Wir alle fragen uns, was Weihnachten besonders macht. Für die Mehrheit – 75.6 Prozent, steht an Weihnachten die Familie in Forderung, wie die Tomorrow-Focus-AG in einer Studie herausfand. Betrachtet man alle Studienergebnisse, so wird schnell deutlich, dass Menschen, die an Weihnachten Zeit mit ihrer Familie verbringen und sich auch den religiösen und christlichen Aspekten des Weihnachtsfestes widmen, die glücklichsten Weihnachtsfeiertage verbringen. Und dann überlegt man ewig, was man zu Weihnachten schenkt, dann hetzt man ins Geschäft, gibt ein Vermögen aus – dennoch freuen sich die Beschenkten nicht. Wie sich Frustration unterm Tannenbaum vermeiden lassen, wissen Forscher. TRUST-Blog-Redakteure haben Erkenntnisse zusammengestellt, die Sie schon immer über das Schenken und Beschenkt werden wissen wollten.

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Beziehung in Gefahr – "Von der trenne ich mich bald?"
Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke für das bevorstehende Weihnachtsfest gekauft? Falls nicht, sollten Sie als Frau bei der Auswahl des Geschenks für den Lebenspartner besonders sensibel vorgehen. Besonders dann, wenn Ihnen die Beziehung wichtig ist.

Das waren die 10 beliebtesten Geschenkideen – Weihnachte 2013!

Rang Geschenkideen
1 Bücher
2 Geldgeschenke und Gutscheine
3 Kleidung
4 Spielwaren
5 Süßigkeiten und Lebensmittel
6 CDs und DVD'S
7 Kosmetika
8 Unterhaltungselektronik
9 Schmuck
10 Veranstaltungsbesuche

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Ernst & Young, Weihnachtsgeschenke 2013 – Deutschland

GEIZ ist nicht Geil!
Knapp 300 Euro möchte der Deutsche dieses Jahr im Schnitt für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das ist das Ergebnis einer Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Erstmals stehen Geldgeschenke und Gutscheine auf Platz 1 der Einkaufsliste. Seien Sie nicht zu knausrig! Das empfiehlt die Glücksforscherin Prof. Dr. Elizabeth Dunn von der University of British Columbia. Sie erforscht, inwieweit Geld glücklich macht. In einer der vielen Studien gab die Psychologin jedem ihrer Versuchsteilnehmer zehn US-Dollar und bat diese, selbst zu entscheiden, wie viel sie verschenken – und wie viel sie behalten wollen. Das erstaunliche Ergebnis – "Je mehr Geld sie weitergaben, desto positiver waren ihre Gefühle" – schreiben die Forscher. Umgekehrt war es so – "Je mehr Geld sie für sich behielten, desto mehr schämten sie sich." Prof. Dunn und ihr Team fanden zudem heraus, dass das Schamgefühl nach dem Experiment mit einem erhöhten Level des Stresshormons Cortisol einherging. Dabei hat man im Advent und an den Weihnachtsfeiertagen ohnehin genug Stress.

So viel wollen die Deutschen für Weihnachtsgeschenke in 2014 ausgeben. Männer sind etwas großzügiger! Alle Angaben in Euro.

Rang Beschenkter Personenkreis Männer Frauen
1 Kinder 169.00 157.00
2 Lebenspartner 117.00 74.00
3 Eltern 66.00 55.00
4 Angeheiratete Familie 66.00 59.00
5 Verwandte – Tanten, Onkel 70.00 46.00
6 Geschwister 58.00 41.00
7 Freunde 66.00 36.00
8 Großeltern 48.00 27.00
9 Dienstleister vor Ort 35.00 25.00
10 Arbeitskollegen 35.00 23.00
11 Nachbarn 30.00 18.00

Alle Angaben ohne Gewähr! Quelle – Statista 2014

Zuviel Großzügigkeit, auch nicht?
Der Sohn möchte die lang ersehnt Play-Station? Schenken Sie das Teil – bitte ohne Gutschein für Spiele-Downloads. So paradox das auch klingen mag – Geld zu investieren, damit ein Geschenk teurer aussieht, ist kontraproduktiv. Das hat die Konsumforscherin Prof. Dr. Kimberlee Weaver von der Virginia Tech nachgewiesen. Der Beschenkte glaube dann, dass das eigentliche Geschenk preiswerter war – und somit weniger wert, als es tatsächlich ist.

Wunschzettel zu Weihnachten
Schenken Sie, was auf dem Wunschzettel steht und lassen Sie sich vorher die Liste nach Prioritäten sortieren! Das ist die bessere Wahl. Mehrere Studien haben gezeigt – Beschenkte sind dankbarer für jene Geschenke, die sie sich explizit gewünscht haben, als für Geschenke, die nicht auf ihrem Wunschzettel standen. Die Professorin für Betriebswirtschaftslehre Prof. Dr. Francesca Gino von der Harvard Business School erklärt das so – "Der Schenkende erwartet, dass der Empfänger die ungewünschten Geschenke als durchdachter und aufmerksamer ansieht, als dieser es tatsächlich tut.” Der Beschenkte hingegen fühle sich und seine Wünsche in solch einer Situation nicht wahrgenommen. Deswegen reagiere er frustriert statt dankbar. Zum Ausweg aus der Klemme empfiehlt Prof. Gino – "Wenn der zu Beschenkende nur ein ganz bestimmtes Präsent begehrt, statt eine Liste mit möglichen Geschenken abzugeben, dann ist der Schenkende eher bereit, das begehrte Geschenk zu kaufen."

Geschenke zeigen Beschenkten ihre Wertschätzung!
Das Ehepaar, das gerade Silberhochzeit gefeiert hat, schenkt sich andere Dinge als zwei junge Frauen, die sich im Büro vor kurzem angefreundet haben. Klingt einleuchtend – und ist wissenschaftlich bestätigt. Der Konsumpsychologe Prof. Dr. Andrew Parsons von der neuseeländischen Auckland University of Technology hat mit Kollegen herausgefunden – Was der eine dem anderen schenkt, hängt davon ab, welche Art Beziehung zwischen beiden besteht, wie lange es diese schon gibt und wie stark die Verbindung ist. Die Wissenschaftler hatten Menschen beobachtet, in einer Studie und sie schrieben daraufhin – "Menschen bevorzugen von ihnen nahe stehenden Personen Geschenke mit einem größeren symbolischen Wert. Menschen, die sich noch nicht so lange kennen und eine starke emotionale Verbindung haben, bevorzugen Geschenke, die funktional sind.“ Wichtig zu wissen – Die Vorlieben des Beschenkten ändern sich, wenn sich die Beziehung zur schenkenden Person ändert. Wenn das Geschenk nicht passend ist, ist die Enttäuschung groß. Bedenken Sie, dass ein Geschenk an den Partner aussagt, wie viel Zeit Sie der Beziehung noch geben! Übrigens – Sich gegenseitig nichts zu schenken ist keine gute Lösung!

Man darf auch etwas weiterverschenken!
Sie haben vom Geburtstag oder vom letzten Weihnachten noch ein Geschenk da liegen, mit dem Sie nichts anfangen können? Man darf Geschenke weiterverschenken, findet Prof. Dr. Elizabeth Ormandy. Die Neuseeländerin hat Wirtschaftsmanagement studiert und ihre Masterarbeit über das Weiterverschenken geschrieben. Beim Weiterverschenken sollte man ein paar Dinge beachten – Das Geschenk soll unbenutzt und möglichst in der Originalverpackung sein – also so aussehen, als ob es gerade neu gekauft wurde. Und es sollte etwas Allgemeines sein, etwas, das nicht personalisiert ist und auch keinen ideellen Wert hat. Der Beschenkte sollte einem nicht sonderlich nahe stehen. Deswegen ist das Weiterverschenken gerade bei Empfängern wie älteren, entfernten Verwandten "sozial" akzeptabel. Dass man sich dennoch schuldig fühle, ist normal. Immerhin wird man auch entschädigt – Man spart Zeit und Geld.

Schenken macht glücklich
Bereits in der Bibel heißt es – "Geben ist seliger denn Nehmen". Auch wenn sich diese Aussage in erster Linie auf christliche Nächstenliebe bezieht, so hat sie auch Gültigkeit für Geschenke. Daher ist es selbstverständlich, dass man von Herzen schenkt und beim Schenken nicht der materielle Wert im Vordergrund steht, wie die bekannte Redensart verdeutlicht – "Ist die Gabe noch so klein, dankbar sollst du immer sein!“ Dass Schenken glücklich macht, fanden Prof. Dr. Elizabeth W. Dunn, Prof. Dr. Lara B. Aknin und Prof. Dr. Michael I. Norton in einer Studie für die University of British Columbia und für die Harvard Business School heraus. Die Studie analysiert die Lebensumstände und das Einkommen der Befragten sowie die Höhe der Ausgabe für Spenden oder Geschenke und setzt die Spenden- und Geschenkausgaben in Relation zu dem Einkommen der Befragten. Zusätzlich wurden Fragen gestellt, die Rückschlüsse auf die Zufriedenheit der Befragten zulassen. Das Ergebnis der Befragung zeigt, dass, unabhängig vom Einkommen, großzügigere Menschen, die gerne teilen und anderen mit außergewöhnlichen und umfangreichen Weihnachtsgeschenken eine Freude machen, glücklicher sind!

Frauen kaufen Weihnachtsgeschenke viel früher als Männer
Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke gekauft? Wenn Sie ein Mann sind, wahrscheinlich noch nicht. Männer gehen mit dem Kauf von Weihnachtsgeschenken wesentlich entspannter um als Frauen. So kaufen 42 Prozent der Männer ihre Weihnachtsgeschenke im Dezember ein, wobei 8 Prozent erst eine Woche vor Weihnachten mit ihren Weihnachtseinkäufen beginnen. Einkaufstress bei Weihnachtsgeschenken ist Frauensache wie "TNS-RI UK“ in einer Befragung für eBay herausfand. Rund 30 Prozent aller Frauen denken das ganze Jahr lang über Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben nach und mehr als 40 Prozent aller Frauen kaufen im November Weihnachtsgeschenke ein.

GELDPÄSENTE sind nicht die beste Wahl für Weihnachten
Sie wissen nicht, was Sie zu Weihnachten verschenken sollen und denken deshalb über ein Geldgeschenk nach? Überlegen Sie sich das besser zweimal. Geldgeschenke sind nicht die beste Geschenkidee für Weihnachten. Weihnachtsgeschenke sollten liebevoll und persönlich sein. Ein Geschenk spiegelt im optimalen Fall die Ausprägung der zwischenmenschlichen Übereinstimmung und Intimität zwischen Schenkendem und Beschenktem wider. Diesen Anspruch kann ein Geldgeschenk zu Weihnachten nicht erfüllen, wie Prof. Dr. Carole B. Burgoyne und Prof. Dr. David A. Routh in ihrer Studie für die University of Bath herausfanden.

Immer mehr Weihnachtseinkäufe im Internet
Auch für den Einkauf von Weihnachtsgeschenken gewinnt das Internet immer mehr an Bedeutung. Gemäß einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes Bitkom nutzen 43 Prozent der Männer und 39 Prozent der Frauen die Möglichkeiten des Onlineshoppings, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Demnach ist der Unterschied zwischen den Geschlechtern beim weihnachtlichen Kaufverhalten am PC kaum von Bedeutung. Rund 27 Prozent haben ihre Weihnachtsgeschenke mit dem Handy eingekauft. Hier ist mangelnde Zahlungssicherheit der große Hinderungsgrund, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft "Deloitte & Touche GmbH“ in ihrer Studie herausfand.

Noch kommen die meisten Ideen beim Stadtbummel
Die meisten Geschenkideen für Weihnachten werden in Deutschland beim traditionellen Stadtbummel gesammelt, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young GmbH jüngst in einer repräsentativen Umfrage herausfand. So lassen sich 36 Prozent der Deutschen von den schön dekorierten Schaufenstern in der Weihnachtszeit inspirieren und finden ihre Geschenkideen für Weihnachten beim Stadtbummel. Nach dem Stadtbummel rangiert das Internet auf Rang 2 als Ideengeber für Weihnachtsgeschenke mit 28 Prozent. Internet wird zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen. Auch Bekannte und Freunde, die Empfehlungen für Weihnachtsgeschenke und Produkte aussprechen, sind eine gerngesehene Inspirationsquelle, da sich jeder Vierte die Empfehlungen von Bekannten und Freunden zu Herzen nimmt.

Packen Sie das Geschenk ein – Achten Sie auf das Geschenkpapier!
Geschenkpapier ist Umweltverschmutzung, denken Sie? Selbst wenn – Geschenke sollen unbedingt eingepackt werden. Erst die Verpackung signalisiert die Wertschätzung dem Beschenkten – das ist kein Lohn, kein Geschäft, sondern ganz uneigennützig! Warum es beim Schenken einmal auf die Verpackung ankommt, haben Marketingforscher um Prof. Dr. Chris Dubelaar von der Bond University in Australien untersucht. "Erstens mögen es die Beschenkten lieber, ein Geschenk zu bekommen, das verpackt ist“ – schreiben die Wissenschaftler. "Zweitens gibt es eine individuelle und soziale Vorstellung, wie ein Geschenk auszusehen hat.“ Einige der befragten Personen sagten – "Ohne Papier ist ein Geschenk nicht komplett!" Vorsicht bei Farben – Braunes Packpapier zählt nicht als Geschenkpapier! Da wird das Präsent als "nacktes Geschenk“ wahrgenommen. Und ob ein Geschenk nackt ist oder angezogen, das sage viel aus, schreiben die Forscher weiter – "Ein nacktes Geschenk kann andeuten, dass die Beziehung zwischen Schenkendem und Beschenktem wenig Wert hat oder dass der Gebende nicht persönlich in das Geschenk investieren mag."

Die TRUST-Blog-Redaktion wünscht Ihnen viel Freude bei Ihren Weihnachtseinkäufen und auch beim Verschenken und Beschenkt werden.

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139 Anmerkungen für WEIHNACHTS-GESCHENKE – FUNDIERT und WISSENSCHAFTLICH für SIE recherchiert!

  1. Dr. Maximilian von Falkenburg sagt:

    Geschenke machen Freude. Wer bekommt sie nicht gern zum Geburtstag oder freut sich schon Wochen vorher auf die Geschenke unterm Weihnachtsbaum?

    Auch anderen Menschen Geschenke zu machen, bringt Spaß und macht glücklich.

    Die passenden Geschenke für Mann, Kinder, Eltern und Freunde zu finden, ist gar nicht so einfach. Deshalb lasse ich mich gerne von Ihrem Artikel, liebe Frau Dr. Lindl, inspirieren – DANKE!

    • CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Kolleginnen und Kollegen!

      „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

      Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben. Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen.

      Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

      Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

      Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das, TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

      P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  2. COO Dirk Emminger sagt:

    Hallo erstmal zusammen,

    da sich Weihnachten unaufhaltsam nähert, habe ich mir Gedanken um die Geschenke für meine Freundin gemacht. Bücher finde ich als Geschenke immer klasse, sofern man sich Gedanken darüber macht, welches Buch passen könnte.

    Ihr Artikel liebe Frau Dr. Lindl hat mich schirr aus den Socken gehauen. Auch ich sage Ihnen Danke für diese Arbeit.

  3. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN – Netiquette!

    DANKE für Ihre Fairness und Engagement!

  4. Daniele von Storch sagt:

    Augen auf im Schlussverkauf! Viele wollen sich dieses Jahr die vielen günstigeren Konditionen bei Weihnachtseinkäufen sichern.

    Nicht jedes Schnäppchen ist sein Geld wert!

  5. Dr. med. Moritz Ermann sagt:

    Achterbahnfahrten sind gut gegen Asthma. Blasendruck erhöht das Denkvermögen. Hühner stehen auf hübsche Menschen. Ob Sie es glauben oder nicht, all das ist wissenschaftlich erforscht und bestätigt.

    Liebe Frau Dr. Lindl ich bin Ihnen sehr dankbar für diesen Artikel. Manches wird mir erst jetzt klar, was mich früher verwirrt hat.

  6. Erzieherin Monika Holzapfel sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich. Und das jedes Jahr! Viele Menschen feiern Weihnachten alleine, nicht alle haben das Glück!

    Und jetzt stellen Sie sich vor: Weihnachten kommt nicht nur, sondern bleibt auch noch! Und Sie feiern, jeden Tag, mit der ganzen Sippe! Wieder und wieder …

  7. Christian Vögele sagt:

    Laut einer Umfrage zum Thema Singles & Weihnachten sind die meisten alleinstehenden Männer wahre Weihnachtsmuffel. Knapp ein Viertel aller männlichen Singles verbringt Weihnachten alleine.

    Die Damen dagegen genießen die Feiertage – egal, ob mit oder ohne Partner. Laut der Studie verbringen zwei Drittel aller Singles Weihnachten bei ihrer Familie. Etwa 13 Prozent feiern gemeinsam mit Freunden.

    Weihnachten ohne Partner ist für viele einfach nicht dasselbe. Vielleicht helfen die richtigen Geschenke, um einen zu finden?

  8. Dr. dent. Bernd Klausen sagt:

    Lieber Herr Vögele,

    das Singledasein ist schwer – 49 Prozent aller Singles freuen sich nicht besonders auf die Festtage. Und 14 Prozent aller männlichen Singles wünscht sich gar, dass Weihnachten einfach ausfällt.

    Psychologen erklären diesen Unterschied zwischen Männern und Frauen damit, dass die Damenwelt ein Talent dafür hat, es sich auch ohne Partner gemütlich zu machen. Zudem findet sie auch in engen Freundschaften die Geborgenheit, die Single-Männern fehlt.

    • CEO Dieter Merk sagt:

      Guten Morgen und hallo zusammen!

      Es ist nicht verwunderlich, dass bei gut 75 Prozent der Singles Weihnachten mit einem Partner ganz oben auf der Wunschliste steht.

      Einen kleinen Trost gibt es – Auch Paare verbringen die Weihnachtstage selten in besinnlicher Harmonie. Bei jedem dritten Paar gibt es Krach, der beweist, dass nicht nur Singles Weihnachten mit Problemen zu kämpfen haben.

      Das richtige Geschenk kann zu 95 Prozent für Harmonie und Freude an Weihnachten sorgen.

  9. Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

    Das Weihnachtfest entstand erst mehr als 300 Jahre nach der Geburt Jesu. Warum, ist bis heute nicht endgültig geklärt.

    • Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

      Herr Prof. Krabbe,

      vielleicht ist das eine Erklärung. Im frühen Christentum war es nicht üblich, dass man Geburtstage feierte, galten sie doch als Beginn des sündigen Erdenlebens.

      Und selbst wenn man die Geburt Jesu hätte feiern wollen – Wann hätte man das tun sollen? “Wir wissen bis heute nicht genau, wann Jesus zur Welt kam” – erklärte mir Professor Dr. Wolfram Kinzig.

  10. Markus Steiner sagt:

    Auch in diesem Jahr werden Bücher, Spielwaren und Bekleidung am häufigsten unter dem Weihnachtsbaum liegen. Insgesamt möchten 90 Prozent der Deutschen ihre Lieben zu diesem Fest mit Geschenken verwöhnen.

    Dafür werden sie durchschnittlich 298 Euro ausgeben. Nach dem ich diesen Artikel gelesen habe, liebe Frau Dr. Lindl, werde ich meiner Familie bessere Geschenke bescheren.

  11. Gabriele Goldmann sagt:

    Alle Jahre wieder – Die Weihnachts-Testing-Kontroverse.

    Das Geschäft boomt, die Traffic-Zahlen schießen nach oben, Onlineshops verzeichnen einen Absatz wie sonst in keinem anderen Zeitraum im Jahr – Es ist Weihnachten. Nur getestet wird nicht, oder wenn dann nur spärlich. Warum eigentlich?

    • Nina Bauer sagt:

      Liebe Frau Goldmann,

      einen Test im Weihnachtsgeschäft zu fahren ist ungefähr so schlau wie die Konversionsrate einer eisgekühlten gratis Coca-Cola mitten in der Sahara zu testen.

      Äußerliche Einflüsse und Randumstände haben einen so enormen Einfluss auf das Kaufverhalten der Nutzer, dass Testergebnisse, die in der Weihnachtszeit gewonnen werden, meist nur wenig mit der Realität zu tun haben.

      Ihnen schöne Weihnachten

  12. Lydia von Grafenburg sagt:

    Tests in der Weihnachtszeit sind meiner Meinung nach wichtig und richtig und sollten in jedem Unternehmen fest eingeplant sein. Entscheidend dabei ist nur, dass man mit den Ergebnissen richtig umgeht.

  13. Dipl.-Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Der Countdown läuft – Nur noch ein paar Wochen bis Weihnachten und damit nicht mehr viel Zeit, um Geschenke für die Lieben zu besorgen.

    Jetzt bin ich froh, dass ich noch keine gekauft habe. Nach Erkenntnissen aus Ihrem Artikel Frau Dr. Lindl, wird Weihnachten dieses Mal entspannter verlaufen.

  14. Dr. Yoshinori Shigemi sagt:

    Ob Ehemann, Oma oder Teeny-Tochter – Zumeist ist es gar nicht so einfach, für jeden das passende Präsent zu finden.

    Geschmacklos, langweilig, zu teuer – bei der Geschenkeauswahl ist guter Rat gefragt! Und für den bin ich Ihnen jetzt sehr dankbar Frau Dr. Lindl.

  15. Dr.med. Stefani Schwann sagt:

    Die Frage zu Weihnachten lautet meistens – Wem schenke ich was? Und wie viel Geld kann oder will ich ausgeben? Soll es etwas Sinnvolles oder Witziges sein? Wo kann ich das Geschenk am besten kaufen?

    Jetzt bin ich für diese Antworten sehr dankbar, verehrtes TRUST-Team!

  16. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Geschenke! Geschenke! Geschenke! – Dieses Thema beherrscht mich seit Tagen!

    • CEO Sönke v. Fanslow sagt:

      Hallo!

      Aufregende und erholsame Erlebnisse verschenken? In der Vorweihnachtszeit wird in den Wohnungen und Einkaufsläden fleißig dekoriert.

      Zum Fest der Liebe dürfen neben dem passenden Zierrat und einem feierlichen Menü natürlich auch die richtigen Präsente nicht fehlen.

  17. Maria Paula Tilmann sagt:

    Ich möchte Euch auch an die erinnern, die nicht das große Los gezogen haben – Spendet auch etwas für die hungrigen Kinder dieser Welt.

  18. Simon Walch sagt:

    Also ich mache alle meine Geschenke selbst.

  19. Georg Graf von Mollo sagt:

    Dieses Jahr begeistern Sie Ihren Mann und finden das perfekte Weihnachtsgeschenk. Ihr Geschenk wird uns soll ihn berühren, ihm zeigen, dass Sie die tolle und kreative Partnerin sind, die er verdient.

    Und er wird Sie dafür forstlich entlohnen.

  20. David Flanders sagt:

    Klasse Artikel, auch die Kommentare begeistern mich!

  21. Dipl.-Ing. Daniel Gruber sagt:

    Hallo Mädels,

    mit einem Fußballticket-Gutschein für die Bundesliga können Sie allen Fussballbegeisterten eine große Freude machen.

  22. Antony Garcia-Amaya sagt:

    Männer schauen gerne Fernsehen – SKY ist auch ein gutes Geschenk.

  23. Karen Overbeck sagt:

    Vielen lieben Dank, liebes TRUST-Team!

  24. Guntram Rapp sagt:

    Klasse Recherche!

  25. Frederike Fein sagt:

    So beschreibt Wikipedia Weihnachten …

    “Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend – auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend, beginnen.

    Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26. Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird!”

  26. Andreas Mergele sagt:

    Euch die besten Wünsche zum Weihnachtsfest!

  27. Dipl.- Kauffrau Kati Traunfellner sagt:

    Guten Abend zusammen, die besten Geschenke gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Kann ich wärmstens empfehlen.

    • Dr. Thomas Mayer sagt:

      Der Weihnachts-Countdown läuft, Frau Traunfellner!

      Mit GRATIS-E-Books zu vielen Themen von der Trust-Gruppe kommt garantiert bei niemand mehr der Stess auf.

  28. Simone Walch sagt:

    Wie feiert man Weihnachten in anderen Ländern?

    • Simone Walch sagt:

      Liebe Frau Walch, Guten Morgen,

      ganz außergewöhnlich wird Weihnachten in England gefeiert. Da werden die Wohnzimmer mit Girlanden geschmückt, wie bei uns an Silvester oder an Fasching. Der 24. Dezember ist der Tag, an dem herrlich getafelt wird. Traditionell gibt es einen gefüllten Truthahn und Plumpudding. Und auf jedem Teller liegt ein lustiges Hütchen, eine Tröte und Luftschlangen. Und im Plumpudding wird eine Münze versteckt. Und wer diese findet, hat einen Wunsch frei.

      Am Ende des Essens wird im Wohnzimmer eine Leine aufgespannt, an die man Socken und Strümpfe hängt. Denn erst in der Heiligen Nacht kommt „Father Christmas“, wenn alle schlafen, durch den Schornstein und befüllt die Socken und Strümpfe. So bekommen die Kinder am 25. Dezember ihre Geschenke.

      • Dr. Sebastian Meischberger sagt:

        Guten Morgen zusammen! Am besten haben es die Kinder in Frankreich, die gleich zweimal beschenkt werden. Am 24. Dezember beginnt der Abend mit einem richtigen Festmahl, das in Frankreich „Le Reveillon“ heißt. Da kommt alles auf den Tisch was gut und teuer ist: Austern, Schnecken, Gänsebraten, Truthahn, Käseplatten und leckere Nachtische. Mit vollem Bauch und gut gelaunt geht dann die Familie zur Mitternachtsmesse in die Kirche.

        Und genau in dieser Zeit kommt zum ersten Mal „Père Noël“, um an den Schuhen der Kinder kleinere Geschenke zu platzieren. Doch dem nicht genug, der fleißige „Père Noël“ kommt am 25. Dezember noch einmal, dann findet die richtige große Bescherung statt.

  29. Betriebsrat Manuel Frede sagt:

    Hallo! Auf den Philippinen beginnt Weihnachten am 16. Dezember und dauert bis zum ersten Sonntag im Januar. Höhepunkt ist der 25. Dezember wo die ganze Familie zur Mitternachtsmesse geht. Und mitten in der Nacht, wenn die Messe zu Ende ist, beginnt ein großes Essen mit einer Hühner-Reis-Suppe, mit Frühlingsrollen, mit gefülltem Fisch, Schinken, Nudelgerichten und Früchten.

    Dann feiert die Familie, auch die Kinder, bis in den frühen Morgen. Geschenke bekommen die Kinder auch, aber nur von den Großeltern. Von den Eltern, Tanten und anderen Verwandten gibt’s gar nichts.

  30. Olav Glass sagt:

    Sehr schöne Kommentare, ich danke Euch allen dafür! Schöne Weihnachten!

  31. Ulrike Nannemann sagt:

    Sehr schön, Frau Dr. Lindl!

  32. Petra Hunnig sagt:

    Mit dem Alter des Kindes steigt auch die Summe. Während die Jüngsten bis zwei Jahren Geschenke im Gesamtwert von 77 Euro bekommen, sind für die Drei- bis Fünfjährigen Präsente im Wert von 105 Euro.

    Und die über Zwölfjährigen – durchschnittlich 152 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens Research & Consulting im Auftrag des Online-Shops für Spielzeug myToys.de.

  33. Wolfgang Roth sagt:

    Vielen Dank für den Artikel. Es ist wichtig, das gewünschte Geschenk zu kaufen.

    76 Prozent der Eltern bekommen die Geschenkideen direkt von ihren Kindern.
    61 Prozent recherchiert im Internet nach dem passenden Geschenk.
    49 Prozent lassen sich im Geschäft beraten.

  34. Bernhard Golf sagt:

    Kennt Ihr das Gefühl, ein Geschenk zu bekommen oder verschenkt zu haben, das gar keine Freude macht?

    Volkswirtschaftler postulieren seit langem, dass jeder Euro, den man für sich selbst ausgibt, auch mindestens einen Euro Wert schafft. In mehreren Studien hat Ökonomieprofessor Joel Waldfogel gezeigt, dass die meisten Beschenkten für ein Geschenk, das 100 Euro kostet, lediglich zwischen 70 bis 90 Euro ausgeben würden. Die Differenz – ein “volkswirtschaftlicher Verlust”.

  35. Claudia Schliefer sagt:

    Weihnachten ist das Fest des Schenkens. Weltweit werden Milliarden für Geschenke ausgegeben. Und das jedes Jahr. Was werden Sie dieses Jahr schenken, liebe Blog-LeserInnen?

  36. Moritz Glasner sagt:

    Geschenke weiterverschenken oder lieber weiterverkaufen?

    In einem Experiment der Wissenschaftler Daniel Kahneman, Jack Knetsch und Richard Thaler sollten die Probanden eine Tasse kaufen. Sie waren bereit drei Dollar dafür zu zahlen.

    Weitere Teilnehmer bekamen die gleiche Tasse geschenkt und sollten sie anschließend weiterverkaufen. Sie verlangten sieben Dollar für die Tasse – mehr als doppelt so viel, wie die Käufer-Probanden dafür ausgaben. Sie stellten fest, dass selbst der kurzzeitige Besitz eines Gegenstands ihn subjektiv wertvoller erscheinen lässt.

  37. Marko Roller sagt:

    Laut der aktuellen Prognose von Handelsverband Deutschland – HDE – wird der Umsatz im November und Dezember voraussichtlich um 1,2 Prozent höher ausfallen als 2013 und rund 85 Milliarden Euro erreichen.

    Vor allem Geschenkgutscheine, Bücher, Kosmetika, Schmuck, Konzertkarten, Spielwaren und Bekleidung sind gefragt.

  38. Nathalie Bern sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    vielen Dank für den Artikel. Gemeinsam mit den Kindern freuen wir uns auf den TRUST-Adventskalender.

  39. Rabea Vloss sagt:

    Die Männer – 32 Prozent – lassen ihre Geschenke häufiger einpacken als Frauen – 8 Prozent. Frauen – 92 Prozent – packen lieber selber ein. So das Ergebnis von comperis GmbH in Kooperation mit Marketagent.com Deutschland GmbH.

  40. Birgit Schneider sagt:

    Wer nicht weiß, was er zu Weihnachten verschenken soll, greift gerne auf den altbewährten Gutschein oder auf Geldgeschenke zurück.

    Wer sich früher informiert, ist auf der sicheren Seite.

  41. Tanja Bleeke sagt:

    Bücher gehören immer noch mit 41 Prozent zu den Dauerbrennern unter den Weihnachtsgeschenken. Viele wollen ihre Lieben mit etwas zum Lesen beglücken.

  42. Jirina Lerche sagt:

    Frau Dr. Lindl, vielen Dank für die guten Ansätze. Das stimmt – mit Liebe verpackt, bleibt das Präsent länger im Gedächtnis.

  43. Erwin Anmeyer sagt:

    Man hat manchmal Geschenkideen, kann jedoch das entsprechende Geschenk nicht kaufen. Entweder kennt man den Geschmack des anderen nicht oder es ist viel zu teuer.

  44. Maika Kleist sagt:

    “Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben. Wer andere glücklich macht, wird glücklich.” André Gide, französischer Schriftsteller und Nobelpreisträger

    Wer Geld für andere ausgibt, wird glücklicher, als wenn er es für sich selbst verwendet, besagt die jüngste große Glücksstudie. Auch der Philosoph und Glücksforscher Wilhelm Schmid drückt es schön aus – “Wir schenken, weil es uns selbst gut tut und erst dann dem anderen. Schenken macht die Seele weit.”

  45. Stefanie Daub sagt:

    Herzlichen Dank für Ihre Mühe, liebe Blog-Redakteure.

  46. Hans Völkerich sagt:

    Bald ist wieder die Weihnachtszeit und da soll man an die Steuererklärung denken? Viele mögen am liebsten nicht daran denken. Gerade jetzt kann der Verbraucher die Kosten für bestimmte Reisen, Schulgeld oder Renovierungen steuerlich absetzen.

    Danke, liebe Financial-Personal-Trainerin – Sie managen alles bei uns. Wir freuen uns über die Ersparnisse.

  47. Emelie Güneri - Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe sagt:

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    suchen Sie noch ein Geschenk für Ihre Freunde und Verwandte zu Weihnachten oder zum Jahresbeginn?

    Dann sind unsere Vorträge und Seminare genau das Richtige für Sie! Überraschen Sie auch Ihre Kunden mit einem echten Mehrwert!

  48. Anja Fest sagt:

    “In jede hohe Freude mischt sich eine Empfindung der Dankbarkeit.” Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach – 1830 – 1916, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

    Vielen Dank für den weihnachtlichen Artikel.

  49. Margot Schwellet sagt:

    Es wird schon weihnachtlich. Danke für die tollen Tipps in diesem Artikel.

  50. Heinz Köchle sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl,

    vielen Dank für Ihre E-Mail. Was wäre, wenn es Weihnachten nicht gäbe? Mir würde ein Fest der Gemeinschaft mit vielen Lichtern und Wärme mitten im dunklen Winter fehlen.

    Was wäre, wenn es den Financial-Personal-TrainerIn nicht gäbe? Da wäre ich nicht so erfolgreich wie heute. Vielen Dank – Von Herzen alles Liebe und Gute wünsche ich Ihnen und Ihrer Familie.

  51. Ines Raubmesser sagt:

    “Apfel, Nuss und Mandelkern essen alle Kinder gern” – kennen Sie dieses Weihnachtslied?

    Zur Weihnachtszeit gehören vor allem Nüsse. Sie wandern direkt in den Nussknacker oder landen als Plätzchen auf den Teller.

    “Der Fettgehalt der Nüsse liegt je nach Sorte zwischen 40 und 70 Prozent”, sagt Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Etwa 600 Kilokalorien hätten 100 Gramm im Schnitt – fast eine Hauptmahlzeit.

  52. Norbert Jäger sagt:

    Sehr gut recherchierte, wissenschaftliche Beiträge.

  53. Kathrin Held sagt:

    “Unbeirrt durchs Leben gehen,
    alles schöne rings um sehen,
    und auf alle Sorgen pfeifen,
    heißt das Leben recht begreifen.”

    Liebes TRUST-Team – Ihnen fröhliche Vorweihnachtszeit und alles Liebe.

  54. [...] kommentieren! Was denken Sie über das Leben? Haben Sie auch solche Momente erlebt? Hat Ihnen die [...]

  55. Dr. med. Sebastian Graf sagt:

    Guten Morgen, liebe Frau Dr. Lindl,

    eine sehr schöne Erzählung über Dankbarkeit. Ich erinnere mich an diese Gedanken von mir, bis ich Ihre Vorträge besucht habe.

    „Warum erreiche ich mein Ziel nicht? Wie kann ich mehr erreichen mit weniger Aufwand? Warum habe ich ständig Stress mit meinem Partner? Oder hat mir dieser Stress etwas zu sagen? Wieso ziehe ich immer wieder Probleme an? Warum passiert mir das schon wieder? Warum liebt er mich nicht …? Warum fällt mir meine Arbeit so schwer? Warum sieht keiner, was in mir steckt? Wieso bin ich so oft krank und wie werde ich gesund? Oder will mir die Krankheit etwas sagen? Wo bleibt mein optimaler Partner? Wie kann ich meinen optimalen Beruf finden? Wie kann ich meine Finanzen verbessern? Ich müsste mehr Energie haben. Ich weiss nicht was, irgendetwas stimmt nicht oder könnte besser sein.”

    Jeder, dem diese Fragen schon mal begegnet sind und er bisher keine Antwort darauf gefunden hat, wird Antworten bei Ihnen finden verehrte Frau Dr. Lindl. DANKE.

    • CFO Dr. Guido Knopp sagt:

      Herr Dr. Graf,

      Ihre Ausführung kann ich so bestätigen. Man lernt bei der TRUST-Gruppe alles über die Prinzipien der Spiegelung, der Resonanz, der Einheit, der Ursache und Wirkung, des Rhythmus und des Innen wie Außen.

      Man erfährt nicht nur die neuen Weggefährten, was es heißt, sich als Schöpfer des eigenen Lebens zu erkennen, man begreift auch, was einem ins “Koma” getrieben hatte.

      Sehr spannende, lehrreiche und unterhaltsame Vorträge, welche die sieben Lebensprinzipien aufzeigen, die der Schlüssel bewussten Lebens sind.

  56. Nikolaus Wiener sagt:

    Eine sehr schöne Geschichte, liebe Frau Dr. Lindl. Ich werde sie heute Abend meinem Neffen vorlesen. Vielen lieben DANK!

  57. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Mir gefällt dieses Zitat zu Ihrer Adventskalender Geschichte – "Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus ist künstliche Armut!" – Sokrates, um 470 – 399 v.Chr., griech. Philosoph

  58. CEO Sönke v. Fanslow sagt:

    Ein toller Adventskalender. Lese in gerne und empfehle ihn auch fleißig weiter.

  59. Nassim Belafkih sagt:

    Super Sache von Trust.
    Kann ich nur weiter empfehlen!

  60. Christina Engl sagt:

    Das sind sehr mitreissende Geschichten. Vielen Dank dafür.

    Dem gesamten TRUST-Team – eine besinnliche Adventszeit und schöne Vorweihnachtszeit.

  61. Anja Sieger sagt:

    Ein sehr gelungener Adventskalender, liebe TRUST-Blog-Redakteure. Wir haben beim Lesen so viel Spaß.

  62. Celia Lorenz sagt:

    Lieber Herr Dr. Buchberger,

    Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Vorweihnachtszeit sowie besinnliche Festtage.

  63. [...] kommentieren – hier klicken! Was ist Ihnen im Leben wichtig? Wollen Sie auch vermögend werden? Worauf legen Sie besonders [...]

  64. PB Sladjana Lovric sagt:

    Weihnachtsmann, Christkind und Co spielen eine wichtige Rolle in den traditionellen Familienritualen der Weihnachtszeit.

    Und sie tragen so dazu bei, die Familienbande zu festigen. Dem kann niemand widersprechen.

    • Dr. med Kerstin Lind sagt:

      Guten Morgen Frau Lovric,

      wie Psychologen herausgefunden haben, vermitteln Rituale ein Gefühl von Sicherheit und Zusammengehörigkeit. Gerade für Kinder ist das wichtig.

      Die US-amerikanische Psychologin Prof. Dr. Barbara Fiese wertete Forschungsarbeiten aus fünf Jahrzehnten aus. Sie kam zu dem Schluss – Familienrituale fördern nicht nur den Zusammenhalt, sie stärken zudem die seelische und körperliche Gesundheit der Kinder und Erwachsene auf vielfältige Weise.

  65. Alexandra von Clarence sagt:

    Hallo und guten Morgen!

    „Kinder finden die Wahrheit heraus, wenn sie bereit sind, sie zu akzeptieren” – folgert Studienleiter Prof. Dr. Serge Larivée von der Universität Montréal.

    Oft sind Kinder sogar stolz, dass sie mit dieser Erkenntnis zu den Großen gehören. Sie akzeptieren daher auch bereitwillig die Spielregeln der Eltern, und weihen beispielsweise jüngere Geschwister nicht in ihr Wissen ein.

    • Johanna Hoffmann sagt:

      Verehrter Herr von Clarence,

      ganz recht, eines Tages fliegt die Sache auf, und die Kinder kommen dahinter, dass an den Geschichten von Weihnachtsmann und Christkind etwas nicht stimmen kann.

      Das ist so sicher, wie Rentier Rudolph eine rote Nase hat. Das stecken die Kleinen weit besser weg, als viele Eltern glauben.

  66. Sylvia Schwarz sagt:

    Übrigens – Die heutige Adventskalender-Geschichte ist besonders toll und beruht sogar auf einer wahren Begebenheit.

    Dankeschön Frau Dr. Lindl.

  67. RAin Barbara Schnell sagt:

    "Lasst uns froh und munter sein …" – weil Weihnachtstraditionen einfach sehr viel Spaß machen.

    Ich freue mich das ganze Jahr darauf! Bei Euch von der TRUST-Gruppe möchte ich mich ganz herzlich bedanken, dass Ihr die Idee so unterstützt.

  68. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Achtung – Den Weihnachtsmann als Druckmittel zu missbrauchen, ist keine gute Idee. „Der Weihnachtsmann ist eine ideale Projektionsfläche für die Sehnsüchte der Kinder” – sagt Prof. Dr. Manfred Cierpka, Familientherapeut an der Uniklinik Heidelberg.

    „Erfüllt diese unerreichbare, idealisierte Person die Wünsche nicht, tut das ganz besonders weh und die Enttäuschung ist riesig.”

    Mahnen Eltern, der Weihnachtsmann bringe ungezogenen Kindern keine Geschenke, wird das Symbolbild der Güte zur Bedrohung.

  69. Alexandra Hartmann sagt:

    Eine sehr schöne Geschichte, Frau Dr. Lindl, über das Porzellangeschirr!

  70. Jürgen Steiner sagt:

    Über Weihnachten und den Weihnachtsmann gibt es viel zu erzählen. Vieles ist schon bekannt und vieles ist immer wieder neu so wie bei Euch. Danke für die liebevollen Geschichten.

  71. Dr. Diana Engel sagt:

    Ein toller Adventskalender – DANKE!

  72. Klaus Scherer sagt:

    Ja, und mein Gesamturteil – SEHR GUT!

  73. CEO der TRUST-WI GmbH Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit – TRUST-Gruppe-Vorträge!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 50 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu!

    Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  74. Dr. Joachim Weidemann sagt:

    Der Mensch braucht die Antworten auf die Fragen, die ihm das Leben aufgibt. Er braucht sie zur Seelenruhe, zum inneren Frieden, zur Sicherheit im Leben.

    Nur durch solche Antworten kann er ein brauchbares Mitglied der menschlichen Gesellschaft sein. Gewiss, es gibt unzählige Menschen, welche heute solche Fragen noch gar nicht aufwerfen, welche keine Sehnsucht nach ihrer Beantwortung fühlen. Diese Menschen tun das nur deshalb nicht, weil ihnen nicht die Gelegenheit gegeben wird, die Dringlichkeit zu empfinden.

    Das Alltagsleben "treibt" uns voran, und dabei vergessen wir die Verabredung mit uns selbst, die wir brauchen, um unser Leben zu führen, anstatt uns von ihm führen zu lassen.

  75. RA Frank Jordan sagt:

    Meine drei Wünsche zu WEIHNACHTEN! Wünscht Ihr euch das auch?

    Die GELASSENHEIT – alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist.

    Die KRAFT zu ändern – was nicht länger zu ertragen ist.

    Und die WEISHEIT – das eine vom anderen zu unterscheiden.

  76. Franz J. Herrmann 1.Vorstand von Bund der Sparer e.V. sagt:

    Wenn die Familie zerbricht, reagieren Kinder meist mit traurigem Schweigen.

    "Vergesst nie – Ich bin das Kind von euch beiden. Ich habe jetzt einen Elternteil, bei dem ich hauptsächlich wohne und der die meiste Zeit für mich sorgt. Ich brauche den anderen genauso."

    "Fragt mich nicht, wen von euch beiden ich lieber mag. Ich habe euch beide gleich lieb. Macht den anderen also nicht schlecht vor mir. Das tut mir weh."

  77. Dr. Alexander Y. Dibelius sagt:

    Gewöhnen Sie sich eine Geisteshaltung an, die von Dankbarkeit geprägt ist. Nehmen Sie nichts selbstverständlich hin.

    Danken Sie der Sonne und der Erde für Ihr Essen … "Erde die uns dies gebracht, Sonne die es reif gemacht Liebe Erde, liebe Sonne Euer nie vergessen werde!" Der Essensspruch von Morgenstern beschreibt diese Wertschätzung vortrefflich.

    Danken Sie auch dem Tier, dessen Produkte Sie essen, danken Sie den Pflanzen für Kleidung, Ihren Beinen für das Tragen am Tage, für den Morgen, als ein Versprechen wieder die Möglichkeit bekommen zu haben weiter zu wachsen. Seien Sie dankbar für das, was Sie haben.

    Betrachten Sie selbst das Leben als Geschenk.

    • RA Dr. Markus Batta sagt:

      Herr Dr. Dibelius,

      weil die Kelten in jedem Augenblick etwas Heiliges sahen, empfanden sie jede Sekunde als Chance zu spirituellem Wachstum. Vielleicht können wir aus dieser uralten Weisheit etwas über den wahren Wert von Zeit lernen. Halten Sie inne und lauschen innerlich den Ereignissen.

      Glauben Sie nicht, Sie hätten keine Zeit – jeder hat genug davon.

      Konzentrieren Sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge – nicht auf die dringenden.

  78. Katharina von Guttenberg sagt:

    Was für eine tolle Weihnachtsgeschichte, ich danke Euch!

  79. Mario Dippold sagt:

    Wir sind echte Glückspilze. Mit dem Charme, den Sie, liebes TRUST-Financial-Personal-TrainerIn-Team in unsere Praxis zaubern, haben wir das ganze Jahr über Weihnachten.

    Für diesen Zauber und Ihre unerschöpfliche Beratung danken wir Ihnen von ganzem Herzen.

    Ihnen ruhige und besinnliche Adventstage.

  80. Marion Igler sagt:

    Liebe Frau Güneri,

    an dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für die zahlreichen Empfehlungen der Blog-Beiträge bedanken, sowie für den Adventskalender und Wünsche.

  81. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    Weihnachten rückt in großen Schritten näher … der Weihnachtsmarkt hat geöffnet, die Tage werden kürzer, die Temperatur kälter und die ersten Türchen des Adventskalenders sind auch schon geöffnet.

    Dringend Zeit, sich darüber Gedanken zu machen, wie man die Vor-Weihnachtszeit und schließlich auch Weihnachten, entspannt und möglichst familiengerecht verbringt.

    • Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

      Herr Prof. von Rosenthal,

      das Konfliktpotenzial an Weihnachten ist immer besonders hoch. Wenn es draußen regnet statt schneit, die Vorbereitungen in Stress ausarten und eventuell auch noch Familienmitglieder zusammentreffen, die das ganze Jahr über nicht miteinander reden, können die besinnlichen Tage schnell im Streit enden.

      Da helfen am besten die Geschichten vom TRUST-Adventskalender.

  82. Brigitte Hefner sagt:

    Hallo Gleichgesinnte!

    Durch das Zusammentreffen verschiedener Personen kommen viele unterschiedliche Erwartungen zusammen. Der eine plant ein traditionelles Familienfest, ein anderer möchte die Feiertage vielleicht auch dazu nutzen, Freunde zu treffen.

    Jeder hat seine eigene Einstellung zum Fest. Klären Sie vorher Erwartungen ab, dann sind Sie während der Feiertage nicht enttäuscht, wenn man sich das eine oder andere Mal zurückziehen möchte.

  83. Kristin Eichner sagt:

    Sehr lobenswert – die TRUST-Blogs sind sehr gepflegt. Ob Ostern, Valentinstag, Muttertag, Weihnachten, Neujahr.

    Jedesmal top Informationen und Tipps.

  84. Dr. med. Helmuth Schatz sagt:

    Hallo Gemeinde,

    ich bin neu hier und freue mich auf einen angeregten Austausch mit Euch!

    Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich allen!

  85. Richard Fuss sagt:

    Eine besonders gelungene Nikolaus Geschichte! Mein Enkel freut sich schon – DANKE!

  86. [...] Was machen Sie am Nikolaustag? Wie hat Ihnen die Geschichte gefallen? Haben Sie den [...]

  87. Irmgard Monika Hien sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    vielen Dank für Ihre Mail. Auch Ihnen wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und glückliches 2015 !

    Freundliche Grüße
    Irmgard Monika Hien

  88. Prof. Dr. med. Manuela Fröhlich sagt:

    Verehrtes TRUST-Team,

    wir wünschen Euch eins – Dass es Erfolge für Euch schneit!

  89. CEO Anke Brockmeier sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren! “Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an – und handelt!” – Dante Alighieri

    Auch ich bin fürs HANDEN!

    • Dr. dent. Margot Remenar sagt:

      Liebe Frau Brockmeier, auch das kleine Mädchen in der heutigen Geschichte hat gehandelt – Und wie man lesen kann – Es lohnt sich zu handeln!

  90. Irmgard Burg sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    herzlichen Dank für die tollen Geschichten. Jeden Tag eine neue Überraschung. Verfolge den Adventskalender ganz fleißig.

  91. Elisabeth Hayden sagt:

    Tolle und rührende Geschichten, Frau Dr. Lindl. Vielen Dank.

  92. Gerd Fuchser sagt:

    Wenn alle Jahre wieder Weihnachtskerzen brennen und der Duft von Plätzchen im Raum schwebt, ist es Zeit für besinnliche Worte.

    Herzlichen Dank für Ihre Treue und die gute Beratung und Betreuung, Herr Dr. Buchberger. Und für die tollen Geschenke.

    Ihnen fröhliche und besinnliche Weihnachtstage, Zeit für Ruhe und Entspannung.

  93. Martina Siegmund sagt:

    Dieser Artikel ist EUPHORISIERT!

  94. Diplom-Psychologin Dr. Doris Wolf sagt:

    "Weihnachten", ein magisches Wort.

    Bei jedem Menschen löst es etwas ganz Besonderes aus. In den Köpfen der Erwachsenen ruft es andere Bilder, Gedanken und Gefühle hervor, als bei den kleinen Bewohnern dieser Erde.

    Umwoben vom Plätzchenduft und Rentiergeschichten, Sternebasteln und Weihnachtsheimlichkeiten, können sie kaum den Tag der Tage erwarten, an dem sie vielleicht . . . ein kleines Zipfelchen vom Christkind . . . nur einen winzigen, kleinen Blick erhaschen können.

    Es ist das Warten, das nicht Wissen sondern Hoffen . . . das fest daran glauben, welches diese Zeit so spannend, so heimelig, so wundervoll macht.

  95. Dr. Daniela Glocker sagt:

    Mir ist egal was du bist, wo du lebst, was für ein Auto du fährst, ob du homosexuell bist oder nicht, dick oder dünn, reich oder arm, hübsch oder hässlich.

    Wenn du mein Freund bist, dann bist du mein Freund, weil ich dich so akzeptiere, wie du bist und nur das zählt. Wenn du das auch so siehst, das gefällt mir!

  96. Klaus Ragotzky sagt:

    Der Schlußsatz hat mir besonders imponiert, der hat es in sich!

    "Im Leben kommt es nicht darauf an, wer Du bist; sondern dass jemand Dich dafür schätzt, was Du bist, Dich akzeptiert und liebt!"

  97. Prof. Dr. Sigrid Mattes sagt:

    Unser Unterbewusstsein kennt den Unterschied zwischen Realität und Illusion nicht.

    Was wir unserem Unterbewusstsein also sagen, dass nimmt es als wahr an. Was sagen Sie Ihrem Unterbewusstsein? Gerade zu Weihnachten wünschen wir uns allerlei. Wir wünschen uns ein neues Buch, ein Ipad, ein schönes und festliches Essen mit der Familie, einen Fernseher oder eine Jura-Kaffeemaschine.

    Sind das wirklich die Dinge, die wir uns wünschen sollten? Denken Sie zwischen den Jahren einmal darüber nach, was Sie sich wirklich von Herzen wünschen. Formulieren Sie diesen Wunsch so, als hätten sie ihn bereits erreicht.

    Ihr Gehirn wird versuchen, alle Möglichkeiten bereit zu stellen, damit Sie erreichen, was Sie sich wünschen. Versprochen!

    Ich wünsche Ihnen fantastische Weihnachten und einen großartigen Rutsch ins neue Jahr!

  98. Alexandra Markovic-Sobau sagt:

    Autosuggestion ist und bleibt die grösste menschliche Waffe. POSITIV DENKEN – " Gib niemals auf! Nie! Nie! Nie!" – Winston Churchill

    Es gibt nichts Wichtigeres auf der Welt, als die Menschen zum Nachdenken zu bringen.

    STEHE WIEDER AUF, NACH EINER NIEDERLAGE. DENKE AN DEINE ZUKUNFT, NICHT MEHR AN DIE NEGATIVEN ZEITEN DER VERGANGENHEIT.

  99. Dipl.-Rpfl. Daniela Mayer sagt:

    Hier die Geschichte von einem Offizier und den mutigen Soldaten! Der Offizier lässt seine Soldaten in einer Reihe antreten und verkündet – "Was man nicht sieht gibt es nicht!".

    Dann fragte er – "Sieht jemand Gott?"

    Die Truppe antwortete – "Nein"

    Der Offizier erklärte – "Man sieht ihn nicht, also gibt es ihn nicht!"

    Dann ruft ein mutiger Soldat – "Sieht jemand den Verstand von unserem Offizier?"

    Die Truppe grölt – "Nein!"

    Der Soldat weiter – "Merkt euch – Was man nicht sieht, gibt es nicht!"

    • Dr. Karin Stadler sagt:

      Liebe Frau Mayer,

      in der Bibel steht, dass kein Mensch jemals Gott gesehen hat. Wie kann man an ihm glauben? Wir Menschen glauben doch nur an Dinge, die wir sehen können! Ich möchte Sie heute vom Gegenteil überzeugen, ich bin überzeugt, dass wir auch an Dinge glauben, die wir nicht sehen.

      Können Sie die Liebe sehen? Können Sie Ihren Verstand sehen?

      Nein! Nochmal die Frage anders formuliert – "Kann man an einen Gott glauben, den man nicht sehen kann?"

  100. Dr. Dr. h.c. Johanna Weidemann sagt:

    "Der Reifen eines Rades wird von den Speichen gehalten. Erst das Leere darin ist das Sinnvolle beim Gebrauch.

    Aus nassem Ton werden Gefäße geformt. Das Leere darin macht das Befüllen der Krüge erst möglich.

    Aus festen Mauern, durchbrochen von Türen und Fenstern, baut man ein Haus. Der Leerraum, das Nichts macht es erst bewohnbar.

    So ist das Sichtbare von Nutzen, das Wesentliche bleibt für uns unsichtbar!" Laotse

  101. COO Andre Kelly sagt:

    Wunderschön!

  102. Bernd Nussbaum sagt:

    Ich bin zwar ein Einzelkind und ich kann mir schon vorstellen, wie es ist, einen Zwillingsbruder oder eine Zwillingsschwester zu haben.

    Zwillinge sehen sich oft zum Verwechseln ähnlich, sie haben oft gleiche Freunde, Interessen und den gleichen Beruf. Dennoch ist jeder Mensch ein Wunder der Schöpfung, da er einzigartig ist. Jeder Mensch hat eine besondere Gabe oder Eigenschaft. Zum Glück kann die Wissenschaft noch keine menschlichen Klone erschaffen.

    Haben Sie eine Schwester oder einen Bruder?

  103. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    „Stillstand ist Rückstand!“ – So das Lebensmotto der Zwillinge! Der Zwilling ist ständig in Bewegung.

    Er strebt mit Geschwindigkeit nach vorne, mit dem Gedanken, dass jede Routine zum Verlust des Lebensschwungs führt. Man findet ihn immer unter Zeit- und Termindruck oder auf Reisen. Sie sind für jede Menge Überraschungen gut. Zwillinge sind sehr charmant und witzig und die Idealmänner für Frauen, die Spontaneität lieben.

    Mit den Zwillingen kann man viel Spaß haben. Sie brauchen in allem unbedingte Freiheit und das Gefühl, selbstverantwortlich zu handeln.

  104. Werner Koiltsch sagt:

    Geduld ist das Schwerste und das Einzige, was zu lernen sich lohnt.

    Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Schöne in der Welt beruht auf Geduld, braucht Zeit, braucht Stille, braucht den Glauben an langfristige Prozesse von viel längerer Dauer als ein einzelnes Leben dauert.

    Sie ist auch keiner Einsicht eines Einzelnen und in ihrer Gänze nur von Völkern, nicht von Personen erlebbar.

  105. Dr. Alexander Y. Dibelius sagt:

    Gewöhnen Sie sich eine Geisteshaltung an, die von Dankbarkeit geprägt ist. Nehmen Sie nichts selbstverständlich hin. Danken Sie der Sonne und der Erde für Ihr Essen …

    "Erde die uns dies gebracht, Sonne die es reif gemacht Liebe Erde, liebe Sonne Euer nie vergessen werde!"

    Der Essensspruch von Morgenstern beschreibt diese Wertschätzung vortrefflich. Danken Sie auch dem Tier, dessen Produkte Sie essen, danken Sie den Pflanzen für Kleidung, Ihren Beinen für das Tragen am Tage, für den Morgen, als ein Versprechen wieder die Möglichkeit bekommen zu haben weiter zu wachsen.

    Seien Sie dankbar für das, was Sie haben. Betrachten Sie selbst das Leben als Geschenk.

    • RA Dr. Markus Batta sagt:

      Herr Dr. Dibelius,

      weil die Kelten in jedem Augenblick etwas Heiliges sahen, empfanden sie jede Sekunde als Chance zu spirituellem Wachstum. Vielleicht können wir aus dieser uralten Weisheit etwas über den wahren Wert von Zeit lernen.

      Halten Sie inne und lauschen innerlich den Ereignissen. Glauben Sie nicht, Sie hätten keine Zeit – jeder hat genug davon.

      Konzentrieren Sie sich auf die wirklich wichtigen Dinge – nicht auf die dringenden.

  106. Prof. Dr. Alfred D. Mayer sagt:

    Es gibt in der Welt kein schöneres Übermaß, als das, der Dankbarkeit!

    In diesem Sinne Ihnen ein herzliches Dankeschön für diesen zum Nachdenken gebenden Adventskalender! Jetzt schon freue ich mich auf den in 2015.

    Besinnliches Fest und viel Erfolg mit den BLOG’s in 2015.

  107. [...] kommentieren – Haben Sie auch einen Zwillingsschwester oder -bruder? Mit welchen Augen sehen Sie die Welt? [...]

  108. [...] Freuen Sie sich auf Weihnachten? Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Haben Sie den [...]

  109. Anika Hustle sagt:

    Wahnsinn – so tolle Geschichten und Überraschungen. Herzlichen Dank, verehrtes TRUST-Blog-Team.

  110. [...] Was sind die großen Kieselsteine in Ihrem Leben? Wie teilen Sie Ihre Zeit? Haben Sie den [...]

  111. Caroline Weishaut sagt:

    Frau Dr. Lindl,

    die Wirtschaftsforscher sind sich einig. Frauen, die beruflich erfolgreich sind und gut verdienen, werden bis zu drei Jahre älter als ihre Geschlechtsgenossinnen.

    “Frauen, die zu den oberen zehn Prozent der Verdiener gehören, leben wesentlich länger als Frauen aus den niedrigsten zehn Prozent” – sagt Dr. Friedrich Breyer, Wirtschaftsprofessor an der Universität Konstanz.

    Danke, dass Sie die Frauen mit Ihrem Blog so unterstützen!

  112. Dr. Anne Pietsch sagt:

    Weihnachten und die Adventszeit sind ruhige und besinnliche Zeiten und auch die Zeit des Geduld übens. Gerade den Kindern fällt es besonders schwer, die Vorweihnachtszeit so schnell wie möglich ablaufen zu lassen.

    Um Ihnen und natürlich, ganz besonders den Kindern hierbei zu helfen, haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für Sie kurze Weihnachtsgeschichten gesammelt, die Sie natürlich hier jederzeit lesen können.

    Ich persönlich lese den TRUST-Adventskalender jedes Jahr.

  113. Nangh Nguyen sagt:

    Das einzige ostasiatische Land, das Weihnachten als Feiertag anerkennt, ist Südkorea. Nicht-christliche Koreaner brechen aus dem Alltag aus, stürzen sich in Feierrituale wie Schenken, Weihnachtskarten senden und das Schmücken von Weihnachtsbäumen.

    Die koreanischen Kinder haben den Weihnachtsmann, Santa Haraboji – Großvater Santa – genannt und ins Herz geschlossen. Lokale Radiostationen senden Weihnachtsmusik und im Fernsehen werden im Westen Cartoons und Weihnachtsfilme gezeigt.

    Läden und Gebäude werden weihnachtlich dekoriert. Für christliche Koreaner besteht die Möglichkeit, spezielle Feiergottesdienste zu besuchen. Junge Leute schätzen daran besonders die Kameradschaft, welche diese Besuche vermitteln.

    Nach der Christmette gehen sie singend zu den Wohnungen älterer Gemeindemitglieder, wo sie warme Getränke und Snacks serviert bekommen.

  114. Julius Zucker sagt:

    Das Christkind wird häufig als blondgelocktes Kind mit Flügeln und weißem Rauschkleid dargestellt. Sie wurde im 16. Jahrhundert erfunden – als protestantischer Gegenentwurf zum Nikolaus.

    Es ist eine Erfindung der Protestanten, gilt heute vor allem in katholisch geprägten Gegenden als weihnachtliche Symbolfigur. Den Mythos vom Weihnachtsmann schufen ebenfalls die Protestanten. Er war für das Schenken zuständig.

    Die Kirchenlegenden um ihn reichen bis in das 06. Jahrhundert zurück. Ursprünglich gab es zum Nikolaustag – 06. Dezember – die Geschenke.

    Mit der Reformation änderte es sich – Die Heiligenverehrung war den Protestanten suspekt, also brachen sie mit ihr. Somit hatte Sankt Nikolaus ausgedient. So wurde das Christkind im 16. Jahrhundert als Ersatz für Sankt Nikolaus erfunden, um die Verehrung des Heiligen einzudämmen.

  115. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  116. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    “Die Welt wird von Menschen beeinflusst, die klare Ziele haben. In einem System übernimmt immer das klarste Element die Führung!”

    Für mich ist das die beste TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen aussage.

  117. Reinhold von Bessing – 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

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