WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE ÜBER SEX UND SEXSPIELE!

Am 20. Oktober 2015, in Magazine, von Prof. Dr. Dr. h.c. Franz J. Herrmann

Sex ist Leidenschaft, Liebe und Lust. Sex ist auch Wissenschaft! Kaum zu glauben, dass Menschen am meisten Lust empfinden, wenn sie alle anderen Gedanken ausblenden und sich ausschließlich auf das Liebesspiel konzentrieren. Ebenfalls mit höchster Konzentration, gehen Wissenschaftler verschiedener Disziplinen im Rahmen einer Sex-Studie das Thema an. Anders als die Praktizierenden wenden sich Wissenschaftler ganz nüchtern, empirisch und rational einem der emotionalsten Themen überhaupt zu und analysieren es auf psychologische, biologische oder auch technische Weise. Auch solche im ersten Moment nicht gerade emotional wirkenden Studienergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die – „schönste Nebensache der Welt“.

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Zuerst möchte ich Ihnen eine wahre Geschichte erzählen

Kürzlich habe ich mich sehr über meine Eva-Katherina gewundert. Dreimal an einem Tag fragte sie mich, ob ich sie wirklich liebe. Gleich am Morgen ging es los -„Liebst du mich wirklich?“ – „Ja!“

Nachmittags dann wieder – „Liebst Du mich wirklich so, wie Du sagst?“ – „Ja, und noch viel mehr!“

Am Abend dann nochmal – „Und Du liebst mich wirklich sehr?“ – „Ja, ich kann mir gar nichts anderes mehr vorstellen. Ich liebe Dich unendlich …“

Gestern Morgen fand ich kommentarlos einen Zeitungsausriss auf meinem Schreibtisch – Warum wir morgens ehrlicher als abends sind! Moral ist eine Frage der Tageszeit, zeigen wissenschaftliche Experimente mit Studenten. Mit jeder Stunde nimmt die Wahrscheinlichkeit unehrlichen Verhaltens im Laufe eines Tages zu. Also jetzt soll mich meine Eva-Katherina mal fragen, ob ich sie liebe. Bitte nur noch morgens …

Übrigens – Auch Sex-Motivation ist tageszeitabhängig. Natürlich auch die Motivation am Arbeitsplatz, was davon abhängt, ob man arm bleibt oder reich wird.

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Gute Gründe für Sex!

Klar, Sex haben wir, weil wir Lust dazu haben. Nur das ist rein wissenschaftlich ein Grund. Laut dem US-Amerikanischen Psychologieprofessor Dr. David M. Buss gibt es insgesamt 237 Gründe, weshalb wir Sex haben. Die Lust auf Sex teilt sich in viele emotionale Beweggründe auf, wie zum Beispiel Liebe, Leidenschaft, Reiz des Verbotenen, Neugier und viele mehr.

Wie lang sollte guter Sex dauern?

Nach einer Studie von Forschern des Behrend Colleges im US-Bundesstaat Pennsylvania beträgt die ideale durchschnittliche Dauer des Liebesaktes 13 Minuten. Da liegen die Deutschen im guten Mittelfeld. Hierzulande dauert der Sex im Schnitt 17.6 Minuten. Das längste Liebesspiel haben übrigens die Nigerianer mit 24 Minuten. Alles, was über 30 Minuten hinausgeht, ist laut Untersuchungsergebnis der Wissenschaftler viel zu lang.

Wie oft kann man den Lustgipfel erklimmen?

Bekannt ist – Frauen können mehrere Orgasmen hintereinander haben, Männer brauchen in der Regel eine Erholungspause von mindestens 10 Minuten – es sei denn, sie haben ihren Beckenbodenmuskel so gut trainiert, dass sie den Orgasmus von der Ejakulation trennen können. Dann sollen auch für Männer multiple Orgasmen möglich sein.

Sperma hält jung

Wissenschaftler aus Österreich wollen herausgefunden haben, dass das in der männlichen Samenflüssigkeit enthaltene Spermidin den Alterungsprozess von Zellen aufhält. Ist das womöglich der Schlüssel gegen das Altern?

Sex ist gesund

Ein Bericht des British Medical Journal bestätigt das, was einige schon längst vermutet haben – mit steigender Orgasmuszahl erhöht sich auch die Lebensdauer. Zudem steigert regelmäßiger Sex das Selbstbewusstsein, ist gut fürs Immunsystem und verbraucht eine Menge Kalorien.

Manchmal soll man drüber reden

Sex ist ein Thema, das laut Gesellschaft für Erfahrungswissenschaftliche Sozialforschung e.V. – „Gewis“ in vielen Partnerschaften totgeschwiegen wird. Um dem Ganzen wieder neues Leben einzuhauchen, reicht oftmals ein einziges Gespräch über sexuelle Wünsche und Vorstellungen.

Sex ist kein Ego-Trip

Es gehören immer zwei zu einem guten Sexerlebnis. Wenn sich einer zu egoistisch verhält, wie es nach Ergebnissen der „Gewis“ in Deutschland oft der Fall ist, hat der andere gar nichts davon. Die meisten Befragten fanden den Ego-Sex noch schlimmer, als den zu kurzen Sex.

A propos zu kurz …

Für das Sex-Erlebnis und die Wahrscheinlichkeit auf einen Orgasmus spielt die Größe wohl doch keine Rolle. Das bestätigt auch Barry Komisaruk in seinem Werk „Orgasmus – was Sie schon immer wissen wollten“. Daraus geht hervor, dass es mehr darauf ankommt, wie Mann mit den natürlichen Gegebenheiten seines Körpers zu Werke geht. Also alles eine Frage der Technik?

Mythos G-Punkt

Englische Forscher sind sich einig – Es gibt keinen G-Punkt. Laut einer Studie des King’s College der Londoner Universität ist die Gräfenberg-Zone, oder eben der G-Punkt, nur eine Erfindung der Medien und Sexual-Therapeuten. Allerdings gibt es auch hier wieder Gegendarstellungen von anerkannten Forschern, die glaubhaft vermitteln, dass der G-Punkt existiert. Machen Sie sich einfach selbst auf die Suche und genießen Sie das, was Ihnen am besten gefällt.

Sexspielzeug & Co.

Das Berliner Marktforschungsinstitut Mindline Media fand heraus, dass immer mehr sexuell Aktive gerne sinnliche Hilfsmittel in ihr Liebesspiel mit einbauen. Neben „erotischem Spielzeug“, wie zum Beispiel Lustbällen, Vibratoren oder Dildos, können auch  Gleitmittel, High-Heels, Körperschmuck & Co. den Sex zusätzlich anheizen.

Körperschmuck bringt Abwechslung

Laut der University of Otago Medical School haben gepiercte Frauen häufiger wechselnde Sexualpartner als ihre nicht-geschmückten Geschlechtsgenossinnen. Worauf das zurückzuführen ist, wird in der Studie nicht untersucht.

PPI – Die Formel für den Knack-Po

Professor Dr. Manning von der Uni Lancashire hat in eine Formel gebracht, was bisher nur subjektiv zu beurteilen war, wie der optimale Po auszusehen hat. Wendet man seine Formel – TU : HU = 0.7 in der Praxis an, so heißt die Siegerin Kylie Minogue. Je näher der Wert an 0.7 liegt, desto perfekter ist der Hintern. Übrigens TU steht für Taillen-Umfang und HU für Hüft-Umfang. Kylie erreichte mit 0.702 fast das Optimum. Auf den weiteren Plätzen folgen Gisèle Bündchen – 0.708 und Katie Price – 0.68. Wir finden – Jeder Po kann sexy sein!

Haut zeigen

Diesmal haben Wissenschaftler der Leeds University in Großbritannien untersucht, wie viel Haut eine Frau zeigen sollte, um bei Männern zu punkten. Ergebnis – Ideal ist es, wenn Frau 40 Prozent ihrer Haut entblößt hat. Während der Testphase wurden diese Damen von doppelt so vielen Männern angesprochen wie die, die mehr oder weniger Haut zeigten.

Besonderes Urlaubs-Andenken

11.8 Prozent aller gebährfähigen Frauen kehren schwanger aus dem Urlaub zurück. Bei aller Leichtigkeit, die Ferien versprechen, sollten Sicherheitsaspekte beachtet werden. Touristen bringen immer häufiger Geschlechtskrankheiten mit nach Hause. Seit Ende der 90er-Jahre beobachten Forscher einen Wiederanstieg bereits besiegt geglaubter sexuell übertragbarer Erkrankungen.

Beim Sex an etwas Schönes denken

In Deutschland haben viele Menschen beim Sex ganz andere Dinge im Kopf – 26 Prozent denken an den Urlaub, 14 Prozent an die Arbeit und 6 Prozent ans Kochen. Wer denkt denn da noch an Sex?

Stellungswechsel

Ein Kondomfabrikant hat in einer Studie ermittelt, dass die Deutschen durchschnittlich 5 Mal während des Liebesspiels die Stellung wechseln.

Sex im Dunkeln

Die deutschen Damen haben es beim Sex gerne etwas dunkler. 35 Prozent der Frauen aber nur 12 Prozent der Männer bevorzugen den Körperkontakt bei gedämpftem Licht. Als Gründe für dieses „Versteckspiel“ wurden die Steigerung der Sensitivität und die Möglichkeit, kleine Fettpölsterchen zu verheimlichen, angegeben.

Es muss nicht nur das Bett sein

Eine Umfrage des Magazins Max beweist – Ortswechsel sind bei Deutschen beliebt. Das bezieht sich nicht nur auf Orte außerhalb der 4 Wände – 14 Prozent wählten nach dem heimischen Schlafzimmer den Küchentisch als den beliebtesten Sex-Ort. Gefolgt vom Teppich vor dem Kamin – 12 Prozent und der Rückbank des Autos – 10 Prozent.

Sex 18 Mal am Tag

Die Universität in Ohio hat herausgefunden, dass Männer 18 Mal am Tag an Sex denken. Die befragten Frauen gaben an, dass ihre Gedanken nur 10 Mal am Tag um das erotische Vergnügen kreisen. Übrigens – Männer denken ebenso häufig an Essen und Schlafen.

Je mehr … umso zufriedener

Menschen, die häufig Sex haben, sind zu 80 Prozent mit ihren Höhepunkten zufrieden. Diejenigen, die keinen regelmäßigen Geschlechtsverkehr haben, gaben nur zu 55 Prozent an, dass sie ihr Orgasmus befriedigt. Wer öfter Sex hat, empfindet seinen Höhepunkt also intensiver und ist rundum glücklicher.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Das psychologisch optimale Profil für einen SEX-Experten hat fast keiner von uns. Umso mehr sollten wir uns mit diesem Thema beschäftigen. Diese Liste kann dabei hilfreich sein. Besuchen Sie jetzt die Experten-VORTRÄGE der TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen zu diesem Thema. Schreiben Sie eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt jetzt intensiver
 

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72 Anmerkungen für WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE ÜBER SEX UND SEXSPIELE!

  1. COO Dr. Gunnar Kesslers sagt:

    "LOVE IS A GAME!" – Einfach zu starten – schwer zu beenden.

    Wenn Sie keine Liebe finden, kompensieren Sie das mit Sex. Wenn Sie keinen Sex haben, suchen Sie Kameradschaft.

    Und bald sind Sie einfach froh Freunde zu haben, nur mit Freunden kann man nicht schlafen! Ein Teufelskreis!

  2. Ralph Meißner sagt:

    Schnell und wild – oder lieber zärtlich und schüchtern? Was wollen Frauen beim Sex?

    • Alexandra Jäger sagt:

      Hallo Ralph,

      junge Frauen zeigen sich heute offener für neue Sexpraktiken als in den Neunzigerjahren – und sind treuer als damals.

      Das zeigt die Langzeitstudie “Studentische Sexualität im Wandel”, über deren noch unveröffentlichte Ergebnisse der SPIEGEL in seiner Ausgabe berichtet.

  3. Olivia Grüner sagt:

    Wird das Wort "fremdgehen" umgewandelt in "neue Erfahrungen sammeln", wenn man den sexuellen Kontakt mit anderen Partnern, als den eigenen – was für ein schräges Besitzdenken – als Belebung und Bereicherung auch des eigenen Sexlebens wahrnimmt und schätzt, werden ganz neue Möglichkeiten des Lebendigseins entdeckt und möglich.

    Die Wüste der Monogamie und Eifersucht, des Exclusiv-Haben-Wollens ist doch eine Verödung der Lebensmöglichkeiten und macht die Betroffenen leidend.

    Jeder kennt genug Beispiele aus seinem Bekanntenkreis.

    • Dipl. Ing. Karoline Goldfuss sagt:

      Liebe Frau Grüner,

      und sich Geschlechtskrankheiten einzufangen sollte dann wohl in “Dem Körper neue Immunerlebnisse verschaffen” umbenannt werden?

      Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis genug Beispiele, wo Selbst- und Geltungssucht mit anhängendem Fremdgehen zu zerrütteten Familien und unglücklichen Kindern geführt haben.

  4. Inge von Brunn sagt:

    Laut Google Trends wird in Deutschland während der Weihnachtsfeiertage ein Viertel mehr nach dem Wort „Sex“ gesucht.

    In den USA boomen Online-Pornos laut der Psychologen Patrick und Charlotte Markey vor allem im Dezember und Juni. Im jeweils folgenden Monat wird im Netz dann nach Bett-Partnern für das analoge Leben gesucht.

  5. Winfried Töpfer sagt:

    Hallo!

    „Willst du Sex mit mir?“ Wird eine Frau das von einem Unbekannten gefragt, sagen 82 Prozent Nein, fand US-Psychologin Dr. Terri Conley heraus.

    Etwa 70 Prozent der ebenfalls so gefragten Männer dagegen würden zusagen. Grund – Anders als von Männern geht von Frauen weniger Gefahr aus, zudem strahlen sie mehr sexuelle Kompetenz aus.

    Vertrauen Frauen darauf, dass der Mann es im Bett bringen wird, haben sie keine Scheu davor, sich auch auf ein Abenteuer einzulassen.

    • Lilien Hoffer sagt:

      Guten Abend Winfried,

      der US-Psychologe Prof. Dr. Matthias Mehl entdeckte, dass Personen, die gerne neue Erfahrungen machen, seltener in der Vergangenheitsform sprechen und weniger Personalpronomen – er, sie, es, man – benutzen.

      Gut zu wissen beim ersten Date – Je mehr ähnliche Funktionswörter – leere Wörter, die nur grammatikalisch wichtig sind, etwa Präpositionen, Konjunktionen, Artikel oder Hilfsverben – man selbst und das Gegenüber benutzt, desto besser passt es untereinander, bemerkte die US-Sozialpsychologin Prof. Dr. Molly Ireland.

  6. Zara Udinova sagt:

    Wenn Frauen wissen wollen, ob sie sexy sind, sollten sie einfach den Winkel von Rücken zu Po überprüfen. Laut neuesten Untersuchungen von Wissenschaftlern der University of Texas – USA soll dieser im Bestfall 45 Grad betragen.

    Erstaunlich, womit sich Forscher befassen.

  7. Karin Schweizer sagt:

    Belgische Forscher haben herausgefunden, dass sich an der Gangart einer Frau erkennen lässt, ob sie zu einem vaginalen Orgasmus fähig ist.

    Wollen vielleicht deswegen 67.4 Prozent beim ersten Date spazieren gehen?

  8. Uli Eder sagt:

    In einer von Brandenburg geleiteten Studie gab ein Fünftel der befragten Damen über 60 an, den ersten Orgasmus jenseits der 40 oder 50 gehabt zu haben – durch Onanie.

    Drei Viertel der Frauen streichelte sich, fast die Hälfte hatte erotische Träume. “Ich habe immer gedacht, eigentlich ist das ein Privileg der Männer” – bekannte eine 73-Jährige.

    “Anfangs fühlt man sich eher schlecht dabei, wenn man anfängt zu erkennen, dass es schön ist und dieses Gefühl zu akzeptieren beginnt, wird es immer schöner. Das Herz schlägt schneller, der Kreislauf kommt in Gang. Man fühlt sich gut, wenn es klappt.”

  9. Götz Schram sagt:

    Von fehlgeleiteten Trieben kann aus Sicht der Biologie jedenfalls nicht die Rede sein – Onanie, fanden Forscher, ist ein Naturgesetz.

    Da reibt ein Affenpascha inmitten seines Harems munter sein Glied, ein Nashornbulle klatscht seinen Penis gegen seinen eigenen Bauch, ein Elefant saugt mit seinem Rüssel an seinem Genital, und Schimpansinnen knabbern an Holzstücken, bis sie genau in ihre Scheide passen.

    Der Anthropologe und Verhaltensforscher Prof. Dr. Volker Sommer sagt, dass sich die gesamte höhere Fauna gelegentlich dem eigenen Genital zuwendet.

  10. Johannes Altmann sagt:

    Ein einfaches Rezept von mir, um die eigene Intelligenz zu steigern – Sex.

    • CEO Volker Andel sagt:

      Lieber Herr Altmann,

      Ihre These haben Forscher tatsächlich bestätigt. Das jedenfalls haben Forscher in mehreren Studien herausgefunden. Selbst gegen Stress sollen sexuelle Aktivitäten helfen.

      • Ralph von Meißens sagt:

        Hallo zusammen!

        Wissenschaftler aus Maryland und South Korea fanden durch Versuche kürzlich heraus, dass Sex die geistige Leistung und die Bildung neuer Nervenzellen im Gehirn steigerte.

        Das berichtet die amerikanische Nachrichtenseite "Business Insider".

  11. Jan Christe sagt:

    Wer mehr Sex hat, verdient auch mehr Kohle!

    • Nikolaus Himmel sagt:

      Lieber Jan, was soll man aus dieser Studie lernen?

      Wissenschaftler einer britischen Uni haben jetzt herausgefunden das, Menschen, die öfter Sex haben, auch ein höheres Einkommen haben.

      Die Beweise liefert das Team gleich mit.

  12. Sandra Kaufmann sagt:

    Mehr Sex durch mehr Geld oder mehr Geld durch mehr Sex? Das ist hier die Frage.

  13. Dr. Benjamin Luigi sagt:

    Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln haben heute erste Ergebnisse einer neuen Studie über Sexualität und Partnerschaft bekanntgegeben.

    Demnach sind männliche Wissenschaftler die idealen Sexualpartner für attraktive Frauen.

    • Thorsten Güsel sagt:

      Dr. Luigi,

      die Studie habe ich auch gelesen – “Unsere Befunde sind eindeutig” – erkärte Prof. Dr. Bernhard Winden, der Leiter der Studie, bei einer Pressekonferenz.

      “Während unattraktive Frauen am besten bei Machos, Bodybuildern und anderen Rowdys aufgehoben sind, sollten sich attraktive Frauen einen Wissenschaftler als Sexualpartner suchen – egal, wie er aussieht.”

  14. Karla Kafka sagt:

    Eine Studie der Schweizer Forscherin Prof. Dr. Andrea Burri beweist – Emotional intelligente Frauen haben den besseren Sex und mehr Orgasmen.

    Warum? Schlaue Frauen können sich besser auf die Gefühle und Bedürfnisse ihrer Mitmenschen einlassen, was auch im Bett ein Vorteil ist. Für das King’s College in London hat die Forscherin etwa 4000 Frauen befragt.

    Und das Ergebnis ist eindeutig – Frauen mit hoher emotionaler Intelligenz haben dreimal öfter einen Orgasmus, als Frauen mit niedriger.

  15. Karin Fischer sagt:

    Von wegen Männer denken immer nur an Sex. Eine Studie der Ohio State University beweist genau das Gegenteil. Männern ist Essen und Schlafen genauso wichtig wie das Liebesspiel.

    18 Mal pro Tag kommt das starke Geschlecht auf sexuelle Gedanken, aber mindestens genauso oft träumt Mann von einem Nickerchen oder der Nahrungsaufnahme – Frauen denken ca. 10 Mal am Tag daran.

    Dass Männer immer nur an Sex denken ist also nur ein Vorurteil.

  16. Hermann Scherer sagt:

    Putzende Männer haben weniger Sex!

    • Prof. Dr. Joachim Hambrecht sagt:

      Guten Abend Hermann,

      das ist tatsächlich so. Männer, die häufig das Putztuch schwingen, haben laut einer Studie weniger Sex als Geschlechtsgenossen, die sich auf traditionell “männliche” Arbeiten konzentrieren.

      Je mehr Zeit Ehemänner mit traditionell “weiblichen” Hausarbeiten verbringen, desto weniger seien sie sexuell aktiv, heißt es in der Untersuchung, die in der Zeitschrift “American Sociological Review” veröffentlicht wurde.

      • Immobilien Ökonomin der TRUST-Gruppe – Eugenia Weber sagt:

        “Offenbar gelte es in der Gesellschaft als sexuell anziehender, wenn sich jeder nach dem traditionellen Rollenbild verhält” – sagte Prof. Kornrich, der für seine Studie “Egalitarismus, Hausarbeit und sexuelle Häufigkeit in Ehen” mit der Soziologin Prof. Julie Brines und der Doktorandin Katrina Leupp von der Universität Washington zusammenarbeitete.

        Für die Untersuchung füllten 7.002 Teilnehmer einen Fragebogen aus.

  17. Amanda Gimli sagt:

    Frauen, die gut verdienen, werden häufiger mit Oralsex verwöhnt. Das besagt eine amerikanische Studie.

    Warum? Karrierefrauen treten selbstbewusster auf und sagen auch im Bett was sie sich wünschen, während andere Frauen nicht den Mut haben, zu sagen, wie sie gerne verwöhnt werden würden.

  18. Ann-Kristin Windhorst sagt:

    Laut einer US-Studie kann man eine fruchtbare Frau am Aussehen erkennen. Zur Zeit des Eisprungs kleidet sich das weibliche Geschlecht nämlich besonders hübsch.

    Da wird öfter Rock statt Hose gewählt und mehr Haut gezeigt.

  19. Viktor Goldberg sagt:

    Eine lustige Vorstellung!

    Ingo Stein und Erwin E. Zang sind sich in ihrem Buch “Unglaubliches Sex-Wissen” sicher, dass immerhin ein Viertel der Männer schon mal versucht hat, Oralverkehr alleine durchzuführen.

    Ob es tatsächlich geglückt ist, weiß keiner so genau.

  20. Eugen Bernstein sagt:

    Sex macht intelligenter!

  21. Olivia Grüner sagt:

    Lieber Herr Bernstein,

    Forscher fanden tatzechlich heraus, dass häufiger Sex die Intelligenz steigert. Je aktiver das Sexleben ist, desto leistungsfähiger wird das Gehirn.

    Wissenschaftler der Universität Maryland fanden heraus, dass sich beim Sex Gehirnzellen bilden, die das Langzeitgedächtnis stärken.

    • Dr. Timo Jessel sagt:

      Hallo Oliver,

      allerdings haben Neuro-Forscher der Universität Texas herausgefunden, dass Porno-Sucht auf Dauer das Gehirn schädigt.

      Und auch wer ab und zu Sexfilme ansieht, tut seinem Gehirn nichts Gutes. Das “Journal of Sex Research” veröffentlichte eine Studie, die sagt, dass sich das Betrachten von pornographischem Bildmaterial negativ auf die Gehirn-Leistung auswirkt.

  22. CEO Dr. Jens Lehmann sagt:

    Frauen mit breiten Hüften stehen auf One-Night-Stands. Männer, die staubsaugen, haben weniger Sex. Und schlaue Frauen haben überhaupt den meisten Spaß im Bett.

    Diese und viele andere Weisheiten die ich hier gelesen habe wüsste ich nicht, wenn es dafür nicht eigene Untersuchungen geben würde. Zum Glück zerbrechen sich Forscher aus aller Welt ihre schlauen Köpfe auch über diese Dinge.

  23. Ferdinand Achelten sagt:

    Guten Morgen,

    ein sehr spanendes Thema! Auch der US-amerikanische Psychologe Dr. Geoffrey Miller konnte nachweisen, dass Striptease-Tänzerinnen an ihren fruchtbaren Tagen ein 180 Prozent höheres Einkommen haben als an anderen Tagen.

    Der Grund – Viele Frauen fühlen sich während der Zyklusmitte attraktiver und verströmen einen verführerischen Duft, der auch die Männer anzieht und sie für diese besonders begehrenswert macht.

  24. Josefine Kleidermann sagt:

    Die Psychologin Prof. Dr. Jule Specht von der Freien Universität Berlin hat es sich zum Ziel gesetzt, Sex Forschungsergebnisse zusammen zu tragen.

    Im vergangenen Jahr veröffentlichte sie das Buch “Suche kochenden Betthasen. Was wir aus wissenschaftlichen Studien für die Liebe lernen können”, in dem sie ihre Erkenntnisse in humorvoller und dennoch informativer Form präsentiert.

  25. MBA Janina Adelfinger sagt:

    Irgendwie scheinen Sex und Liebe nur sehr ungenügend wissenschaftlich untersucht zu sein.

    Trotzdem gibt es einige sehr spannende Erkenntnisse aus der Psychologie, Soziologie und Biologie.

  26. Franz Freiherr von Hag sagt:

    Rund 18 Prozent der Frauen haben nichts gegen spontanen Sex.

  27. Dr. Felix Ospel sagt:

    Wer mehr Sex hat, lebt gesünder!

    • Stuart Dimann sagt:

      Dr. Ospel,

      ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Wissenschaftler der Universität in Montreal und des Instituts Armand-Frappier haben für eine Studie über Prostatakrebs die Gesundheitsdaten von 3208 Männern ausgewertet.

      Das verblüffende Ergebnis – Männer, die mit mehr als 20 Frauen im Bett waren, hatten deutlich weniger Prostatakrebs. Männer, die im Untersuchungszeitraum der Studie von vier Jahren mit mehr als 20 Frauen Sex hatten, entwickelte sich 28 Prozent weniger oft ein Karzinom an der Prostata.

      Grund dafür scheinen die häufigeren Samenergüsse zu sein, vermuten die Forscher.

  28. Andrea Roth sagt:

    Wann halten Frauen Männer für gut im Bett? Und leider, liebe Männer, gibt es da zwischen Attraktivität und Performance im Bett einen biologischen Zusammenhang.

    • Sophia von Weimer sagt:

      Liebe Andrea,

      attraktive Männer haben einen höheren Testosteronpegel. Sie haben also mehr von dem Hormon im Körper, das für das männliche und somit für Frauen attraktive Aussehen verantwortlich ist.

      Und diese Männer sind auch besser im Bett! Prof. Dr. David Puts befragte, um das herauszufinden, 110 Paare und glich deren Antworten mit dem Aussehen der Partner ab. Es ist laut dieser Studie tatsächlich so – Maskulin aussehende Männer können Frauen öfter zum Orgasmus bringen!

  29. Prof. Dr. med. Dr. dent. Hartmut S. Radtke sagt:

    Rot ist die Farbe der Liebe! Und das ist jetzt auch wissenschaftlich bewiesen. Prof. Dr. Andrew Elliot und Prof. Dr. Daniela Nesta haben erforscht, wie sich die Farben pyschologisch auswirken.

    Die Ergebnisse waren verblüffend eindeutig – Jungen Männern wurde ein schwarzweiß-Foto mit einer Frau, allerdings vor einem farbigem Hintergrund, gezeigt. Die Frau wurde dabei vor einem roten Hintergrund als deutlich attraktiver beurteilt. In einem anderen Experiment haben sie ein und dieselbe Frau mit verschiedenartigen Oberteilen abgebildet.

    War die Frau in rot gekleidet, fanden die jungen Männer sie attraktiver, fühlten sich von ihr sexuelle angezogen und wollten ein Date mit ihr, das dann auch möglichst im Bett enden sollte. In anderen Studien wurde festgestellt, dass Frauen in rot beim Online-Dating bevorzugt werden und das Tramperinnen in rot öfter mitgenommen werden.

    Das gilt nur für jüngere Frauen. Forscher führen das auf biologische Ursachen zurück, die unser Verhalten beeinflussen. Jüngere Frauen erröten eher, wenn sie fruchtbar sind. Das heißt, ein Mann hätte dann die Chance, Nachwuchs zu zeugen. Die Farbe Rot soll ihn also dazu stimulieren, sich zu vermehren.

    Bei älteren Frauen spielt das keine Rolle mehr, so dass die Farbe Rot keinen Einfluss mehr auf ihre Attraktivität hat.

  30. Prof. Dr. med. Paul Dornbusch sagt:

    Wenn es um Sex geht sind Frauen anders als Männer, auch das ist wissenschaftlich erwiesen. Schon in den 70er Jahren untersuchte Prof. Dr. Russel Clark, wie sich die Bereitschaft zu spontanem Sex zwischen Männern und Frauen unterscheidet.

    Bei seiner Untersuchung wurden Männer und Frauen nach einem ersten Date gefragt, ob sie mit ihrer Verabredung ins Bett wollen. 70 Prozent der Männer waren dazu bereit.

    Achtung und jetzt kommt’s – Null Prozent Prozent der Frauen, keine wollte mit dem Mann ins Bett. Jahrzehnte später hatte sich die Lage für Männer etwas gebessert. Immerhin 18 Prozent der Frauen würden mit ihrem Date ins Bett gehen. Bei den Männern waren es immer noch 70 Prozent.

    Prof. Dr. Terry Conley hat in dieser Studie dann auch herausgefunden, woran das liegt. Und das sind wieder biologische Gründe. Während Männer meistens einen Orgasmus bekommen, ist das bei Frauen ganz und gar nicht der Fall. Sie gehen vermehrt davon aus, dass sie keinen Spaß haben werden und lehnen deshalb ein spontanes Abenteuer meistens ab.

    Was folgern wir daraus – Wenn es früher null Prozent der Frauen waren und heute 18 Prozent, die zu spontanem Sex bereits sind – Die Männer sind offensichtlich besser im Bett geworden!

  31. Petra Weber sagt:

    Frauen suchen den Partner fürs Leben, Männer sexuelle Abenteuer – so die gängige These der Evolutionsbiologie.

    Sie stimmt gar nicht, wie Forscher jetzt herausfanden – In Frauen schlummert eine wilde Lust, und sie eignen sich noch viel weniger für Monogamie als Männer.

  32. Dr. Eva-Maria Wölfe sagt:

    Was Paare zusammenhält – Wenig Sex, konstantes Unglück und Resignation. Tut uns leid, das Geheimnis einer stabilen Beziehung ist wenig erfreulich.

  33. Karl Heinz Rebe sagt:

    Ejakulieren Frauen auch?

    • Dipl.-Ökonomin Evelin Löhr sagt:

      HALLO!

      Ja nicht nur Männer tun es, auch einige Frauen ejakulieren regelmäßig beim Geschlechtsverkehr. Was die weibliche Ejakulation auslöst und wie genau sie abläuft, ist nur wenig erforscht.

      Eine Studie im Journal of Sexual Medicine kommt zu dem Ergebnis, dass die Flüssigkeit, die dabei ausgestoßen wird, im Grunde nichts weiter sei als Urin.

      Damit widerspricht sie früheren Untersuchungen und den Aussagen befragter Frauen. Die weibliche Ejakulation ist etwas ganz Normales und es ist nichts komisch daran, sie zu genießen.

  34. Yvonne Inicic sagt:

    Guten Morgen,

    die Morgenlatte hat nicht unbedingt etwas mit Sex-Träumen zu tun. Während der REM-Schlafphase schaltet der Körper einige Neurotransmitter wie Noradrenalin aus. Wenn das Noradrenalin-Level im Körper sinkt, fließt mehr Blut in den Penis und Männer bekommen eine Erektion.

    Interessant – Auch Frauen haben während der REM-Schlafphase einen erhöhten Blutfluss zur Vagina.

  35. Xaver Huber sagt:

    Diese Fakten solltest Du kennen, bevor Du das nächste Mal Sex hast!

    Klasse geschrieben.

  36. Walter Stromberg sagt:

    Ich gebe gerne zu, dass es erstaunlich ist, welche Flut von Einzelerkenntnissen die neurowissenschaftliche, evolutionsbiologische, immunologische, medizinische oder psychologische Forschung über Sexualität hervorgebracht hat.

    Dennoch hat sich parallel zu dieser wissenschaftlichen Einordnung von Sexualität eine gesellschaftliche Veränderung ergeben, die sich nicht durch Erkenntnis, sondern durch eine unternehmerische, flächendeckene Nutzung von Sexualität auszeichnet.

  37. Dr. Leon Greenwald sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser,

    Frage – Warum verhalten sich die meisten Menschen trotz Teilnahme an diversen Seminaren und -Vorträgen immer wieder falsch, selbst bei Sex?

    Antwort – Weil die Gewohnheit wie ein Magnet wirkt; er zwingt uns, immer wieder in alte Verhaltensmuster zu verfallen. Dabei ist uns nicht bewusst, dass unser Verhalten falsch ist.

    Die Lösung – Praxisgerechte Situationen virtuell durchzuspielen, Aufgaben zu lösen und sofort Feedback eines TRUST-Profi-Trainers zu erhalten, der erklärt warum richtig richtig ist und falsch eben falsch ist.

  38. CFO Ulrich Luhmann sagt:

    „Glaubwürdigkeit ist die wichtigste Voraussetzung für Erfolg!“ – Prof. Dr. Franz J. Herrmann

    Was es mich betrifft, ich habe noch nie glaubwürdigere Finanzberaterinnen gesehen als die TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen.

  39. Renate Buhmann sagt:

    Unglaublich – Drei Prozent aller Frauen planen beim Sex in Gedanken den Haushalt!

  40. Janosch Senfer sagt:

    Rund Zehn Prozent aller Frauen hatten noch nie einen Orgasmus.

  41. Dr. Gabriele Gube sagt:

    81 Prozent der Frauen finden Männer in Anzügen sexy.

  42. Lussy Gruber sagt:

    Das erstaunt mich – 95 Prozent der deutschen Frauen wünschen sich mehr Zärtlichkeiten.

  43. Dr. Nadine Vogel sagt:

    Mit dem Beginn der Wechseljahre bildet sich durch den Östrogenmangel die Vaginalhaut zurück, wird dünn und empfindlich.

    Folge – Der Geschlechtsverkehr kann anfänglich schmerzhaft sein.

  44. Maren von Bergen sagt:

    Französisch ist als Sexualpraktik weitgehend bekannt. Haben Sie es schon einmal albanisch oder indisch probiert?

    Sexualpraktiken, die mit Sprachnamen bezeichnet werden, hat eine Romanistin analysiert und verglichen.

    • Dr. Ines Gabler sagt:

      Liebe Maren,

      dass “französisch” für Oral- und “griechisch” für Analverkehr steht, ist durchschnittlichen Sexaktiven bekannt. Dass es im Deutschen auch “albanisch” gibt, bei dem die Kniekehle eine Rolle spielt, “indisch” – “komplizierte Stellungen” – und sogar “vatikanisch” – “gegen Bezahlung”, hat Prof. Dr. Marietta Calderón festgestellt.

      Sie hat “ethnonymische” Bezeichnungen von Sexualpraktiken zusammengetragen, sprich – nach Völkern bzw. ihren Sprachen benannte Handlungen, die “subjektiv auf das primäre Erzielen sexueller Lust abzielen”.

      Dazu hat sie Definitionen aus Wörterbüchern, Lexika, einschlägigen Ratgebern aus dem Internet analysiert, Informanten aus den jeweiligen Ländern befragt und dadurch unterschiedlichste Bedeutungen gefunden.

      Die Etymologie der Wörter und ihre genaue historische und geographische Herkunft hat die Forscherin bisher nicht im Detail untersucht.

      • Sandra Remenar sagt:

        Hallo!

        Unter der Sexualpraktik “deutsch” lassen sich im deutschen Sprachraum zwei Dinge verstehen – der ganz normale Sex vulgo “Missionarsstellung”, aber auch sadomasochistische Praktiken.

        Im englischen Sprachraum wird unter “German” nur die letztere Bedeutung verstanden. Umgekehrt bedeutet “englischer” Sex im Deutschen ebenfalls SM-Sex.

  45. Sophie Guillemin sagt:

    Nach dem Roman “La Noia” von Alberto Moravia – Eine der großen, erotischen Liebesgeschichten der Weltliteratur – “Ich habe die Liebe aufgegeben”, sagt der junge Philosoph Martin. Von seiner Ehefrau getrennt und vom Leben gelangweilt, beginnt er eine Affäre mit der jungen Cécilia.

    Das anfänglich harmlose Abenteuer zwischen dem Denker und dem scheinbar naiven Mädchen entwickelt sich zusehends zu einer “amour fou” – Er will sie besitzen und erniedrigen, sie entzieht sich und betrügt ihn. Martin verfällt ihr immer mehr, bis sein Leben total außer Kontrolle gerät.

    Ein leidenschaftlicher Film über die Geometrie einer Mann-Frau-Beziehung. Ein Film, der den Irrsinn einer sexuellen Obsession konsequent durchleuchtet.

  46. Cecilia Lombardi sagt:

    Sich im Hotel ausleben hilft der Monotonie – Auch das Einmieten in ein Stundenhotel ist eine Variante. Das Programm für den Aufenthalt ist klar definiert. Niemand braucht der Höflichkeit halber so tun, als ginge es hierbei nicht in erster Linie um Sex.

    Sich außerhalb der eigenen vier Wände auszuleben und einen gemeinsamen Rückzugsort zu haben, törnt an und verbindet.

    • Juliane Gruber sagt:

      Hallo Cecilia,

      oder haben Sie “Trotz-Sex”. Handeln Sie dem Alltag und Terminen zuwider. Nur noch eine halbe Stunde bis zum nächsten Termin? Eigentlich würden Sie jetzt noch schnell aufräumen, für eine Nummer lohnt sich das ja kaum …

      In solchen Momenten schnappen Sie sich Ihren Partner und tun es einfach trotzdem. Auch ein Quickie kann die Fantasie entfachen und den Wunsch nach einer baldigen Fortsetzung wecken.

      • Guten Tag!

        Wichtig außerdem – Hören Sie niemals auf, miteinander zu reden und sich zu küssen! Mindestens 20 Minuten am Tag sollten Sie sich für den anderen Zeit nehmen.

        Erzählen Sie sich gegenseitig, wie Ihr Tag war und wie es Ihnen geht. Wenn Sie mit der Sexualität in der Beziehung unzufrieden sind, sollte auch das angesprochen werden.

        Teilen Sie Ihre Sehnsüchte und Wünsche. Das stärkt die Paar-Beziehung und Sie können gezielt und zusammen den Weg zurück zu einzigartigem Beziehungs-Sex finden.

  47. Ein klasse Thema, hier mein Beitrag!

    Ein anstrengender Job und Kinder – Es gibt viele Gründe, die den Alltag anstrengend gestalten und weniger Raum für intensiven Sex lassen. Gerade deshalb ist es wichtig, sich als Paar immer wieder Auszeiten zu nehmen und Zeit zu zweit zu verbringen.

    Am besten ohne Handy, Computer, Fernseher und Kinder. Entspannen Sie zweisam ohne die Kinder im Garten oder gehen Sie schick essen.

    Alles ist recht, so lange Sie am Ende Stunden nur für sich und Ihren Partner haben. Lassen Sie sich losgelöst vom täglichen Stress aufeinander ein.

  48. 10 DINGE, DIE SEX UND VERKAUFEN GEMEINSAM HABEN!

    1. Je mehr du übst, desto besser bist du darin.
    2. Du fühlst dich großartig nach dem Abschluss.
    3. Es ist besser, wenn dein Partner auch Spaß hat.
    4. Du denkst ständig daran.
    5. Die meisten reden öfter darüber, als dass sie es tun.
    6. Je mehr du dich beeilst, desto schneller liegt es hinter dir.
    7. Du bist glücklicher, wenn du viel davon hast.
    8. Wer gehemmt ist, steht sich selbst im Weg.
    9. Die richtigen Werkzeuge können die Sache befeuern.
    10. Spar besser nicht am Vorspiel.

  49. Dr. med. Alexander Schneeberg sagt:

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    unser aller Dilemma – Viel zu viele Informationen. Weniger lesen, mehr wissen -
    “TRUST-Blog-Wissen” entkompliziert für Sie die Welt.

  50. Angela Tores sagt:

    Hallo,

    ich wollte mich zunächst für den sehr guten Artikel bedanken. Habe noch eine Frage zu dem Punkt, dass viele Frauen und etwas weniger Männer Sex in der Dunkelheit wollen?

    Gibt es dazu einen Link zu der Studie?

    Danke und liebe Grüße
    Angela

  51. CFO Dr. h.c. Manuela Lindel - TRUST-Gruppe sagt:

    Wir, das TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen-Team möchten uns von ganzem Herzen bei Euch allen bedanken …
    … für die vielen Glückwünsche
    …
 für die Briefe und Grußkarten
    …
 für die Geschenke und Blumen
    … für die Umarmungen und Küsse
    …
 für die liebevollen Worte und guten Ratschläge
    … dafür, dass Ihr in 2015 zu uns gehalten habt,
 dafür, dass Ihr an uns gedacht habt, einfach dafür, dass Ihr dazu beigetragen habt, dass dieses Jahr ein ganz besonderes war.

  52. Dr. Clemens Vogel sagt:

    Frauen und Männer denken einfach anders, agieren verschieden und sprechen eine eigene Sprache. Das ist für viele problematisch.

    Auch wenn beide die gleiche Muttersprache gelernt haben, so sind doch seit frühester Kindheit die Ausdrucksweisen verschieden und das in allen Kulturen.

    Sowohl im Berufs- als auch im Privatleben sind die unverstandenen Unterschiede oft der Anfang eines Teufelskreises von Verwirrung, unnötiger Verzögerung, schwerwiegenden Missverständnissen, beruflicher Uneffektivität und einem ständigen Frustpegel.

  53. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Danke für 2015 – Willkommen 2016!

    Werte Leserinnen und Leser!

    Gerade weil in den letzten Wochen kaum Zeit mehr zum Bloggen war, soll dieses im neuen Jahr sofort gesagt und geschrieben werden.

    Die TRUST-Gruppe-Redakteure danken Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Kundinnen und Kunden, Mandanten und Partner für das tolle Jahr 2015!

    Wir wünsche Ihnen allen ein gesundes, abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr 2016 und freue uns auf Euch auch in diesem neuem Jahr. Empfehlen Sie uns gerne weiter.

    Ihr
    Manuela Lindl und das TRUST-Gruppe-Autorenteam

  54. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

    „Zur Arbeit, die man liebt, steht man früh auf und geht mit Freuden dran!“ – William Shakespeare

    Zurückblickend auf das Jahr 2015, stellen wir fest – Shakespeare hatte Recht! Wir sind immer mit Freude an unsere Arbeit gegangen, weil wir die Begegnungen mit unseren – Lesern, Partnern, Kunden und Mandanten lieben.

    Gemeinsam mit Ihnen Neues gestalten, Projekte durchführen, Aufgaben lösen – das war uns eine Freude, und dafür danken wir Ihnen. Unsere Hoffnung ist, dass sich das Wort des Dichters, dessen Todestag sich 2016 zum vierhundertsten Mal jährt, weiterhin bestätigt und wir auch im neuen Jahr gemeinsam so erfolgreich zusammenarbeiten.

    Neujahreskarte – http://weihnachten.trust-wi.de/neujahresgruesse/

    Einen fröhlichen Dreikönigstag und ein neues Jahr voller Freude in- und außerhalb der Arbeit wünscht Ihnen das,
    TRUST-Gruppe- und Verbraucherschutz-VDS e.V.-Team

    P.S.: Ist Ihnen nach einer Botschaft zumute, nutzen Sie dafür das Kommentarfeld unter dem Artikel! Wenn Sie mehr Informationen wünschen, besuchen Sie uns auf unserer Homepage – http://www.trust-wi.de.

  55. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER! 

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus. 

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert. 

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt. Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year! 

    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

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