RENTENDAUER 2012 deutlich ANGESTIEGEN!

Am 20. September 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Deutsche werden immer älter und beziehen immer länger Rente! Die Rentenbezugsdauer ist nach der neuesten Statistik der Deutschen Rentenversicherung 2012 deutlich angestiegen – Um mehr als ein halbes Jahr! Im Schnitt bezog jeder Senior 19 Jahre lang Rente – Ein neuer Rekord! Frauen bezogen deutlich länger Rente als Männer. Im Schnitt erhielten Frauen 21.3 Jahre lang Rente – Männer 16.7 Jahre. Am allerlängsten beziehen Frauen in Ost-Deutschland Rente. Bei ihnen stieg die Rentenbezugsdauer von 22.2 auf 23 Jahre, so die Statistik der Deutschen Rentenversicherung!

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   700 Euro Rente – Tendenz fallend!
   Innerhalb eines Jahres habe sich die Bezugs-
   dauer um mehr als ein halbes Jahr verlängert
   – 2011 lag sie noch bei 18.3 Jahren. Sozial-
   verbände weisen auf die steigende Alters-
   armut
hin. Fast die Hälfte der Rentner hat
   2012 unter 700 Euro Rente erhalten.
   Immer mehr Menschen verdienen sich im
   Alter mit einem Mini-Job etwas dazu – Wenn
   sie es können.

   Anerkennung von Kindererziehungszeiten?
   Der Sozialverband VdK verlangt die gleiche

Anerkennung von Kindererziehungszeiten für alle Mütter. "Egal, wann Kinder geboren wurden – Alle Mütter, unabhängig davon, ob sie bereits in Rente sind oder nicht, sollen insgesamt drei Kindererziehungsjahre für ihre Rente angerechnet bekommen", sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher in München.

Derzeit bekommen nur Frauen, die nach 1992 Mutter wurden, drei Jahre angerechnet. Bei älteren Müttern ist es nur ein Kindererziehungsjahr. Schwerpunkt-Themen des VdK zur Bundestagswahl sind Armut, Rente und Pflege.

Entwicklung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland von 1970 bis 2013.

Jahr Beitragssatz in Prozent
1970 17.00
1975 18.00
1980 18.00
1985 18.70
1986 19.20
1987 18.70
1988 18.70
1989 18.70
1990 18.70
1991 17.70
1992 17.70
1993 17.50
1994 19.20
1995 18.60
1996 19.20
1997 20.30
1998 20.30
1999 19.50
2000 19.30
2001 19.10
2002 19.10
2003 19.50
2004 19.50
2005 19.50
2006 19.50
2007 19.90
2008 19.90
2009 19.90
2010 19.90
2011 19.90
2012 19.60
2013 18.90

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Deutsche Rentenversicherung
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Bevölkerungsentwicklung bis 2060   B E V Ö L K E R U N G S - P Y R A M I D E
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Ein Rekord jagt den anderen
Neuer Rekord – Senioren beziehen immer länger Rente. Innerhalb eines Jahres hat sich die Bezugsdauer um mehr als sechs Monate verlängert. Jede zweite Rente liegt unter Hartz-IV-Niveau. Sozialverbände warnen vor Altersarmut. Fast die Hälfte der Renten hat 2012 unter 700 Euro betragen.

465 Milliarden Euro für Beamten-Pensionen
Die Kosten für Pensionen und Beihilfen zugunsten der aktiven Beamten und Ruheständler bei Bund, Post und Bahn kosteten Ende 2012 – 465.42 Milliarden Euro, wie aus einer jetzt bekannt gewordenen Vermögensrechnung des Bundesfinanzministeriums hervorgeht. Das waren 25.3 Milliarden Euro mehr als Ende 2011.

Die Pensionskosten für Bundesbeamte, Richter und Bundeswehr-Soldaten in den nächsten Jahrzehnten summieren sich auf 160.8 Milliarden Euro; die der Postbeamten werden auf 141.9 Milliarden Euro taxiert. Weitere 62.8 Milliarden Euro sind für Pensionen der Bahn-Beamten. Nach einer Prognose der Rentenexperten steigen die gesamtstaatlichen Pensionslasten bis 2050 auf 1.36 Billionen Euro.

Wer heute nicht richtig vorsorgt, ist arm dran
Auf die staatliche Rente kann man sich heute nicht mehr verlassen, das hat auch die Politik eingesehen und subventioniert viel Altersvorsorge Bausteine. Wer ein vernünftiges  Auskommen im Alter erreichen möchte, kommt um eine richtige FINANZPLANUNG nicht mehr herum. Welches ist die beste Altersvorsorge? Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© gibt es die besten Antworten – 089 550 79 600.

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73 Anmerkungen für RENTENDAUER 2012 deutlich ANGESTIEGEN!

  1. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Die Enquete-Kommission des Bundestags "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität" plädiert für die Erhöhung des gesetzlichen Rentenalters auf 69 Jahre bis zum Jahr 2060. Das berichtete das Magazin Spiegel.

    Rentensystem vor der Kernschmelze! – Titelt das Handelsblatt. Der Renteneintritt der Babyboomer setzt die Rentenversicherung schon bald unter erheblichen Druck.

    Laut der Studie von Ruhr-Universität Bochum im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, soll die Politik dringend eine Großreform in die Wege leiten – sonst droht der Renten-Gau. Vorbeugendes Risiko- und Schadenmanagement sind in diesem Bereich aus unserer Sicht unentbehrlich.

    Langfristigen Schutz bietet nur die private Vorsorge und die beste gibt es bei den von uns geprüften TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • RA Oswald Redding sagt:

      Herr von Bessing,

      ich bin sehr froh, dass sich der BDS-Verbraucherschutz gerade für die Altersvorsorge so einsetzt.

      Was auf das Rentensystem zukommt und belastend wirkt, sind vor allem die geburtenstarken Jahrgänge 1955 bis 1970, die demnächst aus dem Berufsleben ausscheiden. Infolgedessen wird das Niveau der Renten in Deutschland weiter sinken und der Beitragssatz steigen müssen.

      Um eine langfristige Unterfinanzierung der gesetzlichen Rentenkassen zu verhindern, reichen nach Einschätzung der Studienautoren von ihren erwähnten Studie, einzelne Veränderungen nicht aus, sondern nur ein Paket an Maßnahmen.

  2. Dr. med. Sabine Maier sagt:

    Hallo zusammen,

    bis 2030 werden sich die Veränderungen von Beitragssatz und Rentenniveau in Grenzen halten. So wird der Beitragssatz auf 21,3 Prozent ansteigen, während das Rentenniveau auf 45,2 Prozent absinkt.

    Allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Geburtenrate gleichbleibt, die Lebenserwartung nur zwei Jahre pro Dekade steigt und die Nettozuwanderung bei durchschnittlich 150.000 pro Jahr liegt. Die weitere Fortschreibung dieser Größen bis zum Jahr 2060 würde dazu führen, dass der Beitragssatz auf 27,2 Prozent ansteigen muss, wenn wenigstens noch ein Rentenniveau von 41,2 Prozent erreicht werden soll.

    Wer sicher gehen will, fragt besser seinen eigenen Financial-Personal-Trainer der TRUST, nach der weiteren Entwicklung.

  3. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Genau 11 Männer und 7 Frauen in West-Deutschen-Bundesländern sind Renten-Meister.

    Sie bekommen die höchsten Renten in Deutschland – mehr als 2.800 Euro im Monat brutto! Sechs Millionen Rentner haben weniger als 500 Euro, Monatsrente.

    Die hätten gut daran getan, sich einen Financial-Personal-Trainer zu beschaffen, wo es noch Zeit war.

    • Psychologin Dr. Margarete Bauer sagt:

      Frau Goldmann,

      die neueste Rentenbestandsstatistik des Bundessozialministeriums enthüllt – Nur eben jene 18 Rentner von insgesamt über 20.7 Millionen haben im Berufsleben 100 und mehr Entgeltpunkte – entspricht jeweils dem Rentenbeitrag für ein Jahr Durchschnittsverdienst – auf ihren Rentenkonten gesammelt.

      In den Ost-Ländern gibt es weitere 5 Männer – keine Frau – mit so gut gefülltem Rentenkonto.

  4. Jenny Hirsch sagt:

    Die allerbeste Vorsorge, die Sie sich antun können, ist eine IMMOBILIE – DENKMAL-IMMOBILIE.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

    Stabile Mieteinnahmen – Hohe Mieterwartung – Sichere Geldanlage – Hohe Nachfrage, …

    • Rebekka Huhn sagt:

      Die deutsche Gesellschaft steht vor starken und nachhaltigen demografischen Veränderungen.

      Zunehmende Lebenserwartung und niedrige Geburtenraten führen dazu, dass einer wachsenden Zahl von Rentnern eine abnehmende Zahl von Personen im aktiven Erwerbsleben gegenübersteht.

      Frau Hirsch, Sie haben recht. Für viele Menschen stellt das mietfreie Wohnen im Alter eine Art der individuellen Altersvorsorge dar.

      TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen Rat.

  5. Anton Peters sagt:

    Die Arbeitnehmer in Deutschland sind im vergangenen Jahr so spät in Rente gegangen wie lange nicht. Gleichzeitig sanken die Abschläge wegen vorgezogenen Renteneintritts auf den niedrigsten Wert seit 2003.

    Das geht aus Statistiken der Deutschen Rentenversicherung hervor, die der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegen.

  6. Dr. Andreas Vogelsang sagt:

    Ende 2012 gab es in Deutschland etwa 20.7 Millionen Rentner. Demgegenüber stehen etwa 35.4 Millionen Beitragszahler. Wie sich dieses Verhältnis in Zukunft entwickeln wird, ist leicht einzuschätzen.

    Da sich die Altersstruktur der Bevölkerung deutlich ändern wird, wird es künftig immer weniger Beitragszahler und immer mehr Rentner geben. Ohne einen guten Finanzplan ist man da vollkommen aufgeschmissen.

    Wie der BDS-Verbraucherschutz so auch ich, empfehle ich die TRUST-Gruppe.

    • COO Werner J. Koiltsch sagt:

      Herr Dr. Vogelsang,

      die Bundesregierung rechnet bis zum Jahr 2030 in der Altersgruppe der 20- bis 64-Jährigen mit einem Rückgang um mehr als fünf Millionen auf dann 45 Millionen Menschen. Im selben Zeitraum soll sich die Zahl der über 65-Jährigen um mehr als sechs Millionen auf dann etwa 22 Millionen erhöhen.

      Während 1991 noch vier Erwerbsfähige für eine Rente aufkommen mussten, werden es – nach Einschätzung der Bundesregierung – im Jahr 2030 also nur noch 1.5 bis 2 Erwerbsfähige sein.

      Handlungsbedarf für die unabhängigen Berater von der TRUST ist groß.

  7. Andrea R. Fellinger sagt:

    Die Renten sind sicher – schön und gut. Nur in welcher Höhe?

    Das Bundesarbeitsministerium räumt ein – Bis 2025 wird das Rentenniveau um mehr als zehn Prozent sinken.

    Was die Ruheständler der Zukunft noch erwarten können? Ohne gute Berater wie die von der TRUST-Gruppe relativ wenig.

  8. Hans-Dieter Wimmer sagt:

    Hallo zusammen, die Rechengröße für solche Modelle ist der „ECKRENTNER"!

    So bezeichnet man einen fiktiven Arbeitnehmer, der 45 Jahre lang ohne Unterbrechung gearbeitet hat, sein gesamtes Erwerbsleben lang den jeweils aktuellen Durchschnittslohn bezogen hat und entsprechend auch die „STANDARTRENTE“ bezieht.

    Diese liegt zurzeit bei 1.210 Euro Brutto. Nach Abzug von Sozialabgaben – noch vor Steuern – sind das 1.088 Euro.

    Was kann man sich damit leisten, nach Abzug der Steuern, ohne privater Vorsorge?

  9. Dr. Stefan Weichwald sagt:

    Bange Zukunft für die deutschen Rentner. Entsprechend besorgt beobachtet die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung – OECD – das deutsche Rentensystem.

    Aktuell ist die Lage noch halbwegs „solide“. Laut OECD liegt Deutschland bei den Renten für Geringverdiener bereits an letzter Stelle unter den 30 OECD-Ländern.

    Da können nur noch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit der privaten Vorsorge helfen.

  10. MBA Kurt Hager sagt:

    Herr Dr. Weichwald, das System ist nicht in der Lage, all jene abzusichern, die in den kommenden Jahrzehnten Rente bekommen werden und aufgrund zeitweiser Arbeitslosigkeit oder geringer Einkommen weniger einzahlen konnten als der "Eckrentner".

    Die Folgen sind fatal – Die Altersarmut wird steigen.

    Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, geht sogar davon aus, dass in 15 bis 20 Jahren mehr als 20 Prozent der deutschen Bevölkerung sehr arm sein werden.

    Da kann ich nur noch sagen – Auf zur TRUST-WI GmbH und GUT privat vorsorgen!

  11. Julia Frisch sagt:

    MEHR Rentenempfänger – WENIGER Einzahler! Eine zusätzliche Altersvorsorge über den Betrieb oder privat ist unabdinglich.

    Bei der Altersvorsorge fehlt den Deutschen das Vertrauen. Ein Viertel der Menschen setzen auf die Bundesregierung. 19 Prozent glauben an Versicherungen und 14 Prozent an Banken.

    Mehr als die Hälfte – 55 Prozent – halten weder staatliche noch privatwirtschaftliche Angebote für vertrauenswürdig, lautet das aktuelle Investmentbarometer der Gesellschaft für Konsumforschung – GfK.

    Ich glaube an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    http://page.trust-wi.de/vorsorge/

  12. David Igelmann sagt:

    Wie die Postbank-Studie herausfand, ist die Höhe des monatlich fürs Alter gesparten Geldes in den vergangenen drei Jahren gesunken.

    2012 glaubten die deutschen Berufstätigen ab 16 Jahren, sie sollen privat 269 Euro monatlich für die Rente zurücklegen. Die tatsächlich privat vorsorgen, sparen monatlich nur 185 Euro – siehe Grafik.

    Quelle – Postbank-Studie Altersvorsorge in Deutschland

    Hier sieht man deutlich, der Glaube schlägt die Realität.

  13. Bahar Güler sagt:

    Die demografische Entwicklung belastet das Generationenvertragskonzept der gesetzlichen Rente. Die Lebenserwartung steigt kontinuierlich an.

    Mädchen, die Anfang der 1970er Jahre geboren sind, leben knapp 74 Jahre lang und die, die jetzt geboren werden, haben im Schnitt 83 Jahre vor sich.

    “Durchschnittlich jedes zweite Neugeborene in Deutschland dürfte den 100. Geburtstag erleben.” weiß Michaela Grimm – Volkswirtin Allianz Group Economic Research und Corporate Development.

  14. Holger Huber sagt:

    Ab 2040 werden die Steuerbeiträge zu 100 Prozent versteuert – das erhöht die Kosten für Rentner deutlich.

    Alle Berufstätigen sollten sich darauf einstellen und steuerfrei vorsorgen – mit den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

    • Uli Kollrich sagt:

      Das ist wirklich unerhört – selbst bei den deutschen Minimalbeträgen ergäbe sich eine deutliche Differenz zwischen Brutto und Nettomiete.

      Eine Steuererhöhung von 40 Prozent in 30 Jahren – das kann sich gefallen lassen wer will, ich gehe zur TRUST!

  15. Rainer Mollnich sagt:

    Rentnern geht es heute schon nicht gut – die Rente bleibt etwa gleich – die Kosten steigen kontinuierlich …

    Banken und Versicherungen verbauen vielen Arbeitenden die Chance auf eine vernünftige Zusatz-Rente. Mit veralteten Anlagen wie Lebensversicherungen und Bausparverträgen wird das Ersparte entwertet. Sehen Sie sich mal die Tabelle in diesem Artikel an …

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

     http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/03/hochstes-vertrauen-2013-geniest/

  16. Semiha Yüz sagt:

    Neben der ersten Schicht der Altersvorsorge – gesetzliche Rente und Basisrente – und der zweiten Schicht – Riester-Rente, betriebliche Altersvorsorge – spielt die dritte Schicht der Altersvorsorge eine wichtige Rolle. Hier geht es um die ungeförderte private Altersvorsorge.

    Die private Altersvorsorge ist ein Strauß vieler Finanzprodukte. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben seit über 25 Jahren Erfahrung auf dem Finanzmarkt und seit acht Jahren bin ich hier Kunde. Das nenne ich eine richtige Finanzplanung.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/04/finanzplanung-ist-lebenswichtig/

  17. Simone Raum sagt:

    Die Deutschen sollten sich mit dem Gedanken anfreunden, künftig bis mindestens zum 70. Lebensjahr zu arbeiten. Nur für eine Minderheit wird es einen Ruhestand geben. Kommende Generationen werden überhaupt nicht mehr wissen, was eine “Rente” ist.

    Die neue Devise heißt – Arbeiten bis zum Umfallen. “Wer kann, soll bis 70 arbeiten”, sagte Otto Kentzler, Handwerkspräsident.

    Richtig vorsorgen – den richtigen Berater haben – das Leben in vollen Zügen genießen! Das kenne ich nur bei der TRUST-Gruppe.

  18. Magdalene Reus sagt:

    Ältere Menschen in Deutschland fühlen sich im Durchschnitt zehn Jahre jünger. Sie fahren Auto, haben einen stabilen Freundes- und Bekanntenkreis, enge Bindungen zur Familie und sind überhaupt sehr zufrieden mit ihrem Leben.

    Für zukünftige Rentnergenerationen sieht die Prognose jedoch nicht so rosig aus, besonders dann, wenn sie jetzt nicht zu sparen anfangen.

  19. Tobias Meisner sagt:

     

    "Heute finanzieren zwei Beitragszahler einen Ruheständler. 2030 wird das Verhältnis bei nur noch eins zu eins liegen. Es besteht also Handlungsbedarf und daher fördert der Staat mit der Riester-Rente die private Vorsorge“, sagt Thomas Richter, Hauptgeschäftsführer des BVI Deutscher Fondsverband.

    Wer für seine finanzielle Absicherung im Ruhestand mehr Eigenverantwortung übernehmen will, braucht eine solide Entscheidungsgrundlage.

    Beim Wissen über Geldanlagen, Finanzen, Immobilien, Altersvorsorge, Investments, … sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einfach nur top und picken für den Investor die Rosinen aus dem breiten Spektrum, siehe folgenden Link …

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/ 

  20. Martina Bauer sagt:

    Das britische Marktforschungsinstitut You Gov stellte europäischen Rentnern im Hinblick auf ihre Altersvorsorge die folgende Frage – “Was würden Sie in Ihrem Leben anders machen, wenn Sie noch einmal von vorn anfangen würden?”

    39 Prozent würden früher mit der Vorsorge beginnen, jeder Dritte länger arbeiten und jeder Vierte einen ambitionierten Anlageansatz wählen.

    Worauf warten Sie? Fangen Sie jetzt an und planen gemeinsam mit der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn Ihren Ruhestand.

  21. Reiner Dietrich sagt:

    Jeder kennt den berühmten Satz von Norbert Blüm: “Die Rente ist sicher!” Pustekuchen.

    Die gesetzliche Rente wird nicht mehr reichen, um im Alter gut versorgt zu sein. Viele Deutsche verdrängen dieses Thema und denken: “Mir passiert nichts. Für mich reicht die Rente noch. Oder so lange lebe ich gar nicht!”

    Viele zahlen in eine Renten- oder Lebensversicherung ein, die nachweislich als Altersvorsorge ungenügend ist. Wer früh genug mit dem Sparen beginnt und die besten Altersvorsorge-Produkte wählt, sieht im Alter nicht alt aus.

    Kennen Sie die Financial-Personal-TrainerInnen von TRUST? Sie stellen die passende Altersvorsorgelösung für Sie zusammen.

  22. Jason Hacker sagt:

    Versorgungswerke und Pensionskassen bieten ihren Mitgliedern mehr als die gesetzliche Rente. Wichtig – Niedrigzinsen und Börsenturbulenzen schmälern ihre Rendite.

    Die Folgen sind deutlich. Altersversorgung ist PRIVATSACHE. Wer nicht lernt zu sparen, ist selbst schuld. Auch ich bevorzuge die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  23. Stefanie Herbst sagt:

    Die Lebenserwartung steigt – damit auch Lebens- und Pflegekosten. Ob Akademiker oder Arbeiter, diese Problematik muss bewältigt werden! Die alten Antworten bieten keine Lösung für neue Fragen – die TRUST-WirtschaftsInnovationen-GmbH ist seit Jahren ihrem Credo: immer einen Schritt voraus, treu.

    Meine Geld-, Versicherungs- und Karriere-Ratgeber haben ihr Versprechen immer gehalten und mir geholfen – mein Geld zu verdienen, zu mehren und zu behalten.

  24. Ferdinand Schmidt sagt:

    Wie sagt man so schön: “Wenn ich damals ein wenig Geld in Immobilien investiert hätte, wäre ich heute ein reicher Mann!”

    Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie jetzt auch zum TRUST-Financial-Personal-Trainer gehen, denn sie wissen, was zu tun ist, z.B. “MIT IMMOBILIEN LEBENSLANG EINNAHMEN ERHALTEN!”

  25. Hanife Schultze sagt:

     

    Viele Menschen, die privat vorgesorgt haben, können ihren Ruhestand sorgenfrei genießen.

    Eine Immobilie ist die ideale Altersvorsorge. Übrigens, Eigentümer haben mehr Immobilienvermögen und mehr Geld als Mieter. Sie ändern ihr Konsumverhalten und bauen Zusatz-Vermögen auf.

    Wir sind froh, die Immobilie in Bamberg als Kapitalanlage erworben zu haben.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

  26. Daniele Freimann sagt:

    Jeder Beschäftigte träumt von der Rente. Die Rente ist das Ziel vieler Arbeitnehmer – nicht mehr zu arbeiten, sich zurückzulehnen und das Konto ist voller Geldscheine.

    Nur wer private Altersvorsorge betreibt, wird seine Rente und seinen Lebensstandard genießen können. Die Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung werden künftig geringer ausfallen.

    Informieren Sie sich lieber über die Möglichkeiten zur Altersvorsorge. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir verschiedene ALTERSVORSORGE-Strategien aufgezeigt. Ich bin begeistert!

  27. Klaus Wohlmann sagt:

    Das Rentensystem in Deutschland gerät immer mehr in Schieflage. Aus diesem Grund wurde die "Rente mit 67" eingeführt.

    Seit Anfang 2012 wird das gesetzliche Renteneintrittsalter schrittweise um zwei Jahre angehoben. Bis 2023 verschiebt sich der Rentenbeginn pro Jahr um jeweils einen Monat nach hinten, danach um jährlich zwei Monate – bis im Jahr 2029 das Renteneintrittsalter von 67 Jahren erreicht ist.

  28. Daniela Maier sagt:

    Die Deutschen erwarten in ihrer Mehrheit zukünftig ein deutlich höheres Renteneintrittsalter als heute, die Hälfte sogar erst mit über 69 Jahren.

    Gleichzeitig bleiben sie skeptisch, ob sie angesichts der beruflichen Belastungen auch in der Lage sind, länger als bisher zu arbeiten und ob die verschiedenen Renten zukünftig den erworbenen Lebensstandard sichern können.

    Umgekehrt wünschen sie für sich persönlich den Eintritt in den Ruhestand bereits mit durchschnittlich 63 Jahren.

  29. Sabrina Klausen sagt:

    Die Deutschen müssen sich mit dem Gedanken anfreunden, künftig bis mindestens zum 70. Lebensjahr zu arbeiten.

    Nur für eine Minderheit wird es einen Ruhestand geben. Kommende Generationen werden vermutlich überhaupt nicht mehr wissen, was eine „Rente“ ist. Die Devise heißt: Arbeiten bis zum Umfallen oder rechtzeitig zu TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen gehen.

  30. Marko Kovac sagt:

    In Deutschland steht eine älter werdende Bevölkerung geringen Neugeborenenzahlen gegenüber. Daher werden die wenigen Jüngeren allein nicht in der Lage sein, die Wirtschaft am Laufen zu halten.

    Die Deutschen werden bis zum Alter von 70 Jahren arbeiten müssen. Damit muss sich Deutschland von einer liebgewordenen Gewohnheit verabschieden.

    Der Vorruhestand wird in der Form, in der wir ihn heute kennen, nicht mehr lange aufrecht erhalten sein. In vielen Betrieben werden die Mitarbeiter heute noch mit 58 in den Zustand der Untätigkeit versetzt – bei vollen Bezügen.

    Das wird sich die Gesellschaft nicht mehr leisten können – und auch die Unternehmen nicht.

  31. Inge Feldmann sagt:

    Der längere Rentenbezug der Frauen lässt sich mit der gesellschaftlichen Struktur erklären.

    Wird die neue Business-Mentalität …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2012/03/frauen-sind-die-besseren-manager/

    … erst etabliert, könnte sich das ändern.

  32. Kristin Löffler sagt:

    „Die Renten in Ostdeutschland werden dramatisch sinken – für Männer wie Frauen“, sagte DIW-Experte Viktor Steiner, der zusammen mit seinem Kollegen Johannes Geyer eine neue Studie zur Entwicklung der Altersrenten im Jahr 2030 vorstellte.

    Vor allem die 40-Jährigen, die im Durchschnitt weniger als 600 Euro im Monat an Rente beziehen werden. Damit liegen sie unter dem Satz der Grundsicherung. Danke Frau Lindl, dass Sie die Rente von meinen Eltern und mir optimiert haben.

  33. Florian Wittig sagt:

    Aus einem internen Schreiben der Deutschen Rentenversicherung Bund geht hervor, dass der Beitragssatz zur Rentenversicherung Anfang 2014 voraussichtlich von 18,9 auf 18,4 Prozent sinken wird – und damit stärker als bisher angenommen.

    Der Beitragssatz von 18,4 Prozent soll bis Ende 2017 gelten. Grundlage ist die jüngste Prognose des Schätzerkreises.

  34. Inge Rudolph sagt:

    Der Altersvorsorge-Experte – Dr. Bernd Raffelhüschen, Professor und Direktor des Forschungszentrums Generationenverträge an der Universität Freiburg – erwartet, dass Menschen im Alter mindestens 60 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens brauchen, um ihr Leben in gewohnter Weise fortsetzen zu können.

    Die heute 35- bis 49-Jährigen werden allein mit der gesetzlichen Rente nicht weit kommen. Die zu erwartenden Überweisungen der Deutschen Rentenversicherung reichen in dieser Altersgruppe lediglich noch aus, um 39 Prozent des letzten Bruttoeinkommens zu ersetzen.

    Zum Glück bin ich seit acht Jahren Kunde bei der TRUST-Gruppe. Sie kümmern sich um meine Finanzen, Versicherungen, Immobilien und um meine RENTE.

  35. Prof. Dr. Josef Heider sagt:

    „Deutsche sind die größten Finanz-Analphabeten!“

    So titelte das Handelsblatt und zitierte damit eine aktuelle Studie aus dem Mai diesen Jahres. Befragt wurden tausende Privatanleger in 12 Nationen Europas nach ihren Finanzkenntnissen.

    Am schlechtesten schnitten dabei die deutschen Anleger ab! So gaben 53 Prozent der deutschen Teilnehmer an, niemals eine Finanzbildung erhalten zu haben – Schule, Eltern, Ausbildung, Selbststudium … Das sind 35 Millionen erwachsene Deutsche!

    78 Prozent der Befragten gaben zusätzlich an, sich eine solche Bildung durch die Schule zu wünschen. Verehrte Blog Leser, bleiben Sie am Ball. Auch wenn Sie sich gut informiert fühlen, nutzen Sie bitte die TRUST-Top-Tage in Hamburg, Bremen, Hannover, Düsseldorf, Wien und München, um auf dem Laufenden zu bleiben.

    In Zeiten von Niedrigzinsen, stiller Enteignung und anstehenden Steuererhöhungen sind aufbereitete und verständliche aktuelle Informationen wichtiger denn je für unseren Vermögensschutz.

  36. Gerrit Blattmann sagt:

    Liebe Blog Leserinnen und Leser,

    was unterscheidet Sie wirklich von einflussreichen Persönlichkeiten? Was hindert Sie daran, in einer Reihe mit ihnen zu stehen, es ebenso weit zu bringen wie sie? – Gar nichts!

    Oder alles, denn es gibt einen Punkt, der alle erfolgreichen und einflussreichen Menschen auszeichnet. Die Fähigkeit der absoluten Fokussierung. Die absolute Konzentration auf das Ziel und der tiefe Wille, dieses zu erreichen.

    Gelingt Ihnen eine solche Fokussierung, dann können Sie sich getrost neben Obama, Bill Gates und die Kanzlerin stellen. Dann werden Sie auch erreichen, was Sie anstreben.

    Mit Unterstützung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Garantiert!

    • Dr. Georg Baumann sagt:

      Herr Blattmann,

      es klingt so einfach – „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche und verfolgen Sie Ihr Ziel konsequent und mit ganzer Energie, dann haben Sie auch Erfolg!“ – hört man oft.

      Ist es wirklich so einfach? Ja und Nein. Ja, weil es wirklich die Quintessenz ist. Und nein, weil wir uns ablenken lassen. Wir glauben, dass wir auf unser Ziel hinarbeiten und sind doch problem fokussiert. Daher sind drei zusätzliche Punkte entscheidend …
      1. Machen Sie Ihr Ziel und Ihre Arbeit nicht von anderen abhängig.
      2. Konzentrieren Sie sich niemals auf Probleme, sondern immer auf Lösungen.
      3. Legen Sie schlechte Gewohnheiten ab, eine nach der anderen!

      Nichts passiert über Nacht und alte Gewohnheiten sind schwer abzulegen. Also nehmen Sie sich immer nur eine von ihnen vor. Viel Spaß dabei und mit Unterstützung der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – klappt es garantiert, wie Sie richtig schreiben! Auch mit der richtigen Altersvorsorge.

  37. [...] Zehntel Nur etwa ein Zehntel der Befragten vertrat die Auffassung, dass schon die GESETZLICHE RENTE eine angemessene ALTERSVERSORGUNG sicherstelle. Die Betriebsrente wurde von den Angestellten [...]

  38. [...] vermieden werden, die zu einer Haftung des Arbeitgebers – MEDIZINER – führen. TRUST-Financial-Personal-TrainerIn© vergleichen und überprüfen für Sie gerne alle ANGEBOTE am Deutschen [...]

  39. Georg Greiner sagt:

    Wie können wir Anleger nachhaltig, sicher und lohnend für das Alter vorsorgen? Antworten auf diese Frage liefern die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Huber Wangner sagt:

      55 Prozent der erwerbstätigen Deutschen gehen davon aus, dass ihre Finanzsituation im Rentenalter schlechter sein wird, als bei heutigen Rentnern. Auch 58 Prozent der Rentner erwarten, dass es den folgenden Generationen finanziell nicht so gut wie ihnen gehen wird.

      Die Bevölkerung in Südeuropa macht sich im europaweiten Vergleich die größten Sorgen hinsichtlich ihrer finanziellen Situation im Alter besonders in Spanien und Italien.

  40. COO Katharina Kaefer sagt:

    Wer nicht seine gesamte finanzielle Zukunft auf's Spiel setzen will, für den ist die private Altersvorsorge mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung ein absolutes Muss.

    Sie sichert durch die Zahlung einer vertraglich vereinbarten Monatsrente ein geregeltes Einkommen, sollte man seinen Beruf vorzeitig aufgeben oder zahlt später die private Rente.

    Zögern Sie nicht! Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen klappt es garantiert!

  41. Antonia Weber sagt:

    Die gesetzliche Rente wird in Zukunft nur noch als Basis-Sicherung dienen – Wer sich bei der finanziellen Planung seines Lebensabends allein auf die gesetzliche Rentenversicherung verläßt, wird im Alter erhebliche Abstriche von seinem gewohnten Lebensstil hinnehmen müssen.

    Denn die Versorgungslücke – also die Differenz zwischen der ausgezahlten Rente und dem Einkommen, das der Rentner braucht, um seinen Lebensstandard zu halten – wird in den kommenden Jahren immer weiter auseinanderdriften.

  42. Dr. Willi D. Stopf sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Vorsprung durch Wissen und Qualitätsanalysen!

    Hier klappt es mit der Altersvorsorge – GARANTIERT.

  43. Daisy König sagt:

    Immer mehr ältere Menschen arbeiten im Ruhestand. Eine neue Studie des "Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung" – DIW – zeigt – die Zahl der Erwerbstätigen im Rentenalter hat sich zwischen 2001 und 2011 auf knapp 760.000 verdoppelt.

    Jeder Zwanzigste ab 65 ist somit noch auf dem Arbeitsmarkt tätig. Sie wollen auch so enden? Ich nicht! Auf eine gute Empfehlung habe ich mich gleich an Frau Lindl gewendet.

  44. Antonio Ravlic sagt:

    Harte Zeiten für uns Arbeitnehmer und spätere Rentner. Experten rechnen damit, dass es in den kommenden 30 Jahren zu Nullrunden für die Rentner im Land kommt.

    Im Klartext heißt das – Berücksichtigt man die Inflationsrate, wird das Einkommen der künftigen Rentnergeneration Stück für Stück sinken.

  45. [...] Die Bedürfnisse nach Luxus steigen Mit ihrer bisherigen ALTERSVORSORGE und mit dem staatlichen Rentensystem [...]

  46. Katarina Jukic sagt:

    Das heutige Rentensystem bedeutet eine Belastung nachkommender Generationen, die man bezüglich Ihres Willens nicht befragen kann.

    Oder anders herum: Sollte sich eines Tages eine kommende Generation beschweren, dass sie die ältere Generation ernähren muss, bedeutet dies eine Enteignung derjenigen, die heute Renten für eine ältere Generation zahlen und morgen nichts mehr dafür bekämen.

  47. Andy Lange sagt:

    Hintergrund der Rentenreform ist in erster Linie das Verlangen, die Arbeitgeber von der Rente zu entlasten. Zulasten des Arbeitnehmers. Durch die Privatisierung der Rente haben Arbeitgeber nicht mehr eingezahlt, sondern durch die Versicherungspolicen Gewinne gemacht. Umverteilung halt.

    Es ist eine Logik aufgemacht worden, die bei genauerer Betrachtung der Grundlage entbehrt. Es ist nicht die Anzahl der Köpfe, die relevant für die Rente sind. Die Generation der Rentner wird letztlich aus einem Anteil des Volkseinkommens gezahlt, d.h. als Basis der Rente ist die Produktivität relevant.

    Da die Produktivität auch in den kommenden Jahren weiter zunehmen wird, kann ich den Geburtenrückgang als Problem nicht erkennen. Die Frage ist einzig, welcher Anteil der Produktivität für die Rentner ausgegeben wird und wie der von der Rentenversicherung eingezogen wird.

  48. [...] dass vier von zehn Befragten [38 Prozent] unsicher sind, wie viel Geld sie für ihre private ALTERSVORSORGE zurücklegen sollen, um ihren aktuellen Lebensstandard halten zu können. Weitere 23 [...]

    • Jutta Kleinschmidt sagt:

      Aus einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens TNS zur Altersvorsorge im Auftrag der Frankfurter Direktbank ING-Diba, geht hervor, dass: 42 Prozent der heute Berufstätigen nicht glauben, über die nötigen finanziellen Rücklagen für den Ruhestand zu verfügen.

      Gerade mal 26 Prozent sind unbesorgt. Dazu wurden über 12.000 Menschen in zwölf europäischen Ländern im Juli 2012 befragt. Es ist erschreckend, die Menschen wissen sich nicht zu helfen. Bis ich die Seminare der TRUST besucht hatte, war es bei mir ähnlich. Jetzt läuft alles wie am Schnürchen – und das ist gut so!

  49. [...] Entsprechend weit verbreitet ist die Erkenntnis, dass man sich mit der privaten Altersvorsorge beschäftigen soll. Über 69 Prozent der    Befragten sehen die [...]

    • Noah Juka sagt:

      Entscheidend ist nicht der nominelle Wert, sondern die Kaufkraft. Inflation ist politisch und wirtschaftlich gewollt – offiziellen Statistiken zufolge hat der Euro seit seiner Einführung rund 25 Prozent Kaufkraft in zehn Jahren eingebüßt.

      Im Vergleich mit Gold, 2002 musste man für eine Unze Gold 300 Euro bezahlen, heute sind es rund 1100 Euro. Viele Anleger flüchten daher in GOLD – viele bedenken dabei nicht, wie spekulativ das Edelmetall ist.

      Ich habe mit den Experten der TRUST-WI gesprochen und war überrascht. Wenn Sie eine sichere Anlage suchen, kann ich nur die TRUST empfehlen.

  50. [...] Euro, mehr als beim Kauf eines Autos oder Sofas. “Auf eine Altersvorsorge kann man sich nicht setzen”, kommentiert der Verbraucherschützer. Dieses [...]

  51. Patricia Kölsch sagt:

    Regelmäßig vergleicht die OECD den gesetzlichen und tatsächlichen Renteneintritt der Wirtschaftsnationen.

    Ergebnis – Die Deutschen arbeiten nicht länger als viele unserer Nachbarn. Der Schnitt der 34 OECD-Staaten liegt bei 63.9 Jahren für Männer und 62.5 Jahren bei den Frauen – das offizielle Renteneintrittsalter liegt höher. Im Schnitt verabschieden sich die deutschen Männer mit 61.8 Jahren und Frauen mit 60.5 Jahren aus dem Berufsleben.

  52. Julia Hecht sagt:

    Renten sind sicher – schön und gut. In welcher Höhe? Während das aktuelle Sicherungsniveau bei 50.8 Prozent vor Steuern liegt, erhält ein durchschnittlicher Rentner im Jahr 2025 nur noch 45.2 Prozent. VORSORGEN – PLANUNG erstellen – heißt das Zauberwort.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben eine ausgezeichnete Vorsorge-Strategie.

    http://page.trust-wi.de/premium7/

  53. Necla Özgüven sagt:

    Kaum ein Thema ist bei den jungen und älteren Menschen so unbeliebt wie die Rente – Zu unrecht!

    Die Standardrente eines Durchschnittsverdieners nach 45 Beitragsjahren liegt zurzeit bei 1.210 Euro monatlich Brutto. Nach Abzug von Sozialabgaben sind es 1.088 Euro. Die Frage ist, wie viel einem zum Leben tatsächlich übrig bleibt nach Abzug von Miete, …

    Das wichtigste im Leben – was von vielen Menschen immer wieder vergessen oder nicht beachtet wird – ist ein professioneller Finanzplan.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/04/finanzplanung-ist-lebenswichtig/

  54. Anton Peters sagt:

    Es ist den aktuellen Meldungen in Fernsehen und Zeitungen zu entnehmen, das Rentenniveau, also die durchschnittliche Rente jedes Einzelnen wird in Zukunft deutlich sinken. Aktuelle Zahlen sagen voraus, dass bis zum Jahre 2030 mit einem Absinken des Rentenanspruchs auf unter 40 % des Bruttoeinkommens gerechnet werden muss.

    Heute liegt der Rentensatz bei ungefähr 48 % des Bruttoeinkommens. Wer also später auf gleichem Niveau wie die heutigen Rentner leben möchte, muss diese Versorgungslücke durch eigenes Zutun schließen.

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainer zeigen Ihnen, wie Sie Ihre Rente sichern können.

  55. Magdalene Reus sagt:

    »Nach der Reform ist vor der Reform« – diese Weisheit gilt für kaum einen anderen Bereich so sehr wie für die Rentenpolitik. Seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland kommt die Gesetzliche Rentenversicherung nicht zur Ruhe.

    Leistungen werden ausgeweitet oder wieder zurückgeführt, die Finanzierung wird umgestellt, Rentenanpassungen und Regelaltersgrenzen werden geändert, der Beitragssatz wird angepasst oder nach oben begrenzt. Allein seit 2000 gab es in jedem Jahr gesetzliche Neuregelungen.

  56. Nadine Braun sagt:

    Selbst neben einiger Reformen in den letzten Jahren bietet unser Rentensystem den heute Jungen und den zukünftigen Generationen keine gerechte Perspektive.

    Aufgrund von demografischem Wandel, Arbeitslosigkeit und der Zunahme nicht-sozialversicherungspflichtiger Mini-Jobs tragen immer weniger Beitragszahler die Kosten für immer mehr Menschen im Rentenalter.

  57. Anton Peters sagt:

    Obwohl es dem größten Teil der Ruheständler gut geht, verdoppelte sich der Anteil jener Senioren, die im Alter einen schlechteren Lebensstandard erwarten – im Vergleich zu 1996 nahezu von 18 auf 32 Prozent.

    Problematisch sei vor allem, dass gerade diejenigen keine private Altersvorsorge abgeschlossen hätten, die besonders darauf angewiesen wären, bilanzierte Clemens Tesch-Römer vom Deutschen Zentrum für Altersfragen. Sein Institut hatte für das "Deutsche Alterssurvey" 8200 Personen im Alter von 40 bis 97 Jahren interviewt. Zunehmende "Versorgungsprobleme" sieht man auch bei der Pflege von Alten und Kranken.

    Die Kinder seien für die Pflege der Eltern besonders wichtig, doch ein Fünftel der heute 40- bis 54- Jährigen verfüge über keinen Nachwuchs.

  58. Dr. Lorenz Palinea sagt:

    Studie deckt erheblichen Reformbedarf im deutschen Rentensystem auf. Das deutsche Rentensystem ist nur Mittelmaß. Im internationalen Vergleich der Modelle in 20 ausgesuchten Ländern liegt Deutschland deutlich hinter den Spitzenreitern Dänemark, Niederlande und Australien.

    Südkorea, Indien und Indonesien belegen im Melbourne Mercer Global Pension Index 2013 die letzten Plätze.

    • Timon Landwiert sagt:

      Herr Dr. Palinea,

      der Grund für das gute Abschneiden des dänischen Systems liegt vor allem in der soliden Finanzierung auf Basis eines hohen Vermögens- und Beitragsniveaus.

      Weitere Vorteile sind die überdurchschnittlichen Leistungen und ein gut reguliertes privates Vorsorgesystem.

  59. Heike Kulmbacher sagt:

    Hallo zusammen,

    ja der aktuelle Melbourne Mercer Global Pension Index 2013, der vom Beratungsunternehmen Mercer bereits zum fünften Mal in Kooperation mit dem Australian Centre for Financial Studies erstellt wurde, untersucht und bewertet die Altersversorgung verschiedener Länder hinsichtlich ihrer Angemessenheit, Nachhaltigkeit und Integrität.

    Dabei wurden neben der staatlichen Rentensysteme und der betrieblichen Altersversorgung auch private Anlagen und Vorsorgemaßnahmen berücksichtigt.

  60. Dr. Stephan Blitzleitner sagt:

    Dr. David Knox, Senior Partner bei Mercer und Autor der Studie, verweist auf die Herausforderungen bei der Gestaltung nachhaltiger Rentensysteme und sagt …

    „Weltweit steigt die Lebenserwartung, während die Staatsverschuldung vor dem Hintergrund unsicherer wirtschaftlicher Verhältnisse weiter zunimmt. Gleichzeitig beobachten wir eine globale Bewegung hin zu Defined Contribution beitragsorientierten Modellen. Insbesondere für die Zeit nach Eintritt in den Ruhestand sollen neue Wege beschritten werden, um mit dieser Situation richtig umzugehen. Die Entwicklung von effektiven und nachhaltigen Lösungen für die Ruhestandsphase muss auf Seiten der Politik und in der Branche ganz oben auf der Agenda stehen.“

    Es brauche einen Sinneswandel, um den Fokus weg von der Vermögensbildung und stattdessen auf die Bereitstellung von Rentenleistungen zu richten. Diese Leistungen müssten über eine effiziente, gerechte und solide Rahmenstruktur bereitgestellt werden.

    • RA Christov Linescheid sagt:

      Herr Blitzleitner,

      auch Deutsche Rentenexperten sind der gleichen Meinung. „Die Politik wird sich in den kommenden Wochen bei den Verhandlungen zwischen den Parteien auch mit der Situation bei den staatlichen und betrieblichen Rentensystemen beschäftigen müssen.

      Dabei wird sie die Augen nicht davor verschließen können, dass bei den drei Spitzenplätzen der Studie, also in Dänemark, den Niederlanden und in Australien, gerade die betriebliche Altersversorgung ausschlaggebend für das gute Abschneiden ist.

      Es gilt, daraus sowohl für die Verwendung der staatlichen Förderung als auch für die Gestaltung der Rahmenbedingungen die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen!“ sagte Achim Lüder, Leiter des Bereichs Retirement und Geschäftsführer von Mercer Deutschland zu den Verbesserungsmöglichkeiten im deutschen Rentensystem.

  61. Kenya Coever sagt:

    Kennen Sie die Aussage – “Das Thema Rente geht mich nichts an – und es wird mich auch niemals etwas angehen”?

    Laut den aktuellen Meldungen ist es zu entnehmen, dass das Rentenniveau in Zukunft deutlich sinken wird – auf unter 40 Prozent des Bruttoeinkommens.

    Viele Bürger, die heute glauben, das Thema gehe sie nichts an, sollten es sich lieber nochmal überlegen. Zum Glück sorgt meine Mutter jetzt privat vor.

  62. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

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