SMART – STARK – SEXY – DLD 2012!

Am 6. Dezember 2012, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Ein bestimmter Frauentypus erobert selbstbewusst die Chefetagen – weltweit. Auch 2012 stellte der Kongress "DLD WOMEN" - Digital-Life-Design -  Macherinnen vor, welche die Gesellschaft maßgeblich verändern und noch verändern werden.

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   DLD WOMEN 2012
   Unter der Schirmherrschaft von Maria
   Furtwängler-Burda fand im Sommer 2010
   erstmals die Digitalkonferenz DLD Women
   unter dem Motto "The Female Decade" in
   München statt. Die DLD-Geschäftsführer
   Steffi Czerny und Marcel Reichart erwarteten
   im Juni neben Gehirnforschern,

   Datenanalysten sowie Fachleuten aus
   Marketing, Werbung und Verkauf auch
   Business-Führungskräfte und DLD-Fans.

   Neben der Frage, wie Technologien die

Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, soll beispielsweise auch geklärt werden, wie FRAUEN in der digitalen Welt erfolgreich als Konsumenten mit Themen wie Brand-Marketing, Social Media oder E-Commerce angesprochen werden.

Mit Stil, Charme und Erotik
Für Feministinnen ist der Einsatz des erotischen Kapitals ein Sakrileg – für die Sozilogin Catherine Hakim ist er ein Schlüssel des Erfolgs. Erotisches Kapital ist eine schwer greifbare Mischung aus Sex-Appeal, äußere Schönheit und sozialer Attraktivität, die manche Menschen besonders anziehend machen. Dem französischen Soziologen Pierre Bourdieu ist die erste Unterscheidung zwischen wirtschaftlichem, kulturellem und sozialem Kapital zu verdanken.

Mit dieser Typologie lässt sich erklären, warum Menschen mit wenig oder gar keinem ökonomischen Kapital in marktwirtschaftlich organisierten Gesellschaften trotzdem Erfolg haben – Sie setzen andere Mittel ein.

Frauenanteil in Führungspositionen in Deutschland nach Unternehmensgröße im Jahr 2012.

Rang Mitarbeiteranzahl Frauenanteil in Prozent
1 1 – 9 21.60
2 10 – 50 12.90
3 51 – 100 11.20
4 101 – 500 10.10
5 ab 500 8.30

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bürgel

Schönheit, eins der sechs ELEMENTE
Jetzt kommt mit erotischem Kapital eine facettenreiche, bislang wenig beachtete Form von Kapital hinzu. SCHÖNHEIT ist natürlich ein zentrales Element, auch wenn deren Definition historisch und kulturell variiert.

 Als zweites Element kommt SEXUELLE ATTRAKTIVITÄT ins Spiel, die sich unter Umständen stark von klassischer Schönheit unterscheidet.

 Das dritte Element des erotischen Kapitals ist eindeutig SOZIAL – Interaktionsfähigkeit gehört dazu, auch Charme, Anmut, ein einnehmendes Wesen und die Gabe, anderen Menschen ein gutes Gefühl zu vermitteln, so dass man von ihnen gemocht und gegebenenfalls begehrt wird.

 LEBENDIGKEIT ist ein viertes Element, das eine Mischung aus körperlicher Fitness, sozialer Energie und Humor umfasst.

 Das fünfte Element betrifft die SOZIALE PRÄSENTATION – Kleidung, Make-up, Parfüm, Schmuck, Frisuren und Accessoires – Menschen schmücken sich auf vielfältige Weise, um ihren sozialen Status und persönlichen Stil öffentlich zu unterstreichen.

 Das sechste Element ist SEXUELLE ENERGIE. Dieses Element betrifft normalerweise nur private, intime Beziehungen, während die anderen fünf Elemente in allen sozialen Kontexten – sichtbar oder unsichtbar – zum Tragen kommen.

Studie – Erotisches Kapital
Die Bedeutung von erotischem Kapital in modernen Wohlstandsgesellschaften wächst. In einer viel beachteten wissenschaftlichen Untersuchung fanden die Forscher und US-Volkswirte Professor Daniel S. Hamermesh und Professor Jeff Beddle  heraus, dass unterdurchschnittlich attraktive Menschen weniger verdienen als überdurchschnittlich Attraktive. Die Humboldt-Universität verlieh dafür den Professor Daniel S. Hamermesh den Humboldt-Forschungspreis.

Die wachsende wirtschaftliche und soziale Bedeutung des erotischen Kapitals verschafft den Frauen einen Vorteil und ist ein Schlüsselfaktor für die Veränderung des Status von Frauen in der Wirtschaft und Gesellschaft. Ähnlich wie Humankapital kann es erarbeitet, entwickelt und erlernt werden.

"Wer nach oben will, soll lernen zu lieben, dass er gehasst wird." Antonella Mei-Pochtler, Geschäftsführerin der Boston Consulting Group.

"Frauen sind keine artenschutzpflichtige Gattung mehr." Maria Furtwängler-Burda Medizinerin, Schauspielerin, Verlegers Gattin und Schirmherrin des ersten Kongresses DLD Women 2010.

"Noch vor 20 Jahren wollten die Jungs das Terrain nicht mit Frauen teilen." Zaha Hadid, irakische Stararchitektin aus London.

"Meine siebenjährige Tochter fragte mich – Können auch Männer Kanzler werden?" Silvana Koch-Mehrin, Vizepräsidentin und Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament.

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19 Anmerkungen für SMART – STARK – SEXY – DLD 2012!

  1. Dr. Karin Stadler sagt:

    Neue Technologien, so die These der DLD Women-Konferenz 2012, eröffnen Frauen nie da gewesene Möglichkeiten. Die Präsenzpflicht verschwindet, virtuelle Teams werden Alltag, nur Ergebnisse zählen.

    Damit wird ein altes Paradigma präsentiert – „Frau, du bist nur gut, wenn du noch besser wirst!“

  2. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die zurzeit am häufigst gestellten Fragen an TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!
    „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen. Wir haben gelernt, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

    Allen Blog Lesern und Leserinnen einen schönen St. Nikolaus Tag!

  3. Dr. Brigitte Thomas sagt:

    Die Diskussionen und Vorträge befassten sich mit aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, viele, nicht alle, mit einem Schwerpunkt auf frauenbezogene Themen wie die Frauenquote.

    Der "DLD Women" wurde 2012 zum dritten Mal abgehalten und soll unter anderem dazu dienen, das Netzwerk unter einflussreichen Frauen zu stärken. Schirmherrin ist unter anderem Dr. Burdas Frau, die Schauspielerin Maria Furtwängler-Burda, der der Verleger auf Facebook zu dem „sehr gelungenen DLD Women“ gratulierte, ebenso der DLD-Gründerin Steffi Czerny.

    Auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen waren zahlreich vertreten.

  4. Financial-Personal-Trainerin Emel Güneri sagt:

    Dieses Jahr kam Alanis Morissette als Überraschungs-Gast, es wurde viel gestrickt und in den Pausen lockte eine Maniküre.

    Verkehrte Welt für alle, die auch sonst auf Digital-Konferenzen zu Gast sind. Statt der klassischen Quote 70 Prozent Männer bot Burdas DLD Women, wie der Name verrät, fast ausschließlich Frauen.

    Dr. Burda selbst war einer der wenigen Männer auf der Konferenz. Ein Wermutstropfen. Neben den Dingen, die Frauen glücklich machen, gab es harte Fakten und gute Debatten. Gründerszene hat die Top-Talks zum Anschauen zusammen gestellt.

  5. Natascha Lechner sagt:

    Einige Impressionen von DLD WOMEN 2012 – Digital-Life-Design!

     

     

     

  6. Birgit Pfeiffer sagt:

    Dieser Typ Frau, die auch "DLD WOMEN" besucht, ist modern, selbstbewusst und intelligent.

    Und genau darauf stehen Männer, laut einer Studie der Zeitschrift Maxim. Da kann ich nur sagen, INTELLIGENZ lohnt sich!

  7. Prof. Dr Maria Masuhr sagt:

    Insidern zufolge treffen Frauen in 70 Prozent der Fälle zuhause die Kaufentscheidung für SmartHome-Systeme und was sonst noch so anfällt.

    Unternehmen sollten deshalb bei der Markterschließung die Erwartungen von Frauen an Funktionalität und Design von smarten Produkten im Blick haben.

  8. Anja-Maria Meister sagt:

    Beim DLD Women geht es um weibliche Vorbilder. In USA dreht sich die aktuelle Debatte um „Female Empowerment“ – wie man es Frauen ermöglichen kann, erfolgreich zu sein, sich beruflich zu engagieren und dabei weibliche Stärken einzubringen.

    Der DLD Women will diesen Ansatz nach Deutschland und Europa bringen. Denn das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse aus der Neurowissenschaft.

    Männer und Frauen sind unterschiedlich. Unterschiedliches Verhalten entsteht aus unterschiedlichen körperlichen Prozessen, z. B. im Hormonhaushalt. Das zeigt sich dann konkret am Risikoverhalten – wie Prof. John Coates von der Cambridge University aufgeschlüsselt hat.

  9. Dr. Ingrid Kramer sagt:

    Frauen bestimmen über zwei Drittel aller Kaufentscheidungen und prägen die digitale Kommunikation. Sie zu verstehen, ist für Unternehmen und Marken hochrelevant.

    Mit dem DLD Women bietet „Burda“ eine Plattform, um in offener Atmosphäre über diesen Paradigmenwechsel zu reflektieren und Lösungen jenseits des Mainstreams zu erarbeiten.

    Als mir die TRUST-Financial-Personal-TrainereInnen das so erklärt haben, konnte ich es kaum glauben; wenn man genau hinsieht, ist es so.

  10. Severin Becker sagt:

    Eine erotische Frau kann sehr gut Karriere und Familie verbinden. Ihre Ausstrahlung spielt im Beruf und in der Familie eine wichtige Rolle, um anerkannt und respektiert zu werden.

    Das Äußere ist der Weg zum Erfolg. Erotik spielt längst nicht mehr nur in Sex-Filmen eine Rolle. Eine Frau mit Top-Figur wirkt selbstbewusster, intelligenter und dynamischer.

    Was tun Sie für Ihr Aussehen?

  11. Sandra Gipfel sagt:

    Hat jemand einen Tipp, wie ich Familie und Beruf verbinden kann?

    • Petra Orloff sagt:

      Hallo Sandra,

      ja, ich habe ein paar Tipps für Sie.

      Seien Sie für Ihre Kinder im Berufsalltag stets erreichbar. Es ist vor allem wichtig, dass Ihre Kinder wissen, dass Sie telefonisch erreichbar sind. Abends sollten Sie sich Zeit für Ihre Kinder nehmen. Lesen Sie ihnen etwas vor, falls sie noch klein sind und sprechen Sie mit Ihnen über den Tag. Falls Sie am Abend Termine haben, versprechen Sie den Kindern, beim nächsten freien Abend bei Ihnen zu sein.

      Halten Sie dieses Versprechen. So tun Sie sich und den Kindern etwas Gutes.

  12. [...] in enge Tops zwängen und “tonnenweise” Make-up auftragen. Sexy hat wenig mit einer unechten und billigen Fassade zu tun. Erotische    [...]

  13. [...] fairer und bleiben in Diskussionen sachlich  Neben allen Vorteilen sind Frauen in CHEFETAGEN selten – In Deutschland sind zwei Prozent der Top-Führungspositionen von Frauen [...]

  14. Anton Peters sagt:

    Zu einer modernen Form der Personalpolitik gehört für mich, dass wir nicht länger auf gut ausgebildete und hochmotivierte Frauen in Führungspositionen verzichten. Das ist schlicht auch eine gesellschaftliche und eine ökonomische Notwendigkeit.

    Die vergangenen Jahre haben gezeigt: Das passiert in einem großen Konzern nicht von selbst. Es gibt die gläserne Decke, an die Frauen immer wieder stoßen, wenn sie nach oben wollen.

    Die Strukturen sind zu starr, und die männerdominierte Führungskultur verändert sich nicht schnell genug. Bis 2015 besetzen wir daher mindestens jede dritte Managementstelle weltweit mit einer Frau.

  15. Melissa Kraut sagt:

    Weibliche Führungskräfte sind die besseren Manager. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das internationale HR-Consulting-Unternehmen Caliper Europe veröffentlicht hat.

    Im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen sind Frauen in Führungspositionen deutlich

    
- durchsetzungsstärker
    
- überzeugender
    
- einfühlsamer
    
- risikofreudiger

    - kontaktfreudiger
    
- flexibler und treiben Projekte schneller voran.

    Männliche Führungskräfte neigen eher dazu, die Machtbefugnisse ihrer Hierarchieebene zu nutzen.

  16. Mayer sagt:

    .. womöglich .. jeder Mensch hat eigene besondere Talente.

    Ich kenne weibliche wie auch männliche Persönlichkeiten, die ihre Machtbefugnisse der Hierarchieebenen ausnutzen.

    Andererseits gibt es auch solche Menschen, die die obengenannten Fähigkeiten zu bieten haben und noch mehr. Es geht darum, ein erfüllendes und glückliches Leben zu haben.

  17. Charlotte Wanhardt sagt:

    Einige Zitate von erfolgreichen Frauen, die es an die Spitze geschafft haben.

    Annette Winkler, Unternehmerin des Jahres 1991 – “Ich hatte als Frau und Unternehmerin fast nur Vorteile.”

    Waltraud Reichardt, Unternehmerin des Jahres 1996 – “Wenn eine Frau etwas kann, setzt sie sich allein durch.”

    Erin Callan, ehemals eine der erfolgreichsten Frauen der Wallstreet – “Ich ordne meine feminine Seite nicht unter, sondern trage sie offen mit mir. Es hilft, eine Frau zu sein.”

    Barbara Bierach, Wirtschaftsredakteurin und Buchautorin – “Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sondern Frauen verhalten sich häufig einfach saublöd.”

  18. Paula Martens sagt:

    Frauen werden in der heutigen Zeit immer noch zu selten in Führungspositionen gesehen. Das Bild der Bürodame ist immer noch fest verankert. Langsam scheint die Kehrtwende zu kommen. Wir sind auf dem richtigen Weg.

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