WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE über WEIHNACHTEN – Ein FEST der LIEBE!

Am 12. November 2014, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – Weihnachten ist nicht mehr weit – Vor allem an den Feiertagen entflammt so mancher Streit. Das TRUST-Team hat Wissenschaftliche-Weihnachts-Studien für Sie gesichtet – "Weihnachten als Forschungsthema." Es gibt viele Studien rund um die Tradition und die Geschehnisse beim Fest. Wir packen ein paar aus – ob Überraschungen darunter sind? Worauf kommt es bei Weihnachten an – schöne Geschenke oder ein paar harmonische Tage mit der Familie? Dieser Frage ging Psychologie Prof. Dr. Tim Kasser vom Knox College im US-Bundesstaat Illinois in einer Studie nach. Gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Kennon Sheldon befragten sie Personen im Alter zwischen 18 und 80 nach ihren Erfahrungen mit Weihnachten. Deren Studien decken sich mit den nachfolgenden.

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Zeit mit der Familie soll im Vordergrund stehen
Wer Zeit mit seiner Familie verbracht hat und sich intensiv den religiösen Aspekten des Festes widmete, war am glücklichsten. Glaube und Religiosität ist einer der fünf wichtigsten Glücks-Komponenten im Leben. Keine bahnbrechende Erkenntnis der hochkarätigen Studien – es ist ein sehr guter Hinweis darauf, was Weihnachten wirklich zählt. Eine intakte Familie ist der am meisten unterschätzte Glücksfaktor.

Deshalb sind wir an Weihnachten so glücklich! Hier treffen die wichtigsten Glücksfaktoren alle zusammen! Es ist wahrlich ein Fest der LIEBE.

5 wichtigsten Faktoren, ob und wie wir Glück erleben …
Soziale Beziehungen – Partner, Familie, Kinder, Freunde
Glaube – Religiosität, Spiritualität
Großzügigkeit – Schenken, Spenden, Helfen
Liebe - Qualität der Gesellschaft
Gesundheit und die finanzielle Lage

Geschenke sind heikel – Männer sehen schnell schwarz für gemeiname Zukunft!
Haben Sie schon alle Weihnachtsgeschenke? Falls Sie eine Frau sind und noch etwas für Ihren Partner suchen – Nach der Studie von Psychologin Prof. Dr. Elizabeth Dunn von der Universität von British Columbia laufen Frauen wesentlich mehr Gefahr, durch ein Geschenk die Beziehung aufs Spiel zu setzen als Männer. Sie testete in einem Experiment, wie Männer und Frauen auf ein "falsches" Geschenk reagierten. Frauen zeigten sich großherzig – sie sahen die Zukunft der gemeinsamen Beziehung optimistisch, auch wenn ihr Partner ein unpassendes Geschenk ausgewählt hat. Die Männer waren wesentlich sensibler – erhielten sie ein unpassendes Geschenk, sahen sie für die gemeinsame Zukunft schwarz. 

Die Investition in teurere Geschenke lohnt kaum
Wer sich darüber ärgert, dass er für die Geschenke in diesem Jahr nicht so viel Geld ausgeben kann, darf ganz beruhigt sein. Prof. Dr. Thomas Bauer und Prof. Dr. Christoph Schmidt vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung e.V. befragten für ihre Untersuchung über 500 Studenten der Ruhr-Universität Bochum. Fazit – Weihnachtsgeschenke sind den meisten Beschenkten weniger wert, als sie tatsächlich gekostet haben – im Schnitt zehn Prozent unter dem Marktpreis. Die Wertschätzung hängt auch vom Schenkenden ab – Weihnachtsgeschenke der Großeltern kommen am wenigsten gut an, außer man kennt die Wünsche genau.

Schenken macht glücklich
Kann man GLÜCK schenken? Ja! Die Psychologie weiß heute sehr gut wie Glücksmomente entstehen. Schenken und Spenden ist einer der fünf wichtigsten Glücks-Komponenten im Leben. Beim Schenken sollte es nicht auf den materiellen Wert ankommen. Das bestätigt auch eine Untersuchung von Prof. Elizabeth Dunn. Gemeinsam mit zwei Kollegen befragte sie Menschen nach ihren Lebensumständen, ihrem Einkommen und wie viel davon sie anderen zugutekommen ließen, entweder durch persönliche Geschenke oder Spenden an wohltätige Zwecke. Und siehe da – je großzügiger jemand war, desto glücklicher war er. In einem anderen Experiment zog Prof. Dunn dasselbe Resümee – "Wer Geld anderen Menschen gab, war glücklicher als jene Teilnehmer, die das Geld in die eigene Tasche steckten!"

Auspacken macht besonders glücklich
Ganz gleich, wie viel Geld Sie ausgegeben haben – verpacken Sie die Geschenke unbedingt und sehr sorgfältig! Dr. Daniel Howard, Marketingprofessor der Southern Methodist Universität in Dallas, fand schon 1992 in seiner Studie heraus – Verpackte Geschenke werden vom Empfänger mehr gemocht und geschätzt als unverpackte. Alleine der Anblick des Geschenkpapiers sorgt schon für eine gute Laune.

Unsere Kinder werden immer unhöflicher
Die amerikanische Post bekommt jedes Jahr Hunderttausende von Briefen, die Kinder an den Weihnachtsmann – Santa Claus – adressiert haben. Die Psychologie-Professorin Dr. Carole Slotterback von der amerikanischen Universität Scranton analysierte Briefe, die Kinder an den Weihnachtsmann schickten. Interessant fand Slotterback vor allem – Kinder, die einen Brief ausformulierten, waren generell höflicher als solche, die einfach nur eine simple Wunschliste aufgeschrieben haben. "Grundsätzlich wurden die Kinder im Laufe der Jahre immer unhöflicher" – so Prof. Slotterback.

Kinder vertragen die Wahrheit über den Weihnachtsmann
Irgendwann erfährt jedes Kind, dass noch nie jemand den Weihnachtsmann gesehen hat. Prof. Dr. Serge Larivée von der Universität von Montréal wollte wissen – wie wirkt sich diese Erfahrung auf die Kinder aus? Zusammen mit einer Kollegin untersuchte er zwei Studien aus den Jahren 1896 und 1979. Im Jahr 1896 sagten 22 Prozent, dass sie bei der Entdeckung der Wahrheit enttäuscht gewesen waren. 1979 sagten das schon 39 Prozent. Verraten fühlten sich nur wenige – zwei Prozent 1896, sechs Prozent 1979.

Großeltern können Kinder zum Kirchgang motivieren
Es gibt wenige Kinder, die vor der Bescherung gerne in die Kirche gehen. Tipp – die Großeltern sollten als gutes Vorbild vorangehen. Prof. Dr. David Voas von der Universität Manchester resümiert – Kinder gehen mit 56 Prozent höherer Wahrscheinlichkeit in die Kirche, wenn Oma und Opa das auch tun.

Nachdenken hilft beim Abnehmen nach Weihnachten
Viele Familien haben ein traditionelles Weihnachtsessen – meist sind darunter echte Kalorienbomben. Wer das Hüftgold nach den Feiertagen wieder los werden will, der soll das Essen gedanklich Revue passieren lassen. Klingt seltsam, hilft sehr gut, einer aktuellen Studie amerikanischer Wissenschaftler zufolge. Prof. Dr. Carey Morewedge von der Universität Harvard testete mit zwei Kollegen in einer Reihe von Experimenten, wie sich wiederholtes Denken an ein Lebensmittel auf dessen Verzehr auswirkte. Eine Gruppe sollte im Geist 33 Schokopralinen "mampfen". Danach boten die Wissenschaftler allen Teilnehmern eine Schüssel ebenjener Schokopralinen an. Sie ahnen es – wer in Gedanken bereits 33 Schokopralinen verputzt hat, aß erheblich weniger. Ganz wichtig – Sie sollen sich tatsächlich den Verzehrvorgang vorstellen, nicht bloß den Anblick des leckeren Weihnachtsessens. Viel Glück – und frohe Vorweihnachtszeit!

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176 Anmerkungen für WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE über WEIHNACHTEN – Ein FEST der LIEBE!

  1. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Beiträge können von der Redaktion moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN – Netiquette!

    DANKE für Ihre Fairness und Engagement!

    • CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Kolleginnen und Kollegen!

      „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

      Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben. Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen.

      Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

      Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

      Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das, TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

      P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  2. Daniele von Storch sagt:

    Diese Studie bestätigt, was wir schon wusten – Geborgenheit in der Familie ist wichtiger als das teuerste Geschenk zum Fest.

    Es ist eine gute Nachricht: Die Mehrheit der Kinder in Deutschland bezeichnet sich selbst als glücklich.

    Dies ist das Ergebnis der Kinderstudie 2013 unter dem Titel „Die Welt mit Kinderaugen sehen“, durchgeführt von iconkids & youth international research.

  3. Katharine Schwelger sagt:

    In den meisten deutschen Familien gehört das gemeinschaftliche Singen genauso zu Heiligabend wie Weihnachtsbaum und Geschenke.

    Auch wenn sich manche Familienmitglieder sträuben und die Töne schief klingen.

  4. Dr. med. Axel Ullmann sagt:

    Es gibt einige Studien, die untersucht haben, was die Menschen an Weihnachten wirklich glücklich macht.

    Dabei wurde beobachtet, dass das Glücksbefinden besonders hoch ist, wenn familiäre Erlebnisse im Vordergrund stehen.

    Dagegen spielt weniger eine Rolle, wie viel Geld man selbst für Geschenke ausgegeben und welche Geschenke man selbst bekommen hat.

  5. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Weihnachten ist nicht nur Kommerz und Erfüllung von Wunschlisten. Es liegt an uns, wie wir damit umgehen und was wir daraus machen. Weihnachten – ist das Fest der Liebe!

    Weihnachten gibt Raum für Besinnlichkeit.
    Weihnachten ist eine Zeit der Dankbarkeit.
    Schon beim Schmücken vom Weihnachtsbaum,
    denkt man an so manchen früheren Traum.

    Wie viele sind wirklich in Erfüllung gegangen?
    Wie oft musste man im Leben für etwas bangen?
    Was ist Ihnen wichtig in dieser alltäglichen Welt?
    Zählt für Sie, was man geben kann ohne Geld?

    Weihnachten kann ein Fest der Liebe sein.
    Doch viele sind einsam und ganz allein.
    Manches Kind muss auf Essen verzichten.
    Mancher Krieg wird wieder Leben vernichten.

    Wie werden Sie Ihr Weihnachten verbringen?
    Werden Sie Zeit haben und wieder Lieder singen?
    Werden leuchtende Kinderaugen Sie zu Tränen rühren?
    Werden Sie Weihnachten als Fest der Liebe spüren?

    Schöne Weihnachten allen TRUST-Blog-Lesern!

  6. CEO Sönke v. Fanslow sagt:

    Das ist das Vertrackte an Weihnachten – Über den Weihnachtsmarkt zu laufen, macht so glücklich, daß es am Ende viel Spaß macht, Geld auszugeben.

  7. Dr. med. Andreas Winkelmann sagt:

    Die Stimmung in Alten- und Pflegeheimen zur Weihnachtszeit hat Prof. Dr. Bernd Reuschenbach selbst untersucht. Das Pflegepersonal wird durch weihnachtliches Ambiente “milde” gestimmt, begegnet auch dem aggressiven Bewohner auffällig gelassen und nimmt sich mehr Zeit für Gespräche.

    Andersherum wäre weniger manchmal mehr, weniger Weihnachtsstimmung, mehr Zufriedenheit.

    “Weihnachten wühlt emotional auf” – sagt der Psychologe Prof. Reuschenbach, was den ein oder anderen in die Flucht schlägt – “Die Großeltern-Generation weint zu Kindergesang, die erwachsenen Kinder genießen die Sonne auf Gran Canaria.”

  8. COO Dirk Emminger sagt:

    Deals.com-Studie – über 20 Prozent der Deutschen erledigen ihre
    Weihnachtseinkäufe auch während der Arbeitszeit.

    Ungeliebte Geschenke werden zu 43 Prozent weiterverschenkt.

    Weitere Ergebnisse der Studie – Im Schnitt verbringen die Deutschen 13 Stunden mit der Suche nach Weihnachtsgeschenken und geben 278 Euro für diese aus.

  9. Sonja Beet sagt:

    Was liegt am häufigsten unter dem Weihnachtsbaum? Richtig – Bücher, Spielwaren und Bekleidung!

    Laut einer GfK-Umfrage möchten 90 Prozent der Deutschen ihre Lieben mit Geschenken verwöhnen. Dafür geben sie durchschnittlich 288 Euro aus – 1 Prozent mehr als im Jahr 2012. Der Handel kann daraus mit einem zusätzlichen Umsatzvolumen von rund 15,2 Milliarden Euro im Weihnachtsgeschäft rechnen, ein Plus von 2 Prozent.

  10. Martin Blömer sagt:

    Weihnachten weckt – psychologisch gesehen – unsere tiefsten Sehnsüchte – nach Freude, Glück und Liebe.

    Neueste Erkenntnisse aus der Glücksforschung belegen – Glücklichsein ist erlernbar. Besuchen Sie auch die TRUST-Seminare, es lohnt sich.

  11. Liliane Wagmüller sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    vielen Dank für den “weihnachtlichen” Artikel. Sehr gute Tipps! Freue mich schon auf den Adventskalender.

  12. Richard Golber sagt:

    Geschichten vom Osterhasen, vom Weihnachtsmann oder von der Zahnfee – jedes Kind kennt sie bereits. Diese Geschichten schaden keinem Kind, ganz im Gegenteil, sie regen die Fantasie der Kinder an.

    Prof. Albert Biesinger, Religionspädagoge rät Familien – aus pädagogischer Sicht – dass es besser sei, Kindern ehrlich zu sagen, wer zum Beispiel die Weihnachts-Geschenke besorgt hat. Familien sollten eigene Rituale für Weihnachten entwickeln. Für Kinder ist es ganz wichtig, dass es in einer Familie religiös stimmige Rituale an Feiertagen gibt.

  13. Brigitte Straub sagt:

    Den Liebsten, die Kinder, den Geschäftspartner, den Kollegen – zu beschenken macht Spaß. Übrigens, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir gezeigt, wie man am besten die Geschenke als Betriebsausgaben geltend machen kann und welche Regeln zu beachten sind.

  14. Johannes Zuber sagt:

    “Schenken macht die Seele weit. Und Geiz macht sie eng” – Wilhelm Schmid, Glücksforscher

    Mit dem Schenken fühlen wir uns besser und können freier atmen. Rituale wie das Schenken an Weihnachten sind wichtig für uns Menschen. Sie bescheren uns ein wohliges Wir-Gefühl und geben uns Sicherheit.

    • Elisabeth Jagt sagt:

      Herr Zuber, nicht nur glücklich, es hält uns sogar gesund. Beim Schenken macht der Mensch zwei Grunderfahrungen, die jeder bereits im Mutterleib erlebt, sagt Prof. Dr. Gerald Hüther, deutscher Neurobiologe.

      Wir wachsen und sind verbunden. Unsere Netzwerke im Gehirn ordnen sich so an, dass wir genau nach diesen Erfahrungen suchen. Wir schenken gerne, um ein altes Bedürfnis zu stillen. Und das sorgt für eine Dopamin-und Endorphin-Ausschüttung im Gehirn. Diese Hormone wiederum machen uns fit und halten gesund.

  15. Carina Mass sagt:

    Liebes TRUST-Team,

    mit Ihnen wird es jetzt schon weihnachtlich. Herzlichen Dank für den Adventskalender. Die Kinder werden sich freuen.

  16. Emelie Güneri, angehende Finanzfachwirtin sagt:

    Verehrte TRUST-Blog-Leserinnen und Leser, für euch einige Fakten über Weihnachten.

    10 Prozent der Bundesbürger wissen nicht, weshalb Weihnachten gefeiert wird.
    Quelle – Stern

    164 cm misst der Durchschnitts-Weihnachtsbaum der Deutschen. Rund 28 Millionen Nadelbäume werden in der Weihnachtszeit verkauft.
    Quelle – Hauptverband der Holzverarbeitenden Industrie

    Über 76,9 Millionen Euro werden jedes Jahr in Deutschland für Geschenke ausgegeben.
    Quelle – Express.de

    40 Prozent der Deutschen kaufen die Weihnachtsgeschenke auf die letzte Sekunde. Die meisten greifen zu Büchern, gefolgt von CDs, DVDs und Videos. Im Schnitt hat jeder fünf Personen zu beschenken.
    Quelle – Umfrage von N24

    Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Vorweihnachtszeit!

  17. Sven Paul sagt:

    Interessante Tipps und Hinweise – liebe Blog-Redakteure. Vielen Dank dafür. Freue mich auf die Weihnachtsgeschichten.

  18. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    "Zum Erfolg gehört Geduld, Mut, Humor und dass man sich durch kleine widrige Zufälle nicht niederschlagen lasse!" – Adolph von Knigge, dt. Schriftsteller u. Sammler v. Lebensregeln.

    An Weihnachten sollte man das genau so praktizieren, dann wird es ein schönes Fest!

  19. Tina Blecher sagt:

    Eine GfK-Studie ergab, dass in Deutschland über 5 Prozent der Bevölkerung – 3,5 Millionen Menschen – Schulden aufnehmen, um ihre Weihnachtsgeschenke zu bezahlen.

    Etwa 75 Prozent überziehen ihr Girokonto und nehmen Dispozinsen von bis zu 14 Prozent in Kauf.

  20. Susanne Kirl sagt:

    Jeder dritte Deutsche beginnt vor November mit den Weihnachtseinkäufen. 25 Prozent der Deutschen kaufen erst im Dezember und ein Prozent kauft erst nach dem Fest die Geschenke.

    Das ergab eine internationale Umfrage von Deals.com. Die Deutschen sind im internationalen Vergleich „Spätshopper“.

  21. Prof. Dr. Hans-Ludger Sommer sagt:

    Darum sollen sich alle Familienmitglieder Weihnachten in die Schale werfen und nicht nur da!

    Wissenschaftler der Universität Stockholm trainierten Hühner darauf, durchschnittliche weibliche menschliche Gesichter zu erkennen und umgekehrt. Im darauf folgenden Test pickten die Tiere wesentlich heftiger, wenn sie Gesichter sahen, die auch menschliche Probanden als besonders schön beurteilt hatten.

    Die Forscher schließen daraus, dass Hühner und Menschen ein gemeinsames Schönheitsideal teilen, das aus den allgemeinen Eigenschaften des Nervensystems entsteht.

    Für diese Arbeit erhielten sie 2003 den Ig-Nobelpreis, eine Auszeichnung der Harvard University für besondere Forschungsergebnisse.

  22. RAin Yvonne Öl sagt:

    Die meisten Geschenkideen für Weihnachten werden in Deutschland beim traditionellen Stadtbummel gesammelt, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young GmbH jüngst in einer repräsentativen Umfrage herausfand.

    So lassen sich 36 Prozent der Deutschen von den schön dekorierten Schaufenstern in der Weihnachtszeit inspirieren und finden ihre Geschenkideen für Weihnachten beim Stadtbummel. Nach dem Stadtbummel rangiert das Internet auf Rang 2 als Ideengeber für Weihnachtsgeschenke mit 28 Prozent.

    Auch Bekannte und Freunde, die Empfehlungen für Weihnachtsgeschenke und Produkte aussprechen, sind eine gerngesehene Inspirationsquelle, da sich jeder Vierte die Empfehlungen von Bekannten und Freunden zu Herzen nimmt.

  23. Dr. med. Alexander Schneemann sagt:

    Sie wissen nicht, was Sie zu Weihnachten verschenken sollen und denken deshalb über ein Geldgeschenk nach?

    Überlegen Sie sich das besser zweimal, da Geldgeschenke nicht die beste Geschenkidee für Weihnachten sind. Weihnachtsgeschenke sollten liebevoll und persönlich sein.

    Ein Geschenk spiegelt im optimalen Fall die Ausprägung der zwischenmenschlichen Übereinstimmung und Intimität zwischen Schenkendem und Beschenktem wider.

    Diesen Anspruch kann ein Geldgeschenk zu Weihnachten nicht erfüllen, wie Prof. Dr. Carole B. Burgoyne und Prof. Dr. David A. Routh in einer Studie für die University of Bath herausfanden.

  24. PB Sladjana Lovric sagt:

    Viele Menschen fragen sich, was Weihnachten so besonders macht und wie man das Weihnachtsfest am besten gestalten kann. Sind es die besinnlichen und harmonischen Tage mit der Familie und Freunden oder schöne Geschenke, die das Weihnachtsfest besonders machen?

    Für die Mehrheit – 75,6 Prozent, steht an Weihnachten die Familie im Vordergrund wie die Tomorrow-Focus-AG in einer Studie herausfand.

    • Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

      Liebe Frau Lovric,

      dieses Ergebnis unterstreicht auch die durchgeführte Studie von Prof. Dr. Tim Kasser vom Knox College im US-Bundesstaat Illinois, bei der er mit seinem Kollegen Prof. Dr. Kennon Sheldon Personen im Alter zwischen 18 und 80 Jahren bezüglich ihrer Erfahrungen mit Weihnachten befragte.

      Betrachtet man beide Studienergebnisse, so wird schnell deutlich, dass Menschen, die an Weihnachten Zeit mit ihrer Familie verbringen und sich auch den religiösen und christlichen Aspekten des Weihnachtsfestes widmen, die glücklichsten Weihnachtsfeiertage verbringen.

  25. RAin Emmanuelle Heneke sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    es ist mal wieder so weit – Der Advent – lat. adventus ‚Ankunft’ des Herrn – versetzt uns in weihnachtliche Stimmung, bevor der mit großen Schritten heraneilende Heiligabend am 24. Dezember die Weihnachtsfeiertage einläutet.

    Sie haben mit Ihrem Artikel zur weiteren Einstimmung auf das Weihnachtsfest wissenschaftliche Erkenntnisse zusammengestellt, die ich schon immer über das Schenken und Beschenktwerden zu Weihnachten wissen wollte – DANKE.

  26. Elisabeth von Pritzel sagt:

    Psychologen, Sozialwissenschaftler und Konsumforscher untersuchen die Psychologie des Schenkens.

    Aus ihren Studien lassen sich Empfehlungen ableiten, worauf man achten sollte, wenn man Weihnachtsgeschenke organisiert …
    - Seien Sie nicht knausrig!
    - Seien Sie auch nicht zu spendabel!
    - Schenken Sie, was auf dem Wunschzettel steht!
    - Ein Geschenk signalisiert den Partner, wie viel Zeit Sie der Beziehung noch geben!
    - Je näher der Beschenkte Ihnen steht, desto symbolischer sollte Ihr Geschenk sein!
    - Sie dürfen auch etwas weiterverschenken!
    - Packen Sie das Geschenk sorgfeltig ein!

  27. Valerie Müller sagt:

    DANKESCHÖN und MERCI!

  28. Anna Ilgner sagt:

    Eine Umfrage zum Thema “Singles und Weihnachten” zeigt folgende Ergebnisse. Knapp ein Viertel aller männlichen Singles verbringt Weihnachten alleine. 43 Prozent wünschen sich, dass Weihnachten einfach ausfällt. Und die weiblichen Singles? Sie genießen die Feiertage – mit oder ohne Partner.

    Zwei Drittel aller Singles verbringen Weihnachten bei ihrer Familie und 13 Prozent feiern gerne mit Freunden.

  29. Heinrich Olig sagt:

    Vielen Dank für die wissenschaftlich fundierten Informationen, Herr Prof. Dr. Herrmann.

    Den Adventskalender haben wir abonniert.

  30. Simone Kahle sagt:

    Die Lieblingsgeschenke der Deutschen

    - Bücher – 41 Prozent
    - Schokolade – 26 Prozent
    - Kosmetika und Parfüms – 24 Prozent
    - Gutscheine – 24 Prozent
    Quelle – Beratungsfirma Deloitte Xmas Survey

    Bei Geschenken für die Kinder – Bücher oder Spiele – werde darauf geachtet, dass diese traditionell und pädagogisch wertvoll seien.

  31. Martin Stürmer sagt:

    Liebe TRUST-Blog-Abonnenten,

    wissen Sie, was ich mir immer zu Weihnachten gewünscht habe? Finanzieller Wohlstand. Gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen konnte ich meinen Traum 2013 realisieren.

    Herzlichen Dank!

    • Michael Kayser sagt:

      Herr Stürmer – interessant. Dann gehören Sie zu den 10 Prozent. “Was wünscht sich der Traditionelle für das Fest?” Diese Frage hat Tomorrow Focus Media Social Trends gestellt. Die Antworten.

      Ein glückliches Fest mit der ganzen Familie wünschen sich 23,3 Prozent der Befragten. 19,1 Prozent wünschen sich Gesundheit und ganze 10 Prozent – FINANZIELLEN WOHLSTAND.

  32. Nathalie Heinz sagt:

    Auf der ganzen Welt wird Weihnachten gefeiert. In einem Monat ist es soweit – das Fest der Liebe und der guten Geschäfte.

    Lassen Sie uns noch vor Weihnachten ein Treffen vereinbaren, Frau Dr. Lindl.

  33. Stefan Hartmann sagt:

    Liebe Referenten, liebes TRUST-Ärzte-Betreuungsteam,

    herzlichen Dank für den netten Abend, gestern. Sehr gute Impulse, die Sie mir auf den Weg gegeben haben. Jetzt ist Handeln angesagt – das Jahresende naht. Meine Steuern wollen optimiert werden. Freue mich auf das Treffen.

  34. Claudia Friede sagt:

    Vielen, vielen Dank für die angenehme Zeit, Ihre professionelle Beratung und Betreuung, Frau Dr. Lindl.

    Nun verabschiede ich mich in die Elternzeit. Ihnen und Ihrer Familie jetzt schon ein besinnliches Weihnachtsfest.

    Liebe Grüße

  35. Markus Schnitzer sagt:

    Interessante Studien und Erkenntnisse über Weihnachten. Vielen Dank – Liebe Frau Dr. Lindl und Herr Prof. Herrmann.

  36. Dr. med. Zdravko Keller sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl,

    herzlichen Dank für die Einladung zum Mediziner-Stammtisch. Ich habe die Vorträge als sehr angenehm und professionell empfunden. Selten habe ich ein so kollegiales Zusammensein erlebt, wie bei Ihnen. Ich habe mich sehr gut mit den Kollegen ergänzt!

    Danke, dass Sie immer an alle unsere Geburtstage und andere Feiertage denken. Ein sehr lehrreicher Artikel.

  37. Nadine Gott sagt:

    Ein faszinierender Artikel, Frau Dr. Lindl! DANKE!

  38. Heidi Eichner sagt:

    "Wie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab!" – Lucius Annaeus Seneca – 4 v.Chr. – 65 n.Chr. – röm. Philosoph u. Dichter

    Dieses Zitat ist sehr lehrreich. Was denkt Ihr?

  39. Verena Marten sagt:

    96 Prozent der Chinesen kaufen ihre Weihnachtsgeschenke im Netz, gefolgt von den Briten – mit 90 Prozent. In Deutschland sind es 89 Prozent.

    Holländer und die Italiener sind mit rund 40 Prozent Top-Offline-Käufer.

  40. Ben Ahler sagt:

    Seit September liegen Lebkuchen und Schoko-Nikoläuse in den Regalen. Und Anfang November startet traditionell das Weihnachtsgeschäft.

    “Etwa die Hälfte der Geschenke wird schon im November gekauft” – sagt Thomas Harms, Handelsexperte bei der Wirtschaftsberatung Ernst & Young.

    Vor Weihnachten machten die Geschäfte im Jahr 2013 gut 18 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

  41. Daniel Zumpf sagt:

    Der höchste Umsatz der Weihnachtssaison wird dieses Jahr am 08. Dezember erwartet. So viel Umsatz wie in den kommenden Wochen wird meist im ganzen Jahr nicht umgesetzt.

    • Julia Rieben sagt:

      Herr Zumpf,

      wie Medien berichten, soll der Umsatz 438 Millionen Euro betragen. In England fällt der umsatzstärkste Tag wie in den USA auf den 01. Dezember.

      Und in Frankreich wird erst am 07. Januar 2015 der meiste Umsatz generiert.

  42. Michaela Feldt sagt:

    Herzlichen Dank für den Artikel. Sehr interessant, was für Studien über Weihnachten durchgeführt worden sind und werden.

  43. Robert Linhardt sagt:

    Einer der bedeutendsten Feiertage des ganzen Jahres steht vor der Tür – Weihnachten. Zeit der Besinnlichkeit und Ruhe, Fest der Liebe und der Geschenke und gleichzeitig ein wichtiger Wirtschaftsmotor für den Einzelhandel.

    Weihnachten bietet mit seinen starken Kindheitserinnerungen, religiösen Bezügen und Riten einen hochemotionalen Anlass für den kollektiven Konsumrausch.

  44. Suzanna Dhabbi sagt:

    Bei Konsum- und Geschenkentscheidungen spielen emotionale Motive die Hauptrolle.

    Über 3000 Personen nahmen in einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung an der Bewertung von vier deutschen Feiertagen – mittels eines modernen Tools zur Erfassung unbewusster emotionaler Wahrnehmung – teil.

    Die Ergebnisse der Studie – Weihnachten hat im Vergleich zu Ostern, Sylvester und dem Tag der deutschen Einheit das eindeutig positivste emotionale Profil.

  45. Krystyna von Schut sagt:

    Ich bedanke mich immer dann, wenn ich einen Beitrag besonders gut finde. Das kann sein, weil er qualitativ hochwertig ist, oder auch schlicht, weil ich ihn gerade brauche, wie diesen hier. DANKESCHÖN!

  46. Andreas Breindl sagt:

    Nach Heiligabend steigen die Klinikeinweisungen wegen Depressionen an. Die Erklärung des Psychologen, Prof. Dr. Bernd Reuschenbach lautet – “Ich hab mir viel vom Fest versprochen und das ist nicht eingetreten”.

    Auch Diagnosen wie “Gallenkolik” und “Herzinfarkt” sowie das Körpergewicht nehmen nach den Feiertagen zu.

  47. Irene Freitag sagt:

    Forscher haben sich in den 60er Jahren mit Kinderzeichnungen zu Weihnachten befasst. Ihre Ergebnisse, die bis heute noch Bestand haben – je näher Weihnachten rückt, desto größer sind die Bäume – und nur die Tannenbäume.

    Das Gegenbeispiel – Ostern. Hasen, die man Kinder in den Wochen vor Ostern zeichnen lässt, werden nicht größer, je näher das Osterfest kommt. Die Wissenschaft nennt das ein “Phänomen”.

  48. Valerie Zimmermann sagt:

    Sehr informativ und wissenschaftlich fundiert – DANKE!

  49. Erwin Klein sagt:

    Englische Psychologen haben in Interviews und mit Fragebögen das Einkaufsverhalten der Menschen vor Weihnachten untersucht. Fünf Shopping-Typen haben sie entdeckt.

    1. Moderne Freizeitkäufer – empfindet Einkaufen als Entspannung und geht gerne durch Fußgängerzonen und Shopping-Center

    2. Kreative Kaufverweigerer – sucht höchstens mal den Bastelladen auf, weil er seine Geschenke selbstverständlich eigenhändig produziert

    3. Werbegesteuerte Konservative – verschenkt gerne die viel beworbene Pralinenschachtel oder das neueste Technik-Spielzeug

    4. Auf-den-letzten-Drücker-Käufer – fühlt sich gezwungen, Geschenke machen zu müssen, und deren Einkauf hinausschiebt, bis der Christbaum schon steht

    5. Discount-Junkie – ist an Weihnachten ständig auf der Suche nach Sonderangeboten

  50. Georg Graf von Mollo sagt:

    Danke für den Blogpost. Als kleine Ergänzung dazu noch ein Vorschlag, den ich letztes Jahr schon mal brachte – Ein Wunschzettel der Orgas kann auch eine Idee sein.

  51. Rebekka Hauch sagt:

    “Bewussteres Shoppen” ist Trend.

    Zwei Drittel der Deutschen – 63 Prozent – wollen beim Weihnachtseinkauf verstärkt auf den Preis achten. 57 Prozent planen die Nutzung von Gutscheinen und Sonderangeboten. 64 Prozent der Frauen erweisen sich als echte Schnäppchenjägerinnen.

    74 Prozent der Deutschen – darunter acht von zehn Frauen – 81 Prozent, sind von Stolz erfüllt, wenn sie ein Weihnachtsgeschenk zum besten Preis ergattern.

  52. COO Andre Kelly sagt:

    Ein herzliches Dankeschön für den Artikel!

  53. Sebastian Ringer sagt:

    Das Weihnachtsgeschäft verlagert sich immer mehr von den deutschen Innenstädten in den Onlinehandel.

    Große Rabattaktionen locken – in der Vorweihnachtszeit – Millionen Onlineshopper an. Laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel – bevh – erzielte der interaktive Handel im Weihnachtsgeschäft allein 2013 einen Gesamtumsatz von 10,3 Milliarden Euro – 24 Prozent mehr als im Vorjahr.

  54. Prof. Dr. med. Clara Heinrich sagt:

    Nichts ist wichtiger, als welche Beziehungen wir zu den Menschen haben, die wir lieben. "In Geschäftssituationen bestimmt die Qualität unserer Beziehungen, ob wir Erfolg haben oder daran scheitern!" – sagte Frau Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe

  55. Dr. med. Hannelore Keiser sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    Auf meine Frage – „Was soll ich bloß zu Weihnachten schenken?“ – gaben Sie mir diese Antwort …

    “Diese Frage soll Ihnen ab sofort kein Kopfzerbrechen mehr bereiten. Sichern Sie sich und für Ihre Liebsten dieses persönliche Angebot für – „Der große Karriere und Finanzen Ratgeber Vortrag“ – von der TRUST-Gruppe.

    Genau das habe ich letztes Jahr getan und erfahren, dass ich noch nie ein besseres Geschenk gemacht habe!

    • Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      DANKE, verehrte Frau Dr. Keiser, ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit dem perfekten Geschenk auch dieses Jahr! Herzlichst, Manuela Lindl

  56. Valerie Müller sagt:

    Guten Tag,

    gleich vorweg – Falls Sie aufgegeben haben an Ihrem Leben etwas zu ändern und lieber vor dem TV sitzen bleiben, dann brauchen Sie die anderen TRUST-Blog-Kommentare nicht weiterzulesen!

    Diese Überraschung ist nur für Menschen, die noch mehr wollen.

  57. Oliver von Stein sagt:

    Danke sagen ist kein Hexenwerk, jedes Kind lernt das. DANKE liebe Frau Dr. Lindl!

  58. Tim Metzler sagt:

    Bereits Wilhelm Busch wusste – “Es ist ein lobenswerter Brauch, wer was Gutes bekommt, der bedankt sich auch!”

    Deshalb sage ich DANKE, liebes TRUST-Team!

  59. Alice Ungelt sagt:

    2015 steht schon vor der Tür – Zeit, die Geldangelegenheiten anzugehen, die noch 2014 erledigt werden sollten, um Vorteile zu nutzen und Nachteile zu vermeiden. Je nach persönlicher Situation kann man eine Menge an Euro sparen.

    Lieber Herr Dr. Buchberger, bin froh, in guten Händen zu sein. Letztes Jahr waren es genau 29.431,13 Euro Steuerersparnis. Bin gespannt, was Ende 2014 bringt.

  60. Paulo Lind sagt:

    “Glück im Leben besteht aus den vielen Dingen, die einem nicht zugestoßen sind!” – Paul Hörbiger

    Damit das nicht passiert – gibt es die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  61. Martina Wagner sagt:

    “Kerze für Kerze wird entfacht,
    im Kreis von Freunden und von Lieben,
    fern ist nicht mehr die Heilige Nacht,
    die stets ein Wunder uns geblieben.

    Und Tannenduft füllt schon das Haus,
    das reich geschmückt man kaum erkennt,
    nicht lang mehr zögert sich’s hinaus,
    Weihnacht verspricht uns der Advent.”

    Liebe Frau Dr. Lindl, Ihnen im Kreise Ihrer Familie jetzt vorweg eine besinnliche Adventszeit und frohe Weihnachten.

  62. Petra Feller sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl – was für ein herrlicher Artikel. Habe es gleich an einige Freundinnen weitergeleitet.

  63. Ute Stein sagt:

    Super Informationen – auf das minimalste reduziert!

  64. Heike Weisner sagt:

    Keine andere Zeit des Jahres ist so besonders wie die Weihnachtszeit.

    Alles wird still, die Hektik des Jahres endet in einem besinnlichen, zauberhaften Fest. Man wird sich dessen bewusst, was man wirklich liebt.

    • Ricarda Kern sagt:

      Liebe Frau Weisner,

      mögen wir in der alltäglichen Hektik das Besondere erkennen und uns nicht von Kleinigkeiten aus der Bahn werfen lassen. So können wir es jeden Tag Weihnachten sein lassen!

      • Ben Schlewig sagt:

        Guten Abend die Ladys,

        bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben Sie das ganze Jahr über Weihnachten. Die Beratung und Betreuung hier ist absolut top!

  65. Adrian Sechelor sagt:

    Abonniert! Freue mich auf den Adventskalender.

  66. Magdalena Fang sagt:

    Frau Dr. Lindl, guten Morgen.

    Vor Advent ist noch einiges zu erledigen. Hoffe, Sie finden die Zeit für ein Treffen.

  67. Svenja Panzef sagt:

    Weihnachtszeit –- Zeit inne zu halten um das Bewährte zu erhalten und Neues zu beginnen… – die Konzepte der TRUST-Gruppe anzuschauen, die Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

    Vielen Dank für die gute Beratung, liebe Frau Dr. Lindl.

  68. Dr. med. Constanze Pappel sagt:

    Ist jeder seines Glückes Schmied, wie der Volksmund sagt? Oder ist Glück Zufall? Kann es von Dauer sein? Und wie finden wir unser Glück?

    Auf den TRUST-Karriere-Vorträgen nähern sich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen den verschiedenen Definitionen, betrachten das kleine und das große Glück aus unterschiedlichen Perspektiven und anhand vieler Beispiele.

  69. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    "Der einzige Weg, das Leben zu spüren, ist den gegenwärtigen Augenblick bewusst wahrzunehmen und nicht am Leben vorbeizugehen!" – so sagte Frau Güneri vor ein paar Tagen zu mir.

    Schöne Weihnachten allen!

  70. Daniela Meyer sagt:

    Liebe Manuela,

    Danke für die tolle Freundschaft, sowie Begleitung auf meinem finanziellen Weg.

    “Ein Fest der Freude und der Freundschaft soll es sein.
 Denn Freundschaft ist das schönste Geschenk,
 das Menschen sich machen können.”

  71. Juliane Foß sagt:

    Liebes TRUST-Team, guten Abend!

    Weihnachten steht wieder vor der Tür – die Zeit ist schnell vergangen. Es wäre uns eine Freude, wenn Sie uns in Bamberg besuchen kommen. Zur Weihnachtszeit verwandelt sich der Maxplatz inmitten der Bamberger Fußgängerzone zum vorweihnachtlichen Festplatz.

    In den Straßen riecht es nach Bratwürsten, gebrannten Mandeln, nach Glühwein und Lebkuchen.

    Einfach herrlich!

  72. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Die TRUST-BLOG-Redakteure sagen Danke, dass Sie diese Seite angesehen haben und freuen sich über Ihre Anregungen zu diesem Thema.

  73. Valerie König sagt:

    Heiligabend ist für viele Menschen – die Nacht der Geschenke. Nur welche Geschenke kommen gut an?

    • Simon Kaiser sagt:

      Das ist sehr unterschiedlich, Herr König.

      Meine Frau wünscht sich zum Beispiel einen professionellen Finanzplan, um sich einen guten Überblick über die Finanzen zu verschaffen. Habe mir einen Gutschein von der TRUST-Gruppe geholt.

  74. Sylvia Daech sagt:

    Zum Jahresende bzw. zu Weihnachten steigt die Spendenbereitschaft an. Immer häufiger spenden die Menschen im Internet.

    Denn Online-Spenden haben weniger Verwaltungskosten und den Nebeneffekt, dass die Spender ihre gute Tat auf den Social Media Plattformen anderen mitteilen können. Getreu dem Motto “Tue Gutes und spreche darüber”.

    • Phil Kluger sagt:

      Spenden steigert die Lebenszufriedenheit – unabhängig vom Einkommen. Wie heißt es so schön – “Geben ist seliger denn nehmen”.

  75. Dr. med. Moritz Ermann sagt:

    Vierzehn Wissenschaftler liefern verblüffende Erklärungen und geben Denkanstöße – Wie wirklich ist unsere Realität? Warum kehren Krisen und Leid immer wieder? Haben wir Einfluss auf das, was passiert, oder sind wir Opfer der Umstände?

    Dabei bedienen sich die Forscher neuester Erkenntnisse, von der Quantenphysik bis hin zur Gehirnforschung. Ihre Aussagen sind nicht nur wissenschaftlicher Natur – Die Grenze zwischen Wissenschaft und Spiritualität wird fließend und wir erkennen, dass letztlich beide Sichtweisen die gleichen Phänomene beschreiben.

    Deshalb macht es Sinn, in die Kirche zu gehen und die Kinder mitzunehmen.

  76. Dominik Bauer sagt:

    Vermögende sind erfolgreich und glücklich. Sie spenden gerne – zum Beispiel Bill Gates. Nach seinen eigenen Aussagen will er bis zu seinem Tod 90 bis 95 Prozent seines Gesamtvermögens spenden. Nur 0,2 Prozent seines Gesamtvermögens – 10 Millionen Dollar – will er jedem seiner Kinder zukommen lassen.

  77. Emilie Güneri - Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe sagt:

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    suchen Sie noch ein Geschenk für Ihre Freunde und Verwandte zu Weihnachten oder zum Jahresbeginn? Dann sind unsere Vorträge und Seminare genau das Richtige für Sie! Überraschen Sie auch Ihre Kunden mit einem echten Mehrwert!

  78. Susanne Herr sagt:

    Weihnachten bringt neue Energie und Kraft zu neuen Taten. Jetzt steht das Weihnachtsfest vor der Tür.

    Ich möchte jetzt die Gelegenheit nutzen und mich bei Ihnen für die jahrelange, gute Zusammenarbeit bedanken. Unsere gemeinsamen Projekte haben immer Spaß gemacht und waren auch äußerst produktiv.

  79. [...] kommentieren – hier klicken! Was wünschen Sie sich zu Weihnachten? Haben Sie die passenden Geschenke gewählt? Wie [...]

  80. Tessa Reichel sagt:

    Liebe Manuela, Sie kennen das älteste Erfolgsprinzip aller Zeiten? Ich will es auch allen anderen Leserinnen und Lesern verraten …

    "Geben kommt vor dem Nehmen!"

    • Dr. med. Sieglinde Buchmann sagt:

      Liebe Frau Reichel, mit anderen Worten – Wer großzügig gibt, wird großzügig bekommen.

      So funktioniert das Leben. Und das beweisen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, besser als sonst jemand!

      • RAin Barbara Schnell sagt:

        Hallo Zusammen!

        Die meisten Menschen lachen, wenn sie hören, dass das Geheimnis, erfolgreich zu sein, im Geben liegt. Nur die meisten Menschen sind ja auch alles andere als erfolgreich, wie sie es gerne sein möchten.

        Sie wollen meistens immer erst bekommen! Die heutige Adventsgeschichte hat auch mir zum Denken gegeben -DANKE dafür!

  81. Prof. Dr. Hans-Ludger Sommer sagt:

    Guten Morgen! Fakt ist – Menschen, die aus vollem Herzen und mit Freude, ohne den Gedanken an einen Gewinn geben, bekommen mehr zurück als sie geben! Seien Sie deshalb großzügig und dankbar für alles was Sie erhalten!

    Und Sie werden erleben, dass dieses jahrtausendealte Erfolgsprinzip auch für Sie – hier und heute -Gültigkeit hat.

  82. Finanzfachwirtin Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Guten Tag liebe Kommentatorinnen und Kommentatoren,

    wir wären auch nicht glaubwürdig, würden wir selbst nicht mit gutem Beispiel vorangehen.

    Deshalb erhalten Sie jeden Tag bis Weihnachten ein wertvolles Geschenk! Lesen Sie jeden Tag die Geschichte im TRUST-Adventskalender und empfehlen diesen weiter und dafür werden Sie reichlich beschenkt – Lassen Sie sich überraschen!

  83. Immobilien-Ökonomin Emilie Güneri sagt:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, verehrte Kundinnen und Kunden,

    der für uns alle "beste November aller Zeiten" ist vorbei. Herzlichen Dank an alle, die ihr Vertrauen in uns setzen und jetzt reichlich dafür belohnt werden.

    Die, die noch nicht dabei sind, können jetzt die Chance nutzen oder auch den Adventskalender abonnieren und viele wertvolle Geschenke absahnen!

  84. [...] kommentieren! Haben Sie den TRUST-Adventskalender abonniert? Wie gefällt Ihnen der TRUST-Adventskalender? [...]

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  88. CEO Sönke v. Fanslow sagt:

    Ein toller Adventskalender. Lese in gerne und empfehle ihn auch fleißig weiter.

  89. RAin Yvonne Öl sagt:

    Kleine Kinder glauben an den Nikolaus, Weihnachtsmann, Christkind und Co. Das ist nicht nur normal, sondern fördert sogar ihre Entwicklung und unterstützt sie.

    • Dr. med. Martina Dillmann sagt:

      Ganz recht liebe Frau Öl, laut einer US-amerikanischen Umfrage sind 89 Prozent der Vierjährigen von der Existenz des Santa Claus überzeugt – in der Gruppe der Siebenjährigen immerhin noch 47 Prozent.

      Psychologen und Hirnforscher sagen – Es ist nicht nur normal, dass kleinere Kinder an den Weihnachtsmann glauben. Sie können sogar davon profitieren.

  90. Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

    „Kinder können bis zu einem Alter von fünf bis sechs Jahren nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden" – sagt Prof. Dr. Claudia Roebers, Entwicklungspsychologin an der Universität Bern.

    Vom dritten Lebensjahr bis zum Alter von ungefähr fünf Jahren, teilweise auch darüber hinaus, erstreckt sich die so genannte magische Phase.

    Der Schweizer Entwicklungspsychologe, Prof. Dr. Jean Piaget, sprach vom Stadium des „präoperationalen Denkens". Das Kind versucht die Welt um sich herum zu verstehen und sich die Zusammenhänge zu erklären – allerdings mit einer sehr eigenwilligen und fantasievollen Logik.

    So regnet es beispielsweise, weil die Wolken traurig sind, oder das Auto fährt schneller als die Bahn, weil es das so will. Deshalb finde ich eure Weihnachtsgeschichten sensationell – Danke!

  91. Valerie Müller sagt:

    "Morgen kommt der Weihnachtsmann!" … dieser Kinderglaube gehört zur Entwicklung, da stimme ich mit Euch vollkommen überein! Solche Weihnachtsgeschichten wie diese sind da nur förderlich. Danke!

  92. Brigitte Hefner sagt:

    "Lasst uns froh und munter sein …!" – Weil Weihnachtstraditionen einfach Spaß machen, sollten wir unsere Kinder dazu ermutigen, an Nikolaus und Christkind zu glauben.

    • Dr. med. Constanze Pappel sagt:

      Hallo zusammen, guten Tag Frau Hefner,

      ich persönlich habe Mitleid mit den Kindern, die Eltern haben, welche mit aller Macht ihre Kinder vom Gegenteil überzeugen wollen.

  93. MBA Max Zellmeier sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, die heutige TRUST-Adventsgeschichte ist besonders süss. Ich kann es kaum erwarten, bis ich sie heute Abend mit meinen Kindern lese.

  94. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Guten Tag Zusammen! Was gibt es schöneres auf der Welt als – Briefe an den Weihnachtsmann schreiben, am Nikolaustag prall gefüllte Stiefel vor der Tür finden, gebannt auf das Bimmeln des Glöckchens warten, das verkündet, dass das Christkind endlich da war – all dem wohnt ein ganz besonderer Zauber und eine ganz spezielle Freude inne.

    Und die dürfen Familien gemeinsam genießen , selbst dann noch, wenn die Sprösslinge längst wissen, wie der Hase, Verzeihung, das Rentier läuft.

    „Irgendwann geht es vielleicht nur noch darum, zu erraten welcher Nachbar dieses Jahr im Kostüm steckt. Auch das kann einen Rießen-Spaß machen.

  95. Psychologin Dr. Pamela Harrison sagt:

    Als Entwicklungspsychologin gebe ich keine Ratschläge zur Erziehung. Als Mutter würde ich sagen – Gehen Sie darauf ein, wenn die Kinder älter werden und zu zweifeln beginnen.

    Dann kann man zum Beispiel fragen, ob das Kind meint, dass Rentiere wirklich fliegen können, oder ob das Christkind wohl bei so vielen Kindern gleichzeitig sein kann.

    Auch ich glaube heute noch an die Magie von Weihnachten und es wird wohl niemand bezweifeln, dass diese Geschichten nicht wahr sind. Niemand auf der Welt kann das Gegenteil beweisen!

  96. Pädagogin Nina Schreiner sagt:

    Nikolaus ist ein guter Mann und fördert das selbstlose Miteinander!

    Wer sonst könnte das besser.

  97. Johanna Hoffmann sagt:

    Warum ist die Nase bei Nikolaus, genau so wie bei Papa? – Kann das schaden, wenn der Weihnachtsmann enttarnt wird?

    • Dr. med. Andreas Winkelmann sagt:

      Frau Hoffmann, "Jetzt bringt der Niklaus was für mich!" – Glücksgefühle für ein ganzes Jahr und das ganze Leben!

      Also eins steht fest, das kann niemanden schaden.

  98. Inge Heinemann sagt:

    Herzlichen Dank für den Adventskalender, liebe Frau Dr. Lindl. Habe es gleich abonniert. Bin sehr fasziniert von den Lebensgeschichten. Bin auf das "4. Weihnachtsmützchen" gespannt.

  99. Petra Pfleische sagt:

    Vielen Dank für den herrlichen Adventskalender.

    Ihnen und Ihrem gesamten Team, Herr Dr. Buchberger – ein schönes Vorweihnachtsfest und besinnliche Adventstage.

  100. CEO der TRUST-WI GmbH Stefan Buchberger sagt:

    Weihnachten kommt immer so plötzlich! Und dann die große Frage – “Was schenke ich meinen Mitarbeitern, Kollegen, Vertriebspartnern, Freunden und besonders Familienangehörigen?“

    Schenken Sie WISSEN und damit Erfolg und Zufriedenheit TRUST-Gruppe-Vorträge!

    Sie erhalten auf alle TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Produkte und Vorträge 50 Prozent Nachlass und ein Erfolgs-Buch gratis dazu!

    Denken Sie daran – es sind nur noch wenige Tage bis zum Weihnachtsfest.

  101. Hans Thalhofer sagt:

    Als Kind war ich eher ruhiger und zurückhaltender. Meine Eltern erzogen mich nicht streng, aber natürlich lernte ich zu gehorchen. Wenn ich mal frech war, gab es schon eine Ohrfeige.

    Ein Lob wurde mir nur dann geschenkt, wenn ich eine Sache wirklich sehr gut gemacht habe. Ich denke, dass Kinder nicht unbedingt eine strenge Hand brauchen. Wichtig ist, ihnen von Beginn an beizubringen, respektvoll und tolerant zu anderen zu sein.

    Hatten Sie eine schöne Kindheit?

  102. [...] Zum kommentieren - hier klicken! Was haben Sie in Ihrer Kindheit angestellt? Waren Sie brav? Haben Sie Kinder? . FINANZIELLER und [...]

  103. Katharina von Guttenberg sagt:

    Verehrte TRUST-Blog Redaktion,

    "Gibt es einen Weihnachtsmann?" – Das ist für mich, mit Abstand die beste Weihnachtsgeschichte überhaupt. Ich danke Euch sehr dafür.

    Selbst ein Kinofilm wurde darüber gedreht. Den fand ich auch sensationell.

  104. Frederike Fein sagt:

    Hallo Manuela,

    Momente der Entscheidung formen unser Schicksal!

  105. Nino Braun sagt:

    "Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann!" – Ein wunderbarer Satz.

  106. Angelika Höll sagt:

    “Ein freundliches Wort kostet nichts, und dennoch ist es das Schönste aller Geschenke.” Daphne du Maurier

    Danke für den netten Adventskalender.

  107. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Ein gedankenloser englischer Pfarrer hat neulich die Kinder seiner Gemeinde bitter enttäuscht, so dass sie weinen mussten.

    "Es ist rein wissenschaftlich gesehen unmöglich, dass Santa Claus in einer Nacht 91.8 Millionen Haushalte allein in Europa mit Geschenken versorgt, denn er müsste dabei so hohe Geschwindigkeiten entwickeln, dass er ganz einfach explodieren würde" – sagte er.

    Dass da ZAUBER im Spiel ist, vergas er zu erwähnen. Zauber von allen Menschen, die an ihn glauben.

    • Dr. Curt Russell sagt:

      Verehrte Frau Dr. Gruber, liebe Kinder,

      was ist das nur für ein Pfarrer? Wir werden noch beweisen, dass sein Anti-Weihnachtsmann-Beweis auch wissenschaftlich nicht haltbar ist.

      Zunächst aber empfehlen wir Pfarrer Lee Rayfield aus Maidenhead, in die Türkei zu fahren, nach Myra, das zwischen Fethiye und Antalya liegt.

      Dort hat im 4. Jahrhundert der Heilige Nikolaus gelebt, vermutlich war er Bischof und ist etwa zwischen 345 und 352 in den Himmel gekommen.

  108. Olivia Hecht sagt:

    Liebes TRUST-Team!

    Herzlichen Dank für unsere harmonische Zusammenarbeit dieses Jahr. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Ihnen die Herausforderungen des kommenden Jahres anzugehen.

    Jetzt erstmal geniessen wir den Adventskalender.

  109. Tatjana Müller sagt:

    Die Anti-Weihnachtsmann-Theorie ist somit als äußerst fragwürdig entlarvt: Sie hat kurze Beine und tönerne Füße.

    Der Weihnachtsmann ist ein Mysterium und wird es bleiben. Da beißt auch Pfarrer Lee Rayfield keine Zipfelmütze von ab.

  110. Olivia Schneider sagt:

    Ja, den Weihnachtsmann gibt es wirklich!

  111. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    "Natürlich gibt es den Weihnachtsmann!" – schrieb Joachim Nawrocki in "Die Welt" am – 21.12.2002

  112. Dr. Alexander Y. Dibelius sagt:

    Liebe Kinder,

    also, denkt an den netten Bischof, wenn ihr die Innereien eurer Stiefel verspeist. Schreibt dem dicken roten Mann einen Wunschzettel. Und vergesst Coca Cola, bitte.

    Eine schöne Adventswoche wünsche ich Euch!

  113. Prof. Dr. med. Werner Lager sagt:

    Im Leben haben meistens die Menschen ihren Fokus auf das, was sie nicht haben, anstatt auf das was sie wollen.

    Wenn sie ihren Ängsten widerstehen, ihren Fokus auf ihren Glauben und ihre Disziplin konzentrieren, werden ihre Aktionen sie in die richtige Richtung lenken!

  114. Gabriele Goldmann sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl!

    Deutschland ist nach den USA das beliebteste Einwanderungsland. 2014 zogen 465.000 Menschen hierher – doppelt so viele wie noch 2007. Wenn der Zustrom anhält, sind unsere demographischen Probleme – ausgelöst durch Kinderarmut – gelöst.

    Wer seine Vorurteile in der Zuwanderungsdebatte behalten möchte, sollte unbedingt auf die derzeitige Lektüre verzichten. Ob uns diesen segen St. Nikolaus beschert hat?

  115. Dr. Gabriele Nowotny sagt:

    "Gibt es den Weihnachtsmann?" – Kinder wollen an den Weihnachtsmann glauben. Sie genießen es, in ihm eine Gestalt des Guten zu sehen. Außerdem regt der "dicke Mann" mit Bart ihre Phantasie an.

    Eltern sollten kein schlechtes Gewissen haben, ihren Kindern diesen Mythos zu lassen. Es ist kein "Lügen" und die Fragen der Kinder sollen ernst genommen werden. 

    • Prof. Dr. Maria Mayer sagt:

      Lieber Herr Dr. Nowotny,

      ja, der Weihnachtsmann ist keine "Lüge". Er ist ein mythisches Wesen. Ebenso, wie Kinder voller Begeisterung die Geschichte von Hänsel und Gretel genießen, so genießen sie auch den Weihnachtsmann. Er ist ein zauberhaftes, gutes Wesen, das für die Kinder da ist.

      Somit stärkt der Weihnachtsmann die Phantasie der Kinder. Und diese wollen das. Viele Kinder ignorieren die Wahrheit einfach. Sie ziehen am Bart des Weihnachtsmannes und zum Vorschein kommt der Onkel. Und dennoch sind die Kinder überzeugt, dass der Weihnachtsmann ihnen die Geschenke bringt.

      Deswegen brauchen Eltern keine Angst vor diesem Mythos zu haben. Die Kinder haben – auch nachdem sie die Wahrheit kennen – nicht das Gefühl, belogen zu werden. Sie genießen vielmehr die Magie, die ihnen der Weihnachtsmann schenkt. Und es hilft ihnen, zu glauben, dass jemand über ihre Taten wacht.

      Natürlich nicht jemand, der mit der Rute straft. Jemand, der die guten Taten wertschätzt und belohnt.

  116. Antonia Peric sagt:

    Guten Morgen zusammen,

    ein sehr schönes Thema. Der Weihnachtsmann vermittelt den Kindern ein erstes Wissen von Recht und Unrecht. Sie lernen, dass ihr Handeln Konsequenzen hat. Wünschenswertes Verhalten wird belohnt, schlechtes Verhalten bestraft. Daher ist es völlig in Ordnung, den Weihnachtsmann in die Erziehung einzubauen.

    „Mit diesem Verhalten ist der Weihnachtsmann bestimmt nicht einverstanden.“

    Dieser Satz kann ein Kind zum Nachdenken anregen. Wichtig ist, dass dem Kind nicht gedroht wird. Es sollte nicht nur aus Angst vor der Rute gut handeln. Es sollte begreifen, dass bestimmtes Verhalten erwünscht und anderes unerwünscht ist.

  117. Julian Meerich sagt:

    Das Herzklopfen, wenn der Weihnachtsmann zu Besuch kommt, das Kribbeln der Vorfreude bis das Christkind kommt, das überwältigende Strahlen, wenn es endlich da war und das Wohnzimmer in ein Lichtermeer getaucht hat …

    All das sind bewegende Momente – bestens geeignet, um sich tief ins Gedächtnis zu gravieren.

    Danke für den wunderbaren TRUST-Adventskalender!

  118. Prof. Dr. Reiner von Rosenthal sagt:

    Was für schöne Weihnachtsgeschichten -DANKE Euch!

  119. Angelina Kaiser sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl sehr geehrter Herr Dr. Buchberger, liebes TRUST-Team.

    Herzlichen Dank für die Adventskalender-Mail. Habe es soeben in meinem Postfach gesehen. Sehr nette Geschichten und Erzählungen, die zum Nachdenken anregen.

  120. Nikolaus Wiener sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    Weihnachten ohne Vanillekipferl ist fast unvorstellbar, daher freue ich mich auf das Türchen, das das Rezept für diese leckeren Klassiker liefert.

  121. Dr. Sebastian Klein sagt:

    Es ist schon wieder soweit. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen eine besinnliche Weihnacht, einen guten Rutsch und die richtige Entscheidungsfindung hinsichtlich Ihres zukünftigen Geschäftsmodells.

    Viele Grüße aus Krefeld
    Sebastian Klein

  122. Ulrike Feiner sagt:

    Wow – was für tolle Geschenke.

    Da muss ich Sie, liebe TRUST-Blog-Redakteure wieder loben.

  123. Betriebsrat Manuel Frede sagt:

    Lasst Sonne in Euere Herzen!

    Ich wünsche Euch allen einen ruhigen Advent und FROHE WEIHNACHTEN!

  124. Friedrich Schmiedt sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    lesen Sie auch so gerne die TRUST-Blog-Artikel?

    Herzliche Grüße, eine schöne Vorweihnachtszeit, ein frohes Fest und natürlich einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.

  125. Cicilia Meierhofer sagt:

    Es ist der 11. Dezember und natürlich habe ich heute mein 11. Türchen an dem Kalender geöffnet, der an meiner Wand hängt.

    Seit dem Internet gibt es eine ganze Reihe an Weihnachtskalender und auch Weihnachtsrätsel im Internet. Wemn ich einen empfehle, dann den von der TRUST-Gruppe.

  126. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    In God we TRUST – Übersetzt heißt das – Wir vertrauen auf Gott! 

    Und wir zusätzlich auch auf die TRUST-Gruppe-BeraterInnen! 

    Frohe Weihnachten und die besten Wünsche für ein glückliches neues Jahr!

  127. Karsten Aich sagt:

    Einen schönen guten Tag, liebe TRUST-Experten.

    Herzlichen Dank für den tollen Adventskalender, die vielen Geschenke und Ihre besten Wünsche.

    Ihnen alles Liebe für das bevorstehende Weihnachtsfest und viel Glück im neuen Jahr.

  128. RA Frank Jordan sagt:

    Meine drei Wünsche zu WEIHNACHTEN! Wünscht Ihr euch das auch?

    Die GELASSENHEIT – alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist.

    Die KRAFT zu ändern – was nicht länger zu ertragen ist.

    Und die WEISHEIT – das eine vom anderen zu unterscheiden.

  129. Prof. Dr. Alfred D. Mayer sagt:

    Es gibt in der Welt kein schöneres Übermaß, als das, der Dankbarkeit!

    In diesem Sinne Ihnen ein herzliches Dankeschön für diesen zum Nachdenken gebenden Adventskalender! Jetzt schon freue ich mich auf den in 2015.

    Besinnliches Fest und viel Erfolg mit den BLOG’s in 2015.

  130. Laura Krautmann sagt:

    Erfolgreicher Visionär und weiterhin innovativ, so wünsche ich es, liebe Blogredakteure und Blogleser das neue Jahr 2015.

  131. Ingrid Sobold sagt:

    Der Wert unserer Gesundheit, Partnerschaften, ect. wird uns erst bewusst, wenn wir sie nicht haben.

    Daher wünsche ich dem gesamten TRUST-Team ein tolles Jahr 2015. Weil wir auf die Blogs nicht mehr verzichten wollen.

  132. Dr. Stephanie Leiter sagt:

    Danke! Danke! Danke! – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen … für die gute Beratung, beste Investition, positive Motivation – und und und.

    Wir wünschen Euch ein gesegnetes Fest, einen guten Rutsch in das neue Jahr 2015, viel Gesundheit und vorallem Erfolg!

  133. Prof. Dr. med. Maria Ganghofer sagt:

    Ein herzliches Dankeschön für eure bezaubernden Festtagsgrüsse!

    Sehr geehrte Damen und Herren der Marketing Abteilung der TRUST-Gruppe, am Ende des alten Jahres danken wir für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

    Wir wünschen ein frohes Weihnachtsfest und für das kommende Jahr viel Glück und Erfolg in 2015.

    Herzliche Feiertagsgrüße sendet Ihnen – Maria Ganghofer

  134. Dr. Joachim Döblin sagt:

    Freunde sind jene seltenen Menschen, die einen fragen, wie es einem geht, und dann auch die Antwort abwarten.

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    DANKE dafür! Ihnen und Ihren Liebsten ein fröhliches Fest und guten Rutsch.

  135. [...] kommentieren – Was wollte der obdachlose Mann uns mitteilen? Gehen Sie gerne auf den Weihnachtsmarkt? Haben Sie [...]

  136. [...] Hat Ihnen die Erzählung gefallen? Haben Sie Ihre Adventsgeschenke bereits gesichert? [...]

  137. Dr. Alexander Y. Dibelius sagt:

    Das ganze Jahr und nicht nur zu Weihnachten bis zu 85 Prozent SPAREN – über die TRUST-Gruppe!

    Weihnachten ist das Fest der Liebe – und je größer die Liebe, desto größer die Geschenke.

    Um sich die Schlepperei zu ersparen, bestellt jeder dritte Deutsche seine Weihnachtsgeschenke im Internet. Billig wirds auch über die TRUST-Financial-PersonalTrainerInnen – bis zu 85 Prozent. Denn noch immer zahlen viele Internetnutzer zu viel für ihre Geschenke.

    Lesen sie regelmäßig die Adventsgeschichten, dann erfahren Sie mehr, soviel habe ich schon erfahren.

  138. Steuerberater Hermann Obermann sagt:

    Wenn die Tage kürzer werden, wenn Kerzenschein und Lichterglanz die Fenster hell erleuchten, wenn es verheißungsvoll nach Plätzchen duftet, dann beginnt die gemütliche Zeit des Jahres – die Weihnachts- und Geschichtenzeit.

    Eine Vielzahl fröhlicher, spannender und nachdenklicher Geschichten rund um Advent, Winter und Weihnachten lädt zum Vorlesen und Kuscheln aufs Sofa ein und verschafft eine gemütliche Atempause im turbulenten Weihnachtsalltag.

    Die TRUST-Gruppe Adventsgeschichten sind richtig, richtig spannend.

  139. Diplom-Psychologin Dr. Doris Wolf sagt:

    Wenn die erste Adventskerze entzündet ist, dann kann für Kinder und Erwachsene wie mich, die Zeit bis zum Heiligen Abend nicht schnell genug vorübergehen.

    Mit den Anregungen dieses Blogs bringt das TRUST-Team mit ihren spannenden Geschichten ein bisschen Ruhe in diese aufregende Zeit. Perfekt, denn gerade im Advent sind feierliche Rituale sehr willkommen.

  140. [...] Glauben Sie an Engel? Haben Sie den TRUST-Adventskalender [...]

  141. Hanno Weber sagt:

    "Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht.“ – Jean-Paul Sartre

  142. Karl Moravec sagt:

    Die Adventsgeschichte will den Menschen sagen, dass drei Dinge ausreichen, um seine Mitmenschen glücklich zu machen: Lebensfreude, Zeit und Liebe.

    Mehr braucht es nicht dazu.

  143. Uriel Mann sagt:

    Zeit -Lebensfreude – Liebe, wann haben Sie das letzte Mal jemanden auf der Straße angesprochen – einfach eine nette Unterhaltung geführt?

    Wann haben Sie das letzte Mal Ihr Leben bewusst genossen – die warmen Sonnenstrahlen auf einer Parkbank gefühlt, die Schneeflocken beim Tanz im Wind beobachtet? Wann haben Sie das Letzte mal ,aus der Tiefe Ihres Herzens – "Ich Liebe dich", "I mog di", "Danke dass du für mich da bist" – Ihre Gefühle mit dem Menschen geteilt dem sie gelten?

    „Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht seine Länge, sondern seine Tiefe!“- Gustav Frenssen, dt. ev. Pfarrer & Schriftsteller

  144. Maria Johnson sagt:

    Meine Empfehlung zur Weihnachtszeit – New York City – Kaum eine Stadt fängt die Weihnachtsstimmung so gut auf.

    Die Metropole verwandelt sich Jahr für Jahr in ein magisches "Winter-Wunderland" und das, bevor die ersten Schneeflocken fallen – es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Schlittschuhläufer drehen anmutig Pirouetten unter einem riesigen Weihnachtsbaum, die legendären Tänzerinnen der Radio City Rockettes treten auf, die Elfen der "Sugar Plum Fairies" schweben über die Bühne des Lincoln Centers.

    Dazu noch die allgegenwärtige Weihnachtsbeleuchtung und -musik. Bei den Weihnachtsmärkten in Manhattan, Union Square & Columbus Circle – Stände der German Delights – gibt es auch Glühwein und Christstollen.

    Hier werden traditionelle deutsche Weihnachtsartikel verkauft, unter anderem auch Bratwurst.

  145. Hubertus Kolbinger sagt:

    Diese nette Geschichte von dem Mann will uns sagen, dass wir mit uns selbst zufrieden sein sollen. Selbst wenn all unsere Wünsche in Erfüllung gingen, wären wir nicht glücklich.

    Denn wenn drei Wünsche erfüllt sind, kommt ein vierter, fünfter und sechster. Könnten sich die Menschen alles wünschen, würden Sie nichts mehr schätzen. Alles Neue wird schnell langweilig und wir brauchen noch mehr, um unsere Bedürfnisse befriedigen zu können.

    Jeder einzelne von uns ist von Gott erschaffen worden und somit etwas Besonderes,

  146. Dr. Lars Winter sagt:

    Zu dem Weihnachtsfest gehören immer passende Geschichten, egal ob es sich dabei um lustige, oder ob diese nachdenklich oder zeitnah sind.

    Denn das Weihnachtsfest ist ein Fest für die Familie in der gelacht und auch über das letzte Jahr nachgedacht wird.

    Lesen Sie diese hier im Blog, vom TRUST-Team, vorbereiteten Geschichten. Sie findet mindestens eine passende auch für das eigene Weihnachtsfest.

  147. Prof. Dr. Dirk Reichmann sagt:

    Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus.

    Übrigens, der Salzburger Weihnachtsmarkt ist sehr schön. Ich fahre jedes Jahr mit der Familie mindestens einmal hin.

    • Dr. Martina Dillg sagt:

      Herr Prof. Reichmann, auch ich habe einen Lieblings Weihnachtsmarkt und das ist der Dresdner. Liebe Blog Leser, erleben Sie weihnachtliches Markttreiben und typisch sächsische Köstlichkeiten im Herzen der barocken Altstadt Dresdens.

      Aktuelle Informationen zum Dresdner Striezelmarkt finden Sie im Internet unter dresden.de/striezelmarkt.

  148. Dr. Hein-Horst Schulte sagt:

    Weihnachtsgeschichten sind der schönste Weg, sich die Zeit bis zur „Bescherung“ zu vertreiben und auch die Feiertage zu genießen. Wer sich in der Vorweihnachtszeit mit der Familie und mit Freunden zum Vorlese-Abend trifft, erlebt anstatt langweiligen, wunderschöne Vorweihnachtliche-Winterabende.

    In gemütlicher Runde bei Bratäpfeln, Glühwein oder heißem Kakao für die Kinder vorzulesen, beschert unvergessliche Stunden und erhöht die Vorfreude. Glücklich ist da, wer einen Kamin hat und am knisternden und prasselnden Feuer lesen kann, wie einst Charles Dickens, der bekannteste Schöpfer fesselnder Weihnachtsgeschichten.

    Wer keinen Kamin hat, hat es bei Kerzenschein ebenso gemütlich und eine Weihnachtsgeschichte, die man in so behaglicher Atmosphäre gehört hat, wird man wohl nie mehr vergessen. Ich danke dem TRUST-Team für den schönen Adventskalender.

  149. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit sind atemberaubend. Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war.

    Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT.

    Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern. Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie brauchen!

    Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

    • Nino Marassi sagt:

      Hallo Herr Dr. Buchberger,

      das haben Sie zu mir gesagt – "Kümmern Sie sich um Ihr Geld, sonst tun es andere!" Und das hat mich tief beeindruckt.

  150. Reinhold von Bessing – 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 
    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

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