TASCHENGELD – VON KLEIN AUF RICHTIG MIT GELD – AUF-WACHSEN!

Am 20. Februar 2014, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Unseren Kindern ist das Wissen um den Wert von Geld und Gütern nicht in die Wiege gelegt worden. Den Umgang mit Geld zu lernen ist genauso wichtig, wenn nicht wichtiger, als Lesen und Schreiben lernen. In unserer Welt dreht sich alles nur noch um das GELD. Den Reizen der Konsumwelt erliegen die Kinder schon, bevor sie lesen und schreiben können. Wer früher mit der "Finanzerziehung" beginnt, ist klar im Vorteil. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© machen alles mit GELD – wie man es verdient, vermehrt, behält und damit richtig umgeht. Es gibt auch Vorträge für die kleinsten Erdenbewohner, fragen Sie einfach nach – 089 – 550 79 600.

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   Konsum-Spass oder Frust?
   Spielzeuge, Süßigkeiten, Malstifte, Fußball-
   aufkleber, … – spätestens im Kindergarten-
   alter entdecken Kinder den Spaß am Konsum
   und wollen haben, haben, haben. Je älter
   sie werden, desto kostspieliger ihre Wünsche.
   Nicht umsonst sind Kinder und Jugendliche
   eine begehrte, mit allen Mitteln umworbene
   Zielgruppe.

   "Über Geld spricht man – doch?"
   Studien zeigen, dass deutsche Kinder
   zwischen 6 und 13 Jahren mehr Geld

bekommen von ihren Eltern als je zuvor. Rund 5.7 Millionen Kinder zwischen 6 und 13 Jahren erhalten durchschnittlich 21.87 Euro Taschengeld im Monat. So verfügen die Kinder in Deutschland über ein beachtliches Vermögen von rund 6 Milliarden Euro – das macht pro Kind 626.00 Euro, lautet es in der "Kids-Verbraucher-Analyse". Hinzu kommen weitere 780 Millionen Euro, die sie an Weihnachten oder zum Geburtstag geschenkt bekommen.

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FINANZBILDUNG für die KLEINEN   J E T Z T - A N M E L D E N
 

Monatliches TASCHENGELD für Kinder von 4 – 18 Jahren in Deutschland.

ALTER der Kinder Durschnitlicher Betrag in Euro – Monatlich
4 bis 5 0.50 bis 2.50
6 bis 7 3.00 bis 7.00
8 bis 9 8.00 bis 10.00
10 11.00 bis 14.00
11 15.00 bis 16.00
12 17.00 bis 20.00
13 21.00 bis 22.00
14 23.00 bis 25.00
15 26.00 bis 30.00
16 31.00 bis 35.00
17 40.00 bis 45.00
18 60.00 bis 70.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Empfehlung der deutschen Jugendämter 2014

"Üben, üben, üben – macht den MEISTER …"
… das ist die zentrale Botschaft bei der Gelderziehung. Deshalb spielt das Taschengeld eine wichtige Rolle. Sie sollte relativ früh beginnen – spätestens, wenn die Kleinen in die Schule kommen. Wie hoch es ausfallen soll, hängt von der finanziellen Lage der Familie ab.

Finanzwissen in der Schule – Gibt es da eins?
Zu den Konzepten gehört meist der Besuch eines Unternehmensvertreters in der Schule, der die Rolle des Lehrers übernimmt. "Offiziell verpflichten sich die Referenten dem Neutralitätsgebot und dürfen nicht für ihre Produkte werben. Was sie den Schülern tatsächlich erzählen, lässt sich kaum nachprüfen. Deshalb sehen wir solche Konzepte kritisch" – so die Verbraucherschützer – wie der BDS-München und Verbraucherzentralen. Ein großer Teil der 20 bis 24-jährigen Jugendlichen in Deutschland haben ein Überschuldungsproblem.

"Es ist ganz wichtig, dass Kinder und Jugendliche verstehen, welche Interessen Unternehmen mit dem Verkauf bestimmter Produkte verfolgen. Sie machen das nicht, um den Kindern eine Freude zu bereiten, sie wollen Gewinne erzielen!" -  sagt Psychologin Dr. Annette Claar.

Verlockungen der Konsumgesellschaft professionell entgegnen
Wenn Kinder einen bewussten, vernünftigen Umgang mit Euro und Cent lernen sollen, ist Offenheit gefragt. Das soll sie gegen die Verlockungen der Konsumgesellschaft stark machen. Bei der "Finanzerziehung" gehören traditionelle Tugenden zu den Lernzielen – Selbstdisziplin, Voraussicht und besonders die soziale Mitverantwortung. Wir können hier ruhigen Gewissens nur die UNABHÄNGIGEN TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen© 
im europaweiten Verbund – EMPFEHLEN! Sie arbeiten mit mehr als 3.700 Spezialisten zusammen, aus allen Bereichen, auch mit pädagogischen Psychologen.

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80 Anmerkungen für TASCHENGELD – VON KLEIN AUF RICHTIG MIT GELD – AUF-WACHSEN!

  1. Dipl.-Ing. Iris Weber sagt:

    Diese Fragen sollte man sich beantworten vor einem Kauf – "Ist eine Anschaffung jetzt sinnvoll?"

    Wie wichtig dieser verantwortungsvolle Umgang mit GELD ist, belegen Zahlen – Ein Großteil aller 20- bis 24-Jährigen, die in Deutschland leben, haben heute Verschuldungsprobleme.

    Jugendliche, die in jungen Jahren in eine "Schadensfalle laufen" kommen da lebenslang kaum wieder heraus.

    Ich empfehle Eltern dringend die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  2. Dr. Gabriele Nowotny sagt:

    Ältere Kindergartenkinder ab vier oder fünf Jahren sollten rund 50 Cent Taschengeld erhalten, mit dem sie zum Beispiel Süßes, ein Eis im Sommer oder kleine Spielsachen finanzieren.

    Die Beträge sollten dann langsam steigen. Bei der Einschulung sollten es 1.50 Euro bis zwei Euro pro Woche sein.

    Mit zehn Jahren empfehlen TRUST-Experten einen monatlichen Betrag von etwa 12.50 Euro festzulegen.

  3. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Kinder in Deutschland bekamen auch 2013 wieder mehr Taschengeld.

    Den 6- bis 13-Jährigen stehen im Monat durchschnittlich 27.56 Euro zur Verfügung – das sind 38 Cent mehr als im Vorjahr, wie aus der aktuellen KidsVerbraucherAnalyse – KidsVA – hervorgeht.

    Demnach können 81 Prozent aller Kinder frei über ihr Taschengeld verfügen, was ja richtig ist.

    Zum Taschengeld kommen Geldgeschenke an Weihnachten – durchschnittlich 80 Euro, zum Geburtstag – 64 Euro und gelegentlich auch zu Ostern.

    Manche Eltern übertreiben auch mit dem Taschengeld, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Man soll das auch dann nicht tun, wenn man es sich leisten kann.

    • CEO Andrea Schmalfuß sagt:

      Frau Dr. Gruber,

      bei Jugendlichen kann man "eine bestimmte Summe im Monat in eine Dose stecken, von der es sich Hosen und Pullover kaufen darf. Ich mach das so und es klappt.

      Im Geschäft kann das Kind dann frei entscheiden – Möchte ich lieber zwei günstige Hosen oder einen etwas teureren Pullover kaufen?

      Man soll dann auch damit umgehen können, dass das Kind einen Winter lang in der Sommerjacke herumläuft, weil es sich im Herbst lieber eine Markenjeans leisten wollte.

  4. Maria von Welse sagt:

    Guten Tag,

    den Kindern sind auch Marken zunehmend wichtig. Vor allem gilt das beim Kauf von Sportschuhen, Taschen, Jeans, Schulsachen und Mobiltelefonen.

    Es scheint so, als wüchsen die Ansprüche der Kinder schneller als das Taschengeld.

    Unter den 10 bis 13 Jahre alten Kindern beträgt es im Durchschnitt 34.30 Euro, bei den 6-  bis 9 Jährigen sind es 18.78 Euro, habe ich im Internet gelesen.

    Die Eurokrise ist bei den Kindern nicht angekommen.

    Genau das sollen sie auch lernen, mit der „saureren Gurkenzeit“ umzugehen, um keine Schulden zu machen, sagen die TRUST-Experten.

  5. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Ich finde, das ist ein wichtiges Thema, das hier diskutiert wird. Wenn wir Älteren nichts über Finanzen gelernt haben, dürfen wir das nicht unseren Kinder antun.

    Für die KVA 2013 wurden rund 1645 Kinder zusammen mit dem Vater oder der Mutter befragt. Auftraggeber der Studie ist der „Egmont Ehapa Verlag“ – Micky Maus, Wendy, der diese Umfrage schon seit über 20 Jahren in Auftrag gibt.

    Die Erkenntnisse – Die älteren Kinder bekommen mehr, die jüngeren weniger. Zwischen sechs und neun Jahren gibt es pro Monat 19.47 Euro. Wer zwischen zehn und 13 Jahre alt ist, bekommt im Durchschnitt sogar 34.47 Euro.

    Zudem scheinen die Mädchen über ein besseres Verhandlungsgeschick zu verfügen als ihre männlichen Altersgenossen. Ihr monatliches Taschengeld liegt durchschnittlich bei 27.71 Euro und damit leicht über dem der Jungen – 27,42 Euro.

  6. Doris Krupp sagt:

    Manche Kinder kennen im Umgang mit Geld kein Maß – ob teure Spielsachen oder Markenkleidung. Hier liegt es an den Eltern, früh genug die Verantwortung zu übergeben.

    Allgemein wird von Experten empfohlen, sobald ein Kind rechnen kann – sollte man ihm zutrauen, mit Geld umzugehen.

  7. Corinna Deuter sagt:

    „Früh übt sich, was ein Meister werden will“ dieses Zitat aus Schillers “Willhelm Tell” gilt nicht nur für Volkshelden sondern auch für den Umgang mit Geld.

  8. Dr. Anna Groll sagt:

    Frau Lindl,

    eine Veranstaltung zu diesem Thema würde mich sehr freuen, denken Sie, dass das möglich wäre. Vielleicht sogar gemeinsam mit meiner Tochter?

  9. Emelie Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Jeder Tag hält neue Verlockungen bereit, Geld auszugeben. Schnäppchen, Sonderangebote, Rabatte, günstige Tarife, … wohin das Auge reicht.

    Auf dem Weg zur Arbeit, nach Hause, in der Innenstadt, beim Fernsehen oder im Internet – Werbeanzeigen lauern überall und verführen zum schnellen Geldausgeben.

    Gerade deswegen ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche früh den eigenverantwortlichen Umgang mit Geld lernen und sich einen Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben verschaffen, sparen, für kommende Lebensphasen Vermögen aufbauen und die frühzeitige Altersvorsorge sichern.

    Umgang mit Geld sollte gelernt sein. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen machen alles mit GELD – wie man es verdient, vermehrt und behält.

  10. Benita Vogel sagt:

    “Jugendliche sind sehr affin für die virtuellen Zahlungsmöglichkeiten”, sagt Michael Bretz, Leiter Wirtschaftsforschung bei der Wirtschaftsauskunftei Creditreform.

    Laut der Jugendfinanzstudie der Münchner Agentur Youngcom – geben 47 Prozent der Jugendlichen an, Online-Banking für Überweisungen zu nutzen, 39 Prozent zahlen in Geschäften mit Karte.

    Wer den Umgang mit seinem Budget nicht gelernt hat oder lernt, wird beim stetig wachsenden Anteil an virtuellen Bezahlmöglichkeiten Schwierigkeiten haben, den Überblick zu behalten.

  11. Rabea Kunst sagt:

    Wer ich bin und wie ich mich fühle, lässt sich an meinem Umgang mit Geld ablesen.

    Es gibt viele, die es zu beachtlichem Wohlstand gebracht haben – aus ärmsten Verhältnissen. Es gibt viele, die an der Armutsgrenze leben – aus reichem Elternhaus. Und die anderen haben den bescheidenen Wohlstand ihrer Herkunftsfamilie konstant beibehalten.

    Ob man viel Geld hat oder wenig, liegt an dem eigenen persönlichen Verhältnis und Einstellung zum Leben.

  12. Dr. med. Angelika Schuster sagt:

    Damit Kinder ein Gefühl für Geld erlernen, ist ein spielerischer Einstieg hilfreich.

    Den Wert einer Ware lernen sie beim Einkaufen und Anfassen kennen. Beim Bezahlen im Internet fehlen die Anschauung und der haptische Bezug.

    Unser Gehirn lernt mit allen fünf Sinnen. Das kann man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernen.

  13. Dr. med. Angelika Schuster sagt:

    Damit Kinder ein Gefühl für Geld erlernen, ist ein spielerischer Einstieg hilfreich. Den Wert einer Ware lernen sie beim Einkaufen und Anfassen kennen.

    Beim Bezahlen im Internet fehlen die Anschauung und der haptische Bezug. Unser Gehirn lernt mit allen fünf Sinnen.

    Kartoffeln kosten im Kinderzimmer öfter mal 14.99. Meist Euro, manchmal auch Kronen oder Pfund – das kommt darauf an, wo die Kinder gerade Urlaub gemacht haben.

    Dafür sind die Tomaten schön billig – drei Cent, immer, egal wo – unschlagbar günstig. Den realen Wert seiner Waren kann der Sechsjährige noch nicht einschätzen, auch wenn er nichts lieber tut als einkaufen, verkaufen und mit Mama an der Kasse stehen.

    • Prof. Dr. med. Manuela Fröhlich sagt:

      Frau Müller,

      so niedlich es bei kleineren Kindern ist, wie sie mit Spielmünzen hantieren, so befremdlich kann der Umgang mit echtem Geld bei Teenagern ein paar Jahre später wirken.

      Viele behalten die Sorglosigkeit aus Kinderzimmertagen bei. Besonders dann, wenn nicht bar bezahlt wird, sondern per Karte, Handy oder im Internet. Da fehlt der Bezug zum echten Geld.

      Und den können Kinder bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sehr gut lernen und vor allem auch Mama und Papa.

  14. Reinhold von Bessing - Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Anfangs prägen noch Freude und Neugier bei Kindern den Umgang mit Geld.

    Dies nimmt im Laufe der Jugend stark ab, wenn das Interesse nicht beflügelt wird.

    So richtig Spaß haben Jugendliche nicht, wenn sie sich um ihre eigenen Finanzen kümmern sollen. Die meisten geben offen zu, dass sie sich nicht auskennen. Das geht aus der Jugendstudie 2013 des Bundesverbandes Deutscher Banken zum Wirtschaftsverständnis und der Finanzkultur hervor, die der Bankenverband alle drei Jahre erneuert.

    Nur ein knappes Drittel der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren hat demnach Freude daran, sich um seine Finanzen selbst zu kümmern. Nach Informationen vom BDS-Verbraucherschutz ist die Quote sehr viel niedriger.

    Und ebenso viele geben offen zu, dass sie sich für finanzielle Dinge gar nicht gerne kümmern.

    Wir vom BDS-Verbraucherschutz und die TRUST-Gruppe haben sich zur Aufgabe gemacht, das zu verbessern.

    • Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Herr Kollege, von Bessing,

      herzlichen Dank für die einleitenden Worte. Wenn im Unterricht die FINANZBILDUNG eine größere Rolle spielen würde, hätten auch mehr Jugendliche Lust, sich zu kümmern – davon sind auch Wirtschaftsforscher überzeugt.

      Was wie im Kinderzimmer beim Verkauf von Kartoffeln und Tomaten beginnt, kann altersgerecht fortgesetzt werden.

      Das geht nur mit Wissen über Zinsen, Kredite und Wirtschaftskreisläufen. Mit dem erhobenen Zeigefinger ändert man da gar nichts.

      Wir sehen das bei unseren Mitgliedern, welche Mühen sie haben, um nur die einfachsten wirtschaftlichen und finanziellen Dinge zu VERSTEHEN.

  15. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    Genau, meine Herren,

    ob bei Amazon oder Ebay, beim Musik-Download oder Telefonieren – die virtuelle Geldbörse wird dauernd gezückt.

    Schon Zwölfjährige können bei Banken Karten mit Zahlungsfunktion erhalten oder “bequem Rechnungen per Online-Banking von zu Hause” begleichen, wie es in den Werbeanzeigen heißt.

    Hirnforscher sind sehr besorgt über diese Entwicklung. Hier ganz besonders Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, den ich sehr schätze. Meines Wissens arbeitet er sehr eng mit dem BDS-Verbraucherschutz und der TRUST-Gruppe zusammen.

  16. Pädagogin Nina Schreiner sagt:

    Die letzte Erhöhung des Kindergeldes gab es am 1.1.2010 – damals wurde das Kindergeld um 20 Euro angehoben.

    Seitdem haben Eltern für ihr erstes und zweites Kind einen Anspruch auf 184 Euro, für das dritte Kind auf 190 Euro und ab dem vierten Kind auf 215 Euro pro Monat.

    Für Familien mit geringem Einkommen gibt es zudem noch die Möglichkeit, zusätzlich zum Kindergeld einen Kinderzuschlag zu erhalten. Dieser ist eine Ergänzungsleistung zum Kindergeld und soll Familien mit Kindern davor bewahren, in den Hartz-IV-Bezug zu rutschen.

    Und ein Teil des Geldes steht unserem Nachwuchs als Kindergeld zu Verfügung.

  17. Lisa Bobinger sagt:

    Rund 47 Prozent der Jugendlichen geben in einer Jugendfinanzstudie der Münchner Agentur „Youngcom“ an, Online-Banking für Überweisungen zu nutzen und 39 Prozent zahlen auch mit der Karte in Geschäften.

    Bei den Jugendkonten ist es nicht möglich, ins Minus zu rutschen, doch wer bis dahin den Umgang mit seinem Budget nicht gelernt hat, wird beim stetig wachsenden Anteil an virtuellen Bezahlmöglichkeiten Schwierigkeiten haben, den Überblick zu behalten.

    • RAin Kati Hübner sagt:

      Frau Bobinger,

      virtuelle Zahlungsverfahren sind verführerisch und man verliert sehr schnell den Überblick.

      Fehlkäufe – Kontokarte, Prepaidkarte, Paypal-Konto – ein paar Tasten gedrückt und schon ist bezahlt. Ganz einfach, quasi im Vorbeigehen. Jugendliche sind sehr affin für die virtuellen Zahlungsmöglichkeiten.

      Rein rechtlich können sie erst mit 18 Geschäfte per Internet abwickeln – faktisch passiert dies meist schon viel früher. Eltern können Verträge rückabwickeln, solange ihre Sprösslinge noch nicht geschäftsfähig sind, nur der Aufwand ist groß. Dafür liegen die Hürden für den Einkauf im Internet niedrig.

  18. Nina Bauer sagt:

    Sie bewegen sich – die “Digital natives”, wie die Generation genannt wird, die mit dem Internet groß geworden ist – ganz selbstverständlich in dem Medium. Dass sie sich deshalb in der wenig greifbaren Zahlungswelt sicher bewegen, ist noch lange nicht gesagt.

    Auch der virtuelle Umgang mit Geld will gelernt sein, sagt Eugenia Weber von der TRUST-Gruppe, die sich auf die Begleitung von Eltern und Kindern in Fragen der Finanzkompetenz spezialisiert hat. Sie sagt – „Es ist ein bisschen so, als sollte man plötzlich die Mondscheinsonate spielen und sitzt zum ersten Mal am Klavier!“

  19. Eduard Färber sagt:

    Die Tabelle ist ein Richtwert für durchschnittliche Lebensverhältnisse. Bei Haushalten mit sehr hohem oder niedrigem Einkommen weichen diese Werte ab.

  20. Erzieherin Monika Holzapfel sagt:

    Es ist nie zu früh, zu lernen mit Geld umzugehen. Wann beginnt dieses Lernen und wo? Wenn die Kinder schon anfangen, Musik herunterzuladen oder bei einem Kumpel Schulden machen können, liegt der optimale Zeitpunkt schon in der Vergangenheit. Ein “Zu früh” hingegen gibt es nicht.

    Schon die aller Kleinsten beginnen, sich für Geld zu interessieren. Kinder gehen mit den Eltern zum Einkaufen, sie spielen Kaufmannsladen, all das lädt doch dazu ein, sich mit Kindern zum Thema Geld auseinanderzusetzen.

    Und wer es ganz richtig machen möchte, geht mit seinen Sprösslingen zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  21. Dr. med. Hannelore Kaiser sagt:

    Berlin plant die Lernbereiche Finanz- und Verbraucherbildung – Eines dieser Projekte war die Einführung des Faches "Geldkunde" für Schüler der neunten Klassen in Berlin unter der Federführung des Diakonischen Werks Steglitz-Zehlendorf, gefördert von der Berliner Senatsverwaltung – mit wissenschaftlicher Begleitung und Auswertung.

    Die Ergebnisse waren signifikant – Das Wissen in Geldfragen der Schüler, die sich in der Schule damit beschäftigt haben, war doppelt so groß wie das der Vergleichsgruppen ohne Geldkunde.

    • Franz J. Herrmann 1. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

      Liebe Frau Dr. Kaiser,

      seit der Auswertung des vierjährigen Projekts hat sich nichts mehr getan.

      Immerhin einen "Lernbereich Verbraucherbildung" soll es in den Schulen geben. Ein Startdatum wurde noch nicht festgelegt.

      Wir bohren da sehr dicke Bretter und bemühen uns gemeinsam mit der TRUST-Gruppe, dass eines Tagen ein Fach – Finanzbildung – in den Plänen der Schüler steht.

  22. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Das Wichtigste in der heutigen Zeit ist, das Gespräch über Geld.

    Dass genau dies in den meisten Familien ein Tabuthema ist, ist für die Familie fatal. Kaum ein Thema ist so negativ besetzt wie Geld.

    Deshalb setzen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen genau da an. Und im Kindergarten oder in Familienzentren, die sie mit ihren Projekten besuchen, erreichen sie Kinder und Eltern.

    Die Eltern sind immer Vorbild. Ihr Verhalten werde abgeschaut und imitiert – ganz besonders beim Geld.

  23. Dr. Sebastian Meischberger sagt:

    Frau von Gimnich,

    meist fehlt das Grundlagenwissen bei Kindern und Erwachsenen. Obwohl dies seit Jahren bekannt ist, gibt es immer noch kein verpflichtendes Schulfach, das sich mit der Verbraucherbildung und Schuldenprävention beschäftigt.

    Nach wie vor ist es reine Glückssache für die Schüler, ob an ihren Schulen Projekte zu Wirtschaft und Finanzen angeboten werden. Es gibt inzwischen viele Best-Practice-Beispiele, systematisch verankert ist das so gut wie nirgends.

    Niemand kommt um Finanz-Bildung herum und die beste gibt es bei der TRUST-Gruppe.

  24. Heidemarie Vögele sagt:

    “Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie hat keinen Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Jugendliche stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.” Sokrates

    Das erste, regelmäßige Einkommen für Kinder ist das Taschengeld. Gute Manieren, richtiger Umgang mit Geld ist wichtig. Ich selbst bin Mutter von zwei Kindern – Und das hat es in sich.

    Dank den Schulungen der TRUST, kann ich das Gelernte über Geld an meine Kinder weitergeben.

  25. Emil Harner sagt:

    „Wenn alles Geld und aller Grund-Besitz in der Welt gleichmäßig verteilt werden würde, sagen wir um 15 Uhr, dann gäbe es um 15.30 Uhr bereits merkliche Unterschiede in den finanziellen Verhältnissen der Empfänger. Schon in der ersten halben Stunde hätten manche Erwachsene ihren Anteil verloren, manche hätten ihn verspielt, andere wären beschwindelt oder um ihren Teil betrogen worden.

    Im Laufe der Zeit nähme die Ungleichheit zu wie eine Lawine. Nach einem Vierteljahr wären die Unterschiede verblüffend. Und ich gehe jede Wette ein, dass nach einem oder spätestens zwei Jahren der Reichtum fast in der gleichen Weise verteilt wäre wie vorher!" – Jean Paul Getty, amerikanischer Industrieller und Ölmilliardär

    „Wir Menschen können nicht mit Geld umgehen!“ – sagen die Gehirnforscher. „Genau deshalb brauchen wir Unterstützung von Profis!“ – sagt der BDS-Verbraucherschutz.

    • Dipl.Kaufm. Reinhold Liierst sagt:

      Herr Harne,

      jeder von uns kann sein Verhältnis zu Geld nachhaltig verbessern. Egal, ob es darum geht, mehr zu haben, oder das, was man hat, wirklich zu genießen.

      Hat man kein gutes Verhältnis zu Geld, kann man seinen Kindern auch keins beibringen.

      Und die beste Unterstützung von der Sie schreiben, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  26. Prof. Dr. med. Werner Lager sagt:

    WARUM KANN ICH NICHT MIT GELD UMGEHEN?

    Hallo liebe Leserinnen und Leser,

    wer sich diese Frage stellt, der steht damit nicht alleine da. Leider höre ich in letzter Zeit diese Frage immer wieder. Warum könnt ihr nicht mit Geld umgehen?

    Die Antwort ist einfach und für den ein oder anderen vielleicht etwas schockierend.

    Weil ihr es nicht anders gelernt habt!

    Die Einstellung zum Geld prägt sich schon während des Kindesalters. Auch wenn es selbst für das Kind im ersten Augenblick nicht so offensichtlich ist, so lernt es hier eine ganze Menge von seinen Eltern, Geschwistern und Verwandten, meist einen falschen Umgang bzw. der Einstellung zum Geld.

    • Katharine Schwelger sagt:

      Herr Prof. Lager,

      können unsere Familien und Verwandten etwas dafür? Nein. Weil Sie es auch nicht anders gelernt haben.

      Dieser ganze Prozess entwickelt sich während der Jugendzeit immer weiter und wird dann unser ganzes späteres Leben als Erwachsener maßgeblich prägen.

      Beginnen tut das ganze meistens mit dem 5. Lebensjahr, vielleicht in der heutigen Zeit sogar schon früher.

      Statussymbole – Smartphone, Markenkleidung, teures Make-up, Autos, usw. – werden immer wichtiger, es muss alles immer besser sein bzw. man muss den Trend folgen, sonst wird man von Freunden und Klassenkameraden ausgeschlossen oder müde belächelt.

      Während der Ausbildung oder dem Studium wird dieser Prozess dann ähnlich ablaufen.

  27. Silvia Gross sagt:

    Kinder lernen durch Vorbilder – vor allem von den eigenen Eltern. Viele möchten, dass ihre Kinder den verantwortlichen Umgang mit Geld erlernen. Sobald man unterwegs ist, sieht man die Werbung, das wiederum neue Bedürfnisse weckt und zum Kaufen anregt.

    Eltern sowie die Kinder gemeinsam haben viele Herausforderungen im Umgang mit Geld zu bestehen.

    Financial-Personal-TrainerInnen können helfen. Sie managen unsere Finanzen.

  28. RAin Barbara Schnell sagt:

    In der Tat können nur wenige Menschen mit Geld besser umgehen als andere.

    Die Frage, ob jemand kann oder nicht, hängt ursächlich damit zusammen, wie gut er oder sie in der Kindheit mit Geld gelernt hat, umzugehen.

  29. Adriane Fischer sagt:

    Ich bin begeistert. Begeistert von der Beratung, begeistert von der Schulung, begeistert von der Betreuung. Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen begeistern.

    Sie zeigen, welche Wege man aktiv gehen kann, um aus eigener Kraft seine persönlichen und finanziellen Ziele | Freiheit zu entwickeln und dauerhaft zu erhalten.

    Sie zeigen den richtigen Umgang mit Geld und wie man es gewinnbringend und sicher anlegt. Empfehlenswert!

  30. Anita Neuman sagt:

    Experten raten – “Ab einem gewissen Alter müssen Kinder lernen, dass ihre Bedürfnisse nicht sofort befriedigt werden”. Es sollte auf Eigenverantwortlichkeit geachtet werden.

    Zur Erfüllung der eigenen Wünsche sollten sie ebenfalls selbst etwas dazu beitragen.

  31. Katarina Engl sagt:

    Wie aus der KidsVerbraucherAnalyse 2013 hervor geht, lernen die meisten Kinder in Deutschland den Umgang mit Geld.

    Die Mehrheit der Eltern sollen den Nachwuchs um seine Meinung fragen, wenn es um Anschaffungen für die Familie geht. Der Umgang der eigenen Eltern mit Geld prägt nachhaltig unseren eigenen Finanzumgang.

    Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt und baue mein Vermögen gemeinsam mit der TRUST-Financial-Personal-TrainerIn auf.

  32. Gero Schach sagt:

    “Kinder bereitet man auf ihre Geld-Zukunft vor, indem man sie früh in das Geldverdienen und -ausgeben miteinbezieht. Vorsicht: Sie sind überfordert mit Allgemeinplätzen wie Vermögen, Altersvorsorge, Werte schaffen. Kinder lernen an praktischen Beispielen.” sagte Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Senior Professor an der Hertie School of Public Health and Education in Berlin.

    “Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass Schulen nicht längst ein Fach “Ökonomie” auf dem Lehrplan haben. Ein Fach, das sich mit Vermögensbildung und Altersvorsorge befasst, sollte – altersgemäß angepasst – in der Vorschule beginnen.”

  33. Dr. dent. Olivia Weber sagt:

    So viel von mir – die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die besten.

    Mit einer wissenschaftlichen Analyse wird fundiert ermittelt, welche Finanzanlagen zu Ihnen passen!

    Mehr geht nicht.

  34. Meliha Guvenc sagt:

    FINANZIELL UNABHÄNGIG – es lohnt sich mit einem geringen Betrag zu beginnen. Zum Beispiel mit 50 – 100 Euro im Monat. Eine Immobilieninvestition zahlt sich langfristig aus, besser als in eine Lebensversicherung zu investieren – bestätigen zahlreiche Studien.

    http://steuern-sparen.trust-wi.de/vermoegenssicherung-staatlich-garantiert/

    Ich wünsche Ihnen, Ihren Kindern und Enkeln, dass Sie Ihr finanzielles Ziel erreichen und Ihre finanzielle Zukunft abgesichert ist. Am besten mit einem erfahrenen Experten, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  35. Robert Ufflinger sagt:

    Wertschätzung und Motivation für Geld beziehungsweise an Geld zu kommen, sind die Werte, die ich meinen Kindern mitgeben will.

    Sie haben ihr erstes Taschengeld mit 3 Jahren bekommen – frühe Liebe weckt Begierlichkeit.

    • Franziska Hetzer sagt:

      Sie haben eine sehr gute und klare Einstellung zu Ihrer Beziehung mit Geld. Ich kann mir gut vorstellen, dass das vor Allem in Deutschland nicht immer auf Akzeptanz stößt.

  36. RAin Manuela König sagt:

    "Gemäß dem Motto von Steve Jobs, US-Unternehmer und Apple-Gründer – "Mein Job ist es nicht, es den Leuten besonders leicht zu machen. Mein Job ist es, sie besser zu machen!"

    Die gleiche Aufgabe ist es auch von uns Eltern, das Leben unserer Kinder besser zu machen. Dazu gehört die Finanzbildung bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  37. [...] diese Gesetzgebung weitgehend konzipiert wurde, um zu vermeiden, dass Angehörige, vor allem Kinder durch nachteilige Verfügungen in einem Testament unnötig in Not [...]

  38. Banu Sanli sagt:

    Ich finde dieses Thema sehr wichtig. Es ist schön, dass Kinder ab 5 Jahren mit Taschengeld umgehen lernen können.

    Und die Kinder sollten die Grenzen lernen. Je mehr die Kinder wissen und das Geld richtig benutzen, desto schneller verstehen sie es.

  39. Daniela Klotzbach sagt:

    Vielen Dank für das interessante Gespräch vorigen Samstag. Und die Tipps, es hatte wirklich gepasst, dass sich die Situation so ergab.

  40. Dr. Gabi Clars sagt:

    „Ein Hund namens Money“ kann dazu ein guter Auslöser sein. „Money“ ist ein sprechender Hund, der einem elfjährigen Mädchen den Umgang mit Geld beibringt.

    Nicht nur lernt sie selber mit Geld umzugehen, sondern sie trägt auch dazu bei, ihre Eltern aus deren finanzieller Misere zu befreien.

    • CFO Trude Hausmann sagt:

      Frau Dr. Clans,

      viele erwachsene Leser haben es zuerst selber gelesen – übrigens ich auch – und sie haben sehr davon profitiert: Denn sie finden eine komplette Einführung zum Thema: Wie werde ich wohlhabend.

      Und dann haben sie es ihren Kindern vorgelesen. Sie werden überrascht sein, wie viel Kinder ab dem Alter von 7 Jahren schon davon verstehen und tatsächlich umsetzen.

      Vor allem aber ermöglichen Sie Ihren Kindern etwas Fantastisches: Ihre Kinder können schon früh ihre Weichen setzen für eine erfolgreiche finanzielle Zukunft.

      Dazu die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge, runden die Gelderziehung ab.

  41. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Wissen Sie, was die meisten Menschen davon zurückhält, das Leben zu leben, von dem sie träumen? Geld, schlicht und einfach Geld.

    Geld kommt nicht zufällig in unser Leben – es ist eine Form von Energie – Je mehr Energie wir in die wirklich wichtigen Dinge des Lebens stecken, umso mehr Geld fließt uns zu.

    Wirklich erfolgreiche Menschen haben immer auch die Fähigkeit, über wirklich ausreichend Geld zu verfügen. Natürlich sollten wir die Bedeutung von Geld nicht überbewerten.

    Wissen Sie, wann Geld zu wichtig wird? Wenn es an allen Ecken und Kanten fehlt. Wer Geldprobleme hat, denkt viel zu sehr über Geld nach. Ich frage Sie – Ist es nicht sinnvoll, dass Sie sich mit dem Thema einmal gründlich auseinandersetzen?

    Niemand weiß mehr über Geld wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit dem BDS-Verbraucherschutz.

    • Dr. Margot Remenar sagt:

      Frau Prof. Mayer-Skumann,

      tief in uns wollen wir glauben, dass wir eine besondere Aufgabe erfüllen können, die aus dieser Welt einen schöneren Ort macht. Allzu oft werden diese Träume von der alltäglichen Routine einfach erstickt.

      Viele vergessen, dass ihnen ein Platz an der Sonne gehört. Und wenn wir ehrlich sind – meist liegt es einfach nur am Geld.

      Aber zum Glück lebt in vielen Menschen diese Sehnsucht weiter und sie bringen es ihren Kindern bei – Ein würdiges und schönes Leben zu haben.

      Genau diese Menschen haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen in den letzten 25 Jahren gecoacht. Tausende sind durch dieses System finanziell frei geworden.

  42. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    So viel von mir zu Aktiengurus! Das passiert ohne Finanzwissen.

    Zwei Jahre und sieben Monate in Haft muss der ehemalige TV-Journalist des Senders N24, so das Urteil der Frankfurter Richter am Dienstag. Strafmildernd war immerhin das Geständnis des 41-Jährigen gewesen. Frick hatte vor zwei Jahren 1.9 Millionen Euro in bar entgegen genommen.

    Die Gegenleistung für das Geld – Frick lobte in seinem Börsenbrief “Deutscher Aktiendienst“ drei Nebenwerte in den Kurshimmel und trieb damit ihre Börsenbewertungen in die Höhe. Dabei handelte es sich um die Aktien des französischen Shopping-Portals Letsbuyit, der britischen Venatus Interactive aus dem Bereich Online-Glücksspiel und Autev, einer Technologiefirma aus Brandenburg.

    Abonnenten sollten Musterdepots nachbilden – Die Empfänger des Börsenbriefes sollten ein Musterdepot nachbilden auf der Internetseite der „Schutzgemeinschaft für Markus-Frick-Anleger“. Der verurteilte Chefredakteur habe die drei Aktien als unterbewertet bezeichnet. Mit 120 Prozent Kurssteigerung habe Fricks Börsenbrief beispielsweise für die Autev-Aktie geworben.

    Viele Anleger sind den Empfehlungen gefolgt und haben fast alles verloren. Die von Fricks Marktmanipulationen betroffenen Anleger sollen durch den Schwindel insgesamt 5 Millionen Euro verloren haben.

    Da lobe ich mir die solide Arbeit von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  43. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    Gibt es wirklich noch so „DUMME“ reiche Kunden, die auf solche Tricks der Banken hereinfallen?

    Die dänische Saxo Bank ist vor allem für ihre Innovationen in Online-Bankgeschäften bekannt – jüngstes Beispiel die Social-Trading-Plattform. Die persönlichen Kundenbeziehungen sollen nicht zu kurz kommen. Erst recht nicht, wenn es um die Akquisition von reichem Klientel geht.

    Per Helikopter geht es laut Bericht von „Bloomberg News“ ins schwedische Angelholm, wo ein 1,5 Millionen Euro teurer Bolide des Luxus-Autobauers Koenigsegg zur Testfahrt für die Bankkunden bereitstehen soll.

    Das Modell „Agera One:1“, das auch am diesjährigen Automobil-Salon in Genf zu sehen sein wird, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 450 km/h und soll der schnellste Sprinter der Welt werden. Der Name „One:1“ hat übrigens mit dem ausgeglichenen Leistungsgewicht zu tun – sprich – Die 1.400 Kilogramm stehen in diesem Fall für 1.400 PS.

    Leute, bereitet eure Kinder besser auf das Leben vor.

    • Dr. Bennet Lindl sagt:

      Herr Stromberg,

      habe ich auch gelesen – Geschmacklos. Alternativ werden Bobfahrten mit Gregor Baumann in St. Moritz angeboten – im Visier hat Christensen Kunden mit einem Vermögen ab 100 Millionen Dollar.

      Das Ziel ist klar – Durch persönliche Kontakte sollen die Kunden zu Aktivität getrieben werden. „Damit vermögende Kunden ihre Bank empfehlen, wollen sie Spaß haben“ – wird der Däne im Bloomberg Bericht zitiert.

      Angebote wie dasjenige bei Koenigsegg oder in St. Moritz kosten wenig, sind laut Christensen trotzdem sehr exklusiv. Die 1992 gegründete Bank hatte nach einem massiven Gewinneinbruch 2012 ihre Strategie geändert und verstärkt Kunden im Segment der Millionäre anvisiert.

      Die vollkommenen bankenunabhängigen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen manipulieren nicht ihre KUNDEN und Mandanten.

  44. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Endlich wieder joggen gehen? Den dringenden Projektplan für die Erbfolge erstellen? Kinder den Umgang mit Finanzen beibringen? Sich mehr Zeit und Ruhe gönnen? Über Motivation und Balance zu sprechen, ist leicht. Was zu tun ist, um unsere Ziele zu erreichen, wissen wir ja meist ganz genau. Wir fassen Entschlüsse in bester und fester Absicht …

    Es scheint da einen Teil in uns zu geben, der sich gegen die Umsetzung stemmt, der uns blockiert, uns austrickst, uns nach allen Regeln der Kunst sabotiert.

    Der Volksmund nennt ihn den – „inneren Schweinehund“ und die Wissenschaft – „Unser Unbewusstes“. Wo Vorsätze gefasst werden, ist er meist nicht weit – er hält uns davon ab, wichtige Entscheidungen zu treffen, Veränderungen anzugehen oder schlechte Gewohnheiten abzulegen.

    Genau hier setzt Dr. Stefan Buchberger an. Er vermittelt Strategien effektiver Selbstmotivation und zeigt, wie sich das größte Hindernis – der “Innere Schweinehund” – auf dem Weg zu mehr Erfolg und Balance in den Griff bekommen lässt.

  45. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    Die gefährlichsten Sätze auf dem Weg zum Erfolg, ganz gleich welchen – wie hier Kinder und Geld!

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    diese Sätze lauten – “Kenne ich schon …” oder “Weiß ich schon …” Niemand auf dieser Welt ist so schlau, um alles zu wissen.

    Selbst die größten Profis auf ihrem Gebiet lernen laufend hinzu.

  46. Mert Serin sagt:

    Jeder braucht es, jeder will es, wir investieren dafür unsere Lebenszeit – das Geld. Kann jeder automatisch mit dem Geld umgehen?

    Neben guten Manieren ist der Umgang mit Geld ein untrüglicher Indikator für den Status eines echten Gentlemans. Man kann sich kaum so sehr blamieren wie beim Umgang mit Geld.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen geben wertvolle Tipps für den stilvollen Umgang mit Geld – für Kleine sowie Große.

  47. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Der wichtigste Rohstoff, den wir hierzulande haben, sind die Fähigkeiten unserer Kinder. Wir wollen sie glücklich wissen, sie sollen erfinderisch und unternehmerisch sein und sich so entwickeln können.

    Schauen wir genauer hin – Alle reden über PISA, also die OECD Bildungsvergleichsstudie. Und alle machen sich Sorgen, dass unsere Kinder ungenügend punkten. Haben Sie denn schon die letzten Ergebnisse näher begutachtet?

    Diesmal, also in 2012, war der Schwerpunkt sogar Mathematik und Naturwissenschaft – der heilige Gral der Bildung. Das, was die Schlauen von den Dummen trennt, die Erfolgreichen von den Loosern, die High-Potentials von der Zimmerdeko, und die, die später einen Business Plan auf die Reihe bekommen von… ach ja, den anderen.

    Wir sind ja hier unter uns und ich sage die Finanzbildung ist das wichtigste. Die beste gibt es bei der TRUST-Gruppe.

  48. Annette Schäfer sagt:

    Das ist das schwerste Erbe – Berühmte Eltern, viel Geld, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit – Promi-Kinder stehen auf der Sonnenseite des Lebens.

    Viele scheitern und geraten auf die schiefe Bahn. Warum?

    Was treibt so viele Kinder prominenter Eltern in den Abgrund? Arist von Schlippe, Psychologe und Inhaber des Lehrstuhls für Führung und Dynamik von Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke, erklärt – Als Kind berühmter Eltern geboren zu werden, bedeutet, „mit dem Nachnamen ein ganzes Assoziationsfeld zu erben. Da ist auf der einen Seite die Öffentlichkeit, die mit dem bekannten Namen ein bestimmtes Bild verknüpft, und auf der anderen Seite die erfolgreiche Familie, deren Tradition der Junior sich würdig erweisen soll.

    Der Psychologe spricht von „Beziehungskonten“, die in jeder Familie geführt werden – „Wir fragen uns unbewusst – Bin ich gemessen an den Erwartungen der Verwandtschaft im Plus oder im Minus?“ Was auch für einen Krause oder Schulze gilt, ist für die Sprösslinge von Promis aus Wirtschaft, Politik oder Kultur doppelte Herausforderung. Das Leben allen Vorstellungen und Festlegungen von außen zum Trotz selbst zu bestimmen und zu dem zu werden, der man ist.

  49. Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

    In den Bündner Bergen hat der FC-BayernChef Uli Hoeness einen Vontobel-Banker aus der Schweiz kennen gelernt und die beiden tätigten fortan 50'000 Transaktionen – ohne Schriftliches, nur so per Telefon.

    Es begann in den Ferien in der Lenzerheide – und endete auf der Anklagebank des Landgerichts München. Herr Hoeness muss sich seit einigen Tagen wegen Steuerhinterziehung verantworten.

    Die Anklage wirft ihm vor, über ein Konto der Zürcher Bank Vontobel 27.5 Millionen Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleusst zu haben. Das Konto bei Vontobel unterhält der Fussballmanager seit 1975 – damals hat er in den Bündner Bergen einen Mitarbeiter der Bank kennen gelernt.

    Um die Jahrtausendwende begann er dann, intensiv an der Börse zu spekulieren. Vor Gericht schilderte Hoeness, wie die Deals mit Vontobel abliefen. Stets meldete er sich per Telefon bei seinem Bankberater, der zu einem „sehr guten Freund“ geworden ist. Es gibt auch viele falsche Freunde.

    Selbst für Geschäfte in Millionenhöhe gab es keine schriftlichen Abmachungen. Er habe seinen Banker bei Vontobel gefragt, wie hoch der Kontostand ist. „Dann wussten wir, was wir machen können.“

    Wie gesagt, viel Erfolg mit Ihrem Banker.

  50. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Jeder Anleger ist anders. Genau deshalb gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  51. Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

    Nur wenn wir mutig und temporeich Ideen entwickeln, verfolgen und dabei keine Auseinandersetzung scheuen, können wir etwas erreichen.

    Ein Plus an Produktivität und auch an persönlicher Zufriedenheit. „Hinter den Erfolgsgeschichten unserer Zeit stehen Menschen, die gegen den Strom schwimmen“, sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen überzeugt und belegen dies anhand vieler Beispiele.

    Fantasieren, ignorieren, sich selbst manipulieren und scheitern lernen – ist durchaus provokant – Mut zur radikalen Veränderung aufzubringen statt Standardträumen nachzuhängen.

  52. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von BDS-Verbraucherschutz sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, geschätzte Freunde des Hauses,

    ein großes Versicherungsunternehmen in Deutschland MUSS bei bereits gekündigten Policen ein zweites Mal Nachzahlungen leisten.

    Grund – Über eine Sammelklage deckte die Verbraucherzentrale Hamburg Fehler bei der Berechnung der Rückkaufswerte für Lebensversicherungen auf. Dies teilte die Organisation am Donnerstag mit.

    „Versicherte, die ihre Police gekündigt und bereits eine Nachzahlung erhalten haben, sollten erneut Nachzahlungen einfordern“, erklärte die Verbraucherzentrale.

    Auch wir vom BDS-Verbraucherschutz werden hier tätig und fordern bei den bereits geprüften Policen eine weitere Nachbearbeitung an.

  53. Laura Karst sagt:

    Leider können sich hierzulande die Wenigsten frühkindliche Finanzbildung, oder gar keine Finanzbildung vorweisen. Häufig fehlt es an allen Ecken und Enden.

    Die TRUST-Financial-Personal-Trainer machen bei ihren Fortbildungen einen sehr guten Job.

    Vor allem auch bei Müttern, die ihren Kindern eine Basis an Finanzwissen vermitteln wollen.

  54. Silke Mühlbauer sagt:

    Ich habe meine Kinder von Klein auf an Geld gewöhnt. In der Methodik hatte ich das schon damals mit der TRUST abgestimmt. Besonders zur Grundschulzeit gab es viele Eltern der Klassenkameraden, die das nicht verstanden hatten.

    Meine Zwillinge sind mittlerweile 19 und haben es geschafft – trotz Abitur und eigener Wohnung – finanziell auf eigenen Beinen zu stehen.

    • Erina Sobota sagt:

      Verhaltensweisen werden selten akzeptiert, wenn sie von der Norm abweichen. Wenn sie sich kurzfristig bei mehreren Personen zeigen, nennt man sie Trend, erst nach längerfristiger Bewährtheit werden sie Methode.

      • Tatjana Schleich sagt:

        So ist es mit allem, ich finde besonders bei den Banken wird das sehr deutlich. Noch gehen Viele zu Ihrer Hausbank, sie lassen sich Produkte verkaufen, die nicht zu ihnen passen.

        
Der Trend geht hin zu SocialBanking und bei größerem Vermögenhin zur Konsultation von Honorarberatern wie den TRUST-Financial-Personal-Trainern.

        Langfristig wird sich das auch etablieren, denn die Vorteile überwiegen klar.

  55. Xaver S. Tron sagt:

    UNABHÄNGIGKEIT – das Wort macht einem schon glücklich. Und noch mehr, wenn man einen unabhängigen Berater hat – wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn, der für keinen bestimmten Anbieter arbeitet.

    Ganz im Gegenteil, er kann viele Anbieter – Banken, Versicherungen, Bausparkassen, Fondsgesellschaften … – empfehlen und vermitteln.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/03/fortschrittlichstes-beratungssystem-teil-1/

    Übrigens, man sollte wissen, wie man Geld verdient, vermehrt und behält, um finanziell unabhängig zu werden.

  56. Maria Ekler sagt:

    “Sobald ein Kind rechnen kann, sollte man ihm auch zutrauen, mit Geld umzugehen”, sagt Erziehungsberaterin Claudia König aus dem hessischen Weyhers.

    Der Umgang mit Taschengeld kann im Hinblick auf die Finanzen im späteren Leben eine wichtige Lernlektion für Kinder sein. Allein in Deutschland haben zehn Prozent aller 20- bis 24-Jährigen, Verschuldungsprobleme.

    “Frühes Taschengeld garantiert zwar nicht, dass sie als Jugendliche nicht auch mal Fehler machen, aber die Anfälligkeit dafür sinkt durch den rechtzeitigen Umgang mit frei verfügbarem Geld enorm” – sagt Jörg Lampmann, Leiter einer Erziehungsberatungsstelle in Hamburg.

  57. Leyla Huseynova sagt:

    Kindern den richtigen Umgang mit Geld muss man schon frühzeitig beibringen, damit sie auch als Erwachsene mit Geld verantwortungsvoll umgehen können.

    Nur wenn sie von klein auf selber das Geld in begrenzter Anzahl in der Hand haben und sich Gedanken über die Ausgabe bzw. Ersparnisse machen können, werden sie lernen können, es auch zum richtigen Zeitpunkt auszugeben.

    Man kann aber auch den Kindern durch leichte Tätigkeiten im Haushalt Verdienstmöglichkeiten anbieten, denn somit lernen sie auch, dass man nur durch Fleiß zu Geld kommen kann.

  58. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  59. Ulrike Schwarz sagt:

    Liquidität und Nachlassplanung mit XXL Vermögensaufbauprogramm – Heute ein Muss, für jeden Europäer …

    TRUST-Premium7-V – Das Kapitalaufbauprogramm, das zu einer “steuerfreien” Auszahlung unter optimalen Bedingungen führt.

  60. Sarandis Bisle sagt:

    Wer nicht mit Geld umgehen kann, ist später im Leben klar im Nachteil! Es gehört Selbstdisziplin dazu, sich Wünsche, selbst bei vorhandenem Geld in dem Sparschwein, nicht sofort zu erfüllen. Diese Selbstdisziplin wird auch durch die ersten Erfahrungen im Kindesalter mit Geld geformt.

    Wer von den Eltern z.B. einen zu hohen Betrag kriegt und sich so alles kaufen kann, wird wahrscheinlich nicht lernen, mit dem Zahlungsmittel umgehen zu können.

    Wer dagegen einen knapper bemessenen Betrag erhält, lernt, sinnvoll mit dem Geld haushalten zu können.

    Dies ist eine Fähigkeit, die man sein ganzes Leben brauchen wird.

  61. Lena Stölzle sagt:

    Natürlich sollen kleine Kinder auch mit dem Geld auskommen und es früh lernen, das Geld wert zu schätzen. Es reichen auch kleine Mengen und es reicht auch vollkommen aus, wenn man damit anfängt, wenn die Kinder aus der Grundschule rauskommen.

    Denn in der Grundschule können sie sich nichts selber kaufen zur Mittagspause, denn das fängt erst danach an.

    Und es reicht, wenn es selbst nicht viel ist. Ich selbst habe damals in der 5. Klasse mein erstes Taschengeld von 2 Euro die Woche bekommen.

  62. Luca Anca-Daniela sagt:

    Ein paar klare Regeln für den Umgang mit Geld sollten in jeder Familie existieren und man muss die Kinder auf jeden Fall über die Tricks von Unternehmen so bald wie möglich informieren.


    Ein Vorschlag wäre, den Kindern ein bisschen Taschengeld zu geben, sobald sie ein Buch gelesen haben oder zeigen, dass sie die Umwelt zu respektieren haben.


    Bei vielen Jungs dreht sich vieles um Fußball und bei den Mädels um ‘Germany’s next Topmodel, die Eltern sollten erklären, dass vieles Manipulation ist und welche negativen Wirkungen der übertriebene Konsum haben kann.

  63. Alexander Margoulis sagt:

    In den vergangenen Jahren ist ein zunehmender Trend zur Überschuldung bei Jugendlichen zu beobachten. Der aktuelle Schuldneratlas zeigt besorgniserregende Daten auf.

    Die Zahl verschuldeter Jugendlicher unter 20 ist z.B. von 2009 bis 2010 um 54.000 auf insgesamt 197.000 gestiegen. Das entspricht einem Anstieg von 38% innerhalb nur eines Jahres.

    Seit 2004 hat sich die Zahl verschuldeter Personen unter 20 sogar um dramatische 272 Prozent erhöht. Überdies steigt die Zahl der Privatinsolvenzen in der Altersgruppe bis 25 Jahre in Deutschland stetig an.

    Bereits jeder fünfte Klient der Schuldnerberatungsstellen ist jünger als 25 Jahre.

    Meiner Meinung nach ist die steigende Tendenz zur Verschuldung auf die Digitalisierung des Geldes zurückzuführen. Der Bezug zum Wert des Geldes geht hierbei komplett verloren.

  64. [...] erreicht? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Taschengeld – von Klein auf richtig mit Geld auf-wachsen 50 besten Restaurants der Welt. Positive Beziehung zwischen Kopf und Kontostand macht Sie zum [...]

  65. Karl Joseph Müller sagt:

    “Es ist nie zu früh, Deinen Kindern etwas über das „Instrument“ Geld beizubringen. Lehre sie, wie man dafür arbeitet, und sie lernen Stolz und Selbstachtung. Lehre sie, wie man es spart, und sie lernen Sicherheit und Selbstwert. Lehre sie, wie man großzügig mit ihm umgeht, und sie lernen Liebe.”

    Judith Jamison, amerikanische Tänzerin und Choreographin

  66. [...] gerne? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Taschengeld – von klein auf richtig mit Geld – auf-wachsen Die reichsten Amerikaner [...]

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