FRAUEN und GELDANLAGE – SIE machen IMMER DIE GLEICHEN FEHLER!

Am 29. Oktober 2014, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann
Bei der Geldanlage machen Frauen immer wieder die gleichen Fehler. Vertrauen in den Ehemann ist gut – Kontrolle ist besser, rät Frau Dr. h.c. Manuela Lindl, CFO der TRUST-Gruppe. Und Geldanlagen passen nicht zu den Wertvorstellungen – Wenn es um Mode oder Schmuck geht, wissen die meisten Frauen, was zu ihnen passt. Das Gleiche gilt auch für den Kauf von Lebensmitteln, die Vorlieben in der Freizeit oder welche Non-Profit-Projekte sie unterstützen wollen. Ganz anders sieht es bei Investments aus. Dabei können Frauen auch bei ihrer Geldanlage entsprechend ihrer Wertvorstellungen investieren. Sei es Ökostrom, nachhaltige Landwirtschaft oder Mikrokredite in Entwicklungsländern – Anlegerinnen können gezielt in Projekte investieren, die ihnen auch inhaltlich zusagen.

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Mangelnde Offenheit für Finanzprodukte
Viele Menschen wünschen sich ein regelmäßiges und steigendes Einkommen als Berufstätige und Rentner. Das Problem – Viele Finanzprodukte fürs Alter wie zum Beispiel die Riester- oder die Rürup-Rente sind komplex und für Laien kaum verständlich. Davor sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Setzen Sie sich mit einer TRUST-Financial-Personal-Trainerin zusammen, besprechen Sie intensiv dieses Thema und wählen Sie gemeinsam das für Sie optimale Produkt.

Karriere-Pause?
Viele Frauen geben ihren Beruf auf, damit sie sich voll und ganz ihren Kindern widmen können – auch weil sie einen großen Teil ihres aktuellen Einkommens für die Babybetreuung verwenden. Aus dem Beruf auszusteigen, kann sich finanziell rächen. Wenn Frauen nach einem Jahr Babypause wieder arbeiten, verdienen sie nur noch rund 84 Prozent ihres vorherigen Einkommens. Lassen Sie sich drei Jahre Zeit, bekommen sie sogar nur noch die Hälfte. Der Ratschlag von TRUST-Karriere-Trainerinnen – Bei dieser sehr persönlichen Entscheidung sollten Frauen auch die finanziellen Folgen einer Babypause in die Planung einbeziehen.

Geringe Risikobereitschaft
Frauen legen bei der Geldanlage Wert auf Sicherheit. Sie bevorzugen Investments mit geringen Risiken. Die niedrigeren Renditen machen sich gerade im Alter negativ bemerkbar. So sind Ersparnisse von Frauen im Alter im Schnitt um ein Drittel niedriger als die von Männern. Dabei können Frauen auf Grund ihrer längeren Lebenserwartung größere Risiken eingehen als Männer.

Fehlende Pflegeversicherung
In den USA bedürfen 70 Prozent der Frauen über 65 eine Pflegeversicherung. Gerade auch weil die Lebenserwartung einer Frau im Schnitt um sechs bis acht Jahre höher ist als die eines Mannes, drohen im Alter hohe Pflegekosten. TRUST-Versicherungs-Experten empfehlen auch hierzulande, eine zusätzliche private Police abzuschließen. Die staatliche Versicherung wird in Zukunft nicht mehr ausreichen, um das Pflegerisiko abzusichern.

Lebenserwartung wird nur selten berücksichtigt
Frauen unterschätzen ihre Lebenserwartung. Bei der langfristigen Finanzplanung fürs Alter sollte dieser Aspekt eine Rolle spielen. Frauen sollten entsprechend vorsorgen, damit sie auch nach dem Ableben des Partners ein finanziell sorgenfreies Leben führen können.

Zurückhaltung in Finanzfragen
Viele Frauen scheuen sich, beim Thema Geldanlage nachzufragen. Sie fürchten sich zu blamieren oder haben schlicht kein Interesse an der Materie. Übrigens geht es Männern ähnlich. Sie investieren dem ungeachtet häufiger als Frauen. Frau sollte nachfragen, auch wenn die Fragen noch so banal klingen mögen. Lassen Sie sich das gut erklären von einer unabhängigen TRUST-Financial-Personal-Trainerin, wie ein Finanzprodukt funktioniert und welche Chancen es Ihnen bietet. Damit können Sie auch testen, wie kompetent Ihre Anlageberaterin ist. Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. sind überzeugt. Sie werden keine bessere finden.

Dem Finanzberater des Ehemannes vertrauen
Häufig verlassen sich Frauen blind auf den Finanzberater ihres Mannes. Sie sollten ihn kritisch hinterfragen. Achten Sie beim nächsten Beratungsgespräch darauf, ob der Finanzberater auf Sie eingeht, offen für Ihre Fragen ist und sie auch plausibel beantworten kann. Ein weiterer simpler Test – Schaut er Sie im Gespräch an? Falls Sie diese Fragen mit Nein beantworten, sollten Sie sich auf die Suche nach einem eigenen Berater machen.

Die Steuerklärung ohne Check unterschreiben
Laut Scheidungsexperten ist das ein häufiger Fehler, der zu ernsthaften Problemen in der Ehe führen kann. Frauen sollten sich nicht aus vermeintlichen Zeitgründen unter Druck setzen lassen. Lesen Sie die Steuerklärung gründlich und holen Sie sich im Zweifel Rat von Experten.

Dem Ehemann die Finanzen überlassen
Viele Frauen vertrauen bei der Geldanlage voll und ganz dem Ehemann, befindet die Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl. Sie wollen Konflikte aus dem Wege gehen oder sind froh, dass sie sich nicht um die Finanzen kümmern müssen. Das kann sich bitter rächen. Sie können so ihre finanzielle Situation nicht beurteilen und einschätzen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Kommen Sie aus Ihrer Komfortzone und lassen Sie Frau Dr. h.c. Lindl Ihre Finanzbegleiterin sein. Ihre Finanz und Karriere-Verfahren machen Sie kraftvoll und entspannt! Dr. h.c. Manuela Lindl wird Sie von einer bloßen Ansicht zur praktischen Umsetzung katapultieren. Sie stattet Sie aus mit Informationen und Erkenntnissen, die Sie brauchen, damit Sie Erfolg mit Ihren Finanzen und in Ihrer Karriere haben. Der Ansatz ist praxisorientiert und nützlich für jede Organisation und Privatperson. Sie ist eine brillante Beraterin, die wirklich weiß, wie Sie Ihr Unternehmen und private Finanzen zum wachsen bringen. Das ist transformierend.

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119 Anmerkungen für FRAUEN und GELDANLAGE – SIE machen IMMER DIE GLEICHEN FEHLER!

  1. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Verdrängungen sind der beste Umgang mit unbequemen Wissen? 

    Hier ein passendes Zitat von Willy Brand aus dem Jahr 1982 – „Nicht wissen oder verändern zu wollen bedeutete für viele, sich des qualvollen Gefühls der Mitschuld zu entziehen!“

    Wenn wir einmal davon ausgehen, dass heute nicht mehr schlimmes passieren kann, dann wirft sich sofort die Frage auf – Hat es denn damals weniger moralische Vorstellungen gegeben als heute?“

    Hmm – Ich glaube es nicht, dass dem so ist, wenn man sich die Gier der Manager, mancher Ärzte und auch Anleger genau anschaut.

  2. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Beiträge können von der Redaktion auch moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN - Netiquette!

    DANKE für Ihre Fairness und Engagement!

  3. Dr. John Matthews sagt:

    Als Arnold Schwarzenegger im Jahr 1966 gerade 19 Jahre alt, hatte er am Rande des „Mr. Universum“-Wettbewerbs in London eine Unterhaltung, an die sich Rick Wayne, selbst Bodybuilder und Journalist, später erinnerte.

    „Glauben Sie, dass ein Mann – Frau – alles bekommen kann, was er will?“ – fragte ihn Schwarzenegger.

    Die Frage erstaunte Wayne, der ihm antwortete – „Ein Mann muss seine Grenzen kennen.“

    Schwarzenegger war mit der Antwort nicht einverstanden – „Sie irren sich.“ Wayne, der Ältere und Erfahrenere, der viel in der Welt herumgekommen war, ist zunehmend irritiert über den vermeintlich arroganten jungen Sportsfreund aus Österreich. „Was soll das heißen, ich irre mich?“

    Schwarzeneggers Antwort – „Ein Mann – Frau auch – kann alles bekommen, was er will – vorausgesetzt, er ist bereit, den Preis dafür zu zahlen.“ Genau das ist auch die Meinung von TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  4. Dirk Hansen sagt:

    Sehr verehrte Damen,

    wir Menschen haben in unserer hektischen, schnell getakteten Welt das Gefühl zu wenig Zeit zu haben. Am Ende des Tages haben wir oft nur einen Bruchteil von dem erreicht, was wir uns vorgenommen haben.

    Und was wir nicht geschafft haben, das schafft uns. Optimales Zeit- und Finanzen-Management bedeutet, die eigene Zeit und Arbeit zu beherrschen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen. Schluss mit überfüllten Terminkalendern, Dauerstress und endlos langen To-do-Listen.

    Mithilfe der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen lernt man, souveräner und gelassener mit “rasenden Uhren” und drängenden Aufgaben umzugehen.

    Sie machen alles mit GELD, und wie man es – VERDIENT! VERMEHRT! BEHÄLT!

  5. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Es beginnt in der Grundschule. Das Vorurteil, dass Frauen nicht rechnen können und Angst vor Zahlen hätten, wächst im Laufe des Lebens dazu heran, dass Frauen auch keinen blassen Schimmer von Finanzen haben.

    Und diese uralte Annahme hält sich hartnäckig in Deutschlands Köpfen – Frauen haben kein Händchen für Geld und überlassen es lieber ihren Männern, sich mit Finanzen aller Art zu beschäftigen. Punkt. Ein in Beton gegossenes Klischee.

    • Dr. med Kerstin Lind sagt:

      Liebe Frau Capellmann,

      in der Tat, fragt man nach, wird es tatsächlich noch immer bestätigt. Drei Viertel der Deutschen glauben, dass Männer einfach mehr Ahnung beim Thema Geldanlage haben.

      Natürlich glauben das die Herren von sich selbst sogar noch viel mehr, 86 Prozent sind der Überzeugung, dass Männer sich mehr mit Geld beschäftigen.

      Ein Großteil der Frauen widerspricht ihnen nicht. 65 Prozent stimmen zu – Geld und Finanzen sind Männer-Themen.

  6. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Hallo zusammen!

    Wie aktuell dieses Klischee weiterhin ist, belegt eine repräsentative Studie der “Comdirect”, die rund 1000 Männer und Frauen befragt hat. Nur beim Thema Altersvorsorge können die Damen im Ansatz punkten.

    Die wenigen Befragten – 25 Prozent, die bei Frauen Finanzkompetenz sehen, glauben, dass sich Frauen vor allem mehr Gedanken ums Alter machen – 66 Prozent erwarten, dass Frauen sich konsequenter um die Finanzen für den Lebensabend kümmern.

  7. Heidi Eichner sagt:

    Karrierefrauen leben oft allein – das wird sich ändern?

  8. RAin Emmanuelle Heneke sagt:

    Mittlerweile leben 39 Prozent der Frauen in Deutschland vom eigenen Einkommen.

    Und die Frauenerwerbstätigkeit wächst von Jahr zu Jahr.

    • Dr. Margot Remenar sagt:

      Liebe Frau Heneke, in sechs Bundesländern sind schon mehr Frauen als Männer berufstätig.

      In einer von vier Familien ist die Frau die Haupternährerin.

  9. Johanna Hoffmann sagt:

    Die meisten Frauen müssten bei der Wahl ihrer Männer längst nicht mehr an Geld denken.

    Auch für die Männer nimmt der ökonomische Druck bei der Partnerwahl ab, weil sie seltener als früher Familien ganz allein ernähren müssen.

  10. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    Jahrelang durften wir nur den Mangel verwalten, das – meist knapp bemessene – Haushaltsgeld. Dies haben wir gut gelernt.

    Und so ist es nicht verwunderlich, wenn Untersuchungen immer wieder zu dem Schluss kommen, dass Frauen verantwortungsbewusster mit Geld umgehen als Männer.

  11. Katharine Schwelger sagt:

    Frauen reden nicht so gerne über Geld. „Es schickt sich nicht“ – hätte meine Großmutter gesagt.

    • Dr. Juliane Gresham sagt:

      Hallo Katharine,

      auch dieses Bild tragen wir noch in unseren Genen. Vermögende Frauen tendieren eher dazu, ihren Wohlstand zu verbergen, Männer tragen es eher zur Schau. Geld ist für die meisten Frauen immer noch ein Mangelgut. Es zu erhalten und zu mehren ein Gebot der Verantwortung.

      Im gesellschaftlichen Konsens gilt eine Frau, die ihre finanzielle Gleichstellung einfordert, noch immer als ziemlich unsexy, erst Recht innerhalb einer Partnerschaft.

  12. Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

    „Wer nichts weiß, muss alles glauben!" – Marie von Ebner-Eschenbach

    Viele Frauen haben ein sehr gutes Gespür für Geld, tragen nur den Glaubenssatz in sich – „Davon verstehe ich nichts!“

  13. Prof. Dr. med. Manuela Fröhlich sagt:

    Geld ist verdammt wichtig, denn es bedeutet Unabhängigkeit und stellt eine Form der Wertschätzung dar!

    • Susanna Mahler sagt:

      Gut geschrieben Frau Prof. Fröhlich!

      Wenn wir heute Altersarmut immer noch als weiblich bezeichnen, dann deshalb, weil Frauen nach wie vor weniger Geld für gleiche Arbeit bekommen und dies nicht zuletzt deshalb, weil sie die bessere Bezahlung nicht konsequent einfordern.

  14. Dr. Constanze Pappel sagt:

    Wer, wenn nicht Frau Dr. Manuela Lindl, könnte sie lehren, verantwortungsbewusst zu investieren?

    Von wem, wenn nicht von Dr. Lindl, könnten sie lernen, was Nachhaltigkeit, Verantwortung für kommende Generationen bedeutet?

    • Psychologin Dr. Pamela Harrison sagt:

      Frau Dr. Pappel,

      darüber hinaus belegen zahlreiche Studien eindrucksvoll, dass wir die Frauen höheren Renditen erzielen – wenn wir denn investieren. Nicht wenn wir sparen.

      Und Frauen sind die besseren BERATER, wie der Verbraucherschutz-VDS der Frau Dr. Lindl bescheinigt.

  15. Ute Arndt sagt:

    Männer zocken, Frauen sichern sich ab!

  16. CFO Trude Hausmann sagt:

    Weibliche Anleger erwirtschaften auf längere Zeit eine höhere Rendite. Und Männer lieben in Sachen Geldanlage das Risiko.

    “Gegenüber einem Tagesgeldkonto haben beide Varianten einen Vorteil” – sagt Frau Dr. Manuela Lindl!

  17. Heinrich Wagner sagt:

    Die Depot-Vergleiche der Direktanlagebank – DAB – zeigen, dass es zwischen den Depots von Männern und Frauen deutlich Unterschiede gibt.

    Frauen hatten einen geringeren Aktienanteil – 48.8 Prozent – als die Männer – 53.3 Prozent. Sie setzten stärker auf Investmentfonds – 35.4 Prozent – und Anleihen – 11.2 Prozent.

    Was Zertifikate, Optionsscheine und Gold betrifft, hier waren sie zurückhaltender als die Männer.

  18. Claudia Hummel sagt:

    Nachhaltige Geldanlagen, erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit und Ressourcen-Sparsamkeit sind wichtige Aspekte für eine Frau, wenn es um die Investition geht.

    Denn nachhaltige Geldanlagen sind prinzipiengeleitet. Man bestimmt selbst, wie und auf welche Weise Gewinn erwirtschaftet wird.

    Danke für Ihre Empfehlung, Frau Dr. Lindl.

  19. Veronique Kaiser sagt:

    Wir Frauen sind sicherheitsorientiert und verzichten oft auf hohe Renditen und hohes Risiko.

    In wissenschaftlichen Untersuchungen und empirischen Studien heißt es, dass Männer deutlich mehr als Frauen, zu Spekulationen neigen.

    Vielleicht sollten wir uns doch mehr trauen, liebe Frauen.

  20. Barbara Elch sagt:

    “Wer Karriere machen will, muss derzeit die Babypause möglichst kurz halten“, sagte Elke Holst, Forschungsdirektorin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin.

    “Jedes zusätzliche Jahr Berufserfahrung bringt bei Frauen, die in Vollzeit angestellt in der Privatwirtschaft arbeiten, im Schnitt vier Prozent mehr Verdienst im Vergleich zu einer Frau, der dieses Jahr an Erfahrung fehlt.”

  21. Eugenia Hartmann sagt:

    Familie, Karriere, Erfolg – mit Ihnen, liebe TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen klappt alles.

    Jetzt weiß ich, warum eine Familienplanung so wichtig ist.

  22. Dipl.-Kaufm. Reinhold Liierst sagt:

    Seit Urzeiten begleitet das Medium Geld die gesellschaftliche Evolution und Geld ist heute die einzige Sprache, die überall auf der Welt verstanden wird.

    • Dr. Gabriele Nowotny sagt:

      Hallo Herr Liierst!

      Zugleich ist Geld auch das wichtigste Informationssystem der Menschheit und die zukünftigen Konzepte für dieses Informationssystem sind so differenziert, weitreichend und faszinierend wie noch nie.

      Deshalb finde ich persönlich auch diesen Beruf wie ihn Frau Dr. Lindl ausübt, so faszienierend.

  23. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Neue Studien zeigen, wie die Spielregeln einer umfassend vernetzten Wirtschaft bislang unbekannte Akteure auf den Plan rufen, etablierte Player unter Innovationsdruck setzen und dabei neue Chancen für Ihr Geschäftsmodell entstehen.

  24. Simone Veith sagt:

    Babypause – ja oder nein? Immer wieder stehen werdende Karriere-Mütter vor dieser Frage.

    Frauen in Deutschland machen zu lange Babypause. Sie behindern damit ihre berufliche Karriere und zementieren den “Vorsprung” männlicher Kollegen vor allem beim Gehalt, sagte Christina Boll, Forschungsdirektorin am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut.

    Übrigens, ein sehr interessanter Artikel, der zum Nachdenken anregt.

  25. PB Sladjana Lovric sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    "Über Geld spricht man nicht!" – Dieses gesellschaftliche Tabu hat bis heute weithin Bestand und in mancherlei Hinsicht durchaus seine Berechtigung.

    • Dr. Hannelore Stahl sagt:

      Hallo Frau Lovric,

      die Art und Weise, wie wir mit Geld umgehen, wandelt sich derzeit so sehr wie nie zuvor.

      Keine Frage – Bereits in den letzten Jahrzehnten gab es Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft, die zu wichtigen Neuerungen beigetragen haben – angefangen bei der zunehmenden Verbreitung von Kreditkarten und Kartenzahlungssystemen oder des Online-Bankings über die Einführung des Euros bis hin zur beginnenden Ära des E-Commerce.

  26. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    GELD IST DIE EINZIGE SPRACHE, DIE ÜBERALL AUF DER WELT VERSTANDEN WIRD, UND ZUGLEICH DAS ÄLTESTE UND WICHTIGSTE INFORMATIONSSYSTEM DER MENSCHHEIT.

    SEIT URZEITEN BEGLEITET GELD DIE GESELLSCHAFTLICHE EVOLUTION.

    • RA Reiner Peters sagt:

      Ganz genau Herr von Bessing!

      Schon die Schrift wurde erfunden, um Buchführungsangelegenheiten zu organisieren.

      Die frühesten schriftlichen Zeugnisse der Menschheit, entstanden um 3200 v.Chr. in der sumerischen Stadt Uruk, handeln nicht von Mythen oder religiösen Gleichnissen, sondern von Einlagegeschäften, Transaktionen und Kreditvergaben.

  27. Ingolf Grün sagt:

    Geld und Finanzen im Zeitalter von Transparenz und Partizipation – Der Wandel des Internets vom reinen Rezeptionsmedium zum „Mitmach-Medium“ des Web 2.0 und die immer dichter und mobiler werdende digitale Vernetzung üben einen nachhaltigen Einfluss auf sämtliche Gesellschaftsbereiche aus.

    Besonders deutlich ist dieser Veränderungsprozess im Wirtschaftssystem zu beobachten.

  28. Beatrice Wolf-Bekett sagt:

    Jeder Frau wünscht sich Reichtum und Erfolg – oder ist es in Deutschland die Sicherheit?

    Reichtum ist die sichere Basis, das Rückzugsgebiet, die Heimatfront, die Grundlage, ein festes Fundament. Mit viel Geld kann man den Stürmen des Lebens besser trotzen. Erfolg ermöglicht uns, den Reichtum zu sichern und die Basis zu stärken.

    Es erhöht auch unser Ansehen in der Welt und macht uns beliebter, mehr als wenn wir eine arme Kirchenmaus wären. Demnach sind Reichtum und Erfolg erstrebenswerte Attribute.

    Wer die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen besucht der hat es einfacher im Leben.

  29. CEO Martin Lorenz sagt:

    Geld ist das älteste und wichtigste Informationssystem der Menschheit. Eine Erfolgsgeschichte – mit offenem Ausgang, gilt auch für die Frauen.

  30. Sabine Nierl sagt:

    Liebe Women,

    es ist Zeit für Veränderungen. Gehen Sie neue Wege in Ihrem Berufsleben. Financial-Personal-Trainerinnen zeigen auf Wunsch, verschiedene Karrierewege, die zukunftsfähig und optimal sind – manuela.lindl@trust-wi.de

  31. Olaf Weiner sagt:

    Wichtige finanzielle Entscheidungen werden oft den Männern überlassen. Das kann Folgen haben!

    Nach der Scheidung oder dem plötzlichen Tod des Partner fallen die ganzen Finanzangelegenheiten der Frau zurück, worauf sie nicht vorbereitet ist. Deshalb sollte man die eigenen Finanzen lieber selbst in die Hand nehmen.

  32. Marianne Beuter sagt:

    Jede zweite Frau – 48 Prozent – in Deutschland zwischen 30 und 59 Jahren macht sich Sorgen über Armut im Alter, lautet das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft – GDV.

    61 Prozent aller Befragten betrachten die gesicherte Berufstätigkeit des Partners als wichtigen Baustein der Altersvorsorge. Frauen vertrauen in diesem Punkt auf ihren Ehegatten.

  33. Julia Bergmeyer sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, Sie wissen worauf es im Leben ankommt. Bin Ihnen sehr dankbar, dass Sie mich auf meinem finanziellen Weg begleiten.

  34. Dr. Martina Dillg sagt:

    Guten Abend liebe Damen!

    Der Begriff Financial-Personal-Trainerin zauberte allerlei Bilder und Ideen in meinen Kopf, als ich zum ersten Mal davon hörte. Ich wusste wirklich nichts darüber, so dass ich zu einem Interview bereit war, um rauszufinden, was sich wirklich dahinter verbirgt.

    Hier trat dann das professionelle Vorgehen der TRUST-Personal-Financial-Trainerin, Dr. Manuela Lindl in Erscheinungsbild.

    In der ersten Sitzung wurden alle vorhandenen Produkte, Wünsche und Ziele aufgenommen, um Schwachstellen zu suchen und zu finden und alles für die Verbesserungen vorzubereiten.

    Bei der zweiten Sitzung wurde das Konzept besprochen, das mir übrigens sehr gut gefallen hat. Und in vielen nachfolgenden Sitzungen folgte die Optimierung meiner bestehenden Produkte.

    Und das hat gedauert, weil bei mir so vieles zu optimieren war.

  35. Michael Jung sagt:

    Ich finde, dass Ehepartner sich von Anfang an unabhängig voneinander um ihre private Vorsorge für den Ruhestand kümmern sollen.

    Stetige Zusatz-Investitionen in die Altersvorsorge, wie es mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gezeigt haben, ermöglichen es, den Lebensstandard zu sichern.

  36. Judith Schwarz sagt:

    Herzlichen Dank für den guten Beitrag, Herr Prof. Dr. Herrmann.

  37. Emelie Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Wie Sie wissen, ohne die Schiedsrichter geht nichts auf dem Spielfeld – Sie kennen alle Fußball-Regeln.

    Und Vermögen verdienen, vermehren, behalten und erben geht ohne die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nicht – denn sie kennen weltweit alle Versicherungs-, Immobilien-, Investments-, Steuer-, Recht- und Erb-Spezialisten.

    Denken Sie daran, im Spiel brauchen Sie NUR EINEN Ball, bei den Finanzen NUR EINEN Berater, der gut vernetzt ist.

  38. Manfred Werner sagt:

    Viele Frauen bleiben nach der Familienphase bei einer Teilzeitbeschäftigung und das mit gravierenden Auswirkungen auf die eigenen Rentenansprüche.

  39. Sonja Klein sagt:

    Karriere und Familie im Einklang zu halten – hätte nie gedacht, dass es so einfach gehen kann.

    Danke für Ihre Beratung, Frau Dr. Lindl.

  40. Bertram Müller sagt:

    Herr Prof. Dr. Dr. Herrmann, vielen Dank für den Beitrag. Sehr informativ.

  41. CFO Dr. Guido Knopp sagt:

    Nach einer neuen Umfrage ist für Frauen wichtiger als für Männer, dass ihr Partner viel verdient.

    Das ist kein überraschender Skandal, sondern vollkommen logisch – Frauen verdienen weniger und finden Geld darum eben vergleichsweise wichtiger als Männer.

    • Steuerberaterin Magda Huber sagt:

      Hallo lieber Herr Dr. Knopp,

      die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland sind größer als bisher gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW-2014.

      Frauen erzielten im Durchschnitt nur die Hälfte der Einkommen von Männern, heißt es in der Analyse.

  42. Tessa Reichel sagt:

    Vati bringt das Geld nach Hause, Mutti geht einkaufen – Was wie ein verstaubtes Klischee aus den muffigen Fünfzigerjahren klingt, hat auch im Jahr 2014 noch einen wahren Kern, allen Debatten um Emanzipation und Forderungen nach Frauenquoten zum Trotz.

    • Kerry Leibovitz sagt:

      Liebe Frau Reichel, ganz Recht.

      Zwei von drei Frauen jedenfalls wünschen sich einen Mann, der deutlich mehr verdient als sie selbst.

      Das zeigt eine Umfrage der Commerzbank, die Frauen zu ihrem Verhältnis zu Geld befragt hat.

  43. MBA Dr. Heidi Leinten sagt:

    Ja, Geld ist das Thema, über das Paare am häufigsten streiten. Wenn Männer und Frauen deswegen aneinander geraten, geht es oft um ganz andere Verletzungen.

  44. Renate Ulmann sagt:

    Wie genau funktioniert dieses Finanzprodukt? In welche Unternehmen investiert der Fonds? Wie groß sind die einzelnen Positionen? Wie hoch sind die Risiken? Wie sieht die langfristige Entwicklung aus? Diese Fragen sollte eigentlich jeder Kunde seinem Anlageberater stellen.

    “So viel Interesse für die Details zeigen vor allem Frauen. Sie legen ihr Geld anders an als Männer – und sind damit häufig erfolgreicher” – sagt Frau Dr. Lindl, von der TRUST-Gruppe.

  45. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Zudem nehmen sich Frauen für ihre Entscheidungen mehr Zeit. Während Männer häufig schnell auf aktuelle Entwicklungen reagieren, sind Frauen gelassener – so die Beobachtung von TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen die eine Beratungsgesellschaft für Frauen gegründet haben.

  46. Dr. med. Alexander Schneemann sagt:

    TRUST-Personal-Financial-Trainerinnen wissen, dass gehobene Privatkunden gut informiert sind.

    Einen grossen Mehrwert bieten sie ihnen mit maßgeschneiderten Beratungen und einer umfassenden Betreuung, die sie so nicht am Markt erhalten.

    • Dr. med. Franziska Ambrosius sagt:

      Herr Dr. Schneemann, jetzt habe ich es verstanden, was Frau Dr. Lind mit den Worten gemeint hat – „Wir wollen die Besten für die vermögenden Kunden sein!“

  47. Peter Steinbeis sagt:

    Droht im Alter den Frauen Hartz-IV-Niveau?

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Lieber Herr Steinbeis,

      Inflation, Steuern, Krankenkassenbeiträge – all das schmälert später mal die Rente. Und das Schlimmste – Das ist vielen deutschen Sparerinnen noch nicht einmal bewusst.

      Das ist auch der Grund, warum auch 60-Jährige Frauen noch auf Aktien setzen sollten.

  48. Dr. Stephanie Jibing sagt:

    Hallo Frau Dr. Lindl!

    Altersarmut ist ein großes Problem und es wird immer größer. Viele Deutsche glauben zu Unrecht, genügend für das Alter vorzusorgen.

    Sie und Ihre TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen rechnen gerne Interessierten vor, wie wenig von der gesetzlichen Rente übrig bleibt und erklären, wie Sparerinnen gegensteuern sollten.

  49. Ralf G. Sehle sagt:

    Ja auch da erleben viele eine böse Überraschung, weil sie nicht wissen, dass sie im Alter beide Teile der Krankenversicherung bezahlen müssen.

    Wenn es keinen Arbeitgeber mehr gibt, kann dieser natürlich auch seinen Anteil an den Krankenversicherungsbeiträgen nicht mehr weiterzahlen.

  50. Erzieherin Monika Holzapfel sagt:

    Hallo!

    Die gesetzliche Altersvorsorge reicht also auf keinen Fall?

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Richtig, Frau Holzapfel, in den allerseltensten Fällen. Viele werden im Alter über das Hartz-IV-Niveau nicht hinaus kommen.

      Da liegt man heute inklusive Miete und Nebenkosten auch ungefähr bei 1.000 Euro.

  51. Liliane Wagmüller sagt:

    Frauen und Geld – ein Thema, das viel diskutiert und recherchiert wird. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW – berichtet, dass Frauen bei Geldanlage mutig wie Männer sind.

    “Dass Frauen beim Anlageverhalten generell risikoscheuer agieren als Männer, ist ein Klischee“, sagt DIW-Forscherin Nataliya Barasinska.

    • Thomas Winkler sagt:

      Frau Wagmüller – viele Frauen setzten mehr auf Sparbücher, Bausparverträge oder Lebensversicherungen.

      Schon wegen den hohen Gebühren greifen sie nicht zu bestimmten riskanten Finanzprodukten. Viele verstehen diese Produkte auch nicht.

      • Christina Scherbauml sagt:

        Liebe Frau Wagmüller, lieber Herr Winkler,

        deshalb kann ich jedem nur die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn empfehlen und ans Herz legen.

        Sie lassen ihren Kunden und Mandanten nur das gegenzeichnen, was sie auch wirklich verstanden haben.

        Hier gehen Sie immer mit einem sehr guten Gewissen nach Hause.

  52. Tatjana Müller sagt:

    Die meisten wollen doch gar nicht hören, wie groß ihre Rentenlücke und damit ihr Problem ist.

  53. Dipl.-Ök Samantha Hahn sagt:

    Die größte Angst deutscher Anlegerinnen besteht darin, falsch beraten zu werden, zeigt eine GfK-Studie.

    Und ich sage zurecht. Kommt lieber zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen, hier werden Sie sehr gut beraten und betreut. Steuern bereiten dagegen den wenigsten Anlegern Kopfzerbrechen.

  54. Dipl.Kaufm. Reinhold Liierst sagt:

    „Keine Zukunft vermag wieder gutzumachen, was du in der Gegenwart versäumst!“ – Albert Schweitzer

    Deshalb gleich handeln und ein Treffen mit Frau Dr. Lindl vereinbaren.

  55. Margarete Reinhard sagt:

    Hier eine interessante Grafik über die Selbsteinschätzung – Risikotoleranz – von Männern und Frauen – Risikoarm – 0 – bis risikoreich – 10.

    Quelle – DIW Studie

  56. Susanne Merkl sagt:

    Frauen haben statistisch gesehen eine höhere Lebenserwartung als Männer.

    In vielen Branchen liegen die Gehälter berufstätiger Frauen immer noch unter denen ihrer männlichen Kollegen – die Rente fällt somit niedriger aus. Weibliche Investoren suchen deshalb stärker nach sicheren Anlageformen ohne Verlustrisiko.

  57. Juliane Fried sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, lieber Herr Dr. Buchberger,

    vielen Dank für das angenehme Gespräch, gestern Mittag. Freue mich auf die Umsetzung der Ideen.

  58. Gisela Berger sagt:

    Mutterschutz, Elternzeit, Teilzeitjob – Eine frühzeitige Finanzplanung ist wichtig.

    Oft zögern Frauen zu lange, sich mit ihrer finanziellen Situation auseinanderzusetzen. Der Ehemann macht es ja schließlich.

    Wie recht Sie haben, Herr Prof. Herrmann – Vertrauen in den Ehemann ist gut – Kontrolle besser.

  59. Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

    26 Gründe, warum Sie nie REICH sein werden!

    Halten Sie sich von diesen Stolperfallen fern und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen …
    1. Sie kümmern sich zu WENIG um Ihre Finanzen
    2. Sie wollen nur SCHNELL reich werden
    3. Sie haben eine ABNEIGUNG gegen vermögende Menschen
    4. Sie spielen LOTTO
    5. Sie investieren so, wie die ZEITUNG oder das Fernsehen es empfiehlt
    6. Sie hören auf Ihren BANK- oder VERSICHERUNGS-Berater
    7. Sie investieren Ihr Geld, ohne AHNUNG von der Materie zu haben
    8. Sie SPAREN nicht mindestens 16 Prozent Ihres Einkommens
    9. Sie denken, sparen heißt WENIGER Lebensqualität
    10. Sie lassen Ihr GELD auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Sparbuch
    11. Sie ÜBERZIEHEN Ihren Dispokredit regelmäßig
    12. Ihr Lebensstandard ist HÖHER als Ihr Einkommen
    13. Sie KAUFEN Dinge, um anderen zu Imponieren
    14. Sie fallen leicht auf ABZOCKER rein
    15. Sie hören auf GEHEIMTIPPS von flüchtig Bekannten
    16. Sie VERKAUFEN Ihre Wertpapiere, wenn alle verkaufen
    17. Sie KAUFEN Wertpapiere, wenn alle kaufen
    18. Sie sind zu UNGEDULDIG 19. Sie ÜBERSCHÄTZEN sich regelmässig
    20. Sie lassen sich von Ihren EMOTIONEN verleiten
    21. Sie verlassen sich auf die GESETZLICHE Altersvorsorge
    22. Sie befassen sich nur mit der THEORIE
    23. Sie haben ANGST vor dem Geld
    24. Sie haben Angst, Ihr Geld zu VERLIEREN
    25. Sie verwechseln VERBINDLICHKEITEN mit Investitionen
    26. Sie gehen sehr nachlässig mit Ihrer KARRIERE um

    Kennen Sie noch andere Hürden, welche uns davon abhalten, um geistig und finanziell unabhängig zu werden?

  60. Prof. Dr. med. Maria Mayer sagt:

    TRUST-Unternehmensphilosophie in einem Satz …

    Die TRUST-Gruppe beschleunigt den Erfolg ihrer Kunden. Mit deren Konzepten lassen sich neue Erfolgslösungen schneller entwickeln und gerade deshalb sind sie für ihre Kunden ein gefragter Partner für Karriere, Vermögensaufbau und Vermögenssicherung.

  61. Viola Daner sagt:

    HERZLICHEN DANK – sehr interessant und lesenswert!

  62. Iris Häusler sagt:

    Die Altersarmut ist leider noch weiblich. Viele Frauen erwarten eine Rente von unter 750.00 Euro pro Monat.

    Mein Tipp – frühzeitig planen, investieren, genießen. Financial-Personal-TrainerInnen sind hier die Experten.

  63. Uwe Leitner sagt:

    Eine richtig professionelle, durchdachte Familienplanung schützt vor Überraschungen.

    Immer wieder machen Frauen den Fehler, sich nicht oder nur wenig für die eigenen oder die Familienfinanzen zu interessieren. Sie setzen sich mit den Anlagemöglichkeiten nicht auseinander.

    Was, wenn plötzlich der Ehemann ausfällt und eine Versorgungslücke entsteht, die kaum noch gedeckt werden kann?

  64. Michael Huber sagt:

    Die Frauen sollte man auch loben!

    Die University of California hat in einer Studie 35.000 Depots untersucht. Frauen erreichten eine um 1.4 Prozent höhere Jahresrendite als Männer, aufgrund ihres disziplinierteren Anlageverhaltens.

    Vor allem börsenerfahrene Frauen setzen auf bekannte Wachstumsunternehmen, die die interessantesten Renditen erwarten lassen.

  65. Dr. med. Martha Engel sagt:

    Es gibt kein "richtiges" und kein "falsches" Depot. Die Entscheidung, wie viel Risiko man vertragen kann, bleibe individuell – denn möglicher Gewinn und das Risiko von Verlusten gehören zusammen.

    Für eine erfolgreiche Geldanlage brauche man ein sinnvolles Konzept. Ein Bauchgefühl für die "richtigen" Anlagen brauche man dagegen nicht.

    Das sind die Worte von Frau Dr. Lindl, die mein Bewusstsein für Geldanlagen geprägt hat.

  66. Katharine Schwelger sagt:

    Frau Dr. Engel, sehr richtig!

    "Nur Frau Schlotterbeck aus dem 'Räuber Hotzenplotz' hat eine Kristallkugel, mit der sie in die Zukunft sehen kann", sagen die TRUST-Gruppe Beraterinnen.

    Alle anderen – außer Frau Schlotterbeck – brauchen zum Börsenerfolg ein klares Konzept – und ein paar Verhaltensregeln.

  67. Oliver von Stein sagt:

    Zu den größten Schwächen bei Geldanlagen zählt die Selbstüberschätzung. Besonders Männer neigen dazu.

    “Man meint, dass man mehr weiß als alle anderen – obwohl alle aktuellen Informationen, die im Anlageuniversum herumschwirren, bereits im aktuellen Kurs enthalten sind” – sagt Herr Dr. Buchberger von der TRUST-Gruppe.

    Beim Aktienkurs von morgen ergeben neue Informationen einen neuen Mix.

  68. Steffen Pier sagt:

    Ich habe die Dienstleistungen, Leistungen, Beratung, … der TRUST-Gruppe recherchiert, verglichen, sogar verzweifelt, überprüft und beurteilt – das ist für uns die RICHTIGE ADRESSE in jeder Hinsicht!

  69. Thea Reidel-Hubl sagt:

    Wenn Sie wissen wollen, welche Geldanlage für Sie die richtige ist, sollten Sie einen TRUST-Financial-Personal-Trainer fragen. Sie kennen sich sehr gut auf dem Markt aus und lassen ihren Kunden nur das unterschreiben, was sie auch verstehen.

    • Xaver Negel sagt:

      Warren Buffet, einer der reichsten Männer der Welt hat seine Haltung zum Thema Aktienkauf so zusammengefasst – "Ich investiere nur in Unternehmen, wenn ich ihr Geschäft verstehe!"

  70. Prof. Dr. med. Manuela Fröhlich sagt:

    "Wer Tacheles redet, spricht Klartext, kommt ohne Umschweife auf den Kern der Sache und macht keinen Rückzieher bei unbequemen Wahrheiten!"

    Diesem Vortrags- und Diskussionsstil verpflichtet, lädt die TRUST-Gruppe regelmäßig zu "Tacheles – Vorträgen" ein. Ganz gleich, ob man sich für die Karriere, Geldanlagen, Immobilien oder Versicherungen interessiert, hier ist alles erste Klasse! Testen Sie selbst.

    • RAin Yvonne Öl sagt:

      Guten Tag und ein Hallo, Frau Prof. Fröhlich! Mich haben diese Themen beim letzten Vortrag begeistert und darauf gab es sehr gute Antworten!

      Was kann die Finanzindustrie mit Begriffen wie Ethik, Moral, Anstand, Sitten, Normen und Werten überhaupt anfangen? Ist die Integrität, in deren Licht sich die Branche gerne sonnt und die sich die Verbraucher so sehr wünschen ein Trugbild, das sich der Gewinnerzielungsabsicht unterordnen muss?

      Was darf man erwarten, was nicht? Sind die schwarzen Schafe die Ausnahme von der Regel oder die Regel selbst? Was kann man kontrollieren, was nicht? Sind grundlegende Reformen notwendig? Wie müssen Gesellschaft und Staat den Entwicklungen begegnen – mit erhobenem Zeigefinger, dem Buchstaben des Gesetzes, dem Pranger oder dem Boykott?

      Gibt es selbstregulierende Kräfte und Marktgesetzmäßigkeiten und wenn ja welche?

  71. Angelina Batta sagt:

    Obwohl der Kunde manchmal anders handelt, glaubt er an die Immobilie als Instrument der Altersvorsorge und Kapitalerhalt.

    Dies ist in vielen Marktuntersuchungen belegt.

  72. Cicilia Meierhofer sagt:

    Alle klassischen Anlageformen haben Eines gemeinsam – Der Zinssatz beträgt in der Regel nicht mehr als 1.1 Prozent im Jahr, wenn jetzt noch Steuern und die Inflation berücksichtigt werden, dann gilt – Sparen macht arm!

  73. Sylvia Schwarz sagt:

    Warum reagieren die Sparer nicht? 36 Prozent sind laut der Umfrage unsicher, wie sie ihr Geld besser anlegen können.

    Neun Prozent geben zu, sich schlicht nicht für das Thema zu interessieren und sieben Prozent geben an, nicht zu wissen, wie hoch die Zinsen gerade sind.

    Und an dieser Stelle kommen die TRUST-Gruppe-Beraterinnen ins Spiel.

  74. Olav Glass sagt:

    Knapp die Hälfte aller Deutschen legt Ihr Geld weiter an, als ob sich am Zinsmarkt nichts geändert hat.

    Die Befragten ignorieren einfach die niedrigen Zinsen und legen ihr Geld auf Festgeldkonten, Sparbüchern oder Tagesgeldkonten an und sie werden immer ärmer.

  75. Hanes Franke sagt:

    Hallo zusammen,

    richtig teuer wird diese Ignoranz erst, wenn es große Summen sind, die einfach aufs Tagesgeldkonto oder Sparbuch geschoben werden.

    Rund 100 Milliarden Euro haben Lebensversicherer im vergangenen Jahr an ihre Kunden ausgeschüttet. Experten gehen davon aus, dass ein großer Teil des Geldes aus fälligen Policen vom Empfänger sträflich vernachlässigt wird und auf simplen Sparkonten landet.

    Dadurch gehen enorme Zinseinnahmen verloren.

  76. Harald Deppisch sagt:

    Klasse Kommentare – Danke!

  77. Nadine Gott sagt:

    Von Göttern, Propheten und Propagandisten – Kursbewegungen als Wille und Vorstellung!

    Dies gelingt nur selten. Meist regieren Zufall oder Misserfolg. Hier kann die Frau Dr. Manuela Lindl helfen!

  78. Josef Beringer sagt:

    Klassisches Sparen macht arm und ist nicht sexy!

  79. Petra Lunge sagt:

    Dass Frauen bei der Geldanlage auf Nummer sicher gehen, kann ich bestätigen. Man möchte Verluste vermeiden und investiert somit überwiegend in Anlageformen mit wenig Risiko.

    Seitdem ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kenne, habe ich es endlich begriffen, woraus es bei der Geldanlage ankommt.

  80. Patricia Wiesner sagt:

    Liebe Frauen, machen Sie den Persönlichkeitstest und finden heraus, was für ein Anlagetyp Sie sind.

    Financial-Personal-TrainerInnen verraten Ihnen dann, welches Portfolio zu Ihren Lebensumständen passt.

  81. Ingrid Sonner sagt:

    Herzlichen Dank für das nette Gespräch, heute Mittag, Frau Lindl. Bitte schicken Sie mir die Informationen und den Vertrag für das Certified Financial Planner zu. Liebe Grüße

  82. Daniele von Storch sagt:

    “Bankraub ist eine Initiative von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank!” – Berthold Brecht

  83. Daniele von Storch sagt:

    “Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren!” – Stefan Buchberger

  84. Stefani Bachmann sagt:

    Noch ein schönes Zitat von mir – "Die Menschen verstehen nicht, welch große Einnahmequelle in der Sparsamkeit liegt!" – Cicero, 106-43 v.Chr.

  85. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen. Wer sollte die Planung am besten übernehmen?

    Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor?

    Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    - Haftungsrecht
    - Gesellschaftsrecht
    - Erbrecht
    - Familienrecht
    - Kapitalanlagerecht
    - Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    - Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    - Grundstücksverkehrsrecht
    - Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

    Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  86. Ken Davis sagt:

    Es geht nicht um einzelne Finanzprodukte, einzelne Fondsanlagen oder einzelne Versicherungen, sondern um die richtige Auswahl aus einer ganzen Produktpalette, um ein Gesamtkonzept und Versicherungs- und Vorsorgekonzept.

    Es geht auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden, abgestimmt auf die staatlichen Zuschüsse die vorteile berücksichtigt, wie die Steuern.

    Alles auf der Grundlage einer detaillierten Finanzanalyse. Um eine optimale Produktauswahl zu bieten, arbeiten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen mit allen bewährten und namhaften Produktpartnern im Bank-, Investment-, Versicherungs-, Immobilien- und Beteiligungsbereich sowie bei Finanzierungsgeschäften zusammen.

    Ein professionelles Financial-Planning berücksichtigt alles – von der Geburt und Ausbildung der Kinder bis zur Erbschaftsplanung-, -verteilung und -verwaltung.

    Einfach professionell!

  87. Hanna Lorenz sagt:

    Bei der Geldanlage wird immer mehr auf bankenunabhängige Vermögensverwalter vertraut. BANKENUNABHÄNGIGE BERATER können frei von Produkt- und Verkaufsinteressen ihre Mandanten bestmöglich beraten, wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerIn.

  88. Joseph Bartel sagt:

    Jemand, ob Mann oder Frau eine Rendite erzielen will, die über dem Zinssatz für Tagesgeld liegt, sollte dazu bereit sein, die entsprechenden Risiken zu tragen.

    • Christin Holleg sagt:

      Herr Bartel, Sie haben recht. Hier gilt die Formel – Ohne Risiko – Kein Investment!

      • Stephanie Arger sagt:

        Höhere Renditechancen bedeutet höhere Risiken. Da für uns Frauen Sicherheit wichtig ist, empfehle ich den TRUST-Premium7-V.

        Mehr Sicherheit ohne zusätzliche Kosten.

  89. COO Walter Lorenzen sagt:

    Wenn die Börsenkurse fallen,
    regt sich Kummer fast bei allen,
    aber manche blühen auf:
    Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

    Keck verhökern diese Knaben Dinge,
    die sie gar nicht haben,
    treten selbst den Absturz los,
    den sie brauchen – echt famos!

    Leichter noch bei solchen Taten
    tun sie sich mit Derivaten:
    Wenn Papier den Wert frisiert,
    wird die Wirkung potenziert.

    Wenn in Folge Banken krachen,
    haben Sparer nichts zu lachen,
    und die Hypothek aufs Haus heißt,
    Bewohner müssen raus.

    Trifft’s hingegen große Banken,
    kommt die ganze Welt ins Wanken -
    auch die Spekulantenbrut
    zittert jetzt um Hab und Gut!

    Soll man das System gefährden?
    Da muss eingeschritten werden:
    Der Gewinn, der bleibt privat,
    die Verluste kauft der Staat.

    Dazu braucht der Staat Kredite,
    und das bringt erneut Profite,
    hat man doch in jenem Land
    die Regierung in der Hand.

    Für die Zechen dieser Frechen
    hat der kleine Mann zu blechen
    und – das ist das Feine ja -
    nicht nur in Amerika!

    Und wenn Kurse wieder steigen,
    fängt von vorne an der Reigen -
    ist halt Umverteilung pur,
    stets in eine Richtung nur.

    Aber sollten sich die Massen
    das mal nimmer bieten lassen,
    ist der Ausweg längst bedacht:
    Dann wird bisschen Krieg gemacht.

    Dieses Gedicht hat Kurt Tucholsky schon 1930 – nach dem Börsencrash 1929 – geschrieben.

  90. Kathrin Heiner sagt:

    Ihr sucht die richtige Geldanlage?

    Financial-Personal-TrainerInnen wissen, wie diese sich zusammensetzt.

    Herzlichen Dank, Herr Prof. Herrmann!

  91. Simone Vogt sagt:

    Eine ideale Beratung bietet eine individuelle Bestandsaufnahme, persönliche Lösungen, die die vorhandenen Bausteine optimal ergänzen und verbessern und kontinuierliche Betreuung – In jeder Lebensphase.

    Frau Dr. Lindl – Danke!

  92. [...] tun? Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Frauen und Geldanlage – Sie machen immer die gleichen Fehler Erben und vererben mit – TRUST-Family-Governance. Kontrollieren Sie Ihr GELD oder [...]

  93. Dr. med. Gudrun Sternthaler sagt:

    Den meisten Anlegern fehlt die nötige Disziplin, um regelmäßig ihre Strategien zu überprüfen. Beim Fitnesstraining ist es auch so – Die allermeisten Menschen wissen, dass sie mehr Sport treiben sollten.

    Ohne einen Coach, der sie regelmäßig daran erinnert, tun sie gar nichts. Wenn Sie so wollen – Finanzberater sind wie Fitnesstrainer – ohne sie geht nichts.

    Nicht umsonst heizen die TRUST-Berater – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen einem so ein.

  94. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Damit das Vermögen wächst – Wünschen sich die meisten deutschen Kunden laut Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov viel bessere Beratung. Auch bessere Internetseiten sind gewünscht.

    All das können Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab sofort haben.

  95. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    In God we TRUST – Übersetzt heißt das – Wir vertrauen auf Gott!

    Und wir zusätzlich auch auf die TRUST-Gruppe-BeraterInnen!

    Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für ein glückliches neues Jahr!

  96. [...] in die Elternzeit Inzwischen existieren viele Möglichkeiten für Frauen, um Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Eine Reihe von Untersuchungen des Boston College Center for Work & [...]

  97. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  98. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilen …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  99. [...] Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Frauen und Geldanlage – Sie machen immer die gleichen Fehler. Megatrend – Geschlechterverschiebung – Frau dominiert Mann? [...]

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