MEGATREND – GENERATIONSWECHSEL – 580.000 UNTERNEHMEN werden übertragen!

Am 20. Mai 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Dem deutschen Mittelstand steht der größte Generationswechsel aller Zeiten bevor. Gut ein Drittel der Inhaber mittelständischer Firmen ist 55 Jahre oder älter. Laut KfW-Bank Research planen bis zum Jahr 2017 die Chefs von rund 580.000 mittelständischen Firmen die Übergabe oder den Verkauf an einen Nachfolger. Das ist jeder sechste Mittelständler in Deutschland. Eine Mamut Aufgabe für Profis – Wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. empfehlen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, auch grenzübergreifend.

 

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Martin Zeil - links - von 2008 bis 2013 Mitglied des bayrischen Landtages, im Kabinett Seehofer, stellvertretender Ministerpräsident im gespräch mit CIO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl 

Repräsentative KfW-Bankengruppe Umfrage
Ja das ist richtig, rund 580.000 mittelständische Firmen werden bis 2017 den Besitzer wechseln, wie die repräsentative Umfrage der KfW-Bank Research ergab. Das ist jedes sechste Mittelstandsunternehmen in Deutschland und betrifft über 4 Millionen Arbeitsplätze. Bei den Nachfolgeplanungen bevorzugen die Befragten nur leicht familieninterne Lösungen. Laut KfW-Bank Research wollen derzeit 9 Prozent der Mittelständler die Nachfolge innerhalb der Familie regeln, 7 Prozent suchen extern. Bei letzterem kommt ein Verkauf an einen Mitarbeiter, ein anderes Unternehmen oder einen Finanzinvestor in Frage.

Nachfolgeplanung auch in Zukunft ein Mega-Thema
Betroffen vom anstehenden Generationswechsel sind alle Segmente der mittelständischen Wirtschaft. Besonders häufig bestehen Übergabepläne bei Unternehmen des Ernährungs- oder Holzgewerbes sowie Hersteller von Metallerzeugnissen. Die Nachfolgeplanung wird auch in Zukunft ein Mega-Thema bleiben. Seit 2002 ist der Anteil der über 55-Jährigen Unternehmensinhaber um 16 Prozentpunkte auf 36 Prozent gestiegen.

Innovationstätigkeit geht zurück
Das steigende Inhaberalter kommt nicht erst zum Zeitpunkt der Übergabeplanung zum Tragen. Bereits Jahre zuvor hat der Alterungsprozess laut KfW-Bank-Analyse gewichtige Folgen – So ziehen sich Unternehmenschefs mit steigendem Alter sowohl aus Investitionen als auch aus Innovationstätigkeit zurück. Von den über 60-Jährigen investieren nur noch 37 Prozent – und 38 Prozent führen Innovationen ein. Zum Vergleich – Bei den unter 40-Jährigen Unternehmerchefs liegt der Anteil bei 57 Prozent und 46 Prozent.

Investitionsverhalten rückläufig
Der Rückzug aus Investitionen und Innovationen verstärkt sich, wenn kein geeigneter oder interessierter interner Nachfolger bereit steht. Die Unternehmen werden nicht weiterentwickelt, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt – der Wert des Unternehmens und seine Chancen, erfolgreich am Markt zu bleiben, ebenfalls. Bei familieninternen Übergabeplanungen fällt das Investitionsverhalten hingegen merklich engagierter aus.

Frauen stärker engagiert
Die Familienunternehmen sind ein wichtiger Teil der Wirtschaft und sichern viele tausende Arbeitsplätze. Umso wichtiger wird es in vielen Firmen, rechtzeitig die Unternehmensnachfolge vorzubereiten. Es ist ein gutes Zeichen, dass immer mehr Unternehmensnachfolgerinnen weiblich sind. Dennoch gibt es hier Nachholbedarf. Deshalb wollen wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. und die TRUST-Gruppe Frauen ermutigen, noch stärker selbst unternehmerisch aktiv zu werden und in die Fußstapfen ihrer Vorgänger-Generation zu treten. Dazu bieten wir mit den entsprechenden Netzwerken Hilfestellungen und Expertinnen-Wissen an.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.
Bei einem plötzlichen Todesfall stehen die Angehörigen nach dem ersten Schock vor der schweren Frage, wie das Erbe verwendet werden soll. Die gesetzliche Erbfolge lässt persönliche Wünsche unbeachtet. Es empfiehlt sich, sein Vermächtnis rechtzeitig zu regeln. Gerechtigkeit innerhalb und über die Generationen hinweg, Erhalt des Familienvermögens, Steueroptimierung und minimaler Verwaltungsaufwand – die Nachfolgeplanung einer Unternehmerfamilie ist hochkomplex. Die besten Lösungen gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555.

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62 Anmerkungen für MEGATREND – GENERATIONSWECHSEL – 580.000 UNTERNEHMEN werden übertragen!

  1. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  2. Theresia Witte sagt:

    Mein Lebensglück, und nicht zu knapp,
    hängt von Euch lieben TRUST'ys ab!

    Drum macht es für mich Sinn,
    dass ich Kunde bei euch bin!

    DANKE!

  3. Franz J. Herrman - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der Schutz des eigenen Vermögens und die Sicherung des Lebensunterhalts der eigenen Familie gehört zu den ureigenen Bedürfnissen jedes einzelnen.

    Wer sollte die Planung am besten übernehmen? Jedenfalls nicht die Familie selbst – Wer nimmt schon einen gründlichen Herz-Kreislauf-Check an sich selbst vor? Auch nicht ein einzelner Berater – Strategien zur Asset-Allokation setzen regelmäßig umfassende Kenntnisse und Erfahrungen auf zahlreichen Rechtsgebieten voraus, insbesondere …
    – Haftungsrecht
    – Gesellschaftsrecht
    – Erbrecht
    – Familienrecht
    – Kapitalanlagerecht
    – Steuerrecht, v.a. Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht
    – Internationales Steuerrecht, Doppelbesteuerungsabkommen
    – Grundstücksverkehrsrecht
    – Versicherungsvertragsrecht und vieles mehr

    Ein einzelner Berater kann auf allen diesen Gebieten nicht gleichermaßen versiert sein. Man braucht viele SPEZIALISTEN – Und genau das leisten TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen. Schieben Sie die wichtige Entscheidung, Finanzplanung zu machen, nicht auf die lange Bank – sonst ist es eines Tages zu spät.

    Es ist ein gutes Gefühl, für sich und seine Familie gut vorgesorgt zu haben mit schwarz auf weiß.

  4. Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

    26 Gründe, warum Sie nie REICH sein werden, ganz gleich wie viel Sie Erben!

    Halten Sie sich von diesen Stolperfallen fern und kommen Sie zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen …
    1. Sie kümmern sich zu WENIG um Ihre Finanzen
    2. Sie wollen nur SCHNELL reich werden
    3. Sie haben eine ABNEIGUNG gegen vermögende Menschen
    4. Sie spielen LOTTO
    5. Sie investieren so, wie die ZEITUNG oder das Fernsehen es empfiehlt
    6. Sie hören auf Ihren BANK- oder VERSICHERUNGS-Berater
    7. Sie investieren Ihr Geld, ohne AHNUNG von der Materie zu haben
    8. Sie SPAREN nicht mindestens 16 Prozent Ihres Einkommens
    9. Sie denken, sparen heißt WENIGER Lebensqualität
    10. Sie lassen Ihr GELD auf Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten oder Sparbuch
    11. Sie ÜBERZIEHEN Ihren Dispokredit regelmäßig
    12. Ihr Lebensstandard ist HÖHER als Ihr Einkommen
    13. Sie KAUFEN Dinge, um anderen zu Imponieren
    14. Sie fallen leicht auf ABZOCKER rein
    15. Sie hören auf GEHEIMTIPPS von flüchtig Bekannten
    16. Sie VERKAUFEN Ihre Wertpapiere, wenn alle verkaufen
    17. Sie KAUFEN Wertpapiere, wenn alle kaufen
    18. Sie sind zu UNGEDULDIG
    19. Sie ÜBERSCHÄTZEN sich regelmässig
    20. Sie lassen sich von Ihren EMOTIONEN verleiten
    21. Sie verlassen sich auf die GESETZLICHE Altersvorsorge
    22. Sie befassen sich nur mit der THEORIE
    23. Sie haben ANGST vor dem Geld
    24. Sie haben Angst, Ihr Geld zu VERLIEREN
    25. Sie verwechseln VERBINDLICHKEITEN mit Investitionen
    26. Sie gehen sehr nachlässig mit Ihrer KARRIERE um

    Kennen Sie noch andere Hürden, welche uns davon abhalten, um geistig und finanziell unabhängig zu werden?

  5. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Nationale und internationale Nachlassplanung – Hier deckt die TRUST-Gruppe alle Kompetenzfelder ab, in einem europaweiten Verbund und mit Spezialisten aus der ganzen Welt.

    Damit der Nachlass so vererbt wird, wie es der eigenen Vorstellung entspricht, ist rechtzeitig Planung des eigenen Nachlasses sinnvoll, um rechtliche und steuerliche Konfliktsituationen bei Eintritt des Erbfalls zu vermeiden.

    Dies ist gerade bei umfangreichen Nachlässen mit Auslandsberührung besonders wichtig.

  6. Ramon Glass sagt:

    Liebes TRUST-Team aus der Abteilung – Nachfolgeregelung,

    in der nahen Zukunft steht bei uns eine Erbschaft an. Die Informationen habe ich Ihnen per Mail – info@trust-wi.de – zugeschickt.

    Freue mich auf Ihre Antwort.

  7. CFO Dr. Imke Neisius sagt:

    „Ruhestandsplanung ist kein Synonym für Altersvorsorge“ – sagt CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger.

    Vielmehr geht es seiner Ansicht nach dabei um die fundierte Planung und wie die oft wohlhabende Zielgruppe 50plus ihr Vermögen am besten entspart.

  8. Dipl.-Kaufm. Reinhold Liierst sagt:

    Hallo Herr Prof. Herrmann!

    Mehrere 100 Milliarden Euro sind in Deutschland nicht ruhestandsgerecht angelegt. Das Geld versauert unter anderem niedrigverzinst auf Tages- oder Festgeldkonten und nimmt mit der Inflation immer weiter ab.

    Gleichzeitig unterschätzen die Menschen ihre Lebenserwartung um gute 15 Jahre. Für Berater wie die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die sich der Herausforderung stellen und hier Aufklärung betreiben, ergibt sich ein Geschäftsfeld mit Riesenpotenzial.

  9. Univ.-Prof. Stefan Krabbe sagt:

    Eigentlich ist der Ruhestand eine tolle Zeit – Die Arbeit fällt weg und man kann endlich all die Dinge tun, für die einem vorher die Zeit fehlte.

    Trotzdem machen sich viele Deutsche hier Sorgen – Reicht mein Geld für diese Zeit? Wie alt werde ich überhaupt? Damit der Ruhestand eine wahrlich entspannte Zeit wird, gilt es, vorher einige Dinge zu klären.

    Hier bei der TRUST-Gruppe gibt es einen hilfreichen Zehn-Punkte-Plan.

  10. Nino Braun sagt:

    Eine Empfehlungsquote von fünf Neukunden pro Haushalt ist fast immer die Regel. TRUST-Gruppe Generationenberater arbeiten überaus erfolgreich, weil sie nur die Kundeninteressen verfolgen.

    • Chantal Prinzessin von Gimnich sagt:

      Hallo Herr Braun! Welche Vorsorge ist die beste?

      Und wie lässt sie sich mit den Bedürfnissen und Wünschen der Kunden vereinen? Finanzberater, wie die der TRUST-Gruppe die gezielt auf ihre Kunden eingehen, profitieren enorm. Sie alle sind sehr gut ausgebildet und zertifiziert.

      Sie unterstützen in allen wichtigen Vorsorgefragen – von der Vollmacht über die Finanzen im Pflegefall und medizinische Fragestellungen bis hin zum letzten Willen.

  11. Veronika Maler sagt:

    Okay, es ist soweit. Was tun mit dem Geld?

  12. Maurice Campa sagt:

    Hallo Leute, ich denke das ist es …

  13. CEO Dr. Gerlinde U. Mayerhofer sagt:

    Der Beitrag ist formidable!

  14. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Kollegen,

    mit dem „EURO Top-Partner“ zeigen wir Unabhängigkeit und Transparenz unseren Mandanten und Interessenten.

    Ich wünsche ein wunderbares, verlängertes Wochenende!

  15. Brigitte von Hagen sagt:

    Wow! Warum wird dann nichts an unserem Schulsystem durchgeführt?

  16. Dipl.-Ökonomin Doris Mag sagt:

    „Finanzielle Nöte wirken sich auf die Konzentration aus, man macht deshalb mehr Fehler!" – Das ist die Botschaft der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt, allerdings haben viele Deutsche nach einer Umfrage des Zukunftsforschers Horst Opaschowski Geldsorgen und Zukunftsängste.

    Das wundert mich nicht, wenn sie nur zu Bank- und Versicherungsvertretern gehen. Mit einer qualifizierten Beratung sieht das ganz anders aus.

  17. Heinrich Ganghofer sagt:

    Einfach wunderbar! Es gibt nicht mehr viele Menschen wie Ihn …

  18. Guntram Rapp sagt:

    Lieber Herr Herrmann,

    das ist wahr, Alterung bremst Investitionen und Innovationen – Unternehmernachwuchs fehlt, die Arbeitsplätze gehen flöten.

  19. Dr. Marlene Sonntag sagt:

    "Das stimmt, der demografische Wandel wird die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Mittelstands mittelfristig stark beeinflussen, denn er bremst sowohl Investitionen als auch Innovationen" – sagt Dr. Stefan Buchberger von der TRUST-Gruppe.

    "Wir sollen jetzt gegensteuern und Anreize setzen, um langfristige Folgen abzufedern, besucht die TRUST-Gruppe Vorträge!"

    Eine Möglichkeit ist, die Investitionsbereitschaft älterer Unternehmer zu stimulieren, z.B. indem sie an der Rendite von Investitionen auch nach dem Eintritt in den Ruhestand beteiligt werden.

  20. CEO Sönke v. Fanslow sagt:

    Der Rückzug aus Investitionen und Innovationen verstärkt sich, wenn kein geeigneter oder interessierter interner Nachfolger bereit steht. Die Unternehmen werden nicht weiterentwickelt, die Wettbewerbsfähigkeit leidet – der Wert des Unternehmens und seine Chancen, erfolgreich am Markt zu bleiben, sinken.

    Bei familieninternen Übergabeplanungen fällt das Investitionsverhalten hingegen merklich engagierter aus, sie lassen sich auch beraten wie ich von den TRUST-Gruppe-Experten.

    • CEO Sönke v. Fanslow sagt:

      Hallo Sönke!

      Der Mittelstand steht vor einem kapitalen Generationswechsel – Über 580.000 Firmeninhaber in Deutschland möchten in den nächsten zweieinhalb Jahren ihr Unternehmen einem Nachfolger übergeben.

      Innerhalb der Familie oder an einen externen Investor. Nur der Markt der Jungunternehmer ist leergefegt. Und ohne Verjüngung an der Firmenspitze rechnet kein Experte mit einem wirklichen Innovations-Schub, es sei denn, man lässt sich von TRUST-Experten beraten, wie Sie richtig schreiben.

  21. T.U. Christian Harden sagt:

    Erfolg gibt es bei TRUST-Gruppe-Erfolgstraining jetzt auch im Paket!

    Nein, nicht in Papier verpackt, doch mit einem angenehmen Überraschungseffekt. So werden für das neue Erfolgs-Paket Unternehmensübertragung die bewährten Seminare zu einem Erfolgstrio gebündelt, das Ihnen neben jeder Menge Erfolgswissen auch noch einen satten Preisvorteil verschafft.

    Für Unternehmer und Führungskräfte wird ein Business-Paket mit gleich vier Seminaren angeboten.

  22. Gabi Schnee sagt:

    Investieren für Generationen mit der TRUST-Gruppe!

  23. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte Freunde des Hauses,

    wir werden oft gefragt – “Warum Diversifizierung?” Ein Portfolio ist die Gesamtheit aller finanziellen Anlagen eines Investors. Die Aufteilung des Vermögens in unterschiedliche Anlageformen nennen Experten Allokation.

    Wie bei allen Mischkalkulationen muss der Anleger abwägen, wie viel ihm Bestandserhalt einerseits und mögliche Gewinne andererseits wert sind. Der US-Ökonom Prof. Dr. Harry Markowitz formulierte in den fünfziger Jahren die Prinzipien der modernen Portfolio-Theorie, wonach höherer Ertrag nicht unbedingt mit mehr Risiko verbunden ist.

    Wer sein Vermögen auf mehrere Anlageklassen streut oder diversifiziert, erhöht seine Rendite-Chancen bei gleichem Risiko. Entscheidend ist – Wie korrelieren die Renditen der Anlageklassen? Entwickeln sich die Erträge parallel, steigt das Risiko des Gesamtportfolios; es fällt, wenn sich die Erträge gegenläufig entwickeln. „Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren“ – schrieb Prof. Markowitz 1959.

    „Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen Chancen und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen zukünftigen Entwicklungen bietet. Der Anleger sollte auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt.“

    Für diese Einsicht erhielt Prof. Markowitz 1990 den NOBELPREIS für Wirtschaftswissenschaften. Da auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach diesen wissenschaftlichen Grundsätzen arbeiten, können wir vom Verbraucherschutz-VDS e.V. sie Ihnen wärmstens empfehlen.

  24. CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger,

    Ihre Roadshow „Nachfolgemanagement und -konzepte“ – Unglaublich! Danke!

  25. Heiko Ulmer sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Frau Dr. Lindl,

    hiermit lade ich Sie herzlich im Namen von Bellevue Asset Management zur diesjährigen „Hidden Champions Tour 2015“ ein. Wir selbst werden dort unsere Multi-Asset-Fondslösung BB Global Macro präsentieren.

    Damit Sie sich vorab ein erstes Bild von uns verschaffen können, habe ich Ihnen unser aktuelles Factsheet beigefügt. Weitere Einzelheiten zur Tour finden Sie gemäß der Nachricht vom Organisator.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich anmelden und ich Sie als möglichen Teilnehmer begrüßen darf.

    Besten Dank und Grüße Heiko Ulmer

  26. Dr. Frank Schmittmann sagt:

    Hallo!

    Sie können heute kennen lernen, wovon morgen gesprochen wird, bei der TRUST-Gruppe!

  27. Michaela Engels sagt:

    Um ihre gesetzliche Rente durch eine private Vorsorge zu ergänzen, baut rund ein Drittel der Deutschen auf eine selbst bewohnte Immobilie. Die eigenen vier Wände sind hierzulande damit knapp doppelt so beliebt wie die Absicherung über Investmentfonds, konstatiert die weltweit durchgeführte Franklin Templeton Global Investor Sentiment Survey.

    Wenn die Immobilie am falschem Ort steht, kann das ein schnelles Aus bedeuten. Ich habe mich von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen beraten lassen – das hat Hand und Fuß!

    • Dr. dent. Oscar Jäger sagt:

      Liebe Frau Engels!

      Unter dem Motto „Eat your brick!“ – auf deutsch – „Iss deinen Ziegelstein!“ steht in den USA die Umkehrhypothek – Reverse Mortgage.

      Seinen Namen verdankt diese Kreditform der Tatsache, dass die Schulden hier mit der Zeit nicht abnehmen, sondern immer weiter steigen. Gläubiger ist eine Bank oder Versicherung.

      Das Prinzip – Der Eigentümer beleiht seine schuldenfreie Immobilie und erhält im Gegenzug zum Grundbucheintrag ein lebenslanges Wohnrecht sowie eine unbegrenzte Rente oder Einmalzahlung. Fällig werden Zinsen und Tilgung erst, wenn der Eigentümer oder sein länger lebender Partner stirbt, das Haus verkauft oder dauerhaft auszieht. Das finde ich auch super. Gelernt in den TRUST-Gruppe Vorträgen.

  28. Steuerberaterin Stefani Bachmann sagt:

    Wer heute eine Firma erbt oder geschenkt bekommt, profitiert von massiven Steuervorteilen. Im Standardmodell bleiben 85 Prozent des Vermögens steuerfrei, im Alternativmodell sogar der gesamte Betrag.

    Auch Ehegatten können sich Immobilien komplett steuerfrei übertragen.

    Doch diese Vorteile sind massiv gefährdet; das Bundesverfassungsgericht könnte sie demnächst streichen. Nur wer jetzt schnell handelt, rettet sein Vermögen vor dem Finanzamt. 

  29. Georg Graf von Mollo sagt:

    "Wir sind alle sehr gespannt, wie das Bundesverfassungsgericht entscheidet", sagt Frau Weber von der TRUST-Gruppe.

    "Wenn jemand sein Unternehmen mit größerem Vermögen ganz steuerfrei übertragen möchte, sollte er das zeitnah machen" – so die Experten.

    Diese "Vollverschonung" sei kaum zu halten.

  30. MBA Guido Bachberg sagt:

    Meines Wissens, zum Betriebsvermögen gehören vor allem das Firmengebäude, Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge. Zum Verwaltungsvermögen zählen etwa – An andere vermietete Immobilien, Anteile an einer externen GmbH mit 25 Prozent oder weniger, Wertpapiere und Forderungen, Bankguthaben, Festgelder, Beteiligungen an anderen Gesellschaften.

    Forderungen, Verbindlichkeiten und Liquidität zählen zum Verwaltungsvermögen, das je nach aktueller Geschäftslage stark schwankt. “Maßgeblich sind die Beträge am Bewertungsstichtag.

  31. Veronika Werch sagt:

    Wer über Jahrzehnte ein Unternehmen aufgebaut hat, will sein Werk in guten Händen sehen – und sich abgesichert wissen.

    Für alle diese Fälle hat der Gesetzgeber verschiedene Finanzierungsmodelle vorgesehen. Und die TRUST-Gruppe-Experten kennen sie alle.

  32. Yvonne Stadler sagt:

    Die gesetzliche Erbfolge birgt ein nicht zu unterschätzendes Risiko, da die Erbengemeinschaft alle betrieblichen Entscheidungen einstimmig treffen muss.

    Ist sich die Erbengemeinschaft uneins, kann das Unternehmen erheblichen Schaden erleiden. Deswegen sind Erbengemeinschaften immer nur Übergangsgemeinschaften. Ziel sollte es sein, mit Hilfe eines Auseinandersetzungsplanes zu einer einvernehmlichen Teilung des Nachlasses zu kommen, denke ich.

  33. Helene Konopatzki sagt:

    Wer sein Unternehmen weder vererben noch verkaufen möchte, für den ist möglicherweise das Umwandeln in eine Stiftung interessant. Auch wenn diese Form nicht ganz so bekannt ist wie Aktiengesellschaften oder GmbHs.

    In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Traditionsunternehmen, die rein rechtlich auch Stiftungen sind. Dazu gehören Technologie- und Pharmaunternehmen genauso wie Einzelhandel und Medien. Der entscheidende Unterschied zu “normalen” Unternehmen: Eine Stiftung gehört immer sich selbst und kennt weder Eigentümer noch Gesellschafter.

    Dennoch bleibt das Unternehmen als solches erhalten.
    Sonnige Pfingsten!

  34. Uwe Jensen sagt:

    Hallo,

    nehmen wir mal folgenden Fall an …

    Meine Freundin hat ein Einzelunternehmen, Onlinehandel, geschätzter Jahresumsatz – rund ca. 350.000 Euro. Aus Zeitgründen möchte sie die Firma auf mich übertragen lassen.

    Besitz der Firma – Ware, minimal Kapital. Die Übetragung soll zum Jahreswechsel erfolgen. Was ist zu beachten?

    Ich denke, dass beim Stadtamt ein entsprechendes Gewerbe umgemeldet werden muss. Wie ist das mit der Kontrolle durch das Finanzamt? Hat dieses evtl. Interesse genaueres über die Übertragung zu erfahren? Warenmenge, Kapitalmenge etc.? Wenn jemand etwas darüber weiss, freue ich mich über Antworten.

    • Elena Granden sagt:

      Lieber Uwe,

      meinst du damit, dass du ihr “das Geschäft” abkaufst? Übernimmst du ihre Kunden, den Warenbestand, ihre Domain, das Shopsystem, ihren eingeführten Namen, Geschäftsausstattung? Machst du mit ihr einen Kaufvertrag, in dem sie dir für die Summe X den ganzen Krempel verhökert?

      Wollt ihr danach noch Freunde bleiben? Falls ja, wäre eine schriftliche Vereinbarung wärmstens und dringend zu empfehlen.

  35. Mirja Brand sagt:

    Könnte man die eigene Firma auf den Ehemann übertragen?

    • Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

      Guten Morgen Frau Brand,

      wenn Sie einer anderen Person oder Firma Ihren Vertrag übertragen möchten, müssen Sie einen Inhaberwechsel machen. Das entsprechende Formular haben die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen jedem zur Verfügung gestellt.

      Ihnen einen schönen Pfingstmontag.

  36. Steuerberater Hermann Obermann sagt:

    Liegt die Insolvenz schon in der Luft, dann ist die Versuchung groß – Da werden noch schnell Häuser auf Kinder oder Ehefrau überschrieben, Geld aus dem Betrieb entnommen oder private Konten abgeräumt …

    Das ist sogenannte Beiseiteschaffung und ein Bankrott-Delikt, das bei Insolvenz streng bestraft wird. Eine feste Frist für die straffreie Übertragung von Vermögen gibt es nicht. Strafbar macht sich, wer Vermögen zu einem Zeitpunkt beiseiteschafft, zu dem die Absicht erkennbar ist, es den Gläubigern zu entziehen.

    Das bedeutet – Ist ein Betrieb noch gesund? Hat der Eigentümer keine Erkenntnisse, die ihn eine baldige Insolvenz befürchten lassen? Dann sind Vermögensübertragungen und Entnahmen in strafrechtlicher Hinsicht einfach – selbst wenn es kurz darauf unerwartet zur Insolvenz kommt.

    Wer mehr wissen will, fragt besser bei den – TRUST-Gruppe-Profis.

  37. Tana Noe sagt:

    Kann man unsere Firma retten?

    Hallo,

    mir ist dieser Blog als sehr hilfreich empfohlen worden und ich dachte mir, dann schildere ich hier mal mein Problem.

    Es geht um die Firma meines Vaters. Die Bank, bei der wir uns vor Jahren einen Kredit genommen haben, um unser Haus zu bezahlen, droht ihm jetzt, nachdem unsere Mutter uns verlassen und die Firma nicht mehr gut läuft, mit der Pfändung der Firma. Wir haben nicht mehr jeden Monat das Geld, um die Rate des Kredites zu zahlen.

    Aber wir möchten unsere Firma retten, da steckt all unsere langjährige Arbeit drin. Kann mir einer weiter helfen? Besteht die Möglichkeit, dass er die Firma an meine 18-jährige Schwester überschreibt, vielleicht als frühzeitiges Erbe? Wir möchten die Firma nicht aufgeben. Da steckt sein Herz und seine Seele drin, vorallem nachdem unsere Mutter uns verlassen hat.

    Ich wünsche mir, dass die Bank ihre Worte nicht so schnell in die Tat umsetzt und meinem Vater alles nimmt, was ihn noch aufrecht hält. Kann mir jemand antworten, mir ein paar Tipps geben, oder vielleicht andere Möglichkeiten nennen? Danke schon mal im voraus.

    • Frida Mayer-Ludwig sagt:

      Hallo liebe Tana!

      Frag Deinen Vater nochmals ganz genau, was bei Euch das Problem ist, das Haus, was zu teuer ist, oder die Firma, die nicht kostendeckend läuft.

      Ansonsten kann ich Euch Frau Dr. Lindl von der TRUST-Gruppe als Beraterin empfehlen.

      Ich drücke Euch die Daumen! Schönen Pfingstmontag!

  38. CEO Jürgen Stark sagt:

    Sehr geehrter Herr Prof. Herrmann,

    ich möchte Ihnen für Ihr Verständnis danken. Die Situation ist für mich zurzeit nicht leicht. Umso mehr hat es mich beeindruckt, wie viel Entgegenkommen und Fürsorge Sie hier bewiesen haben.

    Ich bedanke mich besonders für Ihr großzügiges Angebot, die Unternehmensübertragung gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen durchzuführen.

    Für die Empfehlung an die TRUST-Gruppe auch ein herzliches Dankeschön!

    Mit den allerbesten Grüßen und schönen Pfingstmontag!

    • MBA Guido Bachberg sagt:

      Lieber Herr Stark,

      Sie haben recht, wer die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – als Berater nicht kennt, hat wirklich was verpasst. Auch Ihnen sonnige Pfingsten!

  39. Dr. Xaver Neuer sagt:

    In der Tat, verehrte Leserinnen und Leser,

    Nachlassplanung und Liquiditätsaufbau mit TRUST-XXL Vermögensaufbauprogramm – Heute ein MUSS für jeden, der bankenunabhängig sein Leben gestalten will.

     

  40. Karsten Silbersee sagt:

    Wagen Sie den Schritt in eine erfolgreiche Zukunft!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    möchten Sie Ihren Alltag endlich systematisieren, damit Sie Zeit für die wirklich
    wichtigen Dinge finden können? Erleben Sie, wie Sie durch den Geld-Chancen-Planer
    von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ein wirklich selbstbestimmtes Leben führen können.

  41. Arnd Herzog sagt:

    Für die Vermögen ihrer Kunden nur das Beste – Der Vermögensplan Premium!

  42. Holm Schwarzer sagt:

    Meine Zukunft komponieren die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen für mich!

  43. Thomas Muht sagt:

    Wer im Alter seinen Lebensstandard halten will, muss rechtzeitig aktiv werden.

    Die TRUST-Gruppe hält alle Möglichkeiten bereit!

  44. Olav Renkel sagt:

    Das Erbe ausschlagen kann clever sein: Wer das tut, muss keineswegs leer ausgehen und kann der Familie viele Steuern ersparen – mit höchstrichterlichem Segen.

    Der Steuertipp des Monats ist nur bei der TRUST-Gruppe erhältlich!

  45. Martin Wagner sagt:

    Nur selten ist die Nachfolge aus Sicht der Familie optimal geregelt. Jedenfalls dann nicht, wenn im Erbfall Vermögensverluste durch Steuerbelastungen drohen, die eigentlich vermeidbar wären. Dies lässt sich im Nachhinein oft reparieren.

    • Kati Drews sagt:

      Hallo Herr Wagner,

      ein probates Mittel hierzu ist die Ausschlagung der Erbschaft – verbunden mit einer Abfindung. Verzichtet man auf sein Erbe, geht der Anspruch auf den nächsten Erben über. Schlägt etwa ein Sohn als Alleinerbe nach seinem verstorbenen Vater die Erbschaft aus, werden seine Kinder, also die Enkel, unmittelbar zu Erben.

      Im Ergebnis lassen sich die Steuerfreibeträge so vervielfältigen. Zudem beschert die Aufteilung des Vermögens auf mehrere Köpfe meist niedrigere Steuersätze. Gelernt bei der TRUST-Gruppe.

  46. Dr. Maxime Mischer sagt:

    Wer ausschlägt, muss keineswegs leer ausgehen. Er kann vielmehr mit den neuen Erben vereinbaren, dass er für den Verzicht eine Abfindung erhält, etwa Geldvermögen, Immobilien, lebenslängliche Rentenzahlungen, Wohnrecht.

    Die Abfindung kostet Erbschaftsteuer; deshalb sollte sie nicht über den Steuerfreibeträgen liegen – unterm Strich eine rasante Ersparnis für die ganze Familie.

  47. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir die Redaktion von TRUST-Blogs wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unserer Wissenschaftlichen-Studien und Aufklärungsartikel.

    In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

  48. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – “Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!” Das weiss heute jeder bei uns im Haus.

    Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen. Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich – Mandanten und Mitarbeiter.

  49. Dr. Heiko Seidelmann sagt:

    “Gedanken formen unser Gehirn und unser Gehirn formt unser Leben! Und so schafft jeder seine eigene Wirklichkeit, auch bei den Investments!” – Diese Sätze haben mich beeindruckt, vorgetragen von Frau Dr. Lindl.

  50. Global Economic Forecasting Institute Zürich sagt:

    Econ-Cast Business Monitor – Globale Wirtschaftsstudie ausschließlich mit erfolgreichen Unternehmern und Vorständen in Deutschland und 62 weiteren Ländern.

    Sehr geehrter Herr Dr. h.c. Buchberger,

    das Europäische Wirtschaftsforschungs-Institut in Zürich ist auf die Erforschung von Wirtschafts- und Finanzthemen spezialisiert.

    Der Econ-Cast Business Monitor misst die Einschätzungen und Erwartungen von Unternehmern und Vorständen deutscher Unternehmen an ihre Geschäftsentwicklung und an den Wirtschaftsstandort Deutschland.

    Wir heben uns von anderen Wirtschaftsstudien ab, da wir ausschließlich Unternehmer und Vorstände, also die wirtschaftlich Verantwortlichen und betroffenen Entscheider ansprechen.

    Wir laden Sie, Herr Dr. h.c. Buchberger, zur Teilnahme an der Studie ein.

    Mit freundlichen Grüßen aus Zürich,
    Global Economic Forecasting Institute

  51. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Statistische Bundesamt – normalerweise keine Instanz, die zum Alarmismus neigt – erwartet bis 2050 in Deutschland einen Bevölkerungsschwund um rund 9 Prozent. Zugleich soll in diesem Zeitraum der Altersquotient von 31 Prozent auf 61 Prozent steigen.

    Dann kämen auf einen Erwerbstätigen zwei Rentenempfänger – das heutige Verhältnis hätte sich umgekehrt. Für die gesetzliche Rente in Deutschland eine Katastrophe.

    Private Altersvorsorge tut also Not.

    Nur ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit klassischen Policen kaum noch was zu holen. Alternativen müssen her. In diesem TRUST-Blog haben wir Ihnen einige Konzepte zusammengetragen, die Sicherheit und Rendite auf optimale Weise verbinden.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

  52. [...] Megatrend – DEMOGRAFISCHER WANDEL - Frauen stärker betroffen  Megatrend – GENERATIONENWECHSEL – 580.000 Unternehmen werden übertragen. Jetzt CHANCEN erkennen und die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen© VORTRÄGE [...]

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