PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT – ein Frauenthema!

Am 15. November 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Frauen übernehmen mehr Pflege-Verantwortung und werden häufiger selbst zum Pflegefall, wie der weltweit zweitgrößte Versicherer AXA anmerkt, der dazu eine Studie hat durchführen lassen, gemeinsam mit dem F.A.Z-Institut.

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   Frauen sind überfordert
   Füttern, waschen, in der Nacht nach dem
   Rechten sehen - die Pflegebedürftigkeit
   eines nahen Angehörigen ist für die
   Betroffenen eine große Herausforderung,
   oft sogar eine Überforderung. 
Gerade für
   FRAUEN ist das Thema von 
besonderer
   Relevanz. Im Vergleich zu 
Männern sind
   sie meistens in der Rolle der 
Pflegenden.
   Dies zeigt eine repräsentative 
Studie, die
   vom 
Versicherer AXA gemeinsam mit
   dem F.A.Z.-Institut durchgeführt 
wurde.

Traditionelle Rollenverteilung
So geben 39 Prozent der befragten Frauen
an, eine pflegebedürftige Person zu betreuen oder bereits betreut zu haben. Auf der Seite der Männer ist dieser Anteil mit 22 Prozent nur gut halb so groß. Die traditionelle Rollenverteilung mit der Frau als Fürsorgerin existiert damit auch heute noch in vielen Familien. Darüber hinaus sind Frauen auch häufiger selbst auf Pflege angewiesen – sie machen 68 Prozent aller Pflegebedürftigen aus.

Anzahl der Pflegebedürftigen in Deutschland steigt stark. Alle Angaben in Millionen.

Jahr Männer Frauen Insgesamt
2005 0.700.000 1.400.000 2.100.000
2010 0.800.000 1.600.000 2.400.000
2020 1.000.000 1.900.000 2.900.000
2030 1.200.000 2.200.000 3.400.000

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Statistisches Bundesamt

Männer vertrauen auf familiäre, Frauen auf PROFESSIONELLE UNTERSTÜTZUNG
Die unterschiedliche Erfahrung mit dem Thema Pflege spiegelt sich auch in verschiedenen Bedürfnissen und Sorgen von Männern und Frauen wider. 70 Prozent der befragten Männer gehen davon aus, dass ihre Lebenspartnerin sie im Fall einer Pflegebedürftigkeit unterstützt, während Frauen dies von ihrem Partner nur zu 56 Prozent annehmen. Gleichzeitig haben Frauen häufiger Angst, selbst durch die Pflegetätigkeit zu erkranken – 63 Prozent im Vergleich zu 49 Prozent bei den Männern.

Bei Frauen großer Beratungsbedarf
So stellen Männer und Frauen auch unterschiedliche Ansprüche an eine Pflegeversicherung. Frauen interessieren sich eher für Zusatzleistungen wie etwa eine telefonische Beratung. Auch Angebote wie Stressmanagement und Pflegeschulungen werden von Frauen häufiger nachgefragt. Den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© ist es wichtig, diesem Beratungsbedarf gerecht zu werden.

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23 Anmerkungen für PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT – ein Frauenthema!

  1. Dr. Ingrid Kramer sagt:

    Für die vollstationäre Pflege und Unterbringung in einem Heim sind in der höchsten Pflegeklasse nach Angaben des Statistischen Bundesamtes monatlich 2.675.00 Euro fällig. Tendenz steigend.

    Eine luxuriöse Unterbringung kann schnell das Doppelte oder das Drei- bis Vierfache kosten. Das ist mehr als viele Rentnerinnen haben.

    Doch sie stellen die Mehrheit in den Heimen. Wenn Sie eine luxuriöse Herberge im Alter haben wollen, wo man Sie wie ein Mensch behandelt, kommen Sie zum TRUST-Financial-Personal-Trainer.

    • Michaela Ruppenthal sagt:

      Frau Dr. Kramer,

      dabei sind diese 2.675.00 Euro nur Durchschnittspreise. In Nordrhein-Westfalen, dem teuersten Pflegeplatz der Bundesrepublik, muss deutlich mehr aufgewendet werden.

      Hier kosten Pflege, Unterkunft und Verköstigung in Pflegestufe III rund 3.010.00 Euro im Monat. Auch andere Bundesländer im Westen sind ein Preis-Dorado für Pflegebedürftige.

      Nur in den neuen Bundesländern ist die Pflege generell für weniger Geld zu haben. Die geringste Vergütung für Pflege, Unterkunft und Verköstigung verlangen die Heime in Sachsen. Dort kostet die Pflegestufe III im Schnitt 2.158.00 Euro im Monat.

  2. Dr. Gabi Martin sagt:

    Preiswert ist die Heimunterbringung auch bei geringerer Pflegebedürftigkeit nicht. So sollen in der Pflegeklasse II im Bundesdurchschnitt 2.250.00 Euro aufgebracht werden.

    In der Eingangsstufe I reichen 1.824.00 Euro im Monat. Und das sind nur die Grundpreise.

    Wer ein größeres oder besser ausgestattetes Zimmer wünscht, zahlt mehr. Hinzu kommen außerdem noch gesondert abzurechnende Investitionsaufwendungen der Heime. Ganz aktuell sind diese Zahlen, die das Statistische Bundesamt seit 1999 alle zwei Jahre erhebt.

  3. Andrea Heilbrock sagt:

    Derzeit liegen die Preise für einen Pflegeplatz im Pflegeheim bei durchschnittlich 3.500.00 Euro pro Monat. Die gesetzliche Pflegeversicherung leistet 1.550.00 Euro.

    Den Rest muss der zu Pflegende selbständig aufbringen. Pro Jahr ergibt sich so ein Aufwand von fast 24.000.00 Euro.

    Dieser Differenzbertrag zahlt der Betroffene aus seiner Rente und aus seinem Vermögen. Wenn das nicht ausreicht, müssen im Zweifel unterhaltspflichtige Angehörige etwas zuschießen.

  4. Dr. Hannelore Spechtenhauser sagt:

    Ein "Jahr der Pflege" hatte der damalige Gesundheitsminister Philipp Rösler im Dezember 2010 den Deutschen versprochen und damit hohe Erwartungen für eine Reform der Pflegeversicherung geweckt.

    Zwei Jahre später hat der Bundesrat an diesem Freitag einer von seinem Nachfolger Daniel Bahr vorgelegten Reform zugestimmt. Das Gesetz erhöht die Beiträge der Pflegeversicherung, sieht neue Hilfen für Demenzkranke vor und führt erstmals eine Förderung für eine Pflegezusatzversicherung ein. Bei Verbänden und Opposition fällt es trotzdem durch.

    Wenn man nicht seinen Kinder auf der Tasche liegen möchte, dann ist eine private Vorsorge unentbehrlich. Und das können die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen am besten.

    • Otmar Knoll sagt:

      Dr. Spechtenhauser,

      jeder soll privat vorsorgen z. B. mit der TRUST. Keines der Grundprobleme der Pflege ist gelöst. Ja, für gesetzlich Versicherte steigt der Beitragssatz für die Pflegeversicherung zum 1. Januar 2013 von 1.95 auf 2.05 Prozent, bei Kinderlosen auf 2.3 Prozent.

      Diese Erhöhung bringt den Pflegekassen Mehreinnahmen von 1.1 bis 1.2 Milliarden Euro im Jahr. Für Privatversicherte ändert sich nichts. Die privaten Pflegeversicherungen konnten dank einer größeren Zahl junger Versicherter ihre Beiträge Anfang des Jahres sogar je nach Alter der Versicherten um zwei bis zehn Prozent senken.

  5. Alexandra Betz sagt:

    Die jetzt gezahlten Beiträge kommen im Umlageverfahren den jetzt Pflegebedürftigen zugute. Da die Zahl der Alten wächst, wird es für künftige Generationen nicht mehr die gleichen Leistungen geben.

    Darum will die Regierung die Bürger bewegen, privat für den Fall vorzusorgen, dass sie selbst einmal auf Pflege angewiesen sind. Der Abschluss privater Pflege-Zusatzversicherungen wird steuerlich gefördert.

    Zahlt ein Versicherter dafür mindestens zehn Euro monatlich, bekommt er fünf Euro dazu. Experten kritisieren allerdings, dass der Zuschuss zu niedrig ist, um viele Menschen zum Abschluss einer Police zu bewegen. Wenn das dann so läuft wie mit Riester, dann sorge ich lieber auf eigene Rechnung vor, mit meiner TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  6. Marianne Siegert sagt:

    Tagsüber arbeiten – abends die Eltern pflegen? Nach der Bevölkerungsvorausberechnung wird die Gruppe der 60-Jährigen und Älteren in den kommenden Jahrzehnten stark zunehmen.

    So werden im Jahr 2030 fast 8 Millionen mehr 60-Jährige und Ältere in Deutschland leben – 28,4 Millionen – als im Jahr 2005 – 20,5 Millionen. Eine Zunahme von 38 %.

    Diese Vorausberechnungsvariante der Wissenschaftler basiert auf den Annahmen einer annähernd konstanten Geburtenhäufigkeit von 1,4 Kindern je Frau, eines Anstiegs der Lebenserwartung Neugeborener auf 80,6 Jahre bei Jungen und 85,5 Jahre bei Mädchen.

  7. Theobald Zangenbeißer sagt:

    Derzeit bietet die gesetzliche Pflegeversicherung für einen Platz im Pflegeheim nur 1500 Euro, in Härtefällen 1825 Euro. Die tatsächlichen Kosten liegen mit bis zu 3500 Euro wesentlich höher.

    Die Meisten können sich das Pflegeheim nicht mehr leisten. Es gibt einen Ausweg aus dieser Misere: die private Pflegeversicherung. Hierbei unterscheidet man drei Produkte: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegekostenversicherung und die Pflegerentenversicherung.

    Von der Pflegetagegeldversicherung erhalten Sie bei Pflegebedürftigkeit einen zuvor bestimmten Betrag für jeden Pflegetag. Die Pflegekostenversicherung beteiligt sich in hohem Umfang an Kosten für professionelle Pflege.

    Möchten Sie bei Pflegebedürftigkeit eine monatliche Rente erhalten, sollten Sie die Pflegerentenversicherung abschließen. 

  8. Thomas Reebstock sagt:

    Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder wird das BMF-Schreiben vom 21. April 2011 -Heimerziehung (§ 34 SGB VIII) wie folgt ergänzt: Werden der Betreuungsperson Leistungen für die Bestreitung der Sach- und Unterhaltsauf­wendungen des Kindes gezahlt, gilt Folgendes: Ist die Betreuungsperson freiberuflich (§ 18 Absatz 1 Nummer 1 EStG) tätig, stellen die Zahlungen für die Bestreitung der Sach- und Unterhaltsaufwendungen des Kindes Betriebs­einnahmen dar.

    Grundsätzlich sind nur die tatsächlich angefallenen und auch nachgewiesenen Sach- und Unterhaltsaufwendungen für das Kind als Betriebsausgaben abziehbar. Aus Vereinfachungs-gründen ist es jedoch nicht zu beanstanden, wenn statt der tatsächlich angefallenen und nach­gewiesenen Betriebsausgaben ein Betriebsausgabenabzug für Sach- und Unterhaltskosten des Kindes in Höhe der hierfür erhaltenen kinderbezogenen Leistungen geltend gemacht wird.

    Der Betriebsausgabenabzug für anderweitige, im Zusammenhang mit der Kindesbetreuung entstandene Kosten, die keine Sach-und Unterhaltsaufwendungen für das Kind darstellen, bleibt unberührt. Soweit die Betreuungsperson als Arbeitnehmer(in) tätig ist, gehört die Zahlung einer Sach­ und Unterhaltskostenpauschale je Monat und Kind grundsätzlich zu den Einkünften aus nicht­ selbständiger Arbeit.

    Sie kann jedoch aus Vereinfachungsgründen als steuerfreier Auslagener­satz nach § 3 Nummer 50 EStG behandelt werden, wenn sie den für in Vollzeitpflege nach § 33 SGB VIII gezahlten Sätzen entspricht.

    Die Pauschale gehört in diesem Fall nicht zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Gleiches trifft auf einmalige Beihilfen zu, die auf Einzelantrag unter Beifügung eines Nachweises erstattet werden. Korrespondierend dazu dürfen nach § 3c Absatz 1 EStG die damit abgegoltenen Aufwendungen nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden.

  9. Linda Müller sagt:

    Bei den 799.059 Pflegeheimplätzen in Deutschland haben die gemeinnützigen Träger mit 469.574 Plätzen einen Marktanteil von 58,8 %, privateTräger mit 275.257 Plätzen einen Anteil von 34,4 % am Markt.

    Mit 54.228 Pflegeplätzen – einem Marktanteil von 6,8 % partizipieren die öffentlichenTräger am wenigsten in der stationären Altenhilfe. Experten im Bereich Vorsorge und Ruhestand gibt es viele, aber nur einen TRUST-Financial-Personal-Trainer. Probieren Sie es aus.

  10. Michael Zierer sagt:

    Für den Umbau der eigenen Wohnung in eine barrierefreie Wohnung gibt es Finanzierungsmöglichkeiten für ältere Menschen ab dem 60. Lebensjahr und für Menschen mit einer 50 % Behinderung.

    Zu den möglichen Kostenträgern gehören -Sozialamt -Pflegekassen -Versorgungsamt für Kriegsopferfürsorge -Schwerbehinderte Krankenkassen -Berufsgenossenschaft -gesetzliche Rentenversicherungen -Arbeitsamt -Hauptfürsorgestelle – Integrationsamt

    Sichern Sie sich alle Ihnen zustehenden Förderungen – die Financial-Personal-Trainer übernehmen Ihre Anträge für Sie.

  11. Lilian Daubner sagt:

    Ein sehr wichtiges Thema, Frau Dr. Lindl, das Sie ansprechen. Die Pflegequote der Frauen ab dem 75. Lebensjahr ist zunehmend höher als jene der Männer.

    Hochaltrige Frauen werden häufiger gepflegt als hochaltrige Männer.

    • Ulrich Werner sagt:

      Frau Daubner, Pflegefälle in Deutschland sind schon lange keine Seltenheit mehr.

      Frauen vor allem, werden im Alter häufiger pflegebedürftig als Männer. Und mit jedem Jahr steigt die Pflegebedürftigkeit an. Die Financial-Personal-TrainerInnen wissen, wie man die Pflege in Zukunft gewährleisten kann.

  12. Wolfram Bertel sagt:

    Die Lebenserwartung ist ein zentraler Faktor der demografischen Alterung. Sie beträgt zurzeit bei Frauen etwa 81 Jahre und bei Männern etwa 75 Jahre.

    Bis 2050 wird mit einer weiteren Zunahme der Lebenserwartung in Deutschland um rund sechs Jahre gerechnet.

    Insbesondere die Entwicklung der Pflegebedürftigkeit ist für die Situation im Bereich stationärer Pflege von zentraler Bedeutung.

  13. Verena Jakob sagt:

    Liebe Frauen, ich kann Ihnen die TRUST-Ruhestandsplanung ans Herz legen. Frau Dr. Lindl macht es sehr professionell.

  14. Heike Liebner sagt:

    Die Lebenserwartung steigt, somit auch die Pflegebedürftigkeit. Nach Annahmen der Pflegestatistiken und der 12. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis 2050 auf 4.6 Millionen erhöhen.

    Die Grafik zeigt die Zahl der Pflegebedürftigen nach Altersgruppen in Deutschland. Anzahl der pflegebedürftigen Personen in 1.000. 

    Quelle – Statistisches Bundesamt, Berechnungen: BiB

  15. Alexandra Schuster sagt:

    WERDEN SIE NICHT ZUM PFLEGEFALL! Gehen Sie am besten zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Sie haben für jeden die passende Lösung. Trauen Sie sich, denn nur so kann einem geholfen werden.

    • Larissa Mantl sagt:

      Das erste, was jeder braucht, ist eine professionelle Finanzplanung. Man kann auch sagen, das ist die Basis. Danke für die angenehme Beratung, gestern bei Ihnen im Büro Frau Dr. Lindl.

  16. Tanja Renbeck sagt:

    Die Mehrheit der Deutschen fühlt sich unzureichend beim Thema Pflegeversicherung informiert und weiß nicht, welche Leistungen ihnen im Pflegefall zustehen – so das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage.

    Woran erkenne ich gute Pflegeberatung?

    • Viktoria Ilch sagt:

      In Deutschland gibt es eine Vielzahl an Beratungs-Angeboten zum Thema Pflege. Die Bezeichnung „Pflegeberater“ ist kein gesetzlich geschützter Begriff.

      Ich bevorzuge die Financial-Personal-TrainerIn. Sie haben ein weltweites Netzwerk an ausgewählten Spezialisten in allen Bereichen.

  17. Nina Paul sagt:

    Im Jahr 1995 wurde die Pflegeversicherung als fünfte Säule der Sozialversicherungen eingeführt. Bei festgestellter Pflegebedürftigkeit übernimmt die Pflegeversicherung – abhängig von dem Grad der Hilfsbedürftigkeit, der Pflegestufe und von der Art der Pflege – einen Teil der Pflegekosten.

    Die restlichen Kosten müssen – je nach Pflegestufe – bis zu 2.000 Euro monatlich, durch die Rente, Erspartes oder Angehörige erbracht werden. Sorgen Sie vor!

  18. Bettina Plane sagt:

    Im Jahr 2020 sind 2.91 Millionen und 2030 etwa 3.36 Millionen Pflegebedürftige zu erwarten, heißt es in der Modellrechnung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder.

    Liebe Frau Dr. Lindl, dank Ihnen fühle ich mich gut beraten und aufgehoben. Ein VORSORGEPLAN ist für jeden sinnvoll, der nicht zu den 3.36 Millionen Pflegebedürftigen zählen möchte.

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