FINANZBERATUNG UND BETREUUNG VON FRAUEN FÜR FRAUEN!

Am 1. Juni 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Die TRUST-Gruppe organisiert Seminare zum Thema Finanzen von Frauen für Frauen. Expertinnen stellen dort dem weiblichen Publikum Erfolgsstrategien in Sachen Geldanlage und Altersvorsorge vor. Die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen melden, dass die Geldanlage für Frauen heute wichtiger denn je ist. Frauen verdienen im Durchschnitt weniger als Männer. Mütter haben in der Zeit der Kinderbetreuung längere Ausfallzeiten im Beruf und eine Herausforderung beim Wiedereinstieg in Beruf und Karriere.

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LASSEN SIE IHR GELD VON FRAUEN VERWALTEN, DANN HABEN SIE MEHR!

Am 23. März 2016, in Magazine, von Eva-Katharina Buchberger

Frauen sind bessere Anleger als Männer – und alte Damen erfolgreicher als junge. Das offenbart eine Auswertung von fast 600.000 Wertpapierdepots des Bankhauses ING Diba. Nachweisbar erzielten weibliche Sparer in den zwölf Monaten bis Ende August 2015 eine Rendite von 5.8 Prozent, männliche Sparer kamen im gleichen Zeitraum nur auf ein Plus von 4.1 Prozent. Den Unterschied von 1.7 Prozentpunkten mag manch ein Mann als kaum erwähnenswert betrachten. Schon bei einem 30.000-Euro-Depot hat der männliche Sparer im Durchschnitt 500 Euro weniger als sein weibliches – setzt sich dies zehn Jahre lang fort, wächst die Differenz auf knapp 8.000 Euro an.

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ANERKENNUNGS-SCHREIBEN für Verbraucherschutz-VDS e.V. & TRUST-Gruppe!

Am 27. Februar 2016, in Magazine, von Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing

Für Männer bedeute Geld etwas anderes als für Frauen. Er verbinde Geld mit Erfolg und Macht, sie mit Sicherheit und Selbstständigkeit. „In einer Gesellschaft, in der Geld eine so wichtige Bedeutung hat wie in unserer, wurde es zu einem Medium, das doppelzüngig alle unsere Beziehungen strukturiert“ – sagte Herr Dr. Buchberger neulich in seinem Vortrag. Er hält „monetäre Kompetenz“ für eine der wichtigsten Kulturtechniken, sie um Glück in der Familie zu fördern. Wir sollten nicht nur früh lernen, was wir mit Geld machen können – Noch mehr lernen sollen wir, was Geld mit uns macht. Auszugsweise können Sie anschließend lesen, wie und was empfinden andere Menschen, die uns täglich viele Briefe schicken! TRUST-Gruppe-Vermögens-Betreuer freuen sich auf Ihr Feedback!

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Dies ist ein BESONDERER VERMÖGENS-CHECK – FRAUEN BERATEN FRAUEN!

Am 10. Februar 2016, in Magazine, von Univ.-Prof. Reinhold Baron von Bessing

Anlegerinnen tappen immer wieder in die Psycho-Falle – oder – Warum wir gerne das Falsche tun. Sparerinnen wissen meistens nicht, welches Risiko in ihrer Geldanlage steckt. VDS-unabhängiger-Vermögens-Check hilft bei der Suche nach den Mankos in der Geldanlage. Machen Sie noch bis zum 30. November 2016 mit. Die meisten Menschen sind bei ihrer Geldanlage nicht besonders erfolgreich. Das liegt weniger am Individuum, vielmehr an allgemeinen menschlichen Verhaltensweisen, die Verluste begünstigen – sagen die Wissenschafler. Wer sie kennt, hat viel bessere Chancen, sie zu vermeiden. Der alle größte Fehler bei der Geldanlage – Ersparnisse werden zu wenig gestreut!

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WANN STEIGEN DIE GUTHABEN-ZINSEN WIEDER?

Am 31. Januar 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Die Zeiten ändern sich und was ist mit den deutschen Sparern? Die Zinsen für Ersparnisse sind extrem NIEDRIG. Zum Teil zahlt man schon Zinsen für sein Vermögen, bei einigen Banken – den Strafzins! Daran wird sich dauerhaft nichts ändern. Das japanische Phänomen hat uns fest im Griff! Demografische Trends haben dauerhafte Auswirkungen auf das Zinsniveau. Es gibt zwei Phänomene als Konsequenzen aus der weltweiten demografischen Entwicklung, die sich seit längerer Zeit in den Industrieländern beobachten lassen – dauerhaft niedrige Zinsen und eine Investitionszurückhaltung, von immer älterwerdenden Gründer-Generationen. Beides sollten wir Anleger bei der langfristigen Allokation in unserem Vermögen berücksichtigen.

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FRAUEN KOMMEN IMMER BEI SCHEIDUNG ZU KURZ – NICHT BEI DER TRUST-GRUPPE!

Am 19. Januar 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Fast jede zweite Ehe in Deutschland geht auseinander. Und eine Scheidung ist meistens sehr teuer. „Freunde bleiben“ wollen fast alle Partner, wenn sie am Ende einer Ehe getrennte Wege gehen. In der Praxis kämpfen sie dann gern wie erbitterte Feinde – ums GELD. Während 50 Prozent der Männer nach einer Scheidung 17 Prozent mehr Geld in der Tasche haben, büßen 50 Prozent der Frauen bis zu 29 Prozent ihrer Finanzkraft ein. Die gesellschaftlichen Entwicklungen, wie zum Beispiel die zunehmende finanzielle Abhängigkeit von Frauen, tragen zu diesem Ergebnis bei. Auch eine Umfrage im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ergab, dass Frauen bei einer Scheidung finanziell schlechter dastehen als Männer.

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