“ICH WEISS, DASS ICH NICHTS WEISS!”

Am 31. Januar 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Sagte der griechische Philosoph Sokrates. Vor kurzem las ich einen Ermutigungstext von einem sehr geschätzten Trainer Karl Pilsl, in dem er schrieb, dass die Pharisäer die Herrscher ihrer Zeit waren. Sie wussten VIEL auch über Gott, hatten allerdings zu ihm keinen persönlichen Bezug. Interessanterweise hatte sich Jesus auch niemals mit diesen eingebildeten "Experten" beschäftigt, sondern nur mit jenen, die sich bewusst waren, dass sie von ihm neues lernen.

.
Ihr "GESCHENK" für den Blog-Besuch   J E T Z T - A N S E H E N
.

   Nicht über den eigenen Stolz stolpern
   Durch die Pharisäer wurde klar, dass Men-
   schen, die viel Wissen über etwas haben,
   schnell über ihren Stolz stolpern, da sie ja
   schon alles wissen und nichts mehr dazu
   lernen wollen. "Woran erkennt man selbst",
   so schrieb Karl Pilsl, "ob man zu den
   PHARISÄERN gehört?
"

   Wer ist ein Pharisäer?
   Ganz einfach daran, dass wenn man nicht
   mehr belehrbar ist, man glaubt, man weiß
   schon alles und lernt nichts mehr dazu. Wie

heißt es so schön – "Hochmut kommt vor dem Fall!" Wer viel weiß, läuft Gefahr, dass er langsam und träge wird. Sich regelrecht auf seinen Lorbeeren ausruht bis es zu spät ist.

Lernen! – Lernen! – Lernen!
Menschen, die viel wissen, werden zu einem Lehrer – als Coach, Berater, Trainer oder Chef. Wenn Sie in die Rolle des Lehrers schlüpfen – anstatt in die Rolle des Lernenden, passiert das. "Wer aufhört zu lernen, hat aufgehört besser zu werden!" Und der Wettbewerber hat ein leichtes Spiel!

Interesse zu Fort- und Weiterbildung in Deutschland. Nur 6 Prozent der Menschen sind sehr interessiert an einer Weiterbildung. Ein ernüchterndes Ergebnis.

Rang Interesse der Befragten in Prozent
1 6 – Sehr interessiert
2 8
3 13
4 14
5 15
6 45 – überhaupt nicht interessiert

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Typologie der Wünsche

Erlauben Sie sich nicht, sich nicht weiterzuentwickeln und zu lernen. Machen Sie gerade das Gegenteil – Steigern Sie die Geschwindigkeit Ihres Lernens, Ihrer Weiterentwicklung, Ihres persönlichen Wachstums in 2013!

"Eingebildete" Profis oder ECHTE Profis?
Besonders die "alten Hasen", die seit vielen Jahren im einem speziellen Bereich tätig sind, glauben, sie wüssten schon alles, sie hätten zum Beispiel alles über das Verkaufen oder Geldanlagen bereits gehört oder gelesen. Das mag sein und oft auch stimmen – Nur …
Wer nicht regelmäßig wiederholt, vergisst vieles von dem, was er schon weiß!

Regelmäßige Wiederholung führt, wie im Sport, zu einer Verbesserung von
….persönlichen Leistungen!

Jeder Spitzensportler egal wie gut er ist, trainiert täglich, damit er besser wird!
PROFIS machen immer das Gleiche und lernen laufend dazu, deshalb sind sie
….Profis!

Jetzt Initiative ergreifen
Seien Sie dabei bei den Topseminaren, das es so in Europa mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© noch nie gegeben hat.

Sie sind eine der wenigen, die 2013 durchstarten und erfolgreich sind – Durch dieses professionelle Training für mehr Selbst-Bewusst-Sein und mehr Erfolg! Informieren Sie sich und buchen jetzt hier unter 089 – 550 79 600.

Kommentieren Sie über Wissen!
Sie wissen, dass Sie mehr wissen wollen?
Sie wollen Ihr Wissen über Finanzen und Karriere erweitern?
Ist Ihr Bestreben in 2013, mehr zu lernen?

.
TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINERIN© – Wissen, das sich auszahlt!
.
                                             J E T Z T - V O R T R A G - B E S U C H E N
.
Hinweis
Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Frauen-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Autor des Blogs werden
Sie haben Ambitionen, einen Gastartikel auf "derWissenschaftliche Frauen-Blog" zu veröffentlichen? Dann eine kurze Vorstellung und Artikelidee an [
info@trust-wi.de ] sende
n.

.
Artikel an FREUNDE   J E T Z T - E M P F E H L E N……………………..QR-Code-Generator
.

Damit Sie keine Neuigkeiten mehr verpassen Folgen sie uns auf:

30 Anmerkungen für “ICH WEISS, DASS ICH NICHTS WEISS!”

  1. Prof. Dr. Mareen Schneide sagt:

    „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ – ist ein geflügeltes Wort, ein Zitat aus Platons Apologie dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben wird.

    Das Zitat steht bei Platon für die Entwicklung der eigenen Erkenntnis von der Entlarvung des Scheinwissens über das bewusste Nichtwissen hin zur Weisheit als Wissen um das Gute.

    Zieht man spätere Berichte über die ungeschriebene Lehre Platons heran, lässt sich das Wesen des Guten als identisch mit dem absoluten Einen verstehen.

    Das sokratische Wissen um das Nichtwissen initiiert damit einen dialektischen Weg, der zum wissenden Nichtwissen der absoluten Transzendenz führt.

    • Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

      Der Dunning-Kruger-Effekt zeigt, dass Menschen mit zunehmendem Wissen und Fähigkeiten selbstkritischer werden – und anders herum. Ich habe viele wirklich außerordentlich kluge Freunde und Freundinnen.

      Interessanterweise sind einige der schlauesten Damen – die Herren seltener – meines Bekanntenkreises manchmal sehr Bescheiden – sie finden andauernd, dass sie gute Arbeit machen. Sehr gut? Hervorragend gar? Nein, wirklich nicht.

      Wenn sie einen Erfolg erzielen, halten sie das eher für Glückssache, bestenfalls eine Kombination aus Glück und Fleiß, als für das Ergebnis ihrer intellektuellen Fähigkeiten und Arbeitsdisziplin.

      Ich habe denen die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen empfohlen, um ihr Selbstbewusstsein aufzupolieren.

  2. Dr. Daniela Schmidt sagt:

    An dieser Stelle könnte man jetzt eine ausführliche Debatte über geschlechtertypisches Verhalten von Frauen und Männern festmachen.

    Man kann sich fragen, ob intelligente Menschen wirklich bescheidener sind, und mäßig kluge Personen mit besonders ausgeprägtem Selbstbewusstsein gesegnet? Man kann das auch auf andere Bereiche übertragen.

    Kaum jemand hält seinen eigenen Computer für unzureichend gesichert gegen Viren, kaum jemand hält sich selbst für einen schlechten Autofahrer und nur die wenigsten Fastfood-Konsumenten sind sich der subjektiven, negativen Folgen dieser Diät bewusst.

    Sogar in emotionalen Dingen lügen wir uns die Realität selbst zurecht – Die meisten Menschen halten sich selbst für beliebter als der Durchschnitt, und ihre Beziehung für glücklicher als die Durchschnittsbeziehung.

  3. Dr. Waldtraut Metgern sagt:

    Ein richtig interesantes Thema! Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass Menschen mit geringerem Intelligenzquotienten – IQ – dazu tendieren, sich dieser Tatsache wenig bewusst zu sein.

    Sie ordnen sich immer leicht oberhalb des Durchschnitts ein. Logisch unmöglich? Nein, es hängt davon ab, wie man den Durchschnitt definiert. Der Durchschnitt kann prinzipiell stark von einigen wenigen Beobachtungen beeinflusst sein, sodass sich deutlich mehr als 50 Prozent einer Stichprobe oberhalb des Durchschnitts befinden können.

    Das Phänomen ist unter diversen Namen und in Ausprägungen bekannt. Mit Bezug auf den Intelligenzquotienten spricht man oft vom Downing-Effekt, generell fällt vieles unter das Schlagwort „illusory superiority" und eine besonders interessante Variante ist der „Dunning-Kruger-Effekt".

    TRUST-TrainerInnen sind auf diese Effekte sehr gut vorbereitet, probiert es mal aus.

    • Petra Thiele sagt:

      Dr. Metgern,

      das haben die Psychologieprofessoren, Dr. Justin Kruger und Dr. David Dunning, als sie eine Reihe von Experimenten zur systematischen Selbstüberschätzung mit ihren Studenten durchführten, untersucht.

      In einer Reihe von Tests sollten die Studenten verschiedene Aufgaben lösen – unter anderem Witze nach ihrem Humorgehalt bewerten, Logikaufgaben und Grammatikaufgaben lösen – und sich danach im Vergleich zum Durchschnitt einordnen.

      In Perzentilen einordnen, also entscheiden ob sie zum Beispiel gleichermaßen besser und schlechter als jeweils die Hälfte der Teilnehmer – anderer Studenten – waren, oder sogar besser als 70 Prozent der übrigen Teilnehmer usw. kaum ein Student schrieb sich jemals unterdurchschnittliche Leistungen zu – selbst die schlechtesten 10 Prozent sortierten sich selbst deutlich oberhalb des 50. Perzentils ein.

  4. Martina Hüfner sagt:

    Nach zahlreichen wissenschaftlichen psychologischen Studien neigen die Menschen dazu, sich hinter ihrem Nichtwissen zu verbarrikadieren und gleichzeitig stärker den Experten oder Regierungen zu vertrauen.

    Wenn es um Finanzen, Immobilien, Vesicherungen und die Karriere geht, dann können Sie den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vertrauen.

    • Steuerberaterin Alexandra Schaller sagt:

      Das kan ich nur bestätigen, Psychologen haben in einigen wissenschaftlichen Studien gerade bestätigt, dass diese Einsicht keineswegs verbreitet ist.

      Menschen, die kaum etwas über ein wichtiges Thema wissen oder ein Thema aufgrund seiner Komplexität nicht verstehen, das sie auch selbst betrifft oder das dringlich ist, sind nicht neugierig und suchen nicht nach weiteren Informationen.

      Sie bilden erst recht nach der Devise Scheuklappen aus, dass sie schon gar nichts von dem wissen wollen, was sie nicht kennen.

  5. Franz Herrmann, 1. Vorstand Bund der Sparer e.V. sagt:

    Falls Menschen nicht nur bockig sind, wenn sie etwas nicht verstehen, sondern sich in kognitive Erstarrung flüchten und aktive Aufnahme von Informationen vermeiden, wenn die Probleme dringend werden oder sie negativ sind, während sie Regierungen, Politikern und Experten desto mehr vertrauen und die Verantwortung an sie abgeben, dann sind das keine guten Nachrichten für Demokratien.

    Lernen, immer wieder Lernen, das kann man am besten bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  6. Chantal Prinzessin zu Ysenburg sagt:

    Liebe Frauen-BLOG-LeserInnen,

    kürzlich sinnierte neben mir ein netter älterer Herr an der Hotelbar „Wenn ich mal sterbe, dann will ich friedlich gehen, so wie mein Vater – im Schlaf. Und nicht so kreischend wie sein Beifahrer!“ Ein wohliges Nickerchen ist nicht immer von Vorteil.

    An mir liegt es nicht, dass der Bierkonsum in Deutschland zurückgeht, wie der Brauerverband diese Woche mitteilte. Demnach ist der Bierabsatz in Deutschland im vergangenen Jahr auf den tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken.

    Die hierzulande ansässigen Brauereien und Bierlager setzten 2012 rund 96.5 Millionen Hektoliter Bier ab. Das waren 1.8 Millionen Hektoliter oder 1.8 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Sehr schön ist in diesem Zusammenhang der Teil „seit der Wiedervereinigung“.

    Zynische Zungen könnten jetzt behaupten – „Die Menschen haben einfach festgestellt, dass es nichts bringt, sich die Wiedervereinigung noch schönzutrinken …“ Würde ich nie tun. Zumal es heute im BLOG um ein ganz anderes Thema geht.

    Um das Thema LERNEN und das kann man bei TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Sozusagen das genaue Gegenteil von Wiedervereinigung.

  7. Angelika von Grafenburg sagt:

    Auf diesem Wege, liebe TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen noch einmal herzlichen Dank für das fantastische Seminar. Meine Erwartungshaltung wurde gänzlich erfüllt und ich bedauere, nicht schon früher davon erfahren zu haben – Wo könnte ich heute schon sein?

    Ich bin nicht nur hoch motiviert, das war ich schon immer, zum ersten Mal weiß ich jetzt wirklich, wie ich das Ganze richtig angehe und damit schneller meine Ziele erreiche. Ganz besonders die Finanziellen!

  8. Carina Weinberger sagt:

    Eine Frau kann unmöglich erfolgreich sein, wenn sie negative Glaubenssätze hat. Schon oft habe ich Teilnehmerinnen getroffen bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die sehr schnell erfolgreicher wurden, nachdem sie ihre Glaubenssätze positiv verändert haben.

    Super Seminare – Es macht Lust, immer mehr über Finanzen und Karriere zu erfahren und in die Tiefen dieses Wissens einzutauchen! Das können Sie jetzt auch, wenn Sie zu den 6 Prozent gehören.

  9. Prof. Dr Maria Masuhr sagt:

    Verehrte Frauen-Blog-Leserinnen,

    in einem deutschen Unternehmen fällt eine wichtige Produktionsmaschine aus. Einige Mitarbeiter untersuchen die Anlage und konnten sie nicht wieder zum Laufen bringen.

    Daraufhin schaltet die Geschäftsführung einen Experten ein. Der Fachmann kam schnell, begutachtet in aller Ruhe die Maschine, nimmt einen Drehmoment-Schlüssel – und dreht mit ihm an bestimmten Stellen an der Maschine einige Schrauben auf oder zu.

    Als die Maschine gestartet wird, lief sie einwandfrei. Die Geschäftsführung ist begeistert. Deren Begeisterung war am Tag danach schnell vorbei als die Rechnung von 2.750 Euro kam! Der Firmeninhaber ruft den Experten an und fragt ihn, warum denn die Rechnung so hoch ausgefallen ist, er hätte nur 25 Minuten Zeitaufwand gehabt.

    Daraufhin der Fachmann – „Die An- und Abfahrt hat nur 100 Euro gekostet, das richtige nachziehen der Schrauben 150 Euro – die restlichen 2.500 sind dafür, dass ich 35 Jahre lang Wissen und Know-how aufbaute, um genau zu wissen, an welchen Stellen ich mit welchem Druck drehen soll, so dass die Maschinen schnell wieder laufen.“

    Wir tauschen Zeit gegen Geld oder wir tauschen Wissen gegen Geld!

    Wer nur Zeit zum Tauschen hat, der wird erleben, dass diese sehr schlecht bezahlt wird. Wer so gut wie keine Fähigkeiten und Wissen besitzt, bekommt für eine Stunde Arbeitszeit vielleicht 9.90 Euro oder weniger. Auf einen Monat hochgerechnet, sind das gerade einmal 1550 Euro brutto – „Zu viel um zu sterben, zu wenig zu leben!“

    • Dr. biol. hom. Claudia Sachs sagt:

      Herr Prof. Masuhr,

      genau das erkläre ich laufend meinen Studenten an der Uni.

      Erst, wenn wir viel Wissen haben, steigt die Bereitschaft unserer Umwelt, unsere Arbeitszeit, höher und immer höher zu entlohnen.

      Wer durch entsprechende Weiterbildung, eventuell Studium, etc. sich bestimmte Fähigkeiten angeeignet hat, wird immer höher bezahlt.

      Genau das gleiche ist auch der Fall, wenn man als Verkäufer tätig ist – Es wird nicht der Zeitaufwand, die Mühe oder der Versuch bezahlt, sondern einzig und allein die Fähigkeit, einem Kunden, einem Interessenten etwas zu verkaufen.

      Es spielt keine Rolle, wie oft Sie jemanden besuchen, wie viele Telefonate Sie führen, ob Sie eine 60- oder sogar 85-Stunden-Woche absolvieren – am Ende zählt einzig und allein der Abschluss!

      Die gute Nachricht ist – Es ist jederzeit möglich, sich das Wissen und anderes anzueignen bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  10. Birgit Pfeiffer sagt:

    Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Einfluss Sie auf das haben, was um Sie herum passiert? Oder glauben Sie, dass Sie ein Opfer Ihrer Umstände sind? Was ist Wirklichkeit? Was sind Gedanken? Woher kommen sie? Wie wirklich ist unsere Realität?

    Damit beschäftigt sich "What the Bleep do we know!?" 14 Wissenschaftler und Dozenten geben verblüffende Antworten auf die Fragen des Lebens.

  11. Dr. Alexandra Betz sagt:

    Während die herkömmliche Wissenschaft dem Materialismus verhaftet bleibt, unterstützt eine wachsende Gruppe von Wissenschaftlern ein neues Paradigma, das auf dem Primat des Bewusstseins basiert.

    Dr. Amit Goswami, Professor für Physik an der Universität von Oregon und Mitglied des "Institute of Theoretical Science", bekannt aus dem Erfolgsfilm "Bleep" und der Pionier dieser revolutionären neuen Perspektive, erläutert uns seine Vision des grenzenlosen Potentials des Bewusstseins als Grundlage allen Seins und wie diese Offenbarung uns helfen kann, ein besseres Leben zu führen.

    Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes, der uns mit einem Nachdruck und einer Bandbreite, wie wir sie seit Einstein nicht mehr gesehen haben, herausfordert, unsere Auffassung von Existenz und Realität zu überdenken.

  12. Dipl. Informatiker Markus Pantel sagt:

    Neueste wissenschaftliche Studien zeigen – in immer mehr Unternehmen machen sich die Entscheidungsträger Gedanken darüber, wie sie ihre Mitarbeiter langfristig „beschäftigungsfähig“ erhalten.

    Das beinhaltet Tätigkeitswechsel, flexible Arbeitsmodelle, auch Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und für eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.

    Die langfristige, gut aufgestellte Karriereplanung rückt immer mehr in den Fokus. Wer sich nicht darauf verlassen will, dass andere sich Gedanken machen – für den eigenen Erfolg und die eigene langfristige Leistungsfähigkeit kann man selbst vieles tun.

    Viele Anregungen haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in diesen BLOG gepackt. Viel Spaß beim Lesen!

  13. Frank Richter sagt:

    "Es ist nicht genug zu wissen - man soll auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen - man soll auch tun!" – Sagte einer der klügsten Köpfe der Geschichte …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/01/iq-steigern-2013-ist-einfach/

    … Johann, Wolfgang von Goethe – "Wille allein ist wie eine Schaufel ohne Stiel!"

    • Ilonka Seibold sagt:

      Das ist interessant, Herr Richter.

      In dem Artikel, den Sie verlinkt haben, ist eine entscheidende Passage enthalten. " IQ – trainierbar bis zum Ableben?

      Eine Forschergruppe um den Psychologen Professor Dr. Walter J. Perrig, von der Universität Bern zeigte auf, dass Intelligenz noch weit jenseits des Jugendalters trainierbar ist. Der Schweizer vermutet, dass Menschen ihren Geist für einen anhaltenden Effekt dauerhaft trainieren "MÜSSEN".

      Gerade Menschen, die in Pension gehen, denken zu wenig – "Wenn Menschen pensioniert werden, gehen ihre in IQ-Tests gemessenen analytischen Fähigkeiten rasch zurück", berichtet der renommierte Intelligenzforscher – IQ – Professor Dr. James J. Flynn, von der Universität Otago in Neuseeland.

      Damit setzt die Wissenschaft den ewigen Ausreden älterer Menschen die – Ihre Demenz auf das Lebensalter schieben – ein Ende.

  14. Katharina Alms sagt:

    Neue Technologien und Innovationen revolutionieren unseren Alltag. Immer wichtiger wird die Affinität für diese Dinge – selbstlernende Computer …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/11/selbstlernende-computer/

    … werden den Arbeitsmarkt und unseren Alltag revolutionieren. Sie vereinfachen komplexe Aufgaben und nehmen uns die überflüssigen ab. ABER, was nützt der beste Rechner, der schnellste Jet und die beste Anlagestrategie der Welt, wenn man sie nicht zu nutzen weiß.

    Die TRUST-WI-GmbH bietet für alles eine maßgeschneiderte Lösung – darum sind sie meine Wahl.

  15. Johannes Altmann sagt:

    Wer weiß, dass er nichts weiß, der weiß, ihm bleibt der Humor.

    Um beim Thema der Pharisäer zu bleiben …

  16. Alice Vogel sagt:

    "Die Vorbedingung für alles wirkliche Wissen ist ein präzises Unterscheidungsvermögen für die Grenze zwischen dem, was man wirklich weiß, und dem, was man bloß meint." Konfuzius – chinesischer Philosoph

    Zu viel wissen aber nicht genug nachdenken – Ich glaube, dass es viele Menschen gibt, die diese Eigenschaft haben. Habe es bei mir selbst beobachtet. Bis ich eines Tages Frau Lindl in einem Seminar kennengelernt habe. Am Anfang meiner Karriere wusste ich nicht sehr viel über das Geschäft, was ich aufbauen wollte. Gemeinsam mit Frau Lindl habe ich einen Plan erstellt. Dieser Ansatz führte zu meinem Geschäftserfolg.

  17. Sophie Halsbender sagt:

    In der Bibel steht, …
    … dass Gott Gaben schenkt und auch nimmt, wir sollten uns nicht zu viel darauf einbilden – oder uns selbst Vorwürfe machen, wenn wir nicht die Gaben haben, die wir uns wünschen.

    Er hat jeden von uns mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, auch wenn sie manchmal nicht wie eine Gabe wirken. Wenn wir uns auf Gottes Führung verlassen, anstatt auf unser Wissen und Verstehen, dann werden wir uns selbst entdecken und unsere Gaben und Talente voll einsetzen – und genießen – wie Gott sie uns gegeben hat.

    “Nur ungebildete Menschen denken, dass sie viel wissen.” Stephan Köhnlein

  18. Johann Weise sagt:

    "Ich weiss schon alles, ich brauche nichts!" Kommt die Aussage Ihnen bekannt vor?

    Eine Anzahl von Universitäten hat das Wissen der Menschen über Finanzen in acht Ländern untersucht. Im Rahmen der wissenschaftlichen Studie zum Finanz-Analphabetismus nahmen 1.059 Haushalte in Deutschland an der Umfrage teil. Drei Fragen zum Thema Inflation, Zins und Risiko sollten beantwortet werden.

    Die größten Probleme bereitete den Teilnehmern die Einschätzung der Risikostreuung von Aktien. Welche Folgen die Inflation auf das Geld hat, war 17 Prozent der Befragten nicht bewusst.

    Bei der Frage, wie viel Rendite bei jährlich zwei Prozent auf einem Sparbuch nach fünf Jahren erzielt wird, musste jeder fünfte der Studienteilnehmer passen.

    • Kristin Engelhardt sagt:

      Herr Weise, viele Menschen befassen sich ungern mit ihren eigenen Finanzen. Sie wissen ungefähr ihren Kontostand und verdienen jeden Monat Geld und geben es gleich wieder aus. Es gibt andere Themen, mit denen man sich viel lieber beschäftigt. Finanzen?

      Schließlich hat es ja bis jetzt bestens funktioniert, nicht wahr? Ein Haushaltsbuch, wo alle Ausgaben und Einnahmen aufgelistet sind, war vor 20 bis 30 Jahren nichts ungewöhnliches. Heute wird die EC-Karte bis zum Limit erschöpft.

      Kein Wunder, dass immer mehr Menschen in die Schuldenfalle hineingeraten. Voller Stolz kann ich persönlich sagen, dass ich Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wirklich vieles weiss, durch den Finanzplan.

  19. Raimund Preis sagt:

    Menschen neigen dazu, sich hinter ihrem Nichtwissen zu verstecken und stärker den Experten oder Regierungen zu vertrauen, bestätigt eine psychologische Studie.

    Der zentrale Satz von Sokrates – "Ich weiß, dass ich nichts weiß." ist kein Ende, sondern der Beginn, selbst nach besserem Wissen oder anderen Informationsquellen zu suchen. Die beste Informationsquelle für mich sind die Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST.

  20. Raphaela Morgen sagt:

    Sokrates war ein für das abendländische Denken grundlegender griechischer Philosoph, der in Athen zur Zeit der Attischen Demokratie lebte und wirkte.

    Sokrates herausragende Bedeutung zeigt sich vor allem in seiner nachhaltigen Wirkung innerhalb der Philosophiegeschichte. Die griechischen Denker vor ihm werden heute als "Vorsokratiker" bezeichnet. Philosophie der Antike

  21. Dr. Alexandra Betz sagt:

    Es gibt immer einen Anfang – Ein neues Haus, eine neue Wohnung, ein neuer Job, ein neues Jahr.

    Es gibt immer etwas, wofür es sich lohnt, zu „kämpfen“, zu üben oder zu lernen, nur so entwickeln wir uns weiter.

    Auch wenn es uns am Anfang Angst macht oder wir unsicher sind – hinterher denken wir – Es war gar nicht so schlimm und es hat mir wirklich was gebracht.

  22. Mario Moosbauer sagt:

    “Ich weiss, das ich nichts weis”, ich verbinde dieses Zitat mit Bescheidenheit.

    Denn man sollte seine Überzeugungen den anderen nicht aufzwingen und seinen Wissensstandpunkt nie mit allen Mitteln verteidigen und für eine felsenfeste Tatsache halten. Denn es gibt noch viele Millionen anderer Standpunkte. Alles ist relativ im Auge des Betrachters.

    Man hat nie ausgelernt im Leben.

  23. Dominik Wachsam sagt:

    Wir kommen um das Lernen nicht herum. Übrigens, auch Lernen sollte gelernt sein – wie zum Beispiel unser Gehirn funktioniert.

    Welche Nahrung braucht unser Hirn für die Konzentration? Welche Zeiten sind die besten Lernzeiten? Ist es sinnvoll, am Abend zu lernen?

    Um das Lernen richtig zu lernen, besuche ich regelmäßig die TRUST-Trainings. Denn nicht jeder weiß oder kann alles, sonst würden wir Anleger zum Beispiel an den Märkten nur Gewinne erzielen. Ich konzentriere mich jetzt auf mein Fach – Medizin – und meine Finanzangelegenheiten überlasse ich den Profis – Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Matthias Stetter sagt:

    Freude ausstrahlen, sich Ziele setzen und einen Lebensplan erstellen – das sind die erfolgreichen Menschen. Sie wollen, dass andere auch erfolgreich sind. Sie LERNEN und BILDEN sich ständig weiter.

    Handeln Sie auch – info@trust-wi.de

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Sie können folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>