KEIN GELD ZUM SPAREN? WIRKLICH!

Am 29. November 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Warum Frauen ihre PRIVATE ALTERSVORSORGE nicht aufstocken, begründen sie am häufigsten damit, dass sie zu wenig Geld zum Sparen haben. Frauen, die jetzt in JUNGEN Jahren zu wenig GELD haben, wie wird erst ihr Leben im Alter aussehen? Niemand will sich das wirklich vorstellen. Egal wie viel man hat – 10 bis 15 Prozent davon sollte jeder für später zurücklegen.

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   Im Osten ist der Anteil größer
   Im Osten Deutschlands ist ihr Anteil
   etwa 27 Prozent. Ganz besonders sind
   hiervon die Frauen in Thüringen, Sachsen
   und in Berlin Brandenburg – 29 Prozent -
   betroffen, am wenigsten die Frauen in Baden-
   Württemberg und in Hessen – 12 Prozent.

   Ein hoher Frauenanteil meint, dass die
   gesetzliche Rente später reichen wird – und
   spart kein Geld in die private Vorsorge – 18
   Prozent. Insbesondere Frauen aus Hessen
   – 25 Prozent, Niedersachsen, Bremen – 22 

Prozent – sowie Thüringen und Sachsen – 21 Prozent – trauen der gesetzlichen Rente überdurchschnittlich viel zu.

Zeitmangel ist für 11 Prozent der Befragten ein Grund, sich nicht um die private Altersvorsorge zu kümmern. In Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt gibt jede fünfte Frau – 20 Prozent – an, dass ihnen die entsprechende Zeit fehlt. In Schleswig-Holstein und Hamburg dagegen ist Zeitmangel nur 7 Prozent.

Großer Einfluss – der Partner im Süden
Weil sich der Partner um die Altersvorsorge kümmert, zahlt jede zehnte Frau – etwa 10 Prozent nichts in die private Altersvorsorge. Dieses Rollenverständnis herrscht insbesondere in Bayern – 18 Prozent – und Baden-Württemberg – 14 Prozent vor. In Baden-Württemberg zeigt sich die große Bedeutung des Partners bei der Informationsbeschaffung. Über 83 Prozent geben ihn als erste Informationsquelle für Fragen zum Thema Altersvorsorge an – bundesweit – 73 Prozent.

Die Entwicklung des Rentenniveaus von 2011 bis 2025. Alle Angaben in Prozent.

Jahr Rentenniveau gemessen am Durchschnittseinkommen – SINKT
2011 50.8
2013 49.6
2015 48.3
2017 47.9
2019 47.6
2021 47.3
2023 46.4
2025 45.2

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Aktueller Rentenversicherungsbericht

Thema zu komplex
15 Prozent der Frauen sorgen nicht vor, weil ihnen das Thema zu komplex ist. In Schleswig-Holstein – 10 Prozent, Mecklenburg-Vorpommern | Sachsen-Anhalt und Berlin | Brandenburg – 9 Prozent – spielt dieser Grund eine wichtige Rolle. In diesen Bundesländern meinen die Befragten überdurchschnittlich häufig – bei der Altersvorsorge ist es besser, nicht so viel zu wissen. Bundesweit glauben dies 4 Prozent der Frauen.

Aufklärungsbedarf ist GROSS
Um Frauen mehr für die eigene Altersvorsorge zu sensibilisieren, sollen in der Ansprache regionale Besonderheiten stärker als bisher berücksichtigt werden. Außerdem reagieren Frauen auf Aufklärungskampagnen, die einen einfachen Einstieg in das Thema bieten, Spaß machen und nicht viel Zeit kosten. Genau dort setzt der "TRUST-Women-Premium-Club" an. Er hilft Frauen, ihre finanzielle Zukunft besser einzuschätzen, dabei werden die Einnahmen und auch die Ausgaben berücksichtigt. So gewinnt jede Frau – und speziell nach ihrem Typ – wichtige Erkenntnisse und Informationen über ihren späteren Lebensstandard.

Private Lebens- und Rentenversicherungen – ein Auslaufmodell
Bundesweit setzen Frauen auf private Lebens- und Rentenversicherungen – 66 Prozent – sowie Sparbücher, Tagesgeldkonten und Banksparpläne – 55 Prozent – für ihre Absicherung im Alter. Diese Rangfolge gewählter Vorsorgeformen unterscheidet sich kaum von Bundesland zu Bundesland. Die eigene Immobilie – Bundesdurchschnitt 44 Prozent – wird vor allem in Westdeutschland geschätzt. 46 Prozent der westdeutschen Frauen bringen die eigene Immobilie mit ihrer Altersvorsorge in Verbindung und nur 35 Prozent der ostdeutschen Frauen. Für Rürup- oder Riester-Renten haben sich 35 Prozent der Frauen entschieden, besonders viele in Baden-Württemberg und Bayern – 40 bzw. 38 Prozent. Fonds und Aktienanlagen sind bei 27 Prozent der Frauen ein Teil der Altersvorsorge, im Ostern sind sie weniger beliebt – 23 Prozent.

Noch weniger sparen?
Nur 28 Prozent der Frauen haben vor, zukünftig mehr für ihre private Altersvorsorge zu tun. 11 Prozent planen dies konkret. Insbesondere die Frauen in Mecklenburg-Vorpommern und in Hessen 34 bzw. 33 Prozent wollen Geld für später zurücklegen. Nur ein geringer Anteil der Befragten – 4 Prozent – beabsichtigt, künftig weniger zu sparen.

Statistik von TNS Infratest zeigt, was Frau nicht tun soll
Die Umfrage wurde von TNS Infratest durchgeführt. Im Rahmen der Untersuchung wurden Frauen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren interviewt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Deutschland und für die betrachteten Regionen.

TRUST-Expertinnen zeigen den optimalen Weg
Eine ungewisse Entwicklung, da sind sich alle Experten einig. Die gesetzliche Rente ist – neben vielen anderen Gründen – schon alleine durch die demografische Entwicklung nicht finanzierbar. Lassen Sie sich einen Finanzplan – Ihren Lebensplan – von TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen© erstellen, dann sind Sie auf der SICHEREN Seite.

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31 Anmerkungen für KEIN GELD ZUM SPAREN? WIRKLICH!

  1. Dr. Anja-Maria Meister sagt:

    Geld sparen ist einfach – wenn man weiß, worauf es ankommt.

    Viele wollen Geld sparen, nur die wenigsten schaffen es. Geld auszugeben ist einfacher, als Geld zu sparen. Diese Erfahrung hat schon jeder Mensch in seinem Leben gemacht. Den meisten fällt es extrem schwer, ihr Ausgabeverhalten in den Griff zu bekommen und tatsächlich Geld zu sparen.

    Der Ansatz oder die Idee ist sehr lobenswert, niemanden schadet es, ein paar Euros auf der hohen Kante liegen zu haben. Mit einem FINANZPLAN von den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen werden die meisten ihre Einnahmen und Ausgaben das erste Mal im Leben schwarz auf weiss sehen. Und das noch Jahre voraus.

  2. Franz J. Herrmann 1. Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Weshalb viele Leute kein Geld sparen können ist schnell erklärt – Sie haben es nie gelernt.

    Wir leben in einer Konsumgesellschaft und Tag ein, Tag aus prasseln Werbebotschaften auf uns ein. Unabhängig davon, ob die Leute viel oder wenig Geld verdienen, die meisten Girokonten befinden sich dauerhaft unter Wasser.

    Für so manchen mag sich das seltsam anhören, auch Spitzenverdiener, die mehr als 10.000.00 Euro netto im Monat verdienen, können oft keine Ersparnisse vorzeigen. In aller Regel steigt mit dem Einkommen auch der Lebensstandard.

    Lernen Sie gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen den Umgang mit GELD. Das macht unheimlich viel Spass und beschert Ihnen einen erholsamen Schlaf.

    • Katharina Huber sagt:

      Herr Herrmann, wer wirklich Geld sparen möchte, der kann es schaffen. Das ist nur eine Kopfsache, die darüber entscheidet, ob man Vermögen aufbaut oder ob in der Kasse ständig Ebbe herrscht.

      Wer sich die Mühe macht und sein Ausgabeverhalten genau dokumentiert, der wird nach kurzer Zeit feststellen können, an welchen Stellen das Einkommen beziehungsweise das zur Verfügung stehende Kapital aufgebraucht wird.

      Anhand des TRUST-Finanzplaners kann man sehr schnell erkennen, welche Ausgaben völlig sinnlos waren. Anschließend gilt es, das Ausgabeverhalten mit den TRUST-TrainerInnen in den Griff zu bekommen.

  3. Dr. Tatjana Seperac sagt:

    Frauen sind eine wachsende Zielgruppe, die andere Bedürfnisse hat als die männliche Kundschaft, sagen TRUST-Financial-Personal-Trainer-innen, die sich seit vielen Jahren mit Frauen beschäftigen.

    Immer mehr Frauen nehmen ihre Finanzplanung selbst in die Hand. Frauen haben andere Prioritäten als Männer. Sie interessieren sich mehr dafür, wie eine Versicherung oder eine Geldanlage funktioniert und ob diese ihrem Bedarf entspricht, als für die Rendite.

    • Christine Buchmeier sagt:

      Frau Seperac,

      Beraterinnen könnten besonders gut auf die Wünsche eingehen, denn sie wählen andere Verkaufsansätze als ihre männlichen Kollegen.

      Frauen sind nicht für den Produktverkauf zu begeistern. Vielmehr wollen sie bedarfsgerechte Lösungen entwickeln. Ja und das haben die TRUST-Financial-Personal-Trainenrinnen besonders gut drauf.

  4. Dipl-Ing. Claudia Schulz sagt:

    Den guten jungen Frauen fehlt es noch an Vorbildern. Es gibt noch zu wenig erfolgreiche Frauen, an denen sich der Nachwuchs orientieren kann.

    Bei den freien Beraterinnen sieht es etwas besser aus als bei grossen Konzernen. Die Versicherer wissen wohl, dass sie für weibliche Berater attraktiver werden sollen, sie wissen nur noch nicht so richtig wie.

    "Es reicht nicht, einen Kindergarten einzurichten, damit der Frauenanteil steigt. Das lobe ich mir bei der TRUST-Gruppe, sie setzt sich besonders stark für die Frauen ein. Übrigens – Die Frauen sind die besseren BERATER.

  5. Walter Ruile sagt:

    Ältere Menschen in Deutschland fühlen sich im Durchschnitt zehn Jahre jünger, fahren bis ins hohe Alter. Sie fahren Auto, haben einen stabilen Freundes- und Bekanntenkreis, enge Bindungen zur Familie und sind überhaupt sehr zufrieden mit ihrem Leben.

    Für zukünftige Rentnergenerationen sieht die Prognose jedoch nicht so rosig aus, besonders dann wenn Sie jetzt nicht zu sparen anfangen.

  6. Dr. Dorothea Mildner sagt:

    Das Geldausgeben scheint – glaubt man Männern – eine weibliche Kernkompetenz zu sein.

    Studien und Statistiken belegen, dass Frauen sehr wohl mit Geld umgehen können – besser als Männer. Sie erwirtschaften mit ihrem Geld mehr Gewinne, erleiden weniger Verluste und legen bewusster an als Männer.

    So verglich die Universität von Kalifornien 35.000 Depots und errechnete, dass Frauen im Schnitt 1.4 Prozent mehr Rendite erzielten, und bei einer Studie der DAB Bank lag das weibliche Geschlecht durchschnittlich fünf Prozent im Plus. Ja Frauen haben es drauf, testen Sie auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Jonas Eitl sagt:

    26 Prozent der Deutschen besitzen weniger als 1.000 Euro Bargeld und Ersparnisse aus Geldanlagen.

    Das ergab die Studie Sparerkompass Deutschland, von der Bank of Scotland. Für die repräsentative Studie hat das  Meinungsforschungsinstitut forsa 1.671 Personen in Deutschland befragt.

    Die Mehrheit der Bevölkerung (29 Prozent) verfügt über eine eiserne Reserve zwischen 1.000 und 10.000 Euro – 16 Prozent können auf 10.000 bis 25.000 Euro zurückgreifen.

    In diese Beträge nicht eingerechnet sind sonstige Vermögenswerte wie Immobilien sowie Lebens- und Rentenversicherungen. Immerhin 9 Prozent geben an, mehr als 50.000 Euro zu haben.

  8. Julian Meerich sagt:

    Herr Eitl, diese Zahlen klingen dramatisch. Festgeld zu besitzen ist in der derzeitigen Marktphase nicht von Vorteil. Für die Absicherung des Lebensstandards sind reale Werte entscheidend.

    In den Seminaren der TRUST-Financial-Personal-Trainer lernen Sie wie ein solides Portfolio gestaltet wird.

  9. Peter Altinger sagt:

    Gerade beim Thema private Altersvorsorge ist die Aufschieberitis sehr beliebt.

    Dabei sollten Sie schon in jungen Jahren damit beginnen, privat fürs Alter vorzusorgen. Sie sollten dabei herkömmliche Anlageklassen, wie zum Beispiel Anleihen und neue Anlageformen, wie beispielsweise Edelmatalle oder Aktienfonds, kombinieren.

    Für mangelndes Fachwissen müssen Sie sich nicht schämen, aber dafür, dass Sie nicht rechtzeitig mit der privaten Altersvorsorge begonnen haben. Vertrauen Sie den Financial-Personal-Trainern, die Sie ein Leben lang begleiten werden. In Amerika hat jede Person, die auf sich etwas hält, einen persönlichen Financial-Personal-Trainer. 

  10. Linda Lechner sagt:

    Nach der bisherigen Regelung waren der Anspruch auf Kindergeld bzw. die Freibeträge für Kinder bei volljährigen Kindern neben den sachlichen Voraussetzungen (wie z. B. Studium) auch davon abhängig, dass die eigenen Einkünfte und Bezüge des Kindes den Betrag von 8.004 Euro nicht übersteigen.

    Nach der ab 2012 geltenden Neufassung durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 wird ein volljähriges Kind zwischen 18 und 25 Jahren unabhängig von seinen eigenen Einkünften und Bezügen berücksichtigt. Nach Abschluss einer erstmaligen Berufsausbildung oder eines Erststudiums allerdings nur, wenn es keiner Erwerbstätigkeit nachgeht, die seine Zeit und Arbeitskraft überwiegend in Anspruch nehmen. Dies erspart den Eltern zukünftig umfangreichen Ermittlungs- und Erklärungsaufwand sowohl im Rahmen des Kindergeldantrags gegenüber den Familienkassen als auch im Rahmen der Einkommensteuererklärung.

    In diesem Zusammenhang wird auch auf die Anrechnung eigener Einkünfte und Bezüge beim Freibetrag für die Abgeltung des Sonderbedarfs eines sich in Berufsausbildung befindenden, auswärtig untergebrachten volljährigen Kindes ab 2012 verzichtet.

  11. Lisa Eppstein sagt:

    Die obenstehende Tabelle zeigt deutlich, dass das Rentenniveau in den nächsten Jahren weiter sinken wird. Was kann ich dagegen tun?

    • Berta Kolb sagt:

      Hallo Frau Eppstein,

      Sie können eine Menge dagegen tun. Sie sollten Ihr Geld auf verschiedene Anlageklassen verteilen, um es zu vermehren.

      Haben Sie schon von der Portfoliotheorie gehört? Lesen Sie dazu den Artikel.

      http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2012/04/was-ist-multi-asset-strategie/

      Die Financial-Personal-TrainerInnen von TRUST beraten Sie gerne zur Altersvorsorge. Sie wissen genau, was Sie tun können, um im Alter gut leben zu können. Die TRUST-Group besteht aus Experten rund ums Geld: wie man es verdient, vermehrt und behält.

  12. Aylina Bakan sagt:

    Liebe Frauen, nehmen Sie Ihre ALTERSVORSORGE selbst in die Hand!

    Auf die Frage, welche Art von professionellen Dienstleister sie am liebsten aufsuchen möchten, wählten 44 Prozent der befragten Amerikaner einen professionellen Financial-Personal-TrainerIn, die zweitbeliebteste Antwort – Fitness-Personal-TrainerIn lag bei 26 Prozent – mit ein Rückgang um 18 Prozentpunkte.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/07/financial-personal-trainer-fans/

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit GELD – Wie man es VERDIENT, VERMEHRT & BEHÄLT!

  13. Berke Özaydin sagt:

    "Heute finanzieren drei Beitragszahler einen Ruheständler. 2030 wird das Verhältnis bei nur noch zwei zu eins liegen. Es besteht also Handlungsbedarf und daher fördert der Staat mit der Riester-Rente die private Vorsorge“, sagt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI Deutscher Fondsverband.

    Wer für seine finanzielle Absicherung im Ruhestand mehr Eigenverantwortung übernehmen will, braucht eine solide Entscheidungsgrundlage. Beim Wissen über Geldanlagen, Finanzen, Immobilien, Altersvorsorge, Investments, … sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einfach nur top.

  14. Halime Dogan sagt:

    Das britische Marktforschungsinstitut You Gov stellte europäischen Rentnern im Hinblick auf ihre Altersvorsorge die folgende Frage – "Was würden Sie in Ihrem Leben anders machen, wenn Sie noch einmal von vorn anfangen würden?"

    39 Prozent würden früher mit der Vorsorge beginnen, jeder Dritte länger arbeiten und jeder Vierte einen ambitionierten Anlageansatz wählen.

    Worauf warten Sie? Fangen Sie jetzt an und planen gemeinsam mit der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn Ihren Ruhestand.

  15. Daniele Freimann sagt:

    Jeder Beschäftigte träumt von der Rente. Die Rente ist das Ziel vieler Arbeitnehmer – nicht mehr zu arbeiten, sich zurückzulehnen und das Konto ist voller Geldscheine.

    Nur wer private Altersvorsorge betreibt, wird seine Rente und seinen Lebensstandard genießen können. Die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden künftig geringer ausfallen. Informieren Sie sich lieber über die Möglichkeiten zur Altersvorsorge.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir verschiedene ALTERSVORSORGE-Strategien aufgezeigt. Bin begeistert!

  16. Jenny Coline sagt:

    Auf der ganzen Welt steigt die Lebenserwartung – nicht nur älter, sondern wir altern auch anders. Der Megatrend der gesellschaftlichen Alterung ist weltweit sichtbar, extrem langfristig und wird alle Bereiche unseres Lebens auf der Erde verändern.

    Zum Älterwerden gesellt sich das „Downaging“, das Heraustreten aus traditionellen Altersrollen derer, die man einst als „Senioren“ bezeichnete. Ältere Menschen nehmen in Form von Ehrenamt, Erwerbsleben oder einem Universitätsstudium am Gesellschaftsleben teil, statt sich in den Ruhestand zu begeben.

    Deshalb sollte man viel früher Vermögen aufbauen, um das spätere Leben voll geniessen zu können. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält!

  17. Arnie Kindl sagt:

    Viele Pflege-Experten rechnen bis zum Jahr 2050 mit rund vier Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland. Das umlagenfinanzierte System in der gesetzlichen Pflegeversicherung stößt an seine Grenzen, sofern die Beiträge nicht ansteigen.

    Eine andere Möglichkeit ist der Umbau des Finanzierungssystems. Die Förderung zielt darauf ab, dass Menschen mehr privat vorsorgen. Es heisst, mit dem Pflege-Bahr wurde die private Pflegevorsorge von der Bundesregierung attraktiver gestaltet und entsprechende Policen können mit fünf Euro im Monat direkt bezuschusst werden.

    Liebe Frau Lindl, von Ihnen habe ich solche hilfreichen Tipps erhalten, die ich von meinem anderen Berater nicht bekam.

  18. Julia Frisch sagt:

    MEHR Rentenempfänger – WENIGER Einzahler! Eine zusätzliche Altersvorsorge über den Betrieb oder privat ist unabdinglich.

    Bei der Altersvorsorge fehlt den Deutschen das Vertrauen. Ein Viertel der Menschen setzen auf die Bundesregierung. 19 Prozent glauben an Versicherungen und 14 Prozent an Banken. Mehr als die Hälfte – 55 Prozent – halten weder staatliche noch privatwirtschaftliche Angebote für vertrauenswürdig, lautet das aktuelle Investmentbarometer der Gesellschaft für Konsumforschung – GfK.

    Ich glaube an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://page.trust-wi.de/vorsorge/

  19. Werner Trest sagt:

    Über die Möglichkeiten zu der eigenen Altersvorsorge sollte man unbedingt nachdenken, egal ob man ein gestandener Unternehmer ist oder erst als frischgebackener Jungunternehmer durchstartet.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten dazu gute und informative Seminare und Einzeltrainings an.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

  20. Huseynova, Leyla sagt:

    Ich denke, jeder versucht in seinem Leben etwas für schwere Zeiten zur Seite zu legen. Es fällt einem das Sparen schwieriger als das Ausgeben.

    Aber das Geld zu sparen und es irgendwo richtig zu investieren, um es später zu vermehren, ist am schwierigsten.

  21. Sandra Blüm sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, bei allen Fragen stehen Sie mir immer mit Rat und Tat zur Seite. Dank den professionellen Finanzplan habe ich endlich Überblick über mein Leben.

  22. Alexander Margoulis sagt:

    Das Ausgeben ist um einiges angenehmer als das Sparen. Dahin ist es jedoch ein steiniger Weg. Es gibt viele Versuchungen, die uns von diesem Weg abbringen. Wer diesen Versuchungen trotz allem widerstehen kann, wird ein erfolgreiches Leben führen.

  23. Wolfgang Wuttig sagt:

    Ich lobe Sie von Herzen sehr – Herr Dr. Buchberger.

    Sie sind der erste Berater, der meiner Frau und mir gezeigt haben, wie man richtig Geld verdient, vermehrt und behält. Nur so macht investieren und sparen Spaß.

  24. Herta Müllerhof sagt:

    Laut “Passauer Neue Presse” – unter Berufung auf Zahlen des Bundesarbeitsministeriums – zufolge, sollte das Niveau der gesetzlichen Rente bis zum Jahr 2025 um zehn Prozent sinken.

    Liebe Frauen – PRIVAT VORSORGEN ist angesagt. Kontaktieren Sie ebenfalls die Financial-Personal-Trainerin, Dr. Manuela Lindl – manuela.lindl@trust-wi.de

  25. Martha Weller sagt:

    Viele Menschen wollen im Ruhestand ihre Lebenswünsche erfüllen – das langersehnte Urlaub, eine Weltreise, … Am liebsten vor dem Renteneintrittsalter. Lässt sich das überhaupt finanzieren?

    Ja, wenn man richtig plant und weiß, wie man Geld verdient, vermehrt und behält, gehen alle Wünsche in Erfüllung.

  26. Martin Ratz sagt:

    Was würde Sie motivieren, für die Altersvorsorge zu sparen? Interessante Antworten.

    Höherer Verdienst – 45 Prozent
    Stabile Wirtschaftslage – 38 Prozent
    Steuervorteile für Sparprozess – 33 Prozent
    Bessere betriebliche Altersvorsorge des Arbeitgebers – 21 Prozent
    Kundenfreundlichere Produkte – 18 Prozent
    Mehr Rechtssicherheit – 17 Prozent
    Bessere Informationen – 16 Prozent
    Optimierte Übersicht – 16 Prozent

    Quelle – AEGON, Ruhestandsstudie 2014

  27. Maria Meyer sagt:

    Planung ist alles – von richtiger Ernährung, Training bis hin zur privaten Vorsorge. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten hierzu hervorragende Seminare und Beratungen an.

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