Was FRAUEN WOLLEN? – Sie WOLLEN ALLES!

Am 2. Juli 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

"Wir können alles haben – Erfolg im Beruf und ein erfülltes Privat- und Familienleben". So lautet eines der Ergebnisse einer Studie des weltweit größten Business-Netzwerks LinkedIn anlässlich des Internationalen Frauentags am 08. März. In 13 Ländern, darunter auch Deutschland, wurden berufstätige Frauen zwischen 18 und 65 Jahren zu Erfolg, Herausforderungen und Wünschen von Frauen im Beruf befragt. Erfolgsorientierte Frauen mit erfülltem Berufs- und Privatleben besuchen regelmäßig die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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Ergebnisse der Studie
Für 60 Prozent der berufstätigen Frauen in Deutschland sind Erfolg im Job und ein erfülltes Familien- und Privatleben gleichermaßen wichtig. Etwa zwei Drittel geben an, mit ihrem bisherigen Karriereverlauf "vollständig" oder "sehr" zufrieden zu sein. Karriere und Familie in Einklang zu bringen sehen mehr als die Hälfte der berufstätigen Frauen in Deutschland als die größte Herausforderung auf ihrem Karriereweg. Mehr als 80 Prozent wünschen sich in Zukunft flexiblere Arbeitsbedingungen, die eine bessere Balance von Job und Privatleben ermöglichen.

Familie, erfülltes Privatleben und Karriere – Frauen wollen alles
In der Studie wurden Frauen danach gefragt, welche beruflichen Aspekte sie heute und vor fünf bis zehn Jahren als Erfolg bewerten. "Einen interessanten Job zu haben" und "die richtige Balance zwischen Karriere und Familienleben zu finden" sind 70 Prozent beziehungsweise 63 Prozent der Teilnehmerinnen in Deutschland wichtiger als ein hohes Gehalt, was nur 43 Prozent als entscheidenden Aspekt ansehen. 55 Prozent der Frauen betrachteten es damals als wichtigstes Erfolgskriterium, viel zu verdienen. Darüber hinaus steht eine Position mit viel Verantwortung nach wie vor auf der beruflichen Wunschliste vieler Frauen. 42 Prozent sehen einen verantwortungsvollen Job heute als Zeichen für beruflichen Erfolg, 40 Prozent war dieser Punkt schon vor zehn Jahren wichtig.

Herausforderungen sind groß
Der Großteil der Befragten sieht die Balance zwischen beruflicher Verwirklichung und Familienleben als den wichtigsten Faktor ihrer beruflichen Zukunft an. International empfinden immerhin noch 43 Prozent die Verbindung von Karriere und Familie als Knacknuss. Darüber hinaus stellen für jeweils 47 Prozent der Frauen das Fehlen eines klar vorgezeichneten Karrierepfads in Unternehmen und die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen bei gleicher Tätigkeit die größten Hürden auf ihrem Karriereweg dar. Auch international werden beide Aspekte – undefinierter Karriereweg mit 51 Prozent und ungleiche Bezahlung mit 44 Prozent – als Karrierekiller angesehen.

Das wünschen sich Frauen
Wie groß die Herausforderung, Karriere und Familie miteinander zu vereinbaren, für berufstätige Frauen wirklich ist, machen die Antworten der Befragten zu ihren Wünschen für die Zukunft von Frauen im Beruf deutlich – Über 80 Prozent wünschen sich von ihren Arbeitgebern flexiblere Arbeitsbedingungen, die eine bessere Balance von Job und Privatleben ermöglichen. Für 35 Prozent der Teilnehmerinnen ist dies sogar der wichtigste Faktor für ihre berufliche Zukunft und mehr als 30 Prozent bestätigen, dass ein Arbeitgeber, der familiengerechte Beschäftigungslösungen anbieten kann, für sie besonders attraktiv wäre. Nicht nur den Arbeitgeber, auch den Staat sehen etwa zwei Drittel der Frauen beim Thema Karriere mit Familie in der Pflicht. Gesetzliche Rahmenbedingungen, die berufstätige Mütter und Väter unterstützen, sehen 24 Prozent dabei als zentralen Punkt an.

Empfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Karriere oder Familie – das ist für zwei Drittel der Frauen in Deutschland längst kein Gegensatz mehr. Wir vom Verbraucherschutz-VDS haben sie geprüft und empfehlen sie Ihnen auf Ihrem Karriereweg als Mentoren – die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen©.

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96 Anmerkungen für Was FRAUEN WOLLEN? – Sie WOLLEN ALLES!

  1. Emelie Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Liebe Frauen, liebe Mütter,

    damit Sie sich besser unter Gleichgesinnten austauschen können, hat Frau Dr. Manuela Lindl den TRUST-Women-Premium-Club ins Leben gerufen – Ein Club von Frauen für Frauen!

    https://www.xing.com/net/pri2160b8x/trustwomenpremiumclub

    Sie alle sind herzlich Willkommen.

  2. Petra Rupprecht sagt:

    Eltern sind produktiver – vor und nach der Kinderzeit, lautet das Ergebnis einer internationalen Studie über die Arbeitseffizienz von Eltern.

    Rund 9.900 Studienteilnehmer – darunter 23 Prozent Frauen – einer internationalen Internetplattform für Wirtschaftswissenschaftler über Elternschaft und Beruf, wurden von ein Forschertrio von den Universitäten Konstanz und Zürich sowie vom Institut zur Zukunft der Arbeit – IZA – in Bonn befragt.

    Probanden mit Kindern in den Jahren davor, leisteten mehr Forschungsarbeit als jene, die nie Kinder haben werden. Die Studienautoren sagen – “Und wenn sie vorher produktiver waren, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie es auch nachher sind.”

    Die Eltern gleichen ihren zeitweiligen Rückstand aus und überholen – auf lange Sicht – sogar.

  3. Dr. med. Laura Meyerhoefer sagt:

    Karrierefrauen – sind top im Beruf, arbeiten bis in die Nacht, lesen und beantworten auch am Wochenende ihre Mails.

    Sind öfters auf Reisen, in Sitzungen, tragen berufliche Verantwortung in einer Führungsposition und haben Kinder. Unter Frauen ist diese Kombination in Deutschland noch selten. Bewusst oder unbewusst wird von den Müttern erwartet, sich um die Kinder zu kümmern. Gut ausgebildete Frauen wollen dieses Rollenbild aufbrechen.

    Hier kann ich die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen empfehlen.

    • Heike Bach sagt:

      Frau Meyerhoefer, guten Morgen,

      ja, da haben Sie recht. Mein Arbeitstag fängt bereits um 05.30 Uhr an. Morgens sitze ich gemeinsam mit der Familie am Frühstückstisch. Anschliessend fahre ich die Kinder in die Schule.

      Unter Kollegen kommt es immer wieder zu Diskussionen. Das Thema bringt jeden zum Nachdenken.

      Fragen wie – Wie wollen wir unser Leben gestalten? Mit wem? Mit welchem Lebenspartner? Mit Kindern? Wie sieht es mit Karriere aus? Falls ja, wie lässt sich das organisieren? Welches Lebensmodell ist das richtige für jeden einzelnen? – kommen auf. Die TRUST-Vorträge habe ich öfters besucht – das war für mich eine grosse Hilfe und die Antwort auf all meine Fragen.

  4. Rabea Solten sagt:

    Die Auswertung des DAK-Gesundheitsberichts und eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag der Krankenkasse durchgeführt wurde, hat ergeben, dass Mütter sich leichter tun, die richtige Balance zwischen Arbeit, Familie und Freunden zu finden.

    Im Jahr 2013 gaben 83 Prozent der Mütter an, dass ihre Kinder ihre Gesundheit positiv beeinflussen, 46 Prozent bezeichneten die Wirkung als sehr groß.

  5. Julia Herbst sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    vielen Dank für die nützlichen, informativen sowie interessanten Beiträge. Dank Ihnen steht meine Finanz-, Erbschafts- und Familienplanung.

    Herzlichen Dank!

  6. Ricarda Ofen sagt:

    Karriere machen, viel Geld verdienen, Kinder bekommen und eine gute Partnerschaft – Frauen wollen heutzutage alles erreichen.

    “Die jungen Frauen stehen gewaltig unter Druck”, sagt die Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung – WZB.

    In dieser Generation ist für Frauen berufstätig zu sein, ebenso selbstverständlich wie für die Männer. Die Gesellschaft erwartet dies.

    Drei Viertel der Männer, die nicht mehr allein verantwortlich für das Haushaltseinkommen sein wollen, wünschen sich eine Partnerin, die finanziell auf eigenen Beinen steht.

    63 Prozent der jungen Frauen sagen – “Ich strebe einen gelungenen Ausgleich zwischen Beruf und Familie an, ohne dass einer der beiden Bereiche vernachlässigt wird.”

    Wie sehen Sie das, liebe Powerfrauen?

    • RAin Inge Haberland sagt:

      Liebe Frau Ofen, liebe Leserinnen,

      mittlerweile haben wir Frauen bei den Bildungsabschlüssen die Nase vorn.

      Dem Nationalen Bildungsbericht zufolge erreichen junge Frauen im Durchschnitt höhere und bessere Schulabschlüsse als junge Männer. 55 Prozent der Abiturienten sind weiblich – 51 Prozent der Hochschulabsolventen sind Frauen.

      Kind, Karriere, Geld – das packen wir auch! Kinder bekommen und zugleich finanziell unabhängig sein, das wünschen wir uns alle.

      Übrigens, Frau Dr. Lindl, Financial-Personal-Trainerin der TRUST unterstützt Frauen, die Familie und Karriere verbinden wollen.

  7. Janine Teuber sagt:

    Wenn man seine Familie und die Arbeit liebt, schafft man beides – Karriere und Kinder.

    Laut einer Studie glauben 60 Prozent der Berufstätigen in Deutschland, Kinder und Karriere für Frauen sind nicht vereinbar. Ich kann bestätigen, dass das funktioniert.

  8. Benjamin Strauber sagt:

    Einige Aussagen junger Frauen zu Familie und Karriere in einer STUDIE …

    "Ich weiß, dass ich gut bin" – 99 Prozent
    "Ohne Ziele im Leben kommt man nicht weiter" – 96 Prozent
    "Will mit Kindern leben" – 90 Prozent
    "Wichtig, finanziell unabhängig zu sein" – 85 Prozent
    "Arbeite für meine Ziele hart" – 79 Prozent
    "Kinder machen Leben intensiver und erfüllter" – 69 Prozent
    Quelle – Statista

  9. Svenja Berger sagt:

    Jede zweite angehende Ärztin will Karriere machen. Zwei Drittel glauben, ihnen stehen Kinder und Familie im Weg.

    Die Verwirklichung beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Ärztinnen geht weit auseinander – zeigt eine Umfrage des Hartmannbundes, wo rund 2.800 Frauen befragt wurden – davon 79 Prozent Medizinstudentinnen und 21 Prozent Ärztinnen.

    Medizin, Karriere, Kind – für die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen ein Kinderspiel. Alles funktioniert – mit einer präzisen Planung.

  10. Claudia Weißer sagt:

    In Deutschland arbeiten 16 Prozent der Frauen mit Kindern unter 6 Jahren in Vollzeit, in Schweden 51 Prozent, in Finnland 81 Prozent.

    Vollzeit ist in den osteuropäischen Ländern Standard – 80 bis 90 Prozent der Frauen arbeiten so.

    In Norwegen zum Beispiel gehen 80 Prozent der Männer in Elternzeit, in Deutschland sind es gerade mal 25 Prozent.

  11. Anna Reisekamp sagt:

    Verehrte Frauen,

    die Studie von der deutschen Frauenzeitschrift BRIGITTE gemeinsam mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung – WZB – und dem Institut für angewandte Sozialwissenschaft – infas – “Frauen auf dem Sprung – das Update 2013″ zeigt, dass Frauen finanzielle Unabhängigkeit, Beruf und Kinder wollen. Stimmt!

    Ausserdem seien junge Frauen selbstbewusst und stark. “Diese Frauen werden die Gesellschaft wachrütteln” ist die Soziologin Prof. Dr. Jutta Allmendinger, die Leiterin der Studie, überzeugt.

    Gemeinsam mit Frau Dr. Lindl baue ich meine Finanzplanung auf.

  12. Anthea Rose sagt:

    Jedes fünfte Unternehmen wird mittlerweile von einer Frau übernommen. In jedem zehnten Betrieb tritt eine Tochter die Nachfolge an.

    “A black women stole my job” lautete der Titel einer Oprah Winfrey Show.

    Der Soziologieprofessor Michael Kimmel sagt – “Viele Männer sind wütend, weil sie ihrer Männlichkeit beraubt werden”

  13. Melissa Vanja sagt:

    Liebe Frauen, guten Morgen,

    wer an der eigenen Persönlichkeit arbeitet, schafft die Karriere mit links. Der Persönlichkeitstest – siehe oben – hilft, sowie Frau Dr. Lindl.

    Kind und Karriere unter einem Hut, davon habe ich geträumt und meinen Traum auch verwirklicht. Es klappt.

    Ihnen alles Gute für die Zukunft.

  14. Michaela Schmitz-Jäger sagt:

    In diesem Jahr gab es viele positive Schritte hin zu mehr Frieden. Einfach die Initiative zu ergreifen und – Ja, ich will. – zu sagen.

    Ja, ich will …

    meine Karriere mit Kind weiterführen.

    viel und gutes Geld verdienen.

    mehr Zeit mit der Familie verbringen.

    mit gutem Gewissen abends ins Bett gehen.

    mit Ihnen, liebe TRUST-Gruppe, zusammenarbeiten.

    Habe Ihnen auf den Anrufbeantworter gesprochen – gerne rufen Sie zurück.

  15. Daniela Uhler sagt:

    Das Ergebnis von Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung, der die Geburtenentwicklung in Deutschland erforscht – Je niedriger der berufliche Ausbildungsabschluss, desto mehr Kinder bringen Frauen zur Welt.

    Frauen in Deutschland ohne beruflichen Abschluss erreichen eine durchschnittliche Kinderzahl von 1,78.

    Frauen können viel erreichen, wenn sie wollen! Übrigens, die Rahmenbedingungen für ein Miteinander von Partnerschaft, Kindererziehung und Beruf sollten stimmen.

  16. Martina Kräuter sagt:

    Ich finde – die Doppelrolle als Führungskraft und Mutter klappt nur in einer gleichberechtigten Partnerschaft.

    Sheryl Sandberg, Facebook-Managerin sagt – “Ich kenne keine einzige Frau in einer Führungsposition, deren Partner nicht voll und ganz hinter ihrer Karriere steht“. Der Schlüssel zum Erfolg ist für sie – Solidarität.

    “Je mehr Frauen sich gegenseitig helfen, desto mehr helfen wir uns selbst.” Deshalb finde ich den Frauen-Club in XING ganz interessant. Danke für die Einladung, Frau Weber.

  17. Rebekka Platz sagt:

    Managerinnen oder weibliche Aufsichtsräte äussern sich selten – sie fürchten Anfeindungen – besonders von Frauen.

    “Es bringt nichts – außer, dass Sie drei Kuchen ins Gesicht bekommen” – sagt eine DAX-Aufsichtsrätin. Aus Sicht der Aufsichtsrätin ist eine gezielte Frauenförderung auf allen Ebenen des Unternehmens wichtiger als eine verbindliche Frauenquote für Chefposten. “Junge Frauen wollen Vorbilder”, sagt sie. Die es nach oben geschafft haben – auch mit Kind.

    Vorbilder braucht jeder, um voran zu kommen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind – in jeder Hinsicht – meine Vorbilder.

  18. Caroline Weishaut sagt:

    Sie sind beruflich erfolgreich, verdienen gut – und werden bis zu drei Jahre älter als ihre Geschlechtsgenossinnen, so die Wirtschaftsforscher.

    Frauen in Deutschland, die überdurchschnittlich gut verdienen, werden älter – ist wissenschaftlich erwiesen. “Frauen, die zu den oberen zehn Prozent der Verdiener gehören, leben etwa drei Jahre länger als Frauen aus den niedrigsten zehn Prozent”, sagt Prof. Dr. Friedrich Breyer, Wirtschaftsprofessor an der Universität Konstanz.

    Da ich gutes Geld verdienen und länger leben möchte, sowie die richtige Balance zwischen Mutter und Karriere “erforsche”, bin ich bei den Financial-Personal-TrainerInnen der TRUST – sie machen alles mit GELD – wie Sie es verdienen, vermehren und behalten. Sie haben mir den “Mutter-Karriere-Weg” gezeigt, Frau Dr. Lindl. Herzlichen Dank für Ihre tolle Unterstützung.

  19. Esra Ugur sagt:

    Auch die Türkinnen stehen vor dem Problem – Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Für Kinder gibt es zu wenige Betreuungsplätze und das traditionelle Frauenbild hindert gut ausgebildete Mütter daran, weiterhin ihre Karriere zu verfolgen.

    “In der Türkei machen Frauen in Familienunternehmen und internationalen Konzernen Karriere”, sagt Melek Pulatkonak, die das Business Netzwerk Turkish Win gegründet hat.

    • Olivia Heinemacher sagt:

      Guten Tag, iyi günler – Frau Ugur,

      Istanbul gilt als Boomregion. Davon profitieren auch berufstätige Frauen – nur zwölf Prozent haben eine Spitzenposition in der Wirtschaft.

      Richtig gesagt – Der Spagat zwischen Karriere und Tradition ist für sie eine Herausforderung – viele Männer erwarten immer noch, dass ihre Ehefrauen ihren Beruf aufgeben und sich ganz um Haushalt und Kinder kümmern.

      Auch hier gilt – eine Familienplanung aufzustellen. Dank Frau Buchberger habe ich alles geregelt.

  20. Emel Gökkaya sagt:

    Viele Frauen meistern im Alltag den Spagat zwischen Karriere und Privatleben. Sie managen Partnerschaft, Familie und Beruf parallel.

    Haushalt, Partnerschaft, Familie, Kinder, Beruf … Frauen kennen diese Mehrfachbelastung im Alltag. Dies führt dazu, dass sie sich Fähigkeiten wie Zeitmanagement, Kommunikationsfähigkeit und Organisationstalent aneignen – Fähigkeiten, die in Führungspositionen gefragt sind.

    Sie haben alles besser im Griff, so wie Frau Dr. Lindl auch – Respekt.

  21. Manuela Weiß-Ritter sagt:

    Für alle KARRIERE-MACHER und die es werden wollen, Seminare und Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind echt empfehlenswert! Sie möchten zum Beispiel …

    - in jeder Situation Selbstvertrauen und Souveränität ausstrahlen?

    - die Menschen durch Ihr Auftreten beeindrucken?

    - sich optimal auf die Begegnungen mit anderen vorbereiten?

    - Karriere und Familie miteinander verbinden?

    - sich als Mutter weiterentwickeln?
    
- und mehr …

    Melden Sie sich gleich heute an! … http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/kontakt/

  22. Sabrin Rockner sagt:

    Karriere und Familie – können Frauen alles haben? Voll und ganz und am besten zur selben Zeit? Es gibt die erfolgreichen Frauen, die Karriere und Familie unter einen Hut bekommen. Noch sind sie eine Minderheit.

    Work-Life-Balance – Wer kennt sich hier besser aus als die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  23. Michael Norwick sagt:

    In Norwegen können Mütter Kinder bekommen und in Führungspositionen arbeiten. Die Norweger sind Anführer, wenn es darum geht, Kinder zu bekommen und Frauen in der Führungsetage zu wissen.

    Die nördlichen Nachbarländer werden deshalb von vielen weiblichen Arbeitnehmerinnen als “Paradies für Frauen” betrachtet.

    Wenn man die Geburtenrate in Deutschland betrachtet, ist es kein Wunder, dass sie kontinuierlich zurückgeht.

  24. Anita Seuber sagt:

    "Mompreneurs" – heißt der fester Begriff in den USA, für junge Mütter, die in die Selbständigkeit gehen.

    Eigenschaften wie Gelassenheit, Organisationsfähigkeit und Pragmatismus zeichnen Mütter aus, die sich als Führungspersönlichkeit qualifizieren – und ihr eigenes Unternehmen führen.

    Sie sind ihr eigener Chef und können ihre Arbeitszeit flexibel gestalten. Sie passen ihren Arbeitsrhythmus dem Bedürfnis der Kinder an, setzen ihre Ideen um.

  25. Vanessa Müller sagt:

    "Eine Frau soll aussehen wie ein junges Mädchen, auftreten wie eine Lady, denken wie ein Mann und arbeiten wie ein Pferd!" - sagt die amerikanische Juristin und Politikerin Caroline Simon.

  26. Slavena Provikiv sagt:

    Selbständig, frei, unabhängig, gutes Geld! Wer diese Wünsche hat, wird durch das TRUST-Team gut drauf vorbereitet. Die TRUST-Gruppe ist seit über 25 Jahren auf dem Markt tätig.

    Angefangen bei den gesetzlichen Vorgaben, guten Marketing-Strategien, bis hin zur eigenen Homepage und Büro / Praxis, sogar im Bereich Familie-Karriere wird man unterstützt.

    Bin sehr zufrieden – liebe Kolleginnen, ich kann die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn nur weiterempfehlen.

  27. Silvia Gruber sagt:

    Es gibt etwas, das Sie schon immer über Frauen in Führungspositionen oder zur Vereinbarkeit von Familie und Karriere wissen wollten, sich nie getraut haben zu fragen?

    In den Seminaren der TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen haben Sie die Gelegenheit.

    http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/vortraege/

    Fragen Sie bei Frau Dr. Lindl für Special-Vorträge nach – manuela.lindl@trust-wi.de

  28. Prof. Dr. Hannelore Stahl sagt:

    Frauen schaffen es im Business immer öfter ganz nach oben, sollen dabei auf einiges mehr achten, als ihre männlichen Kollegen.

    Welche modischen Fettnäpfchen zum Beispiel Sie besser umgehen sollten, lesen Sie in diesem Artikel …

    http://karriere-mit-stil.trust-wi.de/2013/06/business-kleidung-fur-die-damen/

    • Dr. med. Martina Dillmann sagt:

      Frau Prof. Dr. Stahl,

      darunter verstehe ich vor allem auch, geschickt zu kommunizieren – unabhängig davon, ob es sich bei den Verhandlungspartnern um Männer oder Frauen handelt.

      Entscheidend ist, dass Sie sich klar und sachlich ausdrücken, ganz gleich, ob Sie für sich selbst oder für eine Sache eintreten.

      Und auch das lernt man bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  29. Monika Kreiler sagt:

    Selbstbewusstsein spielt eine ganz wichtige Rolle, wenn Frauen im Unternehmen ihren Platz erarbeiten wollen. Wer sich Dinge zutraut, kann sich durchsetzen.

    Frauen, die Unternehmen leiten, Fußball spielen oder Verbände führen – was nicht selbstverständlich ist – brauchen auf dem Weg an die Führungsspitze enormes Durchhaltevermögen.

    Der Persönlichkeitstest hilft, um seine Stärken und Schwächen zu erkennen und es zu trainieren.

  30. CFO Angelika von Bergen sagt:

    Ein Tipp von mir – Frauen hoffen häufig, dass ihr Gegenüber ihre Wünsche und Ziele erahnen.

    Nur das funktioniert in der Regel nicht. Daher sprechen Sie laut aus, was Sie erreichen wollen – und vor allem, wie. Nur dann kann die Verhandlung für Sie erfolgreich verlaufen.

  31. Lisa Beinemann sagt:

    Der Bundesrat sieht eine feste Quote für Frauen in Spitzenpositionen der Wirtschaft vor. 20 Prozent sollte ihr Anteil ab 2018 betragen, ab 2023 mindestens 40 Prozent.

    Dass es Frauen einfach besser können, zeigt auch Frau Dr. Lindl, Financial-Personal-Trainerin der TRUST. Schon in den ersten Geprächsminuten hat sie mich überzeugt.

    “Arbeit ist weiblicher geworden. Für mich sind die Frauen die Gewinner am Arbeitsmarkt” – sagte Michael Hüther, Direktor – Institutes der deutschen Wirtschaft – IW.

  32. Dr. med. Hannelore Keiser sagt:

    Männer sind direkter, frecher, unverblümter. Sie verhandeln durch Sprache, errichten Hierarchien oder stellen sich selbst dar.

    Wichtigster Tipp für Frauen – Lernen Sie, dass es in Ordnung ist, Klartext zu reden, wenn einem etwas stört.

    Nur wenn man sagt, was man will, kriegt man, was man will. Sie müssen nicht allen gefallen!

  33. Markus Höllenbrandt sagt:

    Geschäfts-Mütter stehen meistens um 05.00 oder 06.00 Uhr auf, um die Zeit, bevor die Familie sie fordert, für erste Arbeiten oder Vorbereitungen zu nutzen. Beantworten E-Mails, aktualisieren den Terminplan, schreiben einen Artikel oder die to-do-Liste für den Tag.

    Da sieht man, dass auch Mütter als Karrierefrauen sehr aktiv sind. Sie sollten gefördert werden.

  34. Susanne Spahn sagt:

    Liebe BlogleserInnen, liebe Frauen,

    gut ausgebildete Frauen sollten gewonnen und gehalten werden, sonst bleibt wertvolles Know-How und Qualifikation ungenutzt. Frauen sind kooperative Führungskräfte, die ein partnerschaftliches Miteinander motiviert und sich auf soziale Aspekte im Unternehmen konzentrieren.

    Freue mich auf die Entwicklungen der Zukunft. Übrigens, Kinder machen das Leben wertvoller.

  35. Marie Pahler sagt:

    Internationale “Continental-Studentenumfrage” 2013 kommt zu dem Ergebnis – Junge Menschen – Studenten – wollen Karriere und Zeit für die Familie gleichermaßen. Sie bewerten Karriereperspektiven positiv – vor allem in Deutschland, Rumänien, China und Brasilien sehen sie Karrierechancen – und haben ambitionierte Pläne, wünschen “Finanzielle Sicherheit” und Zeit für “Familie/Partnerschaft”, sie sehen Männer gegenüber Frauen bei der Karriere im Vorteil.

    Nur bei der Einschätzung der Studierenden hinsichtlich der Gleichberechtigung bzw. Chancengleichheit von Frauen und Männern im Beruf gibt es Unterschiede.

  36. Annette Kolb sagt:

    Mann als Haupternährer der Familie, Frau als Hausfrau – kümmert sich um den Haushalt und den Nachwuchs. Viele Frauen brechen dieses klassische Rollenmodell.

    Sie werden durch flexible Arbeitszeit-Modelle, Betriebskindergärten und “Väter in Elternzeit” unterstützt.

    Ich habe immer gedacht, Kinderbetreuung sei ein Vollzeit-Job, du kannst deine jetzige Karriere vergessen. Jetzt weiß ich, wie ich es mit der Arbeit in Einklang bringen kann.

  37. CEO Martin Schneider sagt:

    Verehrter Herr Prof. Herrmann,

    danke Ihnen und allen TRUST-Redakteuren, die Recherchen betreiben, Artikel schreiben, viel Zeit dafür opfern und dafür nicht einen Cent haben möchten, sondern einfach nur Gehör, damit viele aufwachen.

  38. Charlotte Wanhardt sagt:

    Einige Zitate von erfolgreichen Frauen, die es an die Spitze geschafft haben.

    Annette Winkler, Unternehmerin des Jahres 1991 – “Ich hatte als Frau und Unternehmerin fast nur Vorteile.”

    Waltraud Reichardt, Unternehmerin des Jahres 1996 – “Wenn eine Frau etwas kann, setzt sie sich allein durch.”

    Erin Callan, ehemals eine der erfolgreichsten Frauen der Wallstreet – “Ich ordne meine feminine Seite nicht unter, sondern trage sie offen mit mir. Es hilft, eine Frau zu sein.”

    Barbara Bierach, Wirtschaftsredakteurin und Buchautorin – “Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sondern Frauen verhalten sich häufig einfach saublöd.”

  39. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Danke an all die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die aufdecken, welche Ungerechtigkeiten in unserem täglichen Umfeld bei Banken, Versicherungen und anderen Finanzdienstleisten lauern, die KEINE Angst vor dieser Industrie, Politik und Lobbyisten haben und uns laufend informieren.

  40. Leyla Huseynova sagt:

    Ich denke, dass für viele Frauen die Familie genauso wichtig ist wie ihre Karriere. Viele Frauen lieben ihren Beruf, das bringt ihnen Freude, Selbstvertrauen und Sicherheit, was aber auch für die Familie wichtig ist.

    Auch die Familie gibt Halt und Kraft, was sich wiederrum auch positiv auf den Beruf auswirkt. Man sollte eine Balance zwischen Familie und Beruf herstellen.

    Nur so kann man glücklich sein. Und wie man so schön sagt – "Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!"

  41. Chantal Höverle sagt:

    "Kinder sind heute kein wirkliches Hindernis für die Karriere mehr. Wer gut verdient, leistet sich ein Kindermädchen!" - sagt Regina Seidel, Präsidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen – VdU.

    GELD – und wie man es verdient, vermehrt und behält – Frau Dr. Lindl, TRUST-Financial-Personal-Trainerin macht es vor.

    Verehrte Leserinnen, kennen Sie die erfolgreichen Strategien?

  42. Prof. Dr. Maria Mayer sagt:

    UNABHÄNGIGE Finanzdienstleister stehen auch vor neuen Herausforderungen im Vertrieb und Service, sie sind auch die Einzigen die einem reich machen können.

    Infolge der Bankenkrise haben die meisten Kunden das Vertrauen in etablierte Banken gänzlich verloren.

    Auch hier verändert das Internet die Handlungsweisen der Kunden schneller als jede andere technische Errungenschaft es je geschafft hat und eröffnet völlig neue Kommunikations- und Vertriebswege.

    Hier spielen soziale Medien und BLOG’s eine immer wichtigere Rolle. Nach der Studie von Zieltraffic finden rund 78 Prozent der Diskussionen rund um das Thema Banken und GELDANLAGE über Social-Media-Plattformen statt.

    „Ob es einem gefällt oder nicht!“ und das ist wohl wahr – Soziale Medien sind längst zu dem wichtigen Ort geworden, an dem man über Finanzdienstleistungen, Versicherungen und Immobilien diskutiert und sich über ihre Leistungen und Preise der Anbieter austauscht.

    Die TRUST-Gruppe schneidet hier besonders gut ab.

  43. Jennifer Markt sagt:

    Frauen im 21. Jahrhundert gewinnen zunehmend an Einfluss und sind beruflich und wirtschaftlich auf dem Vormarsch. In den USA gibt es mehr weibliche als männliche Arbeitnehmer.

    Die von Frauen dominierten Berufsfelder in der postindustriellen Gesellschaft – unter anderem des Gesundheits- und des Bildungsbereiches – sind gleichzeitig die Branchen mit dem stärksten Wachstum. Mit 57 Prozent stellen sie die Mehrheit unter den College-Studenten.

    Stärker ist die weibliche Dominanz an den Universitäten – 62 Prozent aller Studenten sind weiblich. Gilt auch für die Absolventen medizinischer und juristischer Hochschulen.

  44. Melissa Kraut sagt:

    Weibliche Führungskräfte sind die besseren Manager. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das internationale HR-Consulting-Unternehmen Caliper Europe veröffentlicht hat.

    Im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen sind Frauen in Führungspositionen deutlich
    
- durchsetzungsstärker

    - überzeugender
    
- einfühlsamer
    
- risikofreudiger
    
- kontaktfreudiger
    
- flexibler und treiben Projekte schneller voran.

    Männliche Führungskräfte neigen eher dazu, die Machtbefugnisse ihrer Hierarchieebene zu nutzen.

  45. Bettina Lauer sagt:

    “Schon Anfang der 80er Jahre hat man uns gesagt, jetzt würde alles anders werden, ein Ruck würde durch die Unternehmen gehen – viel ist nicht passiert” – sagt Romy Fröhlich, Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilian-Universität in München.

    In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass Unternehmen mit gemischten Führungsriegen erfolgreicher sind.

  46. Valentine Schmidt sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, ein sehr gut recherchierter Artikel. Top Informationen und Fakten!

    Die Geburt des Kindes ist ein wunderbares Erlebnis. Die eigene Persönlichkeit wird durch das Zusammenleben mit dem Kleinen verändert. Man wird reifer, verantwortungsvoller und erwirbt eine ganze Anzahl an neuen Kompetenzen.

    Man ist besser organisiert, einfühlsamer, belastbarer und kann sich besser durchsetzen als vorher. Mütter sind extrem teamfähig.

  47. Tina Schröder sagt:

    Die selbstbewusste Frau ist zielstrebig, diszipliniert, ausdauernd. Sie weiß, was sie kann, was sie will und wie sie das bekommt.

    Der Erfolg kommt nicht von allein. Frauen, die es bis nach oben geschafft haben, sind Vorbilder, die es mit Köpfchen, statt mit Röckchen so weit gebracht haben.

  48. Nadja Schreiner-Hals sagt:

    “Im Jahr 2008 ist eine gleichgestellte Gesellschaft ein entferntes, aber erreichbares Ziel.”, hieß es in der Studie der Deutschen Bank Research.

    Für das Jahr 2020 lässt sich dadurch folgendes Szenario vorhersagen
    
- Beruf und Familie lassen sich besser miteinander vereinbaren

    - Mehr Frauen – vor allem Mütter – sind berufstätig
    
- Anteil von Frauen in Führungspositionen steigt an

    - Bezahlte und unbezahlte Arbeit teilen Männer und Frauen gleichmäßiger untereinander auf
    
- Telearbeit zu Hause boomt
    
- Geburtenrate steigt

    - Zunehmend studieren Frauen naturwissenschaftliche und technische Fächer

    Ich kann sagen, liebe Männer, Ihr könnt von den Frauen lernen.

  49. Conny Reis sagt:

    „Wenn Frauen Frauen beraten, addieren sich die positiven Effekte.“ sagt Constanze Hintze, Geschäftsführerin von Svea Kuschel + Kolleginnen.

    Frauen verstehen die Interessen und Motive der Frauen aus eigenem Erleben. So können sie aus dem unüberschaubaren Angebot an Produkten und Informationen das herausfiltern, was wirklich zu den Zielen und Wünschen der Kunden passt.

    Frauenpower ist Erfolgspower – Das habe ich persönlich bei der TRUST-Financial-Personal-Trainerin erlebt.

  50. Simone Walch sagt:

    Hallo, danke für die tollen Tipps.

  51. Anthea Krebs sagt:

    In Deutschland ist der Wiedereinstieg in den Beruf in vielen Unternehmen ein Hürdenlauf. Für die Mütter stellt sich die Frage – Wie kommt man am besten wieder in die Arbeitswelt? Wie zufriedenstellend ist das gewählte Modell? Teilzeit oder doch Vollzeit?

    Den Frauen fehlen auch häufig die Karriere-Vorbilder. Vor zwei Jahren habe ich Frau Dr. Lindl auf einem Vortrag kennengelernt. Sie ist meine Finanz-Beraterin geworden sowie gleichzeitig mein Vorbild.

  52. Simone Hacker sagt:

    Bei Frau Dr. Lindl, Herrn Dr. Buchberger sowie allen MitarbeiterInnen der TRUST-Gruppe und Blog-Redakteure möchte ich mich ganz besonders für die schöne Zeit und die vielen kostenfreien Beiträge bedanken.

    Ich bin fest davon überzeugt, dass die Blog-Leserinnen und Leser Sie dafür sehr wert schätzen.

  53. Marianne Freiden sagt:

    Liebe Frauen und Mütter,

    WAS Sie sagen, beeinflusst Ihre Zuhörer zu sieben Prozent. WIE Sie es sagen, beeinflusst sie bis zu 38 Prozent.

    Ihre Stimme ist fünfmal wichtiger als Ihre Botschaft. Trainieren Sie Ihr Stimmvolumen und damit Ihre Lautstärke. Wer zu schnell spricht, wirkt gehetzt, unsicher und inkompetent.

    Besuchen Sie die TRUST-Vorträge – denn die Stimme gehört zur Karriere – selbstbewusst zu sprechen.

  54. Barbara Clemens sagt:

    Übergewichtige Menschen werden oft ausgegrenzt oder diskriminiert. Wie stark der Zusammenhang von Körpergewicht und Erfolg im Job ist, haben Forscher des Instituts zur Zukunft der Arbeit – IZA – untersucht.

    Ihr Ergebnis – Schlanke Frauen erhalten mehr Geld, sehr schlanke Männer bekommen dagegen eher weniger Gehalt im Vergleich zu ihren übergewichtigen Kollegen.

    Und nicht nur das – Dickere Männer haben anscheinend auch bessere Jobchancen.

    • Dr. Juliane Gresham sagt:

      Herr Clemens,

      interessante Studie. Für die Studie haben die Ökonomen Prof. Dr. Marco Caliendo von der Universität Potsdam und Prof. Dr. Markus Gehrsitz von der City University New York Daten von 18.000 Personen aus dem Sozio-oekonomischen Panel – SOEP – ausgewertet.

      Die Angaben ließen Rückschlüsse auf den Body-Mass-Index – BMI – der Personen zu, jener Maßeinheit, die als Kriterium für Über-, Unter- oder Normalgewicht gilt. Den BMI verglichen die Forscher mit dem Einkommen und dem ausgeübten Job.

  55. Dr. Curt Russell sagt:

    Guten Abend zusammen,

    ihr Ergebnis – Am besten verdienen Frauen mit einem BMI von 21,5. Das ist ein recht niedriger Wert, der in der Regel einen sehr schlanken Körperbau anzeigt.

    Mit steigendem BMI sank häufig auch das Gehalt. Übergewichtige Frauen bekommen den Forschern zufolge im Schnitt zwölf Prozent weniger Geld, als ihre normalgewichtigen Kollegen. Außerdem konnten die Forscher nachweisen, dass übergewichtige Frauen es schwerer hatten, einen Job zu finden und häufiger und länger arbeitslos waren.

    Bei den Männern zeigte sich dagegen ein gegenteiliger Effekt – Lag ihr BMI über 23 gehörten sie auch zu den Besserverdienenden. Männer mit Untergewicht bekamen dagegen bis zu acht Prozent weniger Lohn.

  56. Alexandra von Clarence sagt:

    Woran liegt das, habe ich mich gefragt? Prof. Caliendo und Prof. Gehrsitz sehen eine Ursache darin, dass viele Frauen in typischen Dienstleistungsberufen arbeiten und häufig in Kontakt mit Kunden sind.

    Weil ihnen auch Daten vorlagen, die einen Rückschluss auf den Gesundheitszustand zuließen, konnten die Ökonomen ausschließen, dass die dicken Frauen aufgrund von Krankheit weniger Geld bekamen.

    Bei den schlanken Frauen vermuten sie einen Zusammenhang mit dem gängigen Schönheitsideal.

    Weil diese Frauen als attraktiv gelten, könnte sich das indirekt auch auf die Bewertung ihrer Arbeitsleistung auswirken.

  57. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Warum übergewichtige Männer tendenziell mehr verdienen, bleibt noch ein Rätsel. Möglicherweise gilt hier der Wohlstandsbauch immer noch als ein Zeichen für Erfolg und ein Sich-leisten-Können.

    Insgesamt waren 60 Prozent der Männer und etwas mehr als 30 Prozent der Frauen in der Stichprobe übergewichtig.

  58. CFO Angelika von Bergen sagt:

    In Deutschland gilt das Gewicht übrigens nicht als Diskriminierungsgrund, wie erst kürzlich der Fall einer Bewerberin zeigte, der vor dem Arbeitsgericht verhandelt wurde.

    Die Frau hatte wegen ihres Gewichts eine Position als Führungskraft bei einem Lobbyverein nicht bekommen. Mit Kleidergröße 42 und leichtem Übergewicht war sie dem Arbeitgeber zu dick, um die Gesundheitsziele des Vereins glaubwürdig als Führungsfrau vertreten zu können. Sie wurde abgelehnt.

    Mit ihrer Klage scheiterte die Frau auch vor Gericht: Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz zählt Übergewicht, anders als etwa Religion, Geschlecht oder Alter nicht als Diskriminierungsgrund auf.

  59. Anna Leiste sagt:

    Man sollte vorausschauend die Karriere planen. Gerade für kleinere Kinder unter drei Jahren sind Plätze in guten Ganztagskindergärten nicht leicht zu finden.

    Vor der Geburt lohnt es sich, einen Kindergartenplatz zu sichern, um die Karriere nach der Elternzeit erfolgreich fortzuführen.

  60. Stephanie Hösel sagt:

    "Ein einziger Augenblick kann alles umgestalten!" Christoph Martin Wieland

    In diesem Sinne, bereiten Sie sich immer rechtzeitig vor. Die TRUST-Finanzplanung berücksichtigt alles – privat wie beruflich. Eine echt klasse Sache.

  61. Antonius Reiter sagt:

    Wann ist ein Mensch denn übergewichtig? Zum Anhaltspunkt in solchen Studien verwenden Forscher doch meist den BMI. Nach meiner Meinung eine sehr überholungsbedürftige Sache.

    Bestes Beispiel -Die boxenden Klitschko-Brüder wären nach der BMI-Definition übergewichtig!

  62. Margit Pfiffling sagt:

    Jeder Mensch hat Träume, ob groß oder klein, privat oder beruflich. Diese haben eine enorme Bedeutung in unserem Leben. Wissenschaftler haben gezeigt, dass Ziele 2 bis 20 Mal schneller erreicht werden, wenn man gut gelaunt ist.

    Übrigens, Ziele sollten SMARTE sein – S-pezifisch, M-essbar, A-ttraktiv, R-ealistisch, T-eamorientiert, E-rreichbar.

    Durch Ziele schafft man auch die Balance zwischen Familie und Karriere.

  63. Theresa Markez sagt:

    In Deutschland freuen sich Hunderttausende werdende Mütter und Väter auf die Geburt ihrer Babys. Frauen sollten sich hier nicht nur über die Karriere informieren bzw. Gedanken machen, auch an die Steuerklasse denken.

    Mindestens sieben Monate vor Geburtstermin sollte man in die richtige Steuerklasse wechseln – Sonst drohen kräftige Einbußen beim Elterngeld.

    Viele kümmern sich in den ersten Schwangerschaftswochen um Kleinigkeiten wie Strampler, Kinderwagen, … Um das Elterngeld wird nicht früh genug gekümmert. “Das sollten Sie ganz schnell tun, sonst wartet ein herber Dämpfer fürs Konto”, warnt Uwe Rauhöft, Geschäftsführer des Neuen Verbands der Lohnsteuerhilfevereine – NVL.

    Mich freut es umso mehr, dass bei der professionellen Finanzplanung der TRUST-Gruppe das alles von Anfang an berücksichtigt ist bzw. wird.

  64. Theresa Briller sagt:

    In Deutschland sind nur ein Viertel der wissenschaftlich Beschäftigten Frauen.

    “Damit sind wir im EU-Vergleich von 27 Ländern fast das Schlusslicht – nur Luxemburg schnitt laut der EU-Statistik von 2012 noch schlechter ab” – sagt Jutta Dalhoff, Leiterin des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung des Leibniz-Institutes für Sozialwissenschaften Köln.

    Nur 11,7 Prozent Frauen sind in den Spitzenpositionen als Professorinnen zu finden – im europäischen Schnitt sind es 14,7 Prozent.

  65. Georg Graf von Mollo sagt:

    Am Dienstag, 8. Juli, ist der Steuerzahlergedenktag 2014. Nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler e.V. arbeiten die Bundesbürger dann seit exakt 1:09 Uhr wieder für ihr eigenes Portemonnaie.

    Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vor diesem Datum erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt.

    Damit liegt die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote im Jahr 2014 bei 51.5 Prozent und das ist mir zu viel.

    Seit ich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten werde, hat sich meine Steuer mehr als halbiert.

  66. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  67. Dr. Natascha Rock sagt:

    Meine TRUST-Berater sind wie pures Gold, nur noch viel brillanter!

    Ich kann sie euch wärmstens EMPFEHLEN!

  68. Corinna Berg sagt:

    Ich bin davon überzeugt, dass Erfolg – privat sowie beruflich – in erster Linie von einer klaren Vision abhängt.

    Wenn wir uns im Klaren sind, was wir erreichen wollen, haben wir eine Chance darauf. Mit einer klaren Vision geben wir uns selbst die Bedienungsanleitung zu unserem eigenen Glück.

    Wir entscheiden, unser Leben selbst in die Hand zu nehmen und unser Glück nicht dem Zufall zu überlassen. TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind gute Menschenversteher. Die Trainings sind top und alles bis ins kleinste Detail berücksichtigt. So habe ich gelernt, Karriere und Familie zu verbinden.

  69. Janine Wind sagt:

    "Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke." – Daphne du Maurier

    Herzlichen Dank für den Artikel, Frau Buchberger.

  70. Ulrike Schwarz sagt:

    Liquidität und Nachlassplanung mit XXL Vermögensaufbauprogramm – Heute ein Muss, für jeden Europäer …

    TRUST-Premium7-V – Das Kapitalaufbauprogramm, das zu einer “steuerfreien” Auszahlung unter optimalen Bedingungen führt.

  71. Karl Kolben sagt:

    Da die Lebensläufe zunehmend durch Brüche und Wendepunkte gekennzeichnet sind, ist der Beratungsbedarf bei Frauen steigend und komplex. Neben ihrer beruflichen Qualifikation, gutem Einkommen und der Verwaltung ihrer eigenen finanziellen Belange verfügen sie immer mehr über weitreichende Kenntnisse in finanziellen Angelegenheiten.

    Ihre Ansprüche an eine auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Beratung sind gestiegen. Da empfehle ich besonders die Financial-Personal-TrainerIn der TRUST-Gruppe. Sie wissen, wie man Geld verdient, vermehrt und behält, sich privat und beruflich organisiert.

  72. RAin Yvonne Öl sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    mit diesem Kommentar möchte ich mich bei Ihnen allen für all die guten Taten bedanken.

  73. Maria Narbe sagt:

    Rund drei Prozent der Vorstände großer deutscher Unternehmen sind weiblich. Auch in den Aufsichtsräten und Vorständen deutscher Unternehmen sind Frauen auf dem Vormarsch – 19.4 Prozent Frauen.

    Wie steht Deutschland im internationalen Vergleich da? Frauenanteile in der Führungsebene:
    - Norwegen – 42 Prozent
    - Finnland – 27 Prozent
    - Schweden – 25 Prozent
    - Frankreich – 22 Prozent
    - Russland – 20 Prozent
    - Niederlande – 19 Prozenz
    - Großbritannien – 16 Prozent
    - China – 16 Prozent
    - Europa – 15,6 Prozent
    - USA – Prozent
    - Österreich – 11 Prozent
    - Spanien – 11 Prozent
    - Italien – 6 Prozent
    - Japan – 0.8 Prozent

  74. Marina Ilse Buttermann sagt:

    Wissen ist allmächtig. Besuchen Sie die 5-Sterne-Bildungsveranstaltungen der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Dank meiner Erfahrungen und vieler Tipps begeisterter Teilnehmer kann ich die Veranstaltungen der TRUST-Gruppe wärmstens weiterempfehlen – 089-550 79 600 | info@trust-wi.de.

  75. Margit Böckle sagt:

    Obwohl viele Frauen gut ausgebildet sind, gibt es noch immer die klassische Arbeitsteilung. Der Mann sichert den Lebensunterhalt, die Frau sorgt für die Familie.

    Um das Potential der Frauen zu nutzen, sind flexiblere und familienfreundliche Arbeitszeiten erforderlich.

  76. Luca Anca-Daniela sagt:

    Artikelname – Was Frauen wollen

    In Deutschland haben die Frauen viele Möglichkeiten, sich beruflich zu entwickeln und das Familienleben mit der Karriere gut zu vereinbaren.

    Schade nur, dass es in einer internationalen Stadt wie München so schwierig ist, Kinderbetreuung und Beruf gleichzeitig zu planen, weil man oft zu lange auf einen Kitaplatz warten muss.

  77. Lena Stölzle sagt:

    Es ist leider so, dass man selten einen Beruf findet, der es schafft, Familie, Freunde, Hobbys und die Karriere unter einen Hut zu bringen.

    Persönlich denke ich auch, dass ich mir wünschen würde, dass ich alles schaffe, ohne etwas zu vernachlässigen zu müssen. Jedoch merke ich das jetzt schon, obwohl ich nur einen Teilzeitjob habe, dass ich nicht mehr alles schaffe, ohne dass ich etwas benachteilige und das ist sehr schade.

    Ich finde, die Studie zeigt die Wahrheit, doch ob sie etwas ändern wird, das bezweifle ich.

  78. Frederike Volk sagt:

    Viele MotivationstrainerInnen sagen, dass Erfolg zu haben, ganz einfach ist. Wir sollen nur an uns glauben.

    Warum sind immer noch so viele Menschen erfolglos und unzufrieden? Neue, bahnbrechende Forschungsergebnisse zeigen, dass nicht positives Denken der Schlüssel zum Erfolg ist, sondern Disziplin.

    Disziplin entscheidet über Glück und Zufriedenheit, über Karriere, Gesundheit und finanzielle Sicherheit. Daraus folgen Zuversicht und Selbstvertrauen. Ich lasse mich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen schulen und gleichzeitig meine Finanzen managen. Dann klappt die Karriere auch mit Kind.

  79. Mehtap Dogan sagt:

    Liebe Frauen und Mütter,

    Fragen zu Ihren ausgezeichneten Karriereperspektiven beantwortet Ihnen gerne Frau Dr. Manuela Lindl – 089-550 79 600 | manuela.lindl@trust-wi.de.

    Kinder und Karriere unter einem Hut zu bekommen, ist – wenn man die Mutter-Karriere-Strategie kennt – einfach.

  80. [...] interessiert … Nur die gute Finanzplanung – bringt beste Ergebnisse und Sicherheit Was Frauen wollen? – Sie wollen alles! . Die optimale URLAUBS- und FINANZPLANUNG gibt es bei den – [...]

  81. Vanessa Müller sagt:

    “Eine Frau soll aussehen wie ein junges Mädchen, auftreten wie eine Lady, denken wie ein Mann und arbeiten wie ein Pferd”, sagt die amerikanische Juristin und Politikerin Caroline Simon.

  82. Philipp Kaus sagt:

    Informativ, übersichtlich und auf den Punkt gebracht. Dafür steht die Trust-Gruppe mit ihrem Namen.

  83. Janine Magdalena Reu sagt:

    Der Frauen-Blog sowie die interessanten Beiträge machen Mut für Karriere-Mütter.

  84. Eglantina Veliqi sagt:

    Die richtige Balance zwischen Karriere und Familienleben ist machbar. Dank Feriencamps für Kinder, Chefs in Teilzeit, Windelgeld, Coach for Working Parents und flexible Abeitzeitkonten, die viele Unternehmen eingeleitet haben, sehe ich kein Problem. Wer meint, die Kinder sehen einen zu selten, falsch gedacht.

    Einfach mal eine halbe Stunde früher aufstehen, mit der Familie frühstücken und schon startet man positiv in den Tag hinein. Freie Abende zusammen sinnvoll nutzen. Nicht zu vergessen das Wochenende, an dem die Familie sich eine gemeinsame Auszeit nehmen kann.

    Und wer jetzt meint, dass der Partner darunter leidet, hat falsch gedacht. Um eine harmonische Ehe zu führen, sollte man mit dem Partner über berufliche Angelegenheiten sprechen, sich gegenseitig Tipps fürs Berufsleben geben, einfach mal euren Partner an eurem Berufsleben teil haben lassen, ihm zu spüren geben, dass euch seine Meinung wichtig ist. Mit ein bisschen Selbstbewusstsein kann Frau alles!

  85. Patricia Mustea sagt:

    Sehr lobenswert – die TRUST-Blogs werden täglich gepflegt.

  86. Justus Schöneich sagt:

    Frauen stehen zu Beginn und im Laufe ihrer Karriere immer vor einer wichtigen Frage – Wollen sie erst Karriere machen oder später nach der Familienphase und das heißt häufig – gar keine.

    Familienglück und Karriere schließen sich heute nicht mehr aus. Eine Frau soll sich nur sicher sein, dass sie es will! Frauen sind in der Lage, sowohl ihre Rolle im Beruf als auch in der Familie auszufüllen.

  87. Viktoria Romm sagt:

    Junge Frauen haben eine eigene Vorstellung, wie ihr persönlicher Lebensweg verlaufen soll. Sie wollen eine gute Ausbildung absolvieren, finanziell unabhängig sein und sich nicht zwischen Beruf und Familie entscheiden müssen.

    Sie wollen berufliche Ziele mit privaten Wünschen vereinen. Und lernen, wie es geht, können Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  88. [...] … Für den persönlichen Erfolg ist – Geben seliger denn Nehmen  Was Frauen wollen? – Sie wollen alles!. Ihr WEIHNACHTS-GESCHENK wartet bei den TRUST-Gruppe© auf Sie! [...]

  89. [...] interessiert … Frauen werden immer reicher. Erfolgreich und sexy kann jede. Was Frauen wollen? – Sie wollen Alles. Erkennen Sie Ihre Chance und besuchen Sie die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen© [...]

  90. Dr. Natascha Rock sagt:

    Es gibt viele Momente im Leben an denen es mal an der Zeit ist, zurückzugeben und sich bei seinen lieben Mitmenschen zu bedanken. Sei es für erhaltene Geschenke und Glückwünsche, erbrachte Dienste oder für eine Einladung zum gemeinsamen Abendessen, was wir vor kurzem genießen durften.

    Oft reicht schon das gesprochene Wort „Danke“. In manchen Situationen ist es uns einfach ein Bedürfnis, mehr als das zu geben. Auch Ihr seit so ein Anlass, sich bei Euch zu bedanken und zu revanchieren. Vielen herzlichen Dank für alles.

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