UNSERE ZUKUNFT IST SCHON DA – SIND SIE VORBEREITET?

Am 27. Mai 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Neuwährung für alle, Verbreitung von Online-Unis, schräge Apps für Teenager und die Herstellung eigener Handys mit einem 3D-Drucker – das ist die Zukunft, die schon da ist, nur ungleich verteilt. Warum ist Amazon so mächtig, was ist das Geheimnis von Netflix? Die beiden Unternehmen können mit ihrem Content und ihren Daten umgehen. Sie setzen Algorithmen ein, um zu verstehen, was der Nutzer als Nächstes gerne kaufen bzw. anschauen wird. Für zufällige Treffer gibt's bei den großen Technologie-Unternehmen wohl keinen Platz mehr.

 

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Zukunftsforscher Lars Thomsen, Gründer der Firma future Matters – links – mit Dr. h.c. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe, reden über unsere Zukunft

Mobil ist großes Zukunftsthema

Es fängt gerade erst richtig an. Snapchat, eine App, die verschickte Fotos und Videos innerhalb von wenigen Sekunden wieder löscht, lehnte gerade das vier Milliarden Dollar schwere Angebot von Facebook ab. Dabei verdient die App noch kein Geld. Frechheit oder nur durchdachte Risikobereitschaft? Denn die Fotosharing App Instagram hätte die Übernahme von Facebook bestimmt bereut. Die App, die im vergangenen Jahr für eine Milliarde Dollar gekauft wurde, könnte heute mehr als zehn Milliarden Dollar kosten.

"Internet der Dinge" macht Maschinen schlau

Maschinen werden schlauer – und sie tauschen immer mehr Daten untereinander aus. Das Phänomen heißt "Machine-to-Machine"-Kommunikation – M2M. Immer mehr Geräte können mit Hilfe von Sensoren Informationen aufnehmen und weitergeben. Die Analyse solcher Daten kann beispielsweise Logistik – wo befinden sich gerade die Lieferwagen und wie kann man die Zeit und den Weg optimieren? – oder Handelsunternehmen – Wie bewegen sich die Kunden im Geschäft und wie kann ich meine Waren besser positionieren? – helfen, Kosten zu senken und Umsätze zu steigern.

3D-Druck macht aus jedem Konsumenten einen Produzenten

Heute schon kann jeder eigene Kreationen wie Plastikfiguren oder auch Spielzeug zu Hause produzieren – oder sie auch in einem 3D-Druck-Store wie Botspot in Berlin oder iGo3D in Oldenburg ausdrucken lassen. Auch andere Unternehmen peilen den lukrativen Markt an. So will Motorola den Begriff eines individuellen Smartphones revolutionieren und die Funktionalität der Smartphones den Nutzern überlassen. Jeder wird in der Lage sein, das Handy wie Lego-Bausteine zusammenzubauen, so die Idee. Um diese Bausteine zu produzieren, kooperiert Motorola mit 3D Systems.

Digitales GELD kommt

Die Universität von Nikosia akzeptiert nun Einschreibegebühr in Bitcoin – als die erste Uni weltweit. Dazu bietet die Uni seit Frühjahr 2014 einen Master-Studiengang zum Thema „Digitale Währungen". Gut möglich, dass nicht nur die volatile Cryptowährung Bitcoins, die gerade über 600 Euro notiert, sondern auch andere digitale Währungen wie Amazons Coins oder auch Spielwährungen unter die Lupe genommen werden. Bereits jetzt ändern die mobilen Zahlungen die Art und Weise, wie wir mit unserem Geld umgehen. Nach Einschätzungen vom US-Marktforschungsunternehmen Gartner machte das weltweite Marktvolumen für mobile Zahlungen rund 200 Milliarden Dollar aus – eine Steigerung von knapp über 60 Prozent zum Vorjahr. Dazu bekommen die Nutzer mehr Kontrolle über ihre eigenen Konten – wie bei einer neuen Finanz-App Numbers, mit der Nutzer alle Bankkonten per iPhone verwalten können. Vergleichbare Funktionen bietet auch die App Mint, die derzeit nur den Nutzern aus Nordamerika zugänglich ist.

Robotik kommt in die Massenproduktion

Was machen die Menschen, wenn Roboter die schwere Arbeit erledigen? Verbreitung von industriellen Robotern wird die Arbeitsstrukturen in vielen Gesellschaften umkrempeln. Apple hat das mit seinen Mac Pro vorbildhaft demonstriert. Das erste Mal seit 15 Jahren wurde ein Apple-Gerät in den USA gebaut – von Robotern.

Online-Kurse ändern unsere Lernmuster

Die Bildung von morgen wird anders als heute aussehen, Präsenzpflicht wird durch Live-Vorlesungen abgeschafft. Bereits heute sind bei der Online-Plattform Coursera mehr als 6.5 Millionen Nutzer angemeldet, weltweit machen mehr als 100 Unis mit.

Crowdsourcing ergänzt die Algorithmen

Algorithmen sind gut, Verknüpfung mit der menschlichen Intelligenz ist noch besser. Das sieht man am Beispiel einer israelischen Navigationsapp Waze, die Google für eine Milliarde Dollar übernahm. Warum? Weil Waze von Anfang an mobil war und wertvolle soziale Komponenten beinhaltete. Die User konnten Informationen über Polizeikontrolle und Staus in Echtzeit direkt reinstellen.

Tragbare Geräte setzen sich durch …

… die Frage ist nur welche. Es gibt viel mehr als nur schlaue Uhren, die mit dem Handy kommunizieren und Push-Meldungen anzeigen. Seien es Accessoires wie Google Glass, Stirnbänder wie Muse, der Geräte und Spiele alleine mit Kraft der Gedanken steuern, oder Jacken wie Midi Controller Jacket, mit denen man Musik „on the go" kreiert – praktisch alles, was wir tragen, lässt sich neu erfinden und mit Chips und Sensoren bereichern.

Privatsphäre gibt's nicht mehr

Wir können uns noch gegen die Macht von Google, Amazon und Facebook durchsetzen – indem wir sie nicht nutzen. Wir hinterlassen von uns zunehmend viele Spuren in der digitalen Welt. Alleine durch das Smartphone kann jeder getrackt werden. Und das ist der Anfang.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Umweltschutz, Ressourcenschonung, Corporate Social Responsibility. Die Megatrends verschieben die Koordinaten des Wirtschaftssystems in Richtung einer neuen Business-Moral, die Märkte und Konsumverhalten radikal verändern. Wachstum wird künftig als eine neue Mischung bestehend aus Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichem Engagement verstanden. Sie wollen den Anschluss nicht verpassen? Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de und Sie werden gerne zurückgerufen. Wahlweise rufen Sie an oder schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Und Sie erfahren alles über unsere neue ZUKUNFT in den TRUST-Vorträgen!
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42 Anmerkungen für UNSERE ZUKUNFT IST SCHON DA – SIND SIE VORBEREITET?

  1. Arndt Malek sagt:

    Ja Frau Dr. Lindl, Sie haben recht, unsere Zukunft ist schon da. Danke Ihnen für diesen Artikel.

  2. Dr. Yoshinori Shigemi sagt:

    Wer keine Lust auf Kochen hat, der könnte sich schon bald von einem Roboter bekochen lassen. Laut Erfinder soll das Modell bald in die Massenproduktion gehen.

    • CEO Dr. Jürgen Großmann sagt:

      Hallo Herr Shigemi,

      die Robotertechnik macht einen weiteren Entwicklungssprung. In der “Fabrik 4.0″ verbreiten sich smarte Maschinen, mit weit reichenden Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

      Mittelständler aus Deutschland mischen vorn mit.

  3. Johanna Berger sagt:

    Baxter ist der neue Held. Der humanoide Roboter erinnert mit seinem Augenpaar auf einem rechteckigen Display etwas an Spielzeug.

    In deutschen Robotikforen mokieren sich die Ingenieure über im Vergleich zu etablierten Industrierobotern schlechten Leistungswerte in puncto Präzision und Geschwindigkeit.

  4. Dipl.-Ing. Imke Scholz sagt:

    Eine spannende These vertritt Prof. Dr. Robert Gordon von der Northwestern University in Chicago.

    Die Erfindungen des vergangenen Jahrzehnts wie Cloud-Dienste oder Tablet-Rechner sind ja ganz nett, bringen nur wenig für Produktivität und Wohlstand. Auf alles was seit 2002 entwickelt wurde, kann die Welt leichter verzichten als auf eine simple, frühere Innovation wie Abwasserrohre.

    Harvard-Ökonom Prof. Dr. Ken Rogoff hält dagegen – Die meisten Wissenschaftler, die er kennt, sind überzeugt – "dass ihre Projekte die Welt in noch nie dagewesenem Tempo verändern".

  5. Malek Held sagt:

    Der heißeste Trend auf der Robot Expo in Japan, dem größten Robotermarkt der Welt, ist in diesem Jahr die Weiterentwicklung intelligenter Greifer.

    Mehrere Aussteller aus den führenden Roboternationen stellten marktreife künstliche Hände vor.

    • Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

      Hallo Herr Held,

      das Jobprofil des “Kollegen Roboter” wird immer anspruchsvoller. Wenn Roboter Menschen helfen sollen, dürfen sie nicht nur eine Aufgabe erfüllen können.

      Der Geschäftsführer der Robotikabteilung vom japanischen Automatisierungshersteller Yaskawa sagt – “Bisher konnten Roboter in der Massenproduktion eine bestimmte Aufgabe schnell und genau erledigen. In der Zukunft wollen wir zusätzlich multifunktionelle, selbständigere Roboter entwickeln, die auch eine große Zahl von Waren in kleinen Losgrößen herstellen können.”

      Sie sollen flexibel sein, sicher und leicht zu schulen. Damit wird Automatisierung auch für kleine Unternehmen zunehmend interessant.

  6. Dipl.-Ök Samantha Hahn sagt:

    Japan, Deutschland und die USA gehören bei dieser Befreiung des Roboters zu den Trendsettern. Auf ihrer alle zwei Jahre stattfindenden Robotermesse geben die Japaner dabei natürlich den Ton.

    Als erste Roboterhersteller der Welt präsentieren sie nahezu marktreife zweiarmige Roboter, die miteinander kooperieren können.

  7. Dr. Alexander Y. Dibelius sagt:

    In der Geschichte der Menschheit wurde schon vieles als Geld verwendet – Man bezahlte mit Steinen und Muscheln, mit Silber und mit Gold, mit Zigaretten und Papier.

    Warum sollte es also nicht auch möglich sein, mit einem komplizierten Zifferncode zu zahlen, ausgespuckt von einem Computerprogramm?

    Und warum sollte man nicht Euro oder Dollar durch eine digitale Währung namens Bitcoin ersetzen oder ergänzen können?

  8. Jasmin Fabe sagt:

    Der Bitcoin könnte der Vorläufer zu etwas Größerem sein. Wenn statt einer kleinen Firma plötzlich eine große, weltweit angesehene Institution auf die Idee käme, eine Währung zu schaffen und auch noch verspräche, den Wert des von ihr geschaffenen Geldes zu garantieren.

    Dann wird die digitale Weltwährung doch funktionieren. Sie hieße dann nicht Bitcoin. Sondern Google-Coin. Oder Apple-Coin.

  9. Yvonne Stadler sagt:

    EIN SEHR LESENSWERTER ARTIKEL!

    • Dr. Franziska Babels sagt:

      Liebe Frau Stadler,

      Sie haben recht. Super erklärt! Man sieht es echt auf einmal mit anderen Augen!

  10. T.U. Christian Harden sagt:

    Mit der neuen Hightech-Strategie stellt sich die Bundesregierung den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts.

    Klimawandel, Energiewende, intelligente Mobilität und neue Chancen, gesund und selbstbestimmt in einer älter werdenden Gesellschaft zu leben – unsere Gesellschaft benötigt Antworten auf drängende Fragen.

    Nur gezielte Forschung, neue Technologien und die marktreife Umsetzung von Innovationen können überzeugende Lösungsansätze bieten.

    • Eva-Katherina Buchberger sagt:

      Hallo Christian!

      Es gibt nur eine Erde – Unsere Erde ist einzigartig. Sie ist unser Zuhause. Und wer sie für kommende Generationen erhalten möchte, muss sie verändern.

      Und das jetzt.

  11. Dr. Gisela Marie Freissinger sagt:

    Wie … Du liest noch und hast Dich noch gar nicht zum exklusiven TRUST-Gruppe-Vortrag angemeldet?

    Nix aber – Jetzt anmelden!

  12. Juliana Stern sagt:

    Ihr Lieben,

    ich schreibe normalerweise nicht in Blogs, ich lese eher gerne. Das hier ist einfach topp!

  13. Prof. Dr. Lene Mayer-Skumann sagt:

    Heute habe ich mich dazu entschieden, hier mal meine Meinung niederzuschreiben.

    Die hohe Zufriedenheit und das durchgängig positive Echo der Teilnehmer über
 – „DAS VORTRAGSPAKET“- hat mich ermuntert, diese Art Veranstaltung regelmäßig zu besuchen.

  14. Finanzfachwirtin der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Wir können nicht in die Zukunft sehen, allerdings ein paar Schritte voraus. Dank der sehr guten Kontakte zu den wichtigsten Experten in der ganzen Welt.

  15. Stefan Holbein sagt:

    Sehr geehrte Userin, sehr geehrter User,

    wie inhaltsreich – da wird man nachdenklich. Toll, wie breit dieser Artikel angelegt ist. Spannend auch die eingeschobenen Fragen, von Lesern.

  16. Maria Paula Tilmann sagt:

    Ich bin einfach begeistert von der neuen Version, liebe Frau Dr. Lindl!

    Hervorragend, wunderbar. Ihr seit wirklich die besten und schnellsten! Danke für die tolle Qualitätsprodukte!

  17. Fabian Berr sagt:

    Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Gerne würden wir auch von Ihnen hören!

  18. Felix Delius sagt:

    Danke für die wundervollen Visionen, weil nur solche Worte etwas verändern können!

  19. CIO Rudolf-August Schweizer sagt:

    Einfach genial! Super geschrieben, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

  20. Silvan Tornow sagt:

    Die neue Lust am eigenen Denken, habe ich hier auf euren Blogs entdeckt!

  21. Marlies Tidemann sagt:

    Sehr sehr schön, Danke für Euer großes Interesse an dieser Forschungsarbeit!

  22. Marlene Huber sagt:

    Bei der TRUST-Gruppe ist alles – höher, schneller, weiter! Versprochen!

  23. Eva-Katherina Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    wir die Redaktion von TRUST-Blogs wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unserer Wissenschaftlichen-Studien und Aufklärungsartikel.

    In diesem Sinne ein schönes Wochenende.

  24. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Mein Vater hat immer zu mir gesagt – “Wähle die Leute nach den drei grossen ‘C’ aus – Charakter, Charakter, Charakter!”

    Das weiss heute jeder bei uns im Haus. Wir schauen bei den Mitarbeitern auf die fachliche Qualifikation und besonders auch die Wertevorstellungen.

    Die Mitarbeiter sollen sich auch fragen – “Welche Aufgabe hat eine Beratungsfirma in der Gesellschaft? Was können wir für sie tun?”

    Hat man das verstanden und getan, sind alle mehr als zufrieden und glücklich – Mandanten und Mitarbeiter.

  25. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Frühling und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  26. Dr. Marren Pott sagt:

    Ihr wollt in Zukunft mehr Erfolg? Dann beachtet folgendes … Wir kommunizieren mit Worten, vermitteln Informationen mit der Melodie unserer Stimme und verdeutlichen Argumente mittels Gestik und Mimik. Zu wie viel Prozent beeinflussen uns Wort, Stimme und Körperhaltung?

    Die Antwort wird Sie verblüffen – Nur zu rund 7 Prozent beeinflusst uns das gesprochene Wort. Unsere Stimme wiederum berührt uns zu 38 Prozent.

    Der Körper, die Körperhaltung, Gestik und Mimik beeinflussen uns tatsächlich zu 55 Prozent. Auch Konfuzius hat das bestens verstanden. Und wenn Sie Erfolg haben wollen besuchen Sie jetzt die hochkarätigen Vorträge der TRUST-Gruppe.

    Die meisten Leser haben es schon getan.

  27. Safak Göcmen sagt:

    Roboter vereinfachen die Arbeit der Menschen, doch ist der Preis der Abbau von Arbeitsplätzen, wenn diese zunehmend die Plätze von Menschen einnehmen.

    Welche Aufgaben haben dann klassiche Arbeiter? Roboter sollten eingesetzt werden ganz klar, jedoch soweit, dass ein Teil der Arbeit dennoch den Arbeitern überlassen wird.

    Auch dadurch wird jahrhunderte alte Handwerksarbeit erhalten. Das ist höchstes Kulturgut!

  28. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    das Statistische Bundesamt – normalerweise keine Instanz, die zum Alarmismus neigt – erwartet bis 2050 in Deutschland einen Bevölkerungsschwund um rund 9 Prozent. Zugleich soll in diesem Zeitraum der Altersquotient von 31 Prozent auf 61 Prozent steigen.

    Dann kämen auf einen Erwerbstätigen zwei Rentenempfänger – das heutige Verhältnis hätte sich umgekehrt. Für die gesetzliche Rente in Deutschland eine Katastrophe. Private Altersvorsorge tut also Not. Nur ist im aktuellen Niedrigzinsumfeld mit klassischen Policen kaum noch was zu holen. Alternativen müssen her.

    In diesem TRUST-Blog haben wir Ihnen einige Konzepte zusammengetragen, die Sicherheit und Rendite auf optimale Weise verbinden. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

  29. Lisa von Block sagt:

    „Es gibt auf der Welt fast nichts, was man nicht ein wenig schlechter machen und billiger verkaufen könnte. Wer nur auf den Preis achtet, wird zu Recht Beute solcher Geschäftspraktiken.

    Es ist unklug, zuviel zu zahlen, es ist auch unklug, zuwenig zu zahlen. Zahlt man zuviel, verliert man ein bisschen Geld, mehr nicht. Zahlt man zuwenig, verliert man manchmal alles, weil die Dienstleistung oder gekaufte Gegenstand seinen Zweck nicht erfüllt.

    Die Marktgesetze verbieten es, dass man für wenig Geld viel Leistung erhält – das ist unmöglich. Kauft man vom billigsten Anbieter, muss man für den eventuellen Ärger etwas Geld zurücklegen. Und wenn man das tut, hat man auch genug Geld, um etwas Besseres zu kaufen!“ – John Ruskin

  30. Dr. Michael Block sagt:

    In Amerika gibt es den Spruch – „If you keep doing what you’ve been doing, you’ll keep getting what you’ve been getting“ – Wenn man immer so weitermacht wie bisher, erreicht man auch keine Änderungen.

    Das heißt, wenn Sie Ihr Leben auf die höchste Stufe bringen möchten, schaffen Sie dies nicht, wenn Sie an Ihren alten Gewohnheiten festhalten.

  31. Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

    Verehrte Kunden, Mandanten, Freunde und Fans der TRUST-Gruppe,

    das Buch von Dr. h.c. Stefan Buchberber CEO der TRUST-Gruppe soll dabei helfen, den aktienskeptischen Deutschen einen ersten klaren Einblick in die Welt der Börse zu geben. Es geht darum, die Aktie nicht als Spekulationsobjekt zu sehen, sondern als Teil des Vermögensaufbaus, ja sogar als wichtiger Baustein einer effizienten Vorsorge.

    Der Leser soll, nein, er muss sich am Ende selbst eine Meinung bilden, welchem Börsendino er folgen möchte. Abgerundet wird das Ganze mit einem Blick auf die Anfänge der TV-Börsenberichterstattung in Deutschland.

  32. Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

    Guten Morgen Herr Dr. Buchberber!

    Einfach genial! Super gehalten, mitreißend, begeisternd. So muss die Wissenschaft reden – klar, plausibel und begreiflich.

    Vielen Herzlichen Dank für das klasse Seminar gestern Abend. Danke auch für das tolle Geschenk!

  33. [...] und noch mehr Frauen – zukünftig  Gepflegt und schön ist erfolgreich. Unsere Zukunft ist schon da – sind Sie vorbereitet? Selbsterfüllende Prophezeiung – wir bekommen das, was wir erwarten. Schritt [...]

  34. Marijana Wank sagt:

    Danke Frau Dr. h.c. Lindl für ihren aufschlussreichen Artikel.

    Ich selbst bin sehr zurückhaltend im Umgang mit der Privatsphäre im Netz.

    • CFO Dr. h.c. Manuela Lindl - Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

      Sehr geehrte Frau Wank,

      danke für Ihre Meinung. Sie haben recht, eine gewisse Zurückhaltung im Netz ist sinnvoll, zu viel davon ist nicht förderlich für die persönliche Karriere.

      Ganz klar, alles was mit dem Privatleben zu tun hat, ist nicht im Netzt vertreten, dagegen alle Business Errungenschaften sollen dort präsent sein.

      Die meisten Unternehmen beurteilen heute schon ihre Mitarbeiter nach den Businesskontakten im Netz. Um so mehr davon, um so förderlicher für die Karriere. Selbstverständlich alles auf dem höchsten Niveau und sehr guten Businessfotos.

      Diesem Trend kann sich niemand mehr entziehen, besonders dann nicht, wenn man einen gewissen Status in der Gesellschaft erreichen will.

  35. [...] diese Artikel interessiert … TRUST-Referenzmaterial – dank der FRAUEN. Unsere Zukunft ist schon da – sind Sie vorbereitet? Konfuzius – die Magie 2500 Jahre alte Weisheiten. Die sich selbst erfüllende [...]

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