FRAUEN FÜRCHTEN ALTERSARMUT!

Am 22. November 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Über 40 Prozent der deutschen Frauen machen sich Sorgen, dass sie im Alter einen niedrigeren Lebensstandard haben oder sogar von Altersarmut bedroht sind.

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Frauen bangen mehr als Männer
Vor allem junge Frauen rechnen stärker als noch vor einem Jahr mit einem
sinkenden

   Lebensstandard im Ruhestand. Die deutschen
   Frauen tun etwas dagegen – bei 57 Prozent
   steht die Vorsorge für die Rente an erster
   Stelle. Das sind die Ergebnisse einer
   repräsentativen Umfrage, die das Meinungs-
   Forschungsinstitut TNS Infratest durchgeführt
   hatte. Insgesamt wurden im Rahmen dieser
   Studie Frauen im Alter von 18 bis 50 Jahren
   zum Thema Altersversorgung befragt.

   Sorge bei Jungen wächst
   Die Angst vor einem sinkenden Lebensstand-
   ard oder Altersarmut ist bei Frauen in

Deutschland weit verbreitet. Sehr stark zugenommen hat die Angst vor finanziellen Einbußen im Ruhestand bei jungen Frauen zwischen 18 und 25 – über 40 Prozent dieser Altersgruppe fürchten, dass sie im Alter einen niedrigeren Lebensstandard haben werden, im letzten Jahr waren es mit 27.5 Prozent noch 12.2 Prozent weniger. Sogar Schülerinnen machen sich verstärkt Sorgen um ihre finanzielle Situation im Alter. 8.5 Prozent fürchten sich vor Altersarmut, 2008 war es nur ein Prozent. Die Sensibilität für dieses Thema hat deutlich zugenommen.

Gesetzliches Rentenalter und tatsächlicher Berufsausstieg bei Frauen.

Rang Land Gesetzliches Rentenalter Tatsächlicher Berufsausstieg
1 Korea 60 69.8
2 Mexiko 65 69.5
3 Türkei 58 68.3
4 Japan 65 67.3
5 Island 67 65.4
6 Neuseeland 65 65.0
7 USA 66 64.8
8 Norwegen 67 64.5
9 Irland 65 63.7
10 Portugal 65 63.6
11 Schweden 65 63.6
12 Schweiz 64 63.5
13 Spanien 65 63.4
14 Australien 63 62.9
15 Niederlande 65 62.6
16 Kanada 65 62.2
17 Großbritannien 60 62.1
18 Dänemark 65 61.9
19 Finnland 65 61.4
20 Deutschland 65 60.5
21 Frankreich 60 59.7
22 Griechenland 60 59.6
23 Belgien 65 59.1
24 Tschechien 59 59.0
25 Ungarn 62 58.9
26 Italien 60 58.7
27 Polen 60 58.5
28 Luxemburg 65 58.0
29 Österreich 60 57.5
30 Slowakei 60 56.2
OECD – Durchschnittswert 63 62.4

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – OECD

Auch Arbeiterinnen und Hausfrauen besorgt
Große Sorgen um ihre Altersversorgung machen sich auch Arbeiterinnen und Hausfrauen. Fast die Hälfte der befragten Arbeiterinnen, 48.5 Prozent, fürchtet einen sinkenden Lebensstandard im Alter, 2008 waren es mit 33.9 Prozent noch erheblich weniger. Dementsprechend ist auch bei den deutschen Hausfrauen die Angst vor Altersarmut von 5.5 Prozent im Vorjahr auf aktuell 15.2 Prozent gestiegen.

Rat des Partners weniger geschätzt
Eindeutig weniger gefragt ist in Finanzfragen der Rat des Partners – nur 16.7 statt 21.8 Prozent verlassen sich beim Thema ALTERSVORSORGE auf ihren Freund oder Mann. Vielfach holen die Frauen lieber professionellen Rat ein, mehr als ein Fünftel, 21.5 Prozent, wenden sich bei der Finanzplanung für das Alter an einen unabhängigen Finanzberater.

Ein Fünftel verlässt sich auf die gesetzliche Rente
Auf die gesetzliche Rente verlassen sich noch immer etwas mehr als ein Fünftel der deutschen Frauen – 21.2 Prozent. Dieses Niveau hat sich in den letzten Jahren in Deutschland insgesamt nicht signifikant verändert. Doch gibt es deutliche Unterschiede zwischen Ost und West – Unverändert zählen rund 21 Prozent der westdeutschen Frauen auf die Rente vom Staat, bei den ostdeutschen Frauen sind es mit 24.7 Prozent etwas mehr. In den neuen Bundesländern waren es im Vorjahr 31.9 Prozent. Auch hier scheint sich die öffentliche Debatte über das sinkende Rentenniveau niedergeschlagen zu haben.

West-Frauen gewichten Altersvorsorge höher
Große Unterschiede gibt es bei der Bereitschaft für das Alter vorzusorgen zwischen den alten und den neuen Bundesländern. Für die Frauen im Westen hat die Bedeutung der Altersvorsorge deutlich zugenommen – 57.3 Prozent statt 52.3 Prozent sieht hier den Schwerpunkt. Bei den ostdeutschen Frauen ist hingegen ein gegenläufiger Trend zu beobachten. Hier räumen nur noch 55.7 statt 70.6 Prozent dem Sparen für die Rente einen hohen Stellenwert ein.

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33 Anmerkungen für FRAUEN FÜRCHTEN ALTERSARMUT!

  1. Prof. Dr. Maria Mayer sagt:

    Millionen Frauen arbeiten hart, um im Alter arm zu werden. Gefährdet sind laut Sozialministerium vor allem Minijobber.

    Deren Rente liegt selbst nach 45 Arbeitsjahren weit unter dem Niveau von Hartz IV. Von der prekären Beschäftigung direkt in die Altersarmut – Für Minijobber sind die Aussichten auf den Ruhestand düster.

    Gefährdet sind vor allem Frauen mit einem jahrelangen Minijob, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Demnach hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ausgerechnet, wie hoch die Rente für diese Beschäftigten ausfallen dürfte. Für 45 Jahre gearbeitet – 140 Euro Rente.

  2. Franziska Steinmeier sagt:

    Die frauenpolitische Sprecherin Yvonne Ploetz, sagte, die Altersvorsorge von Frauen sei "alarmierend". Die von Arbeitsministerin von der Leyen geplante Zuschussrente gebe "keine Entwarnung".

    Das Ministerium hingegen warnte davor, die Zahlen überzubewerten. Geringe Renten sind "kein Indiz für geringe Gesamteinkommen im Alter". Tatsächlich beträgt die Altersrente von Frauen im Durchschnitt 535 Euro. Da oft andere Einkünfte hinzukommen, liegt das durchschnittliche Nettogesamteinkommen von alleinstehenden Frauen im Alter bei 1188 Euro, heißt es im Ministerium. Rentnerehepaare haben netto sogar 2248 Euro zur Verfügung.

    Allerdings gilt auch hier – Dies ist nur ein Durchschnittswert. Und was ist mit der anderen Hälfte der Rentner. Für eine Weltreise reicht selbst die höchste Rente nicht aus, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen helfen.

  3. Chantal Prinzessin zu Ysenburg sagt:

    Immer mehr Menschen in Deutschland kommen nicht mehr ohne Hilfe vom Sozialamt über die Runden. Die Zahl der Empfänger von Grundsicherung hat einen neuen Höchststand erreicht.

    Rund 844.000 Frauen und Männer waren 2011 auf Hilfe vom Staat angewiesen, weil ihre Altersrente nicht reicht oder sie dauerhaft nicht arbeiten können. Das waren 5.9 Prozent mehr als im Vorjahr, berichtete das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Wenn man das so liest, wird immer klarer, der Banker ist es nicht, auch der Versicherungsvertreter nicht

    - Hier können nur die Unabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen optimal helfen.

    • Melanie Mayerhofer sagt:

      Prinzessin zu Ysenburg,

      der Präsident des Sozialverbandes Deutschland – SoVD, Adolf Bauer, sprach angesichts des starken Anstiegs von einem Skandal. "Beim Kampf gegen die Altersarmut verbieten sich weitere Lippenbekenntnisse und Vertröstungen", sagte Bauer der DPA.

      Insbesondere ein Stopp bei der Absenkung des Rentenniveaus wäre gut. Ähnlich äußerte sich der Arbeiterwohlfahrt-Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler. "Wenn nicht umgehend Gegenmaßnahmen eingeleitet werden, wird in den kommenden Jahren Altersarmut normal werden."

  4. Dr. Tina Drabeck sagt:

    Wie sollen Sie sich das Altwerden noch leisten? Gut die Hälfte der 25- bis 35-Jährigen glaubt, dass sie von ihrer Rente nicht leben können.

    Das ergibt eine Umfrage des Gewerkschaftsbundes. Dessen Vorstand wirft der Bundesregierung vor, mit ihrer Beitragssenkung alles noch schlimmer zu machen.

    Für die Regirung ist es gut, sind ja bald Wahlen. Lassen Sie sich nicht so an der Nase führen, gehen Sie gleich lieber zur TRUST-Financial-Personal-Trainerin.

  5. Julia Jelzenberger sagt:

    Der Bundestag hat beschlossen 2013 den Beitragssatz zur Rentenversicherung von 19,6 auf 18,9 Prozent zu senken. Seit Mitte der neunziger Jahre lag der Beitragssatz nicht mehr unter 19 Prozent.

    Nach geltendem Recht muss der Beitragssatz gesenkt werden, wenn die Rücklagen das 1.5-Fache einer Monatsausgabe überschreiten. Das sind rund 25 Milliarden Euro. Ob das Sinn macht?

  6. Anja-Maria Meister sagt:

    In Hamburg ist Altersarmut besonders weit verbreitet: In keinem anderen Bundesland sind so viele Senioren auf Grundsicherung – "Sozialhilfe" – angewiesen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden, erhielten Ende vorigen Jahres 5,8 Prozent der Rentner die staatliche Grundsicherung.

    Das waren insgesamt 19.730 Rentner. Bundesweit lag die Quote nur bei 2,6 Prozent. Auf den weiteren Rängen folgen die Stadtstaaten Bremen mit 5,3 Prozent und Berlin mit 5,0 Prozent. Dagegen sind Senioren aus Thüringen mit 0,9 Prozent und Sachsen 1,0 Prozent, nur selten auf Grundsicherung angewiesen.

  7. Irene Bach sagt:

    Milllionen von Frauen droht Altersarmut. Ohne private Vorsorge werden in Zukunft mehr Senioren in Armut leben. In dem Bericht, das das Bundesarbeitsministerium erstellt hat, steht – Ehepaare und Alleinstehende, die 65 Jahre oder älter sind, haben im Durchschnitt über ein Haushaltseinkommen von 1818 Euro netto im Monat – Alleinstehende Frauen – 1292 Euro – männliche Singles – 1560 Euro – Ehepaare – 2433 Euro.

    Es gilt – "Wer früher spart, ist länger reich!" Umso wichtiger ist es, sich jetzt mit einem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn zusammen zu setzen. Habe viele gute Möglichkeiten und Tipps erhalten.

  8. Heidemarie Springer sagt:

    41 Prozent der westdeutschen Babyboomerinnen, die Geburtsjahrgänge Anfang der 1960er Jahre haben, erwartet eine Rente unter der "Grundsicherung" auf Hartz-IV-Niveau von 680 Euro.

    Bei den Ostdeutschen – 21 Prozent. Mit der staatlichen Rente kann man keine großen Sprünge mehr machen. Rentnerehepaare, die zum Beispiel eine Kaltmiete von monatlich 410.00 Euro haben, können den Lebensabend nicht genießen. Mein Rat, packt eure Koffer und geht zu einem Financial-Personal-TrainerIn!!!

  9. Katharina M. Ngasi sagt:

    Oberbayern – Hier werden die höchsten Renten in Deutschland ausbezahlt. Wer 45 Jahre lang Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt hat, die dem Durchschnittseinkommen entsprechen, bekommt im Alter eine Rente in Höhe von 1.224 Euro.

    Kaum einer schafft es, die vollen 45 Jahre einzuzahlen. So erhalten die Rentner im Bundesdurchschnitt nur 984 Euro. Oberbayern belegt mit einer durchschnittlichen Rente von 1.099 Euro den Platz 1. In Dessau leben die ärmsten Rentner mit einer Rente von 773 Euro.

  10. Silvia Hartmut sagt:

    "Spar mein Mädchen, spar. Damit du nicht genauso endest wie ich!" sagte meine Oma immer zu mir. Dank Ihnen, Frau Lindl, bin ich und meine Kinder bestens versorgt.

    Es ist nicht leicht in der heutigen Zeit – Familie und Beruf unter einem Hut zu bringen. Durch Ihre Unterstützung hat es geklappt. Ich wünsche allen Frauen die Erleichterung im Leben, in Sachen Finanzen, Karriere, Familie.

  11. Edgar Anschütz sagt:

    Jeder kennt den berühmten Satz von Norbert Blüm: "Die Rente ist sicher!" Pustekuchen.

    Die gesetzliche Rente wird nicht mehr reichen, um im Alter gut versorgt zu sein. Viele Deutsche verdrängen dieses Thema und denken: "Mir passiert nichts. Für mich reicht die Rente noch."

    Viele zahlen in eine Renten-oder Lebensversicherung ein, die nachweislich als Altersvorsorge ungenügend ist. Wer früh genug mit dem Sparen beginnt und die besten Altersvorsorge-Produkte wählt, sieht im Alter nicht alt aus. Kennen Sie die Financial-Personal-TrainerInnen von TRUST? Sie stellen die passende Altersvorsorgelösung für Sie zusammen.

  12. Edith Brinkmann sagt:

    Weltweit ist der Lebensstandard einem neuen Bericht der Vereinten Nationen zufolge seit 1970 deutlich gestiegen, wobei einige der ärmsten Länder die größten Fortschritte verzeichnen.

    Die Menschen sind "gesünder, gebildeter und wohlhabender und haben mehr Macht, ihre Führung zu bestimmen", so Jeni Klugman, Hauptautorin des Berichts des UN-Entwicklungsprogramms (UNDP) zur menschlichen Entwicklung.

    Seit 1970 stieg die Lebenserwartung, Einschulungsquote und das Pro-Kopf-Einkommen sind deutlich angestiegen. ERFREULICHE ZAHLEN – nicht für alle. Wachsender Lebensstandard bedeutet eine wachesende Bevölkerung – derzeitige Entwicklungsländer erleben einen Boom.

    Wirtschaft und Handel verlagern sich immer mehr in diese Länder. Es ist Zeit vorzusorgen – Die TRUST-Financial-Personal-Trainer wissen wie!

  13. Johanna Gerbl sagt:

    Frau Brinkmann, dieser Trend kommt nicht von ungefähr – diese Länder bieten neben den günstigen auch arbeitswillige Arbeitnehmer. Der Ruf der Deutschen, "zu leben um zu arbeiten", lässt sich in Betracht dieser Zahlen kaum nachvollziehen.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/04/extra-tag-der-arbeit-1-mai/

    Europäische Staaten haben kein Natürliches Recht auf Wohlstand, die Blüte die wir heute erleben ist das Resultat harter Arbeit unserer Vorfahren. Es ist Zeit für eine Rennaissance von Fleiß und Eifer – dann bleibt auch unser Leben lange lebenswert.

  14. Erika Lena Buchwald sagt:

    Beim Frauen-Arbeitsvolumen gehört Deutschland europaweit zu den Schlusslichtern. Viele Frauen mit Teilzeitjobs würden gerne ihre Stundenzahl erhöhen.

    Und mehr noch – unter den knapp fünf Millionen Frauen im erwerbsfähigen Alter, die derzeit nicht arbeiten und auch nicht aktiv auf Jobsuche sind, verfügt die Mehrzahl über eine gute Ausbildung und würde gerne wieder in den Beruf einsteigen – wenn die Bedingungen stimmen.

  15. Maria Schenk sagt:

    UNABHÄNGIGE Berater haben beim Thema „Private Altersvorsorge” an Vertrauen gewonnen, so die Ergebnisse der Umfrage „Vorsorge-Monitor 2013″, der von der GfK Marktforschung im Auftrag der Heidelberger Lebensversicherung AG durchgeführt wurde.

    Das Vertrauen in Berater von Banken und Sparkassen ist dagegen gesunken. Ich kann jedem meine Beraterin, Frau Manuela Lindl empfehlen – eine richtig Gute.

    https://www.xing.com/profile/Manuela_Lindl

  16. Pinar Ayyilduz sagt:

    Derzeit bekommt eine Bundesbürgerin ab dem 65. Lebensjahr rund 538 Euro Rente vom Staat. Viele verlassen sich auf den Ehemann – nicht ratsam.

    Unabhängig zu sein bedeutet mir sehr viel. Gemeinsam mit der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn sorge ich privat vor. Hätte nicht gedacht, dass sich in kurzer Zeit so ein gutes Vermögen bildet.

  17. Daisy König sagt:

    Immer mehr ältere Menschen arbeiten im Ruhestand. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW – zeigt – die Zahl der Erwerbstätigen im Rentenalter hat sich zwischen 2001 und 2011 auf knapp 760.000 verdoppelt.

    Jeder Zwanzigste ab 65 ist somit noch auf dem Arbeitsmarkt tätig.

    Sie wollen auch so enden? Ich nicht! Auf Empfehlung habe ich mich gleich an Frau Lindl gewendet.

  18. Susann Schlopping sagt:

    Laut dem Institut für Demoskopie Allensbach geht jeder vierte der heute 30- bis 59-Jährigen in Deutschland davon aus, genügend zurücklegen zu können. Wir Frauen stehen gerade nicht prickelnd dar.

    Für eine umfassende finanzielle Absicherung sollte man sich rechtzeitig über die private Altersvorsorge informieren. Wenn Verträge zum Beispiel über eine private Rentenversicherung bestehen, sollte man darauf achten, auf welchen Namen diese abgeschlossen sind. Bei vielen Eheleuten laufen die Verträge meist auf den Mann.

    Bin in der Umstrukturierung meiner Verträge. Frau Lindl weiss, wie man GELD verdient, vermehrt und behält.

  19. Huseynova, Leyla sagt:

    Frauen sind deutlich im Rückstand, wenn es um die finanzielle Absicherung im Alter geht. Wir vertrauen zu sehr darauf, dass es schon irgendwie gut gehen wird, obwohl ja die große Mehrheit in der Familienphase beruflich ganz stark zurücksteckt und auch danach oft nicht mehr in eine Vollzeittätigkeit zurückkehrt.

    Wir verzichten zugunsten von Kindern und Familie auf eine Vollzeitstelle. Die Folge ist natürlich eine deutlich geringere Rente.

  20. Katja Wittich sagt:

    Wenn man nicht selbst frühzeitig die richtige Vorsorge trifft, dann wird man nicht um die Altersarmut drum herum kommen, denn unsere Politiker werden ganz sicher nichts tun.

    Letztendlich kommt es tatsächlich dazu, dass sich viele Frauen gegen Familie und Kindern entscheiden, was aus solchen Gründen schon nachvollziehbar ist.

  21. Sonja Beet sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    danke für den Artikel und Ihre Beratung. Durch Sie laufen meine Finanzen wieder besser.

  22. Susanne Kern sagt:

    Der Staat will die häusliche Pflege für Angehörige von Pflegefällen attraktiver machen, um Pflegedienste zu entlasten.

    Das Familienpflegezeitgesetz sollte für pflegende Angehörige eine besondere Unterstützung bieten.

    • Adrian Beck sagt:

      Frau Kern, es ermöglicht den Angehörigen eine gesunde Balance zwischen Beruf und Pflege zu halten.

      Mit dem Gesetz können sie die Arbeitszeit minimieren, einen großen Teil des Gehalts erhalten und für maximal zwei Jahre mehr Zeit in die Pflege ihres Angehörigen investieren.

  23. Petra Reif sagt:

    “Kindererziehung ist die Hauptursache von Altersarmut” sagte Christine Haderthauer, Bayerns Ex-Sozialministerin, CSU.

    Sich ein Vermögen für den Ruhestand aufzubauen funktioniert auch mit Familie. Frau Dr. Lindl hat es mir gezeigt. Bin begeistert.

  24. Andrea Weber sagt:

    "Die Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun." – Mahatma Gandhi

    Vielen Dank für die gute Beratung und die interessanten Gespräche, Frau Dr. Lindl. Bei Ihnen fühle ich mich wohl.

  25. Michaela Viecher sagt:

    Kaum ein politischer Satz wie “Die Rente ist sicher” brannte sich in die Köpfe der Deutschen ein.

    Jeder weiß, dass er heute zusätzlich selbst vorsorgen muss. Die Vorsorge-Experten der TRUST-Gruppe zeigen wie.

  26. Verena Schmidt sagt:

    Dank den Financial-Personal-Trainerinnen ist mein Vorsorgeplan optimiert, Finanzplan aktualisiert und Steuerersparnisse generiert.

    Herzlichen Dank!

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  28. Michaela Benker sagt:

    Ich möchte meinen Ruhestand voll und ganz genießen, nach Lust und Laune verreisen. Das war der Grund, weshalb ich den TRUST-Financial-Personal-TrainerIn gewählt habe.

    Einfach toll – gemeinsam haben wir die richtige Strategie für jede Lebensphase – Kinder, Vorsorge, Erben & Vererben – erstellt.

  29. Svenja Harter sagt:

    Herzlichen Dank für die zahlreichen guten Tipps in Bezug auf PKV und Altersvorsorge, Frau Dr. Lindl.

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