FRAUEN GENIESSEN mehr VERTRAUEN in der FINANZBERATUNG!

Am 25. Oktober 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Die Führungsstrukturen in der Finanz- und Versicherungswirtschaft befinden sich im Wandel. Frauen und Männer bewegen sich gemeinsam durch eine neue Arbeits- und Führungswelt. Das verändert den Umgang miteinander – innerhalb der Konzerne und auch in der Zusammenarbeit mit Maklern und Maklerinnen. Der Kongress "Triple F – Frauen. Finanzen. Führung" will zusammen mit verschiedenen Brancheninitiativen Impulse setzen und betrachtet die neue Welt aus der Sicht der Konzerne, dem Vertrieb und der Kundenberatung und die ist bei der TRUST-Gruppe meist weiblich!

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Alles eine Frage des Images!
Im Finanzvertrieb beträgt der Frauenanteil gerade mal knapp 20 Prozent. Dabei werden
Beraterinnen für vertrauenswürdiger gehalten. Dies ist die Kernaussage einer

   neuen Studie der FH Köln. Die detaillierten
   Ergebnisse 
ihrer Studie hat Prof. Dr. Gabriele
   Zimmer
mann, Lehrstuhlinhaberin für Per-
   sonalführung 
und Organisationsentwicklung,
   Institut für 
Versicherungswesen der FH Köln
   am 
24.10.2013 präsentiert. Dort hat sie auf
   dem 
Messekongress "Triple F – Frauen.
   Finanzen. 
Führung" über "Nachwuchs- und
   Imagefragen" geredet.

   Frauen vertrauenswürdiger!
   Da gibt es nur eins, mehr Frauen für den
   Finanzvertrieb zu gewinnen. Tageszeitung

"Die Welt" lieferte erste Ergebnisse der Erhebung, die Prof. Zimmermann zusammen mit den Meinungsforschern von YouGov ermittelt hat. Demnach wünschen sich vor allem jüngere Bürger einen Berater, besser eine Beraterin mit EINFÜHLUNGSVERMÖGEN. Dabei würden Frauen von den Kunden als "vertrauenswürdiger und ehrlicher" angesehen.

Gleichberechtigung bei Frauen in Deutschland lässt noch zu wünschen übrig.

Rang Bereich Benachteiligung der Frauen
in Prozent
1 Arbeitsverdienst 86
2 Karrieremöglichkeiten 70
3 Politik 60
4 Kirche 57
5 Berufswahl 42
6 Gewerkschaften 34
7 Partnerschaft, Ehe 34
8 Behörden, Verwaltung 29
9 Verbände, Vereine 23
10 Sexualität 19
11 Ausbildung, Schule, Studium 16
12 Kultur 12
13 Sport 11

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Bundesministerium für Familie, Senioren, Sport und Jugend

Frauen im Vertrieb steigern Image und Erfolg
Die Gesellschaften brauchen nicht unbedingt ihre feminine Seite finden oder erfinden. Sie sollen sich im Vertrieb weiblich verstärken, so lautet die Kernerkenntnis von diesem Kongress. Bei dieser Anzahl von Befragten, die YouGov befragt hat, gelten Studien als repräsentativ, also aussagekräftig. Aussagekraft hat auch, dass bisher erst die Hälfte aller Befragten ihrem Wunsch gemäß von einer Frau beraten wird. Im Augenblick sind je nach Vertriebsweg rund 20 Prozent der selbständigen Berater weiblich, bei Vertriebsorganisationen immerhin knapp ein Drittel. Wenn mehr Beratung durch Frauen nachgefragt wird, dann weist dies logisch auf größere Absatzpotenziale hin.

Veränderung braucht Zeit und kostet Geld
Die im Vergleich zu anderen Branchen geringe Quote von Frauen führt Prof. Zimmermann auf Bedenken wegen unsicherer Einkommen, Abschlussdruck und dem Image von Finanzvertrieb zurück, den die Bankenkrise hinterlassen hat. Vor allem lassen sich die Arbeitszeiten am Abend und am Wochenende nicht gut mit der eigenen Familie koordinieren. Gerade hier könne Abhilfe geschaffen werden. Mehr als die Hälfte der Kunden würde sich auch zu normalen Geschäftszeiten und werktags beraten lassen.

Zudem sind inzwischen fast 80 Prozent der Kunden bereit, "beim Beratungsort flexibel" zu sein. Die Nachwuchs-Frage der Finanzbranche kann durch die Förderung von Frauen gelöst werden – "Jede Veränderung braucht Zeit und kostet Geld. Man ändert etwas nur, wenn man einen Leidensdruck hat" – sagt Prof. Zimmermann abschließend. Bei der TRUST-Gruppe hat die Veränderung vor Jahren stattgefunden, um der Zeit voraus zu sein!

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UNABHÄNGIGE Finanzberatung von Frauen – TRUST-FINANCIAL-PERSONAL-TRAINERIN©!

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78 Anmerkungen für FRAUEN GENIESSEN mehr VERTRAUEN in der FINANZBERATUNG!

  1. Dr. Peter Albrecht sagt:

    Kunden, die sich ans Finanz Service Center wenden, suchen – Schnelle Antworten auf ihre Fragen, echte Freundlichkeit, Wertschätzung und Empathie*.

    Das unterscheidet exzellenten Service vom Durchschnitt – und verschafft einen echten Wettbewerbsvorteil. Empathie* kommt nicht von allein, sie setzt voraus, dass das Unternehmen den eigenen Mitarbeitern mit Wertschätzung begegnet.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen in ihren Vorträgen, wie man diesem Anspruch gerecht wird. Weibliche Trainerinnen können Empathie am besten erklären – Damit alle profitieren – Mitarbeiter, Kunden und das Unternehmen.

    *EMPATHIE – bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Emotionen, Absichten und Persönlichkeitsmerkmale eines anderen Menschen zu erkennen und zu verstehen. Zur Empathie gehört auch die Einfühlung als eigene Reaktion auf die Gefühle Anderer wie – Mitleid, Trauer, Schmerz oder Hilfsimpuls.

  2. Denise Heuer sagt:

    “Geldangelegenheiten sind Männersache.” – hieß es früher. Jetzt nehmen es auch viele Frauen in die Hand, die sich über Versicherungen, Aktienfonds und individuelle Kapitalanlagen informieren.

    Wie vermehre ich meine Ersparnisse? Welche Auswirkungen hat der Euro auf meine Anlagemöglichkeiten? Private Rente – Wie sorge ich vor?

    Die Financial-Personal-Trainerin habe ich meiner Freundin empfohlen. Sie glauben nicht, wie glücklich sie jetzt ist, endlich eine Beraterin ihres Vertrauens gefunden zu haben.

  3. Jeanette M. Kins sagt:

    Mein Mann und ich werden seit zwölf Jahren von Frau Lindl beraten.

    Nach einer ausführlichen Datenaufnahme hat sie uns sehr gute Angebote vermittelt, die unseren Wünschen entsprachen. Das Gefühl, dass uns einfach "irgendetwas" verkauft wird, ist hier fehl am Platz.

    Frau Lindl sucht immer nach der individuell passenden Anlage und Lösung. Übrigens, sie arbeiten mit zahlreichen Spezialisten und Experten aus der ganzen Welt zusammen. Das nenne ich eine unabhängige Finanzberatung.

  4. Annabell Clausewitz sagt:

    Frauen genießen nicht nur in der Finanzbranche größeres Vertrauen – Sie gewinnen in allen Wirtschaftsbereichen an Bedeutung und Einfluss …

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/04/machtigsten-frauen-der-welt/

  5. RA Christov Linescheid sagt:

    Frauen machen weniger Verluste als Männer. Als private Anleger haben Frauen den Männern einiges voraus.

    Das hat gerade wieder eine Studie der DAB-Bank belegt. Rund eine halbe Million Depots wurde dafür untersucht. Das Ergebnis – Die Frauen haben auffallend weniger Verluste gemacht als die Männer. Frauen kommen mit Veränderungen besser klar.

    Dabei agieren sie vorsichtig und handeln verantwortungsvoll weit über das eigene Anliegen hinaus. Und wer auf das eigene Geld besser aufpassen kann, der kann besonders gut auch auf das seiner Mandanten aufpassen.

    • Dr. Franziska Keller sagt:

      Herr Linescheid,

      auch stark nachgefragt – Frauen als Krisenmanager – Mehr und mehr sind Frauen als Krisenmanager gefragt.

      US-Präsident Obama machte eine Frau zur Chefin der Börsenaufsicht und jetzt gibt es eine Chefin für die wichtigste Bank der Welt FED.

      Auch in vielen deutschen Unternehmen bemüht man sich, Frauen für Führungspositionen zu finden. Ihre kommunikativen und sozialen Fähigkeiten werden jetzt langsam erkannt.

      Die TRUST-Gruppe hat das längst umgesetzt, was die anderen langsam versuchen. Hier gibt es mehr Beraterinnen als Berater.

  6. Verena Eibl sagt:

    Für den häufig späteren beruflichen Erfolg der Frauen gibt es mehrere Gründe – zum einen das klassische Rollenbild, von der Frau die sich nur um den Haushalt kümmert.

    Zum Anderen müssen die, die in die Selbständigkeit gehen, sich nebenher auch noch um die Familie kümmern.

    Ich glaube fest daran, dass das Jahrhundert der Frauen begonnen hat!

  7. CEO Renate V. Zeilinger sagt:

    Hallo zusammen,

    danke für die tollen Beiträge von euch allen. Klischees bleiben Klischees, dieser Vorsprung lässt sich ganz rational erklären.

    Die Klischees über Kauflust und Schuhtick mögen einen wahren Kern haben, sie reichen nur, um uns in TV-Serien zu amüsieren. Frauen wollen alles genau wissen.

    Sie haben keine Scheu, zu fragen, weder nach dem Weg noch danach, was es mit diesem Finanzprodukt auf sich hat.

    Und genau das schätze ich sehr bei den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen!

  8. Waleri von Stein sagt:

    Frauen kommen mit Krisen besser zurecht. Weil sie es immer schon können mussten.

    Wer heute Kinder bekommt, weiß, dass sich sein Leben radikal verändern wird. Und Lösungen sollen dafür schnell gefunden werden. Wenn die Eltern krank werden, übernehmen Frauen noch immer einen Großteil der Verantwortung.

    Sie kennen Unterbrechungen in der Arbeitsbiographie und fangen mutig wieder von vorne an. Häufig ist in letzter Zeit wieder von den Trümmerfrauen die Rede.

    Nach dem zweiten Weltkrieg haben unsere Großmütter entschlossen den Schutt weggeschafft und die Familie satt gekriegt, durch harte Arbeit und Tauschgeschäfte.

    • Waleri von Stein sagt:

      Frau von Stein,

      natürlich lassen wir uns nicht über einen Kamm scheren. Wir sind ganz verschieden und das wollen wir auch sein. Zwischen Mutter Theresa und Regina Halmich, Hillary Clinton und Pamela Anderson ist eine Menge Platz.

      Natürlich ist die eine Frau stärker und die andere verzagter, die eine ein bisschen chaotisch und die andere perfekt durchorganisiert.

      Es ist eine Erfahrungstatsache und kein Klischee – Frauen sind die besseren Krisenmanager und Finanzberaterinnen, wie man es bei der Frau Lindl sehen kann. Allerdings lernen die Männer gerade viel dazu. Und das ist doch auch eine schöne Nachricht.

  9. Dr. Gloria Ütnner sagt:

    Risiko ist für sie weniger eine Herausforderung als ein Grund zur Vorsicht. Deshalb suchen sie meist nicht die schnelle Gewinnchance, sondern die solide Anlage mit langfristigem Horizont.

    Sie sind sicherheitsbewusst, übernehmen Verantwortung und denken voraus – "Komme ich an das Geld, wenn ich es doch schneller brauche? Ist meine Familie abgesichert? Reichen die Rücklagen auch für Notfälle?"

    Frauen sind die sorgsameren Investoren und auch viel besser Finanz-Beraterinnen. Ich lasse mich nur von Frauen beraten.

  10. Dr. Barbara Ulrich sagt:

    Frauen sind sich eher der Risiken bewusst als Männer und beraten daher eher vorsichtig, beziehungsweise nachhaltig.

    Dass alle Beraterinnen empathisch und kompetent sind, hält sie für einen Trugschluss. Frauen wie Männer – wollen gut und einfühlsam beraten werden, viele Beraterinnen können das, manche Berater auch.

    Ich kann es immer wieder betonen, am besten können es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  11. Prof. Dr. Hannelore Lange sagt:

    In der Schule, auf der Uni, auch in vielen anderen Aus-/Weiterbildungen lernen wir alles Mögliche und Unmögliche. Nur über Geld und wie man damit umgeht lernt man in der Schule gar nichts.

    Und in weiterer Folge nur bedingt, auch wenn jeder von uns tagtäglich mit Geld zu tun hat. Kein Wunder, dass viele Anleger unseriösen „Finanzberatern“ in die Hände fallen und die Schuldnerberatungen überlastet sind.

    Unseriöse „Finanzberater“ und falsche Veranlagung sind nur zu einem geringen Teil für eine beträchtliche Geldvernichtung verantwortlich.

    Das meiste Geld verbrennt unser "STOLZ" – Bloß niemanden fragen, was könnte der von mir denken. Frauen haben damit kein Problem und deswegen sind sie auch die besseren Beraterinnen.

    • Dr. Ivonne Herzog sagt:

      Herr Prof. Lange,

      wie recht Sie haben. Das ewige Vergleichen mit Anderen – was der andere hat, muss ich auch haben. Man will um nichts nachstehen, unabhängig davon, ob man es sich leisten kann oder nicht, will oder nicht will, brauchen oder nicht brauchen.

      Was wenn der Andere auch so denkt. Eine nicht enden wollender geldvernichtender Kreislauf. Man kann diesen stoppen und das Bankkonto wird sich von Monat zu Monat mehr erfreuen.

      Hat man noch eine gute Beraterin von der TRUST-Gruppe geht es noch schneller.

      • CEO Alexander Janello sagt:

        Hallo zusammen,

        Ihr beide habt Recht. Auch ewig in Miete sein, ist nicht besonders lukrativ. Wem auch immer das Objekt gehört in dem man wohnt, man finanziert dem Vermieter mit der Miete die Rückzahlung des Kredites.

        Warum nicht selbst in das eigene Wohnobjekt überlegt investieren. Und bedenkt man die Mieten, die von Jahr zu Jahr steigen.

        Können wir uns mit der Pension die dann fällige Miete leisten? Ich empfehle auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die haben laufend um die 20 Tausend Objekte zur Auswahl.

  12. RA Maximilan Thüringer sagt:

    Auch das Bedürfnis einer speziell auf Frauen von Frauen zugeschnittenen Finanzberatung ist eine in der Öffentlichkeit und der Fachwelt zunehmend diskutierte Frage. Nicht nur die Planungen von speziellen Frauendienstleister wie in München und Berlin bei der TRUST-WomansInvest unter der Leitung von Frau Lindl.

    Auch Medien wie die „FAZ“ und „Die Zeit“ konstatieren eine steigende Nachfrage nach Anbieter unabhängiger Anlageberatung von Frauen.

    Generell wird es für alle Konsumenten immer wichtiger, sich in Finanzfragen zurechtzufinden und die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen. Die Relevanz finanzieller Vorsorge-, Anlage- und Absicherungsentscheidungen besteht gerade vor dem Hintergrund einer Politik der stärkeren Selbstverantwortung und zahlreichen Reformen der Sozialversicherungssysteme.

    • Dr. Mareen Abtron sagt:

      Herr Thüringer,

      Sie als Anwalt wissen das, wenn Sie Ihre Mandanten vor Gericht vertreten, die mit Ihrer Bank daneben gelangt haben. Es gibt am deutschen Finanzmarkt über 800.000 Finanzprodukte.

      Für den Verbraucher wie mich wird es immer schwieriger, sich in zunehmend komplexeren Strukturen der Finanzdienstleistungsmärkte zurechtzufinden.

      Die Komplexität wird an vielen Finanzinnovationen der letzten Jahre, wie bspw. kombinierten Fonds- und Versicherungskonzepten, „gezillmerten“ Fonds, Riester- und Rürup-Rente, Lebensversicherungs-Zweitmarkt, ersichtlich.

      Familie, Politik und Wirtschaft – Frauen übernehmen zunehmend in allen Bereichen der Gesellschaft wichtige Funktionen. Im Verlauf ihres Lebens müssen Frauen heute viele weitreichende finanzielle Entscheidungen treffen. Ihre Erwerbsbiografien verlaufen auch heute noch anders als die von Männern.

      Eine gute BERATERIN von der TRUST-Gruppe an der Seite zu haben lässt einem besser schlafen.

  13. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutzbund sagt:

    Professionelles Finanzmanagement sehen die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen nicht als Einmalgeschäft, sondern als eine dauerhafte Partnerschaft.

    Jedes Unternehmen behauptet das von sich, dass es das richtige und allerbeste für seine Kunden und jedem genau die Ergebnisse liefert, die man sich wünscht – schnell, einfach, zuverlässig und mit höchster Qualität. Die TRUST-Gruppe behauptet das auch.

    Mit dem kleinen und entscheidenden Unterschied, dass sie diese Versprechen nicht nur machen, sondern auch halten. Sie sind keine Newcomer, sondern eine etablierte Gesellschaft mit eingespielten und bewährten Strukturen in einem europaweiten Verbund mit über 200 Büros.

    Wir, der BDS-Verbraucherschutz, haben es zum 14. Mal geprüft und mit der Höchstnote ausgezeichnet, hier besonders die BERATERINNEN.

  14. Heike Kulmbacher sagt:

    Liebe BLOG Leser und Leserinnen, man kann sie getrost "die Mutter aller Fehler" nennen – Die meisten Anlegerfehler gehen auf Selbstüberschätzung zurück.

    Diese lässt sich nur sehr schwer kurieren. Sie ist einfach allzu menschlich. Welcher vernunftbegabte Anleger wollte sich davon völlig frei sprechen? Hier ein glückliches Händchen, da ein gutes Timing, dort ein Kursverdoppler – schon naht die Gewissheit, das Börsenspiel durchschaut zu haben.

    Und genau das ist der Fehler – Daher braucht jeder Investor eine gute Finanzberaterin die eine besonders gute STRATEGIE hat wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Dr. Sigfried Geiger sagt:

      Guten Abend, Frau Kulmbacher,

      wie recht Sie haben. Schon ein paar Erfolgserlebnisse später ist man geneigt zu glauben, der souverän agierende Macher zu sein, der den Markt im Griff hat.

      Dass die Anlageideen vielleicht gar nicht auf der eigenen Idee gewachsen ist, oder andere Titel besser abgeschnitten haben als die eigenen Lieblinge, wird dabei gerne verheimlicht.

      Allzu leicht wird pures Glück mit eigenem Können verwechselt.

      Der Anleger wird sorglos, trifft vorschnelle Entscheidungen, handelt mehr als zuvor und verliert den Blick für allgemeine Trends, Depotstruktur und Timing. Auch wenn das eine Weile gut gehen kann – kein Mensch wird damit auf Dauer positive Renditen erzielen.

  15. Mareike Daun sagt:

    Für jeden ist der empfindlichste Punkt sein Geldbeutel. Es reicht nicht aus nur nett und freundlich zu sein, gerade wenn es um das eigene Geld geht.

    Eine gute Finanzberaterin sollte die Mischung aus fachlicher Kompetenz, Empathie und Interesse für den Kunden als Person suggerieren. Genau das macht die Financial-Personal-Trainerin aus, weshalb ich mich bei der TRUST-Gruppe sehr gut aufgehoben fühle.

    Zum ersten Mal bin ich mit einem guten Gewissen aus einem Beratungsgespräch raus gekommen.

  16. Josse K. Zimmert sagt:

    Frauen stellen ganz andere Anforderungen an die Finanzberatung als Männer. Männliche Berater haben deshalb meist Schwierigkeiten.

    Zum Beispiel meine Mutter, sie möchte alles ganz genau wissen und nicht von einem “Experten” mit Fachbegriffen überredet werden. Sie erwartet, dass man ihre Fragen konkret beantwortet und sich Zeit für sie nimmt.

    Herzlichen Dank Frau Lindl, dass Sie jetzt ihre Finanzen regeln. Seitdem sie bei Ihnen Kunde geworden ist, hat sie ruhige Nächte.

  17. Siglinde Deuter sagt:

    Frauen bauen schneller eine emotionale Bindung zu Mandanten auf – Dies lässt sie bei der Mandantenzufriedenheit besser abschneiden.

    Männer neigen oft zu übertriebenem Ehrgeiz und zur Selbstüberschätzung. Frauen können ihre Leistung meist besser einschätzen.

  18. Sophie Meinert sagt:

    Mit 18 Jahren hatte ich Frau Manuela Lindl kennen gelernt. Ich schätze sie als Finanzberaterin sehr.

    Jedes Mal aufs Neue staune ich, wie präzise wir damals meine gemeinsame finanzielle Zukunft – meine Vorstellungen – Träume geplant und notiert haben. Immer wurde der leistungsstärkste und kostengünstigste Anbieter aus der gesamten Palette für mich gewählt.

    All meine Träume mit diversen Sparplänen und Anlagen habe ich mit Frau Lindl verwirklicht. Liebe Frauen, ich kann sie Ihnen herzlich weiterempfehlen.

  19. Edeltraud Kammermann sagt:

    Immer mehr weibliche Berater bestimmen das Dienstleistungsbild in Deutschland. Das hat mehrere Gründe – Frauen gewinnen schneller die Loyalität ihrer Kunden.

    Sie identifizieren sich stärker mit ihrem Unternehmen – sprechen öfter über Ihre Firma. Diese Begeisterung reißt Kunden und Kollegen mit.

  20. Dita Herwig sagt:

    Während die Politik die Frauenquote propagandistisch ausschöpft, haben die Firmen längst angefangen, um weibliche Topkräfte zu kämpfen.

    Smarte Frauen haben das längst erkannt und nutzen das zu ihrem Vorteil. Sie sind organisiert wie der Frauen-Club von Frau Lindl.

  21. Mine Sancak sagt:

    Eine Studie deckte auf, dass Frauen sich viel stärker als Männer von ihrer Bank schlecht beraten fühlen. Ein Beratungsmuster, bei dem die besonderen Lebensumstände der Frau berücksichtigt werden, ist gefragt. So wird eine Frau zu Recht in der Beratungsfunktion als kompetenter empfunden.

    Die “Mona Lisa” meldete mit Berufung auf eine amerikanische Studie, dass weibliche Anleger im Schnitt ein besseres Anlageergebnis erzielen als Männer.

  22. Sarah Kakalopoulos sagt:

    Frauen sind selbstbewusster, wenn sie ihre Finanzplanung selbst in die Hand nehmen. Mit einer guten Beraterin sind sie obendrauf kluge Investorinnen. Sie streuen ihre Geldanlagen breit und wählen sichere, als auch etwas riskantere, chancenreichere Anlageklassen.

    Verteilen die Investitionen auf verschiedene Themen und Länder, interessieren sich für Nachhaltigkeitsfonds und investieren in Zukunftsthemen, die langfristig ein solides Marktpotential haben.

    Übrigens, all das macht für mich der TRUST-Premium7.

  23. Nadja Schreiner-Hals sagt:

    “Im Jahr 2008 ist eine gleichgestellte Gesellschaft ein entferntes aber erreichbares Ziel.” hieß es in der Studie der Deutschen Bank Research.

    Für das Jahr 2020 lässt sich dadurch folgendes Szenario vorhersagen …


    - Beruf und Familie lassen sich besser miteinander vereinbaren

    - mehr Frauen – vor allem Mütter – sind berufstätig
    
- der Anteil von Frauen in Führungspositionen steigt an
    
- bezahlte und unbezahlte Arbeit teilen Männer und Frauen gleichmäßiger untereinander auf
    
- Telearbeit zu Hause boomt

    - Geburtenrate steigt

    - zunehmend studieren Frauen naturwissenschaftliche und technische Fächer

    Ich kann sagen, liebe Männer, Ihr könnt was von den Frauen lernen.

  24. Veronik Sarwar sagt:

    Durch die unterschiedlichen Finanzprodukte am Markt – der Altersvorsorge, Vermögensanlage, Absicherung, … – fühle ich mich oftmals überfordert. Erfahrungen mit männlichen Beratern liefen bis jetzt nicht optimal.

    Studien zeigen, dass bis zu 60 Prozent der Frauen sich in Bankberatungsgesprächen nicht verstanden fühlen.

    Ich wende mich einfach an eine qualifizierte Finanzfachfrau der TRUST-Gruppe. Umfassende Aufklärung und eine faire Beratung kann man hier erwarten – 089-550 79 600.

  25. Sale Güleryüz sagt:

    Ich habe von meiner Mutter und Oma zur Hochzeit insgesamt 5.000.00 Euro geschenkt bekommen. Mein Ziel ist es jetzt, es gewinnbringend anzulegen. Meine Hausbank rät mir zu einem Aktienfonds.

    Vertrauen, ja – nein? Die Bank bekommt für alles eine Provision und empfiehlt die Anlageformen, bei denen sie am meisten “abkassiert”. Auch bei den Beraterinnen in der Bank bin ich mir unsicher.

    • Sandra Seppe sagt:

      Egal ob Mann oder Frau, in der Bank sind sie alle gleich. Hierzu eine Geschichte von einer Bankerin.

      “Ich konnte der Kundin nicht in die Augen sehen. Sie hatte ein kleines Kind und etwas Geld auf der Seite. Ich verkaufte ihr die neue Lebensversicherung – Ankündigung der Filialleiter – obwohl ich wusste, dass das für sie nicht das Optimalste war. Ich stand unter Druck, nur die Ertragsziele der Bank zählten – verkaufen, verkaufen, verkaufen! Alle Gespräche lenkte ich in die entsprechende Richtung, egal, ob das für die Kunden Sinn machte oder nicht.”

      So viel zu einer Beraterin der Bank. Da hat man 0 Vertrauen, auch wenn es eine Frau ist.

  26. Markus Tetzl sagt:

    In Finanzangelegenheiten gut beraten sein und das wichtigste, nachts gut schlafen können! Frauen sind und wirken einfach vertrauenswürdiger. Mein Favorit – Frau Lindl.

    Sie nimmt sich viel Zeit für uns und berät weitere Familienmitglieder mit ihrer guten Dienstleistung. Eine kompetente und freundliche Beratung, die auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist, vermittelt ein Gefühl von Sicherheit.

    Hier habe ich nie das Gefühl, etwas abschließen zu müssen. Es sei denn, ich will es.

  27. Lilian Bergner sagt:

    “Um die Vertrauensbasis zwischen Kunden und Berater wiederherzustellen, haben eine stringente Ausrichtung am Kundennutzen, hohe Betreuungskontinuität, konsequente Qualitäts- und Bedarfsorientierung, klare Produktarchitekturen sowie die Gewährleistung transparenter Vergütungsstrukturen oberste Priorität.” – erläutert Prof. Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsmitglied des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. – FPSB Deutschland.

    Eine solide Vertrauensbasis, gepaart mit Neutralität und Zeiteinsatz habe ich bei der TRUST-Gruppe entdeckt. Sowie das fortschrittlichste Beratungssystem der Welt

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

  28. Sibylle Fisher-Hut sagt:

    Wir haben uns verschiedene Dienstleistungen, Berater und Beraterinnen aller Art angeschaut. Da fragt man sich, wie kann man manche BeraterInnen auf die Menschen loslassen?

    Ich bin froh, dass wir Ende 2009 auf Frau Lindl gestoßen sind. Ich bin vollstens zufrieden, vielen Dank. Ausstrahlung, Kleidung, Beratung – alles stimmt überein.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

  29. Conny Reis sagt:

    “Wenn Frauen Frauen beraten, addieren sich die positiven Effekte.” sagt Constanze Hintze, Geschäftsführerin von Svea Kuschel + Kolleginnen.

    Frauen verstehen die Interessen und Motive der Frauen aus eigenem Erleben. So können sie aus dem unüberschaubaren Angebot an Produkten und Informationen das herausfiltern, was wirklich zu den Zielen und Wünschen der Kunden passt.

    Frauenpower ist Erfolgspower – Das habe ich persönlich bei der TRUST-Financial-Personal-Trainerin erlebt.

  30. Nila Ossam sagt:

    In Deutschland verdienen Frauen in gleicher Position wie Männer immer im Schnitt 20 Prozent weniger. Auch ihre Rentenansprüche sind viel niedriger.

    
Jedoch brauchen Frauen für den Ruhestand viel Geld, denn statistisch betrachtet leben sie länger.

    Alles mit GELD – Wie man es verdient, vermehrt und behält – macht Frau Lindl. Sie ist in Geldanlagen klasse.

  31. Emel Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Liebe Frauen, damit Sie sich besser unter Gleichgesinnten austauschen können, hat Frau Manuela Lindl den TRUST-Women-Premium-Club ins Leben gerufen – Ein Club von Frauen für Frauen!

    https://www.xing.com/net/pri2160b8x/trustwomenpremiumclub

    Sie sind herzlich willkommen.

  32. Sylviana Heuster sagt:

    Aktien von Unternehmen mit Frauen in der Führung entwickeln sich besser als männerdominierte Konzerne, lautet eine Studie. Diese Firmen sollten weniger verschuldet sein.

    Für Anleger lohnt es sich, in Unternehmen mit mindestens einer Frau in der Führung zu investieren als in rein von Männern dominierte Firmen. Einfaches Beispiel – die TRUST-Gruppe.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2013/01/unabhaengige-beraterin-2013/

  33. Dominik Achenbach sagt:

    Die Finanzberatung wurde früher als klassische Männerdomäne angesehen. Das hat sich mittlerweile geändert. Einfühlsamkeit und Empathie sind zwei der Tugenden, die weiblichen Finanzberaterinnen im Beratungsalltag zugute kommen.

    Frauen besitzen eine hohe emotionale Intelligenz, um sich in alle Wünsche und Vorstellungen der Mandanten hineinversetzen zu können.

    Vielen Dank für die tolle Beratung Frau Buchberger. Präzision und Qualität werden bei Ihnen groß geschrieben.

  34. Rukiye Fincan sagt:

    Eine professionelle Finanzberatung – bei dem der Gegenüber automatisch mein Vertrauen gewinnt – ist für mich die Profession, finanzielle Situationen und Fragestellungen von Menschen zu verstehen und im Sinne ihrer persönlichen Ziele und Wünsche zu lösen – sympathisch, ganzheitlich und kompetent.

    Ich erwarte, dass meine Bedürfnisse, Sorgen, Ziele und Wünsche verstanden werden. Ich will mich im Gespräch wohlfühlen – und das habe ich heute bei Frau Lindl erlebt. Endlich eine Beratung und Betreuung nach meinen Wünschen.

  35. Oprah John sagt:

    Sie haben schon viel erreicht, und jeder Tag macht Sie reicher an Erfahrungen? Die wichtigste Erkenntnis – Sie selbst sind Ihr größtes Kapital.

    Ihr Erreichtes sichern und verbessern sowie für Ihre finanzielle Zukunft planen – heisst das Motto der TRUST-Gruppe. Meine finanzielle Planung steht, dank Frau Lindl.

  36. Inge Rudolph sagt:

    Eine ideale Beratung sollte mindestens diese vier Stufen auf jeden Fall haben …


    - Individuelle Bestandsaufnahme
- Konzeptausarbeitung
    
- Umsetzung, die vorhandenen Bausteine optimal ergänzen und verbessern

    - kontinuierliche Betreuung – In jeder Lebensphase.

    Produkte sollten nach den Wünschen, Zielen und Bedürfnissen der Kundin ausgesucht werden und nicht nach der höchsten Provision, wie viele Vermittler und  Banken es machen. Also meine Beraterin fürs Leben habe ich gefunden – http://www.xing.com/profile/Manuela_Lindl

  37. Prof. Dr. Peter Seemann sagt:

    Nicht nur zum heutigen WELTSPARTAG stellt sich ganz Deutschland die Frage – Wo bekomme ich die günstigste und beste Beratung?

    Hier ist meine Antwort – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen von der TRUST-Gruppe, die im europaweiten Verbund tätig sind mit über 200 Repräsentanzen und allen Spezialisten.

  38. Rüdiger Bolay sagt:

    Lassen Sie Dr. Manuela Lindl Ihr Finanzbegleiter sein, kommen Sie aus Ihrer Komfortzone.

    Ihre Finanz-Verfahren machen Sie kraftvoll und entspannt, weil die Planung und Betreuung stimmen!

    • Dr. Rolf Bergmann sagt:

      Herr Bolay,

      was Sie da schreiben kann ich nur noch für die Blog Leser und Leserinnen unterstreichen.

      Dr. Manuela Lindl wird Sie von einer bloßen Ansicht zur praktischen Umsetzung katapultieren.

      Sie stattet Sie aus mit Informationen und Erkenntnissen, die Sie brauchen, damit Sie Erfolg und Bedeutung mit Ihren Finanzen produzieren. Der Ansatz ist praxisorientiert und nützlich für jede Organisation.

      Sie ist eine brillante Beraterin, die wirklich weiß, wie Sie Ihr Unternehmens- und Private Finanzen zum Wachsen bringen. Das ist transformierend.

  39. Dr. Wienfried J. Gassner sagt:

    Sie und ich wissen – Männer nehmen nur ungerne die Ratschläge oder Hilfe von Frauen an. Sie fühlen sich sonst "unmännlich". 

    Für uns Männer fühlt sich das Leben ein wenig an, wie eine lange Wanderung mit einem Rucksack voller Steine auf dem Rücken.

    Wir sollen uns im Job durchsetzen, wir sollen täglich "beweisen", dass wir stark und verantwortungsbewusst sind und bei Rückschlägen dürfen wir keine Gefühle zeigen. Gefühle sind ein Zeichen der Schwäche – das wurde uns von Kindheit an beigebracht.

    Ich kann euch sagen Männer, Frauen sind auch gut und sowohl Frau Güneri als auch  Frau Dr. Lindl sind besonders gut.

  40. Dipl.-Kaufm. Felix Mesmer sagt:

    Masse war gestern. Die Gesellschaft von heute setzt sich aus kleineren und größeren Nischen zusammen.

    Wo früher galt „so zu sein, wie alle anderen“, dominiert heute das Bedürfnis, gerade anders zu sein als alle anderen. Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle sollen sich entsprechend an den situativen Bedürfnissen des Konsumenten orientieren und neue, innovative und maßgeschneiderte Angebote anbieten.

    Und die maßgeschneiderten Angebote gibt es weder bei Banken noch bei Versicherungen, sie gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  41. Derya Söz sagt:

    Die Finanzplanung ist für viele Frauen die finanzielle Unabhängigkeit und die persönliche Freiheit, die sie haben wollen. Je früher, desto besser.

    Früher galt – Mädchen werden ohnehin heiraten und durch den Ehemann versorgt sein. Die Erkenntnis, dass ein Mann keine gute Versorgung ist, zeigt sich beim überraschenden Tod des Gatten und im Falle einer Scheidung – wie jetzt bei mir.

    Moderne Frauen brauchen und wollen ihr eigenes Versorgungskonzept, das sich flexibel an ihre Lebenssituation und die unterschiedlichen Lebensabschnitte anpasst. Diesen Wunsch hat mir Frau Lindl erfüllt.

  42. Petra Schuster sagt:

    “Frauen legen umso mutiger an, je mehr sie von der Finanzmaterie wissen.” sagt Ökonomin Prof. Dr. Renate Schubert.

    Sie kommen mit einer Vorstellung zu Anlagesumme und Zeitraum und sammeln erst Informationen.

    Kurioserweise gilt bei Männern genau das Gegenteil. “Aus einem Spieltrieb heraus investieren sie umso gewagter, je schlechter sie sich auskennen. Je mehr Fakten man ihnen aufzeigt, desto risikoscheuer werden sie.”

  43. Olivia Reis sagt:

    Dass wir Frauen mehr Vertrauen genießen, ist richtig. Man sollte beachten, wem man vertraut. Viele “Frauenfinanzprodukte” sind der reinste Lady-Bluff. Die Anbieter tun so, als hätten sie angeblich ein feminines Produkt entwickelt – das einzig Feminine ist die Verpackung.

    Was Frauen wirklich brauchen, ist die Beratung. Viele – Anbieter, Banker – kommen gleich mit einem Produkt an. Ich kann nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn empfehlen.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/10/nur-die-beste-finanzplanung-bringt-sicherheit/

  44. MA Sascha Ahmadi sagt:

    Sehr geehrte Damen, 
sehr geehrte Herren,

    die Europäische Zentralbank weiß zu überraschen und so senkte sie heute den Leitzins auf historisch niedrige 0,25 Prozent.

    Aktienanleger können sich nach der Entscheidung über Kurszuwächse freuen – so stieg der DAX direkt nach der Leitzinsänderung auf ein neues Rekordhoch.

    Auch die Rentenseite konnte ein Kursplus verzeichnen. Welche Auswirkungen ergeben sich für Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium?

    Und welches Potenzial weist diese Anlageklasse im Allgemeinen auf? Eine wissenschaftlich fundierte Auskunft gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  45. Dr. Guido V. Bader sagt:

    Die Nachfrage nach konservativen Anlageformen – wie Sparbuch und Festgeld – ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Dabei gibt es einige Risiken, die nicht in Relation zur meist geringen Verzinsung stehen.

    Anleger ließen sich von der gesetzlichen Einlagensicherung beeindrucken, die Sicherheit suggeriere. “Was viele Sparer nicht wissen – Ein Rechtsanspruch bezüglich dieser zusätzlichen Schutzmaßnahmen besteht nicht, sagen die Wirtschaftsweisen.”

    • Prof. Dr. Stephan Ortmann sagt:

      Herr Dr. Bader,

      das vermeintliche Haftungsversprechen stelle lediglich eine freiwillige Zusicherung dar, die die Anleger nicht einklagen können. Gleiches gelte auch für die privaten Sicherungssysteme der Sparkassen und der Volks- und Raiffeisenbanken. Generell ist zu beachten – Jeder Schutzmechanismus ist nur so gut, wie die Finanzkraft, die hinter ihm steht.

      Dass die gesetzliche Einlagensicherung ausreichend ist, um bei einer Schieflage großer Institute Kundeneinlagen in dreistelliger Milliardenhöhe abzufedern, darf bezweifelt werden.

      Ich verlasse mich auf die gute Beratung von Frau Dr. Lindl – TRUST-Gruppe.

  46. Inge Rudolph sagt:

    Jede Vierte vermögende Privatkundin fühlt sich schlecht beraten, lautet das Ergebnis einer Umfrage der Boston Consulting Group. Die Berater sollten besser auf die Bedürfnisse eingehen und ihnen nicht mit Vorurteilen begegnen.

    Prof. Dr. Rolf Tilmes weiß, dass viele Frauen eine immer wichtigere Rolle bei der Verwaltung des Familienvermögens spielen und über entsprechende Kenntnisse in Finanzangelegenheiten verfügen.

  47. Tatjana Wolfs sagt:

    Das Beschwerderegister bei der Finanzaufsicht wurde vor einem Jahr eingeführt und über 10.000 Beschwerden wegen Falschberatung gingen ein.

    Seit dem 01. November 2012 sammelt die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht – BaFin – die Daten von Anlageberatern in Deutschland. In den Bereichen, in denen es um Anlageberatung und den Vertrieb von Finanzprodukten geht, sollen die Geldhäuser nachweisen, dass sie nur qualifiziertes Personal einsetzen.

    Dieser Artikel hat mich überzeugt.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    • Gustav Winkler sagt:

      Frau Wolfs, Sie können es groß schreiben. Nach BaFin-Angaben gingen bis zum Ende des dritten Quartals 2013 – 9.556 Beschwerden von Privatanlegern zur Anlageberatung ein – berechtigte und unberechtigte. 3.010 betrafen Sparkassen, 2.145 Genossenschaftsbanken, 4.339 Privatbanken und 62 Finanzdienstleistungsinstitute.

      Bei den Ombudsstellen gingen einem Handelsblatt-Bericht zufolge 7.200 Beschwerden der Bankenbranche ein – ein Plus von zehn Prozent gegenüber den Finanzkrisenjahren 2009 und 2010.

      Man sollte die Berater oder Beraterinnen und deren Dienstleistung richtig unter die Lupe nehmen. Gewonnen hat bei uns Frau Lindl – mit ihrer top Beratung und ihrem weltweiten Expertennetzwerk.

  48. Jasmin Wünscher sagt:

    Das Thema “Frauen” wird von Zukunfts- und Gesellschaftsforscher als weltweiter Mega-Trend bezeichnet.

    Das Wirtschaftswachstum wird häufiger von Frauen getrieben und sie verdienen jetzt mehr Geld, was sie selbst anlegen und ausgeben.

    Vor allem in der Versicherungs- und Finanzbranche sind Frauen eine Zielgruppe mit Potenzial und Zukunft. 70 Prozent der 1.4 Billionen Euro, die vererbt werden, landen nach Schätzungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge in den Händen von Frauen.

  49. Dipl.-Kauff. Dr. Theresa Ulrich sagt:

    Verkaufen und akquirieren “Entweder man kann es oder man kann es nicht” – so ein schlimmes Zitat, ich habe bei euch gelernt, dass es heißen sollte, 
“Entweder man kann akquirieren und telefonieren oder man soll es trainieren.”

    Der Sportler wie der Verkäufer. Wer trainiert wird besser und wer nicht trainiert lässt nach.

  50. Necla Kurt sagt:

    Frauen sind oft der jüngere Partner der Gemeinschaft, auch wenn sich die durchschnittliche Lebenserwartung von Männern und Frauen langsam angleicht.

    Oft ist der Fall, dass sich Männer darauf verlassen, von ihren Frauen gepflegt zu werden. Was ist, wenn die Frau zum Pflegefall wird und der Partner nicht mehr da ist, die Kinder selbst berufstätig sind? Diese Frage hat mich sehr beschäftigt.

    Liebe Frau Lindl, danke für Ihre Aufklärung am Mittwoch. Es hat sich einiges an meiner Denkweise geändert.

  51. Lisa Beinemann sagt:

    Der Bundesrat sieht eine feste Quote für Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft vor. 20 Prozent sollte ihr Anteil ab 2018 betragen, ab 2023 mindestens 40 Prozent.

    Dass es Frauen einfach besser können, zeigt auch Frau Lindl, Financial-Personal-Trainerin der TRUST. Schon in den ersten Gesprächsminuten hat sie mich überzeugt.

  52. Sibel Akca sagt:

    Bei den Vertretern, Bankern sowie abhängigen Finanzdienstleistern gilt – "den Kunden so lange über den Tisch zu ziehen, bis er die Reibungswärme als Nestwärme versteht”, berichtet ein Vertreter des Berufsstandes.

    Ein erfolgreicher Fondsvermittler sagt – "Ein Verkaufsgespräch ist wie Kampfsport. Wenn man häufig verliert – keinen Abschluss erreicht – macht es keinen Spaß mehr. Ohne Abschluss ist man ein Nichts”.

    Damit Sie kein “Opfer” dieser Gruppe werden, wählen Sie einen unabhängigen BeraterIn. Ich kann Ihnen meine Beraterin empfehlen – Manuela Lindl – manuela.lindl@trust-wi.de

  53. RA Maximilan Thüringer sagt:

    Hier ein Beispiel wie die „großen“ Banken und Versicherungen mit uns umgehen!
 Die Rechtslage in Deutschland ist verwirrend! Neben zahlreicher eindeutiger Gerichtsentscheidungen bleiben viele Geldinstitute bei ihrer Devise – „Wer nicht klagt, hat das Nachsehen!“

    Laut Umfrage der Verbraucherzentralen lag die Quote für „freiwillige“ Rückzahlungen im Frühjahr 2013 bei gerade einmal fünf Prozent, einschließlich all derer, die nur einen Teilbetrag zurück erstattet bekamen. Oft muss erst das Landgericht oder auch das Oberlandesgericht bemüht werden, bis die Banken einlenken.

    Guido Lennè, Fachanwalt für Bankrecht, findet dieses Verhalten unerhört – „Die Banken wissen, dass Kreditbearbeitungsgebühren unzulässig sind. Man versucht nun, die Rechtsprechung aufzuhalten, zu blockieren, zu verzögern, um möglichst wenigen Kunden ihr Geld zurückgeben zu müssen.“

    Daher dringende Empfehlung, geht nicht mehr dort hin – Lasst euch unabhängig beraten!

    • Herr Thüringer,

      die Idee gründete sich, als brisante Schlagzeilen durch die Presse gingen – „Banken erheben unrechtmäßig Gebühren bei der Kreditvergabe“, „Kreditnehmer erhalten bei Rückforderung schroffe Absagen“, „Nur wer klagt, hat eine Chance“.

      Der Hintergrund für die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Bei der Aufnahme eines Kredites ist es normal, dass die Bank eine Kreditbearbeitungsgebühr erhebt – egal, ob es sich um einen Autokauf, den Erwerb einer Immobilie oder sonstige Konsumgüter handelt. Die Gebühr beträgt in der Regel zwischen 2 und 3.5 Prozent der Kreditsumme und wird laut Aussage der Geldinstitute vor allem zu Überprüfungszwecken verwendet.

      Wenn Sie nicht mit Ihrer Bank zufrieden sind, empfehle ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Hier gibt es die tollsten Tipps und die besten Anwälte.

  54. Tjark Kohlmann sagt:

    Hallo zusammen,

    ja, nur die wenigsten Verbraucher wissen, dass diese Gebühren nicht rechtens sind.

    Über den Kredithilfeverein hat er nun die Chance, einen großen Teil der gezahlten Summe wieder zurück zu bekommen. Zahlreiche Darlehensverträge, die vor Mitte 2010 geschlossen wurden, enthalten zudem fehlerhafte Widerrufsbelehrungen.

    Für vorzeitig abgelöste Immobiliendarlehen wurden häufig überhöhte Strafgebühren berechnet. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kümmern sich auch hier um die Interessen der Kreditnehmer.

  55. Marianne Blitz sagt:

    Von der Selbständigkeit träumen viele – auch Frauen – nur wenige setzen sie um. Das Risiko ist zu hoch, die Kosten oder der Aufwand.

    Frau Lindl hat mir den Mut gegeben und mich bis nach oben unterstützt. Hier steckt wirklich eine Frauenpower. Meine Finanzen lasse ich ebenso von ihr managen. Sie hat es drauf. Die ganzen Strukturvertriebe – AWD, OVB, MLP, Telis Finanz – kann man vergessen.

    • Viola Messrich sagt:

      Liebe Frau Blitz,

      herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Selbständigkeit. Sie haben Recht. Ich war bei einigen Strukturvertrieben sowie Banken und habe mich beraten lassen.

      Wie heißt es so schön – Die Erfahrung macht man lieber selber und lässt sich von mehreren Gesellschaften und Banken beraten.

      Während die Strukturvertriebe bei Z anfangen, fangen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen erst bei A an. Hier merkt man, dass man als Person ernst genommen wird.

  56. CEO der TRUST-Gruppe Stefan Buchberger sagt:

    Guten Abend vererhrte Blog Leserinnen und Leser,

    „Ein absoluter Hochgenuss!” – Schwärmt ein BLOG-Gast über die Sechs Wissenschaftlichen TRUST-Blogs die im von BDS-Verbraucherschutz Empfohlen wurden. Nahezu 100 Prozent alle Blog-Leser und Leserinnen kehren regelmäßig mit vielen Empfehlungen auf die Blogs zurück. Wählen auch Sie jetzt Ihren Lieblingsblog aus und sagen den Autoren in dem KOMMENTARFELD ihre Meinung dazu.

  57. Dr. Frank Schleenbecker sagt:

    “Es sind nicht die Dinge, die Sie als gefährlich erkannt haben, sondern diejenigen, die Sie für sicher halten!” Was der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain schon vor rund 150 Jahren erkannte, gilt heute in der Finanzwelt mehr denn je.

    Nach zwei großen Finanzmarkt-Crashes in etwas mehr als zehn Jahren, einer schweren Staatsschuldenkrise, die eine Vielzahl an westlichen Industriestaaten heimsucht, negativen realen Erträgen auf viele festverzinsliche Anlagen sowie immer volatiler verlaufenden Märkten, setzen unzählige “Regeln” außer Kraft.

    Umso wichtiger wird es, nur noch mit unabhängigen Experten von der TRUST-Gruppe zusammen zu arbeiten.

  58. Hans Dietrich sagt:

    Es ist schon heftig, was in den Branchen abgeht. Ein riesen Druck wird auf die Verkäufer ausgeübt. Verkaufsdirektoren treiben die Leute an mit Sprüchen wie – “Jeden Tag einen Vertrag!!!”. “Viel Erfolg, gute Jagd und fette Beute!”

    Rüdiger Grimmert, Pressesprecher der Postbank sagt dazu – “Grundsätzlich sind wir von der Qualität der Beratung durch die damaligen Vermögensberater überzeugt. Von einer systematischen Falschberatung könne keine Rede sein.”

    Wer soll das glauben!? Vermögen braucht Vertrauen. Und dieses Vertrauen geben mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. So individuell wie Ihre Wünsche und Ziele ist die Beratung der TRUST-Gruppe.

  59. [...] Vertrauenssache Umfragen belegen, dass Anleger mit dem Vertrauen in die Finanzberatung ihre Probleme haben. Jedes Jahr verlieren Anleger viele Milliarden Euro [...]

  60. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

    niemand scheitert über Nacht, ganz gleich ob Privat, Karriere oder Finanzen. Das Scheitern ist das Ergebnis einer Anhäufung von falschem Denken und schlechten Entscheidungen.

    Um es noch einfacher auszudrücken, das Versagen besteht aus nichts weiter als einigen wenigen, sich täglich wiederholenden fehlerbehafteten Entschlüssen.

    Warum um alles in der Welt, sollte jemand etwas falsch beurteilen und dann so dumm sein, das auch noch jeden Tag zu wiederholen?

    Die Antwort lautet – Weil der- oder diejenige der Meinung ist, dass es keine Rolle spielt.

    Genau deswegen empfehlen wir vom BDS-Verbraucherschutz die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als den besten Mentor für alle diese Bereiche.

  61. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Unsere heutige Wissenschaft geht davon aus, dass es fünf grundlegende Eigenschaften gibt, die für den persönlichen Erfolg besonders wichtig sind, dann klappt es besser mit der PRAXIS …

    Extraversion – Erfolgreiche Menschen prägt eine stärkere Ausprägung der Extraversion, das heißt, sie sind gesellig und gesprächig. Niedrige Werte dagegen stehen für Zurückhaltung und Einzelgängertum – ist nicht unbedingt erfolgsförderlich.

    Offenheit für Erfahrungen – Dieser Faktor beschreibt, wie wissbegierig, fantasievoll und experimentierfreudig jemand ist. Auch, wie stark er Normen hinterfragt. Der Gegenpol charakterisiert konservativ denkende Menschen, die ihre Emotionen kontrollieren – ebenfalls wenig erfolgsförderlich.

    Neurotizismus – Die erfolglosen Menschen sind im Vergleich zu den Erfolgreichen häufiger verlegen, ängstlich, besorgt und sie reagieren stärker auf Stress.

    Verträglichkeit – Wer in der Lage ist, sich auf andere Menschen einzulassen, kooperativ zu sein, kommt weiter. Niedrige Werte bedeuten – egozentrisch, misstrauisch und im Wettbewerb mit anderen stehen.

    Gewissenhaftigkeit – heißt, organisiertes, zuverlässiges Handeln. Erfolglosere Menschen zeigen meistens Sprunghaftigkeit und weniger Sorgfalt.

    Wer mehr Leistungsbereitschaft von seinen Mitarbeitern möchte, lässt sie von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen.

  62. [...] Chefetagen? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Frauen geniessen mehr Vertrauen in der Finanzberatung Deshalb unabhängige Beraterin. Es kündigt sich eine NEUE ÄRA an [...]

  63. Eva Maria Schürger sagt:

    Frauen gelten als die besseren Vorgesetzten, das zuverlässigere Geschlecht und vertrauenswürdiger als Männer.

    Auch ohne politische Unterstützung werden sich Frauen in Führungspositionen und in gutbezahlten Segmenten durchsetzen.

  64. [...] gefunden? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Frauen genießen mehr Vertrauen in der Finanzberatung Frauen, Frauen und noch mehr Frauen – zukünftig. Damit ich alles bekomme, was mir [...]

  65. Helena Reinter sagt:

    Herzlichen Dank, liebes TRUST-Team, dass Sie immer erreichbar sind und Wert auf jeden einzelnen legen.

    Ihnen und Ihrem gesamten Financial-Personal-TrainerIn-Team alles Gute.

  66. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … FRAUEN GENIESSEN mehr VERTRAUEN in der FINANZBERATUNG! Alle Milliardäre aus der MODEWELT! Jetzt CHANCEN nutzen und die [...]

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