KRAFTQUELLEN FÜR MEHR ENERGIE!

Am 13. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Was auf hoher See seine Richtigkeit hat, gilt besonders in der Arbeitswelt – Der Kapitän verlässt das Schiff als Letzter. Druck oder Stress als Fluchtargument? Schneller, als Sie denken, verpasst man Ihnen den Ruf eines Drückebergers. Den werden Sie kaum wieder los.

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BEHARRLICHKEIT kann nichts ERSETZEN
Hillary Clinton hat vorbildlich gezeigt, was es heißt, dranzubleiben statt davonzulaufen. Sie hat im Kampf um die
Präsidentschaftsnominierung in den USA eine herbe Schlappe

   eingesteckt. So sehr die Niederlage an ihr
   genagt hat – Hillary Clinton hat weiter-
   gemacht. Heute ist sie als Außenministerin
   in einer Top-Position, trägt viel Verantwortung
   und ist mit all ihren Kontakten und ihrem
   Potenzial für Obama eine der wichtigsten
   Stützen. Auch Hillary Clinton hat nach ihrer
   Niederlage den Gedanken gehabt, alles
   hinzuwerfen.

   Impulse im Beruf
   Auch in Ihrem Beruf kann es viele Anlässe
   geben, die in Ihnen diesen Impuls wecken -
 

Sie haben sich überdurchschnittlich viel Mühe gegeben, um Ihre Projekte fertig zu stellen. Sie haben die Erwartungen, die in Sie gesetzt wurden, übertroffen – Sie vermissen die Wertschätzung Ihrer Leistungen. Stattdessen laden Ihre Kollegen Ihnen immer mehr auf, Ihnen kommen Zweifel, ob Sie die Qualität unter diesem Druck aufrechterhalten können. Kollegen verlieren ihren Arbeitsplatz. Unsicherheit und Angst belasten die eigene Motivation. Sollte man deswegen aufgeben? Auf keinem Fall. Stärken Sie stattdessen Ihre "Dranbleiben-Kompetenz".

Anteil der FRAUEN in Führungspositionen in ausgewählten Bundesländern und in Deutschland.

Rang Bundesland Anteil der Frauen in Prozent
1 Berlin 37.5
2 Mecklenburg-Vorpommern 36.0
3 Sachsen-Anhalt 34.3
4 Hamburg 33.0
5 Brandenburg 32.0
6 Sachsen 30.7
7 Thüringen 27.1
8 Schleswig-Holstein 26.0
9 Hessen 25.9
10 Deutschland 25.8
11 Bayern 24.8
12 Rheinland-Pfalz 24.0
13 Baden-Württemberg 23.4
14 Niedersachsen 23.2
15 Nordrhein-Westfalen 22.7

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Statistisches Landesamt Baden-Württemberg 2012

Beobachten Sie sich selber
Wenn Sie sich sicher und motiviert fühlen – Sie sind zuversichtlich, freuen sich über kleine Erfolge und gehen engagiert auf Ziele zu. Ihr Körper entspannt sich, Ihre Augen nehmen die Umgebung ungefiltert wahr, Ihre Bewegungen sind authentisch und überzeugend. Lassen Sie solche wertvollen Momente nicht ungenutzt verstreichen. Halten Sie Ihre Beobachtungen schriftlich fest – und nutzen Sie diese "Dranbleiben-Schätze" für trübere Zeiten, wenn Sie bemerken, dass es Ihnen schwerfällt, dem Stress entgegenzutreten.

Herausforderungen
Wenn Sie sich ausgeliefert, angegriffen, verletzt oder ungerecht behandelt fühlen. Stoppen Sie bewusst alle negativen Verhaltensweisen und Gedankengänge. Lassen Sie es nicht soweit kommen, dass Sie am liebsten alles hinwerfen oder sich in einer Ecke verkriechen möchten. Suchen Sie einen Ort auf, an dem Sie sich wohlfühlen und an dem Sie mit Ruhe die Situation mit klarem Verstand analysieren können. Nehmen Sie Ihre aufgezeichneten Erfolgsrezepte aus den guten Zeiten zur Hand und verabschieden Sie Ihre negativen Gefühle. B
etrachten Sie die Krise als Herausforderung, nach deren Bewältigung Ihr Selbstwertgefühl gestiegen ist. Legen Sie sich einen Plan zurecht, wie Sie vorgehen werden und wen Sie einbeziehen können.

Selbstbewusst und beharrlich
Sollten Sie zu dem Schluss kommen, dass Ihnen die Probleme zu sehr über den Kopf gewachsen sind und die Krise ausweglos erscheint, scheuen Sie sich nicht, Hilfe durch einen vertrauensvollen professionellen Gesprächspartner anzunehmen. Ein objektiver Blick von außen hilft Ihnen, den Teufelskreis zu durchbrechen, mit dem Sie sich immer wieder um die eigene Achse drehen. Erwarten Sie keine Patentrezepte, sondern nutzen Sie hilfreiche Fragen und Anregungen, die Ihnen bisher ungeahnte Wege eröffnen. Selbstbewusst können Sie neue Zeichen setzen und die Krise bewältigen. Auf andere Menschen wirken Sie entschlossen und positiv gestimmt – und das ist die beste Munition, die es in schwierigen Zeiten gibt.

Kraftquelle – Büropflanzen
Die zwei japanischen Psychologen Prof. Dr. Seiji Shibata und Prof. Dr. Naoto Suzuki präparierten für eine Studie drei Büroräume. Die Zimmer besaßen eine identische Möbelanordnung mit Stuhl und Schreibtisch, in einem stand zusätzlich eine Pflanze, in einem ein Zeitschriftenständer und einer 
war ansonsten leer . Dann baten die Wissenschaftler Probanden in die Räume und gaben ihnen eine kreative Aufgabe – "Schreiben Sie zum folgenden Begriff Assoziationen auf, die Ihnen einfallen."

Das Ergebnis – Teilnehmer, die ihre Aufgabe in dem Raum mit Pflanzen erledigten, notierten mehr Begriffe als die Probanden in den anderen Räumen – wobei das Ergebnis von Frauen, die im Raum mit der Pflanze saßen, noch deutlich besser war als das Ergebnis von Männern. Die beiden Psychologen schließen durch ihre Studie, die im Scandinavian Journal of Psychology veröffentlicht wurde – "Die Pflanze im Zimmer führt zu einer besseren Stimmung und damit höherer Produktivität. Vor allem Frauen fällt leichter, kreativ zu sein, wenn ein Raum lebendig eingerichtet ist."

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21 Anmerkungen für KRAFTQUELLEN FÜR MEHR ENERGIE!

  1. CEO der TRUST-WI GmbH Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 20 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu! Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  2. Dr. Brigitte Hüfner sagt:

    Pflanzen im Büro schaffen eine individuelle Arbeitsumgebung und eine lebendige Atmosphäre. Ein begrüntes Büro wird von den Menschen als angenehm empfunden. Damit die Innenraumbegrünung ihre Funktion als wichtiges Wohlfühlelement erfüllen kann, bedarf es nicht nur der richtigen Pflanzenwahl und -gestaltung, sondern auch der richtigen Pflege.

    Für Allergiker können bestimmte Pflanzen ein Risiko darstellen. Menschen, die allergisch auf Latex reagieren, sollen im Büro keinen Ficus benjamini aufstellen. Der Allergie auslösende Stoff kann noch lange Zeit, nachdem der Ficus aus dem Büro entfernt wurde, im Staub nachgewiesen werden.

    In der feuchten Blumenerde gedeihen Schimmelpilze besonders gut, die ihre Sporen in die Raumluft abgeben. Wenn Menschen empfindlich auf Schimmelpilzsporen reagieren, sollten Pflanzen aus dem Büro verbannt werden.

    In Krankenhäusern sind deshalb Blumentöpfe generell nicht erlaubt.

  3. Franziska S. Brandl sagt:

    Experimentelle Untersuchungen haben ergeben, dass bestimmte Pflanzen in geringem Umfang Schadstoffe aus der Raumluft abbauen können.

    Nach Forschungsergebnissen des John-C. Stennis Space Centers der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA filtern besonders Orchideen, Gerbera, Efeu und Areca oder Betelpalme Schadstoffe aus der Luft.

  4. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigsten gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!
    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

  5. Dr. Karin Stadler sagt:

    "Mit Grünpflanzen im Büro lässt sich die Zahl der Krankmeldungen um bis zu 40 Prozent senken." Das erklärt Lutz-Peter Kremkau, Geschäftsführer des bundesweiten Verbunds "die Raumbegrüner", angesichts der aktuellen DAK-Studie. Auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bestätigen das.

    Endlich rücke durch die demographische Entwicklung der “Faktor Mensch” in den Fokus. Denn alternde Belegschaften und fehlende Fachkräfte stellen die Betriebe vor Herausforderungen – Neue Konzepte für Gesunderhaltung am Arbeitsplatz sind gefragt.

  6. Dr. Elke Koska sagt:

    Wir wissen oft gar nicht, was alles in uns steckt. Zum Beispiel Unmengen an Energie, die nur darauf warten, entdeckt zu werden.

    Was wir sehr wohl wahrnehmen, ist Stress. Der ist immer da. Im schlimmsten Fall führt er irgendwann zum Burnout. Auch negative Emotionen sind kraftvoll, und wenn wir lernen, sie in positive Bahnen zu lenken, werden sie zu purer Energie!

    Mit dem Erfolgsprogramm von Dr. med. Sabine Schonert-Hirz mit ihren praktikablen Übungen und wertvollen Tipps gelingt es spielend leicht, aus jedem Tief ein Hoch zu machen.

  7. RA Martina Fischer sagt:

    Die innere Kraftquelle ist eine schöne Übung, die Ihnen hilft, neue Kräfte zu sammeln und eine gehörige Portion Selbstsicherheit zu tanken. Genau das Richtige um erfolgreich und energiegeladen in die neue Woche zu starten.

    Setzen Sie sich auf einen Stuhl, beide Füße fest auf dem Grund. Jetzt schließen Sie Ihre Augen und konzentrieren sich auf Ihren Atem. Einfach verfolgen wie sich beim Einatmen der Brustkorb hebt und beim Ausatmen senkt. Wie beim Einatmen neuer, gesunder Sauerstoff einströmt und beim Ausatmen verbrauchte Luft ausströmt. Stellen Sie sich jetzt in Ihrem Inneren vor, Sie stehen auf wunderbaren Kraftquellen, die Sie und Ihren Körper mit Energie versorgen.

    Konzentrieren Sie sich darauf, was Ihre persönlichen Kraftquellen sind. Sie können auch Ihre TRUST-Financial-Personal-TrainerIn fragen.

  8. Chantal Gräfin zu Ysenburg sagt:

    Intrinsische Motivation ist besonders wertvoll. Wenn wir Dinge tun können, die unseren Stärken und Potenzialen entsprechen, wenn wir Selbstbewusstsein aus eigenen Erfolgen ziehen können, dann steigert das unsere Leistungsfähigkeit ungemein.

    Wir können uns Bedingungen suchen, unter denen unser Wollen, Können und Dürfen übereinstimmen.

    Je besser Sie sich selbst kennen und wahrnehmen, umso besser können Sie Ihr Denken und Handeln steuern.

  9. Michaela Ganghofer sagt:

    Jeder Mensch ist einzigartig, hinsichtlich seines Bündels aus Motiven, Zielen und Werten. Wer sich selbst motivieren will, der sollte sich selbst kennen.

    Sich selbst zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung dafür, motivierende Faktoren zu finden, die dabei helfen, sich am eigenen Schopf aus einem Sumpf zu ziehen.

    Ich bin richtig, richtig froh, die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen zu kennen, diese Frauen volbringen wahre Wunder.

  10. Mareile Hohenbeck sagt:

    Es gibt verschiedene Arten von Kraftquellen – Alltagsquellen – Mittagsschlaf, bewusstes Innehalten, einen Tag besonders gut gestalten – Kraftquellen in der Natur – Bewusst sich ein Bad gönnen, schwimmen gehen, barfuß durch den Garten spazieren – Kraftquelle Menschen – Gemeinsame Mahlzeiten, gute Gespräche führen, sich mit anderen austauschen – Spirituelle Kraftquellen – Meditation, Kontemplation, Beten …

    Man sollte die eigenen Kraftquellen erkennen, aufspüren und für sich nutzen. Und immer wieder neue Quellen der Ermutigung und Kraft entdecken und ausprobieren.

  11. Michael Rothenburg sagt:

    Ein kleines Erfolgserlebnis gibt Kraft und Energie. Es gibt viele Methoden, um negativen Stress in positiven Stress umzuwandeln. Gehen Sie raus in die Natur.

    Yoga und autogenes Training helfen, zur Ruhe zu kommen und zu entspannen. Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse. Treiben Sie Sport, zum Beispiel Radfahren, Schwimmen, Joggen.

    In jedem von uns stecken Talente. Sie müssen nur geweckt werden. Denken Sie an Hillary Clinton und geben Sie niemals auf. Denken Sie an schöne Erlebnisse! Bevor Sie Freunde oder Kollegen fragen, motivieren Sie sich selbst! Beharrlichkeit führt Sie zum Erfolg.

  12. Sarah Yanke sagt:

    16 Motive sind für die Gestaltung unseres Lebens und die Sicht auf die Dinge des Lebens verantwortlich. Der renommierte US-Psychologe Steven Reiss fand es in seinen Studien heraus. Der Mensch ist einzigartig – Wie einen individuellen Fingerabdruck hat jeder ein unverwechselbares „Motivprofil“.

    Sich dessen bewusst zu sein und danach zu leben, ist eine wichtige Voraussetzung, um mit sich selbst und anderen ins Reine zu kommen. Macht und Führung, Teamorientierung, Neugier, Anerkennung, Ordnung, Sparen und Sammeln, Ziel- und Zweckorientierung, Idealismus, soziale Beziehungen, Familie, Status, Wettkampf und Rache, Schönheit und Erotik, Essen, körperliche Aktivität und emotionale Ruhe.

    Diese 16 Motive liegen allen menschlichen Verhaltensweisen zugrunde. Sie bestimmen unser Leben und sind der Antriebsstoff und Nährboden für unsere persönliche Motivation. Sie sind unsere KRAFTQUELLEN für ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes Leben, wenn wir sie richtig einsetzen.

  13. Günther Schwenninger sagt:

    Das ist eine sehr interessante Studie der beiden Psychologen. In meinem Büro befinden sich ebenfalls Pflanzen. Ich stelle fest, dass sie beruhigend wirken und besonders in kreativen Berufen nützlich sind.

    Negativer Stress kann in positiven Stress umgewandelt werden. Denken Sie an die Arbeiten in Ihrem Beruf, die Ihnen Spaß machen. Gehen Sie raus an die frische Luft, ernähren Sie sich ausgewogen und trinken Sie viel Wasser.

    Wasser ist für Ihren Körper am Wichtigsten, da alle Vorgänge im wässrigen Milieu ablaufen. Sehr empfehlenswert ist auch Yoga, autogenes Training und mentale Übungen. Probieren Sie es aus. Sie werden sehen, wie gut es Ihnen danach geht.

  14. [...] leidet langfristig auch die Leistungsfähigkeit. Man begegnet immer wieder drei Arten von Angst – die Versagensangst, die Angst vor Zuwendungsentzug und die Angst vor Konflikten. Viele [...]

  15. Nadine Braun sagt:

    Wir haben enorme Kraftreserven. Wir verfügen in der Regel über unglaublich viel Kraft. Wieviel Energie und Power in uns steckt, zeigt sich immer dann, wenn ein Mensch etwas findet, für das es sich aus seiner subjektiven Sicht zu kämpfen lohnt – z.B. um den Lebenspartner in einer Krise, das Hab und Gut bei einer Naturkatastrophe, den Job oder was auch immer.

    Wenn uns etwas sinnvoll erscheint, ist es uns oft einen großen Aufwand wert. Und wenn wir etwas erreichen wollen, können wir ungeahnte Kräfte mobilisieren.

  16. Marion Reiter sagt:

    “Das Universum ist der Spielplatz der Energie.” – Jerome Anders, Künstler und Philosoph

    Danke für die “energiereichen” TRUST-Trainings, liebes TRUST-Team.

  17. Ilse Hardtmann sagt:

    Vielen Dank für den Beitrag, Frau Dr. Lindl. Selbstbewusstsein ist ein wichtiges Thema – gerade für Frauen.

    Denn wer selbstbewusst ist und seine Ziele erreichen will, hat konkrete Vorstellungen davon. Man bewegt sich in kleinen Schritten vorwärts und bleibt beharrlich dran.

  18. Annette Kolbinger sagt:

    Mit dem Ziel – Vision – vor Augen, mit der Einstellung, sich immer wieder neu zu motivieren, schafft man es!

    Eine Vision zu haben bedeutet, voller Energie zu sein. Man weiss, welchen Weg man geht und wie man diesen mit ganzem Elan verfolgt. Sie haben mich sehr unterstützt, Frau Dr. Lindl. Vielen Dank.

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