Wenn Kleinkinder lernen, Gefühle zu empfinden, sind sie später erfolgreicher in der Schule und Beruf. Das haben Studien in den USA und Deutschland bewiesen. Auch Erwachsene können noch lernen, wie man kuschelt. Nur emotional stabile Menschen sind dem alltäglichen Stress der modernen Arbeitswelt noch gewachsen. “Mitgefühl ermöglicht uns Kooperation, menschliches Miteinander und Verständnis für das Ganze” – sagt Prof. Dr. Tania Singer, Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und Deutschlands führende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet.

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Prof. Dr. med. Dr. phil. Manfred Spitzer – 2004 gründete er das‚ ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen Ulm’ an der Universität Ulm. Er engagiert sich besonders für gehirngerechte Kindererziehung, wie auch CFO der TRUST-Gruppe, Dr. h.c. Manuela Lindl, die in vielen Punkten mit ihm übereinstimmt
 

Zuerst ein kluge Geschichte zum Nachdenken

Der Professor saß mit seinen Studenten nach der Vorlesung zusammen und plauderte. Dann stellten ihm die Studenten diese Frage – „Herr Professor, warum haben Sie nie geheiratet?“

Der Professor überlegte kurz und antwortete – „An mir lag es nicht. Ich hatte mir vorgenommen, die perfekte Frau zu heiraten. Sie sollte schön, klug und liebevoll sein, eine gute Mutter und fleißig. So habe ich viele Jahre damit verbracht, eine solche Frau zu finden.“

„Und haben Sie sie gefunden?“ – wollte einer der Studenten voreilig wissen. „Ja, ich habe sie tatsächlich gefunden. Sie war vollkommen und ich war so glücklich!“

Studenten fragten genauer nach – „Ja, und warum haben Sie sie dann nicht geheiratet?“ Der Professor seufzte und sagt – „Das wollte ich so gerne, nur sie suchte den perfekten Mann.“

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Gefühle wichtiger als Intelligenz!

In der auf Leistung getrimmten Gesellschaft der westlichen Welt galten Gefühle lange als Klimbim, Gedöns, das einem auf dem Weg nach oben im Zweifelsfall nur stört. Heute weiß die Wissenschaft – Gefühle entscheiden über Erfolg und Misserfolg im Leben und Beruf – mehr noch als die Intelligenz. Wichtige Weichen für Familie und Karriere werden schon in frühester Kindheit gestellt. Studien aus den USA weisen nach, dass es Menschen, die ihre Gefühle und die der Anderen kennen und gut deuten können, eher gelingt, komplexe Aufgaben zu lösen. Sie sind stressresistenter, klettern schneller die Karriereleiter empor und verdienen mehr. Ganz nebenbei leiden sie seltener unter Angstzuständen, Schizophrenie oder Borderline-Verhalten. Es hat lange genug gedauert, bis sich diese Einsicht durchgesetzt hat.

Emotionale Intelligenz

Der Begriff der emotionalen Intelligenz wurde 1990 von den US-Psychologen Dr. John D. Mayer und Prof. Dr. Peter Salovey erstmals benutzt. Populär gemacht hat ihn der amerikanische Journalist Daniel Goleman mit seinem 1995 erschienenen Buch "EQ. Emotionale Intelligenz". Er beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle richtig wahrzunehmen, zu verstehen und zu beeinflussen. Später hat er in einer Studie mit 200 globalen Unternehmen herausgefunden, dass harte Kerle oft schlechte Manager sind. Eigenschaften wie Selbsterkenntnis, Selbstregulierung und Empathie sind Voraussetzung für Führungserfolg.

Führungskräfte besuchen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen Vorträge

Besonders für das Risikomanagement eines Konzerns oder einer ganzen Volkswirtschaft ist die emotionale Zurechnungsfähigkeit der Manager entscheidend. Wissenschaftler sagen, dass die Bankenkrise entstand, weil vor allem rücksichtslose Egomanen an den Schalthebeln der Wirtschaft saßen. Viele Konzerne haben das erkannt und schicken ihre Führungskräfte zu Seminaren z.B. zu den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, in denen ihnen beigebracht wird, ihre Mitarbeiter zu loben, zu motivieren und konstruktive Kritik zu üben. Für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit in der modernen Informationswirtschaft ist es entscheidend, auch die Talente von morgen schon als Kinder zu empathischen Menschen zu erziehen.

Das grausame Experiment des Stauferkaisers

Der Umgang mit kindlichen Gefühlen ändert sich – weil früheren Generationen viele Entwicklungschancen geraubt wurden. Jahrhundertelang hielt sich der Mythos, dass Kinder ihre Lungen kräftigen, wenn man sie schreien lässt. Heute sind sich Hebammen, Psychologen und Bindungsforscher einig – Das Gegenteil ist der Fall. Wer auf die Bedürfnisse eines Kindes in den ersten Lebensmonaten nicht unverzüglich reagiert, erschüttert sein Urvertrauen. Er legt ihm Wackersteine auf seinen Lebensweg. Babys kann man nicht zu sehr verwöhnen. Zuwendung und Aufmerksamkeit sind lebensnotwendig. Das bewies um das Jahr 1230 Kaiser Friedrich II. mit einem grausamen Experiment. Der Überlieferung eines Biografen nach trennte er Neugeborene von ihren Müttern. Ammen wies er an, kein Wort mit den Babys zu sprechen. Keine Liebkosungen oder Einschlaflieder, nur Nahrung und Decken sollten sie bekommen. Der Kaiser wollte herausfinden, welche "Ursprache" so ein Mensch von sich aus spricht. Das gelang ihm nicht, alle Kinder starben. "Sie vermochten nicht zu leben ohne das Händepatschen und das Fröhliche-Gesichterschneiden und die Koseworte ihrer Ammen" – folgerte der Kaiser.

Liebe und Geborgenheit in den ersten Wochen

Es kommt auf Liebe und Geborgenheit an, schon in den ersten Wochen. Immer mehr Projekte versuchen, genau das zu fördern. Bestes Beispiel ist das Präventionsprogramm Eltern-AG, das 2004 von einer Gruppe von Wissenschaftlern, Praktikern und Studierenden um den Kinder- und Jugendpsychotherapeuten Prof. Dr. Meinrad Armbruster von der Hochschule Magdeburg-Stendal gegründet wurde. Was als Pilotprojekt in Sachsen-Anhalt begann, ist heute in 65 Städten im ganzen Bundesgebiet vertreten. Es richtet sich speziell an sozial schwache Familien. In den vergangenen zehn Jahren haben knapp 2600 Eltern mit fast 6000 Kindern daran teilgenommen. Gründer Prof. Armbruster weiß aus leidvoller Erfahrung, dass man gar nicht früh genug anfangen kann, die emotionale Bindung zwischen Eltern und Kindern zu stärken – "am besten schon in der Schwangerschaft". Als Leiter eines Kriseninterventionszentrum für misshandelte und missbrauchte Kinder kam er früher oft erst zum Zuge, wenn schon alles schiefgegangen war.

Quellen der Gefühlsarmut

Viele Eltern fühlen sich ihren Kindern von klein auf nicht gewachsen. Sie schwanken zwischen Überverwöhnung und härtester Bestrafung. Kinder solch wankelmütiger Eltern fühlten sich zutiefst verunsichert. Ihnen fehlt die Mitte, das emotionale Gleichgewicht. Ein Handicap, das Kinder ein Leben lang ausbremsen kann. Jetzt lernen Eltern in Armbrusters AG im ganzen Land unter Anleitung voneinander und gemeinsam, ihren Alltag mit Kind zu bewältigen. Oft hört er von Vätern die Frage – Was soll ich denn machen mit dem Kleinen, wenn er noch nicht Fußball spielen kann?" Die Eltern selbst erarbeiten sich dann Spielangebote oder Möglichkeiten, die eigene Wut zu bändigen. Geschulte Sozialarbeiter und Erzieherinnen moderieren. 20 Treffen lang dauerte das Programm. Einer begleitenden Studie der TU Berlin, verbesserte sich die emotionale Stabilität der Kinder von Eltern in dem Programm messbar.

Wenn Väter oder Stiefväter plötzlich aus dem Leben verschwinden

Seelische Wunden gibt es in allen Schichten, das weiß Prof. Armbruster aus seiner Arbeit als Psychotherapeut. Gescheiterte Beziehungen der Eltern können solche Wunden reißen. "Wenn Väter oder Stiefväter plötzlich aus ihrem Leben verschwinden, kann das für Kinder eine sehr tiefe Kränkung sein." Nicht selten entwerten sie sich dadurch selbst und geraten emotional aus dem Gleichgewicht.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Wir haben gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen eine Seminarreihe geschaffen, das nur einen Anspruch hat – Ihnen das System an die Hand zu geben, mit dem Sie Ihr Leben, so wie es wirklich war und ist, wie Sie also Ihr wahres Leben nutzen, um daraus eine einzigartige Positionierung zu schaffen – GARANTIERT. Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit Ihrer Freunde hat es schon getan!
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Artikel Erscheinungstag
KUSCHELN mit KINDERN BESONDERS WICHTIG FÜR DIE KARRIERE 07.08.2015
QUELLE der GEFÜHLSARMUT SIND auch Elektronische MEDIEN 09.10.2015

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71 Anmerkungen für KUSCHELN mit KINDERN – BESONDERS WICHTIG FÜR DIE KARRIERE – Folge 1

  1. Mario Reichmann sagt:

    Für den Erfolg in Leben und Beruf ist die emotionale Intelligenz wichtiger als der IQ, das kann ich so bestätigen. Daher werden jetzt schon Kitakinder in Empathie geschult.

  2. Dr. Ingrid Wildwasser sagt:

    Emotionale Intelligenz – Klugheit der Gefühle. Und das ist in der Tat wichtig!

  3. Tim Weber sagt:

    Das Erfolgsgeheimnis von erfolgreichen Mitarbeitern und Führungskräften beruht nicht allein auf ihrer Fachkompetenz. Vielfach verfügen sie vor allem über eine hohe Emotionale Intelligenz.

    “Darunter versteht man die Fähigkeit, Emotionen in Bezug auf sich selbst und andere Menschen wahrzunehmen, auszudrücken, zu verstehen und sinnvoll zu handhaben – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    • Prof. Dr. Dr. Hartmut S. Radtke sagt:

      Lieber Tim,

      spätestens seit den Veröffentlichungen von Prof. Daniel Goleman Mitte der Neunziger Jahre ist Emotionale Intelligenz zu einem Standardbegriff geworden, dem in Wissenschaft und Öffentlichkeit hohe Aufmerksamkeit geschenkt wird, selbst wenn oft darüber kontrovers diskutiert wird.

  4. MBA Michaela Reitmeier sagt:

    Hallo!

    Prof. Dr. Daniel Goleman prägte mit seinem Buch „Emotionale Intelligenz“ einen völlig neuen Begriff. Plötzlich schien neben dem „IQ“ auch noch der „EQ“ – Emotionaler Quotient eine Rolle zu spielen – ja mehr noch.

    Man fand heraus, dass Menschen über ganz verschiedene Intelligenzen verfügen. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die „emotionale Intelligenz“ vor und geben Ihnen praktische Tipps, wie Sie dieses Wissen im Alltag nutzen und umsetzen können.

    • Dr. Eva-Maria Wölfe sagt:

      Guten Tag, Frau Reitmeier,

      lange Zeit galt der Intelligenz-Quotient – IQ als der Maßstab für Erfolg. Nach neuesten Erkenntnissen ist die emotionale Intelligenz – der EQ – eines Menschen viel ausschlaggebender für seinen persönlichen und beruflichen Erfolg als der IQ.

      Mit emotionaler Intelligenz werden eine ganze Reihe von Fähigkeiten und Kompetenzen beschrieben, wie z.B. Mitgefühl, Kommunikationsfähigkeit, Menschlichkeit, Takt, Höflichkeit u.ä. Johann Wolfgang von Goethe sprach von „Herzensbildung“.

      Und nicht nur er auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen haben mir das so bestätigt.

  5. Andrea Roth sagt:

    Stimmt genau – Emotionale Intelligenz betrifft den richtigen Umgang mit uns selbst und mit anderen Menschen um uns herum.

    • Roberta Weber sagt:

      Hallo Andrea,

      gut gesagt. Das besondere an der emotionalen Intelligenz ist, dass es dabei sowohl um den Umgang mit sich selbst geht, als auch um den mit anderen Menschen.

      Emotionale Intelligenz beschreibt also das Selbstmanagement und die Selbsterfahrung auf der einen Seite und Kompetenzen und Fähigkeiten im Umgang mit anderen Menschen auf der anderen.

  6. Dr. Sophia Richter sagt:

    EMPATHIE heißt GUTES Einfühlungsvermögen. Gemeint ist damit das Vermögen, sich in die Gefühle und Sichtweisen anderer Menschen hineinversetzen zu können und angemessen darauf zu reagieren.

    Es geht darum, Mitmenschen in ihrem Sein wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dabei heißt akzeptieren nicht automatisch gutheißen.

    Andere Menschen zu akzeptieren, heißt ihnen mit Respekt entgegenzutreten und Verständnis für ihr Tun und Denken zu haben. Gut nicht – Habe erst gestern Beim TRUST-Gruppe-Vortrag gelernt!

  7. Franziska Huber sagt:

    Guten Tag zusammen,

    auch Kommunikationsfähigkeit ist wichtig! Eine gute Kommunikationsfähigkeit ist unerlässlich für die emotionale Intelligenz.

    Gemeint sind damit zwei Dinge – einerseits die Fähigkeit, sich klar und verständlich auszudrücken und somit sein Anliegen deutlich und transparent zu übermitteln; andererseits ist damit die Fähigkeit gemeint, anderen Menschen aktiv und aufmerksam zuhören zu können, und das, was sie sagen, zu verstehen und einzuordnen.

  8. Monika Lütke sagt:

    Was bringt uns nun diese emotionale Intelligenz?

  9. Dr. sc. mus. Monika Lerner sagt:

    Liebe Frau Lütke,

    zu Beginn dieses Artikels wurde auf den Zusammenhang von Erfolg und emotionaler Intelligenz hingewiesen. Erfolg meint hier sowohl beruflichen als auch persönlichen Erfolg.

    Menschen mit einer hohen emotionalen Intelligenz sind beruflich oft sehr erfolgreich, da sie gut mit Menschen umgehen können und über Führungsqualitäten verfügen. Eine emotionale Intelligenz im Alltag ermöglicht es Ihnen, gut mit Ihrem Partner und Familienmitgliedern klarzukommen, Konflikte konstruktiv zu meistern und mit sich selbst und anderen Menschen gut auszukommen.

    Emotional intelligente Menschen können aktiv zuhören und akzeptieren ihre Mitmenschen so wie sie sind. Damit sind sie meist sehr beliebt und pflegen tiefgehende Beziehungen und Freundschaften.

    Sie sorgen auch gut für sich selbst und sind deshalb meist zufrieden und ausgeglichen.

  10. Christy Bauman sagt:

    Wir sollen lernen, mehr zu fühlen.

  11. Renate Bauer sagt:

    Wenn zum Beispiel im Laufe ökonomischer Geldspiele jemand unfair spielt, oder wenn jemand nicht zur eigenen, sondern zu einer fremden Gruppe gerechnet wird, und diese Personen nun Schmerzen erleiden, zeigt sich eine verringerte mitfühlende Reaktion im Gehirn.

    Im Gegenteil, Wissenschaftler beobachten dann sogar, dass die Wahrnehmung von Leid im anderen Gefühle wie Schadenfreude oder Rache auslöst.

    • Karla Kafka sagt:

      Ja, jeder hat ein caring- System. Es ist überlebenswichtig, hat evolutionäre Ursachen und ist bei Männern wie Frauen vorhanden und aktivierbar.

      Also kann es genauso wie Leistungsmotivation die Basis für ein Wirtschaftssystem werden.

  12. Renate Röhr sagt:

    Gerade in der ersten Zeit nach der Geburt ist die Beziehung zwischen Mutter und Kind sehr innig.

    Das Baby ist intensiv mit der Mutter verbunden, es fühlt sich sogar als Teil von ihr. Es “weiß“ noch nicht, dass es eine eigenständige Person ist.

    • Felix Unger sagt:

      Hallo!

      Manche Väter erleben in dieser Zeit schmerzlich, dass sie nun ihre Frau teilen müssen und, dass sie ihrem Kind noch nicht das geben können, was sie sich vorgestellt und gewünscht haben.

      Viele Väter übernehmen heute dieselben Aufgaben in der Familie und sehen sich zurecht als gleichberechtigter Versorger ihres Kindes. Gerade für sie kann es sehr schwierig sein, dass die Mutter die Nummer Eins ist.

      • Renate Lahr sagt:

        Gute Diskussion, folgendes möchte ich dazu beitragen …

        Kinder sind nicht absichtlich verletzend oder abweisend – sie befinden sich wie gesagt entweder in einer Entwicklungsphase oder haben gelernt, dass sie mit einem Verhalten eine Reaktion bekommen.

        Fangen sie an zu kreischen, wenn sie zu Papa auf den Arm sollen, weil Mama zum Sport möchte und gerade die Sporttasche gepackt hat und bleibt die Mama deshalb zu Hause, haben sie mit ihrem Gekreische einen kleinen Sieg errungen – und werden das nächste Mal vielleicht wieder kreischen.

        Nicht, weil sie den Papa nicht mögen, sondern einfach, weil sie Macht gespürt haben und diese nochmals auskosten wollen. Also ganz normal.

  13. Dr. Ulrike Pfeifer sagt:

    Für die Partnerschaft ist das eine schwierige Zeit – die Mutter ist völlig überlastet, der Vater ist verletzt von der Zurückweisung.

    Eine heikle Zeit für die Partnerschaft der Eltern, kann ich da nur sagen.

  14. Prof. Dr. Horst Petri sagt:

    Wenn der Papa plötzlich weg ist, fehlt den Kindern das Grundgefühl von Schutz und Sicherheit, die zu den Urbedürfnissen des Menschen gehören.

    Dadurch gehen ihnen innerer Halt und Orientierung verloren. Ihre eigene Entwicklung stagniert, weil sie auf ein männliches Vorbild verzichten müssen.

    • Hannelore Hermann sagt:

      Richtig Herr Professor,

      Kinder reagieren kurzfristig mit Verlassensängsten, Verlustschmerz, Trauer und sozialem Rückzug. Diese Gefühle verwandeln sich auf Dauer in Wut, Trotz, Einsamkeit und Gleichgültigkeit und führen, besonders bei Jungen, zu sozialen Verhaltensauffälligkeiten.

      Verarbeiten können sie den Verlust nur, wenn der Vater von der Umwelt nicht negativ stigmatisiert wird, sondern als ausreichend positives Vaterbild verinnerlicht werden kann.

  15. Dr. Holger Fathi sagt:

    Guten Tag zusammen,

    Jungen agieren die mit dem Vaterverlust verbundenen Konflikte stärker nach außen aus, was nicht selten zu dissozialem und kriminellem Verhalten führt.

    Mädchen verarbeiten die Konflikte stärker nach innen und reagieren mit psychischen und psychosomatischen Symptomen.

    Bei beiden ist die Vaterentbehrung mit Störungen der psychosexuellen Reifung und Identitätsfindung verbunden. Also bleibt beide bei den Kindern!

  16. Felix von Borsdorf sagt:

    Man kann sagen, der „Kampf“ um die Kinder, insbesondere gerichtliche Auseinandersetzungen, führen in der Regel in die Sackgasse und verhärten die Fronten.

    In strittigen Situationen ist viel Geduld und Toleranz von den Vätern verlangt.

    Nur so können sie darauf vertrauen, dass die Kinder in einem höheren Alter selbständig über den Kontakt entscheiden und sich ihre Vatersehnsucht durchsetzt.

  17. Dr. Michaela von Block sagt:

    Für die emotionale Intelligenz sind vor allem folgende Kompetenzen entscheidend …

    … Selbstbewusstheit
    … Selbststeuerung
    … Motivation
    … Empathie
    … Soziale Kompetenz
    … Kommunikationsfähigkeit

    Übrigens – Alles darüber lernt man in den TRUST-Gruppe Karrierevorträgen.

  18. Jakob Ruster sagt:

    Ein zentraler Aspekt von Dr. Paul Tough Untersuchung sind die Zukunftschancen von Kindern aus der unteren Skala der Gesellschaft. Wenn wir die richtigen Eigenschaften fördern, kann die soziale Schere geschlossen werden.

    Psychologen, Neurowissenschaftler und Ökonomen, die sich mit der Frage von Erfolg und Persönlichkeit beschäftigen, belegen – Charaktereigenschaften wie Ausdauer, Optimismus, Neugier, Mut und Gewissenhaftigkeit sind ausschlaggebend für späteren Erfolg. Aber wie kann man diese Eigenschaften fördern?

    Und warum sind sie so sichere Vorhersagemerkmale? Dr. Tough zeigt am Beispiel einer Brennpunktschule, wie die Förderung benachteiligter Schüler gelingt. Sein kluges und provokantes Buch wird den Leser fesseln – und es wird unser Verständnis von Kindheit, Schule und Ausbildung verändern.

  19. Dr. Susanne Goldmann sagt:

    Kinder richtig erziehen, heißt Streit vermeiden und Kompromisse schließen.

  20. Rudi Ambigster sagt:

    Wir leben offensichtlich in einem Zeitalter der großen Ambivalenzen – einerseits haben wir – zumindest theoretisch eine immer größere Zahl an Möglichkeiten, wie wir unser Leben optimieren und den Genuss weiter steigern können.

    Andererseits leiden wir darunter, dass genau diese Optionen uns einengen, dass wir uns von uns selbst entfremden, uns vor der Zukunft ängstigen und uns die Komplexität der institutionellen und technischen Sachzwänge zu überwältigen droht.

    Wenn dann die Kindheit nix war, dann sieht es düster aus.

  21. Mark Carroll sagt:

    Das gibt es auch – Je jünger das Kind ist, bei dem ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch besteht, desto mehr steigt sein Risiko, innerhalb kürzester Zeit folgenschwere, auch irreversible psychische und körperliche Schäden zu erleiden.

    • Dr. Phil. Rachel Verney sagt:

      Hallo Mark,

      in der Tat, neuere Studien belegen diese Tatsache eindrucksvoll. Je jünger das Kind ist, umso schneller müssen deshalb Maßnahmen zu seinem Schutz ergriffen werden. Zum Teil sind gravierende Eingriffe in das Elternrecht und in die Familienbindungen notwendig.

      Dabei sind der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz sowie die Eingriffs- und Kooperationsbereitschaft wichtige Kriterien für professionelle HelferInnen und die beteiligten Institutionen.

  22. Steffen Kehlmann sagt:

    Wie erreicht man die Eltern, die unter schwierigen Bedingungen leben?

    • Dr. Julia Kletten sagt:

      Guten Abend Herr Kehlmann!

      Eine Möglichkeit ist der Empowerment-Ansatz. Dieser ermöglicht Eltern, Kompetenzen zu entwickeln und sich in Nachbarschaft und Sozialraum zu vernetzen.

      Prof. M. Armbruster hat die Elternschule Eltern AG entwickelt, welche die Selbsthilfekräfte solcher Eltern stärken, das Lernen in der Gruppe fördern und Ausgrenzung und Isolation verhindern soll.

      Anhand seines Ansatzes stellt er mit praktischen Übungen und Beispielen eine besonders niederschwellige Form der Elternarbeit dar.

  23. Dipl. Psych. Andreas Dittrich sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    wir sollen alle umdenken und uns mehr mit den neuesten wissenschaftlichen Ergebnissen beschäftigen, wenn es um Kindererziehung geht.

  24. Marianne Sommer sagt:

    Sehr, sehr toller Beitrag.

  25. Dr. Gustav Buergenthal sagt:

    Wunderbare Wahrheit könnte Sie küssen, liebe Frau Dr. Lindl!

  26. Antun Walter sagt:

    Super erklärt! Man sieht es echt auf einmal mit anderen Augen!

  27. Christofer Galle sagt:

    Super geil, das ändert alles deine komplette Wahrnehmung.

  28. Mario Reichmann sagt:

    "Es bedarf des Mutes, unpopuläre Wahrheiten auszusprechen und nicht zu unterdrücken, übertriebene Hoffnungen zu dämpfen und nicht zu stimulieren, keine Versprechungen zu machen, die man hinterher nicht einhalten kann!" – Alfred Herrhausen

    Ich habe das bis jetzt nur bei den TRUST-Financal-Personal-TrainerInnen erlebt.

  29. Dipl.-Ökonomin Michaela Schmidt sagt:

    Hallo meine Lieben!

    Mit dem Vater zu kuscheln, nimmt bei Kindern eine hohe Priorität ein. Speziell im Alter von drei bis sieben Jahren entwickeln Kinder ein starkes Bedürfnis nach körperlicher Nähe.

    Kuscheln und Schmusen fördert deine Vater-Kind Bindung dabei enorm, es stärkt das Vertrauen und befriedigt das Sicherheitsbedürfnis Deines Kindes – macht richtig Spass und stärkt das Kind für ein ganzes Leben.

  30. Dr. Holger Fathi sagt:

    Hallo liebe Manuela! Männer hatten in der Vergangenheit oft zu ihren Kindern eine höhere emotionale Distanz als die Mütter.

    Dies ändert sich in der heutigen Generation, Schmusen und Kuscheln nimt bei den heutigen Väter einen wichtigen Stellenwert ein. In früheren Generationen verkörpern Väter oft den strengeren Elternteil – in der jetzigen Zeit ist es Vätern wichtig ein enges vertrauensvolles Verhältnis zu ihren Kindern zu haben.

    Kinder bemerken den Unterschied zwischen der Mutter-Kind- und der Vater-Kind-Beziehung und das Kuscheln mit dem Vater ist dabei mehr als wichtig, um von ihm positive Aufmerksamkeit zu erfahren.

  31. Dr. Lothar Hartmann sagt:

    Mit vier bis sechs Jahren bekommen die Kinder die rebellische Phase. Sie lehnen sich gegen Regeln auf, die sie noch vor einem Jahr brav befolgten. Weitere Erscheinungen sind …
    - Wutanfälle
    - Trotz
    - Lügen
    - Bockigkeit …

    Deshalb hat das Kuscheln mit Vater und Mutter während dieser Zeit eine hohe Priorität.

  32. Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

    Klasse Kommentare – DANKE!

    Bei Söhnen prägen Sie als Vater das spätere Rollenbild. Verhalten Sie sich zu sachlich zu Ihrem Kind, versteckt dieser seine Gefühle. Viele Jungen kämpfen auf diese Weise um die Anerkennung Ihrer Väter.

    Daher gehen Sie auf Ihren Sohn zu und schmusen mit ihm. Durch den körperlichen Kontakt fördern Sie das Vertrauens-Verhältnis zwischen sich und Ihrem Kind.

    Zu diesem Ergebnis kommen die beiden Bindungsforscher Prof. Dr. Mary Ainsworth aus den USA und Prof. Dr. John Bowlby aus England. Und alles darüber lernen, können Sie bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  33. Doris Deubel sagt:

    Kuscheln hält gesund und macht zudem intelligent! Auch das lernt man bei den TRUST-Gruppe-Vorträgen!

  34. Amanda Gimli sagt:

    Kuscheln gibt Selbstsicherheit – Wer sein Kind regelmäßig in den Arm nimmt, hilft ihm, sich sicher zu fühlen. Gerade im Kindergartenalter haben Kinder häufig Angst – im Dunklen vor Geistern, Monstern und Hexen.

    Das ist nichts Beunruhigendes, sollte ernst genommen werden. Kinder, die sich in unsicheren Momenten an Mamas oder Papas Brust kuscheln dürfen, erfahren Geborgenheit und Stärke.

    Und es hilft wiederum, ein gesundes Selbstwertgefühl aufzubauen.

  35. Dr. Burkhard Schumann sagt:

    Kuscheln hält in der Balance.

    Wenn Kinder kuscheln wollen, bedeutet das nicht, dass Eltern ihre momentane Beschäftigung für den Rest des Tages auf Eis legen müssen. Meist reichen schon eine oder zwei Minuten, um ihnen das Gefühl zu vermitteln, geliebt zu werden: eine kurze Kissenschlacht, ein dicker Kuss – und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

    Was Kinder nur schwer verkraften, sind Zurückweisungen. Kinder, die auf Papas Schoß klettern oder sich in Mamas Rock einwickeln, brauchen genau in diesem Augenblick Zuwendung.

  36. Cornelia Kutte sagt:

    Kinder, die körperliche Zuneigung erfahren, entwickeln anderen gegenüber ein starkes Zugehörigkeitsgefühl. Weil sie wissen, dass sie sich auf Menschen verlassen können.

    Sie fühlen sich nicht als Außenseiter. Davon profitieren auch ihre späteren Beziehungen: Kinder mit ausgeprägter Kuschelerfahrung können als Erwachsene offen ihre Zuneigung und Liebe schenken.

    Kuscheln macht also auch noch sympathisch.

  37. Sophia von Weimer sagt:

    Wenn Kinder zu viel Stress haben, können sie sich nicht gut konzentrieren. Eltern sollten dafür sorgen, dass der Nachwuchs ausreichend Freizeit hat.

    Die Kleinen müssen auch mal nichts tun dürfen.

  38. CEO Elisabeth R. Lochinger sagt:

    Stress bei Kindern zeige sich vor allem körperlich, sagt Prof. Dr. Spitzer. “Sie schlafen schlecht, klagen über Kopf- und Bauchschmerzen, die Konzentration lässt nach.”

    Während sich manche Kinder zurückziehen, reagieren andere wütend, gereizt oder sogar aggressiv. Dann ist es höchste Zeit, einzugreifen. Eltern sollten sich Zeit nehmen, für einen gesunden Ausgleich sorgen und vor allem – Nichtstun einplanen.

  39. Eugen Bernstein sagt:

    Kaum Zeit, Kind zu sein: der gesellschaftliche Druck, der schon auf den Jüngsten lastet, kann sie krank und verhaltensauffällig machen.

    Auf einer Tagung in München bei der TRUST-Gruppe diskutieren Kinder- und Jugendpsychotherapeuten über die neuen Herausforderungen.

  40. Rudolfe Roth sagt:

    Oft fehlt die Zeit für spontanes Herumalbern, genau das brauchen Kinder für ihre Entwicklung.

  41. Dr. Geoff Goodmann sagt:

    Kuscheln – Innigkeit zwischen Kindern und ihren Eltern. Doch schmusen, kuscheln und Co sind mehr als nur Zärtlichkeiten. Kuscheln ist Wellness für Körper und Geist.

    Es macht glücklich und hält gesund. Später auch noch erfolgreich.

  42. CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Mandanten, Partner und Freunde der TRUST-Gruppe,

    jeder von uns wird wohl in seinem Leben Notlagen und auch den ein oder anderen Schmerz erleben. Zumeist sind genau diese Notlagen und Schmerzen auch Chancen, um sich weiterzuentwickeln. Man soll sie nur als solche sehen, auch wenn es schwerfällt, sie in dem Moment als Chancen zu erkennen.

    Die Suche nach der Perfektion, ob bei sich selbst oder bei anderen, ist hinderlich und lässt viel Zeit vergeuden.

  43. MBA Marion D. Zulauf sagt:

    Hallo Erfolgsinteressierte,

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, die heutige Antwort auf Napoleon Hill, hilft den Menschen, zeitlos gültige universelle Gesetzmäßigkeiten in Visualisierungstechniken anzuwenden, WISSENSCHAFTLICH fundiert, um Wohlstand und Reichtum zu erzeugen und gesund zu sein!

    Was brauchen Sie, um Reichtum und Wohlstand in Ihrem Leben zu manifestieren?
    Was hält Sie von Ihrem Traumleben ab?
    Und warum haben Sie immer noch keinen Erfolg?

  44. Fiona Seidel sagt:

    Kinder, die Autoritäten widersprechen und Regeln missachten, können sich damit eine Grundlage für ihren späteren beruflichen Erfolg schaffen, sagt eine neue Studie.

  45. Dr. Sabrina Herrmann sagt:

    Forscher um die Psychologin Prof. Dr. Marion Spengler von der Universität Tübingen untersuchten den Einfluss des Verhaltens von 12-jährigen Schülerinnen und Schülern im Jahr 1968 auf den beruflichen Erfolg und das Einkommen 40 Jahre später.

    Das überraschende Ergebnis – Regeln brechen und die Missachtung von elterlicher Autorität sind die Faktoren, die für die untersuchten Personen zum höchsten Einkommen führten.

    Die Forscher sagen, dass rebellische Kinder besser verhandeln können und fähiger sind, für ihre eigenen Interessen einzutreten.

    • Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

      Guten Tag, Frau Dr. Herrmann,

      Ferner hing der spätere Beschäftigungserfolg eng mit dem Familienwohlstand und dem IQ zusammen. Beim Verhalten der Schüler untersuchten sie die Aspekte Aufmerksamkeit, Verantwortungsbewusstsein, Minderwertigkeitsgefühl, Ungeduld, Pessimismus, Regelverstöße und die Missachtung von Autoritäten.

      Die Studienautoren, die in Kürze im Fachjournal „Development Psychology” veröffentlichen, haben 745 Lebensläufe untersucht.

  46. Inge von Brunn sagt:

    Sollen Eltern also das nächste Mal applaudieren, wenn Ihr Kind schreiend mit einem Wutanfall in der Ecke liegt oder mal wieder nicht nach Hause kommt, wie verabredet?

    Anders gefragt – Kann man die Ergebnisse auf die heutige Zeit übertragen?

    • Dr. Holger Fathi sagt:

      Hallo liebe Frau von Brunn,

      für Kinder gelten heute andere Regeln als noch 1968. Die Frage danach, wie viele Regeln und Autorität sein sollen, beschäftigen Pädagogen und Eltern nach wie vor.

      Prof. Große Perdekamp sagt – "Unangepasste Kinder sollen lernen, das Gleichgewicht zu halten. Sie sollen ihre individuellen Fähigkeiten entwickeln, ohne soziale Kompetenz werden sie es im Leben schwer haben.

      Eltern rät die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin diesen Kindern angemessene Grenzen zu setzen und ihre Autorität zu wahren, ohne deren Entwicklung zu hemmen. „Mütter und Väter finden das heute schwierig" – weiß Prof. Große Perdekamp aus ihrer Arbeit als Erziehungsberaterin.

      Viele Eltern sind sehr bemüht, ihren Kindern Freiheit zu geben, mit der Folge, dass sie selbst unsicher werden und die Verantwortung für strenge Entscheidungen gerne an andere, etwa Lehrer, delegieren.

  47. Dr. med. Sven Hötitzsch sagt:

    Egal, welches Temperament Kinder also haben – Konflikte gehören dazu. Je rebellischer ein Kind ist, desto mehr wird es seine Freiheit nutzen.

    Auch wenn nicht aus jedem Rebell ein beruflicher Überflieger wird. Die Chancen dafür stehen gut.

    Ein Beispiel aus der Praxis – Microsoft-Gründer Bill Gates hat als Heranwachsender eine Menge Unsinn gemacht. Mit 22 wurde er sogar wegen Fahrens ohne Führerschein festgenommen.

  48. Fiona Seidel sagt:

    TRUST-Gruppe – Beste Qualität, E BASTA!

  49. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  50. Dr. Stefan Weiß sagt:

    Kürzlich habe ich mich sehr über meine Katie gewundert. Dreimal an einem Tag fragte sie mich, ob ich sie wirklich liebe.

    Gleich am Morgen ging es los -„Liebst du mich wirklich?“ – „Ja!“ Nachmittags dann wieder – „Liebst Du mich wirklich so, wie Du sagst?“ – „Ja, und noch viel mehr!“ Am Abend dann nochmal – „Und Du liebst mich ganz wirklich?“ – „Ja, ich kann mir gar nichts anderes mehr vorstellen. Ich liebe Dich unendlich …“

    Gestern Morgen fand ich kommentarlos ein Zeitungsausriss auf meinem Schreibtisch – Warum wir morgens ehrlicher als abends sind!

    Moral ist eine Frage der Tageszeit, zeigen wissenschaftliche Experimente mit Studenten. Mit jeder Stunde nimmt die Wahrscheinlichkeit unehrlichen Verhaltens im Laufe eines Tages zu.

    Also jetzt soll mich meine Katie mal fragen, ob ich sie liebe. Bitte nur morgens … Übrigens – Auch Motivation ist tageszeitabhängig. Natürlich auch die Motivation am Arbeitsplatz, was davon abhängt, ob man arm bleibt oder reich wird.

  51. Dr. med. univ. Florian Goldmann sagt:

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen kennen den Rhythmus des Erfolgs. Sie sind eine unglaubliche Quelle der Inspiration.

    Ihre Methoden haben die Qualität meines Lebens entscheidend verbessert.

  52. CFO Dr. h.c. Manuela Lindl, Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Die zurzeit am häufigsten gestellten Fragen an die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! – „Sollen vermögende Kunden heute Angst vor Eingriffen des Staates haben?“

    Die Antwort der TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen! – „Die Angst ist in Gegenwart der massiven Verschuldung unserer Volkswirtschaften begründet. Es ist unsere Aufgabe, die Vermögenswerte unserer Mandanten real zu schützen und zu mehren – auch vor Eingriffen des Staates.

    Deswegen ist die Diversifikation der Vermögenswerte, auch was die INTERNATIONALE Verteilung der Lagerstellen angeht, eines unserer sieben bevorzugten Anlagen Rangstellungen.

    Wir haben gelernt in mehr als 27 Jahren TRUST, auch an das vermeintlich „Undenkbare“ zu denken.“

    Finanzielle UNABHÄNGIGKEIT wirkt entspannend und macht Lust auf Kuscheln.

  53. Prof. Dr. med. Pauline Ignatz sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ein Mangel an früher elterlicher Zuwendung und Bestätigung bleibt ein Leben lang wie ein Stachel im Fleisch – beweisen zu wollen, dass man doch liebenswert und anerkennungswürdig ist, ohne erst etwas leisten zu müssen.

    Es ist nicht Liebe, Kinder erst für Wohlverhalten, für Leistungserfolge und erfüllte Erwartungen zu bestätigen. Die Bedeutung guter Mütterlichkeit und Väterlichkeit, die Notwendigkeit gesicherter früher Bindung, die Beachtung und angemessene Beantwortung ganz individueller Bedürfnisse des Kindes für seine Persönlichkeitsentwicklung sind längst wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse.

    Umso mehr sind Antworten gefordert, weshalb wider besseren Wissens das Kindeswohl so missachtet wird. Was ist mit den Eltern, Erziehern, Lehrern, Managern und Politikern geschehen, die die Orientierung von Kindern auf erfolgsbezogene Anstrengungen, eine “Zurichtung” auf äußere Werte kritiklos gutheißen?

    Ist es ein Spiegelbild der selbst erlittenen Entfremdung, die weitergegeben werden muss, um die eigene tiefe seelische Not nicht mehr zu erleiden – ein Mangel an wirklicher Befriedigung und Entspannung, der Schmerz unerfüllter Liebes-Sehnsucht?

  54. Marijana Wank sagt:

    Immer wieder stelle ich fest wie wichtig die elterliche Zuwendung ist.

  55. Dr. Felix Ospel sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    eine neue Studie zeigt – Smartphones machen kurzsichtig. Das ist erstaunlich. Mich hat mein Smartphone weitsichtig gemacht.

    Ständig muss ich überlegen – Welche Nachrichten und Bildmessages auf WhatsApp muss ich löschen, bevor sie meiner Frau in die Hände fallen …? Doch falls Sie jetzt wegen der Studie in Sorge sind: Ein bißchen Entwarnung kann ich geben.

    Betroffen sind vor allem junge Leute. Wenn sie sehr viel auf kleine Bildschirme starren, verändert sich das Auge. Ich habe eher den Eindruck, dass sich die jungen Menschen an sich verändern.

    Also WIR haben früher im Wald gespielt und nicht auf dem Display. Das habe ich kürzlich meinem Nachbarsjungen erzählt. „Total uncool“, meinte er.

  56. Dipl.-Ing. Sabine Güeker sagt:

    Hallo zusammen, toller Artikel!

    Als hochbegabt gilt man, wenn der IQ über einen Wert von über 130 liegt. Die Hochbegabung lässt sich anhand einiger Symptome auch im Alltag feststellen …
    - Ausdrucksvolle Sprache
    - Hohe Neugierde, Wissensdrang
    - Schnelles Abspeichern und Verknüpfen allgemeiner und interessanter Fakten
    - Zielstrebiges und eigenverantwortliches Arbeiten
    - Hoher Gerechtigkeitssinn

    Sind mehrere dieser Beispiele sehr ausgeprägt, kann es sich um Hochbegabung handeln. Dann wäre ein Test sinnvoll, um das Kind zu fördern und seiner Intelligenz gerecht zu werden, sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  57. Rainer Freiherr von Massenbach sagt:

    “Die Mütter geben unserem Geiste Wärme, die Väter das Licht!” – Jean Paul – 1763-1825

    Ich bin mit Jean Paul gleiche Meinung. Was ist mit euch?

  58. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen
    Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  59. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

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