VERKAUFEN ALS EIN ERLEBNIS!

Am 7. Februar 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Wir Menschen sind "berechenbare" Wesen. Verstecken uns gelegentlich vor unseren Mitmenschen, setzen Masken auf und verschleiern Absichten und Meinungen. "Wir kaufen Sachen, die wir nicht brauchen, mit dem Geld, das wir nicht haben, um Menschen zu imponieren, die wir nicht mögen!" – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© helfen Ihnen da raus.

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   Nicht in Karten schauen lassen?
   Wir wollen gesehen werden wie wir sind,
   nicht in jeder Situation und schon gar nicht
   von jeder Person. Wer genau hinsieht, der
   erkennt sein Gegenüber immer. Man unter-
   scheidet vier Archetypen.

   Visueller Typ
  
In den kommenden BLOG-Artikeln werden
   diese genau unter die Lupe genommen. Der
   visuelle Typ spricht schnell, trifft Entscheidun-
   gen schnell und trägt gerne satte und kräftige
   Farben. Er ist extrovertiert und denkt in Bildern

Seine Umwelt nimmt er bevorzugt mit den Augen wahr und er beurteilt seine Mitmenschen nach dem, was er sieht – Visuell eben!

Leicht zu erkennen der visuelle Typ
Einen visuellen Typ erkennt man an seiner Wortwahl, schnellen Bewegungen und kurzen Atemzügen im Brustraum. Wer visuelle Typen überzeugen will, der arbeitet in seinen Präsentationen mit vielen Bildern und visuellen Erlebnissen wie z.B. Powerpoint-Präsentationen, Fotos und Videos. Seinen bevorzugten Sinneskanal kann der visuelle Typ nicht verbergen, weil er Worte wie demonstrieren, Abbild, Überblick, Vorstellung, Wahrnehmung, skizzieren und Mittelpunkt benutzt.

Lernsystematik
Der visuelle Lerntyp lernt vorwiegend durch das Sehen. Bilder und aufgeschriebenen Informationen sind wichtig. Dieser Lerntyp erinnert sich leicht an Grafiken, Diagramme und oft wo die Information auf der Seite dargestellt wurde. Rein verbale Erklärungen sind für ihn nicht leicht zu verstehen. Oft will er Auditives einige Male hören, bis die Information aufgenommen werden kann. Die meisten Menschen sind visuelle Lerntypen.

Hier finden Sie eine Liste mit verwendeten Redewendungen bzw. bevorzugten Wörtern der einzelnen Typen.

Visuelle Reize Auditive Reize Kinästhetische Reize Olfaktorische Reize Gustatorische Reize
Sehen, beobachten, enthüllen, schauen, zeigen, offenbaren, verschwommen, hell, dunkel laut, hören, erklingen, taub, fragen, betonen, hörbar, verständlich, mündlich, Stille, schrill, ruhig drücken, rubbeln, fest, warm, kalt, rau, schieben, Druck, einfühlsam, greifbar, Spannung, sanft, begreifen, halten, solide, schwer, glatt duftend, muffig, wohlriechend, frisch, verraucht bitter, salzig, saftig, süß, schal, pikant, delikat, sauer
den Durchblick haben sich einen Reim draus machen den Eindruck haben das stinkt mir sauer sein
keinen Einblick haben auf taube Ohren stoßen den Durchbruch schaffen die Nase voll haben eine bittere Pille
ein Licht aufgehen gegen eine Wand reden   ich kann sie nicht riechen eine süße Person
  sich Gehör verschaffen   "Lunte riechen" auf den Geschmack kommen
      einen Riecher haben  
      Morgenluft wittern  

Alle Angaben ohne Gewähr.

So fühlt er sich verstanden
Das sollten Sie auch, diese spezifischen Worte sprechen den Sinneskanal des visuellen Typen an und dieser fühlt sich verstanden. – Sagen Sie …

"Schauen wir uns gemeinsam das Produkt, das zu Ihnen am besten passt mal an, so werden Sie selbst erkennen, welche Vorteile es Ihnen bietet!"

oder

"Hier eine besondere Auswahl für Sie aus dem umfangreichen Leistungsangebot, die große Bandbreite wird Sie begeistern!"

Fühlen wir uns wohl, entscheiden wir schneller
Das ist auch in Ihrem Sinne? Lesen Sie nächste Woche, wie Sie den auditiven Typen erkennen und am besten mit ihm sprechen.

Vermögend werden mit Qualität
Übrigens – laut Statistik verdienen nur 3 – 5 Prozent der Verkäufer sehr gut, das gilt auch für alle anderen Berufsgruppen – Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Informatiker, … TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen
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Verkaufen als ein Erlebnis – Alle drei Artikel. Jetzt lesen!

Erscheinungstag Artikel
07. Februar 2013 Verkaufen als ein Erlebnis – 2013!
21. Februar 2013 Verkaufen mit Persönlichkeit – 2013!
28. Februar 2013 Erfolgreich Verkaufen 2.0 – 2013!

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28 Anmerkungen für VERKAUFEN ALS EIN ERLEBNIS!

  1. Dr. Alexandra Betz sagt:

    Ja, wir Menschen nehmen Informationen unterschiedlich auf.

    Wenn man versteht, wie der Gegenüber Informationen verarbeitet, kann man Kommunikationsverhalten entsprechend anpassen und – auf der unbewussten Ebene – eine Verbindung herstellen. Wir nehmen Informationen über unsere fünf Sinne auf – sehen, hören, schmecken, riechen und tasten.

    Die meisten haben einen bevorzugten Aufnahmekanal. Ein gesunder Mensch bedient sich aller Sinne, alledings hat er ein System, auf das er sich überwiegend verlässt – wie in diesem Fall visuell.

    • Ingrid Bader sagt:

      Frau Dr Betz,

      meines Wissens sind etwa 40 Prozent der Bevölkerung visuell ausgerichtet. Solche Menschen sprechen meist sehr schnell.

      Leute, die in diese Gruppe fallen, verarbeiten die Informationen in Bildern. Sie sind auch daran zu erkennen, dass sie Ausdrücke der folgenden Art verwenden …
      "Ich kann mir davon kein Bild machen!" oder "Ich sehe, was Sie meinen!"

  2. Silvia Hoffmann-Weiss sagt:

    Visuelle Typen nemen ausgeprägt visuell, also über die Augen wahr. Farben und Formen werden beim Eintritt in einen Raum zuerst wahrgenommen – auch wenn nicht immer bewusst, ist die Wirkung überstark vorhanden.

    Menschen dieses Typs können sich noch lange daran erinnern, was andere für Kleider trugen. Das Visualisieren von inneren Bildern fällt diesen Menschen relativ leicht, da sie sie sowieso vorwiegend visuell verarbeiten.

    Visuell orientierte Menschen findet man oft in grafischen und kreativen Berufen. Beim Lernen sind für diese Menschen Skizzen, Bilder, farbige Markierungen wie Pfeile, Symbole, … und optische Hilfsmittel jeder Art hilfreich, da sie sich an den Stoff über das visuelle Gedächtnis erinnern können. Das habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gelernt.

  3. Gisela Goldmann sagt:

    Jeder Mensch ist einzigartig? Ist das so?

    Wir bestehen auf unsere Individualität, dennoch sind wir gar nicht so besonders oder mysteriös. Wir sind ganz gut einzuschätzen.

    Wenn man weiß wie! Spitzenverkäufer und alle anderen Dienstleister gestehen ihren Kunden ihre Individualität zu und ordnen sie einem der drei Archetypen zu.

    Je besser und präziser die Zuordnung, desto optimaler können die Dienstleister den bevorzugten Sinneskanal ihres Kunden ansprechen und desto eher kann sich dieser für ein Produkt oder eine Dienstleistung entscheiden, was für beide Seiten von Vorteil ist.

  4. Katharina Huber sagt:

    Der visuelle Typ spricht ebenso schnell wie er auch Entscheidungen trifft. Er trägt gerne satte und kräftige Farben. Er ist extrovertiert und denkt in Bildern.

    Seine Umwelt nimmt er bevorzugt mit den Augen wahr und er beurteilt seine Mitmenschen nach dem, was er sieht. Den visuellen Typ erkennt man nicht nur an seiner Wortwahl, sondern auch an seinen schnellen Bewegungen und seinen kurzen Atemzügen im Brustraum.

    Ich bin auch ein visueller Typ, das habe ich erst bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erkannt.

    Heute bin ich sehr froh darüber und komme jetzt viel besser mit meinen Mitmenschen aus.

  5. Guido Rosenkranz sagt:

    Selbst beim Lernen ist das so. Einige Menschen können sich Informationen auf Bildern besonders gut einprägen, andere wiederum lernen besser, wenn sie den Lernstoff laut wiederholen oder auf einem Tonträger anhören.

    Es können vier klassische Lerntypen unterschieden werden – Auditiver Lerntyp, Visueller Lerntyp, Haptischer Lerntyp und kinästhetischer Lerntyp.

    Auch die TRUST-TrainerInnen lehren nach diesen Prinzipien und es klappt wunderbar.

    • Dr. Katharina Huber sagt:

      Herr Rosenkranz,

      ich bin auch ein visueller Lerntyp. Der visuell geprägte kann sich am besten Informationen einprägen, indem er sie vor sich sieht. Dies kann in Form von Notizen oder Skizzen sein, auch von Schautafeln und Diagrammen.

      In der Regel kann sich dieser Lerntyp perfekt daran erinnern, an welcher Position etwas Geschriebenes in einem Buch zu finden ist, weil er sich alles Visuelle sehr gut merken kann.

      Personen vom visuellen Typ arbeiten häufig sehr genau und können sich Details gut einprägen. Visuelle Lerntypen können ihr Lernen fördern, indem sie von ihrem Lernstoff Skizzen anfertigen und viel mit Notizzetteln, Karteikarten oder Papierwänden arbeiten.

  6. Martina Schulz sagt:

    Kennen Sie Ihren bevorzugten Sinneskanal? Hier noch einige Hintergrundinformationen von mir.

    Wir nehmen unsere Umgebung wahr über die 5 Sinneskanäle …
    Augen – Sehen – Visuell
    Ohren – Hören – Auditiv
    Nase – Riechen – Olfaktorisch
    Zunge – Schmecken – Gustatorisch
    Haut – Tasten, fühlen – Kinästhetisch

    Je nachdem, welchen bevorzugten Sinneskanal Sie haben, so kommunizieren Sie auch mit Ihrem Gesprächspartner – Privat und Beruflich. Wenn Sie mehr wissen wollen, kommen Sie zu TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  7. Dipl.-Bibl. Manuel Lambart sagt:

    Erfolgreiche Verkäufer haben für sich einen Kreislauf des Erfolges gefunden. Mittelmässige fallen nach Misserfolgen, oft auch nach Erfolgen, immer wieder in ein Loch, wo Motivation und Ausdauer erlahmen und sie ihre Ziele aus den Augen verlieren.

    Erfolgreiche Verkäufer haben für sich einen Erfolgskreislauf gefunden, in welchem sie unbeirrt und beharrlich ihre Runden drehen wie Michael Schumacher auf dem Nürburgring.

    In diesen Erfolgskreislauf haben sie berufliche Aufgaben wie auch private Bedürfnisse eingebaut – Hobbies, Familie, Ruhe- und Erholungsphasen, so dass gar nie eine Sinnkrise aufkommen kann.

    Und wo lernt man das alles, das kennt ihr schon, bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  8. Beate Hoffmann sagt:

    Egal was Unternehmen heute anbieten, sie haben stets viele Wettbewerber. Für die meisten Produkte gilt – Sie sind aus Kundensicht vergleich- und austauschbar – selbst wenn ihre Anbieter in ihren Werbebotschaften und -postillen in der Regel etwas anderes verkünden. Nur der bessere Verkäufer kann den Wettbewerber vom Podest schupsen.

  9. Dr. Monika Galba sagt:

    Wir sollen uns alle immer auch selbst gut verkaufen. Und es wirken enorm viele Faktoren dabei durch uns auf die anderen.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind jedes Jahr viele Tage lang auf allen Kontinenten dieser Erde unterwegs und können Ihnen sagen, wie rasant und schnell sich das Bewusstsein der Menschen überall auf der Welt entwickelt.

    Sie werden ihre neuesten Erkenntisse und Erfahrungen mit Ihnen teilen, und Ihnen durch konkrete Übungen und Trainingseinheiten lernen, wie Sie selbst – ganz gleich wo Sie heute stehen – deutlich schneller vorankommen und mehr erreichen werden.

    Ich spreche aus eigener Erfahrung.

  10. Antonia Peric sagt:

    Der visuelle Typ und seine typischen Redewendungen …
    - "Das sieht gut aus."
    - "Das ist Schwarz-Weiß-Malerei."
    - "Das ist sonnenklar."
    - "Das passt jetzt nicht ins Bild."
    - "Hier sehe ich jetzt keine Chance."
    - "Verschaffen wir uns erst einmal einen Überblick."
    - "Wir werden uns davon ein Bild machen."
    - "Ich sehe das jetzt in einem ganz anderen Licht."
    - "Da tappe ich jetzt noch im Dunklen."
    - "Sie sollten jetzt endlich Farbe bekennen."
    - "Das werden wir jetzt unter die Lupe nehmen." 
    - "Diese Einschätzung halte ich für kurzsichtig." 

    Habe ich mal in der Zeitung gelesen und selbst ausprobiert. Passt genau.

  11. RA Margarete Weinberger sagt:

    In der Physiologie ist visuelle Wahrnehmung die Aufnahme und Verarbeitung von visuellen Reizen, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet.

    Somit geht die visuelle Wahrnehmung weit über das reine Aufnehmen von Information hinaus.

  12. Maria Eberhorn sagt:

    Wer die Gefühle anderer Menschen – positiv – besser versteht, gewinnt! Die Kundenbedürfnisse sind in einem stetigen Wandel. Wir stehen vor einer Zukunft, die schneller und überraschender auf uns zukommen wird.

    Für Produkte und Dienstleistungen empfinden die Kunden ebenfalls Sympathie und Antipathie. Es ist wichtig, die Gefühlswelt der Kunden einzubeziehen, denn das Kauferlebnis hängt von den Menschen ab, mit denen man zu tun hat.

  13. Reinhard Höbel sagt:

    Ich persönlich finde Freundschaft viel wichtiger als Geld. Kein Geld oder nur wenig zu haben, macht auch nicht glücklich.

    Geld zu haben, dafür keine Freunde auch nicht. Naja, das Leben ist hart.

  14. Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    wie ließe sich die überraschende Nachricht vom Rücktritt des Papstes toppen?

    Unser Redaktionsteam war sich da schnell einig: Wie wäre es, wenn der nächste Papst eine Päpstin wäre? Zugegeben, die Wahrscheinlichkeit dazu ist gering. Wie stark der Einfluss der Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft ist, haben wir alle erlebt – Die Wirtschaft wird weiblich”.

    Ein ganz wesentlicher Punkt für die Feminisierung der Arbeitswelt ist überraschend simpel zu beschreiben – Frauen verlieren ihre Ängste. Die Angst, nicht von allen immer gemocht zu werden. Die Angst vor dem rauen Klima und der Einsamkeit, die angeblich in Führungspositionen herrscht. Die Angst, sich selbst nicht alle Lebensträume auf einmal erfüllen zu können. Sie sind nicht allein – Kinder und Karriere sind nicht mehr nur ihre individuellen Ziele, sondern auch das Ziel von allen anderen – der Männer, der Kinder, der Gesellschaft und vielleicht auch irgendwann der Kirche …

  15. Simone Stiefel sagt:

    Für den Verkäufer ist es sehr wichtig, in der “richtigen” Stimmung in ein Verkaufsgespräch zu gehen. Die sogenannte Tagesverfassung entscheidet über Erfolg oder Misserfolg.

    Ihre Präsentation sollten im Kopf des Kunden wie ein Film ablaufen. Versetzen Sie sich in die Rolle des Kunden. Wie würden Sie in der Situation des Kunden reagieren? Das und mehr erlebt und lernt man in den TRUST-Seminaren.

    • Martin Yanke sagt:

      Bilder und Filme erzeugen Emotionen, Frau Stiefel. Unser Gehirn nimmt diese Informationen viel besser auf als Zahlen oder Fachbegriffe.

      Komplexe Zusammenhänge anhand von Beispielen wie zum Beispiel, erlebte Geschichten werden leichter verstanden. Denn ohne positive Emotionen kauft der Kunde nicht.

  16. Petra Amsel sagt:

    TRUST-Financial-Personal-Trainerin, Manuela Lindl, in meinen Augen die erfolgreiche Beraterin.

    Sie kennt ihre Produkte, ihren Verhandlungsspielraum und ihre Kunden ganz genau. Sie hört aufmerksam zu, wenn ich ihr meine Probleme/Wünsche erzähle. Sie gibt mir das Gefühl, meine Wünsche zu verstehen und meine Vorstellungen zu teilen.

    Sie weiß im Gespräch ganz genau, was ich brauche, und berät mich als Experte. Einfach toll!

  17. Jansen Friedrich sagt:

    Es auf den Punkt gebracht, Menschen kaufen bei Menschen und nicht bei Firmen.

    Die Kompetenz ist im direkten Gespräch wichtig. Zeigen Sie Ihren Kunden, dass Sie Ihnen einen Mehrwert bringen können. Am einfachsten ist es, eine Liste von Personen zu führen, mit denen Sie reden möchten.

    Mit der Frage – Wo bewegen sich diese Leute? Und wie kann ich sie sachlich ansprechen?

  18. Emina Böckling sagt:

    Die visuelle Wahrnehmung geht weit über das reine Aufnehmen von Information hinaus. In der Physiologie ist sie die Aufnahme und Verarbeitung von visuellen Reizen, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet.

    Sie ist der Teil eines Nervensystems, der mit der Verarbeitung von visueller Information beschäftigt ist.

    Das visuelle System umfasst das Auge mit Netzhaut, Sehnerv, Teile des Thalamus und des Hirnstamms sowie die Sehrinde.

    • Claudia Manson sagt:

      Frau Böckling,

      neben der primären Sehrinde, die etwa 15 Prozent der gesamten Großhirnrinde ausmacht, wurden mehr als 30 verschiedene visuelle Areale beschrieben.

      Etwa 60 Prozent der Großhirnrinde sind an der Wahrnehmung, Interpretation und Reaktion auf visuelle Reize beteiligt.

      Wenn man die Informationsverarbeitung des visuellen Systems auf der Ebene einzelner Neurone analysiert, stellt man fest, dass die Eingangsrezeptoren in der Netzhaut des Auges, die im visuellen Reiz enthaltene Information zerlegt, abstrahiert und in geordneter Form an die nächste Verarbeitungsstufe weiterleitet.

  19. Dr. Robert Landau sagt:

    Verkaufen ist hart. Und, so die Forderung von Unternehmern und Verkaufsleiter- "In diesen schwierigen Zeiten müssen Verkäufer noch härter ran!"

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beweisen das Gegenteil – Wer es sich leichter macht, ist ein guter Verkäufer. Viele Fachkenntnisse und Fleiß entscheiden nicht über den Erfolg, sondern vor allem Menschenkenntnisse.

  20. Georg Greiderer sagt:

    Kaufentscheidungen werden zu 80 Prozent aus dem Bauch heraus getroffen. Das gilt auch für einen erfolgreichen Online-Handel.

    Internationale Studien sagen – Emotionalität gezielt im Web und Direktverkauf eingesetzt, heißt mehr Umsatz und höhere Gewinne.

    Hier steckt jede Menge Potential für jedes Unternehmen und alle Branchen. Die TRUST-Gruppe zeigt an konkreten Beispielen, wie Sie über Emotionen den „Haben-will-Reflex“ auslösen.

  21. CEO Franziska Buchmeier sagt:

    Ich bin durch das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Seminar selbstbewusster und selbstsicherer im Verkauf und im Privatleben. Ich höre jetzt RICHTIG zu, verstehe, was der Kunde möchte, auf was er Wert legt und gebe es ihm.

    Mit voller innerlicher Überzeugung unterschreibt er. Einfach sensationell!

  22. Marta Jung sagt:

    Die guten, verkaufsstarken Jahre sind vorbei. Menschen von heute wollen alles bis ins kleinste Detail wissen oder haben bereits alles, so dass sie Neues abblocken. Warum? Sie wurden nicht überzeugt.

    Der Verkauf hat sich gewandelt. Es stellt sich die Frage, haben das auch die Verkäufer getan?

    TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Seminare sind hier top! Man kann vieles lernen und gleich umsetzen – und es funktioniert.

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