DRINGENDE AUFGABEN zum JAHRESENDE – SUBVENTIONEN SICHERN!

Am 21. November 2013, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Männer schieben gerne wichtige Aufgaben bis zur letzten Sekunde auf, ja und oft genug verschenken sie einige tausend Euro an Subventionen und Steuervorteilen. Frauen haben mehr Dringlichkeits-Bewusstsein bei wichtigen und dringlichen Aufgaben. Wer bis Jahresende 2013 die nachfolgenden Aufgaben erledigt, spart mehrere tausend Euro an Kosten, Steuern und erhält Subventionen. Für die TRUST-Gruppe Mandanten erledigen das die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© – ein Grund mehr, zur TRUST-Gruppe zu wechseln.

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   Steuerklasse
   Wer für 2013 noch die Steuerklasse wechseln
   möchte, muss dies bis spätestens 30. Novem-
   ber dem Finanzamt melden. Die neue
   Kombination gilt dann vom 01. Dezember an.
   Gestattet wird bis auf wenige Ausnahmen nur
   ein Wechsel im Jahr.

   Bausparen und Wohnungsbauprämie
   Um die volle Wohnungsbauprämie – WoP – für
   2013 zu erhalten, ist eine Sondereinzahlung
   in einen bestehenden Bausparvertrag ratsam.
   Die WoP beträgt 8.8 Prozent und wird auf bis

zu 512.00 Euro und 1.024.00 Euro – Alleinstehende, Verheiratete – gewährt, wenn bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschritten werden. Bei Verträgen, die seit Januar 2009 abgeschlossen wurden, wird die WoP nur noch gezahlt, wenn das Bausparguthaben wohnwirtschaftlich genutzt wird. Das heißt, eine Immobilie soll gebaut, gekauft oder modernisiert werden.

Gesamt-Rentenhöhe mit einem Altersvorsorgecheck überprüfen lassen
Die Bundesregierung hat im Sommer 2013 mit dem Altersvorsorge-Verbesserungsgesetz erneut gezeigt, wie wichtig ihr die Stärkung der privaten Altersvorsorge ist. Verbraucher sollten ihre voraussichtlichen Gesamtansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Altersvorsorge ermitteln lassen, um eventuelle Lücken rechtzeitig zu erkennen. In einer individuellen Beratung können dann unter Berücksichtigung der Ziele und Wünsche sowie von Fördermöglichkeiten ergänzende Altersvorsorgelösungen erarbeitet werden.

Immobilientransaktionen …
… in Berlin, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein noch dieses Jahr abwickeln. Mehrere Bundesländer erhöhen ihre Grunderwerbsteuer im kommenden Jahr. Spitzenreiter, bezogen auf alle 16 Bundesländer, wird demnach vom 01. Januar 2014 Schleswig-Holstein mit 6.5 Prozent sein – bisher 5 Prozent. Auf 6 Prozent geht es in Berlin – bisher 5 Prozent. Erhöhungen von jeweils 4.5 Prozent auf 5 Prozent stehen in Bremen und Niedersachsen an. Wer in diesen Bundesländern Immobilientransaktionen plant und alle Fragen zu Kauf, Finanzierung usw. geklärt hat, sollte sie noch in diesem Jahr notariell beurkunden.

Pflege-Bahr-Fördertarife seit 2013 auf dem Markt
Von Januar 2013 kann die geförderte ergänzende Pflegezusatzversicherung, auch als Pflege-Bahr bekannt, in Anspruch genommen werden. Dabei handelt es sich um eine Pflegemonatsgeldversicherung. Die neuen Pflegetarife werden einkommensunabhängig gefördert. Der Staat zahlt einen Zuschuss von fünf Euro pro Monat beziehungsweise 60.00 Euro im Jahr, sofern der Mindesteigenbetrag zehn Euro monatlich beträgt. Besonders interessant ist der Pflege-Bahr für Menschen, die bisher wegen Vorerkrankungen keine private Pflegeversicherung abschließen konnten. Nachteile – Bei den geförderten Tarifen gibt es eine Wartezeit von fünf Jahren nach Abschluss, bevor der Versicherte Leistungen erhält. Zudem gibt es keine Beitragsfreistellung, wenn der Pflegefall eintritt und die eingezahlten Beiträge verfallen, sofern der Vertrag gekündigt wird. Vor Abschluss eines Vertrags sollte auf jeden Fall geprüft werden, ob diese Art der Vorsorge für den Pflegefall die geeignete ist oder ob nicht ein ungefördertes Produkt den Verbraucher besser gegen die finanziellen Folgen im Pflegefall absichert.

Bei staatlicher Altersvorsorge komplette Förderung sichern

Riester-Rente
Bei Riester-Verträgen sind Zuzahlungen bis zur Höchstgrenze möglich, um die volle Förderung auszuschöpfen. Die Zuzahlung für 2013 ist noch bis zum 31. Dezember 2013 möglich. Der Zulagenantrag für das vorvergangene Jahr 2011 ist dem Anbieter spätestens zum 31. Dezember 2013 vorzulegen, ansonsten verfällt die Förderung. Mit einem Dauerzulagenantrag entfallen die jährlichen Angaben zum rentenversicherungspflichtigen Einkommen. Dann sind dem Anbieter nur noch relevante Änderungen, wie zum Beispiel die Geburt eines Kindes, mitzuteilen. Die Untergrenze für den Eigenbeitrag liegt für alle Riester-Sparer bei 60.00 Euro pro Jahr.

Rürup-Rente
Selbständige, die ihre Einnahmensituation oft erst am Jahresende überblicken, sollten über den Abschluss einer Rürup-Rente nachdenken. Diese kann mit einer Einmalzahlung beginnen. Außerdem kann in bestehende Verträge zugezahlt werden. Der Jahresbeitrag für eine Rürup-Rente kann bis zu 20.000.00 Euro bei Alleinstehenden – 40.000.00 Euro bei zusammenveranlagten Ehegatten | eingetragenen Lebenspartnerschaften – betragen, von denen in diesem Jahr 76 Prozent – maximal 15.200.00 Euro, Verdopplung bei zusammenveranlagten Ehegatten | eingetragenen Lebenspartnerschaften – steuerlich abzugsfähig sind. Die Rürup-Rente ist die einzige staatlich geförderte private Altersvorsorgeform für Selbständige. Auch Angestellte können die Vorteile einer Rürup-Rente nutzen. Die Steuerersparnis kann über 30 Prozent der eingezahlten Beiträge ausmachen und steigt in den nächsten Jahren noch stufenweise an.

Betriebliche Altersversorgung – bAV
Auch bei bestehenden bAV-Verträgen können Zuzahlungen vorgenommen werden. Mit der Entgeltumwandlung, bei der in diesem Jahr bei Pensionskassen, Pensionsfonds oder Direktversicherungen Beiträge bis zu 2.784.00 Euro – monatlich 232.00 Euro – gefördert werden, sparen Arbeitnehmer Steuern und Sozialversicherungsbeiträge. Damit die Zuzahlung steuerlich anerkannt wird, muss sie noch vor dem 31. Dezember erfolgen.

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Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die TRUST-WI GmbH und "derWissenschaftliche Frauen-Blog" übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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64 Anmerkungen für DRINGENDE AUFGABEN zum JAHRESENDE – SUBVENTIONEN SICHERN!

  1. Theresa Markez sagt:

    In Deutschland freuen sich Hunderttausende werdende Mütter und Väter auf die Geburt ihrer Babys. Übrigens, mindestens sieben Monate vor Geburtstermin sollte man in die richtige Steuerklasse wechseln – Sonst drohen kräftige Einbußen beim Elterngeld.

    Viele kümmern sich in den ersten Schwangerschaftswochen um Kleinigkeiten wie Strampler, Kinderwagen, … Um das Elterngeld wird nicht früh genug gekümmert. “Das sollten Sie ganz schnell tun, sonst wartet ein herber Dämpfer fürs Konto”, warnt Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Neuen Verbands der Lohnsteuerhilfevereine – NVL.

    Mich freut es umso mehr, dass bei der professionellen Finanzplanung der TRUST-Gruppe das alles von Anfang an berücksichtigt ist bzw. wird.

  2. Saskia Hentschel sagt:

    Was die Renten angeht, Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, ifo-Präsident und Ökonom fordert die Politik auf, die Rentenhöhe auf Basis von der Kinderzahl zu berechnen.

    “Wer Kinder groß gezogen hat, bekommt eine umlagefinanzierte Zusatzrente, die die Gesamtrente zusammen mit der Altrente wieder auf das Niveau hebt, ohne dass die demographische Krise erreicht worden wäre“, sagt Prof. Dr. Sinn.

    Noch 39 Tage – schnelles Handeln ist gefragt – Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind in Sachen Finanzen, Steuern, Immobilien, Versicherungen, Investments, … die Macher.

  3. Arnie Kindl sagt:

    Viele Pflege-Experten rechnen bis zum Jahr 2050 mit rund vier Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland. Das umlagenfinanzierte System in der gesetzlichen Pflegeversicherung stößt an seine Grenzen, sofern die Beiträge nicht ansteigen.

    Eine andere Möglichkeit ist der Umbau des Finanzierungssystems. Die Förderung zielt darauf ab, dass Menschen mehr privat vorsorgen. Es heißt, mit dem Pflege-Bahr wurde die private Pflegevorsorge von der Bundesregierung attraktiver gestaltet und entsprechende Policen können mit fünf Euro im Monat direkt bezuschusst werden.

    Liebe Frau Lindl, habe soeben ein Treffen bei Ihnen vereinbart, um die ganzen Vorteile zum Jahresende zu besprechen. Von meinem Berater erhalte ich solche hilfreichen Tipps nicht.

  4. Johann Michael Stein sagt:

    Liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team,

    Dank Ihnen hatten wir allein mit der Denkmal-Immobilie eine riesige Steuerersparnis.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

    Das war für uns ein Geschenk. Freue mich auf die nächsten Aktualisierungen.

  5. Hubert Angermayr sagt:

    Das Dringlichkeits-Bewusstsein ist sehr wichtig. Zum Beispiel – Rettungs-Mannschaften wissen, dass sie im Notfall sofort zur Stelle sein müssen. Wird die Feuerwehr gerufen, fährt sie so schnell wie möglich zum Einsatzort. Ihnen ist bewusst – das Leben steht auf dem Spiel.

    Genauso ist es mit den Finanzen. Jedes Jahr verschenken wir Milliarden von Euro an Steuern. Dank meiner Frau, haben wir eine gute Finanz-Managerin – Frau Lindl – eine richtig gute Financial-Personal-Trainerin.

    • Mathias Heimmann sagt:

      Subventionen sind eine gute Sache – wenn man sie richtig nutzt.

      Die Wahrheit sieht in Deutschland leider anders aus …

  6. Konstanze Mittermeier sagt:

    Als Apotheker weiß ich, welche Herausforderung es war, eine funktionierende betriebliche Altersvorsorge zu installieren. Hunderte Anrufe von Vertretern, zig Besuche in der Apotheke, …

    Nachdem die Vorsorge bei uns organisiert war, besuchte ich eine Veranstaltung des BDS-Verbraucherschutz. Ich erfuhr von den Lücken und Haftungsrisiken, die selbst die Lösung des Verbands betrafen.

    Ich informierte mich genau und es wurde mir bestätigt, 90 Prozent der installierten Modelle sind ungeeignet.

    • Florian Keppler sagt:

      Bei uns in der Praxis war es ähnlich – allerdings hatten wir das Glück, die Informationen und die rechtliche Unterstützung vor der Installation zu erhalten.

      Haben Sie sich auch für das TRUST-Modell entschieden …

      http://page.trust-wi.de/vorsorge/

      Wie sind Ihre bisherigen Erfahrungen?

  7. Maximilian Brockeisner sagt:

    Wenige Wochen sind es bis zum neuen Jahr – die reichen, um Steuern zu sparen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verraten Ihnen beim persönlichen Treffen weitere viele Steuervorteile und setzen diese gleich um.

    Übrigens, “Ehepaare mit unterschiedlich hohem Einkommen können profitieren, wenn sie die Klassen III und V oder das Faktor-Verfahren wählen”, sagt Markus Deutsch vom Neuen Verband der Lohnsteuerhilfevereine – NVL. Für Alleinerziehende solle sich ein Wechsel in die Steuerklasse II lohnen.

  8. Marlen Brückner sagt:

    Mit Sonderzahlungen zur Altersversorgung lassen sich ebenfalls kurzfristig Steuervorteile erzielen – Zahlungen in eine Rürup-Versicherung oder in das Versorgungswerk.

    Diese Beiträge sind steuerbegünstigt und erhöhen später die Auszahlungen im Rentenalter. Beiträge für 2014 können privat Krankenversicherte schon in diesem Jahr steuerwirksam zahlen, wenn die Einkünfte in 2013 besonders hoch waren und deshalb der diesjährige hohe Steuersatz gemindert werden soll.

  9. Franceska Bodien sagt:

    Ob bei der Altersvorsorge, Kfz-Versicherung, Steuer oder bei Kapitalanlagen – Wer sich rechtzeitig gut informiert, Anträge stellt und seine Einnahmen bzw. Ausgaben im Blick hat, kann vor dem Jahreswechsel einiges an Geld sparen.

    Herr Dr. Buchberger weiß, welche Stichtage wichtig sind und bis wann Verträge gekündigt werden sollten. Schnelles Handeln hat jetzt Priorität – 089-550 79 600.

    • Carola Horthusen sagt:

      Durch die neue Koalition wird sich 2014 einiges ändern. Im Koalitionsvertrag findet sich folgende Formulierung:

      … Um Börsengänge für junge, innovative und wachstumsstarke Unternehmen wieder zu beleben …

      das nennt die Regierung “Markt 2.0″ und versucht eine Neuauflage des Versuchs vom “Neuen Markt” von 1997.

      • Angelika Nordheim sagt:

        Eine interessante Idee – aber nicht erprobt, wenn sich das Konzept nicht grundlegend von dem 1997′er unterscheidet, ist es wenig sinnvoll.

        Die Sparte geriet damals in Verruf, weil viele Titel hohe Kursverluste hinnehmen mussten. Auch wenn einige Titel in den Tec-Dax überführt wurden, sollte man diesen Markt den Profis überlassen.

  10. Heidemarie Trettner sagt:

    Wer einen Riester-Vertrag hat, sollte vor Jahresende prüfen, ob alle staatlichen Zulagen beantragt wurden. Der Anspruch verfällt nach zwei Jahren. Bis Ende Dezember 2013 müssen die Zulagen für 2011 beantragt werden.

    Junge Riester-Sparer – unter 25 Jahre – können sich bis Jahresende einen Bonus sichern. Und wer keinen Riester-Vertrag hat, kann dieses Jahr einen abschließen und erhält die volle Jahresprämie.

    Ein Dauerzulagenantrag macht die jährlichen Anträge überflüssig. Auch beim Bausparen können entsprechende Zulagen nur bis zu zwei Jahren rückwirkend beantragt werden.

  11. Claren V. Postl sagt:

    Ganz schnell und ganz viel Steuern wollen wir sparen. Wie sieht es mit Immobilien aus? Viele Anleger investieren in Sachwerte. Die Zinsen sind günstig und das eigene Häuschen dient als Teil der Altersvorsorge.

    Eigennutzung oder Vermietung? Diese Frage ist besonders wichtig. Notarkosten, Maklerkosten oder Renovierungskosten fallen an. Da es um hohe Summen geht, ist der Steuervorteil immens.

    Ein Käufer kann mehr steuerlich absetzen, wenn er die Immobilie vermietet, als wenn er selbst in der Immobilie wohnt. Finanziell steht die Steuerersparnis – bei Vermietung – und Mieterersparnis – bei Eigennutzung – gegenüber.

  12. Nils Eigner sagt:

    Als Praxisinhaber einer HNO-Praxis fördere ich die Gesundheitsleistungen meiner Mitarbeiter – und spare dabei Steuern.

    Ich erstatte ihren Ernährungs- oder Fitnesskurs – übrigens den geldwerten Vorteil sollten Ihre Angestellten beim Finanzamt angeben. Damit werden Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge fällig. Ich nahm an, dass eine solche Förderung der Mitarbeiter-Gesundheit lohnsteuerlich unbeachtlich sei – die Finanzverwaltung vermutet dahinter schnell einen versteckten ­ Arbeitslohn.

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zeigen, wie Sie die Förderung so gestalten, dass Sie sich vor einer Betriebsprüfung nicht fürchten müssen.

  13. Svenja Beisl sagt:

    Die Unternehmen, die Bauleistungen anbieten, sollten zum Jahreswechsel überprüfen, ob ihre Freistellungsbescheinigung noch Gültigkeit besitzt.

    Sonst behält der Auftraggeber der Bauleistungen 15 Prozent der Rechnungssumme ein und führt dies direkt an das Finanzamt ab. Antia Käding vom BdSt erklärt – “Mit der Freistellungsbescheinigung kann dieser Steuerabzug vermieden werden. Auftraggeber, die Bauleistungen immer wieder von den gleichen Unternehmen ausführen lassen, sollten überprüfen, ob die vorliegenden Freistellungsbescheinigungen noch gültig sind.”

  14. Herbert Schünemann sagt:

    Es gibt Sachen – Vorteile – die man nicht weiß, und es gibt Sachen – Vorteile – die man weiß, jedoch nicht umsetzt oder es einfach vergisst.

    Jedes Jahr passiert das Gleiche – wir machen das eine und vergessen das andere. Und im neuen Jahr ärgern wir uns, dass uns diese Ersparnis vergangen ist.

    Jetzt überlassen wir es den Profis – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – die wissen, wo und wie man Steuern sparen kann. Seitdem haben wir endlich entspannte Nächte.

  15. Klaus Fischer sagt:

    Für verlustreiche Kapitalanlagen brauchen Anleger eine entsprechende Bescheinigung ihres Kreditinstituts. Sie können bis zum 15. Dezember eine Verlustbescheinigung für 2013 anfordern.

    Diese Verluste können mit erfolgreichen Kapitalanlagen bei anderen Kreditinstituten verrechnet werden. “Die Verrechnung der Altverluste erfolgt im Rahmen der Einkommensteuererklärung” – erklärt der Bundesverband deutscher Banken in Berlin.

    Anleger sollen dem Finanzamt eine Jahressteuerbescheinigung ihrer Bank vorlegen. Ohne Bescheinigung wird das Minus dann verrechnet, wenn eine weitere, erfolgreiche Kapitalanlage bei derselben Bank existiert. Wer keine weiteren erfolgreichen Depots bei dieser einen Bank hat, schiebt sein Minus aufs nächste Jahr.

    • Stefan Jurer sagt:

      Herr Fischer,

      die Alternative zu Verlusten als bei der Kapitalanlage wäre ein steuerfreies Produkt. Der Premium 7 von der TRUST ist so ein Produkt.

      Um seine Steuerlast richtig zu drücken, gibt es in unserer Familie nur eines: Denkmalimmobilien!

      Weil diese häufig unbedacht erworben werden, der Blick nur auf die steuerlichen Vorteile, haben diese bei manchen keinen guten Ruf. Achtet man auf die Standortfaktoren, wie bei anderen Immobilien auch, ist es eine dankbare Geldanlage.

  16. Pinar Can sagt:

    Viele Verkäufer nennen ihre Produkte nicht beim Namen. Private Rentenpolicen auf Basis von Lebensversicherungen werden zum “Renten-Sorglos-Paket” und gebührenträchtige Dachfonds zum “Rendite-Investment-Plan”.

    Die Verbraucherschützer erklären – “Im Verkäuferdeutsch wimmelt es von Plänen, Investments und Paketen. Kunden sollten immer wissen, welches Produkt sie abgeschlossen haben, und welche Vor- und Nachteile die Produktklasse hat.”

    Hier favorisiere ich die Financial-Personal-TrainerIn. Sie lassen Sie nur dann etwas kennzeichnen, wenn Sie es auch wirklich verstanden haben. Übrigens, Steuervorteile werden Ihnen gleich am Anfang genannt und gezeigt.

  17. Natalia Schöms sagt:

    Wenn das zu versteuernde Einkommen im Sparjahr nicht höher ist als 25.600.00 Single – 51.200.00 Alleinstehenden – 51.200.00 bei zusammen veranlagten Personen, kann man eine staatliche Wohnungsbauprämie als – unbeschränkt steuerpflichtiger – Bausparer bekommen.

    Die Bausparbeiträge sind prämienbegünstigt. In § 2 Abs. 1 WoPG stehen, welche Aufwendungen zur Förderung des Wohnungsbaus außer Bausparbeiträgen noch prämienbegünstigt sind.

    Oder Sie fragen gleich einen Financial-Personal-TrainerIn der TRUST-Gruppe – manuela.lindl@trust-wi.de

  18. Liliane Behrens sagt:

    Liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team,

    vielen Dank für die zahlreichen und hilfreichen Blog-Artikel. Ich schätze sie sehr.

    Vor kurzem habe ich gelesen, dass nach Ansicht der Stiftung Warentest die staatlich geförderten Tarife für eine private Pflegeversicherung wenig taugen, um die finanzielle Lücke im Pflegefall zu schließen.

    Die Vertragsbedingungen sollten besonders deutlich minderwertiger sein als bei nicht subventionierten Produkten.

    Freue mich, Sie wieder zu sehen, um weiteres zu besprechen.

  19. Dieter Kohl sagt:

    Die Frist für die Gewährung der Riester-Zulagen für das Jahr 2011 läuft Ende 2013 ab. Für 2012 sollte der Antrag bis spätestens 31.12.2014 eingereicht werden.

    Wer diese beantragt, erhält die staatliche Zulage. Die, die es vergessen, verschenken bares Geld und Steuervorteile.

    Damit uns diese und weitere Steuervorteile nicht entgehen, sind wir bei der TRUST-Gruppe. Das war eine gute Entscheidung.

  20. Völker Kenz sagt:

    Von der Steuer können nicht alle Versicherungen abgesetzt werden. Absetzbar sind – Persönliche Versicherungen, die verschiedene Lebensrisiken absichern – zum Beispiel die Unfallversicherung, die Krankenversicherung, die Lebensversicherung sowie die private Haftpflichtversicherung und die KFZ- Haftpflicht.

    Habe hierzu ein kurzes Video gefunden

  21. Julia Steinhauser sagt:

    Für Alleinstehende werden 2013, 76 Prozent – höchstens 15.200.00 Euro – der Altersvorsorgebeiträge steuerlich freigestellt. In jedem darauf folgenden Jahr steigt dieser Anteil um zwei Prozentpunkte, dass im Jahr 2025 Altersvorsorgebeiträge zu 100 Prozent steuerlich berücksichtigt werden.

    Für alle Steuerpflichtigen gilt ein einheitlicher Höchstbetrag von 20.000.00 Euro, für zusammenveranlagte Eheleute – 40.000.00 Euro. Wer 2013 für die Basisversorgung 20.000.00 Euro aufwendet, kann 15.200 – 76 Prozent – steuerlich geltend machen.

    Liebe Frau Lindl, Dank Ihnen haben wir 2013 Ersparnisse in Höhe von 113.000.00 Euro – Wer weiss, was in den nächsten Wochen passiert. Zu Weihnachten springen für meine Familie tolle Geschenke raus.

  22. Daniela Sohne sagt:

    Selbständige erhalten die Möglichkeit, steuerbegünstigt für den Ruhestand vorzusorgen. Wenn keine Beiträge zu einem berufsständischen Versorgungswerk entrichtet werden, steht ihnen der volle Höchstbetrag für die Basis-Rente zur Verfügung.

    Fallbeispiel zur steuerlichen Förderung

    Selbstständig, 55 Jahre, ledig, Beiträge an ein berufsständisches Versorgungswerk 10.000.00 Euro, Beitrag zur Basis-Rente 10.000.00 Euro, absetzbare Altersvorsorge-Aufwendungen 15.200.00 Euro.

    Der Selbständige kann Altersvorsorgeaufwendungen in Höhe von 15.200.00 als Sonderausgaben geltend machen. Davon entfällt auf den Beitrag zur Basis-Rente ein Abzugsbetrag von 7.600.00 Euro – 76 Prozent von 10.000.00 Euro.

    Mit 65 Jahren würde der Selbständige aus seiner Basis-Versorgung eine jährliche Gesamtrente von ca. 8.124.00 Euro erhalten.

  23. Yaprak Göz sagt:

    Das beste Steuerumwandlungs-System der Welt – das gibt's nur bei der TRUST-Gruppe.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

    Dadurch hatten wir über 21.000.00 Euro Steuerersparnis.

  24. Xaver Rainer sagt:

    Was die Abgeordneten beschließen, kostet oft viel Geld – und bringt am Ende wenig.

    Der Bund der Steuerzahler kämpft seit mehr als 40 Jahren mit seinem “Schwarzbuch” gegen Steuergeldverschwendung. Völlig ungerührt von Kritik versenkt die Politik Jahr für Jahr das Geld ihrer Bürger.

    Mehr Geld – nicht für alle! Gemeinden und Länder profitieren vom Steuerplus. Das Finanzministerium rechnet bis 2017 mit einem Steuerplus für die öffentlichen Haushalte von insgesamt 16 Milliarden Euro.

  25. Mona Deitzl sagt:

    Das Steuermodell Mitarbeiter gibt einiges her. Besonders bei der betrieblichen Altersvorsorge sollte die Haftungsfreiheit geprüft werden …

    http://page.trust-wi.de/vorsorge/

  26. Berna Oglu sagt:

    Jetzt einen Riester-Rentenvertrag abschließen und die entsprechenden Steuervorteile für dieses Jahr sichern. In der Einkommensteuererklärung können die Versicherungsbeiträge im Rahmen eines zusätzlichen Sonderausgabenabzugs bis zu einer Höhe von 2.100.00 Euro steuerlich geltend gemacht werden.

    Die staatlichen Zulagen werden mitgezählt – Beträge, die der Staat als Förderung zahlt, werden als Vorsorgeaufwand anerkannt. Ist die errechnete Steuerersparnis größer als die Summe der Zulagen, erstattet das Finanzamt die Differenz.

  27. Katalin Alfon sagt:

    Die Finanzangelegenheiten sind die Angelegenheiten, die man gerne verschiebt.

    “Wer jetzt rechtzeitig tätig wird, kann staatliche Förderungen mitnehmen oder sich Steuervorteile sichern. Bei bestimmten Produkten bezieht sich die staatliche Förderung auf die insgesamt getätigte Investition pro Jahr, nicht auf den genauen Zeitpunkt“.

    Der Countdown läuft – Lassen Sie Ihre finanzielle Situation von den Profis managen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind für mich die erste Adresse – weltweit.

  28. Maria Kreismann sagt:

    Das Jahr 2013 ist fast vorüber – Für den Steuerzahler nicht. Gerade in den letzten Wochen des Jahres lässt sich richtig sparen. Auch in Weihnachten.

    Auf folgende Punkte sollte geachtet werden, damit die Weihnachtsfeier ohne Lohnsteuerbelastung und sozialversicherungsfrei abgerechnet werden kann.

    1. Eine ordnungsgemäße Rechnung von allen aufgesuchten Betrieben erstellen.
    
2. Wenn die Rechnung mehr als 150 Euro – inkl. Umsatzsteuer – beträgt, den vollständigen Namen neben Anschrift des Unternehmens als Leistungsempfänger notieren.

    3. Auf der Rückseite der Rechnung oder auf einem Extra-Blatt die Namen der Teilnehmer angeben – auch vom Chef.
    
4. Namen der zutreffenden Teilnehmer durch eine Teilnehmerliste zuordnen.

  29. David Gilbert sagt:

    Entspannt in das Jahr 2014 mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

    Steuertipps für Alleinerziehende, Arbeitsmittel, Arbeitszimmer, Auslandsfonds, Bewerbungskosten, Kinderbetreuung, Kindergeld, Weiterbildung, Verpflegung, Versicherungen, Immobilien … und vieles mehr. Financial-Personal-TrainerIn sind in allen Bereichen zu Hause.

  30. Ulf G. Dipold sagt:

    Das Jahresende rückt immer näher. Wer Ausgaben in den kommenden Tagen geschickt platziert, kann für 2013 noch viele hundert sogar tausend Euro an Steuerersparnis herausholen. Dazu gehört die geplante Renovierung, Kauf von Büromöbeln, eine neue Brille … noch bis Silvester.

    “Der Steuer-Jahresendspurt ist richtig viel Geld wert”, ermuntert Udo Rauhöft, Geschäftsführer des Neuen Verbands der Lohnsteuerhilfevereine – NVL.

    Wird das Geld erst 2014 ausgegeben, geht der nicht ausgeschöpfte Steuervorteil für dieses Jahr verloren. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen als Experten entdecken jede Kleinigkeit, was man als Laie öfters nicht sieht oder bemerkt.

  31. Konstantin Florer sagt:

    Vielen ist nicht bewusst, dass sie Zuschüsse wie die Riester-Rente jährlich beantragen müssen. Das böse Erwachen kommt meist erst nach einigen Jahren, wenn die versprochenen Beträge nicht überwiesen wurden.


    Deswegen gebe ich seit 2001 alle meine Finanzen in die Hand der Financial-Personal-Trainer. Seitdem wurde jeder Antrag, und alle Vorteile fristgemäß überwiesen und beantragt.

  32. Mathias Heimmann sagt:

    Die tatsächliche Rentenhöhe weicht oft von den Erwartungen ab. Kein Wunder – blauäugig wird darauf vertraut, dass der Versicherungs- / Bank- Verkäufer unser bestes will.

    Das wichtigste ist ein neutraler Berater, nur dieser kann unabhängig beraten – ohne einer Gesellschaft verpflichtet zu sein.

    • Erna Weber sagt:

      Die TRUST-Financial-Personal-Trainer sind auf die Vermögenssicherung spezialisiert. Dazu gehört die Nutzung aller Förderungen und Subventionen.

      Damit wird der eigene Vermögensaufwand minimiert. Deutsche Sparer verschenken jährlich Milliarden an Fördermitteln, die ungenutzt an den Staat zurückfließen.

  33. Robert Heinemann sagt:

    Versicherungen, die den privaten als auch den beruflichen Bereich abdecken, können anteilig als Werbungskosten bzw. Sonderausgabe abgesetzt werden.

    Die private Unfallversicherung greift zum Beispiel bei Freizeit – als auch bei Berufsunfällen. Die Aufwendungen, die für den beruflichen Anteil anfallen, gelten als Werbungskosten, der außerberufliche Anteil als Sonderausgabe bzw. Vorsorgeaufwand.

    Übrigens, seit Jahren besuche ich die Seminare der TRUST. Es macht unheimlich Spass, in Finanzen gebildet zu sein.

    http://www.trust-wi.de/trust-business-akademie-veranstaltungen-fortbildung.html

    • Dalia Jurist sagt:

      Lieber Herr Heinemann,

      hier teilt der Versicherungsnehmer den Gesamtbetrag inkl. der Versicherungssteuer entsprechend in privat – Sonderausgabe – und beruflich – Werbungskosten – auf. Wenn diese Angaben fehlen, kann der Betrag geschätzt – 50 Prozent privat und 50 Prozent beruflich – und als Werbungskosten und Sonderausgabe angegeben werden.

      Ist die Obergrenze von 1.900 Euro bzw. 2.800 Euro der absetzbaren Kosten für sonstige Vorsorgeaufwendungen nicht erreicht, können Versicherungsbeiträge für eine Unfallversicherung im Zuge der Sonderausgaben abgesetzt werden.

      Ja, Finanzwissen ist sehr wichtig, um voranzukommen. Ich favorisiere ebenfalls die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und bin froh, hier Mandant zu sein.

  34. Julius Y. Hanse sagt:

    Von der Finanz- bis hin zur Erbschafts- und Steuerplanung – das bieten die Financial-Personal-TrainerInnen an.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/10/nur-die-beste-finanzplanung-bringt-sicherheit/

    Denn ohne genaue Planung – keine optimale Vorsorge. Gerade zur Weihnachtszeit sind die Ersparnisse ein großes Geschenk für jeden.

  35. Meryem Nori sagt:

    Das lukrativste Steuer-Sparmodell sind Immobilien – bis zu 90 Prozent der Investitionen in denkmalgeschütze Immobilien sind steuerlich absetzbar.

    Ich kenne keine andere Anlage in Deutschland, die diese Steuer-Ersparnis bietet. Die Nachfrage nach sanierten Altbauwohnungen steigen enorm. Die Mieterträge und Renditen der Investoren erhöhen sich.

    http://immobilien.trust-wi.de/2013/09/sicherheit-rendite-steuerkurzung-und-liquiditat/

    Man kann jetzt mit niedrigem Kapitaleinsatz seinen Traum vom Steuer-Sparmodell erfüllen.

  36. Ludwig Meyer-Denk sagt:

    2012 wurden knapp 959 Millionen Euro an Erbschafts- und Schenkungssteuer als Ländersteuer festgesetzt – 16,9 Prozent mehr als im Vorjahr.

    Wie das Bayerische Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung mitteilt, resultierten die Steuereinnahmen aus einem steuerrelevanten Vermögenswert von 5,9 Milliarden Euro. 83 Prozent der Steuereinnahmen kamen aus den insgesamt 22.072 veranlagten Erwerben von Todes wegen z.B. Erbschaften, Vermächtnisse. 5.359 Schenkungen wurden daneben festgesetzt.

    Quelle – Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung

    Vor allem profitierten Kinder – Fast die Hälfte des in Bayern versteuerten Vermögens kam den eigenen Kindern zu Gute.

  37. Viktor Michael Niesl sagt:

    Anleger verschenken Milliarden – und das, jedes Jahr. Sie holen sich die doppelt bezahlte Quellensteuer bei Investitionen im Ausland nicht zurück. Grund – Es ist einfach zu kompliziert.

    Eine Studie des Finanzdienstleisters Goal Group besagt – “Hätten Anleger sich an Quellensteuer rückerstatten lassen können – haben es jedoch versäumt. Das ist ein Viertel der kompletten Summe, die die Finanzämter an Quellensteuer insgesamt schuldig waren.”

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit Geld – wie man es verdient, vermehrt, behält und steuerlich absetzt.

  38. Hans Völkerich sagt:

    Bald ist Weihnachtszeit und da soll man an die Steuererklärung denken? Viele mögen am liebsten nicht daran denken. Gerade jetzt kann der Verbraucher die Kosten für bestimmte Reisen, Schulgeld oder Renovierungen steuerlich absetzen.

    Zum Glück macht meine Frau gemeinsam mit Frau Lindl – Financial-Personal-Trainerin – bei uns die Finanzen. Ich freue mich über die Ersparnisse.

  39. Hannelore Fricks sagt:

    Es gibt tolle Tipps, wie man möglichst viele Steuern sparen kann. Nicht alle sind für jeden realisierbar und einige schaden, als sie nutzen.

    Zum Beispiel ist es aus steuerlicher Sicht clever, sich einen Oldtimer als Dienstwagen zu leisten. Wenn der nach dem Listenpreis von 1958 versteuert wird, zahlt man wenig Steuern. Denkmalgeschützte Immobilien können aus steuerlicher Sicht ebenso lukrativ sein – auch wenn so ein Objekt für die meisten von uns kaum erschwinglich sein dürfte.

    Aufgrund des professionellen Finanzplans, weiss der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, für wen sich was lohnt.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/10/nur-die-beste-finanzplanung-bringt-sicherheit/

  40. Christof Matheey sagt:

    Kennen Sie die TRUST-STEUER-SPAR-BOX? Eine optimale Vorsorge, die richtig viel Geld spart.

    Es ist Zeit, AKTIV zu werden und bei Steuern, Versicherungen und der Altersvorsorge mehrere hundert Euro zu sparen. Hier sollte man die Stichtage berücksichtigen. Oder die Steuer-Spar-Experten, wie die Financial-Personal-TrainerInnen, erledigen es für Sie.

    Rufen Sie an 089-550 79 600 | schreiben eine Mail – info@trust-wi.de | Oder vereinbaren gleich jetzt ein persönliches Treffen. Ich habe nur profitiert.

  41. Dr. Frank Schleenbecker sagt:

    “Es sind nicht die Dinge, die Sie als gefährlich erkannt haben, sondern diejenigen, die Sie für sicher halten!” Was der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain schon vor rund 150 Jahren erkannte, gilt heute in der Finanzwelt mehr denn je.

    Nach zwei großen Finanzmarkt-Crashes in etwas mehr als zehn Jahren, einer schweren Staatsschuldenkrise, die eine Vielzahl an westlichen Industriestaaten heimsucht, negativen realen Erträgen auf viele festverzinsliche Anlagen sowie immer volatiler verlaufenden Märkten, setzen unzählige “Regeln” außer Kraft.

    Umso wichtiger wird es, nur noch mit unabhängigen Experten von der TRUST-Gruppe zusammen zu arbeiten.

  42. Necla Sariyer sagt:

    Vor dem Jahreswechsel sollten Anleger nochmal einen Blick in ihr Depot werfen – Ein guter Zeitpunkt, steuerliche Überlegungen zu berücksichtigen.

    Welche Werte sind gut gelaufen, stimmt die Risikostreuung, sind die einzelnen Werte noch erfolgversprechend, …?

    “Natürlich sollte es nicht so sein, dass man seine Anlagen zwölf Monate lang alleine lässt und immer nur zum Jahresende einen Blick darauf wirft. Schließlich sei dann die Gefahr, dass eine wichtige Entwicklung an den Börsen an einem vorbeiziehe, zu groß. Doch auch wer das Jahr über sein Depot vernachlässigt hat, sollte spätestens vor dem 31. Dezember schauen, wie sich die Aktien und Fonds im Laufe des Jahres entwickelt haben.” – erklärt Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz in Düsseldorf.

    Empfehlenswert – Machen Sie jetzt mit dem TRUST-Financial-Personal-TrainerIn einen Depot-Check.

  43. Alice Ungelt sagt:

    2014 steht vor der Tür – Zeit, die Geldangelegenheiten anzugehen, die noch 2013 erledigt werden sollten, um Vorteile zu nutzen und Nachteile zu vermeiden. Je nach persönlicher Situation kann man eine Menge an Euro sparen.

    Lieber Herr Dr. Buchberger, herzlichen Dank für das heutige informative Gespräch. Bin froh, in guten Händen zu sein. Letztes Jahr waren es genau 27.450,80 Euro Steuerersparnis. Bin gespannt, was 2013 bringt.

  44. Claudia Seifert sagt:

    Der Dezember wird unser Portemonnaie wieder richtig strapazieren. Weihnachtsgeschenke einkaufen, die Fahrt zur Verwandtschaft, ein kleiner Skiausflug und spätestens im Januar werden dann noch die ganzen Versicherungen fällig.

    Studien belegen, dass viele Menschen in Deutschland überversichert sind. Handyversicherung, Rechtschutz, Haustierversicherungen etc. Dabei gibt es eine handvoll Versicherungen, die JEDER haben sollte und für JEDEN sinnvoll sind – wie die private Haftpflichtversicherung, Kfz-Versicherung, eine Wohngebäudeversicherung – für Hausbesitzer, eine Risikolebensversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

    Dank den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen hat mein Portfolio jetzt eine Struktur.

  45. Benedikt Klausen sagt:

    Jetzt sparen und später investieren – hört sich gut an. Inhaber kleinerer und mittlerer Unternehmen können den Investitionsabzugsbetrag nutzen.

    “Wer in den nächsten drei Jahren Anschaffungen wie etwa den Kauf von Maschinen oder Büromöbeln plant, kann bis zu 40 Prozent der Anschaffungskosten vorab beim Fiskus geltend machen und so seinen Gewinn für das Jahr 2013 mindern“, erklärt Anita Käding vom Bund der Steuerzahler – BdSt.

    Da wir grad an der Umstrukturierung des Unternehmens sind, ist es ein guter und sinnvoller Tipp. Freue mich, dass die Financial-Personal-TrainerInnen mich auf diesem Weg begleiten.

  46. Manuela Meritz sagt:

    Noch 22 Tage bis zum 31. Dezember – Denken Sie rechtzeitig daran, ob ein Steuerklassenwechsel für Sie sinnvoll ist. Zum Beispiel, wenn Sie fürchten, 2014 arbeitslos zu werden, tauschen Sie mit Ihrem Ehepartner, wenn Sie bisher Klasse V hatten und er die günstigere Klasse III.

    Somit steigt Ihr Nettogehalt, und 2014 fallen Lohnersatzleistungen wie Arbeitslosen- oder Krankengeld höher aus.

  47. Lilian Maurer sagt:

    Wenn der Staat Milliarden an Subventionen unters Volk bringt, sollten sie genutzt werden.

    Nach dem neuen Subventionsbericht der Regierung wird der Bund 2014 insgesamt 21,8 Milliarden Euro an Finanzhilfen und Steuervergünstigungen ausgeben – genauso viel wie in 2011.

    Da die Wirtschaft im gleichen Zeitraum gewachsen ist, machen die Subventionen nur 0,8 Prozent des gesamten Bruttoinlandsproduktes – BIP – aus. Der niedrigste Wert seit Jahrzehnten.

  48. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Ein lieber Gruß ist wie ein Licht im Fenster, das uns zeigt, dass da jemand ist, der auf uns wartet und an uns denkt!" – Kartini Diapari-Öngider

    Verehrte BLOG Leserinnen und Leser, seien Sie herzlich gegrüßt!

    Die Redakteure und das TRUST-Team sind immer für Sie da und wir gemeinsam sagen DANKE für Ihre Unterstützung und die vielen Empfehlungen in 2013.

    Ein Jahreswechsel ist eine wunderbare Gelegenheit, neue Standards zu setzen und Quantensprünge vorwärts zu machen. Dabei ist eine Sache, die Liste zu kreieren und eine andere, diese mutig mit Konsequenz umzusetzen.

    Wir alle brauchen den „Extra-Schwung“, uns selbst gegenüber zu verpflichten. Diesen Jahreswechsel wollen wir gemeinsam starten mit einem Geschenk – den „TRUST-Neujahres-Special“. Schreiben Sie einfach eine E-Mail an – info@trust-wi.de

    Wir alle haben Ziele, weil wir nach Erweiterung unseres Horizonts und persönlichem Wachstum streben. Auf dem Weg zu unseren Zielen, sind wir mit den richtigen Werkzeugen effizienter. Sensibilisieren wir unser Bewusstsein für das Wesentliche, wird das Erreichen einfacher, ganz gleich ob in – Finanzen, Gesundheit, Karriere oder in der Beziehung und Freundschaft. Den Erfolgsgarant jetzt mit TRUST in 2014 setzen …

    Wir wünschen den BESTEN START ins neue Jahr 2014 und dass alle Ihre persönlichen Träume Realität werden!

  49. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leser und Leserinnen, Kunden, Mandanten Kollegen, Partner, …

    ein Fest der Freude und der Freundschaft soll das neue Jahr 2014 für uns alle sein. Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich je machen können.

    Im diesem Sinne -Willkommen im Jahr 2014, im Jahr der Freude und Freundschaft!

    Im Jahr 335 starb am 31. Dezember Papst Silvester I. und wurde zum Patron des Jahreswechsels. Und der Papst Innozenz XII. legte im Jahr 1691 den 1. Januar als Jahresanfang fest. Zuvor fing das Jahr für Christen mal am 25. Dezember, mal am 6. Januar an.

    Auch wenn früher die Veränderungen Jahrhunderte dauerten, finden sie heute im Tagesrhythmus statt und ganz besonders in der Finanz-, Versicherungs- und Immobilienwelt. Und das Gute daran ist, das TRUST-Team ist im europaweiten Verbund mit rund 200 Büros und einigen Tausend Spezialisten aus allen Bereichen immer einige Schritte voraus – innovativ und stark. Auch in 2014 werden alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen das für Sie leisten. Für mehr Infos einfach anrufen – 089 – 550 79 600 oder E-Mail schreiben – info@trust-wi.de

    Euch ein frohes neues Jahr und viele Sternstunden!

  50. Prof. Dr. Karin Schumacher sagt:

    “Ich denke nie darüber nach, was die Börse machen wird. Ich weiß nicht, wie man die Börse, die Zinsen oder die Konjunktur vorhersagen kann. Und ich habe keine Ahnung, ob die Börse in zwei Jahren höher oder tiefer stehen wird!” – Warren Buffett der erfolgreichste Börseninvestor aller Zeiten, mit einem Vermögen von rund 55 Billionen Dollar.

    Niemand kann die Geschehnisse an der Börse vorhersagen, egal wie sehr man sich bemüht.

    Um an der Börse Erfolg zu haben, braucht man wissenschaftlich erprobte Strategien und fundierte Kenntnisse, über die im ausreichenden Maße die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen verfügen.

  51. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    seit 2005 haben wir gemeinsam mit der TRUST-Gruppe unermüdlich dafür gekämpft, die Rechte aller Lebensversicherungskunden zu stärken und erfolgreich die Gelder einzufordern, die ihnen auch zustehen.

    Im Dezember wurde unsere Mühe mehr als belohnt – der EuGH hat unserer Argumentation stattgegeben und die Jahresfrist im Versicherungsvertragsgesetz alter Fassung für europarechtswidrig erklärt. 

    • Dr. h.c. Manuela Lindl - Finanzfachwirtin sagt:

      Verehrter Herr Herrmann, liebes BDS-Team,

      das TRUST-Team mit seinen Partnergesellschaften sagt Ihnen und dem BDS-Verbraucherschutz-Verein – DANKE!

      Dieses Urteil hat große Auswirkungen für die Versicherungsbranche, wie man es der Tagesschau vom 19.12.2013 entnehmen konnte.

      In unserer Konferenz am Donnerstag möchten wir allen Interessenten unter dem Motto "Jahresfrist ade – nutzen Sie unser EuGH-Urteil" gern exklusiv alle Hintergründe und Auswirkungen des Urteils erläutern.

      Aufgrund der zahlreichen Nachfragen sollte man sich sofort anmelden und sich einen der exklusiven Plätze sichern.

      Wir freuen uns für alle unsere Kunden und Mandanten, die jetzt das Versprochene von Ihrer Lebensversicherung auch erhalten!

  52. Roberta da Silva sagt:

    Ein jeder jammert über zu wenig Geld, zu viel zu tun,…

    Aber kaum jemand nutzt die Möglichkeit, sich Geld vom Staat schenken zu lassen.

  53. Peter Mischl sagt:

    Viele staatliche Subventionen werden von Vielen gar nicht wahrgenommen, weil sie nichts darüber wissen. Der Staat versucht in diesem Bereich wenig aufzuklären.

    Umso wichtiger ist eine umfassende Finanzplanung, die diese Defizite beheben kann.

  54. Laura Grill sagt:

    Liebe Blog-LeserInnen, das Jahresendgeschäft steht vor der Tür. Wer noch schnell Steuern sparen will, sollte handeln.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben gute Konzepte.

  55. Denise Ring sagt:

    Gerade zum Jahresende möchte man einiges an Steuern sparen. Und mit dem Ersparten sich und für die Familie einen schönen Urlaub finanzieren.

    Wo kann man noch Steuern sparen? Wie kann man noch Steuern sparen oder optimieren? Danke für das Telefongespräch, Frau Dr. Lindl. Freue mich auf die Ergebnisse.

  56. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

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