MEGATREND – DEMOGRAPHISCHER WANDEL – FRAUEN STÄRKER BETROFFEN!

Am 15. April 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Die demographische Entwicklung Deutschlands, also die Veränderung der Größe und des Altersaufbaus der Bevölkerung, ist seit über 30 Jahren durch niedrige Geburtenraten und steigende Lebenserwartung geprägt. Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerungszahl von heute 80.7 Millionen auf rund 70 Millionen schrumpfen. Auch dann, wenn pro Jahr mindestens 200.000 Menschen zuwandern. Im Jahr 2035 wird die Hälfte der Menschen 50 Jahre und älter sein. 2005 waren es nur 37 Prozent. Die Alterung der Bevölkerung spiegelt sich auch im Altenquotient, dem Anteil älterer Menschen – 65 Jahre und älter – an den Erwerbspersonen – 15 bis 64 Jahre. Er wird von knapp 31 Prozent im Jahr 2005 auf 54 Prozent im Jahr 2035 und über 60 Prozent im Jahr 2050 zunehmen.

 

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WELTBEVÖLKERUNG WÄCHST sehr STARK
Das Medianalter, das die Bevölkerung in zwei gleich große Gruppen aufteilt, wird nach neuesten UN-Daten von 24 Jahren 1950 auf knapp 38 Jahre 2050 steigen – heute 28 Jahre. Gleichzeitig ist die Weltgeburtenrate von 5 Kindern pro Frau 1950 auf heute 2.55 Kinder gesunken, Tendenz weiter fallend. In 35 Jahren werden nur noch 2.05 Kinder pro Frau erwartet. Hält diese Entwicklung an, wird die Weltbevölkerung in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts anfangen zu schrumpfen. Bis zum Jahr 2050 ist noch mit einem kräftigen Wachstum der Weltbevölkerung von derzeit 7.1 auf über 9 Milliarden Menschen zu rechnen. Globale machtpolitische und geopolitische Umbrüche sind damit vorprogrammiert. Während die Bevölkerungszahlen in Deutschland und nahezu allen Industrieländern schrumpfen, steigen sie in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Stammten 1970 noch 27 Prozent der Weltbevölkerung aus den Industrieländern, wird sich dieser Anteil bis 2050 auf rund 13 Prozent mehr als halbieren.

Migrationsströme
Obwohl sich die Länder der Welt durch die demographische Entwicklung polarisieren, werden sie gleichzeitig über Migrationsströme eng miteinander verbunden sein. Gerade in den Armuts- und Krisenregionen werden besonders viele Kinder zur Welt kommen. Je mehr Menschen mit Armut, Perspektivlosigkeit und einem desolaten Arbeitsmarkt konfrontiert sind und je stärker Staaten deshalb wirtschaftlich auseinanderdriften, desto massiver werden die Wanderungsbewegungen in Richtung wohlhabender Länder sein. Neben dem Migrationsdruck aus Afrika wird künftig die Zuwanderung vor allem aus dem Nahen Osten zunehmen. Bis zum Jahr 2040 steigt Schätzungen zufolge die Zahl der Muslime in Europa von derzeit 15 auf 65 Millionen.

Umlageverfahren bei der Rentenversicherung kippt
In Deutschland und anderen Industrieländern lassen die Folgen der demographischen Entwicklung kaum einen Bereich der Wirtschaft unberührt. Im Hinblick auf die Rentenversicherung müssen heute 100 Beitragszahler für 59 Rentner aufkommen – im Jahr 2050 werden es 78 Rentner sein. Diese Zahl gilt nur unter der Voraussetzung, dass die Erwerbsquoten der Frauen und der Personen über 55 Jahre in den nächsten Jahren kräftig steigen. Auch ein Anstieg der Gesundheitskosten ist durch die Alterung der Bevölkerung nicht aufzuhalten. Die Gesundheitsausgaben sind für einen 60-Jährigen 3.1 mal und für einen 80-Jährigen 6.3 mal so hoch wie für einen 30-Jährigen. Und die Zahl der 60-Jährigen und älteren wird von heute 20.5 Millionen auf 35 Millionen im Jahr 2030 steigen.

Pflegeversicherungen geht das GELD aus
Das Pflegefallrisiko steigt mit dem Alter auch. In den Altersgruppen bis 60 Jahre ist es noch relativ gering, liegt bei den 85- bis 90-Jährigen bei knapp 30 Prozent – Männer und rund 43 Prozent – Frauen. Die Brisanz dieser Zahlen wird deutlich, wenn man bedenkt, dass im Jahr 2050 der Altersgruppe der über 80-Jährigen 13 Prozent der Bevölkerung angehören werden, während es derzeit nur 3.9 Prozent sind. Nach neuesten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird die Zahl der Pflegebedürftigen von 2.13 Millionen im Jahr 2005 auf 2.91 Millionen im Jahr 2020 steigen. Für das Jahr 2030 ist mit etwa 3.76 Millionen zu rechnen. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung schätzt, dass es im Jahr 2050 sogar 4.7 Millionen Pflegebedürftige geben wird – also weit mehr als doppelt so viele wie heute.

Demographie – ein PROBLEM für soziale Sicherungssysteme
So sind dämpfende Effekte auch im Wirtschaftswachstum zu erwarten. Erstens durch den Rückgang der Zahl der Erwerbstätigen. In Deutschland werden die Erwerbspersonen, im Alter von 15 bis 64, um 27 Prozent sinken. Die Zahl der Erwerbstätigen verringert sich bei den 20- bis 34-Jährigen um ein Viertel und die der 35- bis 49-Jährigen um knapp ein Drittel. Aufgrund dieser Zahlen ist damit zu rechnen, dass Produktivität und Innovationskraft der Volkswirtschaft nachlassen. "Eigeninitiative ist jetzt gefragt!", sagt Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe.

Das Konsumentenverhalten verschiebt sich
Hinzu kommt es zu strukturellen Verschiebungen der Nachfrage von Gütern. So geben die über 75-Jährigen etwa doppelt so viel für Gesundheitspflege aus wie die 20- bis 49-Jährigen und nur halb so viel für Verkehrsmittel. In Zukunft werden ältere Menschen die wichtigste Gruppe von Konsumenten sein. Nach einer Studie der Roland Berger Strategy Consultants wird sich der Anteil der über 65-Jährigen am Gesamtkonsum von 18 Prozent im Jahr 2005 auf 36 Prozent im Jahr 2035 erhöhen – und damit um die Hälfte steigen. Die damit verbundene Veränderung der Konsumstruktur ist gravierend. Die großen Gewinner werden die beiden Untergruppen „Gesundheit“ sowie „Reisen und Hotels“ sein.

Finanzdienstleister wie die TRUST-Gruppe profitieren von der Entwicklung
Zu den Branchen, deren Leistungen verstärkt von älteren Menschen nachgefragt werden, gehören in erster Linie gesundheits- und pflegebezogene Sektoren, z.B. Pharmaindustrie, Biotechnologie, Medizintechnik, Krankenhäuser, ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen. Auch der Bereich Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Reisen wird profitieren, da die künftigen Senioren mobiler, finanzstärker, reisefreudiger und aktiver als frühere Generationen sind. Auch Finanzdienstleistungen rund um das Thema private Vorsorge werden stark wachsen. Zu den strukturell benachteiligten Branchen gehört der Wohnungsbau in ländlichen Gebieten. Negativ betroffen sind die Spirituosen- und Tabakindustrie sowie Süßwaren.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Fazit von Verbraucherschutz-VDS e.V. – Bildung ist der beste Weg aus der Altersarmut! Und die Qualitativste gibt es hier – TRUST-VIP-Mandanten genießen viele Privilegien, zum Beispiel – Sie haben Zugang zu den besten Seminaren, Vorträgen, Web-Konferenzen und Symposien, regional sowie europa- und weltweit. Zu Themen wie – FINANZEN, IMMOBILIE, VERSICHERUNGEN, KARRIERE, BUSINESS, GESUNDHEIT und mehr! Sie treffen die besten Fondsmanager, Analysten, Private Banker, Broker, Nobelpreisträger, Politiker, Finanzwissenschaftler, Ökonomen und andere aus der ganzen Welt. Sie diskutieren mit Vorständen der größten Banken, Versicherungen, Investmenthäusern, Bauträgern und vielen anderen Unternehmen. Nur so ist die Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen.

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122 Anmerkungen für MEGATREND – DEMOGRAPHISCHER WANDEL – FRAUEN STÄRKER BETROFFEN!

  1. Michaela Bender sagt:

    Also ich möchte meinen Ruhestand voll und ganz genießen, nach Lust und Laune verreisen … Für mich war das der Grund, weshalb ich die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gewählt habe.

    Einfach toll – gemeinsam haben wir die richtige Strategie für jede Lebensphase – Kinder, Vorsorge, Erben & Vererben – erstellt.

  2. COO Annegret Wittich sagt:

    Wenn man nicht selbst frühzeitig die richtige Vorsorge trifft, dann wird man nicht um die Altersarmut drum herum kommen. Unsere Politiker werden ganz sicher nichts tun.

    Es wird tatsächlich dazu kommen, dass sich viele Frauen gegen Familie und Kindern entscheiden, was aus solchen Gründen schon nachvollziehbar ist.

  3. Marianne Dreher sagt:

    Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland um rund 10 Millionen Menschen auf insgesamt 70 Millionen schrumpfen, hat das Statistische Bundesamt berechnet.

    Die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel werden unsere Gesellschaft spürbar verändern. Ob auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, für ganz Deutschland gilt – Es wird immer weniger zu verteilen geben. Der Druck auf die gewachsenen politischen und sozialen Strukturen steigt.

    Da ist Eigeninitiative gefragt. Und wer kann sich dafür besser eignen als die Unabhängigen TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  4. Sylvia Rühr sagt:

    Im Osten Deutschlands lässt sich gut über den Umgang mit dem Wandel lernen.

    Bevölkerungsrückgang, ganze Landstriche entvölkert und wirtschaftliche Umbrüche haben dort im Zeitraffer vorweggenommen. Hier sieht man, worauf sich auch die anderen Regionen einstellen müssen.

    • CFO Dr. Imke Neisius sagt:

      Liebe Sylvia, gut beobachtet, besonders der Osten Deutschlands hat die Folgen von radikalen wirtschaftlichen Umbrüchen und Bevölkerungsrückgang zu spüren bekommen.

      Von den Erfahrungen können auch andere Regionen bundesweit profitieren, da haben Sie auch Recht.

  5. Petra Dittrich sagt:

    Guten Morgen!

    Sie stehen für Trends, die Deutschlands demografische Entwicklung geprägt haben …

    Babyboomer – Besonders geburtenstark waren die Jahrgänge Mitte der Sechzigerjahre. Kriegslücken – Nach den beiden Weltkriegen wurden weniger Kinder geboren, zudem kamen vor allem Männer als Soldaten ums Leben. Geburtenknick – Seit dem Ende der Sechzigerjahre sinkt die Zahl der Geburten, in Ostdeutschland bricht sie nach der Wende deutlich ein.

    Und was jetzt – Zuviel Rentner zu wenig junge – Wer jetzt nicht selbst VORSORGT ist selbst SCHULD!

  6. Mathilde Molke sagt:

    TRUST-Gruppe-Finanzplanung – Sie hat zum Ziel, Geld als eine der wichtigsten Ressource besonders effizient einzusetzen.

  7. CEO Hannelore D. Goldmann sagt:

    Die geopolitische Lage ist derzeit eher bewölkt – dass die Welt gar nicht so viel anders ist, als vor 30 Jahren zeigen die Kommentare und der Artikel.

    Trotz des Ernstes der Lage, machen zu wenige einen Zertifizierten Finanzplan, um sich für die Zukunft vorzubereiten. Stattdessen lassen sie sich mal hier mal da bei Banken, Versicherungen und auch bei den vielen Strukturvertrieben etwas andrehen.

  8. Thu Nguyen sagt:

    Die demografische Entwicklung und deren regionale Unterschiede wirken sich auch auf Arbeitswelt und Personalpolitik der Unternehmen aus.

    In den Industrieländern sinkt die Zahl verfügbarer Nachwuchskräfte und in aufstrebenden Ländern steigt der Bedarf an Qualifizierung und Bildung.

  9. Clementine D. Bertram sagt:

    Demografie als Investment-Chance nutzen – Empfehlen die TRUST-Beraterinnen!

    • Andrea Kistizer sagt:

      Liebe Clementine, Du sagst es richtig!

      Wachstumsschub dank – „demografischer Dividende“!

      Studien zufolge hängt ein stei­gender Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter eng mit einem wachsenden Pro-Kopf-BIP zusammen.

  10. Daniela von Stieglitz sagt:

    Die alternde Bevölkerung und der damit einhergehende Fachkräftemangel sind eine Herausforderung für Europas Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunftsfähigkeit europäischer Sozialsicherungssysteme.

    Auf Grund des demographischen Wandels ist Migration somit nicht nur ein Sicherheitsthema und eine humanitäre Herausforderung, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

    Eine gezielte Migrationssteuerung ermöglicht zudem eine engere und umfassendere Vernetzung mit internationalen Wachstumszentren. Dafür soll die Europäische Union ein gemeinsames Migrationsregime schaffen.

  11. Carola Uhde sagt:

    Technologie durchdringt alle wirtschaftlichen Prozesse, beschleunigt und vereinfacht sie.

    Es bleiben vor allem Jobs für Hochqualifizierte. Und haben wir die?

  12. Dr. Manuela Engelsberger sagt:

    Lieber Professor, … zum Nachdenken einladend!

  13. Wer kann FRAUEN am besten helfen?

    Einfache Antwort – FRAUEN! Die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen© sind darauf spezialisiert, Frauenkonzepte umzusetzen und Sie professionell zu begleiten und zu betreuen.

    • Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Sehr geehrte Frau Dr. Lindl.

      das kann ich Ihnen bestätigen. Frauen beraten Frauen einfach objektiver.

      Bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kommt noch hinzu, dass sie zu der europaweiten Elite gehören.

  14. Marika Schäuble sagt:

    GELD ist für uns Menschen wie die Luft zum Atmen. Ohne geht es nicht. Wer zu wenig Geld hat, muss sich welches beschaffen.

    Wer etwas übrig hat, will es so investieren, dass es möglichst viele Früchte trägt. Um beides kümmert sich eine gute TRUST-Gruppe-Finanzplanung!

  15. Dr. Renate Malz sagt:

    Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland verläuft negativ. Seit 2002 nimt die Bevölkerungszahl im Bundesgebiet ab. Grund sind die rückläufigen Geburtenraten und die steigenden Sterbefälle.

    Statistiker erwarten bis 2050 einen Bevölkerungsrückgang in Deutschland auf 68 bis 73 Millionen Einwohner.

  16. Susanne Kepler sagt:

    Deutschland wird laut einer EU-Prognose bis zum Jahr 2060 rund 15 Millionen Einwohner verlieren.

    Mit dann nur noch 66 Millionen Bewohnern wird es in gut 45 Jahren längst nicht mehr das bevölkerungsreichste Land der EU sein, wie aus einer vom EU-Statistikamt Eurostat veröffentlichten Studie hervorgeht.

  17. Anke Kapellmeister sagt:

    DANKE sagt Euch allen Eure liebe ANKE! Ganz hervorragende Tipps.

  18. Viola von Greifenstein sagt:

    Ganz klar, das hier ist ein hoch qualitativer Blog!

    • Annemarie Steiner sagt:

      Sehr geehrte Frau von Greifenstein,

      das hier ist ein hoch qualitativer Blog, hier sind auch die besten Beraterinnen Zuhause!

  19. Stefani Korb sagt:

    Die Nationen Europas erleben derzeit fundamentale demografische Veränderungen. In den meisten Ländern Europas liegen die Geburtenraten unter jenem Niveau, das für eine stabile Bevölkerungsentwicklung gut wäre.

    Die Menschen leben deutlich länger als je zuvor, und in der Folge verändert sich das zahlenmäßige Verhältnis zwischen der jungen, ökonomisch aktiven Bevölkerung und jener im Pensionsalter in einigen Ländern dramatisch.

    Uns bleibt – Selbst Vorsorgen!

  20. Magdalena Fürst sagt:

    Hallo Stefani, Du hast recht, selbst ist die FRAU.

    Und die beste Finanz-Präzision in einer unpräzisen Welt, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  21. Martina Ott sagt:

    Die Geburtenzahl, die im Jahr 1964 mit fast 1.2 Millionen Geburten ihren Höhepunkt erreicht hatte, ist bis heute auf rund 670.000 im Jahr gesunken. Allein in den letzten 15 Jahren ist sie um 22 Prozent gesunken.

    Zu wenige, um uns Rentner zu finanzieren, daher selber sparen bzw. investieren.

  22. Hubertus Heine sagt:

    Liebe Damen!

    Legt man ein Wanderungssaldo von 200.000 und eine Lebenserwartung von 86 Jahren für Frauen und 81 Jahren bei Männern zu Grunde, begann die Bevölkerung in Deutschland ab dem Jahr 2012 bei einer Bevölkerung zu schrumpfen.

    Für das Jahr 2050 würde das eine Bevölkerungsgröße von ca. 70 Millionen Menschen bedeuten. Geht man von einer geringeren Zuwanderung von nur 100.000 jährlich aus, gibt es im Jahr 2050 sogar nur noch 65 Mio. Einwohner in Deutschland.

    Da bleibt in der Tat nur selbst VORZUSORGEN.

  23. Katharine Schwelger sagt:

    Ja, lieber Herr Prof. Herrmann,

    Frauen sind auf der Liste der reichsten Menschen weltweit immer noch eine Minderheit.

  24. Mag. Marta Ahrend sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    ich möchte Ihnen auf diesem Weg herzlich für Ihren hervorragenden Vortrag danken, den ich sehr genossen habe, und der auch auf sehr positive Resonanz gestoßen ist.

    Es war definitiv eines der Highlights der Veranstaltung.

  25. Karen Schmidt sagt:

    Die professionelle zertifizierte Finanzplanung hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, nur die meisten haben es nicht gemerkt.

  26. Manuela Neuer sagt:

    Echt ein toller Artikel. Danke!

  27. Thomas Richter sagt:

    Viele Entscheidungen, die man heute trifft, entfalten ihre volle Wirkung erst in der weiteren Zukunft. Deshalb meine EMPFEHLUNG, sollte man heute möglichst Fehlentscheidungen vermeiden und einen TRUST-Gruppe professionellen Finanzplan erstellen lassen.

  28. Konstantin Lukassen sagt:

    Sie halten 300 Euro im Monat für eine geringe Rente? Immerhin 3.644.394 Rentner müssen im Westen mit dieser Summe auskommen – das sind knapp 25 Prozent der West-Rentner!

    Die Zahlen stammen aus der jährlich erscheinenden Rentenbestandsstatistik des Sozialministeriums.

    • Berta Gamerforge sagt:

      Hallo Herr Lukassen,

      wahrscheinlich haben diese Rentner in jungen Jahren gesagt – "Vorsorgen, das brauche ich nicht!"

  29. Ansgar Kramer sagt:

    Altersarmut ist – Wenn nur 300 Euro zum Leben bleiben!

    • Dr. med. Sieglinde Buchmann sagt:

      Altersarmut versteckt sich zu meist in solchen tristen Wohnmaschinen wie im Münchner Arbeiterviertel Moosach.

      Acht Stockwerke, 54 Parteien, rundherum etwas Abstandsgrün. Dann der nächste graue Mietshausklotz.

  30. CEO Li Kasching sagt:

    Hallo zusammen!

    Ab 2020 wird die Bevölkerung deutlich schrumpfen und dann wird’s ernst.

  31. Sieglinde Reichmann sagt:

    Wer immer noch ungläubig ist, sollte die – "Demografische Forschung aus erster Hand" lesen.

    Sie wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Vienna Institute of Demography/Austrian Academy of Sciences und dem Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, Wien, dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels und dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden herausgegeben.

  32. Yvon Krüger sagt:

    … ganz klar, die TRUST-Blogs sind meine Favoriten …

  33. Waldtraud Passmann sagt:

    Die Lebenszeit, die wir heute im Ruhestand verbringen, ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen. Was machen Menschen in diesen durchschnittlich fast 20 Jahren ihres Ruhestands, in denen sie teilweise noch sehr agil und gesund sind? Arbeiten, das hält jung oder besser verreisen?

  34. Elisabeth Wunsdorf sagt:

    Servus, hier schreibt Elisabeth Wunsdorf!

    GELD ist in sozialen Sicherungssystemen knapp und keiner will etwas sparen. Was für eine traurige Entwicklung.

  35. Helene Konopatzki sagt:

    Was wird aus den Rentnern mit 300 Euro Rente? Sie werden immer mehr!

  36. Dr. Marlene Sonntag sagt:

    Guten Tag Frau Konopatzki, Sie können davon ausgehen, viel Spass haben die an ihrem Dasein nicht! Deshalb besser jetzt etwas zurücklegen.

  37. Korona Groos sagt:

    … Grund zur Freude … TRUST-Gruppe zum 15. Mal in Folge bester Finanzplaner und -berater …

  38. Eva Kaiser sagt:

    Die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen vervielfältigen Broschüren, Publikationen und Planungshilfen, die Euch dabei helfen, in jeder Lebenssituation Eure privaten Finanzen zu organisieren und zu optimieren. Man kann auch deren Vorträge zu diesem Thema besuchen.

  39. Dr. Franziska Babels sagt:

    Der private TRUST-Finanzplan ist das beste Werkzeug, um die Struktur des Vermögens zu überprüfen.

    Die Beratung bei der „ganzheitlichen Vermögensplanung“ ist sehr wichtig geworden. Dann ist man von der Altersarmut verschont.

  40. Prof. Dr. Andreas Mussack sagt:

    Nutzen Sie JETZT das Angebot für ein unverbindliches persönliches Kennenlern-Gespräch.

    Und vereinbaren Sie jetzt dafür einen Termin unter – 0177 – 555 4 555 – Es lohnt sich!

    Allein die Telefonnummer ist schon GENIAL.

  41. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Wir, die TRUST-Blog-Redakteure, freuen uns über Ihre Kommentare. Die Beiträge können auch von der Redaktion moderiert werden.

    Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an die BLOG-NUTZUNGSBEDINGUNGEN – Netiquette!

    DANKE für Ihre Fairness und Engagement!

  42. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Guten Abend, liebe Leserinnen und Leser,

    die TRUST-Gruppe unterstützt seit mehr als 27 Jahren zuverlässig und individuell Ärzte aller Fachrichtungen in ganz Deutschland. Ob Einzelpraxis, Klinik, Privatpraxis, Apotheke, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft, MVZ, … Selbstverständlich auch mit allen anderen Zielgruppen.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen bieten für jeden die richtige Lösung für seine Anforderungen. Viele Ärzte, Zahnärzte und Apotheker arbeiten zwischenzeitlich mit der TRUST-Gruppe zusammen und profitieren von einem praxisnahen, bundes- und weltweiten Netzwerk, das schnelle, kompetente, hochqualifizierte Hilfeleistung garantiert.

    Mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind Sie Ihrer Konkurrenz immer ein Stück voraus.

    Werden Sie TRUST-VIP-Mandant. http://mediziner.trust-wi.de/kontakt/

  43. MBA Dr. Heidi Leitner sagt:

    Guten Abend meine Damen,

    die TRUST-Gruppe private Finanzplanung hat die Aufgabe, Ihre persönliche Vermögenssituation zu analysieren.

    Darüber hinaus macht sie auf der Grundlage der aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse sowie unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Ziele Vorschläge zur Optimierung bzw. Steuerung aller Versicherungs- und Finanzanlagen.

    Dabei ist es entscheidend, die einzelnen Vermögensbausteine nicht isoliert voneinander zu betrachten, sondern unter Berücksichtigung weiterer wichtiger Themenbereiche aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Mit so einer Beratung ist man auf der sicheren Seite.

  44. Dr. Annett Schuster sagt:

    Die positive Seite des demografischen Wandels besteht in der hohen durchschnittlichen Lebenserwartung der Frauen von 81 Jahren. Viele fühlen sich heute 10 Jahre jünger, gesünder und aktiver als es ihrem Alter entspricht.

    Sie entdecken neue, latent vorhandene Fähigkeiten und nehmen schöpferische Tätigkeiten wie Schreiben, Malen, Modellieren auf. Sie sind kulturell, sportlich und sozial engagiert und immer häufiger sozial innovativ tätig.

    Übrigens, von Frauen für Frauen – besuchen Sie den TRUST-Women-Premium-Club auf XING. Sichtbar nur für Mitglieder!

    https://www.xing.com/communities/groups/trust-women-premium-club-twp-club

  45. Steuerberaterin Magda Huber sagt:

    Guten Abend, sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    wunderbar beschrieben. Sehr erleuchtend und wertvoll.

  46. Wirtschaftsprüfer Thomas A. Pilz sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann, Ihrer Empfehlung folgend, sollten wir alle möglichst die Strukturierten Finanz-Vertriebe meiden.

    Hier sind die Bosse nur auf die eigene Gewinnmaximierung aus, wie Sie das so nett sagen. Eurer wie auch mein Favorit ist die TRUST-Gruppe im europaweiten Verbund.

  47. Immobilien Ökonomin Eugenia Weber sagt:

    Guten Morgen Community,

    falls Sie sich noch überlegen, ob Sie sich unserer TRUST-Gruppe-Community anschließen, hier ganz frisches Feedbacks derjenigen, die uns seit einigen Jahren und einige sogar seit Jahrzehnten begleiten und kennen.

    Euch allen einen schönen Tag!

  48. Dr. Angelika Y. Milendorfer sagt:

    Guten Morgen liebe Damen!

    "Länger leben, immer weniger arbeiten und dabei immer reicher werden!" – Das war eine wirklichkeitsfremde Phantasie der 1970er, 1980er und 1990er Jahre.

    Deutschland soll sich jetzt vorbereiten auf schwere Zeiten, in denen lieb gewonnene Gewissheiten von Wohlstand und totaler Absicherung in Frage gestellt werden.

    Diese Herausforderung stellt sich der gesamten Gesellschaft, der Politik, der Wirtschaft, und den Gewerkschaften – und jedem Einzelnen.

  49. Psychologin Dr. Hannelore Gruber sagt:

    Die Unternehmen sollen sich auf alternde Belegschaften einstellen. Weiterbildung sollte nicht auf jüngere Mitarbeiter beschränkt sein, sondern auch über 50-Jährigen offen stehen.

    Erkenntnisse aus der Altersforschung belegen, dass die verbreitete Vorstellung über “unproduktive Alte” vollkommen falsch ist.

    Das Potenzial älterer Menschen sollte besser erforscht und gezielt eingesetzt werden. Denn eine Gesellschaft, die bald schon mehrheitlich aus über 50-Jährigen besteht, ist auf die Leistungen der höheren Semester angewiesen.

    • CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

      Liebe Frau Dr. Gruber, wie recht Sie haben!

      In vielen Gebieten ist der Schrumpfungsprozess unumkehrbar. Die im Grundgesetz verankerten "Gleichwertigen Lebensverhältnisse" für alle deutschen Regionen lassen sich nicht durch eine Förderung strukturschwacher Zonen aufrecht erhalten.

      Deshalb sollten wirksame Rückzugsstrategien entwickelt werden. Die Möglichkeiten reichen vom Wohnungsrückbau bis zur vollständigen Entsiedelung und Renaturierung einiger Regionen. Aller Erfahrung nach ist es sinnvoll, den Rückbau von den Stadträndern nach innen zu organisieren und kein Geld in die Sanierung von Außenbezirken zu stecken.

      Um dabei Fehlplanungen zu verhindern und weil der demografische Wandel nicht vor Ländergrenzen halt macht, sollten die betroffenen Kommunen und Kreise länderübergreifend zusammenarbeiten.

  50. Ingrid Sobold sagt:

    Die besten Wege in die demographische Zukunftsfähigkeit haben mir die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen gemeinsam mit dem Verbraucherschutz-VDS e.V. aufgezeigt.

  51. Caroline Weishaut sagt:

    HANDELN STATT JAMMERN!

  52. Yvonne Stadler sagt:

    Der Süden bleibt zukunftsfähig – Mancherorts im Osten häufen sich die Probleme – der Nordwesten überrascht!

  53. Pädagogin Nina Schreiner sagt:

    Eins steht fest – Ohne Kinder keine Zukunft!

  54. Regina Müller sagt:

    Für mich ist die Arbeit die beste Integration!

  55. Beatrice Wolf-Bekett sagt:

    Da gebe ich Ihnen recht, Herr Prof. Herrmann – Sozialsysteme sind in großer Gefahr!

  56. Antonia Peric sagt:

    Manche Stadt verliert heute schon ihre Funktion, wie soll es weiter gehen?

  57. Diplom-Psychologin Dr. Doris Wolf sagt:

    Integration in Deutschland ist nicht in Sicht. Auch wenn z.B. die Wirtschaft Baden-Württembergs boomt, die Ausländerkinder profitieren wenig davon.

    Während etwa ein Viertel der Deutschen ein Gymnasium besucht, schaffen dies nur sieben Prozent der Ausländer. Dafür liegt der Anteil von Ausländerkindern an Sonderschulen seit 1985 etwa drei Mal so hoch wie von Deutschen.

  58. PB Sladjana Lovric sagt:

    Reich, reicher, Bayern – Drei der zehn wohlhabendsten Kreise Deutschlands gehören zum Großraum München.

    In der bayerischen Millionärshauptstadt Starnberg haben die Einwohner im Durchschnitt fast doppelt so viel Geld zur Verfügung wie im ärmsten deutschen Landkreis Uecker-Randow. Allerdings gibt es auch hier immer mehr Arme.

  59. Viola von Greifenstein sagt:

    Eine stabile Gesellschaft braucht Nachwuchs. Und dieser benötigt ein familienfreundliches Umfeld mit einem ausreichenden Angebot an Kinderbetreuung und gut erreichbaren Schulen, an angemessenem Wohnraum sowie Spielkameraden in der gleichen Altersklasse.

  60. Prof. Dr. Sigrid Mattes sagt:

    Hier ein Tipp von mir! Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiger Think tank, der sich mit Fragen globaler demografischer Veränderungen und der Entwicklungspolitik beschäftigt.

    Das Institut wurde 2000 als gemeinnützige Stiftung gegründet und hat die Aufgabe, das Bewusstsein für den demografischen Wandel zu schärfen, nachhaltige Entwicklung zu fördern, neue Ideen in die Politik einzubringen und Konzepte zur Lösung demografischer und entwicklungspolitischer Probleme zu erarbeiten.

    Das Berlin-Institut erstellt Studien, Diskussions- und Hintergrundpapiere, bereitet wissenschaftliche Informationen für den politischen Entscheidungsprozess auf, zum Thema Bevölkerung.

    Vielleicht hilft Euch das, um endlich zu handeln und zur TRUST-Gruppe zu kommen, um Private Vorsorge zu betreiben.

  61. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    "Man muß die Dinge so tief sehen, daß sie einfach werden!" – Konrad Adenauer

    Damit alle vom demographischen Wandel profitieren, empfehle ich eine fundierte Finanzplanung von der TRUST-Gruppe!

  62. Karl Moravec sagt:

    Demografiewoche – “Zukunftsfähigkeit” am Beispiel von drei Demografiekongressen.

    2008, 2012 und nun 2015 fanden in Magdeburg Demografie-Kongresse statt. Dieses Jahr wurde erstmals eine Demografie-Woche angehängt, während welcher regional Projekte oder Konzepte der Bevölkerung vorgestellt werden.

    Est tut sich Wien, nur es passiert zu wenig!

    • Olivia Schneider sagt:

      Hallo!

      Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung veröffentlichte im Januar 2015 seine Studie „Von Hürden und Helden – Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt“.

      Darin enthalten sind u. a. viele gute Ideen, mit denen das Leben in den ländlichen Gebieten im Kyffhäuserkreis oder in Sonneberg auch in Zukunft noch funktionieren kann.

      Jedoch beklagt das Berlin-Institut einen „Regulariensumpf“, der diese Ideen gefährden kann. Am Beispiel Thüringens zeigt die Studie auf, wie es immer schwieriger wird, eine wohnortnahe Schulversorgung zu ermöglichen.

      Keine Kinder – Keine Zukunft!

  63. Alexandra von Clarence sagt:

    Entweder jetzt bei der TRUST-Gruppe GELD für später SPAREN – Oder als Rentner Flaschen sammeln!

  64. COO Patricia Corvelles sagt:

    Wissenschaftler haben bestätigt …

    … Aktivitäten zur Gestaltung des demografischen Wandels verbessern nicht nur die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, sie wirken auch positiv auf Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten und sichern damit Vorteile im Wettbewerb um Fachpersonal …

  65. Alfons Wellenhoffer sagt:

    Deutschland wird immer älter, Rente gibt’s immer später, sichere Festanstellungen werden seltener. Jaja, das hören wir ständig.

    Ich wollte es genauer wissen und habe den Chef der TRUST-Gruppe gefragt – Wird das Leben im Jahr 2050 die Hölle sein?

    Die Antwort bekommt Ihr in seinen Vortägen.

  66. Martina Prutting sagt:

    Wer heute in den Beruf einsteigt, ist im Jahr 2050, in 38 Jahren also, noch kein altersbedingter Pflegefall. Und er ist auch noch nicht im Ruhestand.

    Professor Klaus Zimmermann, Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit – IZA, hat sich auf eine Zeitreise in die Arbeitswelt 2050 begeben. Sehen Sie selbst, ob sie ebenso düster ausfällt wie die Prognose, die kürzlich der Club of Rome für die Umweltsituation unseres Planeten geliefert hat.

  67. Anne-Jennet Moren sagt:

    Liebe TRUST-Investoren und liebe TRUST-Interessenten,

    wenn Sie sicher gehen wollen, vermehren Sie jetzt Ihr Vermögen, damit es auch für später reicht.

  68. Dr. Stella Altmann sagt:

    Ja die Frauen sind arm dran, sie bekommen von allem zu wenig. Umso wichtiger ist jetzt die Vorsorge, gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  69. Roberta Karg sagt:

    Frauen haben deutlich niedrigere Renten als Männer. Sie managen Haushalt, Beruf und Kinder, zahlen nur weniger in die Rentenversicherung ein. Und sie leben viel länger.

    Klingelt es bei Euch?

    • Dr. Martina E- Dittmann sagt:

      Guten Abend!

      Frauen müssen selbst etwas tun, das habe ich begriffen.

      Genauso, wie Frauen inzwischen erkannt haben, dass eine berufliche Eigenständigkeit für Frauen und Männer gleich wichtig ist, gilt es nun, auch Eigeninitiative für die Absicherung im Alter zu entwickeln. Ich gehe zu Frau Dr. Lindl.

  70. Thomas Michael Seebauer sagt:

    Liebe Kunden, Geschäftspartner und Freunde des Hauses, TRUST-Gruppe!

    Ist Geld tatsächlich Männersache? Eine aktuelle Umfrage ergab jetzt, dass Frauen ihre private Altersvorsorge schleifen lassen.

    Mit fatalen Folgen, denn ein geringeres Einkommen und kürzere Arbeitszeit treiben sie so in die Versorgungslücke!

    • Antonia Abbach sagt:

      Guten Morgen Herr Seebauer,

      richtig geschrieben, wie eine Forsa-Umfrage ergab, die Sie bestätigt, überlässt jede fünfte Frau ihrem Partner die Planung fürs Alter.

      Was passiert, wenn der nicht mehr da ist? Immer weniger Ehen halten heute ein Leben lang. Mit im Schnitt 465 Euro Rente gerät eine westdeutsche Frau im Alter so unter die Armutsgrenze!

  71. Doris Wald sagt:

    Übrigens – Haben Sie gewusst, dass in Deutschland bis 1953 bei einer Heirat das gesamte Vermögen der Frau in den Besitz des Mannes überging?

    Bis 1977 durften verheiratete Frauen nicht einmal selbstständig ein Konto eröffnen!

  72. RA Margarete Weinberger sagt:

    Liebe Damen,

    stellt Euch die richtigen Fragen – vielleicht in netter Runde unter Freundinnen.

    Etwa – Wie möchte ich später einmal leben? Wie viel Geld brauche ich dafür? Und – Welche monatliche Rente kann ich im Moment erwarten?

    Nehmt Euch am besten eine TRUST-Versorgungsberaterin zur Hilfe. Die Besten finden Sie hier, bei der TRUST-Gruppe.

    • Dipl.-Kauffrau Erika Mann sagt:

      Liebe Margarete, guter Tipp. Ich habe das genau so gemacht!

      Die wichtigsten Vorsorgemaßnahmen unterscheiden sich für Mann und Frau nicht. Wir Frauen sollten bedenken, dass wir eventuell mehr aufwenden sollen, um im Alter abgesichert zu sein.

      Grund – Frauen verdienen im Schnitt immer noch 20 Prozent weniger als Männer. Durch Kinder und den früheren Renteneintritt verkürzt sich auch die Lebensarbeitszeit – das sorgt für ein niedrigeres Rentenniveau und wir Frauen leben länger.

  73. Kati Henschel sagt:

    Guten Morgen und ein Hallo!

    Wir Frauen sollten uns regelmäßig mit unserem Geld beschäftigen. Ich mache das!

    Wir sollten mindestens zwei Mal pro Jahr ein Treffen vereinbaren, also ein  „Date“ mit unseren TRUST-Beraterinnen, um ein gutes und vertrautes Gefühl zu unseren Einnahmen und Ausgaben zu bekommen.

  74. Dr. Renate G. Meier sagt:

    Endlich einmal klasse Tipps von der Community und einer von mir …

    … Investiert bei jeder Gehaltserhöhung gleich einen Teil zusätzlich in die Vorsorge. Das erhöht das Einkommen im Alter.

  75. Prof. Dr. Michaela Lewis sagt:

    Hallo zusammen!

    Der Staat liefert viele Privilegien und Subventionen. Also, Riestern lohnt sich auch für Frauen, die ein geringes Einkommen beziehen oder alleinerziehend sind. Pro Kind gibt es eine Zulage von 185 Euro. Für Kinder, die ab 2008 geboren wurden, erhalten Sie sogar 300 Euro.

    Auch für besser Verdienende gibt es Zuschüsse und Subventionen, fragt doch die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen, Tel - 0177 – 555 4 555.

  76. Jennet Roth sagt:

    Mein Finanzcoach Dr. Manuela Lindl, hat zu mir folgendes gesagt, weil ich auch Zweifel hatte …

    … „Geringeres Einkommen und mangelndes Selbstbewusstsein in Finanzfragen sind eine fatale Mischung, die Frauen geradewegs in die Versorgungslücke treiben.“

    Hinzu kommt eine höhere Neigung zum Konsum im Alltag.

  77. Thomas Alt sagt:

    Danke Ihr seid die besten!

  78. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Blogs.

    Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

  79. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Grüß Gott, liebe Leserinnen und Leser!

    Über Gehälter spricht man nicht – Dass man nicht über Geld spricht, haben die meisten Eltern ihren Sprösslingen von klein auf eingebläut. Gehalt, Geldanlage, Steuern oder Erbschaften, das sind „Psst“-Themen, über die der Mantel des Schweigens gelegt wird.

    Man wüsste zu gern, was Papa und Mama so verdienen oder der Nachbar. Ist dieser in der Finanzbranche tätig, ist neben aller Verschwiegenheit klar – Der verdient gut. Die Banken-Branche gilt als Hort der Großverdiener, wobei die größten Abkassierer an den Finanzplätzen wie Frankfurt, München, New York und London sitzen.

    Doch das stimmt nur bedingt. Die Großverdiener sitzen in allen Bankfilialen und leben gut von unserem Geld!

  80. Bodo Waldmeier sagt:

    Solider vorzusorgen, als mit der TRUST-Gruppe Finanz- und Immobilienplanung, geht nicht!

  81. CEO Dr. Gerlinde U. Mayerhofer sagt:

    Der Schwerpunkt der Weltwirtschaft wird sich einmal mehr verlagern. Diese Bewegung gab es schon desöfteren in der Geschichte der Menschheit.

    Bis zum Jahr 1500 lag das wirtschaftliche Zentrum der Welt in Asien. Zwei Drittel des Bruttosozialprodukts wurden dort erwirtschaftet. Im 18. Und 19 Jahrhundert verlagerte sich diese Wirt- schaftskraft durch die Industrialisierung nach Europa und in die USA.

    Heute sehen wir, wie dieser Schwerpunkt der Weltwirtschaft wieder nach Asien wandert. Neu sind die Geschwindigkeit und der Umfang dieser Wirtschaftskraft. Und dieses Mal wandert dieses Gewicht in die Megacities unserer Erde. Sie werden den Pulsschlag bestimmen und unsere Zukunft formen.

    Ich denke, dass sich die meisten Rentner in Deutschland dieses Leben in den Megacities nicht leisten werden können, wenn sie heute zu wenig dafür tun.

  82. Dr. Stefan Isaacs sagt:

    DANKESCHÖN … UNSERE EIGENE QUELLE ERKENNEN UND NUTZEN … DANKE … ENDLICH GIBT ES SO ETWAS ZUM LESEN … DANKE …

  83. Heike Waldner sagt:

    Danke an alle, ich sehe, hier bin ich richtig!

  84. Dr. med. Zdenka Keller sagt:

    Liebe Mädels, ich denke, das reicht keiner von uns – 300 Euro Rente!

    Daher spart eine bestimmte Menge vom heutigen Einkommen bei den TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen – ich lege rund 16 Prozent weg.

  85. Immobilien Ökonomin Eugenia Weber sagt:

    Liebe Kunden und Mandanten,

    wir möchten unser Angebot gerne noch besser an Ihre Wünsche anpassen. Damit das gelingt, ist Ihre Meinung außerordentlich wichtig.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich kurz Zeit nehmen, um die Beiträge im Kommentarfeld kommentieren.

    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
    Ihr Team von TRUST-Gruppe und TRUST-Blog Redaktion

  86. COO Paula Schön sagt:

    Meine Damen, ich sage nur – “Kümmern Sie sich um Ihr Geld, sonst tun es andere!”

  87. Anne-Jennet Moren sagt:

    FRAUEN SIND BESONDERS. TRUST-Gruppe SERVICES AUCH.

  88. Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Frauen brauchen für ihre Finanzen keine Frauenprodukte. Wohl eine Beraterin, die individuell berät und auf die Besonderheiten der Lebensplanung eingeht.

    In der Finanzberatung von Frauen berücksichtigen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen z.B. die flexible Gestaltung durch Familienzeiten, die oft bewegte Vita und die längere Lebenszeit.

  89. Maurice Valentino von Annex sagt:

    Hallo, der Blog ist heiß!

  90. Markus T. M. sagt:

    … keine Sorge liebe Leute, die Deckungslücke zwischen Einnahmen und Ausgaben finanzieren unsere gut qualifizierten zugewanderten Fachkräfte aus Somalia, Eritrea, Niger …

    Herzlich willkommen und vielen Dank im Voraus!

  91. Boris Pikula sagt:

    Liebe Manuela,

    ich möchte dich gerne zur Signierstunde meines neuen Buches "Aufbruch zum Durchbruch – Die 10 Prinzipien ganzheitlicher Lebensgestaltung" am 28. April in meiner Praxis einladen! Freue mich auf dein Kommen.

  92. Prof. Dr. Dr. h.c. Simone Hartmann sagt:

    Guten Tag, liebe TRUST-Blog Mitglieder,

    in einer Studie wurde die Effektivität von Feuerwehreinsätzen untersucht. Das reale Ergebnis dieser realen Studie – Je mehr Feuerwehrleute bei einem Einsatz dabei sind, desto höher ist der Schaden! Die abgeleitete, allgemeine Gesetzmäßigkeit und Empfehlung an den Auftraggeber – Setzen Sie weniger Feuerwehrleute ein!

    Im übertragenen Sinne heißt das, jeder von uns braucht nur einen guten Finanz- und Karriereberater, der die Fäden zieht. Dafür sind gerade die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen prädestiniert.

  93. RAin Manuela König sagt:

    Vom Pflegefall zum Sozialfall? Nicht mit TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  94. Dipl.-Ökonom Joseph Biller sagt:

    Der deutschen Wirklichkeit gegenübergestellt, zeigen sich in dieser ökonomischen Dimension eklatante Defizite.

    Nur 37 Prozent der Befragten geben an, tatsächlich finanziell sorgenfrei zu leben, jeder Zweite sieht sein Einkommen nicht sicher, ebenso Wenige besitzen Eigentum. Materielle Wünsche kann sich nicht einmal jeder Dritte erfüllen.

    Wenn sie nur zu Bank- und Versicherungsvertretern gehen ist das kein Wunder!

  95. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    nur wenn wir unsere Mandanten verstehen, begreifen, was ihnen wichtig ist, ihre Möglichkeiten kennen, können wir optimal beraten. Und das geht am besten mit der TRUST-Gruppe zertifizierten Finanzplanung!

  96. Johanna Berger sagt:

    Ihr Buch – “Die besten GELD-Anlagestrategien aus der ganzen Welt” - Herr Dr. Buchberger ist allererste Sahne!

    DANKE für diese Erfahrungen.

  97. MBA Max Zellmeier sagt:

    Davon kann man ein Lied singen – Dem Bereich Lebensversicherung, Vorsorgemuffeln und der Generation "Y".

  98. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  99. COO Dr. Joachim Gärtner sagt:

    Genau jetzt – in diesem Moment … können Sie sich entscheiden, etwas absolut Unglaubliches mit Ihrem Leben anzufangen. 

    Sie können jede Herausforderung meistern und Ihre Effektivität steigern. Sie können ein Vielfaches von dem verdienen was Sie jetzt erhalten … 

    … wenn Sie wie ich auch mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zusammen kommen!

  100. Dipl.-Ökonomin Doris Mag sagt:

    Ein schneller und einfacher Test, um festzustellen, ob man ein – „Finanz-Analphabet“ ist.

    Sie haben 100 Euro auf dem Konto bei einem Zinssatz von zwei Prozent. Wie hoch ist der Kontostand nach fünf Jahren, wenn sie das Geld nicht anrühren?
    … mehr als 102 Euro 
    … exakt 102 Euro 
    … weniger als 102 Euro
    … keine Antwort

    Der Zins bei Ihrem Konto beträgt einen Prozent, die Inflationsrate liegt bei zwei Prozent. Können Sie mit dem Geld nach einem Jahr?
    … mehr kaufen
    … genauso viel kaufen
    … weniger kaufen
    … keine Antwort

    Der Kauf einer einzelnen Aktie ist in der Regel weniger riskant als der Kauf eines Aktienfonds?
    … richtig
    … falsch
    … keine Antwort

  101. Kerstin Merkel sagt:

    Guten Tag liebe Leserinnen und Leser,

    Deutschland ist am Ende angekommen. Am Ende der internationalen Nahrungskette. 

    Noch nie ging es deutschen Arbeitnehmern in niedrigen Einkommensklassen so schlecht wie heute. Und noch nie hatten sie so wenig Perspektive. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, die an Einfachheit nicht zu überbieten ist – Der „Big Mac-Methode“.

    Ich empfehle auf jeden Fall Euch allen die TRUST-Gruppe Vorträge!

  102. Uwe Bachert sagt:

    Sehr geehrte Frau Weber,

    auf diesem Weg laden wir Sie ganz herzlich zum InvestmentStammtisch Spezial ins Kloster Andechs ein. In idyllischer Kulisse mit Alpenblick dient Ihnen dieser Stammtisch wie gewohnt als Informations- und Inspirationsquelle für neue Investment- und Vertriebsideen.

    Neben der Veritas Investment werden Ihnen folgende Gesellschaften zur Verfügung stehen – Antea, Berenberg, BlackRock, DNCA Finance, MET Finanz, smart-invest und TBF Global Asset Management.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und einen interessanten Austausch.
    Mit besten Grüßen, Uwe Bachert
    Director Sales

  103. Dr. dent. Oscar Jäger sagt:

    Hallo Kollegen,

    leider konntet Ihr ja nicht live bei dem TRUST-Gruppe-Vortrag dabei sein. Ich verspreche Euch, es war der Hammer!

    So viele Teilnehmer waren da wie noch nie und alle waren begeistert, ganz besonders ich. Jetzt weiß ich, was die Medien mit Finanz-Analphabeten meinen.

  104. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    TRUST-Gruppe präsentiert …
    Bewährte Investments außerhalb des Gewöhnlichen!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in politisch und wirtschaftlich kritischen Zeiten rücken Investitionsmöglichkeiten verstärkt in den Vordergrund, die sich auf stetiges Wachstum konzentrieren und ein hohes Innovationspotenzial aufweisen – möglichst unabhängig von globalen Entwicklungen.

    Im Rahmen ihrer Veranstaltungsreihe möchten die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Ihnen neben einem ausführlichen Kapitalmarktausblick unterschiedliche Anlagestrategien im heutigen Marktumfeld abseits des Gewöhnlichen vorstellen.

    Schönen Vatertag!

  105. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Freunde des Hauses,

    wir werden oft gefragt – “Warum Diversifizierung?”

    Ein Portfolio ist die Gesamtheit aller finanziellen Anlagen eines Investors. Die Aufteilung des Vermögens in unterschiedliche Anlageformen nennen Experten Allokation. Wie bei allen Mischkalkulationen muss der Anleger abwägen, wie viel ihm Bestandserhalt einerseits und mögliche Gewinne andererseits wert sind.

    Der US-Ökonom Prof. Dr. Harry Markowitz formulierte in den fünfziger Jahren die Prinzipien der modernen Portfolio-Theorie, wonach höherer Ertrag nicht unbedingt mit mehr Risiko verbunden ist. Wer sein Vermögen auf mehrere Anlageklassen streut oder diversifiziert, erhöht seine Rendite-Chancen bei gleichem Risiko. Entscheidend ist – Wie korrelieren die Renditen der Anlageklassen?

    Entwickeln sich die Erträge parallel, steigt das Risiko des Gesamtportfolios; es fällt, wenn sich die Erträge gegenläufig entwickeln. „Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren“ – schrieb Prof. Markowitz 1959. „Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen Chancen und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen zukünftigen Entwicklungen bietet. Der Anleger sollte auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt.“ Für diese Einsicht erhielt Prof. Markowitz 1990 den NOBELPREIS für Wirtschaftswissenschaften.

    Da auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach diesen wissenschaftlichen Grundsätzen arbeiten, können wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. sie Ihnen wärmstens empfehlen.

  106. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Hallo Herr Kollege – Die Qual der Wahl – Anlageklassen!

    Noch eine Ergänzung von mir. Die unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten werden traditionell in verschiedene Klassen unterteilt. Dabei wiederum unterscheidet man die traditionellen und die alternativen Formen.

    Zu den traditionellen Anlageformen gehören Sparbücher und Termingelder, an Börsen gehandelte Aktien und festverzinsliche Wertpapiere wie Unternehmensanleihen und Regierungsschuldverschreibungen.

    Aktien unterliegen nicht nur dem Erfolg und den Aussichten des jeweiligen Unternehmens in seiner Branche – den Fundamentals, sondern auch den mitunter irrationalen Bewegungen der Börse, durch die solide Titel deutlich unter ihren wahren Wert fallen können – danach suchen Value-Investoren. Ein sinnvoll konstruiertes Portfolio beinhaltet deshalb auch langfristige Bonds, weil ihre Stabilität den niedrigeren Ertrag wettmacht.

    Die zweite große Kategorie bilden alternative Anlageklassen – Private Equity – privates Beteiligungskapital, Sachwerte wie Immobilien oder Absolute-Return-Investments – Investitionen mit absolut positiven Erträgen. Wer in Sachwerte oder Absolute Returns einsteigt, indem er etwa auf ein Ölfeld oder eine Unternehmensfusion setzt, diversifiziert sein Portfolio, denn die Bewegungen dieser Märkte haben wenig mit den allgemeinen Trends an der Börse gemein.

    Beteiligungen an Risikokapitalfonds sind noch ungewisser, dem hohen Risiko stehen jedoch enorme potenzielle Erträge gegenüber – zu beobachten bei all jenen Venture-Kapitalfonds-Anteilseignern, die zu den ersten Investoren in Google gehörten.

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