MACHT UNSERER GEDANKEN – “Die SICH SELBST ERFÜLLENDE PROPHEZEIUNG!”

Am 26. Juni 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Fast jeder kennt sie – die sich selbst erfüllende Prophezeiung - die ein Szenario der Zukunft vorhersagt, das prompt eintritt. Forscher und Psychologen haben unzählige Male empirisch bewiesen, dass nicht nur die eigenen Prophezeiungen Auswirkungen auf unser Handeln haben, auch die Voraussagen der anderen Menschen. Das ist unter anderem der Nachweis einer Gruppe von Wissenschaftlern um Dr. Stephanie Madon Professor of Psychology von der Iowa State University, den sie in der Fachzeitschrift "Psychological Science" veröfentlichten.

 

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Anja Viktoria von Autenrieth - rechts – TV-Moderatorin, Journalistin und Filmproduzentin spricht mit CIO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl über die selbst erfüllende Prophezeiung

 

Zuerst ein kluge Geschichte - MACHT unserer GEDANKEN!

Frau Goldmann ist Verkäuferin in einer Modeboutique einer Kleinstadt. In ihrer Region gibt es eine Menge Ladenschließungen und es herrscht erhöhte Arbeitslosigkeit. Frau Goldmann ist fest davon überzeugt, dass ihre Produkte in Anbetracht der beklagenswerten Lage sowieso keinen großen Absatz mehr finden.

Sie sagt – „Die Leute sparen immer zuerst an der Mode. Die Kundinnen kaufen sich höchstens noch einen neuen Lippenstift, für komplett neue Outfits haben die einfach kein Geld mehr.“

Bei ihr macht sich die Resignation breit. Jedes Mal, wenn sie eine Kundin beraten hat, findet sie sich in ihrer Meinung bestätigt.

„Hab’ ich doch gleich gewusst, dass das nichts wird“ – sagt sie zu sich selbst.

Interessanterweise hat Frau Goldmann erfahren, dass eine Kollegin in einer anderen Filiale, derselben Firma, die mit denselben Problemen zu kämpfen hat, ihre Umsätze steigern konnte. 

„Merkwürdig“- denkt Frau Goldmann – „Woran kann das liegen?“

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Der Mechanismus, mit dem wir es hier zu tun haben, wurde in seiner ganzen Tragweite Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts wissenschaftlich untersucht und mehrfach bestätigt. Sein Name – „Die sich selbst erfüllende Prophezeiung“ – Wir bekommen was wir DENKEN!

 

Fallbeispiele aus der Praxis
 

Unfallgefahr bei Senioren

Dass selbsterfüllende Prophezeiungen nicht nur zu positiven Ergebnissen führen können, zeigt eine Studie des „British Medical Journey“. 
Die Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Senioren, die größere Angst vor einem Sturz hatten, häufiger einen solchen Unfall erlitten als Altersgenossen, die weniger Angst hatten. Das trifft auf alle Bereiche des menschlichen Lebens zu.

Finanzkrise

Bei den Banken ist das Geld sicher? Und wie reagieren Sie, wenn plötzlich das Gerücht aufkommt, Ihre Bank steht kurz vor der Insolvenz? Ein solches Gerücht wird dazu führen, dass ein Großteil der Bankkunden ihr Geld aus dieser Bank abziehen – was diese Bank tatsächlich in eine Krise stürzen wird. Das Risiko eines solchen Verhaltens steigt, je glaubwürdiger die Quelle der Information uns erscheint.

Angst vor Versagen

Ein wichtiger Test steht an und obwohl Sie sich gut vorbereitet haben, gehen Sie mit der Einstellung – "Das wird nie klappen" – in die Prüfung.
 Sie ahnen es, wie das Ergebnis aussieht – Unbewusst beeinflusst diese Prophezeiung Ihr Verhalten so sehr, dass die Wahrscheinlichkeit, dass Sie tatsächlich durchfallen, deutlich ansteigt.

Wenn etwas eintritt, wovon Sie Angst haben, so ist das kein Zufall

Unser Wollen und Handeln wird wesentlich von unserer mentalen Verfassung bestimmt. Diese ist kein Schicksal, es wird zu einem großen Teil von uns selbst beeinflussbar. Die moderne Hirnforschung hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten eine Reihe aufregender Erkenntnisse zutage gebracht. Dazu gehört unter anderem das Zusammenspiel aus Denken, Fühlen, Verhalten und Körperhaltung. Was viele Menschen intuitiv schon wussten – Buddha, Konfuzius, Aristoteles – lässt sich heute sehr gut hirnphysiologisch erklären – Unser Erleben ist ganzheitlich organisiert, Gefühle, Gedanken, Verhalten und Körperhaltungen sind über komplexe Schaltungen im Gehirn miteinander verbunden. Veränderungen an einer Stelle bringen auch Veränderungen an den anderen Stellen mit sich.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

In der Esoterik nennt man es „Positives denken“ in der Wissenschaft – „die sich selbst erfüllende Prophezeiung“. Vor mehr als 4000 Jahren kannten die Ägypter dieses Phänomen. Ob Azteken, Griechen, Römer, bis zur Industrialisierung haben wir Menschen das positive Denken sehr klug für unsere Ziele eingesetzt, ohne zu wissen wie es funktioniert. Seit mehr als 50 Jahren haben wir wissenschaftliche Beweise für – „die sich selbst erfüllende Prophezeiung“ – und nur wenige wenden es richtig an. Höchste Zeit, die Vorträge der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen zu besuchen. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de – oder rufen Sie an bzw. schreiben eine SMS oder Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555Die Mehrheit der Leserinnen hat es schon getan!
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Welche Prophezeiungen haben sich bei Ihnen erfüllt?

Glauben Sie an die sich selbst erfüllende Prophezeiung?
Haben Sie überwiegend positive oder negative Gedanken?
Für welche Bereiche Ihres Lebens nutzen SIE dieses Phänomen?

 

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68 Anmerkungen für MACHT UNSERER GEDANKEN – “Die SICH SELBST ERFÜLLENDE PROPHEZEIUNG!”

  1. Dr. Michael Block sagt:

    Richtig Herr Prof. Herrmann!

    Wo Glaube ist, ist Hoffnung und wo Hoffnung ist, geschehen Wunder!

  2. Dr. med. Sieglinde Buchmann sagt:

    Dass positive Gedanken unsere Stimmung verbessern, ist uns allen bekannt. Unsere Gedanken können noch viel mehr. Selbsterfüllende Prophezeiungen sind in Beruf und Privatleben vielseitig einsetzbar. Ja und ganz besonders bei der Kindererziehung!

    Fragen Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen nach einen Vortrag zu diesem Thema.

  3. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h. c. Stefan Buchberger sagt:

    "Selffulfilling Prophecy" wird so oft missverstanden!

    • Psychologin Dr. Ivonne Gruber sagt:

      Guten Tag, Herr Dr. Buchberger!

      Natürlich gibt es sie – „geheime Kräfte“, die uns bei unseren Vorhaben immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Oft sind es unbewusste Erwartungen, Wünsche oder Phantasien, die verhindern, dass wir unser Ziel erreichen. Da fällt ein Student immer wieder durch die Prüfung, auf die er sich gut vorbereitet hat, weil er insgeheim den Neid des unstudierten Vaters fürchtet.

      Der Student weiß – „Ich werde sowieso wieder durch die Prüfung fallen.“ Er fällt nicht durch, weil er es sich so sagt, sondern weil er Ängste hat, von denen er nichts weiß und die vielleicht erst in einer psychoanalytischen Therapie verstanden werden können.

      Die „Selffulfilling Prophecy“ wird oft missverstanden, wie Sie richtig schreiben, weil mit bewussten Vorgängen argumentiert wird.

  4. COO Katharine Schwelger sagt:

    Die selbsterfüllende Prophezeiung ist ein psychologisches Phänomen, das unser eigenes Verhalten, auch das unserer Mitmenschen beeinflusst, ganz gleich ob wir daran glauben oder nicht.

    Im Kern besagt eine selbsterfüllende Prophezeiung – Wenn wir ein bestimmtes Verhalten oder Ergebnis erwarten, tragen wir selbst dazu bei, dass dieses Verhalten oder Ergebnis auch wirklich eintritt.

    Das sind meine Erkenntnisse aus den TRUST-Gruppe Vorträgen – Danke Herr Dr. Buchberger.

    • Daniela von Stieglitz sagt:

      Danke liebe Frau Schwelge, für diese Erkenntnis.

      Auch der entgegengesetzte Effekt wird als "selbstzerstörende Prophezeiung" bezeichnet, wobei durch unser Zutun eben dafür gesorgt wird, dass ein Ergebnis gerade nicht eintritt.

  5. Dipl.-Kff. Elke Pelka sagt:

    Immer an die eigenen Fähigkeiten und das Erreichen der eigenen Ziele zu glauben, ist keine leichte Aufgabe.

    Jeder ertappt sich gelegentlich bei Selbstzweifeln und Fragen wie – "Schaffe ich das wirklich?"

    Tipps von TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen können Ihnen dabei helfen, positivere Erwartungen zu formulieren und an diese zu glauben.

  6. Dr. Constanze Pappel sagt:

    Eine in der Medizin sehr bekannte Form der selbsterfüllenden Prophezeiung ist der Placebo-Effekt.

    Placebos sind Präparate, die keine medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe enthalten. Tritt nach Einnahme eines solchen Placebos eine Verbesserung des Patientenzustands ein, spricht man vom Placebo-Effekt. Und das kennen wir alle!

  7. Dr. Doris Lindenau sagt:

    Hallo Constanze,

    ganz recht, die positive Erwartung des Patienten, dass die Schmerzen nachlassen, reicht aus, um tatsächlich eine Schmerzlinderung zu erzielen.

  8. RAin Sabine Dittmann-Dicke sagt:

    Gerade wissenschaftliche Studien können stark durch die Effekte einer selbsterfüllenden Prophezeiung beeinflusst werden. So könnte der Forscher, der weiß, dass zwei Patienten unterschiedliche Medikamente erhalten haben, diese unbewusst auch anders behandeln.

    Um diesen Effekten entgegenzuwirken, werden häufig “Doppelblind-Studien” durchgeführt.

    Bei diesen Studien wissen weder Teilnehmer, noch Forscher, wer in der Test- und wer in der Kontrollgruppe ist. So soll verhindert werden, dass unbewusstes Verhalten die Ergebnisse der Studien verfälscht.

  9. Chief Financial Officer Dr. h.c. Manuela Lindl - TRUST-Gruppe sagt:

    Liebe Kunden, Partner und Freunde der TRUST-Gruppe,

    meine Tipps für Euch. Erlauben Sie sich zu träumen. Beschränken Sie sich nicht auf die Dinge, die Sie erreicht haben. Jeder Mensch hat Wünsche und Träume, an denen er arbeitet und die er erreichen will.

    Halten Sie an Ihren Zielen fest. Fragen Sie sich selbst. Um positive Erwartungen zu formulieren können drei Fragen helfen – Was möchte ich erreichen? Was bedeutet das Ziel für mich? Was bin ich bereit, dafür zu tun? Bleiben Sie optimistisch.

    Lassen Sie sich auch durch Zweifel nicht von Ihren positiven Erwartungen abbringen. Wenn Sie optimistisch bleiben, können Zweifel die Effekte der selbsterfüllenden Prophezeiung nicht verhindern.

    • Dr. dent. Margot Remenar sagt:

      Liebe Frau Dr. Lindl,

      wie so oft ist auch die wissenschaftliche Definition der selbsterfüllenden Prophezeiung etwas abstrakt.

      Die Effekte dieses Phänomens und die dadurch entstehenden Möglichkeiten sind erstaunlich.

      Positive, wie auch negative Erwartungen können das Verhalten der betroffenen Personen weitreichend beeinflussen.

  10. Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Userin, sehr geehrter User,

    die amerikanischen Psychologen Prof. Dr. Robert Rosenthal und Prof. Dr. Lenore Jacobson konnten den Effekt der selbsterfüllenden Prophezeiung in den 1960er Jahren sehr eindrucksvoll nachweisen.

    Hierzu führten sie eine Studie an amerikanischen Grundschulen durch.

    Dabei wählten die Wissenschaftler einige Schüler zufällig aus und erklärten den Lehrern, dass diese Kinder besonders begabt sind und in der nächsten Zeit eine große Leistungssteigerung zu erwarten sei. Tests nach einem Jahr zeigten, dass genau diese zufällig ausgewählten Schüler ihre Leistungen viel stärker steigern konnten als die Kontrollgruppe.

    Die Erwartung der Lehrer hat ihr Verhalten gegenüber diesen Schülern, durch höhere Anforderungen und häufigere Nutzung von Lob und Tadel, so beeinflusst, dass die Prophezeiung der Wissenschaftler wahr wurde.

  11. Viola von Greifenstein sagt:

    Hallo!

    Du hast gelernt und du weißt jetzt schon, dass diese eine Prüfung nicht gut ausgehen kann. Und tatsächlich, genau wie du vermutet hast, läuft alles schief.

    Du kannst von Glück sagen, dass du vielleichtnoch gerade so bestanden hast. Was hier passiert ist, wird in der Psychologie eine selbsterfüllende Prophezeiung genannt.

    Und wenn du nicht weißt, wie du mit diesem Phänomen im Studium umgehst, dann stehen dir harte Zeiten bevor!

  12. Anne-Jennet Moren sagt:

    “Fake it till you make it”

  13. Nikolaus Wiener sagt:

    Unterschätzen Sie niemals die Macht der Gedanken!

  14. Dr. Diana Engel sagt:

    Hallo Herr Wiener,

    ja, sie sind der Grund, warum Optimisten erfolgreicher und glücklicher sind als Pessimisten. Ein Optimist geht schlichtweg davon aus, dass ihm gute Dinge widerfahren werden.

    Er sieht Möglichkeiten, wo ein Pessimist nur Gefahren des Scheiterns erkennt. Auch im Angesicht von Herausforderungen und Krisen verliert ein Optimist nie die Hoffnung.

    Auf seine Erfolge ist er stolz, bei Misserfolgen erhöht er seine Anstrengungen.

  15. Dr. dent. Josef Woltery sagt:

    Unsere Erwartungen beeinflussen unser Verhalten in gravierendem Ausmaß, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind.

    Der Soziologe Prof. Dr. Robert K. Merton entwickelte eine sehr eindrucksvolle Theorie über soziale Mechanismen zur Erklärung der Auswirkungen bestimmter Einstellungen und Handlungsweisen.

    Er sagt – "Wenn die Menschen Situationen als real definieren, sind sie in ihren Konsequenzen real.“

  16. Psychologin Dr. Hannelore Guner sagt:

    Hallo zusammen!

    Die Theorie der sich selbsterfüllenden Prophezeiung – engl.: self-fulfilling prophecy – gibt Antwort auf die Frage, inwiefern unsere Denkweise und unser Bestreben – positiven oder negativen – Einfluss auf unser Leben haben.

  17. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Ja so ist es, wer sich seine Wünsche und Ziele selbst erfüllen möchte, der tendiere stets zu positiven Prophezeiungen.

    Man sollte nie die Macht der eigenen Erwartungen auf die tatsächliche Realität unterschätzen.

    • Ulrike Feiner sagt:

      Liebe Monika,

      ich finde es faszinierend, was Dein Chef da schreibt. Die schlechte Nachricht ist – Du bist kein Prophet und kein Gedanken-Magier, und ich bin auch keiner.

      Und es gibt auch eine gute Nachricht – Du beeinflusst Dein Leben mehr als Du glaubst. Und das Leben im Großen und Ganzen optimistisch und selbstbewusst anzugehen, das zahlt sich zumeist aus.

      Wie Henry Ford sagte – „Ob du denkst, du kannst es oder du kannst es nicht – in beiden Fällen hast du Recht!“

      Er erkannte dieses Phänomen auch ohne wissenschaftliche Studien und nutzte es zu seinem Vorteil.

  18. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Selbsterfüllende Prophezeiungen funktionieren auch im Sport. Der Einfluss von Gedanken auf die menschliche Leistung ist gewaltig!

    Selbstverständlich gilt das auf für Geldanlagen und auch andere Bereiche des Lebens.

  19. Juliana Stern sagt:

    In unserem alltäglichen Leben begegnen uns immer wieder selbsterfüllende Prophezeiungen, auch wenn dies zum Teil unbewusst erfolgt.

    Denkt ein Mensch an etwas Bestimmtes, wie z.B. „die heutige Mathe-Klausur werde ich in den Sand setzen“ – so ist es durchaus möglich, dass er diese wirklich in den „Sand“ setzen wird.

  20. Pädagogin Susanne Paulsen sagt:

    Während die einen alles durch eine rosarote Brille betrachten, erleben die Pessimisten und Schwarzmaler unter uns die Welt Grau in Grau.

    Ob man vorwiegend positiv oder negativ denkt, ist zum Großteil erlernt, sagt Dr. Stefan Buchberger, CEO der TRUST-Gruppe.

    In MEDIZIN populär erklärt er, wie man negative Denkmuster erkennen und verändern kann.

  21. Dr. Walther Cerny sagt:

    Guten Abend!

    Sind Sie zum Beispiel der Ansicht, dass Sie vergesslich sind, werden Sie unbewusst so handeln, dass es dann auch verwirklicht wird.

    Wollen Sie zum Beispiel einkaufen gehen, schreiben Sie einen Einkaufszettel und legen ihn auf den Küchentisch, während Sie etwas anderes tun, statt es sofort in die Tasche zu stecken. Sind Sie dann im Geschäft, haben Sie nicht nur ihre Jacke vergessen, auch der Zettel liegt noch daheim auf dem Tisch.

    Unbewusst haben Sie so gehandelt, dass Ihre Ansicht zur Wirklichkeit wird, und damit haben Sie sich selbst gegenüber erneut bewiesen, dass Sie tatsächlich vergesslich sind.

  22. Dr.med. Andreas Winkelmann sagt:

    Eigene Erwartungen und Befürchtungen neigen dazu, wahr zu werden. Doch wieso ist das eigentlich so? Ein Grund dafür sind die selbsterfüllenden Prophezeiungen.

    Wenn wir selbst von dem Eintreten eines Ereignis überzeugt sind, passen wir unser Handeln automatisch darauf an, sodass das befürchtete Ereignis auch eintritt. Schließlich haben wir auch damit gerechnet.

    Lernen Sie mehr darüber bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen und helfen Sie sich, ihre Erfolge zu verbessern.

  23. RA Dr. Markus Batta sagt:

    Ja das ist wohl wahr – Beschweren wir uns über unsere Probleme, werden sie größer. Sie bekommen mehr Raum und Energie.

  24. Persönlichkeitscoach Alexandra Gauweiler sagt:

    … Einfach wunderbar! Es gibt nicht mehr viele Menschen wie Sie …

  25. T.U. Christian Harden sagt:

    Herr Prof. Herrmann, Sie sind cool! Sie haben einen neuen Fan.

  26. Steuerberaterin Stefani Bachmann sagt:

    Wunderbare Wahrheit, könnte den Mann küssen!

  27. Cantal Prinzessin von Gimnich sagt:

    Die besten Tipps für Ihren beruflichen- und finanziellen Erfolg gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen – Versprochen!

  28. Veronika Maler sagt:

    Hallo und guten Morgen!

    Die „selbsterfüllende Prophezeiung“ ebenso wie die „selbstzerstörende Prophezeiung“ wurden von Prof. Dr. Robert K. Merton – 1948 als soziale Mechanismen zur Erklärung der Auswirkungen bestimmter Einstellungen und Handlungsweisen analysiert, gemäß dem sog. Thomas-Theorem – „Wenn die Menschen Situationen als real definieren, sind sie in ihren Konsequenzen real.“

  29. Prof. Dr. Gudrun Roth sagt:

    Guten Morgen Veronika,

    Prof. Merton demonstriert an exemplarischen Fällen, wie das soziale In-Erscheinung-Treten einer Prognose die ausschlaggebende Ursache dafür wird, dass diese Prognose wahr wird.

    So kann unter geeigneten Umständen das Auftauchen des Gerüchts über Finanznot einer Bank zu deren tatsächlichem Zusammenbruch führen, ganz gleich ob dieses Gerücht anfangs objektiv begründet ist oder nicht.

    Ein anderes Beispiel nimmt Prof. Merton aus dem Bereich der sozialen Vorurteile – so haben viele Angehörige der weißen Arbeiterklasse gegenüber Farbigen das Vorurteil, diese seien „Verräter an der Arbeiterklasse“, weil sie als Lohndrücker am Arbeitsmarkt aufträten. Daher sollten diese auch von der Mitgliedschaft in Gewerkschaften ausgeschlossen werden.

    Dieses Vorurteil wirkt dann als eine Prognose, die sich selbst erfüllt. Dadurch, dass Farbige von der Gewerkschaftsmitgliedschaft ausgeschlossen werden, sind dieselben praktisch dazu gezwungen, sich als Lohndrücker zu betätigen.

  30. Elena Granden sagt:

    Kann man sich Depressionen einreden? – Placebo, bzw. Selbsterfüllende Prophezeiung.

    • Petra Dittrich sagt:

      Moin Moin nach München, liebe Frau Granden,

      ja man kann und wie man das kann. Je mehr man zur Selbstbeobachtung neigt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, normale Erscheinungen, die das Leben so mit sich bringt, als Krankheitssymptome zu missdeuten. Ich denke schon, dass man sich für krank halten kann, obwohl man es nicht wirklich ist und sich dann dementsprechend schlecht fühlt.

      Nach einer Studie entstehen genau so die meisten Krankheiten.

      • Beatrice Wolf-Bekett sagt:

        Die selbsterfüllten Prophezeihungen funktionieren wirklich. Je mehr Du über eine Sache nachdenkst, desto unglücklicher wirst Du. Das funktioniert mit Allem.

        Typische Fragen sind – “Warum liebst Du mich nicht?” oder “Bin ich wirklich zu Dick?” … Das sind ideale Fragen, um sich selbst unglücklich zu machen.

  31. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ ist nach Prof. Dr. Paul Watzlawick eine Annahme oder Voraussage, die schon aus der Tatsache heraus, dass sie gemacht wurde, das Angenommene, Erwartete, oder Vorhergesagte zur Wirklichkeit werden lässt und so die eigene Richtigkeit bestätigt.

    Ausschlaggebend für den Effekt der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ ist einerseits die positive Erwartung in Bezug auf das Kommende, denn das erzeugt gegenüber Menschen ein wärmeres sozial-emotionales Klima.

    Man verteilt mehr „Streicheleinheiten“, gibt mehr Zuwendung, hört besser zu, beschäftigt sich intensiver mit dem Gegenüber, gibt mehr Lob, interessiert sich mehr für den Gesprächspartner, andererseits gibt man diesen Menschen mehr Informationen und stellt höher Anforderungen und Erwartungen an sie, man traut den anderen mehr zu. Und dann passiert es genau so, wie man es sich vorgestellt hat!

    • Prof. Dr. med. Werner Lager sagt:

      Lieber Herr Prof. Herrmann, danke für diesen Artikel!

      Das Problem bei der „sich selbst erfüllenden Prophezeiung“ ist, gerade bei uns Deutschen, dass es sich dabei meistens um negative Erwartungen handelt.

      Es gibt diesen Effekt auch gerade in der Erziehung, sodass oft eine Art Teufelskreis in Gang gesetzt wird. Man erwartet von seinen Kindern keine besonderen Leistungen und es kommt genau so.

      Auch im Verkauf findet sich dieses Konzept. Wenn der Verkäufer ein positives Vorurteil gegenüber Kunden hat, schenkt man ihnen mehr Aufmerksamkeit – Blickkontakt, Lächeln, Platz anbieten. Es entsteht eine freundliche Stimmlage, gibt ihnen mehr Informationen, macht ihnen höherwertige Angebote, bietet ihnen mehr Service-Leistungen an und verhält sich offensiver in Bezug auf den Abschluss.

      Und jetzt denken Sie an den letzten Verkauf im Kaufhaus! Ich würde alle Verkäufer am liebsten zu den TRUST-Gruppe-Vorträgen schicken.

  32. Betriebsrat Manuel Frede sagt:

    Worte prägen sich ein!

    • Prof. Dr. Dr. h.c. Simon Hartmann sagt:

      Lieber Herr Frede,

      ganz recht, manche Sätze graben sich so tief in das Unterbewusstsein ein, dass man sie nie wieder los wird – “Mathe liegt dir einfach nicht”, “Du bist unmusikalisch” oder “Die Faulheit steckt dir in den Knochen”.

      Wer noch klein ist und den Worten der “Großen” nichts entgegensetzen kann, saugt Erwachsenenwissen wie ein Schwamm auf. Für Kinder macht es keinen Unterschied, ob der Lehrer sagt, dass Bananen Obst und Mädchen ungeschickt sind. Beides wird geglaubt.

      Lehreraussagen und -erwartungen beeinflussen das Selbstkonzept und die Selbsterwartungen von Schülern und können zu einer “sich selbst erfüllenden Prophezeiung” führen. Die Wahrsagung tritt ein und bestätigt das Vorurteil. Schon Gandhi hat gesagt – “Der Mensch wird oft zu dem, was er zu sein glaubt.”

      Traut man einem Kind viel zu, wird es an seine Fähigkeiten glauben und weit kommen. Traut man ihm wenig zu, wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit in den Startlöchern stecken bleiben, ganz gleich wie alt es ist.

  33. Pädagogin Nina Schreiner sagt:

    Schatzsuche statt Fehlersuche – Jedes Kind hat Stärken. Es lohnt sich sie aufzuspüren.

  34. Chantal Gräfin zu Ysenburg sagt:

    Ich werfe beim morgendlichen Blick in die Zeitung auch schnell einen Blick auf das Horoskop.

    Was steht da wieder geschrieben? Ich werde meinen Traummann kennenlernen? Den ganzen Tag halte ich Ausschau und tatsächlich – der Typ, der im Supermarkt meinen Einkaufswagen rammt, der muss es einfach sein.

    Woher hat das Horoskop das nur gewusst? So viel zum Horoskop!

    • Ulrike Nannemann sagt:

      Liebe Chantal,

      ich das kennt jeder von uns. Wenn einen plötzlich Zweifel überfallen, die die eigene Beziehung betreffen, gibt es nur einen Ausweg – Man muss mit dem Partner reden, ihn befragen, sich an ihm „erden“ und sich das Vertrauen zurückholen.

      Wer sich das nicht traut, riskiert in den Teufelskreis zu rutschen und die Gefahr verlassen zu werden, durch die eigenen Gedanken tatsächlich zu befeuern. Tipps, die ich in dem letzten TRUST-Gruppe-Vortrag mitgenommen habe. Cool oder?

      • Univ.-Prof. Stefanie Krabbe sagt:

        Hallo Ulrike!

        Es ist nicht einfach, Vertrauen zu haben. Wer zum Zweifel neigt, sollte regelmäßig überprüfen, ob er nicht überzieht und sich selbst mit negativen Gedanken ins Abseits befördert. Reden befreit!

  35. Richard Fuss sagt:

    Guten Morgen meine Damen. Das Leben ist zu kurz, um es mit negativen Gedanken zu verschwenden!

  36. Heinrich Ganghofer sagt:

    Die selbsterfüllende Prophezeiung ist eine Vorhersage, die sich erfüllt, nur weil sie vorhergesagt bzw. erwartet wurde.

    • Daniele von Storch sagt:

      Guten Tag Herr Ganghofer,

      ist das nicht faszinierend. So führen Kritiker von Horoskopen häufig an, dass positive sowohl wie negative Vorhersagen zu einer Änderung des Verhaltens führen …

      Etwa – "Du wirst in dieser Woche beruflichen Erfolg haben." oder "sei vorsichtiger diese Woche mit deinen Autofahrten." Man wird fleißiger arbeiten bzw. vorsichtiger sein, wodurch sich die Prophezeiung erfüllen wird.

      Selbsterfüllende Prophezeiungen spielen auch beim spekulativen Handel z.B. mit Aktien eine Rolle, da hier durch falsche Prognosen Spekulationsblasen entstehen können.

  37. Journalist Steffen Salomon sagt:

    „Ooooh, ich wusste es!“ – denken wir manchmal. Ooooh, wie wir uns da irren.

    Meist haben wir‘s da nicht mit mysteriösen Vorahnungen aus der Geisterwelt zu tun, sondern mit simplen selbsterfüllenden Prophezeiungen.

    Selbsterfüllende Prophezeiung – Vorhersage, die durch sich selbst wahr wird. Eine Erwartung führt dabei ein Verhalten herbei, dass die Erwartung erfüllt, indem es Wahrnehmung, Denken und Fühlen beeinflusst.

    Dieser Zusammenhang bleibt unerkannt.

  38. Isolde Gräfin von Luxemburg sagt:

    Auch Aberglaube wirkt wie eine selbsterfüllende Prophezeiung!

    • Sylvia Sowazek sagt:

      Liebe Isolde,

      Du hast vollkommen recht. Dass Aberglaube positive Wirkungen hervorbringt, belegen Untersuchungen der Forscherin Prof. Dr. Lysann Damisch. Sie nahm eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Tests vor.

      Einmal unterzog sie dabei Studenten einem Gedächtnistest. Dazu sollten sie einen Talisman mitbringen. Sie kamen mit Glücksarmbändern, Amuletten, Stofftieren, Glückspfennigen oder in ihrem Glücks-T-Shirt.

      Allerdings musste die Hälfte der Teilnehmer unmittelbar vor Beginn des Tests ihren Glücksbringer ohne Vorwarnung abgeben.

      Ergebnis – Diejenigen, die sich ihres Talismans entledigen mussten, schnitten bei dem Test schlechter ab als diejenigen, die von ihrem Glücksbringer unterstützt wurden.

  39. CFO Dr. Guido Knopp sagt:

    In der Tat, Aberglaube hilft. Das ist das Fazit einer Studie der Universität Köln.

    • Julio Santos sagt:

      Grüß Gott Herr Dr. Knopf!

      Offenbar hilft positiver Aberglaube demnach tatsächlich, bessere Leistungen zu erbringen. Das funktioniert wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung – Wer an die Macht des Talismans glaubt, fühlt sich sicherer, geht eine Aufgabe mutiger an und erzielt dann bessere Ergebnisse als derjenige, der auf seinen Talisman verzichtet.

  40. Laura Krautmann sagt:

    Golfprofi Tiger Woods trägt am letzten Turniertag immer ein rotes Hemd. Würde man ihn daran hindern, dann wäre seine Leistung deutlich geschwächt.

  41. Eugenia Weber - Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe sagt:

    Bekanntlich setzen viele Sportler auf Glücksbringer oder hängen irgendeiner anderen Form des Aberglaubens an.

    Golfprofi Tiger Woods etwa trägt am letzten Turniertag immer ein rotes Hemd, Basketball-Star Michael Jordan wollte niemals auf seine Shorts von der North Carolina University unter dem eigentlichen Trikot verzichten.

    Und Miroslav Klose folgt einem festen Ritual beim Anziehen von Schuhen und Stutzen. Außerdem muss es der rechte Fuß sein, mit dem er das Spielfeld betritt.

    • Dipl.-Informatiker Peter Stromberg sagt:

      Guten Abend Eugenia!

      Genau diesen Fragen ist die Sozialpsychologin Prof. Lysann Damisch nachgegangen. Zusammen mit ihren PrKollegen Prof. Barbara Stoberock und Prof. Thomas Musseiler hat sie eine Reihe von Versuchen unternommen.

      So luden die Forscher 28 Studenten zum Golfspielen ein. Bevor die Versuchsteilnehmer abschlagen durften, erklärten die Psychologen der Hälfte von ihnen, ihr Ball habe sich bisher als Glücksball erwiesen.

      Wie die Wissenschaftler im Fachjournal Psychological Science berichten, gelang es den Probanden mit dem angeblichen "Glücksball" – tatsächlich handelte es sich natürlich um irgendeinen Golfball – im Schnitt mehr als acht von zehn Bällen einzulochen.

      Die Kontrollgruppe mit dem gewöhnlichen Ball schnitt schlechter ab. Hier beförderten die Studenten weniger als fünf von zehn Bällen ins Loch.

  42. Helene Konopatzki sagt:

    NULL Selbstbewusstsein? Alle sind zufrieden nur Du nicht? Dann ist es höchste Zeit für TRUST-Gruppe-Trainings!

  43. Dr. Alexander Schneeberg sagt:

    "Jeder Gedanke baut etwas von unserer Zukunft auf oder reißt etwas von ihr nieder!" – Prentice Mulford – 1834-1891, amerik. Journalist

    Auch dieser Mann kannte es vor mehr als 100 Jahren. Warum verstehen das heute so wenige Menschen? Machen uns die neuen Medien dumm?

  44. Prof. Dr. Josef Wieland sagt:

    Lieber Herr Dr. Schneeberg!

    Dieser passt auch wie angegossen – "Leute, die mit sich selbst zufrieden sind, richten wenig aus!" – Christine von Schweden – 1626-1689, schwed. Königin von 1632-1654

    Ganz gleich welche Epoche man sich vornimmt, die Antworten haben sich bis heute nicht geändert!

  45. Prof. Dr. Dr. h.c. Lukas Kruschwitz sagt:

    Wenn Ihnen Ihr Arzt ein Medikament verschreibt, dann entscheidet Ihr Glaube zu der Wirksamkeit dieses Mittels, ob Sie nach der Einnahme des Medikaments eine Besserung verspüren werden.

  46. Dipl.-Ökonomin Astrid Capellmann sagt:

    Coué, ein Apotheker aus dem 19. Jahrhundert, wusste um die Wirkung des Glaubens oder der Autosuggestion auf die Wirksamkeit eines Medikamentes.

    Wenn er einem Patienten ein Medikament gab, dann überreichte er es mit den Worten – “Ihr Arzt hat Ihnen ein sehr wirksames Mittel verschrieben. Sie werden sehen, bald sind Sie gesund.”

    • Dr. Annett Schuster sagt:

      Hallo Astrid,

      Coué entwickelte aufgrund der Erfahrungen, die er mit seinen Patienten sammelte, die Lehre der bewussten Autosuggestion. Er untersuchte die Wirkung des Denkens und Glaubens auf unseren Körper und fand heraus, dass wir mit unserem Denken unseren Körper positiv, aber auch negativ beeinflussen können.

  47. [...] In Großbritannien hat eine Nudge-Einheit ausgetüftelt, dass Menschen Steuerrückstände schneller begleichen, wenn man sie darauf hinweist. Sie machten es mit diesem einfachen Satz  – „Die Mehrheit hat schon gezahlt.“ Solche Methoden werden als Bevormundung kritisiert. Da kann ich nur sagen – Der Nörgler wird sogar im Paradies Fehler finden. Auch hier wirkt – die sich selbst erfüllende Prophezeiung! [...]

  48. Dr. Lothar Hartmann sagt:

    Hallo zusammen,

    nur emotional stabile Menschen sind dem alltäglichen Stress der modernen Arbeitswelt heute überhaupt noch gewachsen.

    “Mitgefühl ermöglicht uns Kooperation, menschliches Miteinander und die Sorge für das Ganze” – sagt Prof. Dr. Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und Deutschlands führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet.

  49. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

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