INTERNATIONAL JOB-TITEL von CEO – TRAINEE!

Am 28. Juni 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Die Internationalisierung der Wirtschaft sorgt dafür, dass in Stellenanzeigen immer öfter englische Berufsbezeichnungen im Umlauf kommen. Das ist natürlich prima, weil Berufsbilder so international vergleichbar werden und Bewerber wissen, was die Tätigkeit mit sich bringt und welche Kenntnisse für den Job vorausgesetzt werden – theoretisch. In der Praxis sorgen die Anglizismen oft genug für Verwirrung, weil die Bedeutung vieler Berufsbezeichnungen unklar ist. Was tatsächlich gut ankommt, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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   Klangvoll oder nur verwirrend?
   "Ich bin Junior Key Account Manager Special
   Services Northern Area – und was machen
   Sie so?" Wer weiß auf Anhieb, was ein "First
   Level Supporter" den ganzen Tag macht
   oder wofür der "Junior Internal Auditor"
   zuständig ist?

   Dazu kommt, dass viele der wohlklingenden
   Titel einfach frei erfunden und bloße
   "Wortschminke" sind, um einen ansonsten
   öden Job wenigstens im Titel ein wenig
   aufzupeppen.

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Wenn Sie wissen wollen, was sich hinter den wichtigsten – echten und realen – Berufsbezeichnungen verbirgt, sollten Sie jetzt diese Tabelle genau studieren.

Internationale Job-Titeln in drei Sprachen. Am häufigsten werden die Englischen – bzw. Angelsächsischen – angewendet.

Deutsch Englisch Französisch
Vorstandsvorsitzender
Vorstandssprecher
Chief Executive Officer
President – CEO
Managing Director
Chairman
Président Directeur Général – PDG
Finanzvorstand Chief Financial Officer – CFO Membre du Directoire chargé des affaires financiéres
directeur des finances
Leiter des operativen Geschäftsbereiches
Betriebsleiter
Chief Operating Officer – COO
Production Manager
Chef de Production
Stv. Vorsitzender des
Vorstandes
Vice Chairman of the Board of Management Vice-Président du Directoire
Mitglied des Vorstandes -
MdV
Member of the Board of Management Membre du Direktoire
Aufsichtsrat Supervisory Board Conseil de Surveillance
Aufsichtsratsvorsitzender Chairman of the Supervisory Board Président du Conseil de Surveillance
Mitglied des Aufsichtsrates -
MdA
Member of the Supervisory Board Membre du Conseil de Surveillance
Generalbevollmächtigter General Manager Directeur Général
Direktor Director Directeur
Prokurist Authorized Officer
Officer with Procurement
Fondé de Pouvoir
Handlungsbevollmächtigter Assistant Manager Madataire
Verwaltungsrat Administrative Board Conseil d'Administration
Vorsitzender des
Verwaltungsrates
Chairman of the Administrative Board
Chairman of the Board – CoB
Président Directeur Général
Geschäftsführer – GmbH Director Gérant
Vorsitzender der
Geschäftsführung
Chairman of the Board of Directors Président Directeur Général
Gesellschafter Shareholder Associé
Geschäftsführender
Gesellschafter
Managing Partner Associé Gérant
eingetragener Kaufmann
e.K. | e.Kfm.
Registered Sole Proprietor Commercant Enregistré
eingetragene Kauffrau
e.K. | e.Kfr.
Registered Sole Trader Agent Commercial
Gewerbetreibender Tradesman
Businessman
Businesswoman
Négociant
Geschäftsinhaber Proprietor, Owner Propriétaire Exploitant
Alleininhaber Sole Proprietor Propriétaire
Hauptgeschäftsführer General Manager Secrétaire Général
directeur principal
Abteilungsdirektor Division Manager Chef de Divison
Betriebsdirektor Production Manager Directeur Technique
Werkleiter Works Director Directeur d'Usine
Hauptabteilungsleiter Head of Division Directeur de Division
Bereichsleiter Head of Department Directeur de Département
Händler Merchant, Dealer Marchand, Négociant
Geschäftsinhaber Shopkeeper Possesseur
Propriétaire d'une Affaire
Firmeninhaber Proprietor, Owner Propriétaire d'une Entreprise
Sekretärin
Sekretariatsfachkauffrau
Certified Secretary Secrétaire
Chefsekretärin Personal Assistant Secrétaire de direction
Bürogehilfe Assistant Assistant de Bureau
Sachbearbeiter Cleark in Charge
Clerial Assistent
Personne compétente
Projektleiter Project Leader
Project Manager
Directeur du Projet
Chef de Projet
Ehrenvorsitzender Honorary Chairman président d'honneur
ehrenamtlich Honorary bénévole
Betriebsratsvorsitzender Shop Chairman Président du Comité d'Entreprise
Praktikant Trainee Stagiaire
Auszubildender Apprentice Apprenti
Vertretungsberechtigt authorized to represent autorise à représenter

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Recherchen der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©

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Das macht mich wichtig – These
Wer etwas auf sich hält, heißt heute nicht PersonalleiterIn oder ProduktentwicklerIn, VertriebsmitarbeiterIn oder BuchhalterIn. Eine klangvolle englische Berufsbezeichnung sollte es schon sein – ob die Mitmenschen das verstehen oder nicht, ist nicht so wichtig – "Das macht mich wichtig!" Wenn auch Ihr Job fad klingt und Sie keine Sekunde länger BilanzbuchhalterIn oder VerwaltungsfachwirtIn heißen wollen? Zeit für einen schmucken Titel – mit diesem Titel auf Ihrer Visitenkarte kommt Ihre neue Angeber-Anrede z.B. – "Head of Intergalactic Conspiracy" bestens an. Ob das auch sinnvoll ist und der Karriere hilft, wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

"Karriere mit Stil" – kommt besser an!
Werbefachmann und Sachbearbeiter waren gestern, heute sind Berufsbezeichnungen Kunstwerke der Sprachakrobatik. Welche Aufgabe sich tatsächlich dahinter verbirgt, lässt sich nur erahnen – zudem sind die Jobtitel eine echte Herausforderung für den begrenzten Platz jeder handelsüblichen Visitenkarte. Besuchen Sie die Vorträge der TRUST-Gruppe – "Karriere mit Stil", das kommt auf jeden Fall gut an.

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69 Anmerkungen für INTERNATIONAL JOB-TITEL von CEO – TRAINEE!

  1. Praxismanagerin Dagmar Müller sagt:

    Guten Tag, und willkommen bei der TRUST-Gruppe der international engagierten Karriere- und Titelberatung mit höchstem Standard.

    Sie möchten durch einen legitimen Titel auf höchstmöglichem Niveau Ihren derzeitigen Status aufwerten? Wer den Wunsch und das Potential hat, zu einer gesellschaftlichen Elite zu gehören, für den ist die TRUST-Gruppe der richtige Partner.

    Sie helfen, die Ziele in dieser Richtung zu verwirklichen.

    • Prof. Dr. Rafael Mann sagt:

      Frau Müller,

      die Welt ist schon manchmal verrückt. Auch verrückte Job-Titel haben in den USA zur Zeit Hochkonjunktur und das schwappt gerade nach Deutschland über.

      Start-ups wie Traditionsunternehmen erfinden in den USA die kuriosesten Titel für ihre Mitarbeiter und heften ihnen verbale Orden an die Brust. Das Ziel – Die Motivation ihrer Leute zu steigern.

      Phantasievolle Job-Beschreibungen haben insbesondere bei den jungen, unkonventionellen Web-Firmen Hochkonjunktur.

      "Die Leute wollen ihre Individualität betonen. Die Dotcom-Arbeit soll Spaß machen und so wenig wie möglich an herkömmliche Hierarchien erinnern", zitiert das US-Magazin "Business Week" den Psychologen David Petersen von der Personalberatungsfirma Personnel Decisions International.

    • Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

      Frau Müller,

      Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit der PRAXIS …

      Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

      Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

      Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

      Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

      Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

      Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  2. Reinhold von Bessig 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Die Welt verändert sich, wir uns auch und damit auch die JOBTITELN. Die Anpassung an die Veränderungen kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen am besten beobachten.

    Ganz nach dem Motto – "Dem Zweitbesten mindestens ein Schritt voraus zu sein!"

    Dass Sie beim Kampf ums Cool-Sein ein Wörtchen mitzureden haben, beweisen auch andere große amerikanische High-Tech-Firmen. Bei IBM hieß der Personalchef "Vizepräsident für Talente".

    Die unkonventionelle Fluggesellschaft Southwest beschäftigte einen "Vizepräsident für Menschen" in der gleichen Position, und der Internet-Zugangsanbieter America Online buchte das präsidiale Prädikat für sich, als er seine AOL-Web-Seiten vor fünf Jahren von einem "Vizepräsident für Cool" entwickeln ließ.

    Wer sich nicht anpasst an die Veränderung, der geht – für immer!

    • Prof. Dr. Manuela Fröhlich sagt:

      Lieber Herr Herrmann,

      „Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not!“ – Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Satz mit den klassischen Massen-Finanzprodukten in Zukunft Bestand hat.

      Der Internationale Währungsfonds, der IWF, hat zwei Ökonomen beauftragt, sich Gedanken darüber zu machen, wie sich die europäischen Staatshaushalte entschulden können. Diese stellen ganz nüchtern fest, dass Niedrigzinspolitik, Sparhaushalte, Finanztransaktionssteuer und die kalte Enteignung der Sparer durch negative Realzinsen ganz nett sind – leider nicht mehr ausreichen, um die Schuldenorgien der Vergangenheit auch nur halbwegs zu reparieren.

      Ach ja, auch die vom IWF gewünschte Schuldensteuer, mit der insgesamt 10 Prozent aller Nettovermögen der EU-Bürger abgegriffen werden sollen, wäre sinnvoll, nur immer noch nicht ausreichend.

      Heut bin ich sehr froh, dass Sie uns die TRUST-Gruppe empfohlen haben.

  3. Maria-Anna Türp sagt:

    Wenn ihr meint, dass die Titel-Kreativität bei den heutigen kleinen Web-Startups geboren wurden, seit ihr auf dem Holzweg.

    Der Computer-Pionier Apple liberalisierte Mitte der 80er Jahre die althergebrachten Büro- Hierarchien.

    Nachdem sich der junge, energetische Promoter Guy Kawasaki kurzerhand – und sehr erfolgreich – als "Chef Evangelist" bezeichnete, durfte sich auch der Rest der Belegschaft zwei Visitenkarten drucken lassen – Eine mit der formalen Bezeichnung, die Zweite mit einem Titel ihrer Wahl.

    • Dr. Brigitte Vogel sagt:

      Frau Türp, vollkommen recht, die Titel-Kreativität hat seinen Ursprung bei Apple in den 80er Jahren.

      Auch Erfindergeist beweisen typischerweise auch Startup-Gründer, die die Geschicke ihres Unternehmens an Venture-Capital-Gesellschaften abgeben mussten, sich nicht mit dem nichtssagenden "Chairman" abspeisen lassen wollten.

      Inzwischen geistern etliche Chef-Träumer, Chef-Ideen-Katalysten, Moral-Vorsitzende und Erfahrungs-Chefs durch die Etagen der Vorstände.

  4. Norbert J. Kloiber sagt:

    Jeder von uns will was gelten, ein uralter Wunsch der Menschen. Nur ein wenig besser als die anderen sein, reicht vielen schon. Weniger wichtig will keiner sein.

    "Evangelisten" gibt es seit Mitte der 80er wie Sand am Meer.

    Keine besonders originelle Titelwahl, wie Paul Saffo findet. "Der erste Mann, der die Lippen seiner Geliebten mit einer Rose verglichen hat, war ein Genie", sagte der Direktor des "Institut für die Zukunft", einer gemeinnützigen Organisation für Technik-Marktforschung, gegenüber der "New York Times".

  5. RA Ute Schlue sagt:

    Wer den besten Titel hat, der hat den meisten Erfolg? Ist das so? Gibt es da Zusammenhänge? Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen meinen ja.

    Die gesamte Branche von „Silicon Valley“ bis „Silicon Alley“ scheint einen sportlichen Ehrgeiz entwickelt zu haben, den witzigsten, ungewöhnlichsten, aufmerksamkeitsstärksten und heisersten Titel zu erfinden.

    Dabei gibt es auch etliche neue, eher beschreibende Berufsbezeichnungen, die schlicht aus der Not geboren wurden. Immerhin hat die New Economy eine Vielzahl von Jobs geschaffen, denen die herkömmlichen Titel nicht mehr gerecht werden. So hat der "Chef für Wettbewerb" beim Kleincomputerhersteller Palm die Aufgabe, die Konkurrenz im Auge zu behalten.

    Die Software Great Bridge LLC-Firma hat einen "Vizepräsident für Hacker-Beziehungen", und der Software-Entwickler Air Media beschäftigt einen "Content Guy", der sich um die Inhalte kümmert.

    Ich finde, man soll die Titelwahl den Profis überlassen – wie das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind.

  6. Geschäftsführer Harald Seger sagt:

    Die große Frage, die ich mir stelle ist nur – Was passiert, wenn die Dotcom-Welt nicht mehr als das Nonplusultra gilt?

    Wie bewirbt man sich bei traditionellen Unternehmen, wenn sich im Lebenslauf kryptische Titel häufen? Besonders problematisch dürfte es sein, wenn ausgerechnet der Posten "Chef für Realität" den beruflichen Werdegang bei einer gescheiterten Gründung beschreibt.

  7. CEO Beatrix Molmann sagt:

    Bei den Jobtiteln sind der Phantasie keinerlei Grenzen gesetzt.

    Ob himmelschreiende Ergriffenheit, hintergründiger Humor oder esoterische Anflüge – der Phantasie scheinen keine Grenzen gesetzt bei der Suche neuer Jobtiteln. So suchte ein ernstzunehmendes Unternehmen wie das „E-Commerce-Startup“ IN Seattle einen "Internet Code Krieger".

    Und der Gründer des Software-Entwicklers „Loudeye Technologies“ stellt sich als "Minister für Ordnung und Verstand" vor, während sein Finanzchef "Minister für Dollar und Vernunft" heißt.

    Diesen Herrschaften empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als Imageberater, um sich nicht selbst lächerlich zu machen.

  8. CoB Ulrich Leitermann sagt:

    Das Bewerbungsgespräch verlief erfolgreich, der Arbeitsvertrag ist unterschrieben, der neue Jobtitel vergeben und der Berufseinstieg kann beginnen.

    Als Neuling wird man besonders kritisch beobachtet. Ein erfolgreicher Jobeinstieg verspricht eine aussichtsreiche Karriere. Zunächst gilt es, sich einzuarbeiten und Unsicherheiten zu überwinden.

    Es gibt einige Dinge, auf die man achten soll, wenn man im neuen Job etwas erreichen möchte. Welche das sind, habe ich bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in deren Seminaren "Karriere mit Stil" gelernt.

    • Dr. Heike Groos sagt:

      Guten Tag, Herr Leitermann,

      wer irgendwo neu ist, tut gut daran, über gewisse Hintergrundinformationen zu verfügen. Normalerweise stellen sich Firmen in Stellenanzeigen selbst vor und beschreiben erst dann die Stelle.

      Teilweise stellt dies sogar eine PR-Strategie dar. Daraus lässt sich einiges über den künftigen Arbeitsplatz in Erfahrung bringen. Zusammen mit den bereits vorliegenden Informationen ist man noch nicht so gut gewappnet meiner Meinung nach, für den neuen Job.

      Deshalb auch meine Empfehlung TRUST-Gruppe Vorträge – Karriere mit Stil.

  9. COO Ute Schraud sagt:

    „Visitenkartentuning“ nennen das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen den neuen Trend, welchen manche Unternehmen betreiben.

    Statt sich mit normalen Berufsbezeichnungen abzugeben, dürfen sich dort einige aufstrebende Führungskräfte mit Phantasietiteln schmücken. Das spart die eine oder andere Gehaltserhöhung und bringt frischen Wind in die Bude.

    Auch so mancher Freiberufler greift schon mal zum Kunsttitel oder wird bei der Größe seines Ladens kreativ. In gewissen Grenzen ist das ganz o.k., Image ist der halbe Erfolg.

    Wer es damit übertreibt, könnte sich ebenso gut “Profilneurotiker” auf die Karte schreiben.

  10. Dipl.-Komm.-Wirtin Sara Gabler sagt:

    Hallo und Guten Tag, ich habe innerhalb meiner Firma eine neue Position und werde jetzt auch öfters an Veranstaltungen teilnehmen.

    Dazu brauche ich neue Visitenkarten. Jetzt die Frage. Soll der Titel drauf oder ist das – unter einem Doktor – unpassend? Ich selbst bin Diplom-Kommunikationswirtin.

    Leider gibt es für diese Berufsbezeichnung keine Abkürzung wie z.B. beim Dipl.-Ing. Viele hier setzen ihren M.A. oder Ass. hinter den Namen. Ein Kollege, selbst Doktor, meinte, etwas mehr Understatement ist manchmal angebrachter. Warum?

    Schließlich habe ich für diesen Titel 9 Semester die Hochschulbank gedrückt … Was meint Ihr?

    • Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

      Frau Gabler, wir haben Ihren neuen Titel zu Ihrem Namen zugefügt.

      Sie können diese Bezeichnung auf Ihrer Visitenkarte verwenden. Ihnen noch viel Erfolg bei der neuen Herausforderung.

  11. Stefan von Hofe sagt:

    Als Marketingexperte weiß man – Eigenmarketing ist alles – wer sich gut verkauft, gewinnt.

    Die englischen Bezeichnungen sind praktisch um die Neugier des Gegenübers zu wecken. Bei den Seminaren der TRUST-Gruppe lernen Sie, wie Sie Ihre USP entwickeln und sinnvoll einsetzen. Ein Muss für jeden Verkäufer, Vorstand oder Geschäftsführer!

  12. Lisbeth Meilchen sagt:

    Auf dem Karriere mit Stil-Blog der TRUST-Gruppe ist ein Artikel mit einer genaueren Beschreibung der wichtigsten echten Titeln …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/06/internationale-hierarchien-titeln/

  13. Stefanie Anita Langbein sagt:

    Verehrte Blogbesucher,

    lesen Sie mal diesen Artikel …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2012/06/erfolgreich-mitarbeiter-fuhren/

    … den habe ich auch auf dem Karriere-Blog gefunden.

    Ein toller Titel allein reicht nicht – um eine Führungspersönlichkeit zu sein. Dazu gehört mehr – lesen Sie am besten selbst, kompakter geht's nicht!

  14. Antonio Ravlic sagt:

    Meistens sind wir alle mehr oder weniger im Englischen fit und können uns verständigen? Dann tauchen zum Beispiel in Geschäftsberichten der englischen Kunden immer wieder Job Bezeichnungen auf, mit denen Sie überhaupt nichts anfangen können?

    Oder man schreibt einen Geschäftsbrief, doch leider fällt einem keine korrekte Übersetzung für die Position ein?

    Das Problem liegt nicht unbedingt in Ihrem beschränkten englischen Wortschatz, sondern hat eine ganz einfache Ursache – Es gibt in jeder Sprache eine Unmenge verschiedener Begriffe für einzelne Berufe oder Positionen – auch in Deutschland.

    Fällt einem also spontan kein englisches Wort für die gesuchte Position ein, so kann man auf ein entsprechendes Synonym zurückgreifen.

  15. Marko Kovac sagt:

    Berufe tragen heute häufig englische Namen. Viele Bewerber haben damit ein Problem, denn sie verstehen dabei nur Bahnhof.

    Bei der Jobsuche ist daher Übersetzungshilfe wie dieser BLOG-Beitrag hilfreich.

  16. COO Sandro Reisner sagt:

    Jobtitel geben Auskunft über die Position des Stelleninhabers in der Firmenhierarchie. Je gewichtiger ein Titel klingt, desto wichtiger ist sein Träger.

    Zum Beispiel – Chief – steht an der Spitze des Unternehmens als Geschäftsführer der Chief Executive Officer – CEO – der die Unternehmenspolitik verantwortet.

    Der Manager hat die Verantwortung für eine gewisse Zahl von Mitarbeitern, er legt Aufgabenbereiche und Arbeitsinhalte fest. Besuchen Sie dazu auch die Karriere-Seminare der TRUST. Hier gibt es eine Menge zu lernen.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/vortraege/

    Übrigens – man hat die Möglichkeit, ein Zertifikat zu erwerben und einen zusätzlichen Titel.

  17. Susanne Giebl sagt:

    Mehr GELD verdienen durch einen Titel? Warum ist der Titel so wichtig? Nach Ansicht von Dr. Tim Hagemann, Professor für Arbeitspsychologie in Bielefeld habe eine Promotion einen gewissen psychologischen Effekt.

    "Ein Doktortitel ist ein Zeichen von Glaubwürdigkeit, Seriosität und Autorität", sagt der Psychologie-Professor. Titeln schaffen beste Voraussetzungen für die Karriere.

    Ein Doktortitel ist in der Pharmabranche, Biotechnologie, Medizin oder Forschung und Entwicklung die Eintrittskarte. Der Titel ist ein reiner Kompetenznachweis.

  18. Dr. Johannes A. Zwick sagt:

    Ja die lieben Titel, was würden wir alles tun, um einen Besseren zu bekommen als unser Nachbar. Ein Großteil der unkonventionellen Titel entspringt auch den kreativen Köpfen der Beschäftigten selbst. Viele Unternehmen lassen ihnen dabei auch freie Hand. Der Grund – Hauptsache, die Motivation der Mitarbeiter lässt sich steigern – und das auch noch kostengünstig.

    Nachdem der Traum vom schnellen Reichtum in der Business-Welt wie eine Seifenblase platzt, ist vielerorts auch die einst so viel gerühmte beschwingte Arbeitsatmosphäre dahin. Solide Basis schaffen für alle die, welche das wollen, am besten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  19. Dr. Inna Hasse sagt:

    Karriereziele lassen sich auch mit Promotion schneller erreichen und nicht nur mit selbst erdachten Karriere Titeln.

    Ein Doktor vor dem Namen macht sich gut. Keine Frage! Eine Promotion will auch wohl überlegt sein.

    Wer den Schritt zu promovieren ernsthaft in Erwägung zieht, auf den wartet eine mehrjährige Herausforderung. Der Weg zum Doktortitel ist nicht immer rosig.

    • Prof. Dr. Martin Engelbert sagt:

      Frau Dr. Hasse,

      vielen jungen Leuten ist es nicht bewusst, was eine Promotion bedeutet. Eine Promotion bedeutet, dass das Hochschulstudium nach dem Erststudium systematisch in Richtung Forschung weitergeführt wird. Genauer gesagt, geht es darum, einen selbständigen Beitrag zur Forschung – im Rahmen Doktorarbeit oder Dissertation – zu liefern.

      Die Dissertation soll eigenständig angefertigt sein und neue wissenschaftliche Erkenntnisse beinhalten. Der Doktortitel wird nach erfolgreichem Abschluss der Promotion und der Veröffentlichung der Doktorarbeit verliehen.

      Ähnlich ist es auch mit Ehren Doktor Titel, den erhält man, wenn man später in seinem Beruf einen großartigen wissenschaftlichen Beitrag geleistet hat.

  20. Nils Hansen sagt:

    Wir haben vor kurzem in der Arbeit darüber diskutiert, welche Wertigkeit der Techniker hat und welche Möglichkeiten man nach dem Abschluss hat.

    Ist er gleich gestellt mit dem Bachelor oder nicht? Da sehe ich nie so recht durch! In einigen Firmen ist der Techniker sehr beliebt, manchmal beliebter als ein Diplom Ing. – sagte mir mal ein Dozent, stimmt das?

    Lohnt es, weiter zu studieren und VOR ALLEM, was kann man studieren?

    • Finanzfachwirtin Manuela Lindl sagt:

      Guten Tag Herr Hansen,

      also gleichgestellt mit dem Bachelor ist der Techniker nicht … rein ausbildungstechnisch steht der Techniker unter dem Bachelor … auch wenn andere das gerne anders sehen.

      Es gibt sehr viele Stellen, auch höher und hochbezahlte, an denen Techniker die bessere Wahl sind, und deshalb auch von den Arbeitgebern gerne genommen werden … das kommt immer auf die Stelle an, und wie gut man sich verkaufen kann.

      Zu der Frage – studieren oder nicht – Hier sollen Sie sich bei entsprechenden Unis informieren. Ob sich das lohnt, kann sich nur jeder selber beantworten.

      Alles andere machen unsere TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  21. Prof. Dr. Julius Ansager sagt:

    Die Welt um uns herum verändert sich rasant. Was heute im Job zählt, ist die Fähigkeit, sich ständig weiterzuentwickeln und neues Wissen effektiv zu nutzen.

    TRUST-Karriere mit Stil zollt diesem Anspruch Tribut. Das Management der TRUST-Gruppe vermittelt ein zukunftsorientiertes Konzept und hochkarätiges Managementwissen. 

    Was auch die wichtigsten Erkenntnisse großer Wirtschaftsvisionäre und Wissenschaftler beinhaltet, ist konzentriert und für jeden leicht anwendbar.

  22. Dr. Marc Hübner sagt:

    Die meisten Menschen stupsen immer wieder an ihre Grenzen. Sie kommen nicht weiter oder scheitern, was sie auch anfangen.

    In den meisten Fällen hängt das mit ihren negativen und hemmenden Glaubenssätzen zusammen …
    - “Das kannst Du nicht.”
    - “Geld schadet dem Charakter.”
    - “Erfolg macht einsam.”

    Bei solchen Glaubenssätzen nutzt auch der beste Titel nichts. Haben Sie sich einmal gefragt, welche negativen Glaubenssätze Sie daran hindern, Ihre Ziele zu erreichen? TRUST-Financial-Personal-Trainer helfen gerne!

  23. Olav Gruber sagt:

    Eine Promotion dient der Wissenschaft? Von wegen.

    Der Titel ist vor allem ein Karriereturbo. Wer den „Doktor“ im Namen trägt, verdient schon als Berufseinsteiger deutlich mehr – und kommt meistens auch weiter nach oben.

    • Dr. Martha Ragasch sagt:

      Herr Gruber,

      zugegeben, wer sich gerne einen faulen Lenz macht, dem wird auch der „Doktor“ nicht zu einer steilen Karriere verhelfen.

      Wer sich engagiert und einigermaßen intelligent ist, für den kann der akademische Grad das gewisse Etwas auf dem Weg nach oben sein.

      Und den Rest besorgen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  24. Stephanie Rosario sagt:

    GutenTag verehrte BLOG Leser,

    auch beim Gehalt macht sich der Titel von Anfang an bemerkbar. Nach einer Studie der Beratungsagentur "Kienbaum" können Hochschulabsolventen ohne Doktortitel mit einem Jahresgehalt von rund 42.000 Euro rechnen.

    Wer neben einem guten Abschluss auch eine Promotion vorweisen kann, startet dagegen schon mit 50.000 bis 60.000 Euro im Jahr.

    Das allerbeste liefern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Mit deren TURBO habe ich es auf mehr als 100.000 Euro geschafft.

  25. Sibile Lienart sagt:

    Minister und Doktortitel – seit den Fällen Guttenberg und Schavan ein eigenes Kapitel. Akademische Würden sind bei Spitzenpolitikern beliebt.

    Es geht auch ohne, sogar ohne Abitur, wie der Blick aufs Kabinett zeigt. „Man wird nicht Minister, weil man promoviert ist, sondern Kompetenz hat im Politischen.“

    Der Satz stammt von Bildungsministerin Annette Schavan. Die Politikerin verteidigte damit einst Karl-Theodor zu Guttenberg, als er wegen Plagiierens im Dauerfeuer der Kritik stand.

    • Dr. Gilbert Meminger sagt:

      Sehr geehrte Frau Lienart,

      ein Doktortitel vor dem eigenen Namen ist nicht immer an eine Dissertationsschrift gebunden. In Deutschland gibt es eine ganze Reihe von Menschen, die einen Ehrendoktor als Titel tragen ohne je promoviert zu haben.

      In der Regel sind es Personen des öffentlichen Lebens, deren Wirken mit einer besonderen Leistung oder einem besonderen Verdienst in einem wissenschaftlichen Gebiet verbunden ist.

      Verliehen wird die Ehrendoktorwürde von einer Universität oder einer Fakultät.

  26. Dipl.-Ing. Manuel G. Landvogel sagt:

    Ich habe mich früher immer gefragt, was muss man tun, um einen Titel als Ehrendoktor zu erhalten? Dann bekam ich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen diese Antwort.

    "Die Bezeichnung eines Ehrendoktors kann mit dem Titel Dr. h.c., Dr. E.h oder in der Theologie auch einfach mit D. gekennzeichnet werden. Wer sich mit herausragender wissenschaftlicher Forschung oder als Gründer auf besondere Weise für eine Fakultät engagiert hat, ist als Kandidat der Verleihung eines Ehrendoktors würdig."

    Wenn man die Handhabung deutscher Hochschulen im internationalen Vergleich betrachtet, zeigen sich diese mit der Verleihung grundsätzlich sehr zurückhaltend.

  27. Prof. Dr. Sam D. Shepard sagt:

    Der richtige Titel ist für einen Führungsjob die halbe Miete – nur eben die halbe.

    Es gibt ein paar Methoden, mit denen man auch titellos die ersten Selektionshürden überspringen – Punkten Sie mit dem, wofür es keine Diplome gibt. Scheitert eine Führungskraft, sind die Ursachen dafür in den seltensten Fällen bei deren Fachwissen zu finden.

    Neun von zehn zeigten Schwächen oder Unvermögen bei den Soft Skills. Ganz besonders in den Disziplinen Teamfähigkeit, Führungsverantwortung, Vorbildfunktion, Konsequenz oder Konfliktfähigkeit. Oder bei der Bereitschaft zu kooperieren, Verantwortung zu übernehmen, je nach Situation großmütig zu reagieren oder mit Klarheit und Härte, wenn erforderlich. So die weit verbreitete Expertenmeinung.

    Geht es um die Neubesetzung einer Stelle, selektieren viele die Bewerbungsdossiers nach Hard Skills, Fachkompetenz – nach Bachelor, Eidg. dipl., Dr., MAS, MBA, usw. Und das animiert wiederum die Angebotsseite, Titel zu sammeln.

    Werden wir jetzt alle zu Titelfetischisten? Am besten frägt man die Karriere-Berater der TRUST-Gruppe.

  28. CEO Adele Schönau sagt:

    Herr Prof. Shepard,

    ich habe das getan und die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gefragt. Werden in einem Inserat Diplome gefordert, die man nicht vorweisen kann, sollte man die entscheidende Person zuerst anrufen.

    "Nicht lange drumrumschwatzen, sondern sofort auf den Punkt kommen", riet mir Frau Lindl.

    Und handfeste Argumente vortragen. Man soll nachvollziehbar begründen, warum man für den Job auch ohne das verlangte Diplom geeignet ist. Durch das Belegen konkreter Erfolge im Fachbereich beispielsweise oder durch jahrelange Berufserfahrung in ähnlicher Funktion.

    Relativ niedrig sind die Chancen, wenn sich viele Bewerber gemeldet haben.

    "Ist der Rücklauf hingegen dürftig, kann es schon mal vorkommen, dass ein Muss-Kriterium in ein ‚nice to have‘ umgewandelt wird", sagt Frau Lindl. Und damit ist man auch neben fehlendem Titel wieder im Geschäft.

  29. MBA Alexander J. Gerstadt sagt:

    Also gibt es auch Chancen für die Titellosen. Selbstverständlich gibt es Testverfahren, die Aussagen über Verhaltensweisen und Neigungen von Kandidaten zulassen.

    Deren wichtigste Instrumente dazu sind Assessments und strukturierte Interviews. Auch für die Vorselektion gibt es Anhaltspunkte. Oft holt man sich Referenzauskünfte bei ehemaligen Vorgesetzen ein.

    Auch ein interessanter Werdegang ist aussagekräftig und Arbeitszeugnisse – vor allem uncodierte. Passen Bewerbungsschreiben, Referenzauskünfte, Zeugnisse und CV – früher Lebenslauf genannt – zusammen, haben Sie erreicht, was für Financial-Personal-TrainerInnen das Zauberwort schlechthin ist, auf dem Weg zur gewünschten Stelle – AUTHENTIZITÄT.

  30. Tatjana Gadzinova sagt:

    Übrigens -Die deutsche Sprache ist so reich an Worten, dass selbst Deutsche immer wieder neue Worte dazulernen können, wenn sie nur wollen – in ihrer eigenen Muttersprache.

    Erst vor kurzem war ein Kollege erstaunt über das Wort “sybillinisch”. Er hatte es noch nie gehört.

    Wozu brauchen wir dann noch die Angelsächsischen Job-Titel, die eh keiner versteht ohne Artikel wie diesen hier.

    • Monika Berger von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Frau Gadzinova, recht haben Sie.

      Ein Director of Human Resources ist verantwortlich für das Personal im Unternehmen. Auf gut Deutsch – Er ist Personalleiter. Das klingt solide und ist für jedermann verständlich. Immer mehr Unternehmen hierzulande wollen sich international aufstellen – und sind dazu übergegangen, Stellen lieber in englischer Sprache auszuschreiben.

      TRUST-Experten beleuchten, warum Englisch als Businesssprache nicht immer funktioniert. Außerdem erklären sie in ihren Vorträgen, was hinter den englischen Jobtiteln tatsächlich steckt.

  31. Jürgen Lenz sagt:

    Jugendliche mögen keine englischen Berufsbezeichnungen. Zu verwirrend, finden sie. Außerdem fürchten viele eine Mogelpackung: Die neuen Begriffe klingen zwar wichtig – aber kaum jemand weiß, welcher Beruf sich dahinter verbirgt.

    Bei "Customer Adviser" und "Sales Representative" ist vielleicht noch klar, was gemeint ist. Aber wie sieht es mit "Junior Clerk", "Account Executive" und "Human Ressource Developer" aus?

    Welche Berufe verstecken sich dahinter?

  32. Daniela Maier sagt:

    Heutzutage ist "Denglisch" aus dem deutschen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken, wie man an "All you can eat", "Hotline" und "Flatrate" sehen kann.

    Doch nirgends gibt es eine so große Liebe zu Anglizismen wie in der deutschen Wirtschaft: Wer hier mit eher hausbackenen Begriffen wie Kaufmann oder Vertriebsleiter ankommt, gilt als vorvorgestrig, das Unternehmen ist nicht mehr "up to date".

  33. Klaus Jansen sagt:

    Die neuen Berufsbezeichnungen kommen frisch und modern daher, in ihnen schwingt Jugendlichkeit, Vitalität und Weltoffenheit mit.

    Außerdem klingen sie viel hochtrabender als ihre deutschen Synonyme: Ein "Senior Executive President Administration" schindet einfach mehr Eindruck als ein kaufmännischer Vorstand.

  34. Marko Jukic sagt:

    Die Jugendlichen wünschen sich Klarheit. Wenn sie den Namen des Berufes lesen, möchten sie auf die konkrete Tätigkeit schließen, sich also vorstellen können, was man da genau macht.

    Das leisten die englischen Bezeichnungen nicht. Wer ahnt schon, dass ein "Mystery Fair Visitor" ein Mensch ist, der als Testbesucher auf Messen arbeitet.

  35. Tomislav Meier sagt:

    Ein neuer Trend zeigt, dass seit der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise die Tendenz zu englischen Berufsbezeichnungen wieder langsam abnimmt, da das Vertrauen in die sogenannten „Manager“ der Wirtschaftskrise gestört ist.

    Die Gesellschaft für Konsumforschung fand heraus, dass nur noch 17% der Bevölkerung den Managern trauen. Viele deutsche Unternehmen achten mittlerweile wieder besonders auf die deutschen Berufsbezeichnungen ihrer Mitarbeiter.

    Somit wird nun wieder nach einem „Projekt- und Vertragskaufmann“, einem „Bereichsleiter für Finanzen“ oder einem „Produktionsleiter“ gesucht.

    Dennoch haben die englischen Titel noch nicht ausgedient. Angefangen beim englischen Begriff „Trainee“ bis hin zu sämtlichen „Manager“-Bezeichnungen für nahezu jedes Aufgabengebiet.

  36. Dr. Lotte Weltmann sagt:

    "Wir brauchen 7000 zusätzliche Professorenstellen, um dem wissenschaftlichen Nachwuchs Perspektiven zu geben", sagt Bernhard Kempen, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes.

    In Deutschland gibt es derzeit so viele Doktoranden wie nie. Mehr als 200.000 sind es laut Statistischem Bundesamt.

    Während 1993 noch rund 21.000 Promotionen im Jahr abgeschlossen wurden, waren es 2010 schon fast 26.000. Ein noch stärkerer Anstieg in den kommenden Jahren zeichnet sich ab und das ist gut so.

  37. Sabrina Klausen sagt:

    Immer mehr Unternehmen wollen sich international aufstellen und verstehen sich als Global Player. Daher ist es mittlerweile üblich, Stellen lieber in englischer Sprache auszuschreiben – auch in hierzulande ansässigen Unternehmen.

    Im Global Village spricht man eben Englisch. Das kann im Berufsleben zu Problemen führen: "Die Namensbildung geht zu sehr danach, was sich gut anhört", meint Reiner Pogarell. Für die Agenturen steht im Vordergrund, was sich am besten vermarkten lässt.

    Es gibt kaum international gültige Standards für Berufsbezeichnungen, die jeder Englischkundige sofort versteht.

  38. Angela Diech sagt:

    Eine neue Studie zeigt – Deutschland hat im internationalen Vergleich eine der höchsten Promotionsquoten. Der Doktortitel wird in Deutschland mehr – als sonst auf der Welt – als "Talentsignal" gesehen.

    Und das längst nicht nur für wissenschaftliche Berufe oder solche, die eine besondere Nähe zur Wissenschaft voraussetzen, wie Museumskuratoren oder Fachverlagslektoren. Übrigens, erwerben Sie Ihren Job-Titel bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Besuchen Sie demnächst die TRUST-Herbst-Seminare.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/vortraege/

  39. [...] reguläre Beraterposition zu verstehen. Demgegenüber beschreibt der Titel des Senior Associates eine Position, die unterhalb der Managementebene [...]

  40. Antonia Weber sagt:

    Eine Geschäftsführerin nennt sich „Chef Katalysator“, der Vorstandsvorsitzende lässt sich mit „Chef-Träumer“ anreden. Eine Führungskraft, die dem Verfall der Arbeitsmoral entgegenwirken soll, ist der "Chief Moral Officer".

    All das sind Beispiele für die neue Praxis im Silicon Valley, die in Zukunft auch in anderen Wirtschafts-regionen wichtig sein wird. Warum?

    Mitarbeiter wollen Jobtitel, am liebsten solche, die individuell und besonders sind. Sie schaffen Einordnung und berufliches Heimatgefühl.

    Für Mitarbeiter, die sich selbst als Ich-Aktie verstehen, sind sie ein Instrument des persönlichen Marketings.

  41. Martina Bauer sagt:

    Associate, Senior Manager, CEO – in den Stellenanzeigen bei Experteer, in Jobportalen und auch in dementsprechenden Angeboten in Tageszeitungen wimmelt es heutzutage von englischsprachigen Positionsbeschreibungen und Berufsbezeichnungen.

    Auf den ersten Blick verwirrend – doch hat man die grundlegenden Hierarchien englischsprachiger Business-Title erst einmal verstanden, lässt sich das vermeintliche Wortwirrwarr leicht entschlüsseln.

  42. Simone Raum sagt:

    Aus einer Vergütungsstudie des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater – BDU – geht hervor, wer nach ein bis zwei Jahren den Jobtitel des Consultant erreicht, kann bei Firmen mit einem Jahresumsatz von über 25 Millionen Euro mit durchschnittlich 51.200.00 Euro Jahresgehalt rechnen. Bei kleineren Beratungshäusern mit bis zu einer Million Jahresumsatz bekommt man 39.700 Euro im Durchschnitt.

    Frische Absolventen von Universitäten können mit 28.900.00 bis 39.300.00 Euro rechnen.

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/09/hochschul-ausbildung-bringt-mehr-ein/

  43. Markus Laine sagt:

    Charismatische und Menschen mit Titeln sind in außergewöhnlichem Maße erfolgreich und beliebt.

    Sie haben eine enorme Anziehungskraft und hinterlassen einen positiven Eindruck einer einmaligen, authentischen und souveränen Persönlichkeit.

    Übrigens, Charisma ist erlernbar und Titel sind erwerbbar. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen wie - 089-550 79 600 | info@trust-wi.de.

  44. Meryem Jasmin Kuzu sagt:

    Eine Geschäftsführerin nennt sich “Chef Katalysator”, der Vorstandsvorsitzende “Chef-Träumer” und eine Führungskraft, die dem Verfall der Arbeitsmoral entgegenwirken soll, “Chief Moral Officer”.

    Das sind einige Beispiele, die in Zukunft in vielen Wirtschaftsregionen wichtig sein werden. MitarbeiterInnen wollen Jobtitel, die individuell und besonders sind.

    Für MitarbeiterInnen, die sich selbst “Ich-AG” nennen, sind sie ein wichtiges Instrument des persönlichen Marketings.

    Übrigens, die Wahl der Jobtitel sagt etwas über Ihre Unternehmenskultur aus, danach wird Ihr Unternehmen bewertet.

  45. Monika Bruch sagt:

    Durch die Internationalisierung der Wirtschaft tauchen in Stellenanzeigen öfter englische Berufsbezeichnungen auf. Wer weiß auf Anhieb, was ein First Level Supporter macht oder wofür die Financial-Personal-TrainerInnen zuständig sind?

    Die Anglizismen sorgen in der Praxis oft für Verwirrung – die Bedeutung vieler Berufsbezeichnungen bleibt unklar.

    Das ist erlernbar – Seminarreihen besuchen, sich unter Gleichgesinnten austauschen. Hier erlebt man die Experten hautnah.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/vortraege/

  46. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Anhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, das auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir vom BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  47. Joseph Anker sagt:

    Für die Personalabteilung ist die größte Herausforderung die Perlen der unternehmerischen Wertschöpfungskette zu binden. Sie sind das Wissen des Hauses und die Säulen der Produktivität. Geht eine Säule von dem Unternehmen, geht das Wissen mit dieser Person mit.

    Binden Sie Ihre besten Mitarbeiter an das Unternehmen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen wie.

  48. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    So viel von mir zu Aktiengurus! Das passiert ohne Finanzwissen.

    Zwei Jahre und sieben Monate in Haft muss der ehemalige TV-Journalist des Senders N24, so das Urteil der Frankfurter Richter am Dienstag. Strafmildernd war immerhin das Geständnis des 41-Jährigen gewesen. Frick hatte vor zwei Jahren 1.9 Millionen Euro in bar entgegen genommen.

    Die Gegenleistung für das Geld – Frick lobte in seinem Börsenbrief “Deutscher Aktiendienst“ drei Nebenwerte in den Kurshimmel und trieb damit ihre Börsenbewertungen in die Höhe. Dabei handelte es sich um die Aktien des französischen Shopping-Portals Letsbuyit, der britischen Venatus Interactive aus dem Bereich Online-Glücksspiel und Autev, einer Technologiefirma aus Brandenburg.

    Abonnenten sollten Musterdepots nachbilden – Die Empfänger des Börsenbriefes sollten ein Musterdepot nachbilden auf der Internetseite der „Schutzgemeinschaft für Markus-Frick-Anleger“. Der verurteilte Chefredakteur habe die drei Aktien als unterbewertet bezeichnet. Mit 120 Prozent Kurssteigerung habe Fricks Börsenbrief beispielsweise für die Autev-Aktie geworben.

    Viele Anleger sind den Empfehlungen gefolgt und haben fast alles verloren. Die von Fricks Marktmanipulationen betroffenen Anleger sollen durch den Schwindel insgesamt 5 Millionen Euro verloren haben.

    Da lobe ich mir die solide Arbeit von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  49. Sevle Baskan sagt:

    Unser Name ist der wichtigste Begriff im Leben. Hier beginnt die Selbstvermarktung.

    Sie ist wichtig für unsere Wirkung auf andere – Sie ist ein “Markenzeichen”. Ein guter Ruf und ein guter Name entscheiden darüber, wie viel Sie verdienen. Der Job-Titel spielt ebenfalls eine Rolle. Unzählige Studien belegen, dass wir nicht von unserem Fachwissen, sondern primär von unserem guten Namen leben.

    Viele investieren grosse Vermögen in ihrem Ruf. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie es noch einfacher geht.

  50. Thomas Brett sagt:

    Woran erkennt man, dass man erfolgreich ist? Wird es an objektiven Größen wie Jobtitel, der Höhe des Bankkontos, … gemessen oder an subjektiven Dingen – der Befriedigung, die wir aus der Lösung komplexer Probleme bei der Arbeit ziehen, der Freude, mit cleveren Kollegen zusammenzuarbeiten oder das Empfinden von Glück zu Hause?

    Dazu sollte man für sich eine Auflistung machen – übrigens, der Jobtitel ist immer mit dabei.

  51. Dr. med. Dr. dent. Mark Schellhorn sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Leserinnen und Leser,

    die Geschäftsphilosophie der TRUST-Unternehmens-Gruppe und TRUST-WirtschaftsInnovation GmbH, kann man in drei Worte zusammenfassen …

    Transparenz! Zuverlässigkeit! Kompetenz!

    Transparenz – Das ist das wichtigste in einer Geschäftsbeziehung mit dem bayerischen Familienunternehmen im europaweiten Verbund. Transparenz – zum Mitarbeiter, Kunden und Mandanten.

    Zuverlässigkeit und Kompetenz – Ohne gibt es mittel- und langfristig keinen Erfolg.

    Durch diese gelebte Philosophie haben sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten Jahrzehnten den Erfolg am europaweiten Markt gesichert und den optimalen Weg für SIE geebnet.

    Und diese Botschaft richtet sich besonders an die Kolleginnen und Kollegen.

  52. COO Patricia Corvelles sagt:

    Glücklich sein ist wichtig. Wenn Glückshormone im Körper wirken, verbessert sich automatisch das Immunsystems – hilft auch bei der Karriere – die Leistungskurve geht nach oben, dank des gestärkten Selbstvertrauens wirken wir anziehender auf andere – und überhaupt fühlt man sich dann in seinem Leben einfach gut.

    Im asiatischen Land Bhutan hat man dem Glück sogar einen eigenen Jahresindex samt Minister gewidmet, um das nationale Glück messen, steuern und letztlich verbessern zu können.

    Und das Beste, das alles lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  53. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  54. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger. Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“ Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“

    Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich. „Was soll das heißen, ich irre mich?“

    Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“

    Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  55. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  56. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  57. Journalist Steffen Salomon sagt:

    "Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – nur die Erfolgreichen geben das zu!" – Georges Simenon

    Kommt Euch das bekannt vor?

  58. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

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