DENKEN SIE POSITIV!

Am 17. Januar 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Wie geht es Ihnen? Ja, genau, Ihnen persönlich? Nicht Ihrem Arbeitgeber, nicht der Welt – sondern wirklich Ihnen? Nehmen Sie sich die Zeit, das zu hinterfragen. Die Gefahren der Banken-Krise sind noch immer nicht gebannt – Besorgnis und Unsicherheit entstehen. Die Welt befindet sich in einer sehr turbulenten Zeit. Und Sie sind mittendrin, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© helfen Ihnen da raus.

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Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
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   Bleiben Sie standhaft
   Lassen Sie sich vom Negativen leicht an-
   stecken? Sind Sie deprimiert und verun-
   sichert? Geben Sie acht auf sich und lassen
   Sie es nicht so weit kommen. Ihre persön-
   liche Stimmung hat Wirkung auf Ihre Aus-
   strahlung
. Und mit Ihrer Ausstrahlung
   wirken Sie auf Ihr Umfeld. Auf Ihre Kolle-
   gen, auf Ihre Vorgesetzten, Ihre Mitarbeiter
   und auch auf Ihre Familie und Freunde.

   Was bedeutet "Ausstrahlung"?
   Bei anderen Menschen können Sie es
  
beobachten. Achten Sie darauf, wie sich Barack Obama bewegt und wie er spricht. Seine Auftritte sind charismatisch, und auch darum wirkt er auf Anhieb anziehend auf sein Umfeld. Was können wir von ihm und anderen charismatischen Menschen lernen? Dass gesundes Selbstbewusstsein die Ausstrahlung fördert. Bilden Sie sich eine positive Meinung über sich selbst, durch die Wertschätzung der eigenen Stärken. Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Sie gut können – und entwickeln Sie diese weiter. Seien Sie stolz auf Ihre Erfolge.
Seminare und Trainings der TRUST-TrainerInnen bewirken wahre Wunder.

Begeisterungsfähigkeit wirkt nach außen
Zeigen Sie sich neugierig und offen für neue Ideen. Erkennen Sie das Besondere in dem Gewohnten – zögern Sie nicht, es anderen mitzuteilen. Der Funke wird schnell überspringen, und Sie werden andere begeistern. Die Basis Ihrer Ausstrahlung ist die positive Grundeinstellung. Freuen Sie sich auf neue Herausforderungen, anstatt im Vorfeld in Probleme zu wälzen. Die Fähigkeit zur Selbstmotivation hilft Ihnen dabei, emotionale Löcher zu überbrücken. Strahlen Sie Optimismus aus, indem Sie sich selbst Ihre neuen Themen suchen. Schauen Sie dabei in die Zukunft – Ihre Kollegen, Vorgesetzten, Mitarbeiter und Freunde werden Ihnen dankbar sein für diesen Blick nach vorn – und ihrerseits positiv "zurückstrahlen".

Emotionen leiten uns
In all diesen Prozessen – und besonders in der gemeinsamen Arbeit – entstehen Emotionen. Zeigen Sie Ihre Gefühle, dann wirken Sie beteiligt und nahbar. Sie erleichtern es anderen, auf Sie zuzugehen und Sie angemessen einzubinden. Doch gehen auch Sie auf andere zu. Loben Sie zum Beispiel Ihre Mitarbeiter für ein gelungenes Ergebnis, signalisieren Sie Ihren Kollegen die Anerkennung für deren Erfolg oder lachen Sie gemeinsam mit Ihrem Chef. Durch Ihr ehrliches Interesse an anderen Menschen fühlen sich diese von Ihnen wertgeschätzt, und sie werden Ihnen dieses Gefühl zurückgeben. Oft ist die eigene Karriere, die nicht vorankommen will oder die ständige GELD Knappheit, die einen Pessimisten aus Ihnen macht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© sind gerade hier die europaweiten Profis, gemeinsam mit Ihnen erarbeiten Sie einen Plan, wie man GELD – VERDIENT, VERMEHRT und BEHÄLT.

All das geht nur mit Selbstdisziplin
Denken Sie daran, dass Sie jederzeit selbst für Ihr Verhalten verantwortlich sind. Setzen Sie sich realistische Ziele und richten Sie Ihre Handlungen danach aus. Wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben, dann loben Sie sich und belohnen Sie sich dafür. Sie werden vielleicht denken – Das ist alles leichter gesagt als getan – nicht nur in der Krise! Versuchen Sie es. Machen Sie sich frei von diesem Negativ-Sog, dem wir heute an vielen Stellen begegnen. Arbeiten Sie an Ihrer Ausstrahlung. Suchen Sie sich kleine persönliche Erfolge. Zeigen Sie Ihre Begeisterung. Sie selbst sind für das, was Sie ausstrahlen, verantwortlich. Arbeiten Sie daran und wagen Sie es – Gehen Sie selbstbewusst durch die Zeit.

Kraftquelle – Yoga
Schon ein Klassiker unter den Kraftquellen – und aktueller denn je – Der Yogalehrer Patrick Broome aus München hat regelmäßig Fußballprofis zu Gast, die sich nach modernsten Trainingsplänen bei ihm eine Auszeit gönnen. "Ich beschäftige die Jungs und fordere sie in Sachen Konzentration heraus, indem ich sie Atmung und Bewegung kombinieren lasse", sagt er über seine Übungen mit Spielern vom FC Bayern oder der TSG Hoffenheim.

Der Mensch lebt nicht von Brot alleine
Entspannung tritt ein, weil der Parasympathikus – auch Ruhenerv genannt – aktiviert wird. Zudem erweitern sich die Gefäße, die Muskulatur wird stärker durchblutet, Herzfrequenz, Blutdruck und Sauerstoffverbrauch senken sich. Der oft gehörten Ausrede, man sei kein Typ für Joga, weil das mit der Entspannung auf Kommando nicht funktioniere, entgegnet Broome:

"Das Menschsein bedingt die Fähigkeit zur An- und Entspannung. Zu "leben" bedeutet, sich genau in diesem Spannungsfeld zu bewegen. Wir üben, den Wandel zwischen An- und Entspannung bewusster zu steuern – das Leben zwischen Vollgas und Erholung. Melden Sie sich jetzt bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©089 – 550 79 600.

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Champions fischen nicht im Trüben – sie schöpfen WERTE – TRUST-Financial-Personal-TrainerIn©!
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36 Anmerkungen für DENKEN SIE POSITIV!

  1. Financial-Personal-Trainerin Manuela Lindl sagt:

    Die beruhigende und ausgleichende Wirkung des Yoga ist ideal für gestresste Frauen, die den Spagat zwischen Beruf, Familie und Privatleben meistern.

    Zu einer Yoga-Stunde gehören Tiefenentspannung, Atemübungen und Meditation. Ziel ist es, Körper, Atem, Geist und Seele in Einklang zu bringen und dadurch innere Gelassenheit zu erreichen.

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen praktizieren es seit Jahren selbst und es klappt und klappt. Fragen sie unter 089 – 550 79 600 nach den besten Yoga Lehrern.

    • Dipl.-Ing. Marion Hoffmann sagt:

      Hallo Frau Lindl,

      kaum ein Promi der Welt, der nicht mit Yogamatte unterm Arm durch die Straßen läuft – Training für Körper und Geist ist bei den Berühmten, Erfolgreichen und Schönen nicht weg zu denken.

      Sie zeigten mir, bei welchem Lehrer die Stars auf der Matte liegen und wo ich besser aufgehoben bin. Danke für die tolle Empfehlung.

      Yoga gab mir die Kraft, im stressigen, Berufs- und Familien-Leben zu bestehen – und gehört bis heute zu meinem Leben.

    • Michaela Horn sagt:

      "Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg." Henry Ford

      Herzlichen Dank Frau Lindl, für die motivierenden Artikel. Auch in diesem Jahr fangen Sie und Ihr Team mit erfolgreichen und positiven Beiträgen an.

  2. CEO Franziska Buchmeier sagt:

    Hallo Frau Lindl,

    das habe ich bei euch gelernt. Genau das passiert in unserem Körper, wenn wir uns entspannen …
    Gehirn – Serotonin wird ausgeschüttet und sorgt für gute Stimmung. EEG ist zu beobachten dass wir in eine Ruhe fallen – dadurch sind wir weniger aggressiv und ängstlich, haben einen besseren, ruhigeren Schlaf und ein verändertes Schmerzempfinden.

    Immunsystem – Wenn wir entspannter sind und positiver denken, führt das im Immunsystem dazu, dass es aktiver ist und wir letztlich weniger anfällig für Krankheiten sind.

    Lunge – Der Atem wird ruhiger und gleichzeitig atmen wir mehr Volumen ein. Dadurch wird die Sauerstoffversorgung besser, wir sind fitter – geistig wie auch körperlich.

    Herz – Die Herzfrequenz wird langsamer und der Blutdruck sinkt, wenn wir uns entspannen.

    Magen und Darm – Das vegetative Nervensystem entspannt sich genauso, wie wir selbst – dadurch kann man positive Effekte auf die Verdauung erfahren.

    Muskeln – Die Muskeln lockern sich. Wir fühlen uns nicht nur mental entspannter, sondern auch am ganzen Körper.

  3. Erika Ludwig sagt:

    Eine Technik, um Entspannung im Alltag zu erfahren, ist die Technik des positiven Denkens.

    Positives Denken hilft dabei, die Dinge gelassener zu sehen. Sei es, wenn Sie Stress auf der Arbeit oder mit Kollegen haben. Oder eine Auseinandersetzung mit Ihren Freunden oder nahestehenden Personen in der Familie.

    Positives Denken lässt sie turbulente Situationen entspannter wahrnehmen. Sie regen sich nicht mehr so schnell auf, und wenn Aufregung aufkeimt, haben Sie eine Technik, um sie abzuwenden.

    • Chantal Gräfin zu Ysenburg sagt:

      Frau Ludwig,

      zum Verständnis, positives Denken bedeutet nicht, dass man alles durch eine Rosa-Rote Brille sieht – Es hat nichts mit Schönrednerei zu tun, wie manche Esoteriker dies verbreiten.

      Es geht darum, dass das Glas für Sie ab jetzt halbvoll und nicht halbleer ist. Dieses positive Denken kann Ihnen dabei helfen, den Alltag gekonnter zu meistern.

      Sie werden entspannter und positiver und das hat positive Effekte auf Ihren Geist und Körper, liebe Blog-Leserinnen.

  4. Dr. Katharina Huber sagt:

    Sehr wichtig ist es, wie ich finde, Erfolge zu genießen und das Geleistete auch anzuerkennen. Negativ eingestellte Menschen haben ihren Fokus auf den vermeintlichen Schwächen und Defiziten liegen.

    Wenn Sie den Blickwinkel ändern und nicht betrachten, was Sie noch alles erreichen sollen, sondern einmal ganz bewusst wahrnehmen, was Sie schon erreicht haben, wird sich Zufriedenheit einstellen.

  5. Prof. Dr. Susanne Knorre sagt:

    Liebe BLOG-Leserinnen,

    wie die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen immer wieder sagen – Dazu ist es wichtig, dass Sie auch kleine Erfolge zelebrieren und wertschätzen lernen.

    Das heißt nicht, dass Sie keine Ziele im Leben haben sollen. Ziele sind wichtig. Gemäß dem Motto “Der Weg ist das Ziel”, das sollten Sie nicht vergessen.

    Auch der Weg dorthin macht ein Großteil Ihres Lebens aus, ist wertvoll und hat Ihre volle Aufmerksamkeit verdient. Das impliziert auch, dass man ab und an inne hält, um das zu genießen, was man bereits geleistet hat.

  6. Manuela Lieme sagt:

    Systemischer Umgang mit Versagen, Misserfolg und Leid. Gerade leistungsorientierte Menschen haben das Gefühl, ihre Ressourcen und Kompetenzen nicht optimal zu nutzen.

    „Ich hätte es weiterbringen können, aber ich habe es nicht getan.“ Wie findet man die Balance zwischen großen Zielen und persönlichem Wohlbefinden? Und was tun bei plötzlichen Karriereeinbrüchen, privaten Verlusten und Niederlagen?

    TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen arbeiten für Spitzensportler, Manager und andere Leistungsträger. In ihren Vortrag zeigen sie auf, wie Erlebnisse des Misserfolgs zu einer positiven, kräftigenden Erfahrung werden.

  7. Helga Partikel sagt:

    Wie findet man die Balance zwischen großen Zielen und persönlichem Wohlbefinden? Und was tun bei plötzlichen Karriereeinbrüchen, privaten Verlusten und Niederlagen?

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen arbeiten für Spitzensportler, Manager und andere Leistungsträger. In ihren Vortrag zeigen sie auf, wie Erlebnisse des Misserfolgs zu einer positiven, kräftigenden Erfahrung werden können.

    Die Fokussierung auf sinnvolle Ziele und das Beschreiten neuer Wege stärkt das Gefühl der Kompetenz und weckt die Kreativität. Besonders die innere Welt der Imagination kann dabei als Kraftquelle und bereichernde Ressource genutzt werden. In ihrer Arbeit stützt sich Manuela Lindl auf den hypno-systemischen Ansatz von Dr. Gunther Schmidt. Dieses lösungsorientierte Vorgehen vereint systemisch-konstruktivistische Methoden mit den modernen Erkenntnissen der Neurobiologie.

  8. Gisela Goldmann sagt:

    Positives Denken ist eng verknüpft mit dem Prinzip der Achtsamkeit. Es geht dabei, im Hier und Jetzt zu sein und sich weder mit Erfahrungen, Erlebnissen und Ängsten aus der Vergangenheit zu beschäftigen.

    Oder sich mit Ängsten, düsteren Gedanken und Spannungen über die Zukunft die Zeit zu stehlen. Wer positiv denkt und Achtsamkeit übt, der ist mit seinen Gedanken im Hier und Jetzt und bewertet allein die gegenwärtige Situation, objektiv und unvoreingenommen.

  9. Margot Rosner sagt:

    Ich bin immer noch total begeistert, liebe Frau Lindl, von den Tipps und Strategien, die Sie als Financial-Personal-Trainerin in Ihrem Coaching vermitteln.

    Eine Weiterempfehlung ist sebstverständlich. Wo immer ich das tun kann, tue ich es.

  10. Yvonne Strobel sagt:

    Menschen, die Charisma besitzen, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Diesen Menschen hört man eher zu, schenkt ihnen Vertrauen und hält sich gerne in ihrer Nähe auf.

    Menschen mit Charisma betreten einen Raum und die Aufmerksamkeit ist sofort auf sie gerichtet. Sie füllen den Raum mit ihrer Persönlichkeit. In der Öffentlichkeit fallen im Zusammenhang mit persönlichem Charisma häufig Namen wie Schröder, Kennedy, Ghandi, usw …

    Menschen mit Charisma haben die Fähigkeit, Menschenmassen für sich zu gewinnen, insbesondere, wenn sie über eine fachliche Qualifikation verfügen.

    • Carina Weinberger sagt:

      Frau Strobel,

      die meisten charismatischen Menschen haben dies nie bewusst erlernt, sondern diese Fähigkeit unbewusst entwickelt. Man kann es bis zu einem gewissen Maß erlernen.

      Wenn man in der Öffentlichkeit steht oder viel mit Menschen zu tun hat, ist das sinnvoll, diese Fähigkeit zu entwickeln. 

  11. Petra Gönner sagt:

    In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand "Positives Denken" aus den geistigen Anstößen von Ralph Waldo Emerson und seiner "Transcendentalists", die dann von Phineas Parkhurst Quimby, Ralph Waldo Trine, Prentice Mulford in Amerika weitergeführt wurden.

    Positives Denken vermitteln auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einem.

  12. Hanna Ofen sagt:

    "Du bist, was Du denkst!" Kennen auch Sie die fünf goldenen Regeln für positives Denken?

    1. Dem Verstand positive Gedankengänge diktieren

    2. Wiederholtes Erzählen von negativen Ereignissen vermeiden

    3. Positiv und offen gegenüber anderen Menschen oder Ereignissen verhalten und deren positive Resonanz erfahren

    4. Über andere Realitäten und Maßstäbe wundern als die eigenen, anstatt sich zu ärgern

    5. Gehirnmuskel mit positiven Gedanken trainieren, die im Bedarfsfall abrufbar sind.

  13. Johanna Metzger sagt:

    Eine positive Einstellung ist besser für die Gesundheit. Davon gibt es eine wachsende Anzahl an Forschungen, die es beweisen.

    Man kann besser mit Stress umgehen und sie ist besser für Beziehungen. Negativ zu sein, sich Sorgen zu machen, ist viel kräfteraubender. Man sollte sich selbst einmal analysieren, seine Schwächen kennen und dazu stehen, um eine positive Einstellung vorleben zu können.

    Sie brauchen viel Überwindung und Selbstvertrauen, wie ich es bei mir selbst erlebt habe. Dank den FINANCIAL-PERSONAL-TRAINERINNEN der TRUST, habe ich es geschafft.

  14. Franz Joachim Dach sagt:

    SELBSTERKENNTNIS ist der Wissenserwerb über die eigenen psychischen Fähigkeiten, Möglichkeiten und Realitäten. Sie ist Voraussetzung für Selbstverwirklichung und POSITIVES DENKEN! Die richtige Beurteilung der Eigenschaften, Kräfte, Werte und persönlichen Einstellung. Was das Beste ist, positives Denken führt automatisch zum Erfolg.

  15. Dipl.-Rpfl. Michael Herbert Schulz sagt:

    Oft hört man, dass positives Denken nichts bringt. Diese Aussage für sich ist schon mal unsinnig, so wird halt oft versucht, etwas tot zu machen, von dem man nichts versteht. Dieses Video liefert eine Erklärung, was positives Denken überhaupt ist und welche Rolle es bei der bewussten Mitschöpfung spielt.

  16. Olav Mayer sagt:

    Pierre Franckh spricht über Bewertungssysteme und wie wichtig sie beim Wünschen sind.

    • Gundula Weihmann sagt:

      Denk dich reich, der wichtigste Schritt, um im Leben seine Visionen zu verwirklichen, ist Glaube. Der unbedingte Wille, sein Leben zu verändern, manifestiert sich in unseren Taten. Geld liebt Macher, werden Sie Macher. Ihr TRUST-Financial-Personal-Trainer weiß wie.

  17. Ingrid Bader sagt:

    Erfolg beginnt im Kopf – das Versagen auch Mentaltraining frei von Esoterik, okkulten oder spirituellen Praktiken. Ein erfolgreiches Mentaltraining wie bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen setzt auch bestimmte Rahmenbedingungen voraus.

    Der Kopf und alles was sich im Gedächtnis abspielt, ist mit physiologischen und biologischen Prozessen verknüpft. Sportmentaltrainer kennen sehr gut – auch aus ihrer Sporttätigkeit – die Zusammenhänge. Mentaltraining ist nicht nur Entspannung.

  18. Maria-Anna Türp sagt:

    Robert Lauber war einer der ersten Mentaltrainer in der Schweiz, der die mentalen Trainingsmethoden nicht nur für den Sport, sondern auch für Erfolge in Beruf, Schule und Alltag entwickelt.

    Seit 10 Jahren leitet er die mentale Ausbildung der Sportklassen und Leistungssportförderung in der Region Basel.

  19. Reinhard Bütikofer sagt:

    Man ist schon einen großen Schritt weiter, wenn man begeistert von den vielen Chancen ist. Es ist notwendig, sich einzuschränken, um sein Ziel zu erreichen.

    Man soll in wenigen Bereichen ein Experte werden und nicht in allen. Das ist eine große Herausforderung für viele Menschen und sie möchten sich nicht für einen Weg entscheiden.

  20. RA Stephan Michaelis LL.M. sagt:

    Im Grunde ist es auch eine Art von Aufgeben, ständig nach einem neuen Erfolgsmodell zu suchen und es auszuprobieren, denn man verhindert dadurch, dass man auf den bisherigen Ergebnissen aufbauen kann und muss immer wieder von Null anfangen.

    Um Erfolg zu haben, ist es wichtig, sich auf einen Weg zum Ziel zu konzentrieren und beständig daran zu arbeiten.

  21. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    In dieser Sendung beschäftigt man sich mit dem Thema Mind Control. Gäste Grazyna Fosar und Franz Bludorf geben faszinierende Einblicke in die technischen und sozialen Aspekte der Bewusstseinskontrolle.

    Die Möglichkeiten, Menschen in Ihrem Verhalten zu beeinflussen, sind heute ebenso vielfältig wie subtil. Weil der Geist keine Firewall besitzt, ist eine kritische Auseinandersetzung und ein Hinterfragen der eigenen Wahrnehmung wichtiger denn je.

  22. Martina Neumann sagt:

    Eine andere Sache, die viele übersehen, ist, dass Erfolg im Leben immer mit der Persönlichkeit zusammenhängt. Der Weg, den man wählt, soll zur Person passen, die man ist oder werden möchte.

    Aus diesem Grund sollte man sich seine Vorbilder gut auswählen und prüfen, ob man wirklich so werden möchte wie dieser Mensch. Am Ende ist der Erfolg sowieso immer eine individuelle Leistung und trägt den Stempel des Menschen, der ihn erlangt.

    Vorbilder und mögliche Wege sind deshalb immer nur Hilfen, die uns die Richtung weisen. Wenn wir am Ziel ankommen, ist es immer unverkennbar unser Weg.

    “Das Setzen der Segel, nicht die Richtung des Windes, bestimmt, welchen Weg wir einschlagen.”

  23. Franziska Steinmeier sagt:

    Können Gedanken Berge versetzen?

    Die Antwort lautet – Ja und nein. In einem aufregenden – gedanklichen – Spaziergang ist Prof. Dr. Harald Lesch der Kraft der Gedanken auf der Spur.

  24. Sophie Halsbender sagt:

    "Ich denke positiv, das ist meine Medizin", sagte Sylvie van der Vaart, nachdem sie die Diagnose Brustkrebs bekommen hatte.

    Man ist selbst der Herrscher, der König über seine Gedanken und Zukunft. Positive Menschen genießen die Gegenwart und konzentrieren sich auf die Dinge, die jetzt akut sind.

    Wie auch die Financial-Personal-TrainerInnen, die sich immer auf das Wesentliche konzentrieren.

    • Isolde Baumann sagt:

      Positives denken steckt an, die Van der Vaart gaben einer deutschen Zeitung ein Interview in dem eine kurze, aber sehr aufschlussreiche Passage versteckt ist: Für Hamburg sind sie eine Attraktion: der Fußballer und das Model.

      „Wir spüren hier diese Wärme, nicht nur im Verein, in der ganzen Stadt“, sagt van der Vaart. „Die Leute lieben uns – und das ist immer gut.“ – Ob bewusst oder nicht, das Gesetz der Schwingungen zählt immer!

  25. Dr. Hugo Berger sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben den Kundenmarkt der Zukunft entdeckt – Der individuelle Kunde ist der Megatrend und die neue Geschäftschance für jedes Unternehmen, Kanzlei oder Praxis.

    Eine aktuelle IBM-Studie bestätigt diesen Trend. Durch die neuen Technologien wie das Internet, entsteht jetzt ein neues Kundenbild und eine neue Macht des Kunden.

    Schon heute lassen sich Kunden als Individuen statt als Zielgruppen ansprechen. „Triumph des Individuums – Innovative Kundenstrategien für die kommende Geschäftswelt“.

  26. Mario Moosbauer sagt:

    Ein sehr interessantes Thema, ich habe mich oft damit beschäftigt. Ich erkenne sogar noch einige der Videos, die hier beschrieben sind.

    Schön zu sehen dass auch andere Menschen so denken und Interesse für ein solches Thema haben.

Wenn man aufgewühlt, gestresst oder am Boden zerstört ist, hat man immer die Wahl, will man lieber weiterhin sich selbst bemitleiden, indem man schlecht über sich und andere denkt oder wählt man lieber den richtigen Weg, in die richtige Richtung und denkt positiv, um etwas zu verändern.



    Man frägt sich einfach selbst, ob man in diesem Moment negativ denkt oder unglücklich ist, wenn man das erkennt, dann ist man immer nur einen Schritt davon entfernt, positiv zu denken, Sie können also wählen.

    Und desto öfter man wählt, positiv zu denken, desto besser sind die Resultate. Natürlich drückt sich jeder in einer anderen Sprache aus, wenn es um so ein komplexes Thema geht.

Was ist nun also die beste Sprache, um diese Gedankengänge auszudrücken und zu verstehen.

    Also die beste Sprache spricht meiner Erfahrung nach die TRUST mit ihren TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, weil sie ERFOLGSORIENTIERT sind.

  27. Huseynova, Leyla sagt:

    „Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab.“ 
Mark Aure.


    Alleine wir haben die Kontrolle darüber, was wir denken. Wir bestimmen, welche Gedanken und Sorgen sich bei uns festsetzen und uns negativ beeinflussen. Wenn wir niedergeschlagen sind, dann aufgrund der Last unserer negativen Gedanken und Zweifel.

    Positives und zuversichtliches Denken ist nicht die Lösung für all unserer Probleme. Eine zuversichtliche und optimistische Sicht ist jedoch eine wichtige Voraussetzung.

  28. Eglantina Veliqi sagt:

    „Immerzu positiv denken“ lässt sich auch umformulieren und so verstanden werden, dass man aus jeder Situation einen Nutzen ziehen könnte, soviel wie aus einer negativen, missglückten Situation kann immer noch eine lehrreiche Erfahrung gewonnen werden, die einem helfen könnte, zukünftige Fehler zu vermeiden.

    Und zur Aufmunterung ließe sich auch einfach sagen: „Was uns nicht umbringt, macht uns stärker“!

  29. Michael Freis sagt:

    Ob man zu der ärmsten Bevölkerung gehören möchte, oder zu den reichsten – hat man selbst in der Hand. Man kann durch Trainings die alten Gewohnheiten und Gedanken durch neue “positive und erfolgsführende Gewohnheiten und Gedanken” ersetzen.

    Viele neigen dazu, andere für ihre Misere verantwortlich zu machen – obwohl man Armut selbst verursacht. DENKEN SIE POSITIV!

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