QUELLE der GEFÜHLSARMUT SIND auch ELEKTRONISCHE MEDIEN – Folge 2

Am 9. Oktober 2015, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Eine Quelle der Gefühlsarmut sind auch elektronische Medien. "Wer immer nur vor dem Fernseher oder dem Computer sitzt, hat keine Zeit für Empathie" – sagt Jugendpsychotherapeut Prof. Dr. Meinrad Armbruster. Viele Facebook-Freunde beschäftigen Jugendliche, nur fehlt den Beziehungen die Tiefe, um emotional daran zu wachsen. "Für echte Gefühle, gar für das Eingeständnis, dass man ein Problem hat, ist da kein Platz" – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

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CEO Nicola Wucher – GOP Varieté – Theater München und Dr. h.c. Manuela Lindl vom TRUST-Women-Premium-Club veranstalteten gemeinsam einen Netzwerkabend für Frauen in Führungspositionen. Elektronische Medien sin auch ein Thema!
 

Zuerst eine kluge Geschichte zum Nachdenken

Ein Schüler schenkte seiner Lehrerin, die er gerne mochte, eine wundervolle Muschel. Als er sie ihr überreicht, sagte sie – „Ich habe noch nie eine so schöne Muschel gesehen! Wo hast du diese kostbare Muschel denn gefunden?“

Der Junge erzählte von einer versteckten Stelle am anderen Ende der Insel und dass dort hin und wieder eine solche Muschel angeschwemmt wird.

„Ich werde diese wundervolle Muschel mein Leben lang aufbewahren und Danke dir von Herzen dafür. Nur du hättest keinen so weiten Weg machen sollen, nur um mir etwas zu schenken.“ Darauf antwortete der Junge – „Der weite Weg ist ein Teil des Geschenks!“

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Deutsches Bildungssystem holt langsam auf

Noch sind es vor allem privatwirtschaftliche Initiativen, die in deutschen Schulen und Kindergärten die emotionale Intelligenz fördern. Auch die Kultusministerien holen langsam auf. "Es kündigt sich eine grundlegende Reform der Lehrerausbildung an" – sagt Dr. Anne Sliwka, Professorin für Bildungswissenschaft an der Universität Heidelberg. Wer in Baden-Württemberg Gymnasiallehrer wird, muss schon jetzt Pflichtkurse zu den Themen "personale und soziale Kompetenzen" belegen. Darin geht es unter anderem um Kommunikation, Motivation und Empathiefähigkeit. In den Prüfungen spielt das Fach allerdings kaum eine Rolle. "Das muss sich ändern" – sagt Prof. Sliwka. Sie fordert, Lehrer viel stärker als bisher nach sozial-kommunikativen Kompetenzen auszuwählen. "Würden wir den Zugang verknappen und durch Assessments nur geeignete Persönlichkeiten zum Studium zulassen, würde das den Lehrerberuf stark aufwerten."

Lehrer lernen Emotionen

Lehrer mit gering ausgeprägtem Mitgefühl erkranken besonders häufig an Depressionen oder Burn-out. Der Freiburger Psychiater Dr. Joachim Bauer hat in Studien belegt – Lehrer mit mangelnder Empathiefähigkeit verkrampfen sich im Alltag mit ihren Schülern in besonders vielen Konflikten. Das laugt sie aus und macht sie krank. Das Land Baden-Württemberg bietet seit einigen Jahren Coaching-Gruppen an, die "Beziehungskompetenz von Lehrkräften" stärken.

Erkennen, verstehen, identifizieren, ausdrücken und kontrollieren von Emotionen

In den USA gibt es seit einigen Jahren eine Bewegung, die das Erlernen emotionaler Intelligenz zum festen Bestandteil der Lehrerausbildung machen. Angeführt wird sie vom University of Yale Center for Emotional Intelligence. Vor zwölf Jahren hat das Forschungsinstitut der renommierten Universität ein Programm namens Ruler gestartet. Das Wort steht für "Recognizing, Understanding, Labeling, Expressing and Regulating emotions" – also: erkennen, verstehen, identifizieren, ausdrücken und kontrollieren von Emotionen. Es wird heute von Hunderten von Schulen, Kindergärten und Kindertagesstätten in den USA genutzt. "Unser Ziel ist es, Ruler in das Curriculum jeder amerikanischen Schule zu integrieren" – sagt Prof. Dr. Susan Rivers, die stellvertretende Leiterin des Yale Centers. Die Zeit dränge, weil sich der eklatante Mangel an emotionaler Intelligenz in Amerika schon in vielen beunruhigenden Statistiken widerspiegle.

Entwickeln wir uns rückwärts?

"Studien haben belegt, dass die Zahl der psychischen Störungen bei amerikanischen Jugendlichen heute fünfmal so hoch ist wie vor 75 Jahren" – sagt Prof. Rivers. "Die Schüler oder Studenten können mit dem Lernstress nicht umgehen, weil sie nie gelernt haben, sich mit ihren Gefühlen sinnvoll auseinanderzusetzen." Genau das soll Ruler den Kindern schon im frühesten Alter beibringen. Etwa zehn Autominuten vom Campus der Yale University in New Haven liegt die Kindertagesstätte Friends Center for Children. Seit anderthalb Jahren nutzt die Kita das neue Programm. In jedem Gruppenraum an der Wand hängt ein sogenannter Mood Meter. Das Stimmungsbarometer ist ein Plakat mit einem aufgemalten Diagramm. "Unserer Erfahrung nach ärgern sich Lehrer oft über unaufmerksame Schüler, hinterfragen nur zu wenig, warum das Kind so unkonzentriert ist" – sagt Prof. Rivers. Wer zu Hause geschlagen wird, nicht genug zu essen bekommt oder wenig Zuwendung erfährt, der hat weniger Energie, binomische Formeln zu pauken.

Stress ist ansteckend

Auf Anfrage veranstalten die TRUST-Gruppe-Trainer auch Ruler-Seminare für Führungskräfte. Einige Top-Manager von großen Konzernen, Namen können nicht genannt werden, haben sich schon bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen emotional auf die Sprünge helfen lassen. Für eine solche Verbesserung der seelischen Gesundheit ist es nie zu spät. Deutschlands Vorreiterin in Sachen Mitgefühl, die Neurowissenschaftlerin und Max-Planck-Direktorin Prof. Dr. Tania Singer, hat in einer Langzeitstudie mit 300 Erwachsenen nachgewiesen, dass sich Mitgefühl und soziale Intelligenz durch tägliches mentales Training schulen lassen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Ganz besonders profitierten überlastete Führungskräfte. Deren innere Unruhe färbt unmittelbar auf die Mitarbeiter ab. Mit entsprechend negativen Folgen für das ganze Unternehmen. "Wir können wissenschaftlich nachweisen" – sagt Prof. Singer, "dass Stress ähnlich ansteckend ist wie Lachen!" Schreiben Sie jetzt eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555 und melden sich zu TRUST-Gruppe-Vorträgen an. Die Mehrheit Ihrer Freunde hat es schon getan!
 

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Artikel Erscheinungstag
QUELLE der GEFÜHLSARMUT SIND auch Elektronische MEDIEN 09.10.2015
KUSCHELN mit KINDERN BESONDERS WICHTIG FÜR DIE KARRIERE 07.08.2015

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49 Anmerkungen für QUELLE der GEFÜHLSARMUT SIND auch ELEKTRONISCHE MEDIEN – Folge 2

  1. Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird.

    Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  2. Dipl.-Ing. Achim Taysen sagt:

    Hallo und guten Morgen!

    Jetzt zur TRUST-Karriere-Wissenserweiterung anmelden – info@trust-wi.de oder anrufen – 0177 555 4 555!

  3. Dipl. Psych. Andreas Dittrich sagt:

    Getreu dem Motto “einschalten, um abzuschalten” verbringen viele Deutsche einen Großteil ihres Feierabends vor dem Fernseher.

    Der Stress, den die Protagonisten der abendlichen Krimisendung erleben, kann auf den Zuschauer überspringen.

    • Alexandra Jäger sagt:

      Hallo Andreas, wie Gähnen, so auch Stress kann ansteckend sein. Wer selbst entspannt ist, für den kann es stressig werden, wenn er einen anderen Menschen in einer angespannten Situation sieht.

      Selbst über eine Videoübertragung ist dieser Effekt nachweisbar.

  4. Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

    Ja so ist es.

    Allein die Beobachtung reiche oftmals, damit der eigene Körper das Stresshormon Kortisol ausschütte, erklärt das Team um Prof. Dr. Tania Singer vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und Prof. Dr. Clemens Kirschbaum von der Technischen Universität Dresden in einer im Journal “Psychoneuroendocrinology” veröffentlichten Studie.

  5. Roberta Weber sagt:

    Männer und Frauen reagierten in den Stresstests übrigens gleichermaßen empathisch, auch wenn sich Frauen in Befragungen deutlich empathischer einschätzen.

  6. Verena Pausder sagt:

    "Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden". Diesen Rat bzw. diese Lebensweisheit hat mir mein Großvater mit auf den Weg gegeben.

    Und kein Satz strahlt für mich so viel Optimismus, Beruhigung und Demut aus. Er ist eine klare Handlungsanweisung für mich, wenn ich zweifle oder Angst vor einer Fehlentscheidung habe.

    Vorwärts zu leben, ohne zu viel darüber nachzudenken, wie sich die Dinge entwickeln und was alles noch kommen mag, ist dadurch mein Erfolgsrezept geworden. So bleibe ich neugierig, offen für neue Ideen und Projekte und lerne dann im Nachhinein, was warum gut funktioniert hat und welche Fehler ich gemacht habe. Und mache diese dann hoffentlich nicht nochmal.

  7. Hannelore Hermann sagt:

    Geht Evolution auch rückwärts?

    • Janna Sims sagt:

      Ja, sage ich! Organismen haben so etwas wie eine natürliche Mutationsrate. Das beinhaltet nicht nur die Wahrscheinlichkeit, dass bei der Kopie von DNA ein Fehler unterläuft; auch durch Umwelteinflüsse wie UV-Strahlung kann die DNA Schäden nehmen, die z.T. nur schlecht repariert werden.

      Solche Mutationen können natürlich schädlich, auch neutral sein. Für den Menschen zum Beispiel variiert diese neutrale Rate stark zwischen den durch gewöhnliche Zellteilung entstandenen Mutationen und denen in den Geschlechtszellen.

      Zuletzt wurde die neutrale Mutationsrate des Menschen auf 175 Mutationen pro Genom pro Generation geschätzt, tatsächlich ist dies ein wesentlich komplizierteres Thema, unter anderem deswegen, weil wir ja immer noch nicht ganz verstehen wie viel unseres Genoms denn eigentlich für uns eine richtige Rolle spielt.

  8. Carola von Tross sagt:

    Warum entwickeln wir uns rückwärts?

    • Lilien Hoffer sagt:

      Guten Tag, liebe Carola!

      Wenn du eine bessere Möglichkeit hast, die sich auch praktisch umsetzen lässt, mehr Vorteile hat als das jetzige System und das von der Mehrheit der Leute akzeptiert wird und auch sonst keine Probleme verursacht, immer her damit.

  9. Felix Unger sagt:

    “Individuelle Förderung” ist ein bestimmendes Schlagwort der aktuellen Bildungsdebatten. Was steckt im pädagogischen Alltag an den Schulen dahinter?

    Die nifbe-Forscherin Prof. Dr. Claudia Solzbacher hat 900 Lehrer dazu befragt. Im Interview erläutert sie, auf welche Probleme Lehrer stoßen können, wenn sie allen Schülern in ihren Potenzialen gerecht werden wollen.

    • MBA Janina Adelfinger sagt:

      Guten Tag, Herr Unger,

      Heterogenität, also Vielfalt in der Schule ist eines der Themen, die uns zurzeit intensiv bewegen.

      Es scheint keine einfache Antwort auf die Frage zu geben, wie Kinder und Jugendliche mit ihren ganz unterschiedlichen Potenzialen und Voraussetzungen in der Schule am besten gefördert werden können.

  10. Tamara Buhr sagt:

    Laut einer Umfrage der GEWIS – Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung – im Auftrag von Clinique, macht Frauen die FINANZIELLE Selbständigkeit am glücklichsten …

    Die Financial-Personal-TrainerIn der TRUST, Frau Dr. Lindl, weiß, wie man GELD VERDIENT, VERMEHRT, BEHÄLT.

    • Denise Rocher sagt:

      Hallo liebe Frau Buhr!

      TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen übertragen die Formel der ERFOLGREICHEN und VERMÖGENDEN auf alle, die es werden wollen!

  11. Ilia Kronstadt sagt:

    Pädagogische Lernprogramme für die Entwicklung emotionaler Intelligenz erreichen, dass die Kinder lernen, sich ihrer Gefühle bewusst zu werden und sie zu äußern. Kinder bekommen Gelegenheit, im Kreis mit anderen über die eigenen Ängste und Sorgen zu sprechen, ohne dabei ausgelacht, verhöhnt oder verspottet zu werden.

    Institutionen, die derartige Programme sinnvoll nutzen haben viel weniger Probleme mit aggressiven Kindern, mit Schlägereien oder mit Mobbing.

    • Dr. Michaela von Block sagt:

      Lieber Ilia,

      das kann ich so bestätigen – Emotionale Intelligenz ist eine der wichtigsten Fähigkeiten für den persönlichen und beruflichen Erfolg im Leben. Sie bildet das emotionale Fundament für die Kooperation mit anderen Menschen und für funktionierende Gemeinschaften.

      Weder Familien noch Unternehmen funktionieren, wenn die Menschen, die dort agieren, nicht aufeinander eingehen, zusammenarbeiten und Rücksicht aufeinander nehmen.

      Nur emotional stabile Menschen sind dem alltäglichen Stress der modernen Arbeitswelt heute überhaupt noch gewachsen” – sagen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

      Mitgefühl ermöglicht Kooperation, menschliches Miteinander und die Sorge für das Ganze.

  12. Dr. Walther Cerny sagt:

    In auf Leistung getrimmten Gesellschaften galten Gefühle lange als störend und hinderlich. So galt z.B. einst das Motto – “Hart wie Kruppstahl, zäh wie Leder, flink wie ein Windhunde”.

    Entsprechend wurden Kinder erzogen und “auf hart” getrimmt, insbesondere in Deutschland. “Ein Indianer kennt keinen Schmerz” ist nur einer von vielen Sprüchen, mit denen viele deutsche Kinder aufgewachsen sind.

    Das genaue Gegenteil kennen wir in Form regelrechter Überfürsorge und “Verhätschelung”. Beide Richtungen wirken sich weder positiv auf die Herausbildung sozialer Kompetenzen noch auf emotionale Intelligenz aus.

    Wer das nicht glaubt besucht besser die Vorträge der TRUST-Finacial-Personal-TrainerInnen.

  13. Rainer Freiherr von Massenbach sagt:

    “Die Mütter geben unserem Geiste Wärme, die Väter das Licht!” – Jean Paul – 1763-1825

    Ich bin mit Jean Paul gleiche Meinung. Was ist mit euch?

  14. Zara Udinova sagt:

    Heute weiß man, dass Emotionalität mehr über Erfolg und Misserfolg im Leben und im Beruf entscheiden als das, was früher als Intelligenz galt.

    “Die Weichen für die entsprechenden Fähigkeiten werden bereits in frühester Kindheit gestellt” – sagen die TRUST-Gruppe Experten.

    • Ann-Kristin Windhorst sagt:

      Liebe Zara!

      Untersuchungen haben gezeigt – Sachlich nüchterne, schwach gefühlsbetonte und wenig empathische Menschen sind schlechte „Manager“. Wer hingegen Empathie bereits als Kleinkind lernt, ist im späteren Leben und Berufsleben erfolgreicher.

      Genau das haben Studien in den USA und Deutschland bewiesen. Sie weisen nach, dass es Menschen, die ihre eigenen Gefühle und die Gefühle anderer gut erkennen und deuten können, eher gelingt, komplexe Probleme zu lösen.

      • Hermann Scherer sagt:

        Genau – Sie sind stressresistenter, kommen mit anderen Menschen besser klar, überwinden Barrieren, Hürden und Hindernisse wesentlich leichter, steigen schneller die Karriereleiter empor und verdienen mehr.

        Zudem leiden sie weniger an Ängsten. Schizophrenie und andere psychische Störungen kommen ebenso seltener vor wie schwerwiegende Persönlichkeitsstörungen.

  15. Petra Dressen sagt:

    Guten Tag liebe Frau Dr. Lindl,

    viele stellen sich die Frage – Was hat das "Täglich-Grüßt-das-Murmeltier" Syndrom mit Geld verdienen zu tun?

    Die Meisten sind davon betroffen!

  16. Dr. Karin Fischer sagt:

    Was die psychischen Erkrankungen angeht, so muss ich allerdings aus Sicht eines Menschen, der sich beruflich mit der publizistischen Vermarktung wissenschaftlicher Erkenntnisse beschäftigt, hinzufügen …

    Wer gesund ist, ist nur nicht gründlich genug untersucht.

    Psychotherapie ist ein boomender Markt, neben kosmetischer Chirurgie der einzige Bereich, in dem sich noch grosses Umsatzpotenzial bietet. Psychische Gesundheit bzw. Krankheit unterliegt diagnostischen Möglichkeiten und vor allem den Gesetzen des Marktes, ist somit auch durchaus "Modewellen" unterworfen.

    • Dr. Uli Eder sagt:

      Guten Abend liebe Karin!

      Spricht heute etwa noch jemand von dämonischer Besessenheit, Veitstanz, Hysterie, Klaviersucht, Wandertrieb, multipler Persönlichkeit. Wohl kaum. Der Psychomarkt hat eben seine eigenen Gesetze.

      Dafür hat, wer früher niedergeschlagen war, ein Burnout-Syndrom, möglicherweise Depressionen oder ist gar Borderliner.
      Wer schlampig ist, wird flugs zum Messie, und wenn ein Kind sich bewegt, hat es mindestens ADHS. Bewegt es sich nicht, läuft es später Amok.

      Und für das alles hat der Onkel Doktor ein paar Pillen, die die boomende Pharma-Branche ihm mit Schmiergeld in die Tasche steckt, und an jeder Strassenecke lauert ein sonst arbeitsloser Psychologe und flüstert – “Pssst, Du wolle Therapie mache?”

      Nun gut. Die Leute wollen auch leben. Schliesslich können sie nicht alle Pizza ausfahren.

  17. CEO Harald Weber sagt:

    Kinderliebe – die stärkste Himmelsmacht!

  18. Johannes Altmann sagt:

    Modeerscheinung Burnout – http://mediziner.trust-wi.de/2012/12/adventskalender-kieselsteine/

    Wer seine Karriere richtig angeht, schafft auch 7 Tage-Wochen entspannt absolvieren. Was man braucht ist ein gesunde Ausgleich zum Beruf und eine große Portion Begeisterung.

  19. CEO Volker Andel sagt:

    Die eigentlichen Beweggründe seines Handelns sind dem Menschen selten bewußt. So stehen Politiker und Demographen ratend vor der Frage, woher die Kinderarmut in der westlichen Welt kommt.

    Sie fragen die Menschen, ohne ihre Seele zu kennen, und bleiben daher an der Oberfläche. Die angegebenen Motive sind vorgeschoben, Rationalisierungen.

    Der Mensch sucht nach Erklärungen, ohne sich seiner Verdrängungsmechanismen, geschweige denn seiner Infantilität, bewußt zu sein.

  20. Franz Javic sagt:

    Unsere Schulen sind sinkende Schiffe, die den Anforderungen unserer Zeit nicht mehr gerecht werden.

    Es ist nicht so, dass das nicht auch von der Politik erkannt wird. Nur die Lippenbekenntnisse etwas zu verändern, helfen nicht weiter. Der Wandel muss aus den Schulen kommen. Er muss aus der Gesellschaft kommen – von Dir und von mir kommen.

    Bevor wir etwas verändern können, müssen wir erkennen, was wir verändern möchten.

  21. Dr. Gustav Lange sagt:

    Hallo!

    Bevor wir etwas neu bauen möchten, müssen wir erkennen, was mit dem alten System – dem alten Schulsystem – nicht stimmt.

    Die Wurzel allen Übels ist, dass wir in der Schule belogen werden. Uns werden Dinge aufgetischt, die so nicht stimmen. Und die möchte ich beim Namen nennen.

    Unser Schulsystem sortiert Kinder aus, ja es stempelt sie ab. Es trennt die „Guten“ von den „Schlechten“.

    Deshalb haben wir ein System mit Haupt- und Realschulen und den Gymnasien.

  22. Timon Karree sagt:

    Apropos Schul- und andere System in Deutschland! Weniger Bürokratie und Hierarchie, mehr Geld und Flexibilität – Arbeiten im Ausland ist für deutsche Wissenschaftler attraktiver.

    Trotzdem würden viele gern zurück in die Heimat – sofern die Bedingungen stimmen. Deshalb haben 100 Wissenschaftler eine Wunschliste an den Bundespräsidenten geschickt.

  23. MBA Michaela Reitmeier sagt:

    Der Umstand, dass 30 Jahre Schulreform in Deutschland an vielen Klassenzimmern spurlos vorbeigegangen ist, scheint dafür der beste Beleg. Genau hinschauen sollten auch die Lehrerverbände.

    Gute Pädagogen sind wichtig.

    Das haben sie schon immer gesagt. Die logische Schlussfolgerung haben sie uns allerdings immer verschwiegen – dass es auch schlechte Vertreter ihres Metiers gibt. Die man mit allen Mitteln dazu bringen sollte, besser zu werden – oder ihren Job zu wechseln.

  24. Petra F. Weber sagt:

    Jeder denkt – Ich bin superwichtig!

  25. Fiona Seidel sagt:

    Warum lernen Flugbegleiter etwas über Emotionen – Pädagogen aber nicht? Warum entwickeln wir Gefühlsscanner zur Erkennung von Terroristen – erkennen aber die Gefühle unserer Kinder und Schüler nicht?

    Warum lernt ein Manager, dass erfolgreiche Mitarbeiter sich wohlfühlen müssen – aber ein Schulleiter nichts über emotionale Führung?

    • Dipl. Ing. Karoline Goldfuss sagt:

      Liebe Frau Seidel,

      Emotionen entscheiden über Lernen oder Nicht-Lernen – über Erfolg oder Misserfolg, soviel ist bereits sicher.

      Es mangelt im Bildungssystem nicht an Informationen, Konzepten und Strukturen – sondern an Emotionen – so kann die durch Burnout, Mobbing, Lernfrust, Turbo-Abi und andere Phänomene hervorgerufene „Kälte“ im Bildungssystem beschrieben werden, das glauben auch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  26. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    In der Auseinandersetzung mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung vermitteln die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen unkonventionelle Ideen und schildern, wie Erzieher, Eltern, Lehrer, Schüler, Schulleitungen, Politiker, Architekten, Trainer und Wissenschaftler die Lerntemperatur des gesamten Bildungssystems gemeinsam erhöhen können – kostengünstig und ganz ohne Revolution, mittels Innovation, Intuition und Emotion.

  27. Manuela Sarfi sagt:

    Kuscheln tut gut!

  28. Sieglinde Bacher sagt:

    Guten Tag Frau Sarfi!

    Knuddeln, schmusen, kuscheln – drei Begriffe, ein Gefühl der Zärtlichkeit. Wenn wir uns durch Berührung zeigen, wie lieb wir uns haben, dann tut das überall gut – den Nerven, der Seele, der Haut und den Synapsen im Gehirn.

    Wussten Sie, dass Knuddeln gesund hält? Und sympathisch macht?

  29. Johan Fuhrmann sagt:

    Kuscheln hält in der Balance …

  30. Olivia Flaschenträger sagt:

    Und Kuscheln gibt Selbstsicherheit, lieber Herr Fuhrmann!

  31. Stefani Valente sagt:

    Kuscheln hält gesund und Kuscheln entspannt …

  32. Inge von Brunn sagt:

    Das höchste Glück im Leben besteht in der Überzeugung, dass wir geliebt werden.

  33. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    Liebe Leserinnen & Leser,

    keine Experimente mehr, die Methode von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen funktioniert wirklich. Wetten, dass Sie beeindruckt sein werden?

  34. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  35. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  36. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  37. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

  38. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, die mich zum Thema Finanzen, Versicherungen und Immobilien bestens aufgeklärt hat – CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl.

    Ihre Devise – „Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos.“

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