FRAUEN KOMMEN IMMER BEI SCHEIDUNG ZU KURZ – NICHT BEI DER TRUST-GRUPPE!

Am 19. Januar 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Fast jede zweite Ehe in Deutschland geht auseinander. Und eine Scheidung ist meistens sehr teuer. „Freunde bleiben“ wollen fast alle Partner, wenn sie am Ende einer Ehe getrennte Wege gehen. In der Praxis kämpfen sie dann gern wie erbitterte Feinde – ums GELD. Während 50 Prozent der Männer nach einer Scheidung 17 Prozent mehr Geld in der Tasche haben, büßen 50 Prozent der Frauen bis zu 29 Prozent ihrer Finanzkraft ein. Die gesellschaftlichen Entwicklungen, wie zum Beispiel die zunehmende finanzielle Abhängigkeit von Frauen, tragen zu diesem Ergebnis bei. Auch eine Umfrage im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ergab, dass Frauen bei einer Scheidung finanziell schlechter dastehen als Männer.

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Walter Liebe, Senior Vice President bei Privatbank Pictet Genf und Dr. h.c. Manuela Lindl von TRUST-WomansInvest unterhalten sich über Frauenthemen und welche Investments sich am besten für Frauen eignen, das wollen sie in einem gemeinsamen Vortrag vorstellen
 

Zuerst "liebevolle" Briefe zweier Liebender zum Nachdenken

Meine liebe Frau,

ich schreibe Dir diesen Brief, um Dir zu sagen, dass ich Dich für immer verlassen werde. Ich war Dir in 7 Jahren wirklich ein guter Ehemann. Nur die letzten 2 Wochen waren die Hölle.

Heute hat mich auch noch Dein Chef angerufen, um mir zu sagen, … dass Du deine Arbeit gekündigt hast. Letzte Woche bist Du nach Hause gekommen und hast nicht gemerkt, dass ich einen neuen Haarschnitt habe, dass ich Dein Lieblingsessen gekocht hatte und dass ich neue seidene Boxershorts anhatte. Du hast schnell gegessen, Dir deine Lieblingsserien angeschaut und hast Dich dann schlafen gelegt.

Du sagst mir nicht mehr, dass Du mich liebst und wir hatten keinen Sex mehr. Wir machen nichts mehr, das uns verbindet. Na ja, ich will Dir nur sagen, dass ich für immer gehen werde. Such bitte nicht nach mir.

Dein Ehemann

P.S.: Deine Schwester und ich werden nach West Virginia ziehen und dort ein wundervolles Leben führen!

Und hier ihre Antwort

Mein Lieber Ex-Mann,

nichts hat mich heute mehr erfreut, als deinen Brief zu lesen. Es stimmt, dass wir 7 Jahre lang verheiratet waren, es ist sehr weit hergeholt zu behaupten, dass Du ein guter Ehemann warst. Ich hatte sehr wohl bemerkt, dass Du einen neuen Haarschnitt hattest, fand nur, dass Du damit wie ein Mädchen aussiehst. Und als Du mein Lieblingsessen gekocht hattest, da hast Du mich bestimmt mit meiner Schwester verwechselt, ich esse schon seit 7 Jahren kein Schweinefleisch mehr.

Wegen Deiner neuen Seidenboxershorts … Ich habe mich von Dir weggedreht, als ich das Preisschild von 49.90 Dollar gelesen habe, was noch dran hing. Diese Summe hatte meine Schwester an dem Tag von mir geliehen! Nach alledem liebte ich Dich immer noch und ich habe mir gedacht, dass wir neben all diesen Problemen eine Lösung finden werden.

Als ich dann über 10 Millionen Dollar im Lotto gewann, habe ich meine Arbeitsstelle gekündigt und uns 2 Tickets nach Jamaica gekauft. Als ich vom Geschäft zurückkam, da warst Du schon weg. Ich habe mir dann gesagt, dass alles seine Gründe hat. Ich hoffe Du hast jetzt das wundervolle Leben, das Du dir gewünscht hast.

Übrigens – Mein Anwalt sagte zu mir, dass Du mit deinem Brief keinen Cent von mir erhalten wirst. Also pass gut auf Dich auf.

Deine reiche Ex-Frau

P.S.: Ich habe Dir nie gesagt, dass meine Schwester Karla als Karl geboren wurde, ich hoffe, das ist kein Problem für Dich.

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Problem erkannt – Lösung erbracht!

Verbraucherschutz-VDS e.V. und die TRUST-Gruppe-Beraterinnen haben die zunehmende finanzielle Abhängigkeit von Frauen vor vielen Jahren erkannt und gehandelt. Das Thema Steuererklärung, Finanzen und Vorsorge ist durch die Komplexität des deutschen Steuer- und Finanzrechts für viele Frauen nicht unbedingt positiv besetzt. TRUST-Financial-Personal-Trainerinnen helfen Ihnen, Ihre Fragen offen und frei zu stellen. Sie schaffen ein positives Klima ohne Männer. Dazu gehört auch, weibliche Ansprechpartner zu finden, die in allen Bereichen mit Ihnen harmonieren.

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44 Anmerkungen für FRAUEN KOMMEN IMMER BEI SCHEIDUNG ZU KURZ – NICHT BEI DER TRUST-GRUPPE!

  1. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    DIESES JAHR WIRD SUPER!

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Leistung und Service sind die neue Währung 2016! Denn, erst im Leistungsfall zeichnet sich die Qualität der in Anspruch genommenen Produkte aus.

    Dazu haben wir von Verbraucherschutz-VDS e.V. gemeinsam mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ab den 1. Februar 2016 eine Reihe von Vorträgen, Seminare und Workshops für Euch anvisiert.

    Erfahren Sie taufrisch und exklusiv alle Neuerungen und Trends aus der Ökonomie-, Immobilen-, Versicherungen-, Finanzen- und Karriere Welt.

    Spezialisten und Top-Leistungsexperten freuen sich auf Euch.

    Happy New Year!
    Coole zukunftsweisende Produkte! Klasse Geschäftsfelder! Duftes neues Jahr!

    • CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lind sagt:

      Danke für die lieben Worte, Herr von Bessing!

      FRAUEN beraten FRAUEN, auch das ist ein einzigartiges Konzept von der TRUST-Gruppe.

      Dieses Konzept wird so sehr angenommen, dass wir mehr Kolleginnen suchen, die geschult und eingearbeitet werden, um dem bestehenden Team zur Hand zu gehen.

      Hier die Telefon Nr. – 0177 – 555 4 555. Ruft uns an.

  2. Hans-Dieter und Ilona Hermann, Österreich sagt:

    Übrigens herzlichen Dank für die News.

    Sie sind wieder äußerst interessant und lesen sich teilweise wie ein Kriminalroman. Wir sind sehr froh, Mitglied der von Ihnen empfohlenen Schutzvereinigung VDS e.V. zu sein. Wo bekämen wir sonst solche interessanten und wichtigen Informationen her. Von unserer Bank bestimmt nicht.

  3. Silvia Wolf sagt:

    Die Scheidung im Alter kann beide ruinieren!

  4. Tanja Machs sagt:

    Liebe Silvia,

    geht es ums Geld, wird eine Ehescheidung schnell schmutzig. In jungen Jahren steht meistens das Sorgerecht für die Kinder im Vordergrund.

    Bei älteren Ehepaaren ab 50 dagegen geht es um mehr: Geld, Immobilien, Möbel, Autos – alles, was im Laufe von Jahrzehnten angeschafft wurde, muss aufgeteilt werden.

  5. Olivia Hausemann sagt:

    Manche Trennungen arten in einen regelrechten Rosenkrieg aus, der sich über viele Jahre vor Gericht hinzieht. Am Ende stehen oft hohe Verluste – für beide.

    Dr. Manuela Lind von der TRUST-Gruppe wundert sich bis heute, mit welchem Eifer und welcher Energie die Menschen um ihren Vorteil kämpfen, um jeden Preis.

  6. Dr. Martina Fuchs sagt:

    Verbände wie Verbraucherschutz-VDS e.V. TRUST-gruppe, auch Anwälte raten älteren Scheidungswilligen deshalb, es lieber mit einer einvernehmlichen Trennung zu versuchen.

    Dann lebt jeder für sich, wirtschaftlich ist das Paar immer noch eine Einheit.

  7. RA Marc Nichols L.M. sagt:

    Frauen bereiten oft unbewusst Boden für Trennung. Aussehen der Partnerin in Wirklichkeit Nebensache!

    Ob zuhause oder im Job – viele Frauen reagieren falsch auf männliche Eigenheiten, so eine neue Meta-Studie.

    • Michaela Bauer sagt:

      Lieber Herr Nichols,

      stimmt, Partner wenden sich mit der Zeit innerlich ab, werden offener für andere Frauen, Seitensprünge und schließlich gehen sie. Kollegen werden feindselig und mobben. Und auch wenn Frauen Schluss machen, sollen sie doch den Boden für das Entstehen ihrer Beweggründe häufig zuvor unbewusst selbst bereitet haben.

      Gegen negative Resonanz der Männer hilft auch kein blendendes Aussehen. Denn schnell wird für Männer einfühlsames Verhalten ungleich wichtiger, als optische Reize.

      Und so haben unscheinbare Frauen, die sensibel mit Männern umgehen, bessere Chancen ihren Mann zu halten, als unsensible mit Fotomodell-Optik.

  8. John Kortes sagt:

    Sie macht aus Mücken immer Elefanten, legt jedes Wort auf die Goldwaage!

    • Psychologin Dr. Sabrina Bischof sagt:

      Am meisten nervt Männer, wenn die Partnerin oft aus einer Mücke einen Elefanten macht und immer wieder darauf herumreitet. Häufig geht es Frauen dabei um Probleme in der Beziehung, die der Partner weder sieht noch nachvollziehen kann.

      Männer belastet besonders, wenn Frau jedes Wort auf die Goldwaage legt und dauernd Angriffe auf ihre Person oder Schwinden seiner Liebe wittert. Wenn Frau zudem durch alles, was Mann mildernd sagt, ihre Sicht bestätigt sieht, fühlen sich Männer oft wehrlos und zwischen Zuneigung und Hass hin und her gerissen.

      • Bediener Fischer sagt:

        Die Frau sagt nur verschlüsselt, was sie will!

        Viele Männer regt das auf, wenn Partnerinnen nicht konkret sagen, was sie wollen. Besonders nervt, wenn Frau erwartet, dass Mann automatisch weiß, was sie meint.

        “Weil Männer meist direkt ausdrücken, was sie wollen, kommen sie erst gar nicht auf die Idee, nach indirekten Botschaften zu suchen und den wahren Kern herauszuhören” – sagt Dr. Manuela Lindl von der TRUST-Gruppe.

        • Merita Navidi sagt:

          Hallo Bediener,

          vor allem Männer mittleren Alters können es nicht leiden, wenn die Partnerin etwa mit einer Freundin oder ihrer Mutter über die gemeinsame Beziehung redet. Sie befürchten, in ihrer Abwesenheit könnte über ihre Schwächen, ihr Intimleben oder anderes negativ gesprochen werden.

          Solche Ängste werden verstärkt, wenn Männer hören, wie die Partnerin am Telefon über andere herzieht.

          • Georg Hudlig sagt:

            Hallo Zusammen!

            Vor allem auch jüngere Männer finden es gar nicht gut, wenn Partnerinnen an ihren Hobbys oder Freunden herumkritisieren. Vergleiche mit anderen Männern empfinden sie als taktlos und erniedrigend.

  9. Prof. Dr. Simone Erismann sagt:

    Während Männer in der ersten Kontaktphase noch stark auf gutes Aussehen reagieren, zählt laut Studie schon nach kurzer Zeit fast nur noch einfühlsames Verhalten der Frauen.

    Die alte “Volksweisheit”, nach der Männer ihren Verstand abschalten, wenn weibliche Reize auf sie einwirken, gilt demnach, wenn überhaupt, nur kurz.

  10. Dr. Anja Förster sagt:

    Stichtag für den Vermögensausgleich ist der Scheidungstermin?

    Dieser Irrtum ist noch immer weit verbreitet und kann so manchen angehenden Ex-Partner eine Menge Geld kosten.

    • RA Petar Reiter sagt:

      Hallo liebe Anja,

      was Du schreibst ist korrekt. Wichtig ist bereits das Datum der Trennung, auch wenn eine Scheidung im Regelfall erst nach Ablauf einer einjährigen Wartezeit möglich ist.

      Für die Frage, wer am Ende des Tages welche Summen an den Ex zahlen muss, spielt eben nicht nur die Scheidung, sondern auch der Trennungstag eine wichtige Rolle.

      • CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lind sagt:

        Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Interessierte,

        es kommt gar nicht so selten vor, dass das Endvermögen desjenigen Partners, der künftig zahlen soll, am Tag der Scheidung plötzlich deutlich geringer ist, als am Tag der Trennung.

        Per se müsste er dadurch auch weniger bezahlen. Der Gesetzgeber hat hier eine Hürde eingebaut. Wenn der ausgleichspflichtige Partner am Tag der Zustellung des Scheidungsantrags deutlich schlechter dasteht, als am Tag, da ihn seine Frau im Zorn vor die Tür gesetzt hat, muss er belegen, dass er sein Geld nicht bewusst verprasst hat, um die erboste Exgattin zu schädigen.

        Gelingt ihm dies nicht, wird sein Vermögen zum Zeitpunkt der Trennung als Endvermögen behandelt – der Ehepartner wird so gestellt, als hätte er das verschwundene Geld noch auf dem Konto.

  11. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Kein Gentlemen’s Agreement – Ein Fallbeispiel aus der Praxis!

    Ein scheidungswilliges Paar hat im Laufe seiner Ehe 450.000 Euro gespart. Da beide Partner ohne jedes Anfangsvermögen in die Ehe gegangen sind, verständigen sich die Noch-Eheleute bei der Trennung darauf, schon jetzt halbe-halbe zu machen. Schließlich ist man sich einig, dass die Scheidung zügig und ohne bürokratischen Aufwand über die Bühne gehen soll. Eine hübsche Idee. Die Nebenwirkungen können hässlich sein.

    Wenn einer der beiden seinen Anteil des Geldes noch im Trennungsjahr für berechtigte Zwecke ausgegeben hat – also zum Beispiel eine neue Einrichtung für die neue Single-Wohnung erwirbt, während der andere Partner die 225.000 Euro gut anlegt, kann der Möbel-Käufer bei der Scheidung erneut die Hälfte des Geldes von seinem Expartner herausverlangen. Schaden bei der sparsamen Partei – 112.500 Euro.

    Dieser Falle können die Partner im Grunde nur entgehen, wenn sie zeitgleich mit ihrem finanziellen Deal notariell Gütertrennung vereinbaren.

  12. Bennet Freiherr von Stein sagt:

    Arme Frau – Sie gab ihren Beruf auf, obwohl sie es eigentlich besser wusste. Dann scheiterte ihre Ehe und damit auch das Lebensmodell. Jetzt ist ihr größtes Problem das Geld.

  13. Reinhold von Bessing - 2. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Finanzielle Unterschiede ausgleichen!

    Ganz grundsätzlich gilt – Bei einer Scheidung gibt es einen finanziellen Ausgleich in drei Bereichen.

    Die Vermögensauseinandersetzung – Die materiellen Güter des Ehepaares – wie Vermögen, Immobilien und Hausrat werden untereinander aufgeteilt.

    Der Unterhalt – Um finanzielle Unterschiede in der Gegenwart auszugleichen, zahlt der besser verdienende Ehepartner einen regelmäßigen Betrag, den sogenannten Unterhalt.

    Der Versorgungsausgleich – Die finanzielle Gerechtigkeit im Ruhestand soll dieser spezielle Ausgleich herstellen. Hier geht es also neben den Sach- und Vermögenswerten auch um die Rentenanrechte.

    Die meisten Ehepartner schließen weder einen Ehevertrag noch andere Vereinbarungen. Wenn nichts anderes bestimmt ist, gelten beim Versorgungsausgleich die gesetzlichen Regelungen.

  14. Dr. jur. Dietmar Mengusa sagt:

    Frauen ziehen bei einer Scheidung meist den Kürzeren, das ist wohl wahr!

  15. Henning Voigt sagt:

    Kinder leiden auch bei Trennung und das nicht zu wenig!

    Seit 1999 gibt es das “gemeinsame Sorgerecht”, welches bei einer Scheidung automatisch zu gleichen Teilen Vater und Mutter zugesprochen wird. Nur noch in absoluten Ausnahmefällen wird das Sorgerecht einer einzelnen Partei zugesprochen.

    Die Entscheidung, bei wem das Kind leben soll, und wer Besuchsrecht bekommt, überlassen die Gerichte den Eltern.

  16. Diana Siegel sagt:

    Hallo liebe Leute,

    ich bin seit meiner Trennung persönlich kaum besser gestellt. Finanziell dagegen wesentlich schlechter.

  17. Daniela Schuster sagt:

    Kennen Sie den Witz von der Scheidungs-Barbie? Diese Barbie ist doppelt so teuer wie eine normale Barbie, weil man nicht nur die Puppe, sondern auch noch Ken`s Haus und Ken`s Auto dazu bekommt …

    So wird das in der Gesellschaft oft gesehen, dass Männer bei einer Scheidung immer drauf zahlen und geschiedene Frauen ein gutes Leben auf Kosten Ihres Ex-Mannes führen.

    • Petra Schal sagt:

      Liebe Daniela,

      in der Praxis ist es so, dass Frauen aufgrund der Kinderbetreuung nur ein geringeres Einkommen haben. Dies bedeutet später auch weniger Pension! Das Pensionssplitting existiert nur in Lehrbüchern.

      Auch wenn ein Elternteil nicht auf Kindesunterhalt verzichten kann, kenne ich Fälle, wo Mütter den Kindesvater bezüglich des Unterhalts schad- und klaglos halten – Vater zahlt de facto nichts oder nur wenig, dies um das Kind nicht mehr ständigen Streitereien auszusetzen.

  18. Markus Kaiser sagt:

    Diente das Haus als eheliche Wohnung und hat die Frau ein dringendes Wohnbedürfnis, daher keine adäquate Wohnmöglichkeit, oder bei Vorhandensein von betreuungsbedürftigen kleinen Kindern, kann tatsächlich dieses der Frau überschrieben werden.

    Doch wird ihr dieses nicht geschenkt, sondern hat diese dem Mann eine Ausgleichszahlung zu leisten. Zudem kann ein derartiges Szenario mittels vor der Scheidung abgeschlossenen Notariatsaktes – “opting out“ ausgeschlossen werden.

  19. Thomas zu Drewer sagt:

    Fast jede zweite Ehe in Deutschland geht auseinander. Und eine Scheidung kann teuer werden.

    “Daher tricksen Ex-Partner um den Unterhalt!” – Wissen die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  20. Dr. Nino Schwarzer sagt:

    “Man spart die Scheidungskosten, man umgeht den Versorgungsausgleich, und wenn man sich früh genug bemüht, zu einer Einigung zu kommen, kann man auch einen Rosenkrieg vermeiden” – sagt Frauen Beraterin Dr. Manuel Lindl.

    Menschlich, psychologisch und finanziell ist das ein Riesenvorteil.

  21. OMedR Dirk Rogowski aus Österreich sagt:

    Hallo Ihr Lieben!

    Vielen Dank für Ihre immerwährende Hilfe und Unterstützung. Mit der freiwilligen Übernahme des Kampfes um die Kunden-Rechte haben Sie eine Herkules-Arbeit übernommen, nach jeder Lösung einer Aufgabe wartet die nächste.

    Weiterhin viel Erfolg und Kraft für die Bewältigung der gestellten Aufgaben. Sicher sind wir bei weitem nicht die einzigen, die Sie bewundern.

  22. Sandra Flossbach sagt:

    Guten Morgen,

    die besten Ideen, Konzepte und Lösungen, gibt es bei den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  23. Ellen Clemens aus Spanien sagt:

    Heute möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Ihr Engagement ist zu würdigen, dass Sie für so viele Leute der Rettungsanker sind. Danke für Eure Geschenke zu meinem Geburtstag.

  24. Oliver Lange sagt:

    Da kann ich nur sagen – Gedanken formen unser Gehirn und unser Gehirn formt unser Leben!

  25. Gabriele von Canal sagt:

    Jede Frau solte sich von dem Frauen-Team bei der TRUST-Gruppe beraten lassen.

  26. Dr. Ulrike Hammer sagt:

    Klasse erklärt! Herzlichst D A N K E!

  27. Dipl.-Volksw. Allin Schnitzer sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Lindl,

    wir Frauen müssen viel stärker zusammenhalten! Nur, wenn wir zusammenhalten, können wir gemeinsam mehr bewegen. Dank Ihrer Hilfe, geht es schneller und …

  28. CEO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Sehr geehrte LeserInnen, liebe TRUST-Gruppe Interessierte!

    Wir können Ihr Vertrauen nicht kaufen. Wir sagen DANKE, wenn Sie uns die Chance geben, es uns zu verdienen.

    Wir wünschen einen sonnigen Winter und viel Spaß bei der Lektüre der wissenschaftlichen TRUST-Blogs.

  29. Hans und Ute Lesniczak aus Deutschland sagt:

    Sehr geehrter Herr Dr. Buchberger!

    Wir erteilen Ihnen selbstverständlich sehr gerne die Genehmigung, unsere Unterlagen dem BKA zu übergeben.

    Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihren Brief. Es ist immer ein Vergnügen, Ihre Briefe und die TRUST-Blogs zu lesen.

    Sie sind ein Schatz! Danke!

  30. Brigitte Gräfin von Moosburg sagt:

    Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

    Frau Dr. Lindl ist eine langjährige hervorragende Beraterin in unserem Unternehmen. Mit ihrem TRUST-Gruppe-Team berät Sie fast die ganze Belegschaft sowie meine Familie privat und beruflich. Darüber hinaus schult Sie uns alle in verschiedenen Business Disziplinen.

    Auf diesem Wege können wir nur bestätigen, Sie ist die Beste!

    Frau Dr. Lindl arbeitet sehr genau und präzise. Sie geniest einen hervorragenden Ruf bei uns allen und zeichnete sich durch ein angenehmes Auftreten aus.

    Frau Dr. Lindl ist für Finanz, Versicherungs-, Immobilien- und die Karriereberatung sehr gut geeignet und wir empfehlen sie in diesem Bereich, weil dies ihren Fähigkeiten in einem hohen Grade entspricht.

    Liebe Frau Dr. Lindl, danke für das überaus erfolgreiche Jahr 2015 mit Ihnen. Danke auch, dass Sie niemals ein wichtiges Ereignis vergessen und uns allen sehr schöne Karten schicken!

    Ihnen und dem TRUST-Team ein überaus erfolgreiches Jahr 2016!

  31. Tina M. Odentahl sagt:

    Vielen lieben Dank … liebe Frau Dr. Lindl!

    Hatte eben beim Spazierengehen mit meinem Mann … Genau DAS THEMA gehabt, was Sie in Ihrem letzten Vortrag angesprochen haben! Solang es noch Lügen bei unserer Bank- und Versicherungsberatung gibt, sind WIR NOCH nicht wirklich bei UNS angekommen!

    Wir sollten lernen, uns immer mehr zu öffnen und das Leben zu führen, welches WIR auch wirklich wollen. Auch wenn es erst mal weh tut … Lernen WIR die Ehrlichkeit positiv anzunehmen, werden wir immer schneller lernen, aus dem Herzen heraus zu leben!

    Danke Ihnen für Ihre ehrliche und offene Beratung und Betreuung.

  32. Prof. Dr. Gerhard Nachtbauer sagt:

    Schönen guten Morgen! Gerhard Nachtbauer hier …

    „UNGEDULDIGE INVESTOREN ÄRGERN MICH. SIE BELASTEN UNNÖTIG DIE MÄRKTE!“ – sagte in einem Vortrag Herr Prof. Herrmann von Verbraucherschutz VDS e.V.

    Das sollte schon bekannt sein – GEDULD ZAHLT SICH AUS! Das kann ich Euch aus eigener Erfahrung auf dem Weg geben.

  33. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Ja, ich habe einen Vertrauensmenschen an meiner Seite, die mich zum Thema Finanzen, Versicherungen und Immobilien bestens aufgeklärt hat – CFO der TRUST-Gruppe Dr. Manuela Lindl.

    Ihre Devise – „Alles, was keinen realen Gegenwert hat, ist kein Guthaben und damit in einer Krise wertlos.“

  34. Reinhold & Else Weinberger - Kroatien sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    unerfahrene mit Finanzen wie wir sind, können nur hoffen, dass es immer Menschen wie Sie und Ihre Mitarbeiter geben wird, die anderen aus der Klemme helfen – Dankeschön.

    Ihre Überraschung zum meinem Geburtstag hat mich sehr motiviert, danke!

  35. Prof. Dr. Gerda Bauer sagt:

    Wie immer – genau auf den Punkt gebracht! – Bringe Dich selber ein! Schicke keinen anderen! … und akzeptiere den Preis Deiner Wahl. DANKE SEHR!

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