WANN STEIGEN DIE GUTHABEN-ZINSEN WIEDER?

Am 31. Januar 2016, in Magazine, von Dr. h.c. Manuela Lindl

Die Zeiten ändern sich und was ist mit den deutschen Sparern? Die Zinsen für Ersparnisse sind extrem NIEDRIG. Zum Teil zahlt man schon Zinsen für sein Vermögen, bei einigen Banken – den Strafzins! Daran wird sich dauerhaft nichts ändern. Das japanische Phänomen hat uns fest im Griff! Demografische Trends haben dauerhafte Auswirkungen auf das Zinsniveau. Es gibt zwei Phänomene als Konsequenzen aus der weltweiten demografischen Entwicklung, die sich seit längerer Zeit in den Industrieländern beobachten lassen – dauerhaft niedrige Zinsen und eine Investitionszurückhaltung, von immer älterwerdenden Gründer-Generationen. Beides sollten wir Anleger bei der langfristigen Allokation in unserem Vermögen berücksichtigen.

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Dr. h.c. Manuela Lindl, Mitglied im Anlagegremium des Premium7-V, von der TRUST-Gruppe diskutiert mit Ellen Frauenknecht B.Sc., ARD-Korrespondentin und Wirtschaftsjournalistin über die Bedeutung von Multi-Asset-Strategien wie im Premium7-V im aktuellen Niiedrigzinsumfeld
 

Zuerst eine wahre Geschichte zum Nachdenken

Mark Twain wollte einmal auf einer Abendgesellschaft beweisen, dass kein Gast dem anderen richtig zuhört und alle aneinander vorbeireden.

Nachdem er zu spät zur Veranstaltung erschienen war, wurde er von der Gastgeberin mit den höflichen Worten empfangen – „Kommen Sie herein, mein Lieber. Da drüben steht der Botschafter von Malaysia, ich stelle Sie ihm direkt vor …“

„Entschuldigen Sie bitte meine Unpünktlichkeit“ – sagte Twain – “ich musste meiner alten Tante noch den Hals umdrehen und das dauerte etwas länger, als ich angenommen hatte.“

Die Gastgeberin erwiderte – „Wie reizend von Ihnen, dass Sie trotzdem gekommen sind. Kommen Sie, der Botschafter ist wirklich ein hochinteressanter Mann!“

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Sind niedrige Zinsen gut für uns?

Sind niedrige Zinsen nachteilhaft für uns Sparer oder sitzt die Bevölkerung einem gewaltigen Irrtum oder gar einer Meinungsmanipulation auf? Wenn wir das Spiel zu Ende denken, verstehen wir schnell, dass höhere Zinsen der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung selbst mit Durchschnittsvermögen mehr Geld kostet als die zusätzlichen Zinseinnahmen erbringen würden.

Ein Fallbeispiel aus der Praxis

Aktuell ist jeder Bürger an der Zinsbelastung aus Staats-, Unternehmens- und Privatschulden mit rund 40 Prozent seines Erwerbseinkommens beteiligt. Einem Einkommen von 36.000 Euro gehen etwa 40 Prozent für Zinsen drauf, an denen sich jeder Einzelne, ob er will oder nicht, beteiligt, um das System zu schützen. Diese Zinsen sind in Waren, Gütern, Dienstleistungen, Steuern und Abgaben eingepreist. Konkret sind das rund 14.400 Euro, die ein Durchschnittsverdiener von seinem Jahreseinkommen hergibt, um die Staatsschulden, das Fremdkapital der Konzerne und Unternehmen, sowie seine eigenen Kredite zu bedienen. Dies entspricht einem Vermögen von etwa 800.000 Euro oder mehr – je nach Zinsertrag. Jeder der nicht mindestens über ein solches Vermögen verfügt, trägt durch seine Lebens-Arbeitsleistung dazu bei, das leistungslose, stark wachsende Einkommen der Vermögenden dieses Landes und der Welt stetig zu mehren. Ein Großteil der Bevölkerung ist Opfer eines Systems, aus dessen Umverteilungsdynamik sich kaum jemand durch noch so viel Fleiß und Arbeit befreien kann. Insofern ist die vielgepriesene Chancengleichheit nur eine der vielen Phrasen. Die Anteile sind schon lange vollständig verteilt.

Gehören auch Sie jetzt zu den Siegern dieses Systems!

Die Sieger und Verlierer sind vor diesem Hintergrund finanzmathematisch leicht auszumachen. Diejenigen, die mehr Zinsen zahlen, als sie an Zinsen für ihr Vermögen erhalten, sind die Verlierer des Systems. Diejenigen, deren Zinseinnahmen größer sind, als die Zinsen, die sie anteilig für die Gesamtschuldenlast tragen, sind die Systemprofiteure.

Wir brauchen mehr Investoren

Wer sein Geld für Zinsen an Banken und Versicherungen verleiht, hat schon immer Verluste gemacht. Nicht grundlos klafft die Vermögensschere zwischen Investoren und Sparern immer weiter auseinander. Warum machen Investoren Gewinne und vermehren ihr Vermögen laufend, dagegen machen die Sparer immer nur Verluste mit ihren Ersparnissen? Die Erklärung ist einfach. Investoren erzielen seit Jahrzehnten Renditen zwischen 5 und 12 Prozent. Sparer werden mit Zinsen unterhalb der Inflationsrate abgespeist. Unser Fazit – Wir brauchen keine höheren Zinsen, die das System zum Kollabieren bringen, wir brauchen mehr Investoren, welche die Wirtschaft in schwung bringen.

Expertenempfehlung von Verbraucherschutz-VDS e.V.

„Demographischer Wandel und alarmierende Altersarmut ist eine große Herausforderung für die Altersversorgung und die Finanzindustrie“ – sagt Wirtschaftsprofessor Prof. Franz Herrmann von Verbraucherschutz-VDS e.V. Es kann kein Zufall sein, dass die Bildungspolitik bis heute den Bereich der „Finanz-Bildung und Lebensplanung“ in ihren Lehrplänen vollständig weggelassen hat. So wird jede neue Generation wieder zur leichten Beute der Versicherungs- und Bankindustrie. Die generationenübergreifende Implementierung des Werbeslogans von der "Sicheren Geldanlage" ist wohl die erfolgreichste Werbelüge. Besuchen Sie jetzt die TRUST-Gruppe-AKADEMIE – Sie ist konzipiert für Menschen, die konstant wachsen wollen! Schreiben Sie eine E-Mail – info@trust-wi.de oder SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan und genießt ihr Leben intensiver!
 

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52 Anmerkungen für WANN STEIGEN DIE GUTHABEN-ZINSEN WIEDER?

  1. Dr. Magdalena Karlkroner sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    ganz recht, die Guthabenzinsen werden nicht mehr steigen, dafür ist kein Geld mehr da.

  2. CEO Frank Hanser sagt:

    Eigentlich ist alles ganz einfach – Wenn eine Notenbank verkündet, dass sie ihre Geldpolitik künftig restriktiver gestalten will, dann werden die Zinsen in der entsprechenden Volkswirtschaft steigen.

    Und wenn eine Notenbank verkündet, dass sie eine Ausweitung ihrer expansiven Geldpolitik plant, dann werden die Zinsen in dem entsprechenden Wirtschaftsraum fallen. Schließlich gelten auch auf dem Markt für Geld früher oder später die gleichen Regeln wie auf jedem nicht oder nur bedingt regulierten Markt dieser Welt.

    Je mehr von einem Gut vorhanden ist, desto günstiger wird es bei gleichbleibender Nachfrage sein, und je weniger vorhanden ist, desto höher wird sein Preis sein.

    Wie gesagt – ist ganz einfach!

  3. Markus Kaiser sagt:

    Hey Leute,

    ich habe gerade auf N-TV gelesen und gehört, dass die Zinsen den Goldpreis beeinflussen. Meine Frage ist, wie geht sowas, weil diese beiden Sachen doch gar keine Verbindung haben?

    • Brigitte Gräfin von Moosburg sagt:

      Hallo Markus,

      ich vermute mal, dass auf N-TV die sich ändernde Attraktivität von Gold hinsichtlich des angedeuteten Zinsanstiegs – in den USA – in 2015 angesprochen wurde.

      Im großen Maßstab wird Gold als ‘sichere’ Anlage und zur Diversifikation genutzt. Und hinsichtlich Fixed-Income-Strategy gibt es wesentlich mehr als Zinspapiere – also Anleihen, Dividendenpapiere, Covered-Calls, Collars, sonstige Arbitrage-Geschäfte, etc.

      Dass Anlageklassen wechseln, also Gold liquidiert und in Zinspapiere umgeschichtet wird und vice versa, das passiert, auch in größerem Maßstab. Eine Zinsanhebung heißt aber nicht gleich, dass Leute deshalb ihre Goldanlagen liquidieren, insbesondere wenn diese aus Sicherheitsgründen oder zur Diversifikation angelegt wurden.

      Denn genau dieser Grund ändert sich nicht mit dem Zinsanstieg.

  4. Karla Baath sagt:

    Sparzinsen – werden die Zinsen 2016 steigen?

  5. CFO Goran Jasper sagt:

    Liebe Karla,

    wie auch im Artikel beschrieben, können und werden die Zinsen auch 2016 nicht steigen. Sie werden sich hin und her bewegen auf einem sehr niedrigem Niveau.

  6. Walter Graf sagt:

    Sparen macht keinen Spaß – Wir wollen mehr Zinsen!

  7. Dipl.-Kfm. Gerrit Gerstenberg sagt:

    Es gibt eine Faustregel – Ein Prozentpunkt mehr in Amerika bedeutet 0.5 Prozentpunkte mehr in Europa. So war es zumindest bei früheren Zinserhöhungen.

    Der Mechanismus funktioniert so – Wenn in Amerika die Zinsen steigen, erhöht sich der Anreiz für institutionelle Investoren, ihr Geld in Amerika anzulegen, und nicht in Europa. Ist der Zinsabstand groß genug, nehmen sie das Währungsrisiko in Kauf und verlagern große Summen.

    Auf diese Weise kann beispielsweise der deutsche Finanzminister unter Druck geraten, auch etwas mehr Zinsen zahlen zu müssen. In der Folge steigen die Kapitalmarktzinsen dann auch in Europa – Amerika läuft vor – und wir folgen.

  8. Paul Länder sagt:

    Die Zinsen können nicht steigen, weil die Schulden vieler Staaten Rekordhöhe erreicht haben.

    • Dr. Martina Fuchs sagt:

      Stimmt auffallend werter Herr Länder!

      Bei steigendem Zins würden die Schuldenbuckel der EU nacheinander kollabieren, denn sie kommen auch zukünftig nicht ohne Neuverschuldung aus. Die “Olivenländer” pfeifen jetzt schon aus dem letzten Loch. Italien und Frankreich schließen sich an.

      Das “Euro-Experiment” kann – wegen der Rekordverschuldung – nur bei einem Leitzins nahe Null fortgeführt werden. Wenn die Inflation – wie von der EZB beabsichtigt – tatsächlich einsetzt, führt das zur schleichenden Enteignung der Sparer. Das trifft vor allem die Deutschen. Und deswegen interessiert es keinen.

      Der Euro wird für die deutschen Michel zum teuren Vergnügen. Doch nun bekommen die Deutschen zum ersten Mal direkt zu spüren, dass die Gemeinschaftswährung mit hohen Risiken behaftet ist. Renten- und Lebensversicherungen sind auch in erheblichem Umfang betroffen. Vielleicht hilft das beim “Wachwerden”.

  9. Hanes Edelmann sagt:

    Hallo!

    Statt ständiger Änderungen an den Banken-AGB, der vielfältigen Bankbriefe an Kunden, häufiger Verfahrensänderungen wie etwa jetzt beim SEPA-Exzess und ebenso sinnloser wie kostenträchtiger Kontrollmaßnahmen sollten lieber anständige Zinsen bezahlt werden.

    Von dem ganzen bürokratischen Wahnsinn in Deutschland haben die Kunden gar nichts.

  10. Zoran Mölemann sagt:

    Bundesbank Statistiken weisen häufig negative Realzinsen auf Spar-und Sichteinlagen aus. Dies gilt übrigens nicht erst für die Zeit seit nach 2008/09 als die Zinsen massiv gesenkt wurden.

    Genau genommen waren die Realzinsen in den letzten 50 Jahren häufiger negativ als positiv. In den letzten Monaten ist durch die niedrige Inflation die Realverzinsung – ca. 0 Prozent – sogar wieder leicht gestiegen. Das sind die Fakten.

    Dank der “Geldillustion” regt sich offenbar kein Mensch auf, wenn er auf´s Sparbuch 3 % Zinsen bekommt, wenn gleichzeitig die Inflation 3.2% beträgt.

  11. Friedrich Freuter sagt:

    Höhere Zinsen erhöhen hauptsächlich die Einkommen sehr wohlhabender Gläubiger.

    • Dipl.-Volksw. Allin Schnitzer sagt:

      Der schuldenfreie sparsame kleine Mann mit dem Sparbuch vermisst die Zinsen. Das stimmt, er muss sich auch als Steuerzahler und Bürger des Landes begreifen, der auf einen gut funktionierenden Staat angewiesen ist.

      Dieser Staat sitzt auf einem mächtigen Schuldenberg und zahlt hierfür Zinsen, die im Moment sehr niedrig sind. Wenn diese steigen, dann steigen auch die Steuern, oder Leistungen der Daseinsvorsorge werden heruntergefahren.

      Was bleibt wäre ein Verlust für den kleinen Mann, denn die paar Euro mehr an Zinsen auf seinem Sparbuch können nicht den Griff des Staates in seine Tasche ausgleichen. Wenn ja, dann darf er sich ein reicher Mann nennen und wird sich vielleicht sogar Staat auch aussuchen können.

      Das Spiel mit den höheren Zinsen würde vielleicht funktionieren, wenn der Staat die Zinseinnahmen der Superreichen effektiv besteuern könnte, diese können sich dem Zugriff aber leicht entziehen. Und daran kann ein einzelner Staat nichts ändern, oder?

  12. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Der demografische Wandel ist voll im Gange, und das weltweit. Längst ist er im Alltag sichtbar und beeinflusst immer stärker die Unternehmen, ja, die Wirtschaft insgesamt. Außerdem hat er gravierende Folgen für die Sozialsysteme, die Immobilienpreise, ZINSEN und die Kapitalmärkte.

    Wer seine Altersvorsorge sorgfältig plant, sollte diese Zusammenhänge berücksichtigen und sich von den althergebrachten Systemen verabschieden.

    TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen sind die Antwort auf BANK, Versicherung, Bausparkassen und Co.

    • Diana Siegel sagt:

      Liebe Frau Berger,

      ja, alte Gesellschaften sind weniger innovativ!

      • Friedrich Freuter sagt:

        Guten Abend zusammen,

        DESHALB WERDEN DIE ZINSEN NICHT MEHR STEIGEN!

        Der technische Fortschritt einer Volkswirtschaft hängt von der Innovationsfähigkeit seiner Gesellschaft ab. Die Erfahrung lehrt, dass jüngere Menschen kreativer und innovativer sind als alte, unter anderem weil sie risikofreudiger sind.

        Das heißt – Alternde Gesellschaften haben es schwer, den Rückgang des Arbeitskräfte-Potenzials durch beschleunigten technischen Fortschritt auszugleichen.

        Gelindert werden kann das Problem, indem die Regierungen darauf achten, die Innovationsfähigkeit durch hohe und effiziente Investitionen in Bildung, Forschung und Entwicklung aufrecht zu erhalten und darauf hinwirken, dass die Gesellschaft gegenüber Neuem aufgeschlossen bleibt.

  13. Prof. Dr. Walter Blauber sagt:

    Klasse Darstellung, liebe Frau Dr. Lindl!

    Niemand fragt nach den Ursachen der Sparmentalität der Deutschen. Sicher ist einiges aus der Historie erklärbar – Inflation; soziale Marktwirtschaft als “Hängematte” … .

    Nur wievielt Erde wurde in zig Jahren verbrannt bei deutschen Klein-Investoren? Banken, Strukturvertriebe. Starke Lobby-Verquickungen zwischen Finanzvertrieben und Politik.

    Beispiel DVAG als einer der größten Deutschlands. Bei Wikipedia ist unter “Lobby-Arbeit – Struktur und Strategien” zu lesen. “Die DVAG verfügt über ein enges Netzwerk, vor allem in die Union hinein. Sie hat hochrangige ehemalige Unionspolitiker als Lobbyisten engagiert, so 1998 nach der Abwahl der Regierung Kohl den Kanzleramtsminister Friedrich Bohl.

    • CFO Dr. h.c.Manuela Lindl, Chefredakteurin TRUST-Frauen-Blog sagt:

      Guten Abend, lieber Prof. Blauber,

      besten Dank für die ergänzende Ursachenanalyse. Es kann kein Zufall sein, dass die Bildungspolitik bis jetzt und heute den Bereich der “finanziellen Bildung und Lebensplanung” in ihren Lehrplänen vollständig ausgespart hat. So wird jede neue Generation wieder zur Beute der Finanzindustrie, allen voran Banken und Versicherungen.

      Die generationenübergreifende Implementierung des Werbeslogans von der “Sicheren Geldanlage” ist wohl die erfolgreichste Werbelüge der Finanzindustrie.

      Aus meiner Überzeugung ist es politisch unverantwortlich, die Bevölkerung blindlings in diese Existenzfalle tappen zu lassen. Es geht zukünftig nicht mehr nur um etwas mehr oder weniger Zinsen – es geht schlichtweg um die finanzielle Existenz breiter Teile der Bevölkerung und um sozialen Frieden.

  14. Nadja Opel sagt:

    Wir wollen mehr Zinsen! Da kann ich nur sagen kauft Aktien und Aktienfonds!

  15. Dr. Ingo Senger sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl,

    demographischer Wandel und die Folgen für Wirtschaftswachstum, Kapitalmärkte und soziale Sicherungssysteme sind sehr, sehr groß!

    Die Zinsen werden nicht mehr so steigen, das steht fest.

  16. Carina M. Weinberger sagt:

    Hallo zusammen,

    wissen Sie, wie Mario Draghi Ihre Rente kürzt? Wenn nicht, besucht die TRUST-Gruppe-Vorträge.

    • Verona Dalke sagt:

      Hallo liebe Carina,

      ja die gesetzliche Rente ist nicht mehr sicher. Jetzt schwächelt auch die private Vorsorge, weil die EZB die Zinsen abschafft.

      Warum Sparer beim Blick in die Zukunft jetzt umdenken sollen, das wissen am besten die TRUST-Gruppe-Experten.

  17. Waldtraud Vergasen sagt:

    Was erwartet uns noch?

  18. Dr. jur. Dietmar Mengusa sagt:

    Sinkende Geburtenzahlen beeinträchtigen in Deutschland die Funktionsfähigkeit des bisherigen Sozialversicherungssystems. Dies hat Folgen für die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie die Zinsen.

    Und das hat Folgen für die Wirtschaft und die Siedlungsstruktur. Die Zuwanderung ist ein Faktor, der diese Folgen in gewisser Hinsicht beeinflussen kann.

  19. Günther Achleitner sagt:

    Wertes TRUST-Gruppe-Team!

    Herzlichen Dank für das umfangreiche Info-Material, das Sie mir am 09.01. übersandt haben. Ich habe alles sorgfältig studiert und vieles nicht nur 1 Mal gelesen.

    Es wurde mir bald klar, dass ich nur mit Ihrer Hilfe weiterkomme und habe mich deshalb zum Beitritt in der von Ihnen empfohlenen Verbraucherschutz-Vereinigung-VDS e.V. entschlossen.

    Dank Ihrem Rat bin ich nicht auf das Angebot aus der Schweiz eingegangen. Ich bin noch mehrmals aus dieser Ecke angerufen worden, anscheinend arbeiten diese Leute zusammen.

  20. Dr. med. Günter Munzer, Deutschland sagt:

    Hallo TRUST-Gruppe-Team!

    Im Juni 2015 hatte ich von Ihnen die Liste zu den Kosten der klassischen Lebensversicherungen erhalten.

    Sie hat mir bisher gute Dienste geleistet. Da ist es mir leicht gefallen, mit eurer Hilfe schnell auszusteigen.

    Schön dass Ihr an meinen Geburtstag gedacht habt. Danke!

  21. Dr. Franziska Ullmann sagt:

    Sehr berührend und schön geschrieben. Es stimmt mich nachdenklich. Herzlichen Dank, liebe Frau Dr. Lindl! sagt:

    • Dipl.-Ing. Hans Römer sagt:

      Hi liebe Franziska,

      diese Frau zeigt eine Größe, welche Mut macht.

      Herzlichen Dank auch von meiner Seite, werte Frau Dr. Lindl!

  22. Monika Glück sagt:

    Wunderbar – Das regt zum Nachdenken an – Ein herzliches DANKE!

  23. Jacqueline Bracher - Wien sagt:

    Manuela … Du bist der Hammer. Gestern bin ich 55 geworden und denke sehr ähnliche Gedanken. Danke für Deine Offenheit und Geschenk. Sie zeigt mir auf alle Fälle, dass ich nicht völlig daneben liege mit mir selbst und meiner Sicht auf das Leben.

    Live dabei sein kann ich nicht, da meine Söhne irgendetwas vorhaben mit mir. Ich freue mich auf die Aufzeichnung. Danke einfach und egal, was Du morgen in Deinem Vortrag offenbarst, bleib einfach wie Du bist. So ist es gut!

  24. Dr. Karla Spitzer sagt:

    Hallo, ihr wunderbaren Menschen von der TRUST-Gruppe!

    Es ist schon spannend, welche Fragen man sich stellen kann. Ich frage mich nicht wie letztes Jahr war, da ich mit Euch deren Ausdruck bin.

    Ich frage mich nicht wie lange ich präsent war, ich war zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort – Bei Euch.

    Ich frage mich nicht ob ich die wahren Werte gelebt habe, es waren die Besten die ich jemals hatte.

    Ich frage nicht nach den wichtigsten Vorhaben, denn wenn es anders kam war das wichtig. Ich frage auch nicht ob ich anders gelebt hätte wenn es mein letztes Jahr wäre, ich lebe, mit Euch sehr gut.

    Ich bin seit über 30 Jahren auf dem Weg Mensch zu sein, ich bin auch bei weitem nicht perfekt. Den Rest macht Ihr!

  25. Klaus Glaser sagt:

    Wenn es ums Sparen geht, sind die Deutschen Meister – Jeder Dritte legt monatlich Geld zur Seite. Leider sind wir Deutschen auch Meister im Falsch SPAREN!

  26. Dr. Karla Heinz sagt:

    Lieber Herr Glaser,

    richtig, mehr als 40 Prozent sparen entweder regelmäßig im Jahr oder füttern wenigstens ab und zu das Sparschwein. Deutschland hat eine der höchsten Sparquoten in Europa.

    2015 hatten die Deutschen im Schnitt 20.164 Euro auf der hohen Kante. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Emnid.

    Mit dem RICHTIGEN SPAREN mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen werden das rund 45.000 Euro!

  27. Prof. Dr. Bernd Wöhrmann sagt:

    Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,

    hier meine Recherchen über die TRUST-Premium-7-V-POLICE – DIE FAKTEN AUF EINEN BLICK …

    • Attraktive Steuervorteile – sowohl in der Ansparphase als auch bei der Auszahlung im Erlebens- und im Todesfall – entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen des steuerlichen Wohnsitzes

    • Steuerstundung: Kapitaleinkünfte fließen dem Versicherungsvertrag während der Laufzeit steuerfrei zu

    • Eine Vertragsauflösung während der ersten 12 Jahre führt zur Versteuerung der Erträge mit maximal dem Abgeltungssteuersatz

    • Hälftige Steuerfreiheit bei altersnaher Auszahlung

    • Privilegierte Ertragsanteilsbesteuerung bei Rentenzahlung

    • Einkommenssteuerfreie Auszahlung an die bezugsberechtigten Personen im Todesfall

    • Steuerbegünstigte Leibrente mit Rückzahlung noch nicht verrenteter Beiträge möglich

    • Basis für die Verrentung ist der unversteuerte Nettoinventarwert am Ende der Aufschubdauer

    • Optimierungsmöglichkeiten bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer

    • Auswahl an verschiedensten Anlagestrategien entsprechend der persönlichen Risikoneigung

    • Hohe Flexibilität der Vertragsgestaltung hinsichtlich Laufzeit, Beitragszahlung, Todesfallschutz, Kündigung und Teilauszahlung

    • Die bestehende Anlagestrategie kann unkompliziert während der Laufzeit geändert werden

    • Zuzahlungen und Entnahmen sind jederzeit möglich

    • Möglichkeit, Police zu verpfänden bzw. diese als Sicherheit zu hinterlegen

    • Durch die freie Gestaltung der Bezugsrechte kann das Vermögen nahezu beliebig verteilt werden

    • Die Bezugsrechte können während der Laufzeit der Strategie jederzeit formlos geändert werden

    • Die Strategie fällt nicht in den Nachlass – es entstehen keine langwierigen Nachlassverfahren

    • Die Auszahlung aus der Versicherung erfolgt direkt an die bezugsberechtigten Personen

    • Die Leistung wird selbst dann ausbezahlt, wenn die Erbschaft z.B. wegen Überschuldung ausgeschlagen wird

    • Individuelle Risikoabsicherungen sind möglich

    • Keine Gesundheitsprüfung bei Todesfallschutz gemäß den steuerlichen Vorgaben

    • Volle Transparenz, jederzeitiges Informationsrecht

    Meine Meinung – Wer da noch zur Bank geht, ist selbst schuld! Kommt besser zur TRUST-Gruppe!

  28. Uta Krone sagt:

    Vielen Dank für diesen Text, liebe Frau Dr. Lindl. Ich bin berührt und stelle mir diese Fragen, schon lange …

    Frohe und bessere Zeiten für uns alle.

  29. Julia Hamann sagt:

    Vielen Dank wertes TRUST-Gruppe-Team!

    Genau so sehe ich es auch, liebe Grüsse und Euch allen noch einen lustigen Fasching …

  30. Eva-Maria Guggenberger sagt:

    Hi … meldet euch bei mir, wer aus Österreich, eventuell aus Wien ist … und zu den Vorträgen von Frau Dr. Lindl fährt!

  31. Susanna Mel sagt:

    Herzlichen Dank für Deine Gedanken Manuela, sie entsprechen auch den meinen.

  32. Dr. Iris Aust sagt:

    Ja der Kapitalismus ist in der Krise?

    Der negative natürliche Zins und seine Folgen für die Politik, Wirtschaft und Anleger sind gross!

  33. Prof. Dr. Gerda Bauer sagt:

    Wie immer – genau auf den Punkt gebracht! – Bringe Dich selber ein! Schicke keinen anderen! … und akzeptiere den Preis Deiner Wahl. DANKE SEHR!

  34. Dr. Olav Glass sagt:

    Danke TRUST-Team – Ihr seit deutschlands beste Geldvermehrer!

  35. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Guten Tag werte Leserinnen und Leser!

    Die Wahl eines Vermögensmanagers ist nicht zuletzt eine Sache des persönlichen Vertrauens. Integrität, Professionalität und die optimale Ausnutzung von Synergieeffekten kennzeichnen unser TRUST-Gruppe-Team.

    Hohe Beratungsqualität, fundiertes Fachwissen, schnelle und moderne Arbeitsweise sowie regelmäßige Weiterbildung und Analyse der aktuellen Rechtsprechung sind für uns selbstverständlich. Wir verstehen uns als Team von Vermögensmanagern mit hoher individueller Spezialisierung und demzufolge besonders ausgeprägtem Fachwissen.

    Unsere BeraterInnen werden dabei von einem Team von qualifizierten wissenschaftlichen Mitarbeitern unterstützt.

    Durch ständige Zusammenarbeit mit Anwälten, Steuerberatern, Notaren und Sachverständigen können wir auch komplexe und gebietsübergreifende Aufgaben innerhalb kurzer Zeit lösen und interessengerechte und sachlich fundierte Lösungen aufzeigen.

  36. Dipl.-Soz.Wiss. Sandra Brand sagt:

    Guten Tag, wertes TRUST-Gruppe-Team!

    Ich dachte immer, ich bin bereits mit allen Wassern gewaschen, was cleveres Geld anlegen angeht. Ihr, also die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen, habt mich eines Besseren belehrt. Euer Vermögens-Check hat mein Portfolio revolutioniert. Seitdem hat sich alles verändert.

    Es ist einfach grandios. Das von Ihnen vermittelte Wissen brachte mir nicht nur den gewünschten Erfolg. Darüber hinaus inspirierte es mich zu eigenen „Experimenten“, mit großartigen Ergebnissen.

    Danke Euch für die klasse Karte!

    P.S.: Hier klicken – http://erfolgreiche-frau.trust-wi.de/2016/02/dies-ist-ein-besonderer-vermogens-check-frauen-beraten-frauen/

  37. Andrea und Jens Vogt Deutschland sagt:

    Guten Tag!

    Das Kapitel klassische Lebensversicherung und überhaupt die der klassischen Massenprodukte, ist für meine Frau und mich nach über 17 Jahren beendet.

    Mit dem Ergebnis, dass wir unser Geld wieder zurück erhalten haben, mit der versprochenen Verzinsung.

    Auf diesem sehr langen Weg haben Sie uns begleitet. Dafür sagen wir Ihnen herzlichen Dank. Ohne Ihr Engagement wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.

  38. CEO Charlotte Gräfin von Krohne sagt:

    Ja die Zinsen werden nicht mehr steigen!

    Mit unserer Familien-Urkunde wird ein ganz herzlicher Dank für Sie, werte Frau Dr. Lindl, ausgesprochen. Genauer gesagt für die topp Arbeit seit 11 Jahren mit unserem Familienvermögen.

    Diese besondere Auszeichnung ist voll und ganz verdient und wird nur in sehr seltenen Fällen vergeben. Ihnen wird Sie das erste Mal außerhalb unserer Familie überreicht!

  39. Benjamin und Nina Schulte sagt:

    Guten Tag!

    Wir wurden sehr gut beraten, uns wurde immer geholfen und alle Behördengänge wurden uns erleichtert oder gänzlich abgenommen. Wir durften uns von Beginn an einbringen und unsere Wünsche wurden stets ernstgenommen und umgesetzt. Es war immer jemand für uns erreichbar und wir fühlten uns bei Euch durchgehend mehr als gut aufgehoben!

    Zu guter Letzt möchten wir Ihren Einsatz ausdrücklich loben! Sie waren pünktlich, zuverlässig und haben Ihre Arbeit wirklich zufriedenstellend und teilweise sogar über ihr Soll hinaus ausgeführt.

    DANKE TRUST-Gruppe-Team – Wir haben mit euch alles umgesetzt – ganz INDIVIDUELL und ENTSPANNT!

    Mit freundlichen Grüßen, Benjamin und Nina Schulte

  40. Prof. Franz J. Herrmann - 1. Vorstand von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Ganz liebe Grüße an alle Leserinnen und Leser!

    Können wir Menschen mit GELD umgehen? Die Wissenschaftler sagen NEIN!

    Alle Finanzprodukte – Versicherungen, Immobilien, Steuerliche- und Rechtliche Angelegenheiten … auch das GELD-Verdienen sollte als eine EINHEIT gesehen werden. In Deutschland haben gerade mal 4.3 Prozent der Haushalte eine professionelle Finanz-Planung erstellen lassen und die dazugehörigen viertel-, halb- oder jährlichen Updates – abhängig von der Vermögensgröse.

    Die anderen haben verschiedene Verkäufer aus den verschiedensten Segmenten, die ihnen unabhängig voneinander Produkte verkaufen. Ganz gleich, ob die zueinander passen oder nicht. Was bleibt, ist nur ein einziger „FINANZCHAOS“.

    Möchten Sie sicher sein, dass Ihre Finanzplanung nach professionellen Grundsätzen erfolgt? Wünschen Sie sich einen Partner, der unabhängig, motiviert und mit genauen Kenntnissen des Marktes für Sie tätig ist? Sehen Sie sich als Mittelpunkt der Beratung und Betreuung? Erwarten Sie konkrete Ergebnisse?

    Dann sind die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen ihre Partner für Ihr Vermögen – Finanzprodukte, Versicherungen, Immobilien, Steuerumwandlungsmodelle und alle Steuer- und Rechtsfragen. Ihre TRUST-Betreuer schöpfen aus einem weltweiten Netzwerk von Spezialisten aus allen erwähnten Bereichen.

    Alles mit GELD! Und wie man es VERDIENT – VERMEHRT – BEHÄLT – Machen TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

    DANKE Euch für die wunderbaren Feedbacks und Empfehlungsschreiben!

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