MEGATREND – GESCHLECHTER VERSCHIEBUNG – Frau dominiert Mann?

Am 20. März 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Es gibt eine Menge neuer Strategien für die feminisierte Gesellschaft. In den Bereichen Gesundheitsversorgung und Bildung haben Frauen und Männer gleiche Chancen. Die Frauen gelten weltweit als Bildungsgewinner. Immer mehr Frauen sind berufstätig und streben aufgrund ihrer exzellenten Ausbildung vermehrt Führungspositionen an. Dieser Machtzuwachs der Frauen in einer sich weltweit wandelnden Gesellschaft ist heute stark spürbar. Das verändert auch die Lebenswelten der Männer. „In Zukunft gilt es den „neuen Männern“ Strategien aufzuzeigen, um mit der Feminisierung der Gesellschaft angemessen umzugehen“ – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

 

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Männerdomänen schwinden zusehends
Frauen rücken mit den gesteigerten Wahlmöglichkeiten in einstige Männerdomänen vor – sei es bei der Berufswahl oder der Freizeitgestaltung. Junge Frauen, vor allem Akademikerinnen, erobern männerdominierte Berufsfelder als Ärztinnen, Rechtsanwältinnen oder Wirtschaftswissenschaftlerinnen. Der Studiengang Humanmedizin wird von gut 63 Prozent Studentinnen besucht, vor 20 Jahren waren es noch knapp 45 Prozent. Auch der Anteil der Frauen, die danach als Ärztinnen praktizieren, ist in diesem Zeitraum um zehn Prozent auf 43 Prozent angestiegen. Nicht zuletzt durch die Fußball-WM 2006 in Deutschland verzeichnen wir ein verstärktes Interesse am Männersport auch bei Frauen. Seit Jahren steigen die Zahlen weiblicher Mitglieder beim Deutschen Fußball Bund. Über 1.18 Millionen Fußballerinnen zählt dieser 2014, das ist ein Anstieg von mehr als 33 Prozent seit dem Jahr 2000.

Trendforschung immer präziser
Trendforschung beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Wandlungsprozessen. Hierbei geht es nicht um exakte Vorhersagen, sondern darum, die Prozesse der Wandlung zu erkennen und, zu verstehen, um sie richtig zu deuten. Ein Megatrend beeinflusst nicht nur unsere Werte und Denken, er hat direkte Auswirkungen in Gesellschaft und Wirtschaft. So operiert zum Beispiel die sonst konservative Finanzbranche beim Core-Satellite-Konzept – Core traditionelle Anlage – mit Themen wie Biotech, Nanotechnologie, Climate Leaders, Communications Equity, Generics, Infrastructure oder Silk Road Equities. Bei den weniger thematisierten Megatrends fällt auf, dass das Thema Multi-Options-Gesellschaft bisher nicht thematisiert wurde. All die vielen und immer häufiger werdenden Trends führen zu mehr Angebot, welche die Gesellschaft fordert.

Megatrends für die nächsten 15 – 35 Jahre
In der Fachwelt und Medien werden diese Megatrends immer wieder präsentiert und diskutiert. Sie werden alle in den nächsten Monaten in den TRUST-Blogs präsentiert …

 Bildungs-, Informations- und Wissensgesellschaft
 Female shift – Frauen finden eine neue Identität
 Demografische Schere
 Social Networks
 Gesundheit – wird zum höchsten gesellschaftlichen Wert
 Globalisierung 2.0
 Individualisierung
 Informationstechnologie
 Klimawandel
 Langlebigkeit – Silver Ager sind eine wichtige politische Kraft
 Medialisierung
 Mobilität
 Ökologisches Umweltbewusstsein
 Ressourcenverknappung, insbesondere im Bereich fossiler Brennstoffe
 Vernetzung
 Verstädterung des Lebensraumes bis hin zu Megacities

Empfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Wir von VDS und die TRUST-Gruppe-Experten erwarten bis zum Jahr 2035 substanzielle Veränderungen in der Weltbevölkerung. Um dieses Phänomen besser zu verstehen, haben wir den Megatrend "Demografische Dynamik" in vier Subtrends unterteilt – "Bevölkerungswachstum", "Alte und junge Länder", "Migration" und "Urbanisierung". Die erhobenen Daten lassen erkennen, welch große Bedeutung die demografische Entwicklung für unsere gemeinsame Zukunft hat – im Business und Privat. Jetzt mehr erfahren unter Tel.: 089 – 550 79 600 oder E-Mail – info@trust-wi.de.

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 Erfolgreich und sexy kann jede
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83 Anmerkungen für MEGATREND – GESCHLECHTER VERSCHIEBUNG – Frau dominiert Mann?

  1. Persönlichkeitscoach Alexandra Gauweiler sagt:

    Marlene Dietrich, Mary Astor, Audrey Hepburn und Marilyn Monroe zeigten bereits in der Mitte des 20. Jahrhunderts, was heute Gewissheit ist: Frauen regieren die Welt!

    Sie tun es nicht wie die Männer mit Macht und Gewalt. Zu Ihrem Repartoir gehört Charme und eiserne Willenskraft. Es gibt, seien wir mal ehrlich, kaum einen Haushalt in dem wirklich der Mann das Sagen hat.

    Diese Rolle wird häufig um der Gesellschaft willen gespielt. Frauen seid SEXY und SELBSTBEWUSST, dann gehört euch die Welt.

    • Sael Safie sagt:

      Ob Frau oder Mann ist nicht entscheidend, der Mensch selbst ist seines Erfolges Schmied. Die Aussage, Männer würden mit Macht und Gewalt die Welt regieren und es gäbe keinen Haushalt in dem wirklich der Mann das Sagen hat, ist meines Erachtens wirklich eine sehr stumpfe Aussage.

      Wenn man überlegt, dass Aristoteles, Platon, Sokrates, Kant und viele andere Männer diese Welt lediglich mit ihren Ansichten und ihrer Denkweise, also ihrem menschlich verliehenen Gehirn, geprägt und regiert haben, ist ihre Aussage nicht zutreffend. Natürlich haben auch Frauen diese Welt mit den selben Mitteln geprägt, wie Marie Curie, Jane Addams und Toni Morrison.

      Aus diesem Grund sollte man nicht Persönlichkeiten wie Marilyn Monroe als Frau darstellen, die die Welt regiert hat, da sie ja eigentlich nur für das moderne und das Schönheitsideal der Frau stand, sie stand im Mittelpunkt weil sie es geschafft hat mit ihrer SEXY art die Aufmerksamkeit der Menschen zu erobern, dies kann aber heutzutage jede die halbwegs gut aussieht und sich gern in den Mittelpunkt stellt mit ihrer Weiblichkeit.

      Wirklich entscheidend sind die Menschen, die unser Wissen und unsere Welt mithilfe ihrer Forschung vorangetrieben haben, denn ohne sie gäbe es die Welt, in der Frauen erfolgreich sind, nicht. Sie haben den Grundstein für alle Frauen gelegt, , mit ihrem Talent, ihr Hirn zu benutzen.

    • Sael Safie sagt:

      Noch zu der Aussage, es gäbe keinen Haushalt wo der Mann wirklich das Sagen hat. Erstmal ist das kulturell-, persönlichkeits- und gesellschaftsabhängig, ob die Frau das Sagen hat oder der Mann. Zweitens ist es komplett irrelevant wer das Sagen hat, denn was zählt ist wie Mann und Frau zusammen agieren und vor allem sollte es keinen Konkurrenz Kampf geben in der Hinsicht, denn viele Frauen fühlen sich durch so eine Aussage wie sie sie geäußert haben ermutigt einen Konflikt mit ihrem Partner zuhause einzugehen, was wiederum zu Konflikten in der Gesellschaft zwischen Mann und Frau auslöst und somit plump für das unterste Niveau der Gesellschaft ist.

  2. Chantal Gräfin zu Ysenburg sagt:

    Repräsentative Bevölkerungsumfrage von „forsa“ im Auftrag des ILS zeigt – Wer sich weiterbildet, punktet – sowohl im Job als auch im Privatleben.

    Bildung verbessert neben Karriereperspektiven auch die Chancen bei der Partnersuche. Für sechs von zehn Deutschen zwischen 20 und 40 spielt Bildung eine wichtige Rolle bei der Partnerwahl – für Frauen häufiger – 65 Prozent, für Männer etwas seltener – 57 Prozent.

    Bildung verweist dabei ganz deutlich Beruf und Geld auf die Plätze und ist sogar fast genau so wichtig wie die Hobbies oder Interessen eines potenziellen Partners.

    Bildung macht erfolgreich – und sexy!

    Die beste Bildung über Finanzen und Karriere, bekommen Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  3. Dr. Diana Engel sagt:

    Übertraf alle meine Erwartungen, Euer Heilberufe Stammtisch! Fantastische Gelegenheiten zum Netzwerken – Danke und bis bald!

  4. Johann Brandner sagt:

    Megatrend Frau – das klingt wie eine x-beliebige Vision aus der Kristallkugel der Zukunftsforscher.

    Der modische Begriff wird inflationär auf alles angewandt, was sich vermarkten lässt. Der positive Nebeneffekt: ein „Megatrend“ sorgt für Gesprächsstoff.

    • Sylvia Sowazek sagt:

      Hallo Frau Brandner,

      diesmal profitieren die Frauen davon. Nun kann man wieder einmal resümieren, wie es um die Gleichberechtigung der Frauen in Bildung und Beruf tatsächlich bestellt ist.

  5. Gabi Schnee sagt:

    Hallo zusammen!

    In vielen Regionen der Erde sind Frauen bereits besser gebildet und erfolgreicher. Sie bewirken so einen grundsätzlichen Wandel unserer männerdominierten Welt. Und das finde ich gut!

  6. Olav Glass sagt:

    Der „Megatrend Frauen“ ist nicht zu stoppen!

  7. Dr. dent. Erwin D. Grabmeier sagt:

    Frauen erobern momentan fast jede Branche. Sie brechen traditionelle Männerdomänen auf und lassen Rollenklischees hinter sich.

    Die Bundesregierung will Frauen weiter fördern und führt deshalb eine Frauenquote für Führungspositionen ein.

    Sie wird ab 2016 gelten und stellt ein staatliches Steuerungs- und Erziehungsinstrument dar: Wirtschaftsunternehmen sollen das Potential junger weiblicher Kräfte nutzen lernen. „Führungspersönlichkeiten weiblicher Art“ nennt Bundeskanzlerin Merkel sie noch etwas ungelenk.

  8. RA Martina Fischer sagt:

    In Werbung und Marketing sitzen Frauen an Schlüsselpositionen, und diese nutzen sie.

    Die Online-Kommunikation ist ein idealer Untersuchungsraum für die Veränderung von Gender-Konzepten, da geschlechtsspezifische Merkmale hier weniger stark wirksam werden als in einer klassischen face-to-face-Kommunikation.

    Wie lange Männern – von Männern und oft genug auch von Frauen – noch die Diskursmacht im Internet zugesprochen werden wird, hängt vom Kommunikationsverhalten aller ab.

  9. Prof. Dr. Arlene Kronstadt sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen die besten Experten zu diesem Thema. Deren Recherchen unterstützen Sie in Pitch- und Projektphasen.

    Für dieses Trendthema und viele andere haben sie Wissenschaftler und Branchenexperten im weltweiten Netzwerk. Sie haben auch eine Frage? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an 089 – 550 79 600.

  10. Johanna Brandner sagt:

    "Frauen werden zum Megatrend!" Na endlich.

  11. MBA Guido Bachberg sagt:

    Der Megatrend “Frauen” besitzt natürlich seinen Gegentrend, der von männlichen Sehnsüchten getragen wird.

    “Der Aufstieg des Weiblichen” kann dann auch nur im Spannungsfeld mit dem Männlichen verstanden werden. Männer suchen ihre Verstecke, ihre Höhlen, wo sie ungeniert unter sich sein können.

    In den Alltag übersetzt, Tupperpartys für Frauen würden sich zu Grillpartys für aktivitätshungrige Männer entwickeln.

  12. RA Frank Jordan sagt:

    Die Debatten um die Frauenquote haben die Förderung von Frauen in den Fokus der Arbeit gerückt.

    Talent Manager sollten darüber nicht die männlichen Kollegen vergessen.

  13. Betriebsrat Manuel Frede sagt:

    Frauen haben es weit gebracht – nur wie geht es weiter? Frauen mit Kinder, top ausgebildet, suchen verzweifelt Jobs.

    Und wenn sie einen Job bekommen, beginnt die Suche nach einem geeigneten KiTa-Platz oder Kinderfrau – Mutti aus Polen oder Grufti aus Gelsenkirchen?

  14. CFO Angelika von Bergen sagt:

    Frauen sind immer auf der Suche – Nach dem Märchenprinzen, nach dem Top-Job, nach einem Hundesitter, nach dem Idealgewicht, nach dem richtigen Pflegeheim für Opa, nach dem eigenen Seelenheil und der inneren Mitte.

  15. Pedagogin Sesanne Paulsen sagt:

    Hallo Karrierefrauen!

    "Wer sich zweimal bitten lässt, hat schon verloren" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  16. COO Katharine Schwelger sagt:

    Ich mag keine Klischees. Frauen sind so und Männer so, diese Muster werden beim Thema Karriere von Frauen gern bedient.

    Worum es dabei sowohl für Männer als auch für Frauen geht, ist das, was Ex-IBM-Manager Gunter Dueck einmal als ‘professionelle Intelligenz’ beschrieben hat.

    Wer Karriere machen will, soll gut sein, muss sich auch vermarkten und positionieren können. Das wird zunehmend wichtiger für beide Geschlechter.

  17. Valerie Müller sagt:

    Jetzt ist Zeit für die richtige Netzwerkpflege!

  18. Dr. Daniela Glocker sagt:

    Man muss sich auch trauen – Ein weiterer Baustein für eine Karriere ist Mut. Ganz gleich Mann oder Frau!

    Wem es daran mangelt, geht besser gleich zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  19. Dipl.-Ök Samantha Hahn sagt:

    Eigentlich sind sich immer alle einig – Mehr Frauen in den Führungsetagen, das wäre gut für die Wirtschaft.

    Tatsächlich tut sich wenig. Das belegt einmal mehr das “Managerinnen Barometer 2015″ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung – DIW, eine der umfassendsten aktuellen Untersuchungen zum Thema.

  20. COO Paula Schön sagt:

    Laut der DIW-Studie hat derzeit nur jedes fünfte der Top-200-Unternehmen eine Frau im Vorstand, genau 22 Prozent.

    In absoluten Zahlen sind dies 47 weibliche Vorstände bei 877 Vorstandssitzen.

    Insgesamt zählten die Forscher vier weibliche Vorstandsvorsitze. In den Dax-30-Unternehmen, also den größten börsennotierten Konzernen, gibt es keine einzige Chefin.

  21. CEO Li Kasching sagt:

    Guten Abend!

    Allein die Diskussion verbessert die Quote.

  22. Katharina von Guttenberg sagt:

    Die gute Nachricht ist, wir kommen voran. Die weniger gute Nachricht ist, wir befinden uns immer noch auf dem falschen Weg!

    "Es soll um Qualität gehen und nicht um Geschlecht!" – sagen Wissenschaftler.

  23. Julia Meerich sagt:

    Wo stehen Frauen heute wirklich?

  24. Tessa Reichel sagt:

    Das steht fest, ein Unternehmen, das sich öffentlich für mehr weibliche Führungskräfte ausspricht, wirkt sympathisch.

  25. Prof. Dr. Hannelore Stahl sagt:

    Eure Aufmerksamkeit ist einmalig – Danke für die Artikel.

  26. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    "Bewege Dich in dieser Welt!" – sagte mein Opa zu mir.

    "Deine Vision und Dein Wille entscheiden, ob Du diese Welt jemals verstehen wirst und zu den VERMÖGENDEN gehörst. Dir werden niemals die cleveren Tricks und strategischen Methoden einfallen, wie man Steuern sparen kann oder an günstige Produkte und Kontakte kommt – sofern diese beiden Faktoren fehlen. Erst wenn Du Deinen Willen, all Deine Ausdauer und all Deine Energie dem Wesentlichen widmest, wirst Du ein REICHER MENSCHEN sein!“ – so mein Opa weiter.

    Als ich Eure Artikel gelesen habe liebe TRUST-Blog-Redakoere, habe ich erst begriffen, was er damals meinte. DANKE!

  27. Jasmin Fabe sagt:

    Sehr interessante Erkenntnisse. Danke für den Artikel!

  28. Franziska Stadler sagt:

    Die Megatrends am Arbeitsmarkt verbessern die Chancen für Akademikerinnen und nur für Akademikerinnen.

  29. Veronika Werch sagt:

    “Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst!” – Albert Schweitzer

    Bestehende Mitarbeiter fit halten, neue Mitarbeiter motivieren und vieles mehr. Wie, das alles erfahren Sie in den TRUST-Gruppe-Vorträgen.

  30. Nino Marassi sagt:

    Sehr, sehr interessant, Kommentare und Artikel …

  31. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    "Kümmern Sie sich um Ihr Geld, sonst tun es andere!" Das sagte gestern einer der TRUST-Gruppe Referenten zu uns Publikum und ich dachte, das macht Sinn.

    Wenn ich schon so schwer dafür arbeiten muss, sollte ich mich wirklich darum kümmern.

  32. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Die britische Hilfsorganisation Oxfam hat in einem alarmierenden Bericht die Verteilung des Wohlstands auf der Erde angeprangert.

    Die 85 reichsten Menschen der Welt haben das gleiche Vermögen wie die arme Hälfte der gesamten Weltbevölkerung – 3.67 Milliarden Menschen.

    Demnach liegt der Reichtum der obersten ein Prozent der weltweit reichsten Menschen bei 110 Billionen US-Dollar – 81.1 Billionen Euro.

    Wenn Sie liebe Frauen auch von dem Kuchen etwas haben möchten, kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen und schauen Sie nicht länger zu.

  33. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Gutem Morgen, liebe Leserinnen und Leser!

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  34. Herbert Schutz sagt:

    “Wenn Leute Dich mögen, werden sie Dir zuhören und wenn sie Dir vertrauen, werden sie Geschäfte mit Dir machen!” – Zig Ziglar, amerikanischer Autor und Unternehmer

    Herzlichen Dank für die vertrauensvolle Beratung, Frau Dr. Lindl. Sie haben ein sehr starkes Team. Geschäfte mit Ihnen zu machen, macht einfach sehr viel Spaß.

    Meiner Meinung nach ist das TRUST-Frauen-Team dort angekommen, wo die anderen noch hin wollen.

  35. Dr. Natascha Rock sagt:

    Guten Morgen Herr Schutz,

    auch meine TRUST-Beraterinnen sind wie pures Gold, nur noch viel brillanter!

    Ich kann sie allen Frauen wärmstens EMPFEHLEN!

  36. Journalist Steffen Salomon sagt:

    "Letztlich bekommt jeder von uns genau das, was er verdient – nur die Erfolgreichen geben das zu!" – Georges Simenon

    Kommt Euch das bekannt vor?

  37. Veronika Maler sagt:

    TOP – Super Blogs!

  38. Karl Moravec sagt:

    Sehr informativ und vielseitig Eure Blogs – Danke! Bis jetzt habe ich keinen besseren gefunden.

  39. CFO Angelika von Bergen sagt:

    Hallo liebe Leserinnen des TRUST-Woman-Premium-Clubs,

    haben Sie sich jemals schon die Frage gestellt, ob in Ihnen besondere Fähigkeiten stecken? Haben Sie schon einmal geahnt, dass Sie ein außergewöhnlicher Mensch sind?

    • Psychologin Dr. Pamela Harrison sagt:

      Guten Tag liebe Frau von Bergen,

      tatsächlich steckt in uns ein wahres Potenzial von Fähigkeiten und Talenten. Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum Sie so wenig davon sehen? Wenn Ihnen noch nie jemand davon erzählt hat, wie wollen Sie es dann wissen?

      Andre Agassi, der 8-malige Grand Slam Sieger und ehemalige Spitzentennisspieler, kam einst in eine große sportliche Krise. Er rutschte an Platz 50 der Weltrangliste und verlor die Fähigkeit zu siegen.

      Erst Anthony Robbins – ein Motivations-Trainer konnte ihm helfen und ihn wiederum in einen Spitzenzustand bringen, aus dem heraus er wieder siegen konnte. Und keine 6 Monate später war er wieder die Nr. 1 der Tennis-Weltrangliste.

      Das Gleiche können wir Frauen bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, ganz gleich ob es um die Karriere oder Finanzen geht.

  40. Dr. med. Sieglinde Buchmann sagt:

    Die Kraft, die jede Vision und jeden Traum zur Realität werden lassen kann, erhielten wir alle im Moment unserer Geburt.

    Erst unsere "FREUNDE" haben uns gesagt – "Das kannst Du nicht!" Und die haben es so oft wiederholt, bis wir daran geglaubt haben.

    • CEO Friederike Schmied sagt:

      Genau, Frau Dr. Buchmann, die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen wissen, was wir brauchen, um über uns hinaus zu wachsen.

  41. CEO Dr. Marko Lochner sagt:

    Frauen haben Geld und sie sind längst eine Wirtschaftsmacht. Als Kundinnen beeinflussen sie maßgeblich das Konsumverhalten und sie treffen über 80 Prozent der Kaufentscheidungen in einer Familie.

    • Tim Metzler sagt:

      Guten Abend Herr Lochner,

      ich denke nicht, dass Männer sexistische Schweine sind. Ich halte uns für realitätsblinde Idioten!

  42. Prof. Dr. Dirk Reichmann sagt:

    Megatrend Frauen – Notwendigkeit oder Modeerscheinung, das ist hier die Frage?

  43. RA Martina Fischer sagt:

    Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten – 54 Prozent in der deutschen Finanz- und Versicherungsbranche sind Frauen.

    Da nur die wenigsten von ihnen in einer Führungsposition arbeiten, sind Frauen in der Regel weniger „präsent“. Ganz anders als bei der TRUST-Gruppe.

  44. Frederike Fein sagt:

    JOBFIT fürs Office mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, speziell für Frauen.

    Hier gibt es die besten Informationen und Weiterbildung zum Europäischen Wirtschaftsführerschein.

  45. Dr. med. Markus Grüner sagt:

    Frauen sind die heimlichen Gewinnerinnen der Bankenkrise, die 2008 begann und noch nicht zu Ende ist.

  46. CEO Dr. Max Fritsch sagt:

    Guten Tag Herr Dr. Grüner,

    das ist korrekt was Sie sagen. Aktiengesellschaften mit Frauen im Vorstand brachen laut einer Studie von Credit Suisse nicht so stark ein und erholten sich vor allem viel schneller, während die Kurse rein männergeführter Aktiengesellschaften noch im Dezember 2012 auf dem Niveau von 2008 verharrten.

    Das kann man auch auf den TRUST-Blogs lesen.

    • MBA Dr. Heidi Leinten sagt:

      Lieber Herr Dr. Fritsch!

      Auch die Arbeitsplätze, die in der Folge der Bankenkrise in den USA verloren gingen, waren größtenteils die Arbeitsplätze von männlichen Industrie- und Bauarbeitern, während Frauen auf den Dienstleistungssektor und vor allem die Zukunftsbranchen Bildung und Gesundheit setzten – und ihre Stellen behielten.

  47. Karen Overbeck sagt:

    Im Jahr 2010 rief die Journalistin Hanna Rosin im Magazin „The Atlantic“ gar „The End of Men“, das Ende der Männer, aus,

    Sie rechnete vor, dass in 13 von 15 Branchen, in denen in den nächsten zehn Jahren Wachstum prognostiziert wird, überwiegend Frauen arbeiten.

  48. Tessa Reichel sagt:

    Anstatt um Erlaubnis zu bitten, gehen Frauen zum Handeln über!

  49. Dr. med. Gudrun Sternthaler sagt:

    So geht es auch …

    … In 147 der 150 größten Städte der USA verdienen junge Frauen schon jetzt 8 Prozent mehr als ihre gleichaltrigen Kollegen.

  50. Johanna Brandner sagt:

    Das gib es auch, liebe Frau Dr. Sternhalter …

    … Toller Hecht und böse Hexe – Das Likeability-Problem ist noch in vielen Köpfen.

  51. CEO Franziska Buchmeier sagt:

    Weibliche Fähigkeiten machen Unternehmen zukunftsfit, das ist meine feste Überzeugung und auch die von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  52. Bella Hertz sagt:

    Schicker Blog, sehr interessant und lehrreich.

    Werde öfter vorbei schauen!

  53. Sophia Elle sagt:

    Hey, ich mag Eure Blogs echt gerne.

    Hättet Ihr Lust, dass wir uns gegenseitig unterstützen und folgen? Würde mich freuen und hoffe, dass wir in Kontakt bleiben. Natürlich nur, wenn Euch mein Blog auch gefällt.

  54. Smilla Mühle sagt:

    Sehr cool, dass es Euch gibt. Ich danke Euch allen sehr, für Eure Hilfe!

  55. Dr. Roland D. Rosenbauer sagt:

    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit …

    Denn die Zukunft kennt nur einen Weg – Den Richtigen!

  56. Tatjana Müller sagt:

    Hallo und guten Morgen Herr Dr. Rosenbauer,

    Ihren Kommentar finde ich sehr gut. Wir sind unsere einzige Beschränkung. Ganz gleich, wie alt wir sind, an welchem Punkt in unserem Leben wir gerade stehen, eines haben wir mit allen Menschen gemeinsam …

    … das Bedürfnis nach Bedeutung und die Angst, nicht gut genug zu sein.

  57. CFO Angelika von Bergen sagt:

    Ich gebe euch beiden recht – Ganz gleich, ob uns das bewusst ist oder nicht, wir alle funktionieren nach diesen Hauptbedürfnissen und haben ein unbegrenztes Potential, mehr in kürzerer Zeit zu schaffen, um gewünschte, messbare Resultate sicher zu erreichen.

  58. Ruth Thomas sagt:

    Hmm, ich habe auch ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, meine Kommentare zu deaktivieren und habe das auch mal für neuere Artikel ausgetestet.

    Dann ist mir aufgefallen, dass ich auch gerne in anderen Blogs – hoffentlich und VERNÜNFTIGE – Kommentare schreibe. Kurzum, ich bin für Kommentare, es gibt immerwieder Leute, die gute Anregungen verfassen und das ist mir der restliche Schund wert …

    Danke Euch für die Möglichkeit!

    • Dr. Stephanie Jibing sagt:

      Hallo Frau Thomas!

      Für mich machen Kommentare einen Blog aus. Viele “große Seiten” schaffen diese ab, um möglichst wenig Arbeit zu haben. Nur Kommentare sind das, was einen Blog ausmacht.

  59. Nikolaus Wiener sagt:

    Was wäre ein Blog ohne Kommentare? Blogs würden aussterben und Foren würden wieder Zulauf bekommen.

  60. Prof. Dr. Arlene Kronstadt sagt:

    Hallo, die Kommentare hier beweisen den Sinn der Kommentare – Die Seriosität einer Seite färbt natürlich auf den Diskussionsstil ab.

  61. MBA Max Zellmeier sagt:

    Es stimmt natürlich – Kommentare bereichern jeden Blog-Artikel.

    Oftmals wird die Kommentarfunktion genutzt, um mit dem Autor zu diskutieren oder ihn auf kleine "Fehlerchen" hinzuweisen. Manchmal entspinnt unter den Kommentatoren eine spannende Ideen-Vielfalt.

  62. Franziska Stadler sagt:

    Kommentare sind schon gut. Es muss ja nicht jeder auch freigeschaltet werden.

  63. Georg Graf von Mollo sagt:

    Der Feminismus hat die Gesellschaft grundlegend verändert. Er hat überkommene Vorstellungen, überholte Gesetze und die Grundpfeiler des Patriarchats weggespült.

    Doch eine – im Hinblick auf die Gleichstellung von Mann und Frau – perfekte Gesellschaft hat er nicht hinterlassen. Wo stehen wir also heute?

  64. Prof. Dr. med. Maria Ganghofer sagt:

    Lieber Herr von Mollo!

    Frauen haben die besseren Bildungsabschlüsse, aber die schlechteren Karten auf dem Arbeitsmarkt. Frauen haben immer noch viel weniger Geld als Männer, dafür viel mehr Haushalt.

    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist immer noch ein Wunschtraum, von Familie und Karriere ganz zu schweigen. Aufsichtsrats- und Führungsposten werden immer noch von einer konservativen männlichen Elite nach ihrem Ebenbild besetzt.

    Die Kanzlerin an der Spitze der Bundesrepublik ist eine feministische Fata Morgana, wer genauer auf die Regierung blickt, sieht, dass nur ein Viertel der Mitglieder am Kabinettstisch weiblich ist. Die Zeit wäre reif für einen neuen Schub in punkto Gleichstellung.

    Doch gerade auf diesem Gebiet scheint es keine Zwangsläufigkeiten zu geben; was auch immer hier regiert, es ist gewiss nicht die Vernunft.

  65. Lydia von Grafenburg sagt:

    Das neue Frauenbild setzte sich vor allem in den Städten durch, während auf dem Land die althergebrachte Rollenverteilung beherrschend blieb.

    Die neue Lebensweise konnten sich meist nur Frauen aus großbürgerlichen oder adeligen Kreisen leisten.

  66. Dr. Stefan Isaacs sagt:

    DANKESCHÖN … UNSERE EIGENE QUELLE ERKENNEN UND NUTZEN … DANKE … ENDLICH GIBT ES SO ETWAS ZUM LESEN … DANKE …

  67. Dr. Manuela Engelsberger sagt:

    … zum Nachdenken einladend!

  68. Urs Glass sagt:

    Falls Sie gerade noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Blogs-Community anschließen, hier ganz frische Feedbacks derjenigen, die die Plattform bereits einige Jahre testen konnten.

  69. Uwe Bachert sagt:

    Sehr geehrte Frau Weber,

    auf diesem Weg laden wir Sie ganz herzlich zum InvestmentStammtisch Spezial ins Kloster Andechs ein. In idyllischer Kulisse mit Alpenblick dient Ihnen dieser Stammtisch wie gewohnt als Informations- und Inspirationsquelle für neue Investment- und Vertriebsideen.

    Neben der Veritas Investment werden Ihnen folgende Gesellschaften zur Verfügung stehen – Antea, Berenberg, BlackRock, DNCA Finance, MET Finanz, smart-invest und TBF Global Asset Management.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Austausch.

    Mit besten Grüßen, Uwe Bachert
    Director Sales

  70. [...] Andere Blog-LeserInnen haben sich auch für diese Artikel interessiert … Frau dominiert Mann? Frauen, die große Feminisierung! Demographischer Wandel – Frauen [...]

  71. Global Economic Forecasting Institute Zürich sagt:

    Econ-Cast Business Monitor – Globale Wirtschaftsstudie ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. h.c. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

  72. [...] interessiert … Frauen und Geldanlage – Sie machen immer die gleichen Fehler. Megatrend – Geschlechterverschiebung – Frau dominiert Mann? Selbsterfüllende Prophezeiung – wir bekommen, was wir erwarten Beratung von [...]

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