LASSEN SIE IHR GELD VON FRAUEN VERWALTEN, DANN HABEN SIE MEHR!

Am 23. März 2016, in Magazine, von Eva-Katharina Buchberger

Frauen sind bessere Anleger als Männer – und alte Damen erfolgreicher als junge. Das offenbart eine Auswertung von fast 600.000 Wertpapierdepots des Bankhauses ING Diba. Nachweisbar erzielten weibliche Sparer in den zwölf Monaten bis Ende August 2015 eine Rendite von 5.8 Prozent, männliche Sparer kamen im gleichen Zeitraum nur auf ein Plus von 4.1 Prozent. Den Unterschied von 1.7 Prozentpunkten mag manch ein Mann als kaum erwähnenswert betrachten. Schon bei einem 30.000-Euro-Depot hat der männliche Sparer im Durchschnitt 500 Euro weniger als sein weibliches – setzt sich dies zehn Jahre lang fort, wächst die Differenz auf knapp 8.000 Euro an.

 

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Professorin Mag. Dr. Barbara Kolm - Präsidentin des Friedrich A.v. Hayek Institutes in Wien und Direktorin des Austrian Economics Center. Als Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin ist sie Kämpferin für Wirtschaftsliberalität, über Leistung, Steuern und Eigenverantwortung in Europa. Sie gibt Frau Dr. h.c. Manuela Lindl, CFO der TRUST-Gruppe, recht - Frauen sind erfolgreichere Investoren!
 

Zuerst möchte ich Ihnen eine kluge Geschichte erzählen

Ein älterer Spaziergänger ging eine Straße entlang. Plötzlich stürzte ein junger Mann aus dem Eingang seines Hauses auf die Straße und stieß mit dem Spaziergänger zusammen.

Der junge Mann war furchtbar zornig und beschimpfte den Spaziergänger. Dieser verbeugte sich vor dem wütenden Mann und lächelte – „Ich weiß nicht, wer von uns beiden Schuld am Zusammenstoß hat. Ich will auch keine kostbare Zeit für die Schuldklärung vergeuden. Deshalb – Wenn ich Schuld habe, dann bitte ich höflichst um Verzeihung. Sollten Sie der Schuldige sein, dann vergessen Sie die Sache bitte einfach!“

Er verbeugte sich abermals vor dem Mann und ging mit einem Lächeln seinen Weg weiter.

Mit kühlem Köpfchen kommt man weiter – Garantiert!

 

Je Älter die Anlegerinnen, desto reicher sind Sie. Schauen Sie selbst!

Anläger struktur in Jahren Jahresrendite des Depots in Prozent*
ab 76 6.5
66 bis 75 5.6
56 bis 65 4.8
46 bis 55 4.2
36 bis 45 3.5
26 bis 35 2.9
18 bis 25 5.2
bis 17 5.8

Quelle - ING-DiBa – Alle angaben ohne Gewähr!
*Auswertung von fast 600.000 ING-DiBa-Depots zwischen August 2014 und August 2015

 

Frauen sind bessere Anleger

Frauen sind beim Anlegen erfolgreicher als Männer, die Gründe dafür sind eindeutig. Wirklich gefallen dürften die Gründe den selbst ernannten Aktien-Profis nicht. Mit Glück lässt sich der Erfolg von Frauen kaum erklären. Die neuerliche Untersuchung bestätigt auch Ergebnisse aus der Vergangenheit. Im ersten Halbjahr 2013 kamen Kundinnen im Durchschnitt auf eine Rendite von 3.6 Prozent. Männer mussten sich damals mit einem Wertzuwachs von 2.3 Prozent zufrieden geben. Eine grundsätzliche Aussage traut sich der Verbraucherschutz-VDS e.V. zu – "Frauen streuen ihre Geldanlage breiter, unter anderem in Investment-Fonds und investieren langfristiger" – heißt es aus der Zentrale von VDS e.V. in München.

Frauen haben kein Problem, Fehler einzugestehen

Wissenschaftliche Untersuchungen stützen diese Beobachtung. Männer legen mehr Geld in Einzelaktien an, Frauen kaufen eher Investment-Fonds mit Dutzenden verschiedenen Aktien und streuen so das Risiko stärker. "Männer sind häufiger extrem gut oder extrem schlecht" – sagte CFO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Manuela Lindl. Die Professorin für Bankwesen und Finanzwirtschaft an der Universität Mannheim Dr. Alexandra Niessen-Ruenzier forscht gemeinsam mit ihrem Mann seit Jahren "geschlechtsspezifische Unterschiede auf Finanzmärkten" und bestätigt diese Meinung. In der Literatur finden sich viele Erklärungsversuche für das unterschiedliche Verhalten männlicher und weiblicher Marktteilnehmer bereit – Männer sind selbstbewusster, aggressiver, kompetitiver, schichten ihr Depot häufiger um, was gut sein kann, allerdings auch jedes Mal Kosten verursacht. Frauen gelten dagegen als vorsichtiger, wägen mehr ab, vergewissern sich lieber einmal zu viel, dass sie kein Detail übersehen haben. Läuft es nicht wie gewollt, haben sie auch keine Probleme, ihren Fehler einzugestehen – dadurch lassen sich Verluste begrenzen.

Männer verfolgen den Top-oder-Flop-Ansatz

Diesen Top-oder-Flop-Ansatz vieler Männer offenbarte auch eine Untersuchung der Consorsbank, die einen Blick in ihre rund 700.000 Depots wagte. Die schlechtesten zehn Prozent aller von Männern eröffneten Depots kamen im Vorjahr auf ein Minus von 23 Prozent, die besten auf ein Plus von 22 Prozent. Bei den Depots der Frauen waren die Ausschläge geringer – Hier kamen die schlechtesten Frauen auf ein Minus von elf Prozent, dafür ging es für die besten nur bis auf 20 Prozent hinauf.

Das Geheimnis der erfolgreichen Jungen

Mit der unterschiedlichen Risikofreude lässt sich auch begründen, warum Senioren häufig mehr Erfolg bei der Geldanlage haben als Vertreter jüngerer Generationen. Laut Verbraucherschutz-VDS e.V. Zahlen kamen Kunden, die ihren 76. Geburtstag hinter sich haben, auf ein Plus von 6.5 Prozent. Die 26- bis 35-Jährigen schafften bis Ende August nur 2.9 Prozent. Auf dem vorletzten Platz finden sich die 36- bis 45-Jährigen mit immerhin 3.5 Prozent wieder.

Die Jungen profitieren von den Alten!

Dass die Junioren bis zu einem Alter von 17 Jahren mit einer Durchschnittsrendite von 5.8 Prozent auf dem zweiten Platz liegen – noch vor den 66- bis 75-Jährigen – ist eine einfache Erklärung – Die Jugenddepots werden meistens von den Großeltern eröffnet, um bis zur Volljährigkeit der Enkelin oder des Enkels mit einem soliden Sparplan ein Polster für Führerschein, Ausbildung und Vorsorge anzusparen. Schwer fällt dagegen die Erklärung für die geografische Verteilung der erfolgreichen Depots. Die Hamburger kamen von Sommer 2014 bis Sommer 2015 auf einen Wertzuwachs von 6.4 Prozent. Die Dresdner landeten mit 2.9 Prozent auf dem letzten Platz. Im ersten Halbjahr 2013 war es noch genau umgekehrt – Damals belegten die Dresdner Platz eins, die Hamburger Platz 14 unter den 14 untersuchten Großstädten.

Experten-Seminartipp von Verbraucherschutz-VDS e.V.

Eine Erfolgsformel können wir Euch nicht geben. Euch genau sagen, was zum Misserfolg führt, das können wir – Der Versuch, jedem gerecht zu werden. Das ist der größte SABOTÖR des GLÜCKS! Ein echter „JA“ Sager hat die Einstellung – „Ich bin nichts. Die anderen sind viel besser!“ Werden Sie jetzt zu eine noch klügeren Investorin avansieren wollen, besuchen die TRUST-Gruppe-Vorträge. Schreiben Sie eine E-Mail – info@trust-wi.de oder eine SMS bzw. Whats-App Nachricht – 0177 – 555 4 555. Die Mehrheit der Leserinnen und Leser hat es schon getan!
 

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42 Anmerkungen für LASSEN SIE IHR GELD VON FRAUEN VERWALTEN, DANN HABEN SIE MEHR!

  1. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Frau Buchberger,

    das was Sie schreiben, deckt sich auch mit unseren Untersuchungen beim Verbraucherschutz-VDS e.V.

    Ein klasse Artikel, danke.

    • Dr. Marika Huber sagt:

      Liebe Frau Berger,

      Männer seien “schlicht und einfach eingebildet und eitel”, wenn es um die Börse gehe, so eine andere Studie.

      Frauen haben ein besseres Händchen bei der Geldanlage – Sie machen durchschnittlich drei bis fünf Prozent mehr Gewinn als männliche Anleger.

  2. Regina Kaiser sagt:

    Das ist wahr, Studien belegen – Weibliche Intuition sowie mehr Vorsicht sorgen für höhere Renditen bei der Geldanlage – durch ihre Vernunft holen Frauen im Schnitt fünf Prozent mehr heraus als Männer.

  3. Nora Perner sagt:

    Guten Abend zusammen!

    Eine Erklärung, warum die risikofreudigeren Männer selbst in guten Börsenjahren die Frauen nicht oder nur unwesentlich schlagen, liegt darin, dass die Männer gerade bei steigenden Kursen oft hektisch von einem Papier ins andere wechseln, statt an gut laufenden Aktien einfach festzuhalten.

    Die vielen Transaktionen bringen ihnen kaum Zusatzerträge, kosten sie dafür aber hohe Gebühren. Und die drücken die Rendite – „Hin- und Her macht Taschen leer“, lautet nicht umsonst eine der wichtigsten Börsenweisheiten.

    Wer häufig kauft und verkauft, der macht nur die Bank reich und wird dabei selbst arm. Das scheinen Frauen viel eher begriffen zu haben als Männer.

  4. Peter Schuster sagt:

    Der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist nicht so groß. So fand eine prominente Studie mit dem Titel „Boys Will Be Boys“ schon im Jahr 2001 heraus, dass Männer deutlich öfter kaufen und verkaufen, was entsprechend deren Handelsergebnis mit höheren Kosten belastet.

    Konkret untersuchten die Forscher das Anlageverhalten von 35.000 Haushalten über rund 6 Jahre und fanden heraus, dass Männer 45 Prozent häufiger handelten.

  5. Ingrid von Halle sagt:

    Männer halten sich verglichen mit Frauen gemeinhin für die besseren Aktienanleger. Die Behavioral Finance-Theorie zeigt, dass dieser Vorteil nicht zu halten ist.

    • Dr. Helgard Gasper sagt:

      Liebe Ingrid,

      deutlich werden die wahren Kräfteverhältnisse unter anderem an einer Untersuchung der National Association of Investors Corporation.

      Diese 1951 gegründete US-Vereinigung hat in einer auf den Ergebnissen des Jahres 1999 basierenden Studie deutliche Unterschiede in der Performance von Männer- und Frauen-Investmentclubs festgestellt.

      Demnach erzielten die nur aus Frauenmitgliedern bestehenden Investmentclubs eine durchschnittliche Jahresperformance von 32,1 Prozent, während die Männer-Clubs nur eine durchschnittliche Wertentwicklung von 23,2 Prozent erwirtschafteten.

  6. Prof. Dr. Günter Friedberg sagt:

    Frauen profitieren außerdem davon, dass sie ihre Anlageentscheidungen wohl überlegen, dafür dann aber lange an den einmal gekauften Aktien festhalten.

    Wie Dr. Terrance Odean, Professor an der Universität von Kalifornien in einer seiner Studien herausgefunden hat, kaufen oder verkaufen Männer 45 Prozent häufiger als Frauen. Betrachtet man nur Alleinstehende, agieren Männer sogar 67 Prozent öfter als ledige Frauen.

    Bei der Würdigung dieses Unterschieds ist es wichtig zu wissen, dass die neu gekauften Aktien meist schlechter abschneiden als die verkauften Werte. Wie Odean ebenfalls ermittelt hat, liegt der Performancevorsprung der verkauften Titel nach zwölf Monaten bei 3,2 Prozent.

  7. Mariane Horvath sagt:

    Wunderschön – Danke!

    Euch allen frohes Osterfest und erholsame Osterferien!

  8. Kurt und Erika Scholz aus Bayern sagt:

    Liebe Frau Buchberger,

    wenn ich zurück denke, wie man uns mit viel Lügen stundenlang beschwatzt hat, wird mir heute noch lau im Magen. Zum Glück gibt es Ihre Schutzvereinigung VDS e.V., die diesen Herren auf die Finger schaut.

    Wenn ich die TRUST-Blogs lese, kommt mir vieles bekannt vor, was wir lieber nicht getan hätten.

    Ostern steht vor der Tür – ein weiterer Höhepunkt in diesem Geschäftsjahr. Wir wünschen Ihnen einen guten Umsatz und viel Erfolg für das Jahr.

    Euch allen ein gesegnetes Osterfest!

  9. Lothar W. Bertram sagt:

    Hallo Frau Buchberger, liebe Frau Weber,

    ein großes Dankeschön an Sie für Ihr Engagement bei unserem Vermögens-Check.

    Wir sagen, Sie waren auch beim Hausverkauf schneller als es die Polizei erlaubt! Mitte der Woche hatten Sie den Vermittlungsauftrag erhalten, prompt die darauf folgende Woche kamen schon die ersten Interessenten zur Besichtigung.

    Wahrlich eine Meisterleistung. Durch Ihre zielgerechte und kompetente Vorgehensweise haben wir einen sehr guten Erfolg erzielen können.

    Ja, Euch auch sonnige Osterferien!

  10. Prof. Dr. Michaela Weiß sagt:

    Herzlichen Dank für Ihr Engagement, wertes TRUST-Gruppe-Team!

    Es ist schön, dass es jemanden gibt, der sich um die Menschen, die von den Strukturvertrieben und Banken über den Tisch gezogen werden, kümmert. Ich empfinde Ihre Organisation, soweit ich das anhand der Informationen, die ich darüber habe beurteilen kann, als wertvoll und hilfreich für viele, die mehr oder weniger “zwangsweise” an ihre Verträge gekommen sind.

    Ich möchte mich für die Unterstützung mit dem Vermögens-Check des Verbraucherschutz-VDS e.V. Ihrerseits bei Euch allen herzlich bedanken und sonnige und erholsame Ostern wünschen.

  11. Monika Berger von Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Sehr geehrte und gerne gesehene TRUST-Blog-Besucher!

    Wir danken allen, die sich angesprochen fühlen, die mit den TRUST-Blog-Redakteuren an einer besseren Welt arbeiten und die dafür NICHTS wollen, als dass die Welt ein Stückchen besser wird. Und das wiegt mehr, als jede materielle Entlohnung es könnte! DANKE!

  12. Alexandra Schriefers sagt:

    Ich möchte den Männern nicht zu nahe treten, aber ich weiß zumindest, dass Frauen sehr gute Anleger sind.

  13. Gabriele Müller sagt:

    Wer macht bei Ihnen im Club mit, Frau Dr. Lindl?

    • CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

      Guten Tag Frau Müller,

      wir sind breit gemischt, die jüngste ist 28, die älteste Mitte achtzig. Es sind Unternehmerinnen, Angestellte, Vollzeit-Mütter und Beamte dabei – das ganze Spektrum.

  14. COO Josefine Maurer sagt:

    Frauen sagt man nach, sie seien neugieriger als Männer. Stimmt, vor allem wenn es um das Thema "Geldanlage" geht.

    • Prof. Dr. Johanna Dürer sagt:

      Liebe Frau Maurer, Sie haben recht, neugierig sollte man bei Geld-Fragen sein.

      Wie wird mein Geld investiert?
      Wie sind die Risiken einzuschätzen?
      Wie sieht die langfristige Entwicklung aus?

      Das sind nur einige Fragen, die jeder Anleger seinem Berater stellen sollte. Doch erstaunlicherweise kommen diese Fragen meist nur von Frauen. Männer legen ihr Augenmerk häufig nur auf die Rendite und übersehen dabei Risiken.

      Genau das macht Frauen erfolgreicher” – Sagt Frau Dr. Lindl, von der TRUST-Gruppe.

  15. Frank Graser sagt:

    Bei der Geldanlage wollen es Frauen ganz genau wissen und nichts übereilen. Neugier und Gelassenheit zahlen sich aus.

    Viele Männer haben das Nachsehen, und auch bei der Beratung geht das Modell der Frauen auf.

  16. Gloria Eisenreich sagt:

    Frauen machen sich mehr Gedanken über ihre Geldanlage und wünschen eine ausführliche Aufklärung über die Chancen und Risiken“ – sagt Frau Dr. Lindl, Geschäftsführerin des Finanzdienstleisters TRUST-WomansInvest und Kolleginnen in München.

    Männlichen Kunden dagegen gehe es vor allem um die Rendite. Wie die zustande kommt, sei häufig Nebensache.

  17. Constanze Pappe sagt:

    Frauen sind die besseren Anleger. Wenn Sie hier ein Fragezeichen vermissen, liegen Sie falsch.

    Wie eine Untersuchung der Direkt Anlage Bank ergab, erzielen Anlegerinnen eine bessere Performance mit ihren Wertpapieren. Das ist auch die Erfahrung von den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

  18. CEO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Tag, liebe Kunden, Mandanten und Partner der TRUST-Gruppe!

    Danke Euch für die vielen Osterkarten, Feedbacks, Lobesworte und Empfehlungen! Frühling ist eine sehr gute Zeit, um die Entwicklungen im begonnenen 3. Jahrtausend und die Zeichen der Zeit als atemberaubend zu definieren und fortzusetzen.

    Die Welt ist nicht mehr so, wie sie einmal war. Wir alle stehen ganz neuen Herausforderungen gegenüber – BERUFLICH und auch PRIVAT. Wir möchten Sie mit ermutigenden, aufbauenden Vorträgen, Seminaren, Blogs und Medien unterstützend begleiten, damit wir alle GEMEINSAM unsere ZUKUNFT bestens meistern.

    Wie Ihre Zukunft aussieht, liegt in Ihren Händen – wir helfen Ihnen dabei im EUROPAWEITEN VERBUND mit allen Spezialisten, die Sie für Ihren Erfolg brauchen! Herzlichen DANK für Ihr Vertrauen!

  19. CFO der TRUST-Gruppe – Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Kunden, Mandanten und Partner,

    herzlichen Dank für die vielen, vielen Glückwünsche. Ab Dienstag werden wir uns mit den Gewinnern in Verbindung setzen und wünschen Euch bis dahin ein fantastisches Oster-Wochenende.

    Nochmals vielen Dank an alle TRUST-Kunden, Mandanten, Partner und Follower.

    Euch allen einen sonnigen Ostermontag!

  20. Dr. Gustav von Greifenstein sagt:

    Henry Ford sagte – “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh!”

    Ebenso verhält es sich mit dem Versicherungsgeschäft, Immobilien …

    Wer es ohne in Panik zu geraten verstehen will, besucht besser die TRUST-Gruppe-Vorträge.

  21. Prof. Dr. med. Hannelore Gruber sagt:

    Gott wusste genau, warum er für uns Ameisen machte. Als Vorbild für uns Menschen, damit wir von ihnen lernen können.

    Dieses Zitat könnte von Gott stammen – “Gib niemals auf, übe dich in Weitsicht, bleib positiv und mach was du kannst. Und das was du kannst, von dem dann so viel du kannst. Und deine Zukunft ist gesichert!” – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen

    Übrigens – Wer es mit den TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen macht, hat den Kampf mit sich selbst schon fast GEWONNEN!

  22. CIO Eva-Katharina Buchberger – Vice Präsidentin für TRUST-Gruppe sagt:

    Verehrte Leserinnen und Leser!

    Danke Euch für die vielen Kommentare und Osterkarten, Empfehlungen und Feedbacks! Der Erfolg der TRUST-Gruppe liegt an jedem einzelnen Mitarbeiter.

    Heut geht ein ganz persönlicher Dank an Euch alle, wertes TRUST-Gruppe-Team. Widmen Sie die Oster-Feiertage ganz Ihrer Familie und verbringen Sie eine geruhsame und besinnliche Zeit mit ihr.

    Mit den besten Grüßen von der Geschäftsleitung – Frohe Osterfeiertage und schöne Ferien!

    Selbstverständlich auch an alle unsere Kunden, Mandanten, Partner und Freunde des Hauses.

  23. Dr. Thomas Angemeiert sagt:

    Gross ist nicht immer gut. Dass die AKTIEN die beste ANLAGEFORM sind, hat sich herumgesprochen.

    Immer mehr „Normalbürger“ sind hier investiert, die Vermögenden sowieso. Wo es sich lohnt zu investieren, welche Unternehmen Gewinne versprechen, das wissen die TRUST-Gruppe-Experten.

    Fragen Sie jetzt unter 089 – 550 79 600 nach oder schreiben eine E-Mail – info@trust-wi.de!

  24. Dr. Emilie Sonntag sagt:

    Liebe Frau Dr. Lindl, das kann ich bestätigen, Frauen sind auch viel bessere Beraterinnen als Männer. Das kann man bei Ihnen sehr gut erkennen. Machen Sie weiter so! 

  25. Dipl.-Kauffrau Nora Rosenkranz sagt:

    Seit 1988 beraten und begleiten die TRUST-Frauen als unabhängige Finanzdienstleisterinnen uns. Sie arbeiten für keine Bank, Bausparkasse, Versicherungs- oder Kapitalanlagegesellschaft, sondern ausschließlich für ihre Mandanten und ihre Interessen!

    Unser Erfolg ist deren Ziel. Darum entwickeln sie für uns Kunden und Mandanten maßgeschneiderte Lösungen, damit wir aus unserem Kapitaleinsatz – egal ob es um Geldanlage, Hausfinanzierung, Versicherung oder die zielgerichtete Vermögensbildung geht – den größtmöglichen Nutzen ziehen können.

  26. Rosa Buchner sagt:

    Wollust, Völlerei, Habgier, Faulheit, Zorn, Neid und Hochmut – Geldanleger sind so gut wie nie frei von den Versuchungen der sieben Todsünden.

    Das Investmenthaus TRUST-Gruppe-Management hat sie sehr passend hie im Artikel beschrieben.

  27. Evelyn Muran sagt:

    Die Bankenkrise hat unzählige Anleger und vermeintliche Experten in die Tiefe gerissen.

    Sie hat auch einige Stars hervorgebracht – TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen.

    Das sind die bekanntesten deutschen indirekten Verbraucherschützer, die durch ihre zutreffenden Prognosen, ihrem klaren Urteil und ihre anschauliche Sprache zum Anwalt der Anleger wurden.

    In „Kursen“ legen sie schlüssig die Ursachen des Bankenkollapses dar, treffen Voraussagen und geben handfeste Tipps gemeinsam mit dem BDS e.V.

    Wenn mein Bankberater nur ein einziges Mal so unverschlüsselt mit mir geredet hätte, wäre mein Vertrauen in die Geldinstitute nicht so dramatisch in sich zusammengestürzt.

  28. Simone Schàndt sagt:

    Beraten und aufgeklärt werden, möchte ich nur von einem Profi. Dass sehr gute Berater am Markt rar sind, zeigt dieser Artikel.

    http://financial-personal-trainer.trust-wi.de/2013/05/gute-finanzberater-sind-rar/

    Die Dienstleistungen der TRUST-Gruppe sind wirklich hoch qualitativ. Hier bleiben Ihnen keine Fragezeichen im Kopf. Ich bin seit 13 Jahren hier Kunde und kann es jedem empfehlen. Übrigens, meine erste Million habe ich bereits.

  29. Prof. Franz J. Herrmann, 1. Vorstand Verbraucherschutz-VDS e.V. sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten, Partner und Kollegen!

    Es ist die Pflicht eines jeden Menschen, immer gut informiert zu sein, damit man die richtigen Entscheidungen treffen kann. Millionen Deutsche pflegen ein inniges Verhältnis zum „Sparbuch & Co.“ Schließlich haben sie es seit Kindestagen.

    Diese Treue kostet viel Geld. Fondssparen ist die bessere Alternative. Das „Sparbuch“ ist der Klassiker der Geldanlage, den man sich sparen kann! Es gilt als solide und sicher.

    Nur der Schein trügt. In ihrer Treue verzichten die Deutschen auf hohe Zinserträge – rund 75 Milliarden Euro jedes Jahr. Die Sparbücher sind im Vergleich zu besseren Anlagen deutlich niedriger verzinst als die Inflation.

    Eine Studie des Münchner Finanzexperten CEO der TRUST-Gruppe Dr. Stefan Buchberger, kommt zu dem Ergebnis, dass Sparbuch-Liebhaber seit Anfang 2010 bis Ende 2015 auf Zinseinnahmen von mehr als siebzehn Milliarden Euro verzichtet haben – Allein im Verhältnis zum Festgeld.

    Das lukrative Investmentsparen ist nicht einmal berücksichtigt! Der Verbraucherschutz-VDS e.V. in dem ich Vorstand bin, empfiehlt den TRUST-Premium7-V und davor eine gründliche ANALYSE aller Ihrer Anlagen durch die TRUST-Financial-Personal-TrainerInnen!

  30. Dr. Veronika Mosernder sagt:

    Machen wir uns nichts vor – Amerika ist de facto pleite. Die werden um einen Schuldenschnitt nicht herumkommen. Unser Geldsystem ist wieder in der finalen Phase angelangt, wie schon so oft zuvor.

    Staatspleiten sind normal. Deutschland war in den letzten 300 Jahren sechsmal pleite, Frankreich achtmal. Für Besitzer von Anleihen und Lebensversicherungen ist so ein Schnitt eine Riesen-Katastrophe, für Besitzer von realen Werten wie Aktien nicht.

    Ich habe deshalb meine Lebensversicherungen schon vor Jahren verkauft und den Erlös mit TRUST-Gruppe-Spezialisten in Aktienfonds investiert.

  31. Mario Danzas - Österreich sagt:

    Auf Wunsch wird bei den TRUST-Gruppe-Beraterinnen das gesamte Vermögen überprüft.

    Neben Wertpapieren werden Beteiligungen, Immobilien, Lebensversicherungen, Finanzierungen, steueroptimierte Finanzanlagen und andere Anlagen genau unter die Lupe genommen.

    Mit dem Ziel, Ihre gesamte Vermögens- und Lebenssituation zu erfassen, ziehen die Experten Themen wie private Altersvorsorge, Ruhestandsplanung, Steueroptimierung, Erbschaft oder Stiftung in die Analyse mit ein.

    Wer Geld neu anlegen will, kann sich beim TRUST-Unabhängigen-Vermögens-Check erste grundlegende Hinweise zum richtigen Investieren geben lassen.

  32. CFO der TRUST-Gruppe - Dr. h.c. Manuela Lindl sagt:

    Liebe Leserinnen und Leser, Kunden, Mandanten und Partner, überlassen Sie Ihren Vermögensaufbau nicht dem Zufall! Gestalten Sie ihn aktiv. Nur so erhalten Sie die bestmögliche Rendite und erreichen mit Leichtigkeit Ihre persönlichen Anlageziele!

    Denn die Finanz- und Schuldenkrise hat gezeigt – Die klassische Anlageberatung von Banken und Versicherungen verläuft selten optimal.

    Besonders auch die einseitige Beratung von Vermögensverwaltern oder Maklern ist mit Vorsicht zu genießen.

    Eine mögliche Folge – Es landen Anlageprodukte im Portfolio, die nicht mit den persönlichen Anlagezielen übereinstimmen, weil diese Dienstleister keine anderen Produkte anbieten.

  33. CEO der TRUST-Gruppe Dr. h.c. Stefan Buchberger sagt:

    Guten Morgen! In meinen TRUST-Vorträgen werde ich oft gefragt, woher ich mein unerschütterliches Vertrauen in die Menschheit beziehe.

    Noch nicht aus dem, was wir bis jetzt kollektiv und global auf die Beine gestellt haben. Allerdings empfinde ich eine große Ehrfurcht vor der Intelligenz von Bewusstsein. Wir haben bis heute noch keine allgemeingültige Definition von Bewusstsein gefunden.

    Doch diese Kraft beim Wirken zu beobachten, lässt mich immer wieder staunen. In meiner Arbeit geht es viel um Bewusstwerdung.

    Einfach ausgedrückt helfen wir Menschen durch Fragen, Übungen und Schulung, mit ihrem Bewusstsein viel mehr in ihrem Leben zu erreichen.

  34. Dr. Heike Groos sagt:

    Hallo!

    Kurz vor Weihnachten, im Jahr 2012, habe ich Frau Lindl getroffen und auf meine Frage “was machen Sie beruflich”? – kam diese Antwort …

    “ICH ARBEITE MIT NIEDERGELASSENEN ÄRZTEN AUS DEN VERSCHIEDENSTEN FACHRICHTUNGEN ZUSAMMEN, WEIL DIESE ERKANNT HABEN, DASS WIR VOR EINER NEUORDNUNG UNSERES GELDWESENS STEHEN UND ICH HELFE IHNEN, IHR GELD IN SICHERHEIT ZU BRINGEN!”

    Für mich war das “Macht”. Das hat mich so beeindruckt, dass ich spontan einen Termin mit ihr vereinbart habe und heute eine überglückliche Mandantin von ihr bin.

  35. Dr. Karsten C. Frank sagt:

    TRUST-Gruppe & Verbraucherschutz-VDS e.V. Referenz-Bibliothek!

    Was sagen die – Kunden, Mandanten, Partner und Seminar-Teilnehmer? Lesen Sie selbst …

    http://private-banking.trust-wi.de/2016/02/dankes-empfehlungsschreiben-fur-verbraucherschutz-vds-e-v-trust-gruppe/

  36. Kathrin Werner sagt:

    Wie wunderbar. Danke für diesen tollen Beitrag.

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